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¡Vamos a Santiago de Compostela! - Ein kleiner Sprachführer für den Jakobsweg
Eintrag vom: 01.09.2008


Sie hatten schon immer einmal vor, auf dem Jakobsweg zu pilgern und möchten sich ein wenig darauf vorbereiten? Dann sollten Sie diesen Kurs besuchen. Hier nämlich erfahren Sie Wissenswertes über die Route von Roncesvalles nach Santiago de Compostela mit ihren Sehenswürdigkeiten am Wegesrand, Transportmöglichkeiten und Unterkünften, klimatischen und gastronomischen Besonderheiten. Gleichzeitig erwerben Sie die sprachlichen Grundlagen, um sich auf Ihrer Reise verständigen zu können. Anhand von Themen wie Wanderung, Unterkunft, Verpflegung etc. lernen Sie den Basiswortschatz für Pilger und einige Grundlagen der spanischen Sprache. Der Kurs ist für Teilnehmende ohne Vorkenntnisse gedacht.



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VHS-Geschichtswerkstatt stellt erste Ergebnisse im Projekt Straßennamen vor
Eintrag vom: 01.09.2008

Markus Herrmann mit der Beschilderung die „seinen Namen“ trägt. Zum Markusweg hat Herrmann dabei eine ganz besonders innige Beziehung, nutzt der Dünnerholzer diesen doch für die täglichen Spaziergänge mit Familienhund „Norbert“. (Bild/Montage: Jörg Militzer)
© 2008 Neue Westfälische
Bünder Tageblatt, Samstag 23. August 2008 , Jörg Militzer
Ich bin neben dem sagenumwobenen Herzog Widukind wohl der einzige, dem in Bünde gleich zwei Straßenbenennungen gewidmet sind lacht Markus Herrmann, Mitglied der Bünder Geschichtswerkstatt und aktiv an der Erforschung der Straßenbezeichnungen in der Elsestadt beteiligt. Während nach dem Sachsenführer die Wittekindstraße in Bünde-Mitte und die Wedekindstraße in Ennigloh benannt sind, verweist der 43-jährige in Anlehnung an seinen Namen sowohl auf den Markusweg in Dünnerholz, als auch die Hermannstraße in Ennigloh.
Es ist neben der Beschäftigung mit der lokalen Geschichte auch die gesellige und vor allem auch humorvolle Art während der Treffen, die der Justizvollzugsbeamte und Vater zweier Kinder an der Geschichtswerkstatt schätzt. „Für Geschichte habe ich mich eigentlich schon immer interessiert, vor allem die meiner Heimatstadt Bünde. Doch ich hatte bis ich von der Geschichtswerkstatt erfuhr nie so den richtigen Rahmen gefunden, mich damit eingehender zu beschäftigen.“ Seit rund einem Jahr besucht Herrmann nun regelmäßig, soweit ihm Familie und Beruf dazu Zeit geben, die monatlichen Arbeitstreffen und ist direkt in die damals bereits laufenden Recherchen zum Thema Straßennamen eingestiegen.
So weiß er denn auch zu berichten, dass die bereits erwähnte Wedekindstraße, bekanntlich eine Verbindung zwischen der Gewinghauser- und Borriesstraße, früher auch einmal Wittekindstraße hieß. Eine Umbenennung wurde wie bei vielen Straßenzügen durch die kommunale Neugliederung und dem Zusammenschluss der Stadt Bünde und dem Amt Ennigloh Ende der 1960er Jahre nötig, schließlich gab und gibt es die Wittekindstraße ja auch in der Stadt Bünde. Und hier gibt Herrmann auch zu für den weiter oben gezogenen Vergleich etwas geschummelt zu haben. Gewiss werden dem Sachsenherzog eine ganze Reihe von Namensvarianten nachgesagt, doch obwohl auch Wedekind zu dieser Namensvielfalt zählt, ist die Ennigloher Wedekindstraße nach dem deutsch-schweizerischen Schriftsteller, Satiriker und Schauspieler Frank Wedekind (1864-1918) benannt.
Ebenso muss der sympathische Mittvierziger dann auch einräumen, dass der Benennung Markusweg, als Abzweig von der Wiehenstraße am Friedhof Dünnerholz vorbeiführend und schließlich auf Lohmanns Riege endend, weniger einfach die Verwendung „seines“ Vornamens zugrunde liegt, denn Bezug auf den 1. Evangelisten (Johannes) Markus nimmt.
