ACHTUNG! Sie befinden sich auf einer Archiv-Webseite.
Die Seite, die Sie aufgerufen haben ist u.U. nicht mehr aktuell!
Aktuelle Veranstaltungen und Informationen finden Sie auf unserer neuen Webseite https://vhsimkreisherford.de
 
Aktuelles
Nachrichten

Pressemitteilungen



 

 


Infos
Anmelden

Beratung

Bildungsscheck, Bildungsprämie & Beratung zur beruflichen Bildung

Bildungsurlaub

Einbürgerung

Einstufungstests

Erwachsenenpädagogische Qualifizierung (EPQ)

Europäischer Referenzrahmen

Feedback

Förderverein

Fortbildungsangebote für Lehrer/innen

Gutscheine

Kontakt

Schulabschlüsse

Über uns

WhatsApp

Zertifikate



Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement nach ISO9001

e-Learning mit moodle
VHS-Moodle-Plattform
hier geht's direkt zur
Moodle-Plattform

Weitersagen
Empfehlen Sie diese Seite weiter

Aktuelles | Nachrichten

<<  1   2   3   4   5   6   7   8   9   10   11   12   13   14   15   16   17   18   19   20   21   22   23   24   25   26   27   28   29   30   31   32   33   34   35   36   37   38   39   40   41   42   43   44   45   46   47   48   49   50   51   52   53   54   55   56   57   58   59   60   61   62   63   64   65   66   67   68   69   70   71   72   73   74   75   76  >>    alle

Erfolgreiche Teilnahme an der Erwachsenenpädagogischen Qualifizierung (EPQ)
Eintrag vom: 16.03.2017

 

An zehn Seminaren haben sie teilgenommen, etliche Aufgaben erledigt und in verschiedensten Sprachkursen hospitiert - nun halten die beiden Dozentinnen Yen Yu Huang und Heike Stellmach ihr Zertifikat in den Händen. Stolz - und das zu Recht. Gemeinsam mit Melisa Karabegovic, die ebenfalls an der VHS im Kreis Herford unterrichtet, haben die beiden an der umfassenden Qualifizierungsmaßnahme des Landesverbandes der Volkshochschulen von NRW teilgenommen. Diese hat das Ziel, Kursleitende ein solides, methodisches Handwerkszeug zu vermitteln. Im modularen Seminarsystem der EPQ haben die beiden sowohl fachübergreifende Grundkenntnisse in Erwachsenenpädagogik als auch fachspezifisches Know-how zur Gestaltung von Kursen und Seminaren erworben. Was ihnen am besten gefallen hat? Schwer zu sagen. Im Grunde genommen war alles sehr hilfreich - sagt Frau Huang. Die gelernte Bankkauffrau kommt aus Taiwan und unterrichtet nun Chinesisch an der VHS. Dem stimmt Heike Stellmach zu, die nun als Englischdozentin an der VHS tätig ist. Ein Ordner voller Notizen, Anregungen, Ideen und Unterrichtsplanungen lädt immer wieder zum Blättern und Nachschlagen ein - eine wirklich wahre Hilfe. Auch der rege Austausch mit den anderen Kolleginnen und Kollegen sei sehr unterstützend.
Im September 2017 wird ein neuer Durchgang angeboten. Ihr Interesse ist geweckt? Weitere Informationen geben Ihnen gern Andrea Dohmann und Ulrike Koebke.
Die VHS im Kreis Herford bietet die EPQ im Verbund an mit den Volkshochschulen Bad Salzuflen, Bielefeld, Detmold, Gütersloh, Lemgo, Lippe-Ost und Lippe-West, Löhne, Lübbecker Land , Minden / Bad Oeynhausen, Ravensberg, Reckenberg-Ems, Verl / Harsewinkel / Schloß Holte-Stukenbrock.
 




Keywords:

Der deutsche Glaubenskrieg - Martin Luther, der Papst und die Folgen
Eintrag vom: 10.03.2017

Superintendent Michael Krause, VHS-Fachbereichsleiter Frank Schragner und Gastredner Tillmann Bendikowski

Foto:VHS

"Der deutsche Glaubenskrieg - Martin Luther, der Papst und die Folgen" - der Historiker und Journalist Tillmann Bendikowski präsentierte vor rund 200 Gästen sein gleichnamiges Buch in der Bünder-Ennigloher Kreuzkirche.
Die Begrüßungsrede hielt Superintendent Michael Krause. Er berichtete von seinen aktuellen Erfahrungen mit der "Kirchenspaltung", die er während seiner letzten Romreise gemacht habe. Beim Gebet könne man eigentlich keinen Unterschied mehr zwischen den Katholiken und Protestanten sehen - so Krause.
Tillmann Bendikowski nahm diese These gleich auf und sagte, dass aus historischer Perspektive betrachtet die Zeit des "Religionsfriedens" nach dem zweiten Weltkrieg erst eine sehr kurze sei.

