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Computereinsatz muss selbstverständlich werden
Eintrag vom: 12.12.2007

Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Klaus Wenzel, hat eine noch bessere Computerausstattung und mehr Lehrerfortbildungen für alle Schulen gefordert. Nach der aktuellen PISA-Studie nutzen zwar überdurchschnittlich viele 15Jährige Computer und Internet, allerdings privat und nicht in der Schule. An vielen Schulen sind Computer trotz aller Bemühungen immer noch Mangelware, Lern- und Übungsgelegenheiten fehlen. "Gerade dort müsste aber der sinnvolle Umgang erlernt werden können, Heranwachsende auf Anforderungen der modernen Berufswelt vorbereitet werden", betonte Wenzel.
(Quelle: http://bildungsklick.de)

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Zertifikatsverleihung Englisch in der Primarstufe
Eintrag vom: 10.12.2007


Englischdozentin Ellinor Akehurst hat 2006/07 erneut angehende und bereits praktizierende Grundschullehrkräfte für den Englischunterricht an Grundschulen vorbereitet.  Ihnen wurde am Donnerstag, den 29. November in der Hauptgeschäftsstelle der Volkshochschule in Herford das Zertifikat "Englisch für Primarstufenlehrkräfte" des Landesverbandes der Volkshochschulen von NRW verliehen. Gemäß den Vorgaben des Ministeriums für Schule, Wissenschaft und Forschung bescheinigt das Zertifikat das Erreichen des Kompetenzniveaus C1 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen. Die Kompetenzstufe C1 entspricht dem anspruchsvollen Niveau des renommierten Cambridge Advanced Zertifikats.

Eine neue Qualifizierungsmaßnahme beginnt am Donnerstag, den 24. Januar 2008 an der VHS im Kreis Herford.

weitere Informationen hier


Keywords: Zertifikatsverleihung, Primarstufe

FOR-Lehrgang erfolgreich beendet – Deutschlehrer Bruno Spaltner nach 29 Jahren Tätigkeit für die VHS verabschiedet
Eintrag vom: 06.12.2007

In fröhlicher Runde feierten die Teilnehmenden des Lehrgangs zur Erlangung der Fachoberschulreife kürzlich ihre bestandene Prüfung. Fünf Semester regelmäßig an drei Abenden in der Woche die Schulbank zu drücken neben anderen Verpflichtungen, erfordert viel Disziplin und Durchhaltevermögen und eine positive Einstellung zum Lernen, darin waren sich alle Absolventen einig und lobten die gute Atmosphäre im Lehrgang und die engagierten Lehrer.
Die freuten sich mit den jungen Leuten über deren gute Abschlusszeugnisse. Bei dieser Gelegenheit wurde auch Bruno Spaltner verabschiedet, der seit 1978 für die Volkshochschule im Kreis Herford tätig war und schon vielen jungen und auch älteren Erwachsenen in ungezählten Lehrgängen im Fach Deutsch unterrichtet hatte.

Foto (von links): Sebastian Baars, Mathias Jaensch, Bruno Spaltner, Johannes Schlick, Ulrich Brosowski, Wiebke Holländer, Dieter Reinhardt, Max Rehnelt



Keywords: FOR, Lehrgang, Schulabschlüsse, Spaltner, Fachoberschulreife

Greater London mit dem Besuch der Hampton Court Flower-Show −
Eintrag vom: 03.12.2007