Noch nicht so ganz eindeutig ist die Geschichte der Hermannstraße zu erklären. Es scheint auch hier wahrscheinlicher, dass der Straßenzug im Westen der Stadt, zwischen Niederfeldstraße und Zur Wilhelmshöhe gelegen, wohl eher nach der mystifizierten Gestalt des Hermann, als Synonym für den Cheruskerfürsten Arminius, denn nach dem Männernamen benannt wurde. Aber, obwohl bereits in den 1940er Jahren erwähnt, fehlt auch hier, wie bei einer ganzen Reihe weiterer Straßen, zur Zeit noch das genaue Datum der Benennung.
Dennoch finden sich in der Tat auch eine Reihe von Straßennamen deren Benennungen auf Vornamen zurückzuführen sind, weiß Markus Herrmann weiter zu berichten. So z.B. im Südwesten der Stadt, in der ehemals eigenständigen Gemeinde Werfen im Amt Ennigloh. Hier stehen sowohl so wohlklingende, aber in heutigen Grundschulklassen eher exotische Frauennamen wie Augusta, Freia und Frigga im Straßennamenverzeichnis, wie auch Lena und Anna ohne deren Beteiligung im Moment kaum eine Kindergartengruppe auskommen dürfte. Es gibt und gab halt schon immer bestimmte Modenamen, nicht nur bei den Nachkommen und wie es scheint folgten auch die heutigen Bünder Stadtteile diesen „modischen“ Einflüssen. So wurden sowohl in Hunnebrock und Hüffen, als auch in Ennigloh und Bünde Straßenzüge mit dem schönen Männernamen „Wilhelm“ versehen.
Weniger einfach gestaltet es sich da schon, wenn der vermeintliche Vorname dem Nachnamen einer vor Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten prominenten Persönlichkeit entlehnt wurde. Wer weiß denn heute noch aus dem Stehgreif, wer der Namenspatron für die Hunnebrocker Bertramstraße war? Auch hier hat das Mitglied der Geschichtswerkstatt nach eingehender Recherche die Antwort parat, handelt es sich doch um Bertram von Minden, einem um 1340 in der nahen Weserstadt geborenen, gotischen Maler.
Offen gesteht Herrmann zwar, dass gotische Maler nun nicht so sehr sein Hauptinteressengebiet sind und er vielleicht doch eher ein Fan des Ballsports Nummer 1 ist, doch mit Adolf Urban tat auch er sich schwer. Internet sei Dank war aber auch dieses Rätsel bald gelöst. Auf den Webseiten des Gelsenkirchener Traditionsvereins Schalke 04 war von Adolf „Ala“ Urban denn auch zu lesen, dass es sich um eines der größten Spielertalente handelte, das die blauweißen Knappen aus dem Revier je hervorgebracht hatten. Zwar ist der Begriff des Schalker Kreisels heute auch nur noch wenigen historisch begeisterten Sportfans ein wirklicher Begriff, doch neben den noch heute bekannten Namen wie Ernst Kuzorra und dessen Schwager Fritz Szepan war Urban einer der Gelsenkirchener Stars der Vorkriegszeit. Trotz oder vielleicht auch wegen des frühen Todes, Urban fiel im Alter von 29 Jahren im Kriegseinsatz an der sogenannten „Ostfront“, hat sein Name jedoch überdauert. Zumindest im Bünder Stadtteil Ahle, denn hier wurde die Straßenbenennung „Am Sportplatz“ wegen des Namensdoppels im benachbarten Holsen anlässlich der bereits erwähnten Zusammenlegung des Amtes Ennigloh und der Stadt Bünde in „Urbanstraße“ geändert.
Es ist zwar noch viel Recherchearbeit zu leisten bis das Projekt „Bünder Straßennamen“ beendet werden kann, doch da ist sich Markus Herrmann ganz sicher, auch dann wird es in der Geschichtswerkstatt bestimmt nicht langweilig werden.
 



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Werburger Kreativtage erfolgreich
Eintrag vom: 19.08.2008

Foto: Carola Ritterhoff

Ende Juli bis Anfang August fanden in dem Werburg-Ensemble in Spenge erstmals die Werburger Kreativtage statt. Fünf Tage lang nahmen Kunstinteressierte an diversen Kreativ-Workshops teil. Unter der Anleitung Spengeraner Künstler erstellten die Teilnehmenden ausdrucksstarke Bilder, Skulpturen aus Stein, Intarsien aus Holz, oder ein Mosaik aus Porzellan. Am letzten Tag der Workshop-Reihe kamen die Künstlerinnen und Künstler und die Kunst schaffenden Teilnehmer/innen noch einmal zu einer Abschluss-Ausstellung zusammen. Das schöne, historische Werburg-Ensemble hat sich als Ort kreativen Schaffens bewährt; die Spenger Kreativtage sollen von nun an jeden Sommer angeboten werden.
 