Und so verdeutlichte Bendikowski in seinem Vortrag anhand von einer Fülle von historischen Beispielen wie sehr Ablehnung und Vorurteile bei Protestanten und Katholiken gepflegt wurden beginnend mit Luthers Thesenschlag, über den 30-jährigen Krieg bis hin zum Westfälischen Frieden über die Industrialisierung und bis in die Weimarer Republik hinein.
So gab es im 19. Jahrhundert den Berliner Buchhändler, Verleger und Schriftsteller Friedrich Nicolai, der eine Forschungsreise in den katholischen Süden unternahm und die Katholiken mit folgenden Worten klassifizierte: "Man siehet sogar nicht selten Wallfahrter, die zufolge eines gethanen Gelübdes (ex vot) den hohen Berg auf den Knieen heraufrutschen… Wozu soll dieß nützen? Vor wenigen Jahren sahe man noch vermummte Büßer, nämlich Leute, welche, um unbekannt zu bleiben, einen Lappen mit Löchern vor den Augen, vors Gesicht hiengen, und um Sünden zu büßen, ein schweres hölzernes Kreuz den Berg hinaufschleppten. Kann man den Aberglauben höher treiben?". An Kopfvermessungen glaubten beide Religionsgemeinschaften zu erkennen, ob es sich um einen Katholiken oder Protestanten handelte.
Auf eine Nachfrage aus dem Publikum, was man als Protestant angesichts dieser Schilderungen denn feiern könne, berichte Bendikowski vom Beitrag der katholischen Kirche zum Lutherjahr. Vor einigen Domgebäuden seien Parcours aufgestellt, an denen man nach 3 Gebeten einen Ablass erhält. Gegen diesen Ablasshandel aufgestanden zu sein, das sei etwas, was Protestanten zu Recht feiern können.
Die Volkshochschule im Kreis Herford hatte in Kooperation mit dem Ev. Kirchenkreis Herford und der Ev.-Luth. Philippus-Kirchengemeinde Bünde zu dieser Lesung im Luther-Jahr 2017 eingeladen.


 




Keywords:

Frauenmärzprogramm 2017
Eintrag vom: 08.03.2017

Foto: (c)_pixabay

Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März ist auch in diesem Jahr wieder das Frauenmärzprogramm mit zahlreichen Veranstaltungen im Kreis Herford erschienen. Die Arbeitsgemeinschaft kommunaler Gleichstellungsstellen im Kreis Herford hat in Zusammenarbeit mit Frauengruppen, -initiativen und Frauen aus Vereinen, Parteien und Organisationen das umfangreiche Frauenmärzprogramm 2017 organisiert. Selbstverständlich ist auch die VHS mit vielen interessanten Angeboten beteiligt.

Alle Veranstaltungen finden Sie hier
 




Keywords:

Religionen und Kulturen der Welt
Eintrag vom: 27.02.2017

Neugierig: Der 46-Jährige Herforder Jorg Thomas lernt viel auf seinen Reisen. Besonders faszinierend findet er den asiatische Raum und dessen Religionen und Kulturen. Foto: Lena Vanessa Niewald

In 28 Jahren um die Welt
Weltenbummler: 53 Länder hat der Erdkundelehrer Jorg Thomas schon bereist. Als nächstes stehen Südindien und Neuseeland auf seiner Wunschliste


Herford. Gebratene Ameisen in Thailand, Skorpion in London oder Robbe in Grönland: Jorg Thomas hat schon viel Exotisches auf dem Teller gehabt. Der Erdkunde- und Biologielehrer aus Herford ist ein Weltenbummler. Quer durch die Welt ist er schon gereist. "53 Länder sind es mittlerweile, die ich besucht habe", sagt er stolz. Heute Abend referiert der 46-Jährige in der Volkshochschule über seine Reise durch das südasiatische Land Bhutan.

Angefangen hat alles als Thomas 18 Jahre alt war. Damals machte er sich mit seiner damaligen Freundin und einem Rucksack auf in die große weite Welt. Immer im Hinterkopf die Frage: "Gibt es einen Gott?" Auf der Suche nach Antworten besuchte er zahlreiche fremde Länder, lernte deren Religionen und Kulturen kennen und fand letztendlich nach dem Aufenthalt in Indien und Bhutan seinen Sinn des Lebens.

»Die Malediven lohnen sich nicht«

Die letzte große Reise führte ihn in den südasiatischen Raum. Dafür hatte er sich vier Jahre vorbereitet, viel gelesen und ein Jahr nachbereitet. Jetzt will er sein Wissen an seine Schüler und alle Interessenten weitergeben. Vor allem in Indien habe er viel gelernt: "Ich habe verstanden, warum Leute arm und reich sind."

