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Verbandsversammlung des Zweckverbandes Volkshochschule im Kreis Herford am 24. Juni, 17 Uhr
Eintrag vom: 17.06.2008



Zu der 8. öffentlichen Sitzung der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Volkshochschule im Kreis Herford am Dienstag, 24.6. 2008, 17.00 Uhr in der Aula der VHS, Herford, Münsterkirchplatz 1 lädt  A. Kleine-Döpke-Güse, Vorsitzende der Verbandsversammlung, ein.
T a g e s o r d n u n g :
A) Öffentlicher Teil:
1) Einführung und Verpflichtung neuer Mitglieder/stellv. Mitglieder der Verbandsver¬sammlung des Zweckverbandes Volkshochschule im Kreis Herford
2) Genehmigung überplanmäßiger Ausgaben des Jahres 2007 auf der Haushaltsstelle Gebäudesanierung (gedeckt durch Landesmittel für Denkmalpflege)
3) Kenntnisnahme überplanmäßiger Ausgaben des Jahres 2007
4) Jahresrechnung des Zweckverbandes Volkshochschule im Kreis Herford für das Haushaltsjahr 2007
5) Bestimmung eines Prüfungsamtes für den Zweckverband VHS im Kreis Herford
6) Ersatzwahl eines Mitglieds der Zweckverbandsversammlung in den Vorstand der regionalen Arbeitsgemeinschaft „Arbeit & Leben – DGB/VHS“
7) Sanierung des Gebäudes Münsterkirchplatz 1
8) Änderung der Satzung des Zweckverbandes VHS im Kreis Herford
9) Rückstellungen für Pensions- und Beihilfenverpflichtungen sowie Altersteilzeit − Forderungen an die Verbandsmitglieder
10) Entwurf der Haushaltssatzung und des Haushaltsplanes des Zweckvebandes Volkshochschule im Kreis Herford für das Haushaltsjahr 2008
11) Aktuelles aus der VHS-Arbeit
12) Mitteilungen und Anfragen

32052 Herford, den 13. Juni 2008


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Mit Deutschkenntnissen den Alltag meistern
Eintrag vom: 16.06.2008


Zuwanderer aus Vlotho besuchen Integrationskursus der Volkshochschule Herford
Vlothoer Zeitung vom 14.06.200, von Joachim Burek
Vlotho (VZ). Einkaufen gehen ohne Zeichensprache oder ein Schwätzchen mit den Nachbarn am Gartenzaun halten: Der Sprachkursus hat das Alltagsleben für Natallia Bork in Deutschland einfacher gemacht.
Da ist sich die junge Weißrussin mit den übrigen Teilnehmern des Integrationskurses der Volkshochschule Herford einig. 600 Stunden Sprach- und 45 Stunden Orientierungskursus liegen hinter der Neu-Vlothoerin, die seit eineinhalb Jahren in Deutschland lebt. »Mein Mann ist Deutscher, daher hatte ich schon gewisse Sprachkenntnisse. Aber die Grammatik-Grundlagen und die notwendigen Vokabeln zum Beispiel fürs Einkaufen habe ich erst hier gelernt«, zieht sie positive Bilanz.
Dennoch, einfach war es nicht. »Deutsch ist schon eine sehr schwere Sprache«, stimmt ihr Pomthip Sae See aus Thailand zu, die ohne Vorkenntnisse in den Kursus gestartet ist. Ähnlich wie die beiden haben es auch die übrigen acht Teilnehmer empfunden, die aus der Türkei, Tschetschenien und der Ukraine kommen. Alle besuchen den Kursus im Gemeindehaus von St. Johannis seit Februar 2007.
»Was die Teilnehmer hier neben Job oder Familie bewältigt haben, ist schon eine enorme Leistung«, zollt ihnen auch Andrea Dohmann, Fachbereichsleiterin Sprachen bei der Volkshochschule Herford, Anerkennung. Im März haben die Kursbesucher bereits ihre Sprachprüfung absolviert. Nun wird zum Abschluss am kommenden Dienstag noch das Wissen aus dem Orientierungskursus abgeprüft.
Ziel des gesamten Integrationskurses ist es, die Zuwanderer mit der deutschen Sprache und den Lebensverhältnissen in Deutschland soweit vertraut werden, dass sie im täglichen Leben selbstständig handeln können. So erwerben sie im Orientierungskursus wichtige Informationen aus den Bereichen Politik, Kultur und Geschichte Deutschlands. Sowohl die Inhalte aus dem Sprachkursus als auch aus dem Orientierungskursus sind vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge vorgeschrieben.
»Ich bemühe mich dabei um einen alltagsnahen Unterricht«, berichtet Dozentin Hannelore Butenuth, die schon seit Jahren diese Kurse für die VHS leitet. Dabei werden Themen wie soziale Anlaufstellen in Vlotho, Aufgaben einer Gemeinde, Aufgaben des Landes, »Wie funktioniert Demokratie?« sowie die Geschichte der Bundesrepublik seit Anfang des 20. Jahrhunderts behandelt.
»Ich habe einfach Freude an den Menschen und habe selbst viel über deren Herkunftsländer, aber auch über die Schwierigkeiten unserer Sprache gelernt«, beschreibt die Dozentin die Motivation für ihr jahrelanges Engagement.
Gemeinsam mit der Volkshochschule Herford ist es ihr gelungen, die Unterrichtszeiten auf die Bedürfnisse der Teilnehmer auszurichten. So findet der Unterricht von 9 bis 11.30 Uhr statt, da die meisten Teilnehmerinnen Mütter sind, die zuerst ihre Kinder zur Schule und in den Kindergarten bringen müssen, bevor sie selbst die Schulbank drücken.