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Neue Sprachkurse ab Anfang September . Sprachenberatung bei der VHS
Eintrag vom: 15.08.2008

Die Volkshochschule im Kreis Herford bietet auch in diesem Semester wieder eine breite Palette an Sprachkursen an. Ab Anfang September können 21 Sprachen auf unterschiedlichen Niveaustufen gelernt werden: Neben den gängigen Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch gibt es auch Kurse in seltener gelernten Sprachen wie zum Beispiel Arabisch, Finnisch, Norwegisch, Portugiesisch und Russisch.

Neu im Angebot ist ein Kurs, in dem Eltern zusammen mit ihren Kindern Italienisch lernen können. Dieser Italienischkurs ist für Teilnehmende ohne Vorkenntnisse gedacht; elementare Grundkenntnisse werden kindgerecht vermittelt. Auch Englischkurse für Kinder und ein Französischkurs für Eltern Französisch lernender Kinder werden angeboten. Der beruflichen Qualifizierung dienen Englischkurse, die gezielt auf die verschiedenen Zertifikate der Cambridge Universität vorbereiten, sowie eine Englischqualifizierung für Grundschullehrkräfte. Interessierte können sich in gewohnter Weise im Vorfeld von den Kursleitungen kostenfrei beraten lassen. Weitere Informationen erteilt die VHS gern unter 05221 5905-11 oder – 12.

 

Sprachenberatungstermine bitte hier anklicken




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»Bildungsgänge, selbst fürs Kettensägen«
Eintrag vom: 04.08.2008

Was die Volkshochschule von August 2008 bis Juli 2009 zu bieten hat

Foto: Stefan Boscher, www.stefan-boscher.de
Herford (NW, 1.8.08/bra). Vorausschauende Leute heizen mit Holz. Doch die Waldbesitzer lassen lieber Leute an die Bäume, die gelernt haben, wie man mit einer Kettensäge umgeht. Die Volkshochschule ist vorausschauend genug, den Umgang mit diesem gefährlichen Geräte zu lehren.
Dieser nur scheinbar abseitige Kurs ist eine von 1.269 Veranstaltungen, die die VHS im neuen Unterrichtsjahr (August 2008 bis Juli 2009) anbietet. „Es sind 100 weniger, weil der Aufwand größer geworden ist“, erklärt die VHS-Leiterin Monika Schwidde.
Ein Drittel ist Sprachunterricht. Unter den 17 Angeboten sind Japanisch, die Gebärdensprache und Englisch für den medizinischen und pflegerischen Bereich.
Die Volkshochschule kann auch eine Schule im wahrsten Sinn des Wortes sein, denn man kann dort die Fachoberschulreife nachholen, das Zertifikat zum Finanzbuchhalter erwerben oder Tastaturschreiben. Der Aufbaukurs ist neu.
Neu ist auch das Trainingsprogramm für den Übergang von der Schulzeit in den Beruf, inklusive Konzentrationstraining. Das Land NRW und der Europäische Sozialfonds haben die Förderung abgelehnt. Nun ist der Förderverein (30 Mitglieder) eingesprungen. Wer viel reden muss, kann ein Stimmtraining buchen. Ein Angebot für Frauen lockt schon durch den Titel: „Schluss mit nett und niedlich – Kommunikations- und Konflikttraining.“ Mobbing zwischen Mädchen soll durch Hinschauen und Handeln gemildert oder beendet werden. Für „Jungen auf der Suche nach Männlichkeit“ hält Uli Boldt im Oktober einen Vortrag.


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»Schluss mit nett und niedlich«
Eintrag vom: 04.08.2008