Seine Vorliebe für Entdecker-Reisen teilt er mit seiner Familie. Gemeinsam mit ihr unternimmt der Lehrer geschichtliche Kurztrips in Deutschland und Europa. Strandurlaub hingegen ist eher nichts für den zweifachen Vater. "Ich kann nicht den ganzen Tag am Strand liegen. Da würde ich die Krise kriegen." Dementsprechend fällt sein Urteil über die Malediven auch eher kritisch aus. "Die Malediven lohnen sich nicht", behauptet Thomas und lacht.

Sein enormes Wissen und seine Erlebnisse kommen vor allem bei seinen Schülern in der Jöllenbecker Realschule gut an. "Sie hängen oft an meinen Lippen, wenn ich von meinen Reisen erzähle". An Anschauungsmaterial mangelt es dem 46-Jährigen auf jeden Fall nicht. Kultgegenstände aus aller Welt zieren die Wände und Vitrinen in seinem Fachwerkhaus. "Ich kann zu fast allen Unterrichtsthemen Material zum Anfassen mitbringen." Dementsprechend wird das Handgepäck dann auch mal um das ein oder andere Kilo schwerer.

Seine Sammleraffinität begann schon als Kind. Er bat seinen Vater, einen geschossenen Fasan ausstopfen zu lassen. Seit dem stehen und hängen allerlei ausgestopfte Tiere in den Zimmern des Biologielehrers. " Ich gebe eine Menge Geld dafür aus."

Seine nächste Reise hat Thomas auch schon im Kopf: Südindien oder Neuseeland sollen es werden. Am liebsten während eines Sabbatjahres. Vielleicht reichen ihm aber auch sechs Monate, überlegt er und sucht sein Wunschziel auf dem Globus.

© 2017 Neue Westfälische 09 - Herford, Freitag 17. Februar 2017, von Anastasia von Fugler



weitere Informationen hier


Keywords:

Systemische Beratung - Praxisorientierte Fortbildung für Fachkräfte in psychosozialen Berufen
Eintrag vom: 22.02.2017

Systemisches Denken und Handeln liefert Fachkräften in unterschiedlichsten Arbeitskontexten sehr wirksame Strategien für die Arbeit mit Einzelnen, Paaren, Familien und Gruppen. Ab dem 16. März bietet die VHS eine praxisorientierte Fortbildung in Systemischer Beratung an, in der Interessierte ihre Beratungskompetenz erweitern und erproben können. Wie sind Veränderungsprozesse zu gestalten, so dass vorhandene Ressourcen produktiv genutzt und gesteckte Ziele erreicht werden? Getreu dem Motto "Gut gefragt - ist halb gelöst ..." vermitteln die beiden erfahrenen Experten Uwe Holdmann und Dirk Rottmann Zusammenhänge und Sachverhalte in spielerisch-leichter Form.
 



weitere Informationen hier


Keywords:


Eintrag vom: 21.02.2017

Foto: Mathias Jung im Universum Bünde

Es ist wieder soweit! Der erfolgreiche Autor und Lebensberater Dr. phil. Mathias Jung kommt auf Einladung der VHS auch dieses Jahr ins Universum Bünde. In seinem Vortrag am Donnerstag, den 9. März, um 20.00 Uhr wird uns der renommierte Beziehungsexperte wieder einmal Tipps und Anregungen für das Leben zu zweit geben.
Es ist die große Liebe - wenn da nur nicht diese Ärgerlichkeiten wären: Er oder sie kommt dauernd zu spät, hört nicht zu oder lässt einem keine Luft mehr zum Atmen. Die Liebe ist eine Baustelle! Es braucht immer wieder kleine Instandsetzungsarbeiten - Zeichen der Zuwendung, Rituale, aber auch Streitkultur ...
Lassen Sie sich die intelligenten, lebensklugen, ermutigenden und humorvollen Anregungen des gelernten Psychologen und Philosophen nicht entgehen! Sie dürfen gespannt sein auf einen außergewöhnlichen Abend mit einem außergewöhnlichen Mann ...

 



weitere Informationen hier


Keywords:

50 Jahre Besatzung - Israel, Palästina und die deutsche Außenpolitik
Eintrag vom: 10.02.2017

In Zusammenarbeit mit dem Förderverein der Volkshochschule im Kreis Herford fand ein Vortrag von Raif Hussein statt zum Thema "50 Jahre Besatzung - Israel, Palästina und die deutsche Außenpolitik" statt. Themen zum Israel-Palästina-Konflikt im Programm zu haben, verlieren bedauerlicherweise seit vielen Jahren nicht an Aktualität, stellte Monika Schwidde in Ihrer Begrüßung fest, gab es doch gerade am Morgen die Nachricht, dass Israels Parlament trotz vieler Proteste und politischer Warnungen ein Gesetz verabschiedet hatte, das illegale Siedlungen auf Palästinensergebiet legalisiert. Der Referent, Raif Hussein, Vorsitzender der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft e. V. (DPG) und Vorsitzender der Palästinensischen Gemeinde Deutschland e.V. (PGD) http://raif-hussein.de/zur-person/, regelmäßig als Berater aller Parteien in Berlin gefragt, zeigte dem sachkundigen Publikum anschaulich die Entwicklung der Besatzung mit Siedlungs- und Mauerbau auf.

