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Menschen in Herford
Eintrag vom: 01.12.2015

Porträts, die bald das Stadtbild bereichern: Jürgen Escher (neben dem Bild seiner Mutter), Philipp Külker, Schirmherr Tim Kähler, Hans Koch und Katja Maas (v. r.) mit den Plakaten der ersten Kampagne. Foto: Kiel-Steinkamp

Gesichter einer Stadt
Herford (toha). Vielen Bürgern in der Stadt ist nicht wohl bei dem Gedanken, dass immer mehr Menschen aus anderen Kulturkreisen ankommen. Eine breit angelegte Foto- und Plakatkampagne nimmt sich dieser Ängste an und will Bürgern ihre Unsicherheit nehmen. Mit ihren Porträts haben die Fotografen Jürgen Escher und Philipp Külker dem Thema Flüchtlinge ein einprägsames Gesicht in Form sympathischer Porträts gegeben. Acht von ihnen sind zum Kampagnenstart auf Plakaten, Postkarten und Verteilzetteln (mit landestypischen Gerichten auf der Rückseite) vertreten. Weitere Porträts folgen im Februar und für den April werden noch Menschen gesucht, die ihr Gesicht für die Kampagne zeigen wollen. Finanziert wird die Kampagne von einer Vielzahl von Unterstützern, zu denen sich gern noch mehr gesellen können.

Flucht hat stets auch ein Gesicht
Fotokampagne: In einer Zeit, in der immer mehr Menschen Asyl in der Stadt suchen müssen, kommt die Plakataktion "Mensch, in Herford" genau richtig

Herford. Pfarrer Mathias Storck ein Asylant? Der Geistliche lebt seit neun Jahren in Herford, stammt aus der ehemaligen DDR, wurde aus dem Gefängnis freigekauft. Er ist eines der acht Gesichter, die uns in den kommenden Wochen an vielen Stellen der Stadt entgegenblicken werden.
Hilda Escher ist auch ein Flüchtling. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges musste sie ihre Heimat Ostpreußen verlassen, lebt seit 63 Jahren in der Hansestadt. Das Flüchtlingskind Ambela kommt aus Albanien und lebt seit acht Monaten in Herford. Alle drei - und noch fünf weitere - eint ihr Schicksal und deshalb sind sie Teil der Fotokampagne "Mensch, in Herford".
Die Idee hatte Pastor Bodo Ries (Petrigemeinde). Unterstützer fand er in den beiden Fotografen Jürgen Escher und Philipp Külker und in Katja Maas und Hans Koch. Und auch Bürgermeister Tim Kähler hat sich eingereiht in die Reihe der Unterstützer. Gestern wurde die Kampagne "Mensch, in Herford" in der Volkshochschule vorgestellt und Kähler fand die passenden Worte.
"Unsere Stadt ist bunter als man glaubt. Die Botschaft dieser Kampagne passt in die Zeit", sagte Kähler. Mehr als 100 Nationalitäten leben in Herford und die Fluchtgeschichten zeigten, dass sich hinter jedem Gesicht ein "Mensch wie du und ich" und eben ein Schicksal verberge.
Für den Bürgermeister ist klar: "Wir werden noch über viele Jahre Zuwanderung erleben, ob in Massen wie aktuell oder in kleiner Zahl." Wer in den 70er Jahren zum Italiener wollte, hatte es schwer ein Restaurant zu finden. Heute gehöre es zum Lifestyle.
Kähler hat Lob für die Macher der Kampagne bereit: "Sie präsentieren uns eine emotional aufgeheizte Problematik mit einem Lächeln und einem Augenzwinkern", beschreibt er das vielfach gedruckte Ergebnis der Aktion. Und er fügt hinzu: "Zusammenleben funktioniert nur, wenn Demokraten auch füreinander einstehen."
Und er skizziert die jetzige Flüchtlingssituation in der Stadt: "Derzeit gibt es keine Zuweisungen von Asylanten. Wenn Harewood nicht angerechnet würde, kämen monatlich 100 Menschen. Wir müssen es jetzt schaffen, aus quantitativem Wachstum ein qualitatives zu machen."
Fotograf Jürgen Escher hat eine besondere Beziehung zu den Fotografierten: "In Krisenzeiten war ich in fast allen Ländern aus denen diese Menschen kommen. Jeder von uns würde auch von dort fliehen, das ist gewiss." Drei Kampagnen sind geplant, und es gibt auch einen Kinospot. Informationen gibt es unter Tel. (05221) 3469964.

VON THOMAS HAGEN, © 2015 Neue Westfälische 09 - Herford, Dienstag 01. Dezember 2015

©NW Herford 01.12.2015 Seite 1

©NW Herford 01.12.2015 Seite 2

 

Herford, Stadt der Flüchtlinge
Neue Aktion zeigt acht Portraits auf großen Plakaten und im Postkartenformat