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Auch die VHS im Zeichen des Fußballs
Eintrag vom: 15.06.2008



Erstmals trafen sich die Herforder offenen Ganztagsschulen im Jahnstadion zum Fußball-Turnier. Am Ende durfte sich die GS Eickum über den Wanderpokal jubeln, alle fünf Spiele gewannen die Eickumer souverän und setzten sich so mit 15 Punkten und 15:1 Toren vor der GS Landsberger Straße durch. Dabei wussten vor allem die Torschützen Nils Rahlmeyer und Julian Meyer zu gefallen. Besonderheit bei diesem von Sven Bentrup organisierten Turnier war, dass alle Spieler in den offenen Ganztag gehen. Außerdem stehen fünf der sechs Teams unter der Trägerschaft der VHS, die auch noch kleine Präsente verteilte, als Gast war die GS Mindener Straße eingeladen. Die Eickumer, trainiert von Sven Bentrup, siegten mit Marcel Höpfner, Dominik Kilian, Marlon Leichert, Maximilian Pauck, Konstantin Rohn, Nils Rahlmeyer, Julian Meyer, Jannik Busch und Lara Schnitke. Ergebnisse: GS Mindener Straße - GS Falkstraße II 4:1, GS Wilhelm-Oberhaus - GS Eickum 0:2, GS Falkstraße I - GS Landsberger Straße 0:2, Mindener Straße - Wilhelm-Oberhaus 0:0, Falkstraße II - Falkstraße I 1:1, Eickum - Landsberger Straße 2:1, Falkstraße I - Mindener Straße 0:2, Falkstraße II - Eickum 0:4, Landsberger Straße - Wilhelm-Oberhaus 1:1, Mindener Str. - Eickum 0:2, Landsberger Straße - Falkstraße II 3:1, Wilhelm-Oberhaus - Falkstraße I 1:1, Landsberger Straße - Mindener Str. 1:1, Falkstraße II - Wilhelm-Oberhaus 0:1, Eickum - Falkstr. 1 5:0. Tabelle: 1. GS Eickum - 15 Punkte/15:1 Tore, 2. GS Landsberger Straße - 8/8:5, 3. GS Mindener Straße - 8/7:4, 4. GS Wilhelm-Oberhaus - 6/3:4, 5. GS Falkstraße I - 2/2:11, 6. GS Falkstraße II - 1/3:13. sb/Foto: Harald Schwabe
Artikel vom 11.06.2008, Westfalen Blatt