 



weitere Informationen hier


Keywords: Israel, Palästina

Andreas Englisch gibt auf Einladung der Volkshochschule im ausverkauften Universum Einblicke in das Leben der Päpste
Eintrag vom: 10.02.2017

Kleines Bühnenbild, große Wirkung: Andreas Englisch wusste mit seiner Art das Publikum im Universum zu begeistern. - Foto: Maurice Arndt

Bünde. Herzlich über den Vatikan gelacht - das wird bei dem ein oder anderen sicher einige Zeit zurückliegen. Für die zahlreichen Gäste des ausverkauften Universums war es gerade erst vorgestern Abend.

Päpstliche Satire

Andreas Englisch nahm sein Publikum mit in seine Welt. Als Vatikanexperte kommt Englisch immer wieder in Kontakt mit dem Papst, begleitet diesen auch auf seinen Auslandsreisen. Der Experte, der zu Beginn seiner Karriere "nicht viel Interesse an der katholischen Kirche" hatte, ist mittlerweile Fachmann und Kritiker für alles, was in und um den Vatikan passiert.

Mit viel Humor und zum Teil sehr pointiert ließ er das Publikum an seinen persönlichen Erlebnissen aus dem Vatikan teilhaben. Dabei las er nicht aus einer seiner vielen Biografien über die Päpste Johannes Paul II., Benedikt XVI. oder Franziskus vor, sondern sprach frei über seine Erinnerungen.

In bester Plauderstimmung erzählt der Autor zum Beispiel, wie er während eines Papstbesuchs in Rio de Janeiro an der Copacabana badete und seine Ausweiskarte verlor, oder dass Papst Benedikt mit ihm nicht über Fußball reden wollte und er sich wohl oder übel mit der katholischen Kirche auseinandersetzen musste.

Es gelingt Englisch, mit pointierter Kritik an Papst und Kirche immer wieder Gelächter und Applaus im Publikum zu erzeugen. Im Zentrum dieser Kritik steht Papst Franziskus. Jedoch nicht als Kritisierter, sondern als Kritiker. Denn Franziskus sei nicht nur ein Reformer der Kirche. "Franziskus führt regelrecht Krieg gegen die Kurie!", stellt Englisch fest.

Er möchte bei seinem Vortrag das Vorurteil widerlegen, dass sich auch unter Papst Franziskus nichts in der Kirche verändert habe. Sein liebstes Beispiel dafür ist der lateinamerikanische Bischof Calvin Felix: "In seinem Slum pflegte Felix die Kranken und Armen. Franziskus machte ihn zum obersten Geldhüter der katholischen Kirche, damit er das Geld an Arme und Kranke verteilt", sagt Englisch.

Abschließend rief der Autor zu größerer Einheit unter evangelischen und katholischen Christen auf, denn, "wie Franziskus sagen würde: ?Die Gemeinsamkeiten sind viel mehr wert, als das Trennende.?"

Die Lesung von Andreas Englisch wurde in Kooperation der Volkshochschule (VHS) im Kreis Herford und des Fördervereins des Universums realisiert. "Wir sind sehr froh, dass Andreas Englisch uns in der Provinz besucht hat. Wir hatten bei seinem Management auf gut Glück angefragt", sagt Frank Schragner von der Volkshochschule.

Zur Person

Andreas Englisch wurde 1963 geboren.
Nach seinem Abitur 1983 studierte er Literaturwissenschaft und Journalistik in Hamburg.
1987 kam er nach Rom, seit 1995 begleitet er Päpste auf ihren Reisen.
Er ist als Printjournalist für verschiedene Medien tätig, als Fernsehjournalist arbeitet er für verschiedene Sender, darunter RTL, ARD und ntv.
Er ist Buchautor und veröffentlichte diverse Biografien zu Päpsten, beispielsweise "Franziskus- Zeichen der Hoffnung".

© 2017 Neue Westfälische, 11 - Bünde, Donnerstag 09. Februar 2017, von Maurice Arndt

 

Der Papst und die Kurie
Kenner des Vatikans gibt Einblick in katholische Schaltzentrale

Bünde (BZ). Wenn Andreas Englisch über das Verhältnis zwischen Papst Franziskus und der römischen Kurie spricht, nimmt er kein Blatt vor den Mund: Dann spricht er von »Krieg« und einer »de-facto-Kirchenspaltung«. So auch Dienstagabend im Universum.

Dem Förderverein des Universums und der Volkshochschule im Kreis Herford war es gelungen, den langjährigen Vatikankorrespondenten und bekannten Buchautor nach Bünde zu holen. An die zwei Stunden erzählte er vom Leben in der Schaltzentrale der katholischen Kirche.