Herford (HK). Céline isst am liebsten Schokoladenkuchen, Lamine hingegen bevorzugt ein Reisgericht namens Jollof Rice. Wer wissen will, wie diese Speisen zubereitet werden, sollte sich mit der Aktion »Mensch in Herford« näher beschäftigen. Denn die kleinen Rezeptkarten sind Teil einer neuen Willkommenskampagne, die vom
8. Dezember an im Herforder Stadtgebiet zu sehen ist. Besonders ins Auge springen werden die großen Plakate, auf denen Portraits von Menschen gezeigt werden, die mit Flucht in Verbindung standen oder stehen. Es sei eine kleine Idee gewesen, aus der dieses große Projekt entstanden sei, sagt Mitinitiatorin Katja Maas. In einer ersten Staffel werden Fotos und Plakate von acht Menschen aus unterschiedlichen Ländern gezeigt. Kleine Karten wiederum informieren über Lieblingsessen und deren Zubereitung.
Bis April sollen zwei weitere Staffeln hinzukommen - wobei die Initiatoren für die dritte Staffel noch Portraitwillige suchen. Auch für finanzielle und organisatorische Unterstützung seien sie weiterhin dankbar, sagt Katja Maas. Zu den Initiatoren zählt auch der Herforder Fotojournalist Jürgen Escher, der über seine Motivation sagt: »Ich war in fast allen Ländern, aus denen Flüchtlinge zu uns kommen. Und ich weiß, wir alle würden das Gleiche tun und mit unseren Familien weggehen.« In diesem Zusammenhang spricht
der Fotograf auch von seiner »Mama«, einer Heimatvertriebenen aus Ostpreußen. Seit 63 Jahren lebe sie hier, ist ihrem Plakat zu entnehmen. Bis zur Integration war es
ein weiter Weg, weiß Jürgen  Escher aus den Erzählungen seiner Mutter: »Am Anfang ist sie regelrecht angefeindet worden.« Das war vor vielen Jahren - jetzt blickt
Mama Escher (Hilda) die Herforder auf großen Plakaten freundlich an. Wer ihre Rezeptkarte in der Hand hat, erfährt außerdem, wie ihr Lieblingsessen, die Königsberger Klopse,
zubereitet werden. Um Integrationsvorbehalte, wie sie die Frau aus Ostpreußen erfuhr, für die Neu-Ankömmlinge möglichst gering zu halten, ist die »Mensch«-Kampagne
ins Leben gerufen worden. Schirmherr Bürgermeister Tim Kähler spricht von einer »Superidee «, denn in Herford lebten mehr als 100 Nationalitäten zusammen - und zwar friedlich. Dabei sei es wichtig, nicht die anonyme Masse zu sehen, sondern den einzelnen Menschen. In diesem Sinne hebt er die Idee mit dem persönlichen Lieblingsrezept besonders hervor: »Das macht es menschlich.« Der Bürgermeister lässt keinen Zweifel daran, dass es auch in den nächsten Jahren Zuwanderung geben wird. Er plädiert dafür, die neuen Bürger als Bereicherung zu empfinden und sagt: »Unsere Welt wird europäischer. Unsere Kinder sind da schon viel weiter«. Auf jedem Plakat gibt es zu jedem
Portrait kurze Informationen. Dabei werden die Personen ausschließlich mit dem Vornamen genannt. Dies gilt auch für einen Geistlichen, der Kirchgängern und Zeitungslesern
vor allem als Marienpfarrer bekannt ist: Matthias Storck. Auf dem Plakat heißt es über ihn: »Matthias, (DDR), ausgebürgert, freigekauft, seit 9 Jahren hier.« Dank der Hilfe von Sponsoren wurden zahlreiche Karten und Plakate gedruckt. Sie werden an Kirchengemeiden, Gastronomen und andere Multiplikatoren verteilt. Zudem weist im Kino Capitol ein
Filmvorspann auf die Aktion hin. Weitere Infos gibt es bei Katja Maas unter Tel. 05221/3469964.

© Herforder Kreisblatt, Hartmut Horstmann, 01.12.2015




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Bürokraft zur Vertretung im Verwaltungsbereich gesucht
Eintrag vom: 27.11.2015

Wir suchen zum nächstmöglichen Termin eine Bürokraft zur Vertretung im Verwaltungsbereich (mindestens 30 Wochenstd.) für zunächst 3 Monate.

Ihre Aufgaben:
o Unterstützung der Arbeit der pädagogischen Fachbereiche
o Bearbeitung von Veranstaltungs-Änderungen und zusätzlich geplanten Veranstaltungen
o Vorbereitung und Bearbeitung der Planungsunterlagen
o Weiterverarbeitung der Planungsdaten für die Erstellung des VHS-Programms
o Eingabe der Daten und Texte in das VHS-Verwaltungsprogramm a) für das VHS-Programmheft, b) für das Internet
o Diverse weitere Bürotätigkeiten

Das erwarten wir von Ihnen:
o Eine schnelle Auffassungsgabe, Engagement, Belastbarkeit, Teamfähigkeit, Genauigkeit und Gewissenhaftigkeit
o Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
o Sicherer Umgang mit: allen gängigen MS-Office-Programmen, Betriebssystem Windows, Datenbanken und Internet
o Erfahrung bezogen auf Bürotätigkeiten

Die Stelle wird nach TVöD vergütet. Arbeitsort ist die Hauptgeschäftsstelle der VHS am Münsterkirchplatz 1.

Für weitere Auskünfte bzw. Rückfragen steht Ihnen die Leiterin der VHS im Kreis Herford, Monika Schwidde, gerne zur Verfügung (Tel.: 05221590522).

Sind Sie interessiert?

Dann zögern Sie nicht, sich zu melden und senden Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen - möglichst digital (bewerbungen@vhsimkreisherford.de) bis zum 6. Dezember an Monika Schwidde, Leiterin der VHS im Kreis Herford, Münsterkirchplatz 1, 32052 Herford

DAS BEWERBUNGSVERFAHREN IST ABGESCHLOSSEN!