nähere Infos auch auf www.ogs-mit-vhs.de


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Eintrag vom: 12.06.2008

In Deutschland ist die Anzahl von Schulabgängern ohne Hauptschulabschluss noch immer zu hoch, während die Zahl der Studierenden weiterhin zu niedrig ist. Hauptschulabgänger haben große Schwierigkeiten, eine berufliche Ausbildung zu finden und der Übergang von der Primarstufe in die Sekundarstufe ist nicht gerade von Bildungsgerechtigkeit geprägt. Das sind einige der Ergebnisse des zweiten nationalen Bildungsberichts "Bildung in Deutschland", der heute vorgelegt wurde. Der nationale Bildungsbericht gibt nach 2006 zum zweiten Mal einen Überblick über "Bildung im Lebenslauf" und macht übergreifende Trends deutlich: » zur Pressemeldung


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Webportal "Offener Ganztag" gestartet
Eintrag vom: 10.06.2008



Die VHS im Kreis Herford ist Kooperationspartnerin für 5 "Offene- Ganztags-Grundschulen" in Herford. Seit kurzem ist zu diesem Thema das OGS-Portal www.ogs-mit.vhs.de gestartet worden. Hier können alle Interessierten einen Eindruck der Arbeit der VHS im Offenen Ganztag in Herford machen. Alle 5 Grundschulen werden vorgestellt, aktuelle Nachrichten rund um den Offenen Ganztag präsentiert, Fotos von Veranstaltungen gezeigt u.s.w.

Schauen Sie doch mal rein -> www.ogs-mit-vhs.de


Keywords: ogs oggs

Lesung Bruno Preisendörfer fällt aus!
Eintrag vom: 09.06.2008


Die für Donnerstag, 19. Juni 2008, 19.30 Uhr, geplante Lesung des Selbstlernzentrums in der VHS in Herford fällt leider aus. Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.








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Mädchen sind den Jungen weit voraus
Eintrag vom: 06.06.2008


Prof. Dr. Klaus Hurrelmann referiert in der VHS

Von Stefan W o l f f··Herford (HK). 06.06.2008
In den mittleren Bildungsabschlüssen liegen Mädchen schon seit langem vorne, im Abitur seit etwa fünf Jahren. Und dort vergrößert sich ihr Abstand zu den Jungen jährlich um ein Prozent.
Währenddessen sind rund 70 Prozent der Schüler, die Haupt-, Förder- und Sonderschulen besuchen, männlichen Geschlechts. Diese erschreckende Entwicklung im Bildungsbereich stellte am Mittwochabend Prof. Dr. Klaus Hurrelmann auf einer Veranstaltung vor rund 150 Zuhörerinnen und Zuhörern in der Aula der Volkshochschule (VHS) vor. Eingeladen hatte das Selbstlernzentrum der VHS Herford und des Kreises Lippe.
Bereits im Grundschulalter lasse sich ausmachen, so der Wissenschaftler, wo die Ursachen für diese Entwicklung lägen. So wären die Grundschülerinnen wesentlich zielgerichteter und ehrgeiziger. Und auch im Freizeitverhalten zeigten sich große Unterschiede. Mädchen bewiesen Vielseitigkeit, sie würden unter anderen basteln, tanzen und musizieren. Auch an Sport und Technik wären sie interessiert. Und diese »Anregung aller Sinne« fördere ihre geistige Leistungsfähigkeit, wie die Gehirnforschung feststellen konnten.
»Viele Jungen dagegen zeigen ein eintöniges Freizeitverhalten. Sie sind an moderner Technik, an Fernsehen und Computer interessiert.« So falle ihr Gehirn in seiner Entwicklung zurück, weil die Impulse ausbleiben würden.
Auch das unterschiedliche Rollenverständnis fördere die Kluft zwischen den Geschlechtern. Die jungen Männer wären nur auf ihre Karriere konzentriert, während die Frauen interessiert wären, Familie und Beruf zu kombinieren, und größere Flexibilität zeigen würden. »Der Kern des männlichen Selbstverständnisses ist stark und machtvoll. Die aktive Sicherung der Existenz als Individuum ist ihr Ziel.«
Doch im Unterricht werde diesem Rollenverhältnis nicht entsprochen, und den Jungen bliebe nur die Flucht in die Scheinwelten der elektronischen Medien, die aber ohne Einfluss auf ihre körperliche und soziale Entwicklung seien. Deshalb »müssen sie dort abgeholt werden, wo sie körperliche und psychologisch stehen.
Ein Unterricht nur mit Harmonie und ohne Konflikte ist für sie nicht gut.« Sie müssten ihre körperliche Mobilität und auch ihre Aggressivität im Unterricht ausleben können. Das ginge sogar bis hin zum »bewegten Mathematikunterricht« und zur teilweisen Aussetzung des gemeinsamen Unterrichts von Jungen und Mädchen.
Als ein weiteres Defizit machte Prof. Hurrelmann den Mangel an männlichen Lehrern und Erziehern aus. »Die Männer dienen als Rollenmodell oder als Muster, das die Jungs nachahmen oder ablehnen können. Dafür sind männliche Lehrer oder Erziehen sehr wichtig.«
Längerfristig könnte für mehr Männer in den pädagogischen Berufen geworben werden, aber kurzfristig sah der Referent in der Beteiligung von Lehrbeauftragten aus der Elternschaft an der Ganztagsbetreuung eine Möglichkeit, diesen Mangel zu beheben.