»Ich ging 1987 nach Rom, um Italienisch zu lernen«, berichtete Englisch. »Als das Geld aufgebraucht war, brauchte ich einen Job und bewarb mich als Vatikankorrespondent, ohne irgendeine Ahnung von Theologie oder der Kirche.« Seitdem begleitete er Johannes Paul II., Benedikt XVI. und Franziskus auf ihrem Weg und bekam auch Einblick in Interna.

Mit teils humoristischen Anekdoten näherte sich Englisch so dem ernsten Thema des Abends, der Auseinandersetzung zwischen dem Papst und der Kurie. »An dem Abend, als Bergoglio gewählt wurde und auf die gepanzerte Mercedes-Staatskarosse verzichtete, rätselten wir Korrespondenten noch: Ist der spleenig, soll das nur so ein Zeichen sein?« Einige Tage später aber sei klar geworden: »Der will Krieg führen gegen die Kurie.«

Franziskus verzichte auf zahlreiche Bedienstete und Annehmlichkeiten, wohne bis heute in seinem alten Gästezimmer, habe die Essgewohnheiten radikal verändert, machte einen Slumpfarrer aus Brasilien zum Kardinal und Herrn über die kirchlichen Konten. Andreas Englisch: »Franziskus bricht mit Regeln, die seit Jahrhunderten bestehen. Für die Kurie war all das Affront.«

Seinen Krieg angezettelt habe er dann mit der schon berühmten Weihnachtsansprache 2014, in der er von »geistlichem Alzheimer« sprach und den Kurienkardinälen vorwarf, den Kern ihrer Aufgabe vergessen zu haben. »Sowas hätten wir nie für möglich gehalten«, bekannte Englisch. »Das war der Point of no Return. Es war klar, dass er seitdem gegen 90 Prozent seines Apparates anregieren muss.«

Schon in seiner Zeit als Erzbischof sei Bergoglio ein Rebell gewesen, so Englisch: »Aber er kann den Kampf gegen die Kurie nur führen, weil Sie - die normalen Menschen - auf seiner Seite stehen. Er kann mit den Menschen umgehen. Benedikt XVI. konnte das nicht, er fürchtete sich vor den Massen und zog sich zurück.« Der deutsche Papst sei schwach, habe im Grunde nur seine theologischen Studien betreiben wollen, und sei von der Kurie entmachtet worden. Dennoch: »Ich will nicht als der große Ratzinger-Kritiker auftreten«, sagte Englisch. Er habe positive Erfahrungen mit allen drei Päpsten gemacht.

(c) Bünder Zeitung, 09.02.2017, von Raffael Steffen




Keywords:

Dänisch und Schwedisch in den Osterferien
Eintrag vom: 09.02.2017

Die glücklichsten Menschen der Welt leben in Dänemark - das besagt eine Studie aus dem Jahr 2016. Die Sonne, das Meer, entspannte Arbeitszeiten - das, was in Dänemark zum Leben gehört, wirkt sich auf ihre Zufriedenheit aus. Wenn Sie eine Reise in dieses Land planen und nicht sprachlos dastehen möchten, bieten wir Ihnen in den Osterferien einen Einstiegskurs an in die dänische Sprache. Der Kurs findet in der Zeit vom 18. bis 22. April täglich statt in der Zeit von 09.30 Uhr bis 15.00 Uhr. Alle Informationen zum Kurs finden Sie hier (Kursnummer M3025.3B). Planen Sie eine Reise nach Schweden, dem Land, in dem Menschen Feste und freie Zeit in vollen Zügen genießen und möchten auch hier nicht sprachlos dastehen? Dann bieten wir Ihnen einen Einstiegskurs an in der Zeit vom 10. bis 13. April täglich von 09.30 Uhr bis 15.00 Uhr. Alle Informationen zum Kurs finden Sie hier (Kursnummer M3852.3B).

Foto: Seemann / Morguefile




Keywords:

Integrieren wie ein richtiges Einwanderungsland
Eintrag vom: 08.02.2017

Am 31. Januar 2017 lud die Volkshochschule Dr. Jens Schneider zum Thema "Integrieren wie ein richtiges Einwanderungsland?" ein. Die Veranstaltung fand in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Integrationszentrum und dem Förderverein der VHS statt. 42 Zuhörerinnen und Zuhörer folgten der Einladung in das Kreishaus Herford. Herr Dr. Schneider hat freundlicherweise die Vortragsfolien zur Verfügung gestellt, welche Sie hier zum Download finden.

 

Präsentation

 




Keywords:

VHS sucht Reinigungskraft
Eintrag vom: 03.02.2017

Wir suchen für die Reinigung von Unterrichts- und Sanitärräumen eine Reinigungskraft, Mo. - Fr. 06:00 Uhr - 08:00 Uhr oder nach Absprache. Umgehende schriftliche Bewerbung an VHS im Kreis Herford, Münsterkirchplatz 1, 32052 Herford und bewerbung@vhsimkreisherford.de. Infos  05221 / 5905-32 ab 7. Februar.