 




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Plädoyer für die Trennung des Staats vom Islam
Eintrag vom: 25.11.2015

Frage-Antwort: Lale Akgün (oben) beantwortete noch lange nach ihrem Vortrag Fragen zum Islam, zum Beispiel von Peter Schiller (unten).
Der Herforder wollte wissen, wie der praktische Plan der Politikerin aussieht.
  FOTOS: SCHULZ

Vortrag "Der Islam gehört zu Deutschland": Lale Akgün erläuterte am Donnerstagabend, wieso die Integration von Flüchtlingen nicht
durch Islamverbände geschehen darf und warum ihrer Meinung nach manche Verse des Koran längst überholt sind

VON FRIDERIEKE SCHULZ

Herford. "Welchen Islam wollen wir in Deutschland?", fragt Lale Akgün zu Beginn ihres Vortrages in der Aula der Volkshochschule Herford. Fragend schaut das Publikum die ehemalige Bundestagsabgeordnete an. Denn Fragen haben sie fast alle - und hoffen auf Antworten an diesem Abend.
Akgün fordert viel, erläutert ihre Position und weist einen Weg, der ihrer Meinung nach der Richtige sein könnte. "Die Ursachen der islamischen Gewalt müssen ins Auge gefasst werden", fordert sie. "Denn die Scharia ist heute schlimmer als im osmanischen Reich."
Die Zeit ist generell ein zentraler Aspekt in ihrem Vortrag: Überholt seien viele Gesetze des Islams, das findet zumindest Akgün. "Wie kann es sein, dass wir den Glauben nach einem Recht ausrichten, das aus dem 7. Jahrhundert stammt? Das hat sich doch längst überholt."
Und deswegen, so die Politikerin, sei es auch die Aufgabe einer Glaubensgemeinschaft, die Grundgesetze einer Religion aus ihrer jeweiligen Zeit heraus zu verstehen. Kopfnickend stimmen ihre Zuhörer ihr zu.
Ein weiterer Punkt steht auf ihrem Zettel, auf den diese selbstbewusste Frau an diesem Abend nur flüchtige Blicke werfen muss. Denn ihre Argumente, das ist zu spüren, kommen aus ihrem Herzen. "Die Islamverbände sollten nicht das zentrale Sprechorgan für Muslime in Deutschland werden. Denn nur eine Minderheit der deutschen Muslime lebt nach ihren Vorstellungen.
"Was ist mit uns Liberalen?", fragt sie und versucht, die Gefahr darzustellen, die ihrer Meinung nach durch die Einbindung der Verbände -auch, aber nicht nur - in der Flüchtlingsfrage entsteht. "Denn seit wann reguliert eine Religion staatliche Angelegenheiten? Der Staat selbst sollte die Integration übernehmen und sie nicht in Hände geben, die die Ankommenden von Anfang an isolieren."
Schweigend verfolgen die Anwesenden Akgüns Vortrag, danach kommen sie zu Wort. Viele Fragen scheinen offengeblieben. "Wo ziehen Sie die Grenze zwischen konservativen und radikalen Muslimen", möchte zum Beispiel Ismehan Parlak wissen.
Viele Verse des Korans, zum Beispiel über die Verschleierung der Frau, hält Lale Akgün aus heutiger Sicht für überholt. Damit stößt sie nicht bei jedem im Saal auf Zustimmung.
"Wie sieht also ihre praktische Lösung aus?", fragt Peter Schiller und erhält eine klare Antwort: "Alles muss in staatlicher Hand bleiben und darf nicht Religionsgemeinschaften überlassen werden - egal ob Christen oder Muslime."
Kopfschüttelnd verlässt ein Mann den Raum - er ist enttäuscht von der Veranstaltung. "Ich hatte mir Aufklärung über verschiedene Strömungen des Islams gewünscht, damit ich das endlich verstehen kann. Doch ich gehe letztendlich mit viel mehr Fragen, als ich gekommen bin."

© Neue Westfälische, Samstag/Sonntag, 21./22. November 2015

 




Keywords: Lale Akgün, Islam

Deutsch-Sprachkurse für Flüchtlinge
Eintrag vom: 09.11.2015

Die Akquise für die Basiskurse, die von der Arbeitsagentur gefördert werden, läuft auf Hochtouren - und zwar in unserem gesamten Zweckverbandsgebiet! Weitere Anmeldetermine: 10.11. und 12.11., jeweils 14-16 Uhr in der VHS in Raum 301 (VHS-Gebäude in Herford); am 13.11. um 16:30 in Hiddenhausen; am Freitag ab 14 Uhr in Vlotho in der Kulturfabrik.
Terminewünsche außerhalb der genannten Zeiten bitte per Mail an guendogdu@vhsimkreisherford.de.




Keywords:

Sicher online einkaufen und bezahlen - IT-Tipps im neuen City Live Stadtmagazin
Eintrag vom: 09.11.2015

Einkaufen im Internet funktioniert heute simpel und schnell. Vom Sofa aus und mit Tablet, Smartphone oder Notebook lässt sich der virtuelle Warenkorb füllen. Nichts wird online so gerne gekauft, wie Kleidung und elektronische Geräte, wie z. B. Fernseher, Digitalkameras und Tablets. Es gibt aber einige Hinweise zu beachten, damit beim "Shoppen im Netz" nichts schiefgeht. Hierzu zählt natürlich und allen voran, die digitale Bezahlung der Waren.
Leider nutzen Betrüger im Internet viele unterschiedliche Methoden, um beim Einkaufen oder Bezahlen an personenbezogene und wertvolle Daten zu kommen.