Gartenliebhaber aus aller Welt genießen im Juli die Hampton Court Flower Show, eine Gartenausstellung der Superlative. Besonders ausgezeichnete Schaugärten von namhaften Gartendesignern sowie eine Verkaufsausstellung von Accessoires rund um Garten und Country Lifestyle lassen dieses gesellschaftliche Ereignis zum Highlight werden. Auch die Prachtgärten von Hampton Court können besichtigt werden. Schon die Bootsfahrt auf der Themse zu diesem Ereignis ist eindrucksvoll und ermöglicht, einen Eindruck von London aus einer ganz anderen Perspektive zu gewinnen.
Die berühmte Royal Horticultural Society forscht in Kew Garden, dem prächtigsten Park der Welt, mit den imposanten Gewächshäusern und grandiosen Pflanzen. Die Besichtigung dieser Häuser und des Parks stehen ebenso auf dem Programm wie der berühmte Kensington Garden, in dem anschließend in der wunderschönen Orangerie der berühmte britischen Cream tea eingenommen wird.
Die schönsten Museen stehen im Stadtteil Kensington, allein die Architektur ist atemberaubend. Das elegante und vielschichtige Einkaufsparadies Harrods ist nebenan. Auch die klassischen London-Highlights kommen auf dem Wege immer wieder in den Blick.
Die deutschsprachige Stadtführung durch Bloomsbury und Southwark lässt die Weltstadt in literarischen Glanzlichtern sehen: Shakespeare und sein Globe Theatre, Dickens und Southwark, die außergewöhnliche Bloomsbury Gruppe und letztlich auch der Besuch des British Museum sind kulturelle Höhepunkte.
Gerne wird auf Wünsche eingegangen, für abends noch ein Musical, Theater oder Konzert zu buchen. (Zusätzliche Kosten).
Der Besuch eines der berühmtesten Friedhöfe, sowie eines Privatgartens ist ebenso geplant.
Das Programm wurde von Susanne Rolf-Dietrich erstellt, die sich seit Jahren intensiv mit der kulturellen Vielfalt Londons beschäftigt.

Die VHS im Kreis Herford  bietet in Kooperation mit Laade-Gartenreisen eine Studienreise nach London an (Flugreise vom 9. Juli bis 14. Juli 2008).
Der Besuch einiger Pubs gehört bei der Fahrt nach London dazu. Pubs in England werden auch das "Wohnzimmer der Engländer" genannt und haben einen besonderen Stellenwert. Der Pub als zentraler Treffpunkt für Freunde und Kollegen ist in allen sozialen Klassen vertreten. Vor allem London hat eine Vielzahl von besonderen Pubs, die zum Teil schon von Literaten und Künstlern vorheriger Jahrhunderte aufgesucht wurden.






weitere Informationen hier


Keywords: Studienreise London, Englische Gärten, Literarische Gartenreise

Mittelmäßige Innovationsfähigkeit in Deutschland dank schwacher Bildungsbilanzen
Eintrag vom: 03.12.2007

Innovationsindikator 2007: Seit 1995 keine substanzielle Verbesserung
27.11.2007
(bikl.de/PM) Deutschland konnte im vergangenen Jahr seine Innovationsfähigkeit im internationalen Vergleich nicht verbessern. Im Bereich Bildung und Forschung ist sogar ein Rückschritt zu erkennen. Zu diesem Ergebnis kommt der heute veröffentlichte Innovationsindikator 2007, den das DIW Berlin im Auftrag der Deutschen Telekom Stiftung und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) erstellt. Im aktuellen Länderranking der 17 weltweit führenden Industrieländer ist Deutschland um einen Platz zurückgefallen und belegt jetzt den achten Platz. An der Spitze steht in diesem Jahr zum ersten Mal Schweden, dicht gefolgt von den bisher führenden USA, der Schweiz und Finnland.

Internationales Mittelmaß wegen schwacher Bildungsbilanzen
"Der deutliche Abstand Deutschlands zur Spitzengruppe ist nicht zuletzt auf die negative Entwicklung bei Bildung und Forschung zurückzuführen" sagt DIW-Expertin Heike Belitz. Das deutsche Bildungssystem bringt zu wenige hoch qualifizierte hervor. Im Vergleich zu den meisten Wettbewerberländern sind weniger hoch qualifizierte Frauen, Zuwanderer und Jüngere an Innovationsprozessen beteiligt. Ein Schwachpunkt ist auch die Weiterbildung der Belegschaften.