Keywords: Stellenanzeige, Reinigungskraft

Erzieher*in gesucht
Eintrag vom: 01.02.2017

Für eine unserer Offenen Ganztagsgrundschulen in Herford suchen wir zum nächstmöglichen Termin eine Erzieherin / einen Erzieher als Bezugserzieher*in für eine Jahrgangsteilgruppe in Teilzeit (ca. 20 Stunden/Woche)

Aufgaben:
• Begleitung einer festen Schulkindergruppe im Zeitrahmen von ca. 11.45 - ca. 16.00 Uhr
• Verantwortliche Betreuung der täglichen Lernzeit
• Selbstständige Organisation jahrgangsübergreifender Spiel- und Sportangebote
• Elternarbeit

Wir erwarten: Besonderes Engagement und die Fähigkeit zur selbstständigen Arbeit in einem multiprofessionellen Team

Anforderungen: Abgeschlossene Ausbildung zur/zum Erzieher*in
Es handelt sich um eine befristete Stelle bis zum 31.07.2018 - eine Verlängerung des Vertrages wird angestrebt. Die Vergütung ist angelehnt an TVöD.

Schriftliche Bewerbungen richten Sie bitte an: mueller@vhsimkreisherford.de




Keywords: OGS; Erzieher, Erzieherin, Stellenanzeige

Über Luther, den Papst und Allah - Volkshochschule bietet Vorträge zu aktuellen Themen des Weltgeschehens
Eintrag vom: 01.02.2017

Foto: (c) Tillmann Bendikowski

Kreis Herford (HK/hil). Politik und Gesellschaft und die Auseinandersetzung mit aktuellen Themen des Weltgeschehens stehen ganz oben auf der Agenda der Vortragsreihe der Volkshochschule. Ob religiöser Extremismus, das Spannungsverhältnis zwischen Israel und Palästina, die Menschenrechtsverletzungen in China oder der Glaubenskrieg zur Zeit der Reformation: Mit Beginn des neuen Semesters bietet die VHS im Kreis Herford erneut eine breite Vielfalt an Vorträgen und Lesungen.

»Israel, Palästina und die deutsche Außenpolitik« heißt es am 7. Februar um 19 Uhr. Mit der Siedlungspolitik führt Israel jedwede Versöhnung und jede Möglichkeit einer Zweistaatenlösung ad absurdum. Wie verhält sich die Bundesregierung? Wie kann die deutsche Außenpolitik zu einer Veränderung beitragen? Referent Raif Hussein ist Vorsitzender der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft und ein Experte um das unversöhnliche Gegen- statt Miteinander im Nahen Osten.

Wer macht die Politik: Mensch oder Maschine? Wird künstliche Intelligenz in Zukunft die Wirtschaft dominieren, die Politik beherrschen und die Menschen verdrängen? Diese Frage beleuchtet Yvonne Hofstetter am 9. Februar um 19 Uhr anhand brisanter Szenarien und Beispiele. Hofstetter ist seit 1999 in internationalen Softwareunternehmen tätig und für die Positionierung von Multi-Agentensystemen zuständig.

Der chinesische Künstler Ai Weiwei ist das prominenteste Beispiel für die Menschenrechtsverletzungen im »großen Reich der Mitte«. Doch nicht nur Prominente sind Opfer chinesischer Politik: Die Herforder und Bünder Gruppe von Amnesty International setzt sich für eine Bürgerrechtlerin ein, deren Rechte seit Jahren von der Regierung missachtet werden. Der Vortrag von Olaf Diedrich beginnt am 13. Februar um 19.30 Uhr.

Auch die VHS geht nicht am 500-jährigen Jubiläum der Reformation vorbei. Historiker Dr. Tillmann Bendikowski spricht am 21. Februar um 19 Uhr über Martin Luther, den Papst und die Folgen des Glaubenskrieges zwischen Katholiken und Protestanten. Seine Frage: Wie können die Erfahrungen aus diesen religiös motivierten Konflikten zu einem friedlichen Miteinander von Religionen beitragen?

Diskriminierung und menschenverachtende Verhaltensweisen finden in allen gesellschaftlichen Gruppen statt. Diese Beobachtung macht eine Studie der Universität Bielefeld. Das Ergebnis zeigt, dass Menschenfeindlichkeit nicht erst mit der Flüchtlingskrise begonnen hat. Darüber erzählt die wissenschaftliche Mitarbeiterin der Uni, Daniela Krause, am 14. März um 19 Uhr.