Im Folgenden haben wir Ihnen einige Tipps und Regeln für ein sicheres Online-Shopping zusammengestellt:

• Achten Sie beim Einkauf im Netz unbedingt darauf, dass Sie eine verschlüsselte Verbindung nutzen. Spätestens bei der Eingabe Ihrer persönlichen Daten und dem eigentlichen Bestell- und Bezahlvorgang sollte in der Adresszeile vor der Internetadresse (z.B. www.ebay.de) ein "https://" auftauchen. Die meisten Internetbrowser zeigen dann auch ein Schlosssymbol vor der Internetadresse und in der Fußzeile an. In diesem Fall können Sie sich sicher sein, dass die genutzte Verbindung verschlüsselt ist und Ihre Daten geschützt an den Online-Shop übermittelt werden.
• Nutzen Sie unbedingt ausreichend komplexe Passworte und auf keinen Fall ein und dasselbe für alle Zugänge, sondern pro Dienst oder Online-Shop ein individuelles. Wichtige Informationen zu guten Passwörtern finden Sie auf der Seite vom "Bundesamt für Sicherheit": https://www.bsi-fuer-buerger.de/Passwoerter. In entsprechenden Passwort-Tresoren lassen sich dann alle individuellen Passwörter Ihrer Zugänge speichern und durch ein komplexes Masterpasswort schützen.
• Teilen Sie niemandem Ihre Passwörter oder sensiblen Daten wie PINs und TANs mit. Bitte denken Sie daran, dass ein, auf einem Zettel notiertes und unter einer Tastatur aufbewahrtes Passwort, nicht als ausreichend geschützt verstanden wird!
• Tätigen Sie Ihre Einkäufe nur über bekannte und verschlüsselte Verbindungen und nicht über öffentliche Netze (z.B. öffentliche WLan-Verbindungen), im Internet-Café, Hotel, u. s. w.
• Werfen Sie regelmäßig einen Blick in Ihre Kontoauszüge und wenden sich bei nicht erklärbaren Abbuchungen an Ihre Bank.
• Sorgen Sie bitte dafür, dass Ihr System über ein entsprechendes Viren-Schutzprogramm verfügt und dass alle System-Updates installiert sind.
• Auch beim "Shoppen im Netz" gilt das Prinzip der Datensparsamkeit. Bitte prüfen Sie sorgfältig, wie der Einkauf abgewickelt werden kann. Ist ein Lastschriftverfahren möglich oder kann eventuell sogar per Rechnung bezahlt werden, so dass Sie Ihre Kontodaten gar nicht angeben müssen.
• Bei einigen Internetshops, gerade auch außerhalb von Deutschland, ist die Angabe von Kreditkartendaten erforderlich, um den Kauf zu tätigen. Bitte prüfen Sie unbedingt, ob andere Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, werfen einen Blick ins Impressum auf den Betreiber des Shops (vielleicht lassen sich Hinweise oder Erfahrungen anderer Nutzerinnen und Nutzer finden) und achten auf eine verschlüsselte "https://"-Verbindung.

Abschließend noch ein Hinweis zu E-Mails, denen Sie voraussichtlich auch schon einmal begegnet sind: "Kein seriöser Anbieter wird Sie per E-Mail dazu auffordern, Ihre Bankdaten erneut auf einer in der E-Mail verlinkten Webseite einzugeben. Sollten Sie eine solche E-Mail oder einen solchen Anruf erhalten, geben Sie auf keinen Fall Ihre Daten heraus, klicken Sie in der E-Mail keinen Link an, sondern löschen Sie diese sofort!" (Quelle: DsiN)

Unsere Kursangebote zum Themenbereich "Web2.0 / Internet / Webseiten / Sicherheit": http://vhs.bz/nlse8




Keywords: Citylive;

Sprachkurse für Asylbewerber
Eintrag vom: 09.11.2015

Voraussetzung, um in Deutschland arbeiten zu können: Das Beherrschen der deutschen Sprache. Heute startet im Dietrich-Bonhoeffer-Haus ein Sprachkurs für Asylbewerber. FOTO: GERALD DUNKEL


Flüchtlinge: Verein International organisiert mit Volkshochschule Angebot in Bünde

Bünde. Heute Abend startet im Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Bünde der erste offizielle Sprachkurs für Flüchtlinge. Der Verein International und die Volkshochschule im Kreis Herford (VHS) organisieren das Angebot gemeinsam.

"Wir haben immer wieder Nachfragen von Asylbewerbern, die unbedingt Deutsch lernen wollen", sagt Uli Papke vom Verein International. Schon seit Monaten bringen pensionierte Lehrer und andere Engagierte Flüchtlingen ehrenamtlich Deutsch bei. Die Kontakte kommen über das Café International zustande, das jeden Donnerstag von 14 bis 17 Uhr im Jugendheim Ennigloh in der Ellersiekstraße geöffnet hat.

"Es gibt viele Menschen, die jeden Tag intensiv Deutsch lernen wollen"

Das sei ein toller Einsatz, reiche nur leider bei weitem nicht aus, um alle Interessierten zu unterrichten, sagt Uli Papke. Wichtig sei für die Teilnehmer, dass der mit der Volkshochschule organisierte Kurs mit einem Zertifikat abschließe. Das benötigten sie, um arbeiten oder studieren zu können.

Zur Informations-Veranstaltung am 28. Oktober seien 73 Interessenten gekommen, sagt Martin Fiedler vom Verein International. Sie absolvierten einen Einstufungstest, auf welchem Sprach- bzw. Lernniveau sie sich befinden. Die Volkshochschule stelle den Dozenten und organisiere den Kurs, der Verein International kümmere sich um die Finanzierung, sagt Uli Papke.