Neues VHS-Jahresprogramm mit Bildungsangeboten speziell für Frauen

Von Peter Schelberg
Herford (HK., 01.08.2008) In der Volkshochschule bilden die Herren der Schöpfung eine Minderzahl: »Fast 75 Prozent unserer Teilnehmer sind Frauen«, berichtete VHS-Leiterin Monika Schwidde gestern bei der Vorstellung des Jahresprogramms.
Weiblichem Bildungshunger trägt die VHS durch spezifische Angebote Rechnung: »Schluss mit nett und niedlich« ist ein Kommunikations- und Konflikttraining für Frauen überschrieben, die beruflich besser vorankommen wollen. Weitere Themen für weibliche Fachkräfte im 250 Seiten starken Jahresprogramm sind beispielsweise »Mobbing zwischen Mädchen« oder der Umgang mit Essstörungen. Gemeinsam mit der Polizei, der Stadt Bünde und anderen Organisationen bietet die VHS im Herbst einen speziellen Radfahrkursus für Frauen mit und ohne Migrationshintergrund in Bünde an. So könne vielen Türkinnen die Scheu genommen werden, sich auf ein Fahrrad zu setzen, nannten die VHS-Fachbereichsleiterinnen einen Aspekt. Ein weiterer: »Frauen im ländlichen Bereich wollen und müssen mobiler werden.«
Ob für Frauen, Männer oder Kinder: Die »Blauen Seiten« der Volkshochschule bieten eine Vielzahl neuer und interessanter Bildungsangebote - vom Kleinen Sprachführer für den Jakobsweg, der den Basiswortschatz für Pilger vermittelt, über Computer- und Photoshop-Kurse und Schlagfertigkeitstraining bis hin zum Kettensägelehrgang.
»Wir hoffen, dass hier alle Bildungshungrigen etwas Passendes finden werden«, erklärte VHS-Leiterin Monika Schwidde. Bei Bedarf bereite die Volkshochschule auch »Bildungs-Wunschgerichte« für Firmen oder Vereine: »Sie bestellen, wir planen.«
Höhepunkte im Bereich Politik und Gesellschaft sind ein Vortrag mit Grimme-Preisträger Prof. Dr. Kim Otto (»Der gekaufte Staat«) am 9. September in Herford sowie die Ausstellung »Die Nabka - Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948«. Zum Thema »Israel und Palästinenser« ist zudem im Februar 2009 ein Vortrag mit Dr. Rupert Neudeck vorgesehen.
Vermehrt werden bei der VHS Beratungsangebote nachgefragt - so bei der Einbürgerungsberatung, beim Bildungsscheck und bei der individuellen Sprachenberatung. Einen Schwerpunkt des Angebots bildet der Bereich »Berufsbezogene Weiterbildung und Schlüsselqualifikationen«, wie stellvertretende VHS-Leiterin Helga Lütkefend verdeutlichte. Gut gelaufen und wieder im Programm ist hier das Schlagfertigkeitstraining, das Anfang September in Herford startet. Neu hingegen ist ein Trainingsprogramm, das Jugendliche beim Einstieg in die Ausbildung unterstützen und den Übergang von Schule zu Beruf erleichtern soll. Die Förderung dieses Lehrgangs war vom Land und dem Europäischen Sozialfonds abgelehnt worden, bedauerte Helga Lütkefend. Zum Glück habe sich der Förderverein der VHS bereit erklärt, den Kursus zu finanzieren.
Für diejenigen, die weder Yoga noch Sprachkurse reizen, gibt es eine neue Herausforderung: »Encaustic - Einführung in eine 3000 Jahre alte Wachsmalkunst«.



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Bundespräsident Köhler betont Wichtigkeit von Bildung und Weiterbildung
Eintrag vom: 28.07.2008

24.06.2008  • In gleich zwei aktuellen Reden hat Bundespräsident Köhler, Schirmherr des Deutschen Weiterbildungstages, die Wichtigkeit von Bildung und Weiterbildung betont. Bildung stifte sozialen Zusammenhalt und wirtschaftliche Kraft. Darüber hinaus müsse Weiterbildung im 21. Jahrhundert neben der frühkindlichen Bildung, der Schul- und der Berufsausbildung »als vierte tragende Säule des Bildungssystems« erkannt und aufgebaut werden. »Experten sagen mir, wo die vierte Säule sein müsste, gibt es bisher nicht mehr als dünne Stützbalken«, so Köhler. Das zu ändern, sollte Ziel einer Agenda 2020 sein.

THEMA WEITERBILDUNG – REDE VOR DEM BDI

In seiner Rede anlässlich der Jahrestagung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. (BDI), gehalten am 23. Juni in Berlin, fand Bundespräsident Köhler vor den Wirtschaftsvertretern deutliche Worte zum Thema Weiterbildung. »Dauerhafte Wettbewerbsfähigkeit und gut dotierte Arbeitsplätze«, so Horst Köhler, »gibt es nur mit guter Bildung und Ausbildung. Sie muss in jedem Unternehmen zum Kerngeschäft gehören.«

»Lernende, anpassungsfähige Gesellschaften und erst recht lernfähige Unternehmen … klagen nicht über Alterung und unzureichende Qualifizierung; sie investieren in lebenslanges Lernen«, stellte der Bundespräsident fest. »Leider beobachten wir das nicht überall. Der aktuelle Bildungsbericht vermeldet, dass das Weiterbildungsengagement der Unternehmen sogar zurückgeht.«, kritisierte das Staatsoberhaupt. Richtig wäre es, diese Anstrengungen zu verstärken – gerade auch bei älteren Arbeitnehmern. Die Beteiligungsquote Älterer an Weiterbildungsprogrammen liegt in den skandinavischen Ländern bei 33 Prozent, in Deutschland bei 10 Prozent.
Weiterbildung, so betonte der Bundespräsident darüber hinau, muss im 21. Jahrhundert neben der frühkindlichen Bildung, neben der Schul- und der Berufsausbildung »als vierte tragende Säule unseres Bildungssystems« erkannt und aufgebaut werden. Horst Köhler: »Experten sagen mir, wo die vierte Säule sein müsste, gibt es bisher nicht mehr als dünne Stützbalken.« Das zu ändern, sollte das Ziel einer Agenda 2020 sein und hieran, so der CDU-Politiker, sollten sich die Unternehmen leidenschaftlich beteiligen.