Foto: Wolff (HK)



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„Mädchenkram“ macht Jungen schlau
Eintrag vom: 06.06.2008


Foto: VHS

Sozialwissenschaftler Dr. Klaus Hurrelmann zeigt den „Bildungsverlierern“ einen Weg
VON HARTMUT BRANDTMANN
Neue Westfälische
Herforder Kreisanzeiger, Freitag 06. Juni 2008

Herford. Im Jahre 909 war die Männer-Welt noch in Ordnung. Das Gemälde in der Aula der Volkshochschule zeigt es. Der spätere König Heinrich wirbt um Mathilde, und nahezu alle Figuren der Szene sind männlich: der Herzog, der Geistliche, die Ritter, die Knappen. Vor diesem 112 Jahre alten Kunstwerk zeichnete der Sozialwissenschaftler Dr. Klaus Hurrelmann ein düsteres Bild von Männlichkeit.
Jungen sind die „Bildungsverlierer“, und das seit 15 Jahren. Vor 140 Zuhörern, zumeist Pädagogen, beschrieb Hurrelmann den (Bildungs-)Unterschied zwischen Mädchen und Junge, nannte Ursachen und zeigte Wege, auf denen Jungen aufholen können.
Seit fünf Jahren holen die Mädchen in den „Jungenfächern“ Naturwissenschaften und Mathe auf. Auch beim Abitur entwickeln sie eine „enorme Dynamik“. Die Jungen sammeln sich in Haupt- und Förderschulen, wo ihr Anteil 70 Prozent ausmacht.
Die Entwicklung beginnt im Grundschulalter. Zu dieser Zeit sind Mädchen beweglicher. Sie tanzen, handarbeiten, musizieren, treiben Sport. Das vernetzt die Gehirnzellen für spätere Aufgaben. „Die Jungen nähren sich von schaler TV-Kost“, sagt der Wissenschaftler: „Sie machen auf Boss im Computerspiel.“ Stattdessen müsse der „Mädchenkram“ für sie interessant werden.