"Es gibt viele Menschen, die jeden Tag intensiv Deutsch lernen wollen", sagt Papke. Der Sprachkurs läuft fünf Wochen mit täglich vier Stunden Unterricht. Heute starten 25 Teilnehmer, die bereits Kenntnisse in mindestens einer Fremdsprache haben, jedoch noch keine Deutschkenntnisse. Die Teilnehmer kaufen sich das Lernbuch selbst.

Möglichst bald soll ein weiterer Sprachkurs starten, für Akademiker und Studenten. 33 Interessierte gibt es für diesen Kurs. Sie sprechen schon mindestens eine Fremdsprache und haben daher Erfahrung, wie man eine Fremdsprache lernt. Auch geringe Deutschkenntnisse hätten sie bereits, sagt Martin Fiedler, "sie sprechen schon ein bisschen Deutsch". Weil diese Teilnehmer in ihrem akademischen Beruf arbeiten wollen sei ihre Motivation, Deutsch zu lernen, noch einmal höher.

"Es wäre schön, bei 33 Teilnehmern den Kurs teilen zu können", sagt Uli Papke. "Aber uns fehlen Dozenten." (s. Kasten) Auch für eine dritte Gruppe von 13 Personen fehle noch ein Lehrer. Sie beherrschen noch nicht die lateinische Schrift und müssten zunächst einmal das lateinische Alphabet lernen.

Der Verein International möchte die Sprachkurse ein Jahr laufen lassen, sagt Uli Papke, das seien acht Module ? 5 Wochen. Am Ende absolvierten die Teilnehmer eine Abschlussprüfung und erhielten ein Zertifikat über das erreichte Sprachniveau B 2.

Ein Jahr Sprachkurs kostet 14.800 Euro. Der Verein International habe bereits einige Spenden mit dem Verwendungszweck "Sprachkurs" bekommen, sagt Uli Papke. Dennoch fehle dem Verein noch ein erheblicher Teil der Finanzierung. Bislang reiche das Geld nur für die ersten fünf Wochen.

Deshalb hat Uli Papke im Namen des Verein International in der Sitzung des Integrationsrates vergangene Woche einen Antrag eingebracht, das restliche Jahres-Budget des Integrationsrates für die Sprachkurse zu verwenden. "Das Geld wäre sonst verfallen, wie in vielen Jahren zuvor auch", sagt Uli Papke. Der Integrationsrat hat einstimmig beschlossen, die restlichen gut 2.000 Euro für die Sprachkurse zu verwenden. Da der Integrationsrat nur Empfehlungen aussprechen kann, wird der Sozialausschuss in seiner Sitzung morgen Abend darüber entscheiden. Die Sitzung beginnt um 19 Uhr im Rathaus in Raum 103 und ist öffentlich.

Sprachlehrer und Spender für Sprachkurse gesucht
Der Verein International und die Volkshochschule im Kreis Herford suchen noch Sprachlehrer auf Honorarbasis für Deutsch als Zweitsprache für die Flüchtlingskurse.
Sie sollten engagiert, freundlich und empathisch sein und möglichst Erfahrung im Unterrichten von Deutsch mitbringen.
Vorstellbar sind sowohl Kurse am Vormittag als auch am Nachmittag.
Antwort bitte an bewerbungen@vhsimkreisherford.de
Ansprechpartnerin ist Adile Gündogdu, sie organisiert die Flüchtlingssprachkurse der VHS.
Auch Spenden benötigt der Verein International noch dringend, um die Sprachkurse finanzieren zu können.
Wer Geld für einen Sprachkurs spenden möchte, meldet sich am besten beim Verein International, indem er zum Café International donnerstags von 14 bis 17 Uhr oder zum Treffen des Vereins dienstags um 19.30 Uhr kommt, beides im Jugendheim Ennigloh in der Ellersiekstraße 65.

von Anne Webler, © 2015 Neue Westfälische 11 - Bünde, Montag 09. November 2015




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Filme zum Thema "überstehen"
Eintrag vom: 02.11.2015

Die Projektpartner vor dem Capitol: Hermann Bueren (Arbeit und Leben, v. l.), Frank Schragner (VHS), Winfried Eisenberg (IPPNW), Wolfgang Meierkamp (Amnesty International), Christoph Maier (Capitol), Karola Althoff-Schröder (AG kommunaler Gleichstellungsstellen), Manfred Horn (Arbeit und Leben), Anke Stratmann-Horn (IPPNW), Bernd Reitmeier (Verdi), Hannelore Tschirner (Verdi-Senioren), Sylvia Neldner (femina vita). FOTO: RALF BITTNER