BERLINER REDE 2008

In seiner mit Spannung erwarteten diesjährigen »Berliner Rede«, gehalten am 17. Juni 2008 im Schloss Bellevue, widmete sich der Bundespräsident intensiv dem Thema Bildung. Im Mittelpunkt des Bemühens um Bildung dürften nicht nur die Bedürfnisse von Wirtschaft und Arbeitsmarkt stehen, »sondern der einzelne Mensch«. Wer sich bildet, so Köhler, »will nicht nur etwas können, sondern etwas werden: orientierungssicher und selbstkritisch, aufgeschlossen für neue Ideen ..., selbstbestimmt und verantwortungsbereit.« Das solle jeder und jedem offen stehen. Auch das Land sei darauf angewiesen, so der Bundespräsident, »weil gute Bildung sozialen Zusammenhalt und wirtschaftliche Kraft stiftet

» die Rede zur BDI-Jahrestagung im Wortlaut
» die »Berliner Rede 2008« im Wortlaut



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Urlaub − Was Sie schon immer wissen wollten
Eintrag vom: 28.07.2008

Gehören Sie zu den Glücklichen, denen derzeit oder bald mehrere freie Tage winken? Schon mal als Einstimmung auf diese schöne Zeit bietet der aktuelle Duden-Newsletter Wissenswertes rund um das Wort "Urlaub".
Sollte es Ihnen gelungen sein, "in Urlaub" zu fahren, sind Sie endlich "in Urlaub" oder "im Urlaub"?
Beide Formulierungen gelten als korrekt. Der Satz "Meine Kollegin ist in Urlaub" sagt allgemein aus, dass die Kollegin nicht arbeitet, dass sie Urlaub hat. "Die Kollegin ist im Urlaub" bedeutet dagegen, dass die Kollegin in ihrem Urlaub ist, ihren Urlaub genommen hat. Häufig wird allerdings kaum ein Unterschied zwischen "in" und "im" empfunden, sodass beide Formen üblich sind. Eine weitere Variante ist besonders im militärischen Bereich verbreitet: Hier kommt auch die Wendung "auf Urlaub" zum Einsatz.

Sprachgeschichtlich geht "Urlaub" auf das alt- und mittelhochdeutsche Substantiv "urloup" zurück, das zunächst ganz allgemein "Erlaubnis" bedeutete. In der höfischen Sprache der mittelhochdeutschen Zeit bezeichnete es dann die Erlaubnis wegzugehen, die ein Höherstehender oder eine Dame dem Ritter erteilen konnte. Später wandelte sich die Bedeutung: "Urlaub"
wurde als "offizielle vorübergehende Freistellung von einem Dienstverhältnis" verstanden, allgemeiner dann als "dienst- oder arbeitsfreie Tage, die der Erholung dienen".
Quelle: http://www.duden.de/deutsche_sprache/newsletter

Wie wäre es mit einem Bildungsurlaub bei der Volkshochschule?
Bildungsurlaub in Nordrhein-Westfalen Bildungsurlaub - oder "Arbeitnehmerweiterbildung" - dient Ihrer beruflichen und politischen Weiterbildung. Während der Arbeitszeit können Angestellte, Arbeiterinnen und Arbeiter hierfür Seminare besuchen, die nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AwbG) als Bildungsurlaub anerkannt sind.
Die Volkshochschule bietet zahlreiche Bildungsurlaube an. Schauen Sie mal rein!
http://www.vhsimkreisherford.de/?page=esearch&sw=Bildungsurlaub

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Weiterbildung älterer Beschäftigter - kontinuierliche Weiterbildung über den gesamten Berufsverlauf wichtig!
Eintrag vom: 25.07.2008