Der Umgang mit ihren Körpern ist ebenfalls unterschiedlich: Während Mädchen pfleglich mit ihrem Körper umgehen, verstehen Jungen und mehr noch die Männer ihn als Leistungsmaschine. „Wenn sie nicht funktioniert , trägt der Mann diese Fehlfunktion aggressiv nach außen“, behauptet Hurrelmann und fasste die Lebensbereiche von Mann und Frau unter dem Initial „K“ zusammen. Für sie gilt neuerdings neben Kinder, Küche, Kirche auch Komputer. Seine K-Reihe heißt Karriere, Konkurrenz – Kollaps.
Den Lehrern empfiehlt der Wissenschaftler, bei Jungen an die „angeborene Aktivitätsorientierung“ anzuknüpfen: „Sie brauchen Platz für die Raum-Ergreifung und die Duftmarkensetzung.“ Andererseits sollen die Jungen dieses archetypische Muster überwinden und sich Felder erschließen, die als weiblich gelten. Jungen brauchen „transparente, ausdrucksstarke Rituale und Regeln, die klar ausbuchstabiert sind“, denn sie hätten ein überdrehtes Selbstbild mit geringer Enttäuschungsfestigkeit. Deshalb steigen sie schnell aus Lernprozessen aus, statt ihr Versagen zu verarbeiten wie es Mädchen tun. Sie verbessern sich schnell durch Training in kleinen Schritten.
Im Unterricht sollen Jungen die Möglichkeit bekommen, bisweilen körperlich aktiv zu sein, ohne unproduktive Störungen zu verursachen. In diesem Sinne propagiert Hurrelmann einen „bewegten Mathe-Unterricht.“
In der Grundschule und mehr noch in der Kindertagesstätte werden Jungen von Frauen erzogen. So gewinnen sie keine „Kontur ihrer eigenen Männlichkeit“. Hurrelmann fordert: „Mehr Männer in die Pädagogik.“




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Englisch Intensivkurse im Sommer
Eintrag vom: 05.06.2008

Die VHS bietet im August Englisch Intensivkurse an. Für diese Kurse können Interessierte Bildungsurlaub nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG) beantragen. Außerdem ist eine finanzielle Förderung durch den Bildungsscheck möglich.
Nähere Informationen:
Englisch – Einführungskurs

Intensive Refresher Week

English for Business


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2. Kulturnacht - Eine Nachlese
Eintrag vom: 19.05.2008