Reihe mit politischen Spielfilmen: Erneut organisiert der Verein "Arbeit und Leben im Kreis Herford" eine Reihe mit politischen Filmen
VON RALF BITTNER
Herford. Mit dem Spielfilm "Im Labyrinth des Schweigens" startet am Montag, 2. November, um 19.30 Uhr die vom Bildungswerk "Arbeit und Leben im Kreis Herford" mit verschiedenen Initiativen organisierte Reihe mit politischen Filmen im Capitol-Kino. Bis zum 23. November sind fünf Spielfilme zu sehen unter dem Motto "über stehen" zu sehen.
"Im Labyrinth des Schweigens" erzählt vom Staatsanwalt Johann Rademann und Generalstaatsanwalt Fritz Bauer, die entgegen aller Widerstände in der frühen Bundesrepublik den Auschwitzprozess im Jahr 1963 ermöglichten. Filmpartner ist die Volkshochschule.
Hervorgegangen ist der Veranstalterkreis aus dem lokalen Vorbereitungskreis der seit 2005 das bundesweite von der Initiative "Die Gesellschafter" organisierte Filmfestival mit politischen Filmen, in Herford präsentiert hatte. Auch nach Auslaufen dieses Projekts blieb ein Teil der damaligen Partner zusammen und organisiert seither in Eigenregie eine politische Filmreihe. Verlagert hat sich allerdings der Schwerpunkt, weg von Dokumentar- hin zu Spielfilmen.
"Wir glauben, dass sich ernste Themen so besser an die Menschen bringen lassen", sagte Hannelore Tschirner von den Herforder Verdi-Senioren. Die präsentieren den Erfolgsfilm "Sein letztes Rennen" mit Dieter Hallervorden als Nachmittagskino am Mittwoch, 4. November, um 15 Uhr. Für diesen Film wird ein Eintritt von 4 Euro erhoben, bei allen anderen Vorstellungen wird an deren Ende um eine Spende gebeten.
Im französischen Film "Zwei Tage, eine Nacht" hat eine von Kündigung bedrohte Frau genau diese Zeit, ihre Kolleginnen zu überzeugen, zur Sicherung ihres Arbeitsplatzes auf 1.000 Euro zu verzichten. "Arbeit und Leben" und der Verdi-Ortsverein präsentieren den Film um die Frage der Solidarität mit Oscarpreisträgerin Marion Cotillard in der Hauptrolle am Montag, 9. November, um 19.30 Uhr.
Die IPPNW (Ärzte in sozialer Verantwortung) und die Flüchtlingsbegleitergruppe Herford sind die Paten des Films "Heute bin ich Samba" am Montag, 16. November, 19.30 Uhr. Die Komödie erzählt vom seit zehn Jahren illegal in Frankreich lebenden Samba, der versucht, eine Anstellung als Koch zu finden. In der Hauptrolle ist der aus "Ziemlich beste Freunde" bekannte Omar Sy zu sehen.
Die Arbeitsgemeinschaft kommunaler Gleichstellungsstellen/Frauen- und Mädchenprojekte im Kreis Herford und Amnesty International präsentieren gemeinsam den Film "Trade - Willkommen in Amerika", einen drastischen Film um Mädchenhandel und Sexarbeit im Grenzgebiet von Mexiko und den USA. Dieser Film beschließt die Reihe am Montag, 23. November, um 19.30 Uhr.
Vor allen Filmen, der von der Sparkassen-Stiftung unterstützten Reihe sind die Kurzfilme "Inside Deutsches Amt" und "Schaust Du hin?" zu sehen.
Alle Infos auch auf www.aul-herford.de in der Rubrik Projekte.

© Neue Westfälische, Donnerstag 29 Oktober 2015




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Kampfgeist und Gänsehaut-Momente
Eintrag vom: 28.10.2015

»Im Labyrinth des Schweigens« ist einer von fünf Filmen, die gezeigt werden. Organisiert wird die Reihe von: Hermann, Bueren (Arbeit und Leben, von links), Winfrid Eisenberg (IPPNW), Frank Schragner (VHS), Christoph Meierkamp (Amnesty International), Christoph Maier (Capitol-Kino), Karola Althoff-Schröder (Gleichstellungsgruppe), Manfred Horn (Arbeit und Leben), Anke Stratmann-Horn (Flüchtlinsbegleitung), Bernd Reitmeier (Verdi), Hannelore Tschirner (Verdi) und Sylvia Meldner (Femina Vita). Foto: Ann-Christin Lüke
 