Bildungssektor der wirtschaftsstarken Bundesländer nicht erfolgreicher
Dabei nehmen Bundesländer mit relativ hoher Wirtschaftskraft wie Bayern und Baden-Württemberg im internationalen Vergleich im Bildungssektor keine bessere Position ein als Deutschland insgesamt. "Hier wird ein zentrales Problem des deutschen Innovationssystems noch einmal besonders sichtbar", so Heike Belitz. "Der innerdeutsche Vergleich kann deshalb keine Messlatte sein, wenn Deutschland seinen Rückstand im Bildungsbereich abbauen will."

Defizite bei Finanzierung, Gestaltungsfreiraum und Risikobereitschaft
Unzureichende Finanzierungsbedingungen für Innovationen, hohe Regulierungshürden und eine wenig ausgeprägte Risikokultur trüben das Innovationsklima in Deutschland ein. Deutschlands Stärken liegen hingegen in einer gewachsenen Innovationslandschaft, in der Forschung und Wirtschaft gut vernetzt sind, und in der Umsetzung von Innovationen durch die Unternehmen, die mit wissensintensiven Produkten auf den Weltmärkten nach wie vor sehr erfolgreich sind.

Entwicklung seit 1995
Der Vergleich zum Innovationsranking für 1995 zeigt, dass sich die gesamte Ländergruppe im Mittelfeld – und damit auch Deutschland – in der letzten Dekade der Spitzengruppe angenähert hat. Im Vergleich zu den führenden Ländern gelang Deutschland jedoch keine substanzielle Verbesserung. Im Bildungsbereich fiel es von einem bereits niedrigen Rang weiter zurück, während sich fast alle anderen Staaten im Mittelfeld deutlich verbessern konnten. Im Bereich Forschung lag der Indikatorwert von Deutschland 1995 nur knapp unter dem Durchschnitt der Spitzengruppe, der Abstand hat sich jedoch inzwischen vergrößert.


Keywords: Bildungsbilanzen, Bildungsfinanzen, Innovationsfähigkeit

„Es geht um Standpunkte“ KURZ GEFRAGT: Dr. Klaus-Peter Hufer, Trainer gegen Stammtischparolen
Eintrag vom: 20.11.2007

Herford. Da steht man an der Ladentheke, am Biertisch oder auf dem Neuen Markt und plötzlich entspinnt sich ein Gespräch: „Die Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg.“ Wie soll man auf solche Vorurteile reagieren? Der Politikwissenschaftler Klaus-Peter Hufer (58) hat ein Training dazu entwickelt. Er war am Wochenende in Herford zu Gast. NW-Redakteur Thomas Dohna sprach mit ihm.
NW: Herr Hufer, wie sind Sie darauf gekommen, ein solches Training anzubieten?
KLAUS-PETER HUFER: Der Ursprung war die Beschäftigung mit dem Rechtsextremismus und was man dagegen tun kann. 2000 erschien mein erstes Buch dazu. Es sollte eine Handlungsanweisung für Seminare und Selbstlerner sein. Inzwischen ist mein zweites Buch erschienen „ Argumentationstraining gegen Stammtischparolen“. Bei dem Wort Stammtischparolen weiß ja jeder worum es geht.
NW: Was sollte man vermeiden, wenn man in Gespräche gerät, in denen Stammtischparolen verkündet werden?
HUFER: Man sollte nicht davon gehen, sondern die Herausforderung annehmen. Man sollte keine allzu großen Selbstzweifel haben. Die eigentlichen Adressaten der eigenen Argumente ist das Umfeld dessen, der diese Stammtischparolen verkündet. Ihn selbst werden Sie kaum überzeugen können. Sie sollten sich nicht in die Defensive treiben lassen. Solche Parolen sind kein Argumentationsstrang, sondern es wird von einer Behauptung zur anderen gesprungen. Dabei sollte man selbst aktiv sein und am Thema bleiben und insistieren. Bei Sätzen des Typs „Wir sind gut und die sind schlecht“ immer konkret werden und fragen, wer ist „wir“ und wer ist „sie“. Man sollte nicht belehrend sein und nicht pathetisch.
NW: Man soll also den Gesprächspartner ernst nehmen?
HUFER: Ja. Aber es ist etwas anderes, ob aus der Situation heraus Parolen und Vorurteile geäußert werden oder ob man unmittelbar auf einen Holocaust-Leugner trifft. Bei dem kann man es mit Ironie versuchen, etwa: „Die Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg“ antworten mit: „Ich wusste gar nicht, dass Sie früher eine Dönerbude hatten“.
NW: Es ist doch aber eher selten, dass man am Stammtisch auf solche Parolen trifft?
HUFER: Das ist nicht nur der Stammtisch, das gibt es auch bei Familienfeiern oder an der Ladentheke. In meinen Seminaren sehen die Teilnehmer, dass sie nicht allein sind. Sie sind erleichtert, dass es auch anderen so geht, nicht zu wissen, wie man auf solche Parolen reagieren soll. Aber fast jede Reaktion ist besser als keine. In einer solchen Situation herrscht von vornherein Ungleichheit. Ich muss mir also keine Vorwürfe machen, wenn ich mich unterlegen fühle. In solchen Situationen werden von der Gegenseite Informationen, die die Vorurteile und Parolen entkräften, nicht angenommen. In solchen Gesprächen geht es nur um die Standpunkte. Dabei sollte man immer an Ball und konsequent bleiben. Man sollte sich nicht in die Enge treiben lassen und versuchen, die Gesprächsführung zu übernehmen. Darauf kommt es an.
Die Bücher: Klaus-Peter Hufer, „ Argumentationstraining gegen Stammtischparolen“, Materialien und Anleitungen für Bildungsarbeit und Selbstlernen, 117 Seiten, erschienen 2001. Argumente am Stammtisch, 141 Seiten, 2006. Beide Bücher sind im Wochenschau-Verlag erschienen und kosten 10 Euro.
*****
Der Autor war auf Einladung der VHS, des Kuratoriums Erinnern, Forschen, Gedenken und des WKM Vlotho in Herford.