Kulturnacht
VON THOMAS DOHNA UND RALF BITTNER (FOTOS)
© 2008 Neue Westfälische, Herforder Kreisanzeiger, Montag 19. Mai 2008
Herford. Der Anfang war leicht. In der Aula der Volkshochschule eröffnet Bürgermeister Bruno Wollbrink die 2. Herforder Kulturnacht. Die Fischer Singers singen, Hans-Jürgen Buder, der Vorsitzende des veranstaltenden Vereins Kulturanker, spricht auch. Aber dann, dann wird es schwierig. Es ist der Versuch, 28 Orte mit mehr als 40 Veranstaltungen zwischen 17 Uhr und 24 Uhr zu besuchen.
In der Aula redet Bürgermeister Wollbrink davon, dass Kultur nicht nur Geld ausgeben, sondern auch Lebensqualität und Wirtschaftsförderung sei. Er lobt das vielfältige ehrenamtliche Engagement, ohne das die Kultur in der Stadt nicht möglich sei. Hans-Jürgen Buder freut sich angesichts des Dauerregens, dass viele Veranstaltungen in Sälen stattfinden und kündigt schon einmal die 3. Herforder Kulturnacht für den 16. Mai 2009 an.
Die Fischer Singers singen flott und stimmlich gut geschult, das Querflötenensemble der Musikschule „Cara mia“ spielt die Filmmusik vom rosaroten Panther. Das erste Lied der „Unerhörten“, des Chores der Musikschule, verklingt ohne die Beobachter.
Im Stadtpark Schützenhof wird auch gesungen. Der Kulturanker hat das 1. Herforder Chorfestival organisiert. Die Singgemeinschaft Schweicheln-Bermbeck, der Männergesangverein Herringhausen-Eickum, der Männerchor Elverdissen-Laar, der Chor Rodnik und die Fischer Singers treten auf. „Wir sind unter uns“, meint Gerhard Krüger vom Männerchor Elverdissen-Laar.
Im Kunstwerk sind die Ateliers geöffnet. Aber gesungen wird auch. „Bühnenklimbim“, ein Quintett aus fünf jungen Männern, unterhält köstlich. Oben im Atelier sitzen Mitglieder der Gruppe Carré und warten auf Besucher.
Im Shanty-Heim an der Goebenstraße haben eben die Werrepiraten gesungen, der Kinderchor des „Shanty Chors der Hansestadt Herford“. Besucher waren auch schon da und haben sich die Modellschiffausstellung angeschaut, sagt Sänger Dieter Slieper. Der Chef vom Chor, Hans Rodax, ist einer der Organisatoren der Kulturnacht.
In MARTa wird nicht gesungen, sondern zu Musik vom mit Kugeln und anderen Gegenständen präparierten Klavier ein Pferd blind gemalt. „Action Painting“ nennt der Künstler Carmelo Zagari sein Tun. Deutlich über 100 Menschen verfolgen konzentriert, was an der Stirnwand des Forums entsteht. Weiter, weiter. Im Gegenüberliegenden Elsbach-Haus spielt die türkische Gruppe Alaturka typisch singend-schleifende türkische Musik.
Laut ist es in der Hochschule für Kirchenmusik. Eine Stunde hat die Aula geöffnet. Rektor Helmut Fleinghaus ist glücklich, dass etwa 120 Besucher zur Blechbläserausstellung gekommen sind. Sabine Groen versucht einen Ton aus einem alten Flügelhorn herauszuzwingen. „Ich schaff das nie.“
Eine ganz eigene tiefe Ruhe herrscht in der Marienkirche. Pfarrer Matthias Stork rezitiert ohne Mikrophon vor etwa 130 Zuhörern. Wolf-Eckart Dietrich lässt das Junge Collegium Vokale Werke aus alter Zeit singen, spielt selbst mit hoher Kunst die Collon-Orgel, während die Mitglieder des Chores des Königin-Mathilden-Gymnasiums auf ihren Einsatz warten.
In Regine Schlesigers Atelier geht es familiär zu. Auch sie hat die Kulturnacht mitorganisiert. Die Bands Sight Bill und Full Metal Jaccuzzi haben schon gespielt. Der Garten des Ateliers war voll, trotz des Regens. Eine Kundin kauft gerade ein Bild Schlesigers. Ingrid Piel und Ingrid Ahlert lassen sich von Schlesiger das Bild „Bericht einer Reisenden“ erklären.
In der Markthalle spielt das Blasorchester der Feuerwehr Musical-Melodien. „Ich war schon im Stadtpark Schützenhof und bin dann hierunter“, sagt Friedrich-Wilhelm Wemhöner, „vielleicht gehe ich dann noch in die Münsterkirche“. Dort spielt Zsolt Gàrdonyi eigene und Werke seines Vaters Zoltan. Knapp 100 Menschen hören zu, wie er eine swingende Mozart-Bearbeitung spielt. Bei des Landesarbeitsgemeinschaft Spiel und Theater in der Manufaktur an der Frühherrenstraße wird öffentlich Theater trainiert. In Gruppen überlegen sich die Teilnehmer Szenen und spielen sie dann. Auf dem Weg von der Münsterkirche dorthin eben noch schnell beim Herforder Zupforchester in der Johanniskirche vorbeigeschaut, sie zupfen gerade nicht, sondern machen Pause.
Bei der Tanzschule Roemkens, Unter den Linden 3, wird keine Pause gemacht. André und Bettina Riedel zeigen den Gästen, wie sie Foxtrott- und Boogie-Woogie-Schritte geschickt in einem Tanz zusammen packen können.
Ruhig, ganz ruhig ist es kurz vor 22.30 Uhr im Daniel-Pöppelmann-Haus. „Wir hatten seit 18 Uhr 200 Besucher“, berichtet Sonja Ziemann-Heitkemper vom Herforder Kunstverein. Das sei ganz ordentlich.
In Gerd Lenzes Musikschule geht es gediegen zu. Solider Standard-Jazz mit Klavier, Bass Schlagzeug und Vibraphon bei Wein und Knabberzeug. Die Kulturnacht klingt aus. Es ist fast Mitternacht. Gerd Lenze, auch einer der Organisatoren, ist zufrieden.

