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Ein Haus für alle - Integrationszentrum eröffnet – Regierungspräsidentin lobt Arbeit
Eintrag vom: 30.01.2017

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Regina Schlüter-Ruff (Initiative Willkommen), Ulrike Berger (Bezirksregierung Detmold), Regierungspräsidentin Marianne ThomannStahl, Bürgermeister Thomas Meyer, stellvertretender Landrat Hartmut Golücke und Integrationskoordinatorin Sandra Werner (von links) haben am Freitagmittag der Integrationszentrum »Haus der Kulturen« an der Brandstraße in Enger eröffnet. Fotos: Christina Bode

 

Enger(WB). Mitten in der Stadt und mitten in der Gesellschaft: Das Haus der Kulturen an der Brandstraße in Enger soll Anlaufpunkt für Flüchtlinge, aber auch für Bürger werden. Am Freitag ist das Integrationszentrum eröffnet worden.

Viele Engeraner, Vertreter aus Politik und Vereinen kamen zum Festakt und zum anschließenden Tag der offenen Tür, um sich ein Bild von den neuen Räumen zu machen, in denen zuvor die Buchhandlung Kuhlmann ansässig war. Auch Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl folgte der Einladung der Stadt. Sie lobte das große Engagement der Verwaltungsmitarbeiter und auch der vielen Ehrenamtlichen in den vergangenen Jahren. »Das Projekt ist eines von zwölf in Ostwestfalen-Lippe, das vom Land NRW gefördert wird. Es ist aber das erste, das fertig wurde«, lobte sie. Das Land übernimmt 175?000 Euro der Kosten, 45?000 Euro zahlt die Kommune selber. Das Zentrum biete Flüchtlingen den richtigen Rahmen, nach ihrer Ankunft eine erste Basis zu finden. Aber auch für Engeraner, um sich zu engagieren und mit den Neuankömmlingen in Kontakt zu treten.

Nach Ansicht von Regina Schlüter-Ruff, Sprecherin der Initiative Willkommen, hätte das Integrationszentrum schon eher öffnen können. Sie freue sich aber, dass Integrationskoordinatorin Sandra Werner schon vieles auf den Weg gebracht habe und offen mit den Ehrenamtlichen zusammenarbeite. Sandra Werner ist seit zwei Monaten im Dienst. Ihr Ziel ist es, Flüchtlinge zu fördern, damit ihnen die Integration leichter fällt. »Gleichzeitig möchte ich auch Brücken zu Engeranern bauen, für die ich auch immer erreichbar bin«, sagte sie. Zehn Jahre habe sie in verschiedenen Ländern auf allen Kontinenten gelebt und wisse genau, wie schwierig es sei, sich in einer neuen Kultur zurechtzufinden.

Bürgermeister Thomas Meier und Hartmut Golücke, stellvertretender Landrat, betonten ebenfalls, dass das Haus ein Treffpunkt für Menschen aller Nationalitäten werden soll. »Wir wollen geflüchtete Menschen nicht an den Rand der Gesellschaft drücken, sondern sie mitten unter uns haben«, sagte Meyer. 280 Menschen aus 28 Herkunftsländern wohnen derzeit in Enger.

"Gutes Konzept"
Monika Schwidde, Leiterin der Volkshochschule im Kreis Herford: "Nicht nur die Idee, sondern auch das Gebäude sind toll! Es ist zentral, hell und ein perfekter Ort, um hier zu lernen und sich zu begegnen. Für uns ist es schön, hier Kurse anbieten zu können. Ich glaube, das Konzept kann gut funktionieren." Foto: Christina Bode

(c) Westfalen-Blatt, Enger, 28.01.2017, von Christina Bode




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