Keywords: Argumentationstraining; Stammtischparolen; Kuratorium

Zeugnisse jüdischen Lebens besucht
Eintrag vom: 16.11.2007


Rundgang durch die Stadt Bünde mit Jörg Militzer von der Volkshochschule
Foto und Bericht NW Bünde (07.11.07) Karl-Hendrik Tittel
Wie in anderen deutschen Städten auch, prägten in Bünde bis ins frühe 20. Jahrhundert ganz selbstverständlich Bürger jüdischer Religionszugehörigkeit das wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Zusammenleben. Diesem wurde durch einen staatlich verordneten und gelenkten Antisemitismus während der NS-Zeit ein zwanghaftes Ende gesetzt. Am Sonntagvormittag begaben sich rund 20 Teilnehmer auf die Spuren jüdischer Geschichte in Bünde. Geleitet wurde der Stadtrundgang zum zweiten Mal von Jörg Militzer und organisiert von der Volkshochschule im Kreis Herford und dem Kuratorium „Erinnern, Forschen und Gedenken“. Ziel ist es, die verblassenden Spuren der ehemaligen Synagogen-Gemeinde Bünde nachzuzeichnen und wieder ins Gedächtnis zu rufen. Der Rundgang führt die Teilnehmer an viele ehemalige Stätten jüdischen Lebens in der Elsestadt. so auch zu der Stelle in der Eschstraße, wo im Juli 2002 die Gedenktafel für die am 10. November 1939 durch die Nationalsozialisten zerstörte Synagoge angebracht wurde. Das Mahnmal am ehemaligen jüdischen Friedhof, das Haus Levison an der Hindenburgstraße und Gebäude, in denen früher Geschäfte oder Fabriken jüdischer Bürger zu finden waren, waren weitere Stationen des gut zweistündigen Rundgangs.