Fotos von der Kulturnacht


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Infoabend zur Weiterbildung Natur- und Wildnispädagogik
Eintrag vom: 19.05.2008


Kreis Herford. Am Dienstag, den 3. Juni, 19.30 Uhr, findet in der VHS am Münsterkirchplatz 1 in Herford ein Infoabend zur Weiterbildung Natur- und Wildnispädagogik statt. Die VHS wird diesen Lehrgang in Kooperation mit der Natur- und Wildnisschule ab Oktober erneut anbieten. Die Weiterbildung richtet sich an Professionelle, die sich für Natur- und Umweltbildung interessieren, ebenso wie an Naturliebhaber, die ihr Wissen vertiefen und weitergeben wollen. Interessierte können sich an diesem Abend ausgiebig und unverbindlich über die Inhalte, Hintergründe und den Nutzen dieser Weiterbildung informieren. Die Arbeitsweise des Dozententeams wird an praktischen Beispielen verdeutlicht.
Die VHS bittet um telefonische Anmeldung möglichst bis zum 27. Mai unter 0 52 21/59 05-16. Information und Anmeldung auch unter www.vhsimkreisherford.de

Download Flyer Wildnispädagogik als PDF-Dokument

weitere Informationen hier


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Sind junge Männer die neuen Bildungsverlierer?
Eintrag vom: 07.05.2008



Vortrag mit Prof. Dr. Klaus Hurrelmann,
Universität Bielefeld ·

Eingeladen sind Eltern, Lehrer, Schüler und all diejenigen, die sich für die Hintergründe einer sich ständig verschlechternden Bilanz der Leistungsfähigkeit und der Sozialkompetenz von jungen Männern und die Auswege aus dieser Entwicklung interessieren.
Der Vortrag von Klaus Hurrelmann ist ein Plädoyer für eine stärkere Jungenförderung in Deutschland.

Mittwoch, 04.06.2008, 19:30 Uhr
Herford
Selbstlernzentrum in der VHS,
Raum 306 (Aula)
Münsterkirchplatz 1

Entgeltfrei!
Anmeldung unter: jankowsky@vhsimkreisherford.de
Tel. 0 52 21/59 05-38



Flyer als pdf-Datei


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Eine Nacht zum Staunen und Genießen - 2. Herforder Kulturnacht
Eintrag vom: 07.05.2008



Was Kunst- und Kulturschaffende am Samstag, 17. Mai, den Bürgern bis 24 Uhr zeigen wollen

VON CORINA LASS (NW Herford vom 30.04.08)

Herford. Wer die zweite Herforder Kulturnacht besuchen möchte, muss sich entscheiden. Die Qual der Wahl besteht zwischen 29 Stationen und einer Vielzahl von Veranstaltungen. 14 sind es allein im Gebäude der Volkshochschule (VHS), fast 100 insgesamt.

Musik und Gesang, Tanz und Theater, Lyrik, Kunst- und Themen-Ausstellungen, Führungen und Filme – die Liste der Angebote, die der Verein Kulturanker mit Hilfe von Sponsoren zusammengetragen hat, um Bürgern und Kulturschaffenden auch abseits der großen, renommierten Kulturevents ein Forum zu bieten, ist lang.

Los geht es am Samstag, 17. Mai, um 10 Uhr mit einer öffentlichen Generalprobe im Studio Philharmonie. Die Musiker proben Anton Dvo¹àks Sinfonie Nr. 7 d-moll, op 70, die sie am Abend in Bünde aufführen werden. Vergangenes Jahr haben die vielen Unterbrechungen und Neuanfänge besonders die Kindern erheitert, erzählt Hans-Jürgen Buder vom Kulturanker.

Um 12 Uhr stimmen acht Bläsergruppen des Kirchenkreises Herford von Balkonen, Kirchtürmen und auf Innenstadtplätzen auf die Kulturnacht ein. Im Volkshochschulgebäude am Münsterkirchplatz 1 beginnt das Programm um 16.30 Uhr mit der Gruppe Alaturka und aktueller türkischer Musik. Erst danach, um 17 Uhr, eröffnen am gleichen Ort die Fischer Singers, die „Unerhörten“ und „Cara Mia“ von der städtischen Musikschule, Bürgermeister Bruno Wollbrink, Hans-Jürgen Buder und VHS-Leiterin Monika Schwidde die Kulturnacht.

Besonderheiten gibt es im VHS-Gebäude viele:
Professor Erich Pfaff, der ein ausgesprochen unterhaltsamer Redner sein soll, hält Vorträge über die großen modernen europäischen Kunstmuseen. Heide Schäfer lässt die Besucher filzen, und Petra Behrenstuhl hält eine Power-Point-Präsentation zu Restaurierungen. Zu sehen ist auch ein Film über das Schicksal einer jungen Kurdin. Im VHS-Gebäude betreibt der Verein Kulturanker an diesem Abend eine Cafeteria. Der owf-Bürgerfunk macht dort eine Sendung. Zudem startet dort eine Führung zu den „Orten jüdischen Lebens“.