Bonn, 24.07.2008 •
Der demografische Wandel und die Verlängerung der Lebensarbeitszeit führen zu einer Zunahme älterer Beschäftigter in den Unternehmen. Gleichzeitig erfordern technologische und strukturelle Veränderungen in der Arbeitswelt kontinuierliches Lernen, um den wachsenden Anforderungen stand zu halten. Aktuelle Auswertungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) belegen für Deutschland im Vergleich zu 26 europäischen Ländern eine unterdurchschnittliche Teilnahmequote älterer Beschäftigter.
Die Weiterbildungsbeteiligung Älterer wurde europaweit erstmalig im Rahmen des Continuing Vocational Training Survey (CVTS3) im Jahr 2006 ermittelt. Demnach hat durchschnittlich ein Viertel aller Beschäftigten, die 55 Jahre und älter sind, Weiterbildungskurse besucht. Spitzenreiter ist die Tschechische Republik mit einer Teilnahmequote von 54 Prozent. Deutschland und Österreich nehmen im europäischen Ranking mit einer Teilnahmequote von 21 Prozent den 16. Platz ein und liegen damit hinter allen Ländern Nord- und Westeuropas (siehe Abbildung unter www.bibb.de/dokumente/pdf/pressemitteilung_31_2008.pdf).
Wie kommt es zu der relativ geringen Weiterbildungsbeteiligung Älterer in Deutschland und welche Konzepte gibt es in den Unternehmen, um dem zu begegnen? In dem BIBB-Forschungsprojekt "Weiterbildungskonzepte für das spätere Erwerbsleben (WeisE)" wurden Personalverantwortliche in Unternehmen nach Weiterbildungsangeboten für ältere Beschäftigte befragt.
Die Ergebnisse verdeutlichen, dass spezielle Weiterbildungsangebote für Ältere nur in Ausnahmefällen sinnvoll sind. Dazu gehören z.B. Seminare oder Workshops zu Themen wie Altersteilzeit oder Vorruhestand oder solche, in denen es um einen generationsspezifischen Nachholbedarf, wie z.B. bei den IuK-Technologien, geht. Altersgruppenbezogene Maßnahmen bieten sich auch im Rahmen der Personalentwicklung an.
Sehr viel wichtiger als spezielle didaktisch gestaltete Bildungsangebote für Ältere ist hingegen eine kontinuierliche Weiterbildung über den gesamten Berufsverlauf. Dies setzt eine entsprechende Beschäftigungspolitik sowie eine lernfreundliche Arbeitsorganisation und -gestaltung in den Betrieben voraus. Kontinuierliches Lernen ist dort möglich, wo
• ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in innovativen Beschäftigungsbereichen tätig sind
• eine Lernkultur existiert, die Lernen während des gesamten Berufsverlaufs zur Selbstverständlichkeit macht und
• ältere Beschäftigte davon überzeugt sind, dass ihre Expertise gefragt ist. Durch eine veränderte betriebliche Lernkultur könnten somit die Voraussetzungen geschaffen werden, damit ältere Beschäftigte verstärkt von Weiterbildungsangeboten profitieren.
Ergebnisse der aktuellen CVTS3-Auswertungen sowie neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Potenzialen, zum Lernen und zur Weiterbildung Älterer werden im Rahmen der BIBB-Fachtagung "Weiterbildung älterer Beschäftigter - Konzepte und Handlungsfelder" am 3. und 4. September 2008 in Bonn vorgestellt und diskutiert.
Weitere Informationen im Internet
• zur CVTS3-Haupterhebung: www.bibb.de/de/wlk31488.htm
• sowie zur CVTS3-Zusatzerhebung: www.bibb.de/de/wlk30480.htm
• zum BIBB-Forschungsprojekt "Weiterbildungskonzepte für das spätere Erwerbsleben (Wei-sE)": www.bibb.de/de/wlk11792.htm
• zur BIBB-Fachtagung: www.bibb.de/de/1427.htm//www.bibb.de/de/1427.htm


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Schlummernde Gesichter im Sandstein finden - Kreativwoche: Waltraud Saeger gibt Bildhauereikurs im Innenhof der Spenger Werburg
Eintrag vom: 18.07.2008