Filmreihe »über stehen« im Capitol-Kino: fünf Vorführungen im November
Von Ann-Christin L ü k e
H e r f o r d (HK). Reines Popcorn-Kino suchen Cineasten im November bei der Filmreihe »über stehen« vergebens. Die Veranstalter haben stattdessen Streifen für das Capitol-Kino ausgesucht, die unter die Haut gehen und zum Nachdenken anregen. »Ziel ist es, Filme zu zeigen, die normalerweise nur in ausgewählten Programm-Kinos laufen«, erklärt Manfred Horn von der Arbeitsgemeinschaft Arbeit und Leben im Kreis Herford. Er gehört zum Team, das die Filmreihe seit neun Jahren organisiert und auch in diesem Jahr verschiedene Filme ausgewählt hat. Jeweils montags um 19.30 Uhr werden die Streifen im Capitol-Kino unter dem Motto »über stehen« gezeigt. »Das passt zu allen Filmen: Krisen gilt es zu überstehen, schwierige Situationen zu meisten«, heißt im Flyer zur Reihe. »Der Kinosaal ist barrierefrei zu erreichen und hat Platz für 50 Leute«, sagt Manfred Horn. Der Eintritt ist frei, um eine Spende am Ausgang wird jedoch gebeten. »Die Reihe finanziert sich aus diesen Austritten. In diesem Jahr unterstützt uns zudem die Stiftung der Sparkasse Herford«, erklärt Horn. Jedem Film sind Paten zur Seite gestellt, die vor und nach der Vorführung für Fragen vor Ort sind. Den Anfang macht der deutsche Film »Im Labyrinth des Schweigens« am 2. November. Darin geht es um die Auseinandersetzung mit den Gräueltaten nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Holocaust. Filmpartner ist die Volkshochschule im Kreis Herford (VHS). »Wir haben uns für diesen Film entschieden, weil er sehr aufwühlend ist«, sagt Frank Schragner (VHS). »Zwei Tage, eine Nacht« lautet der Titel des französischen Films, den sich der Verdi-Ortsverein Herford und der Arbeitskreis Arbeit und Leben DGB ausgesucht haben. Gezeigt wird am 9. November eine junge Frau, die um ihren Job kämpft. Diesen kann sie nur behalten, wenn ihre Kollegen jeweils auf 1000 Euro verzichten. »Wie kann man eine kapitalisierte Welt überstehen? Mit Solidarität«, sagt Bernd Reitemeier (Verdi). »Heute bin ich Samba« ist eine Komödie, die am 16. November läuft. Sie beschäftigt sich mit der aktuellen Einwanderungsthematik und stammt von den Regisseuren des Kinohits »Ziemlich beste Freunde«. »In Zeiten der Flüchtlingsthematik ist es vielleicht überraschend, eine Komödie zu zeigen. Aber der Film macht deutlich, dass wir Lebensfreude, Kreativität und Vielseitigkeit von anderen lernen können«, betont Winfrid Eisenberg von der Ärzte-Initiative IPPNW, die den Film mit der Flüchtlingsbegleitergruppe Herford ausgesucht hat. Harte Kost bekommen Kinobesucher am 23. November zu sehen. »Trade - Willkommen in Amerika« beschäftigt sich mit Menschenhandel und Zwangsprostitution. Vorgestellt wird der Film von der Arbeitsgemeinschaft kommunaler Gleichstellungsstellen und der Ortsgruppe Herford von Amnesty International. Zu Gast wird auch die Herforder Frauenberatungsstelle Nadeschda sein. Für Senioren bietet Verdi außerdem noch eine Nachmittagsvorstellung von »Sein letztes Rennen« an. In der Hauptrolle ist Dieter Hallervorden zu sehen. Er spielt einen Mann, der dem tristen Dasein im Altersheim entflieht und für den Berlin-Marathon trainiert. Los geht es am Mittwoch, 4. November, um 15 Uhr im Capitol-Kino. Der Eintritt beträgt vier Euro.


© Westfalen-Blatt Nr. 250, 27.10.2015

 




Keywords: Filmreihe

Deutschkurse für Flüchtlinge mit Bleibeperspektive - aus den Ländern Syrien, Iran, Irak, Eritrea
Eintrag vom: 26.10.2015

Das Asylverfahrensbeschleunigungsgesetz wurde im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und ist am 24.10.2015 in Kraft getreten. Damit sind die rechtlichen Voraussetzungen zum Start des Sprachkursförderprogramms gegeben.
Die Bundesagentur für Arbeit stellt Mittel für Deutschkurse für Flüchtlinge mit Bleibeperspektive bereit. Dieses gilt derzeit für Menschen, die aus den Ländern Syrien, Iran, Irak, Eritrea zu uns gekommen sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass ggf. zu einem späteren Zeitpunkt weitere Länder in die Liste der Länder mit Bleibeperspektive aufgenommen werden. Derzeit gilt es jedoch nur für Menschen aus den genannten Ländern.
Wir bieten ab Anfang November diese kostenfreien Deutschkurse an. Jeder einzelne Kurs umfasst maximal 320 Unterrichtsstunden. Wer Kontakt zu geflüchteten Menschen aus diesen Ländern hat, den möchten wir um Hilfe bitten. Denn die Akquise und auch die Gruppenzusammensetzung liegen in alleiniger Verantwortung der Träger. Die Agenturen für Arbeit sind bei der Akquise nicht beteiligt.
Bitte weisen Sie die Flüchtlinge auf die Kursangebote hin. Wir haben speziell für diese Kurse einen offenen Anmelde- und Beratungstermin eingerichtet am Freitag, den 30. Oktober von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr in Raum 404. Wenn dieser Termin nicht wahrgenommen werden kann, können wir Ihnen gern auch einen anderen Termin anbieten. Bitte rufen Sie diesbezüglich die Kollegin Frau Gündogdu an unter 05221 5905 33 oder unter guendogdu@vhsimkreisherford.de.

Es können nur Personen gefördert werden, die bis zum 31.12.2015 in die Maßnahme eintreten.
Bitte geben Sie diese Information zeitnah an potentiell in Frage kommende Flüchtlinge weiter.

Für Ihre Mithilfe bedanken wir uns recht herzlich im Voraus.
Ihre VHS im Kreis Herford

 




Keywords: Flüchtlinge; Deutsch; Deutschkurse

Bünde in alten Ansichten - Kalender 2016
Eintrag vom: 26.10.2015

Auch für 2016 gibt es wieder den traditionellen Kalender mit historischen Ansichten der Elsestadt. VHS-Geschichtswerkstatt und Stadtarchiv haben sich zusammengetan und eine zum Teil farbige Bildauswahl, mit kurzer Erläuterung und Kalendarium versehen.
Ab sofort ist der Kalender im Stadtmarketingbüro neben dem Bünder Rathaus, den Buchhandlungen Lesezeichen Burmester an der Esch- und Knöll an der Bahnhofstraße, aber natürlich auch bei unserem Dozenten Jörg Militzer erhältlich. Besuchen Sie einfach eine der zahlreichen Veranstaltungen mit Jörg Militzer http://vhs.bz/06rn4 http://vhs.bz/ud3jp; bestimmt hat er ein paar Kalender dabei.
Auch als Weihnachtsgeschenk sehr geeignet.



weitere Informationen hier


Keywords: Kalender

Internet der Zukunft – Potenzial auch für den Mittelstand
Eintrag vom: 26.10.2015

Die zunehmende Verlagerung von Geschäftsprozessen ins Internet erfordert die frühe Auseinandersetzung mit der nächsten Generation des World Wide Web. Für Fach- und Führungskräfte, die ihr Unternehmen zukunftsorientiert ausrichten möchten, bietet die VHS am Samstag, den 7. November, von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr, in Herford das Seminar "Potenziale im World Wide Web Version 3.0" an.