In der Münsterkirche wird der ungarische Organist Zsolt Gàrdonyi zu hören sein. Südafrikanische Lebensfreude lässt die Percussiongruppe „KwelangA“ auf dem Rathausplatz erklingen, Blasmusik das Orchester der Feuerwehr Herford in der Markthalle, Bandolinen und Gitarren das Herforder Zupforchester in der Johanniskirche. In der Musikschule Lenze gibt es bei Kerzenschein eine Mischung aus Klassik und Jazz von Frank Höngen und Jazz-Camerata. Selbst ausprobieren können Interessierte Instrumente in der Hochschule für Kirchenmusik, Tänze und Musik gibt’s im Elsbachhaus.

Das Daniel-Pöppelmann-Haus ist mit zwei Ausstellungen beteiligt, das MARTa lädt ab 17 Uhr zu kostenlosen Führungen ein. Führungen gibt es auch durch das Stadttheater. Zahlreiche Ateliers sind geöffnet, die Tanzschule Roemkens veranstaltet eine Swing- und Boogie-Partei, der Shanty Chor fährt Gäste ab 16.45 Uhr stündlich vom VHS-Gebäude zum Shantyheim zu Gesang, Modellschiffen, maritimen Bildern und Filmen.

Was genau die Kulturnacht-Besucher wann und wo zu hören und zu sehen bekommen, steht auf den 15.000 Flyer, die der Verein Kulturanker bis zum 17. Mai in den Briefkästen der Stadt verteilt. Sollte jemand keinen Flyer erhalten, findet er die Informationen auch auf der Homepage des Vereins: www.kulturanker-herford.de .

© 2008 Neue Westfälische
Herforder Kreisanzeiger, Mittwoch 30. April 2008

weitere Informationen hier


Keywords: Kulturnacht

Vorhang auf ! – Fünf Herforder Grundschulen machen Theater!
Eintrag vom: 07.05.2008



Grundschulkinder aus dem Offenen Ganztag präsentieren das Theaterstück „DIE VIER ELEMENTE“ – Feuer, Wasser, Erde und Luft.

Es handelt sich hier um eine Gemeinschaftsproduktion des Offenen Ganztags der Grundschulen Eickum, Falkstraße, Landsberger Straße, Stiftberg und der Wilhelm-Oberhaus Grundschule, bei denen die VHS im Kreis Herford Kooperationspartnerin für den Ganztag ist. Finanziell gefördert wird dieses Projekt aus Mitteln des Landes NRW. Die Theateraufführung findet am Sonntag, 18. Mai um 16.00 Uhr in der Aula des König-Mathilde-Gymnasiums in Herford, Vlothoer Straße 1, statt. Der Eintritt ist frei. Lassen Sie sich überraschen, was 67 Grundschulkinder für ein „Theater“ machen!

hier finden Sie den Flyer als pdf-Datei


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Literarische Gartenreise nach Devon und Cornwall
Eintrag vom: 05.05.2008


Kreis Herford. Vom 8. September bis 15. September findet eine Literarische Gartenreise nach Devon und Cornwall auf den Spuren von Agatha Christie, Jane Austen und Daphne du Maurier statt. Veranstaltet wird diese Reise von der Volkshochschule im Kreis Herford in Zusammenarbeit mit Laade-Gartenreisen. Die Anreise erfolgt mit dem Bus ab Herford nach Rotterdam, von dort mit dem Hotelboot Hoek van Holland nach Harwich. Unter der Leitung von Susanne Rolf-Dietrich erwartet die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches Programm, u. a. ein Besuch im größten Gewächshaus der Welt, dem Eden Projekt bei Bodelva in Cornwall.
Die VHS erteilt gerne nähere Auskunft unter 0 52 21/59 05-32. Information und Anmeldung auch im Internet www.vhsimkreisherford.de

weitere Informationen hier


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