Herford/Spenge (HK). Vor malerischem Ambiente lädt die Volkshochschule vom 28. Juli bis 1. August zur Kreativwoche an die Werburg ein. Die Künstlerin Waltraud Saeger gibt an drei Tagen einen Einführungskurs »Bildhauerei in Stein«.
Die Künstlerin aus Spenge hat die Kreativwoche mit initiiert, weil sie das Werburg-Ensemble aufwerten möchte. »Es gibt viele kreative Menschen«, weiß sie. »Doch viele Kunstschaffende haben keinen Raum für ihre Arbeit.« Die Werburg sei ein idealer Ort, um sie zusammenzubringen. »Wir wollen die Werburg überregional bekannt machen«, fügt Waltraud Saeger hinzu.
Mit dem Bilderhauereikurs möchte sie ihren Teil dazu beitragen. Vom 30. Juli bis 1. August steht im Innenhof des historischen Gebäudekomplexes, das als Kulturzentrum etabliert werden soll, der Umgang mit Hammer und Meißel auf dem Programm. Bearbeitet wird der relativ weiche Sandstein aus dem Münsterland. Sechs Teilnehmer - zwei aus Bielefeld, vier aus Spenge - erlernen an drei Tagen grundlegende Techniken der Steinbearbeitung. »Sie haben die Möglichkeit, einen Stein nach ihren Vorstellungen zu gestalten«, verspricht Waltraud Saeger. Ihre Ideen kommen an. Das Interesse an ihrem Kurs war so groß, dass das Seminar bereits ausgebucht ist. »Ich musste schon einigen Interessierten absagen«, bedauert die Spengerin. Sie bietet daher einen weiteren Kurs auf dem Hof Edsen im benachbarten Melle-Suttorf an. Informationen erteilt die Künstlerin unter der Rufnummer 0 52 25-12 91.
Waltraud Saeger befasst sich seit 13 Jahren mit der Bildhauerei. 2001 absolvierte sie ein Intensivstudium an der Europäischen Akademie für bildende Kunst in Trier. Ein Jahr später machte sich die heute 57-Jährige als freischaffende Künstlerin und Bildhauerin selbstständig. Zu sehen waren ihre Arbeiten bereits an der Werburg und in der Wallenbrücker Marienkirche, aber auch in Detmold, Werther und im Kreis Minden-Lübbecke.
»Kreativität ist lebensnotwendig«, unterstreicht die Künstlerin. Weil es ihr Spaß macht, mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten, gibt sie ihr Wissen in Kursen weiter. »Ich möchte den Stein zum Leben erwecken«, sagt Waltraud Saeger. »Ich arbeite das aus dem Stein heraus, was ich darin sehe.« Dabei soll die Ursprünglichkeit des Materials in jedem Fall erhalten bleiben.
»Ich bin sehr gespannt auf den Kurs«, betont die Bildhauerin, die sich in der Spenger Zukunftswerkstatt engagiert. Sie freut sich besonders auf das Zusammentreffen mit anderen Künstlern. Neben Bildhauerei werden im Rahmen der Kreativwoche auch Ausdrucks- und Aquarellmalerei sowie Mosaik- und Holzarbeiten angeboten. »Der Austausch macht mir viel Spaß«, versichert Waltraud Saeger. »Außerdem lerne ich immer wieder dazu«.
Weitere Informationen zur Kreativwoche gibt es auf den Internetseiten der Volkshochschule unter
www.vhs-im-kreis-herford.de
Artikel von Julia Lüttmann vom 18.07.2008; http://www.westfalen-blatt.de



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Keywords: Kreativwoche;Bildhauereikurs;Spenger Werburg

Neues Programm ist ONLINE
Eintrag vom: 09.07.2008



Das neue Programm der VHS im Kreis Herford ist ab heute online abrufbar.

Ab Ende Juli erscheint das Programmheft dann auch in gedruckter Form.

Viel Spaß bei Ihrer Weiterbildung wünscht
das VHS-Team


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Mit der Volkshochschule alten Ansichten in Bünde auf der Spur
Eintrag vom: 09.07.2008


Hätten Sie es erkannt? Ein, um 1910 auf einer alten Grußkarte festgehaltener, beschaulicher Blick aus der Bahnhofstraße auf die Kreuzung Wasserbreite und Blankener Weg. Aus etwa gleicher Perspektive eine aktuelle Aufnahme des heutigen Erscheinungsbildes. (Fotos: Stadtarchiv Bünde / Jörg Militzer)

Bünde. Noch bis zum 1. September sind im Striedieckschen Hof alte Ansichtskarten mit Bünder Motiven in der Ausstellung „Gruß aus Bünde“ zu sehen. Diese Ausstellung des Museums Bünde wurde mit Unterstützung der VHS-Geschichtswerkstatt konzipiert und so liegt es nahe, dass die VHS im Kreis Herford mit Jörg Militzer, dem Leiter der Geschichtswerkstatt und Stadtführer in Bünde, einen Rundgang anhand solcher alter Ansichtskarten anbietet.
Während jedoch bei den Eröffnungsrundgängen in erster Linie der Bereich um das Museum in den Mittelpunkt gerückt wurde, führt der kommentierte Spaziergang am kommenden Montag nun anhand der etwa doppelten Anzahl alter Kartenansichten durch fast den gesamten näheren Innenstadtbereich. Rund 2 Stunden lang werden dabei die Bahnhofstraße und Eschstraße genauso begangen, wie etwa mit der Ort-, Garten- und Poststraße Fahrwege Erwähnung finden, die es heute gar nicht mehr oder nur noch unter anderem Namen gibt.
Mit detektivischem Spürsinn werden die Teilnehmenden während des gesamten Rundganges versuchen, die mitgeführten Motive der alten Grußkarten im aktuellen Stadtbild wieder zu finden. Dass dies nicht immer gelingen wird, ist sich Militzer ganz sicher und so hat er stets die passende Lokalisierung, aber auch eine Reihe von zusätzlichen historischen Informationen zu den einzelnen Orten mit im „Gepäck“.
Treffpunkt ist am Montag, dem 14. Juli 2008 um 20.00 Uhr, auf dem Museumsplatz (vor Woolworth). Bei schlechtem Wetter findet der Rundgang als Lichtbildervortrag in den Räumlichkeiten der Geschichtswerkstatt im Hause Schuster-Immobilien, Auf’m Tie 6 statt. Eintrittskarten gibt es wie immer nur an der Abendkasse.