Der letzte Vortrag der VHS-Reihe am 31. März um 18 Uhr greift den religiösen Extremismus auf. Als die »Generation Allah« werden Jugendliche bezeichnet, die sich radikalisieren und für den IS in den Krieg ziehen und Terror verbreiten. Was können Politik, Gesellschaft und insbesondere auch die Schulen dagegen tun? Referent und Buchautor Ahmad Mansour ist arabischer Israeli und berichtet über seine eigenen Erfahrungen und seine Präventionsarbeit mit Berliner Jugendlichen.

Während der Vortrag über den Glaubenskrieg in der Kreuzkirche in Bünde-Ennigloh, Kempenstraße 14, gehalten wird, finden alle anderen Vorträge in der VHS in Herford, Münsterkirchplatz 1, statt.

(c) Westfalen-Blatt/Herforder Kreisblatt, 01.02.2017, von Bärbel, Hillebrenner




Keywords:

Ein Haus für alle - Integrationszentrum eröffnet – Regierungspräsidentin lobt Arbeit
Eintrag vom: 30.01.2017

Regina Schlüter-Ruff (Initiative Willkommen), Ulrike Berger (Bezirksregierung Detmold), Regierungspräsidentin Marianne ThomannStahl, Bürgermeister Thomas Meyer, stellvertretender Landrat Hartmut Golücke und Integrationskoordinatorin Sandra Werner (von links) haben am Freitagmittag der Integrationszentrum »Haus der Kulturen« an der Brandstraße in Enger eröffnet. Fotos: Christina Bode

 

Enger(WB). Mitten in der Stadt und mitten in der Gesellschaft: Das Haus der Kulturen an der Brandstraße in Enger soll Anlaufpunkt für Flüchtlinge, aber auch für Bürger werden. Am Freitag ist das Integrationszentrum eröffnet worden.

Viele Engeraner, Vertreter aus Politik und Vereinen kamen zum Festakt und zum anschließenden Tag der offenen Tür, um sich ein Bild von den neuen Räumen zu machen, in denen zuvor die Buchhandlung Kuhlmann ansässig war. Auch Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl folgte der Einladung der Stadt. Sie lobte das große Engagement der Verwaltungsmitarbeiter und auch der vielen Ehrenamtlichen in den vergangenen Jahren. »Das Projekt ist eines von zwölf in Ostwestfalen-Lippe, das vom Land NRW gefördert wird. Es ist aber das erste, das fertig wurde«, lobte sie. Das Land übernimmt 175?000 Euro der Kosten, 45?000 Euro zahlt die Kommune selber. Das Zentrum biete Flüchtlingen den richtigen Rahmen, nach ihrer Ankunft eine erste Basis zu finden. Aber auch für Engeraner, um sich zu engagieren und mit den Neuankömmlingen in Kontakt zu treten.

Nach Ansicht von Regina Schlüter-Ruff, Sprecherin der Initiative Willkommen, hätte das Integrationszentrum schon eher öffnen können. Sie freue sich aber, dass Integrationskoordinatorin Sandra Werner schon vieles auf den Weg gebracht habe und offen mit den Ehrenamtlichen zusammenarbeite. Sandra Werner ist seit zwei Monaten im Dienst. Ihr Ziel ist es, Flüchtlinge zu fördern, damit ihnen die Integration leichter fällt. »Gleichzeitig möchte ich auch Brücken zu Engeranern bauen, für die ich auch immer erreichbar bin«, sagte sie. Zehn Jahre habe sie in verschiedenen Ländern auf allen Kontinenten gelebt und wisse genau, wie schwierig es sei, sich in einer neuen Kultur zurechtzufinden.

Bürgermeister Thomas Meier und Hartmut Golücke, stellvertretender Landrat, betonten ebenfalls, dass das Haus ein Treffpunkt für Menschen aller Nationalitäten werden soll. »Wir wollen geflüchtete Menschen nicht an den Rand der Gesellschaft drücken, sondern sie mitten unter uns haben«, sagte Meyer. 280 Menschen aus 28 Herkunftsländern wohnen derzeit in Enger.

"Gutes Konzept"
Monika Schwidde, Leiterin der Volkshochschule im Kreis Herford: "Nicht nur die Idee, sondern auch das Gebäude sind toll! Es ist zentral, hell und ein perfekter Ort, um hier zu lernen und sich zu begegnen. Für uns ist es schön, hier Kurse anbieten zu können. Ich glaube, das Konzept kann gut funktionieren." Foto: Christina Bode

(c) Westfalen-Blatt, Enger, 28.01.2017, von Christina Bode




Keywords:

Wenn Lesen und Schreiben zur Qual werden - VHS im Kreis Herford am OWL-Bündnis für Alphabetisierung beteiligt
Eintrag vom: 30.01.2017

Wenn Lesen und Schreiben zur Qual werden
VHS im Kreis Herford am OWL-Bündnis für Alphabetisierung beteiligt

Bielefeld(WB). »Ich habe erst mit 36 Jahren richtig lesen und schreiben gelernt«, sagt Jutta Stobbe. Heute ist sie 59 und wirbt für Alphabetisierungskurse. Gestern haben sich Volkshochschulen in OWL zu einem Bündnis für Alphabetisierung zusammengeschlossen.