Heino Schello, Interim-Manager für Unternehmensführung, Marketing & Vertrieb mit über 30 Jahren Erfahrung in unterschiedlichen Branchen, eröffnet in diesem Seminar Einblicke in ein innovatives und zukunftsorientiertes Marketing. Die Teilnehmenden lernen die neuesten Entwicklungen in der Marketing-Ausrichtung hin zum Web V3.0 kennen. Angesprochen werden Fach-? und Führungskräfte aus den Bereichen Marketing, Vertrieb, Public Relations und Personal. Entscheidern aus dem Bereich Klein- und Mittelständischer Unternehmen wird eine optimale Präsentation ihres Unternehmens im World Wide Web der Zukunft verständlich dargelegt.

Weitere Informationen finden Sie hier L41063A




Keywords:

"Volkshochschule war schon immer ein Ort der Begegnung"
Eintrag vom: 22.10.2015

DVV-Präsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer dankt Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Volkshochschulen für ihr Engagement bei der Bewältigung der Flüchtlingssituation.
Derzeit werden viele Menschen, die ihre Heimatländer verlassen mussten, an den Volkshochschulen in den VHS in Programmen für deren gesellschaftliche, berufliche und kulturelle Integration willkommen geheißen. Kramp-Karrenbauer würdigt die Volkshochschulen als Orte der Begegnung und Integration und bittet darum, das große Engagement auch in Zukunft aufrechtzuerhalten. Denn die Herausforderung, den Flüchtlingsansturm zu bewältigen, sei eine "Aufgabe, die eine der wichtigsten ist, die wir in den letzten Jahrzehnten gemeinsam zu erledigen hatten".
Dateien zum Download der Videobotschaft finden Sie auf der Seite des DVV: http://vhs.bz/p9tcp

Pressemitteilung des DVV vom 22.10.2015




Keywords: DVV, Kramp-Karrenbauer, Integration

Sevilla und der Süden Spaniens
Eintrag vom: 12.10.2015

Sevilla ist die Hauptstadt der autonomen Region Andalusien und der Provinz Sevilla von Spanien. Eingeschlossen von den Ufern des Guadalquivir ist die Stadt noch heute durch ihr arabisches Erbe und ihre frühere Handelstätigkeit mit dem amerikanischen Kontinent gekennzeichnet. Sevillas Architektur verrät die maurischen Einflüsse und beindruckt durch eine imposante Altstadt. Geographisch günstig gelegen, ist die Region nicht nur eine der wärmsten Europas sondern auch überaus fruchtbar. Berühmt ist Sevilla u.a. als Ursprungsort der beliebten Tapas und anderer kulinarischer Köstlichkeiten. Touristen aus aller Welt besuchen Sevilla zur Semana Santa in der Karwoche zu Ostern. Wir laden Sie an diesem Abend ein, Sevilla und seine Umgebung kennenzulernen. In der Pause wird gegen einen geringen Kostenbeitrag ein passender Wein gereicht. Wir freuen uns auf Sie.



weitere Informationen hier


Keywords:

DaZ-Lehrkräfte mit BAMF-Zulassung im Kreis Herford gesucht
Eintrag vom: 02.10.2015

Die VHS im Kreis Herford sucht ab sofort Lehrkräfte auf Honorarbasis für Deutsch als Zweitsprache in Integrationskursen

Sie sollten
• engagiert, freundlich und kundenorientiert sein
• möglichst Erfahrung im Unterrichten mitbringen
• uns für die Dauer von mindestens einem Integrationskurs zur Verfügung stehen

Wir bieten
• eine kontinuierliche Weiterbildung
• eine Mitarbeit in einem motivierten, freundlichen Team
• ein professionelles Arbeitsumfeld in einer modernen Einrichtung

Vorstellbar sind sowohl Kurse im Vormittags- als auch im Nachmittagsbereich. Auch Team-Teaching ist möglich!
Antwort bitte an bewerbungen@vhsimkreisherford.de

http://www.bamf.de/DE/Infothek/Lehrkraefte/lehrkraefte-node.html




Keywords: DAZ, Deutsch, BAMF

DaZ-Lehrkräfte mit BAMF-Zulassung im Kreis Herford gesucht
Eintrag vom: 02.10.2015

 

Die VHS im Kreis Herford sucht ab sofort Lehrkräfte auf Honorarbasis für Deutsch als Zweitsprache in Integrationskursen

Sie sollten
• engagiert, freundlich und kundenorientiert sein
• möglichst Erfahrung im Unterrichten mitbringen
• uns für die Dauer von mindestens einem Integrationskurs zur Verfügung stehen

Wir bieten
• eine kontinuierliche Weiterbildung
• eine Mitarbeit in einem motivierten, freundlichen Team
• ein professionelles Arbeitsumfeld in einer modernen Einrichtung

Vorstellbar sind sowohl Kurse im Vormittags- als auch im Nachmittagsbereich. Auch Team-Teaching ist möglich!
Antwort bitte an bewerbungen@vhsimkreisherford.de

http://www.bamf.de/DE/Infothek/Lehrkraefte/lehrkraefte-node.html




Keywords: DAZ, Deutsch, BAMF

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