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Yoga-Kurse im Sommer bei der VHS
Eintrag vom: 01.07.2008


Die Volkshochschule im Kreis Herford bietet in der letzten Woche der Sommerferien, ab Montag, 4. August, zwei Yoga Kurse an. Der Kurs für Anfangende läuft von Montag bis Donnerstag, 16.30 bis 18.00 Uhr; der Kurs für Teilnehmende mit Vorkenntnissen im Anschluss daran, von 18.15 bis 19.45 Uhr. Telefonische Auskunft erteilt die VHS unter 0 52 21/59 05-23. Information und Anmeldung auch im Internet www.vhsimkreisherford.de

Weitere Informationen zu Yoga für Anfänger/innen

Weitere Informationen zu Yoga für Teilnehmende mit Vorkenntnissen


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Intensivkurse Italienisch und Spanisch
Eintrag vom: 01.07.2008



Wer im Sommer nicht in den Süden reisen kann, kann sich zumindest mit den wohlklingenden Tönen der Sprachen umgeben. Im August nämlich bietet die VHS Intensivkurse in Italienisch und Spanisch an. Die Kurse werden von erfahrenen Muttersprachlern geleitet. Wissenswertes über Land, Kultur und Leute runden die Veranstaltungen ab. Vielleicht gelingt es Ihnen auf diese Weise, ein wenig südländisches Flair nach Herford zu holen? Für diese Kurse können Interessierte auch Bildungsurlaub nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG) beantragen. Außerdem ist eine finanzielle Förderung durch den Bildungsscheck möglich.
Weitere Informationen finden Sie unter ....

Italienisch - Intensiv I (Kursnummer C3725.3A)
Italienisch - Intensiv II (Kursnummer C3727.3A)
Spanisch - Intensiv I (Kursnummer C3908.3A).



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Änderung der Satzung des Zweckverbandes verabschiedet
Eintrag vom: 27.06.2008

In der Zweckverbandsversammlung am Dienstag, den 24.06.2008 wurde einstimmig folgende Änderungssatzung der Satzung des Zweckverbandes verabschiedet.

1. Satzung vom 24.06.08 zur Änderung der Satzung des Zweckverbandes Volkshochschule im Kreis Herford vom 19. Dezember 1975 in der Fassung der Neufassung vom 17. Oktober 2007

Die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Volkshochschule im Kreis Herford hat gem. § 20 Abs. 1 des Gesetzes über kommunale Gemeinschaftsarbeit in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. Oktober 1979 (GV. NW. S.621), zuletzt geändert durch Artikel 9 des Gesetzes vom 5. April 2005 (GV. NRW. S. 274) in ihrer Sitzung am 24.06.2008 folgende Satzung zur Änderung der Satzung des Zweckverbandes Volkshochschule im Kreis Herford vom 19. Dezember 1975 in er Fassung der Neufassung vom 17. Oktober 2007 beschlossen:

§ 1

§ 16 Abs. 3 der Satzung der Satzung des Zweckverbandes Volkshochschule im Kreis Herford vom 19. Dezember 1975 in der Neufassung vom 17. Oktober 2007 wird um folgenden Passus ergänzt:

„Die Lasten für Pensionen, Beihilfen und Altersteilzeit werden durch die Verbandsmitglieder getragen, Eine entsprechende Forderung wird in der Bilanz – in gleicher Höhe wie die Rückstellungen - aktiviert.
Die Forderung wird nicht fällig gestellt, sondern gestundet. Sowohl die Höhe der Forderung als auch die Anteile der Zweckverbandsmitglieder sind jährlich anzupassen. Dies erfolgt über eine jährliche Neuberechnung der Rückstellungen wie auch über eine Neuberechnung des durchschnittlichen Verteilungsschlüssels der Umlage.“

§ 2

Die Änderung tritt am Tag nach der öffentlichen Bekanntmachung in Kraft.
***********************************************

Die vollständige Satzung in der Neufassung ist in der Hauptgeschäftsstelle der VHS in Herford am Münsterkirchplatz 1 am Schwarzen Brett einzusehen.



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