»Ich wollte meinen Söhnen bei den Hausaufgaben helfen können, ihnen auch mal Geschichten vorlesen«, erinnert sich die damalige Bielefelderin, die heute in Holzminden lebt. Kurzschuljahre auf der Dorfschule hatten es ihr schwer gemacht, schriftlich zu kommunizieren. »Ich wusste, wenn das in meinem Umfeld bekannt wird, hat das Konsequenzen.«

Doch sie wagte den Schritt. Drei Jahre besuchte sie VHS-Kurse in Bielefeld, nahm zusätzlich noch Privatstunden. Mit Erfolg: Sie legte eine Meisterprüfung in Hauswirtschaft ab, arbeitete dann als Ausbilderin an einer Berufsschule.

»Deutschlandweit gibt es 7,5 Millionen deutschsprachige funktionale Analphabeten«, beschreibt Marion Döbert die Dimension. Sie ist Alphabetismus-Expertin bei der VHS Bielefeld. Dort können Erwachsene in derzeit 14 Kursen lesen und schreiben lernen. In diesem Umfang ist das OWL-weit einmalig, ja westfalenweit sogar vorbildlich.

Viele Betroffene kommen zum Lernen deshalb aus dem Umland. »Das Problem ist, dass ein Kurs eigentlich erst mit mindestens zehn Teilnehmern eingerichtet werden darf«, sagt Christel Giesecke, zuständige Beraterin bei der VHS Bielefeld. In Bielefeld beginnt mal aber schon mit sechs. Ein bis zwei Betroffene suchen sie pro Woche für eine Beratung auf, erklärt Giesecke. Zumeist innerhalb von zwei Wochen könne ein Platz vermittelt werden. Die Kurse sind - anders als bei vielen anderen Volkshochschulen - kostenlos. Sieben VHS in der Region (Bielefeld, Paderborn, Kreis Herford, Ravensberg (Halle), Lippe Ost, Lippe West sowie Bad Salzuflen) haben sich gestern zum »Kompetenzkreis OWL zur Alphabetisierung« zusammengefunden. Weitere sollen hinzukommen. Es ist das 17. Bündnis dieser Art in NRW.

Es will die Kursangebote vor Ort ausweiten, den Austausch der Beteiligten fördern und eine Lobby für Analphabeten sein. Die Politik hat das Thema erkannt. Bund und Länder haben die Dekade für Alphabetisierung (2016-2026) ausgerufen mit dem Ziel, die Zahl der Schreibe- und Lese-Unkundigen spürbar zu senken. Denn bislang besuchen von den geschätzt 14 Prozent der deutschsprachigen Erwachsenen, die nicht richtig lesen und schreiben können, gerade einmal ein Prozent entsprechende VHS-Kurse.

»Es ist erstaunlich, wie gut Menschen ihren Analphabetismus am Arbeitsplatz verbergen können«, sagt Helga Lütkefend von der VHS im Kreis Herford. Marion Döbert berichtet aus der Praxis: »Wir hatten hier eine Landschaftsgärtnerin, die wollte nicht befördert werden, da sie dann Dienstpläne schreiben musste.« Auch Reinigungspersonal und Bauarbeiter seien häufig betroffen. Die zunehmende Dokumentationspflicht bringe sie in Bedrängnis: »›Früher musste ich nur putzen, heute muss ich auch aufschreiben, was ich putze‹, hat mir mal eine Frau gesagt.

(c) Westfalen-Blatt, 27.01.2017, von Bernd Bexte




Keywords:

<<  1   2   3   4   5   6   7   8   9   10   11   12   13   14   15   16   17   18   19   20   21   22   23   24   25   26   27   28   29   30   31   32   33   34   35   36   37   38   39   40   41   42   43   44   45   46   47   48   49   50   51   52   53   54   55   56   57   58   59   60   61   62   63   64   65   66   67   68   69   70   71   72   73   74   75   76  >>    alle

 



Suche
Browser-Such-Plugin
Bookmark and Share

Wo ist was?
in Bünde

in Enger

in Herford

in Hiddenhausen

in Kirchlengern

in Rödinghausen

in Spenge

in Vlotho

Übersichtskarte


VHS Agentur
Bildung auf Bestellung

Projektbeispiele



SEPA

 

Seite erzeugt in 1.0392 sec.
Anregungen, Fehler oder Kritik an Webmaster  |  Impressum/Disclaimer/Datenschutz
VHS im Kreis Herford, VHS Bünde, VHS Vlotho, VHS Kirchlengern, VHS Spenge, VHS Enger, VHS Rödinghausen, VHS Hiddenhausen
VHS im Kreis Herford | ... | Nachrichten