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Film: 'Das waren Jahre...' erinnert an die Synogogengemeinde
Eintrag vom: 14.11.2007


Bekannter Blick zwischen Rahningschen Hof und Laurentiuskirche hindurch auf das heute weniger bekannte Kaufhaus der jüdischen Besitzer Johanne und Hugo Meyer. (Foto: Stadtarchiv Bünde)

Eine Reihe von Gedenkveranstaltungen, Konzerten und ein Stadtrundgang erinnern auch im November diesen Jahres an die ehemaligen Mitbürger jüdischen Glaubens in unserer Stadt. Doch das war nicht immer so. Lange Zeit war die Geschichte der Juden ein Tabu, das auch in Bünde nicht gebrochen wurde. Pionierarbeit auf diesem Gebiet leistete ein Videoprojekt aus den Jahren 1986 bis 1988.

Die Auftaktveranstaltung beginnt am Montag, den 19. November 2007 um 20.00 Uhr in den Räumen der VHS-Geschichtswerkstatt Bünde im Hause Schuster-Immobilien, Auf’m Tie 6. Eintrittskarten gibt es nur an der Abendkasse.

„Das waren Jahre, die man gar nicht schildern kann“ lautet in Anlehnung an ein Interview mit Erna Spanier, der 1983 verstorbenen letzten Angehörigen der Synagogengemeinde, der Titel des dabei entstandenen Filmes. Unter Beteiligung von Harald Darnauer und Norbert Sahrhage, zwei auch heute noch in der Geschichtsforschung der Stadt Bünde ganz Aktiven, wurde so eine Mischung aus Zeitzeugenberichten, Bildmaterial und Bürgerbefragung auf Magnetstreifen gebannt. In rund 80 Minuten wird die Geschichte von der ersten Erwähnung bis zu Deportation und Ermordung aufgezeigt.
Lange Zeit war dieser Film nur in der Stadtbildstelle des Kreises und der Stadtbücherei, sowie an einigen Schulen, auf VHS-Cassette auszuleihen. Der Zahn der Zeit und die natürliche Alterung des Materials machten den Videos jedoch arg zu schaffen und mangels entsprechender Qualität wurden die Filme auch immer weniger genutzt. Auf Bestreben des Herforder Kuratoriums Erinnern • Forschen • Gedenken (weitere Infos zur Arbeit des Kuratoriums unter www.zellentrakt.de) wurde nun von einer Masterkopie der gesamte Film digitalisiert und auf DVD gebannt.
Die VHS-Geschichtswerkstatt Bünde hat jetzt erstmals seit langem die Möglichkeit mit dieser digitalisierten Kopie über das wahrlich auch für die Bünder Geschichte düsterste Kapitel eine Reihe von Veranstaltungen jenseits des Arbeitsalltages der Werkstatt zu eröffnen. In den freundlicherweise von der Firma SiSchu an historischer Stelle bereitgestellten Räumen werden in einer noch in Planung befindlichen VHS-Reihe neben Filmbeiträgen verschiedene Vorträge zu unterschiedlichen Aspekten der lokalen und regionalen Geschichte zu sehen und zu hören sein.

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Zertifikat Finanzbuchhalter/in VHS
Eintrag vom: 13.11.2007

Beim Zertifikat „Finanzbuchhalter/in (VHS)“ handelt es sich um eine breit angelegte modulare Qualifikation (ca. 350 Unterrichtsstunden) im betrieblichen Rechnungswesen für Berufstätige und Berufsrückkehrer/innen aus Wirtschaft und Verwaltung.
Ziel: Sie sind in der Lage, alle im betrieblichen Rechnungswesen anfallenden Daten nach dem neuesten Stand der gesetzlichen Bestimmungen und Verordnungen zu verarbeiten.

Informationen erteilt Ihnen gern die Fachbereichsleiterin Gabi Bieberstein
Fon 0 52 21 / 59 05 – 24 / E-Mail: bieberstein@vhsimkreisherford.de

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Vögel im Enger Bruch
Eintrag vom: 12.11.2007


Die VHS im Kreis Herford und die Biologische Station Ravensberg im Kreis Herford e.V. laden ein zu einer vogelkundlichen Exkursion. Treffpunkt ist am Sonntag, 18. November um 10.00 Uhr in Enger am Parkplatz Ringstraße/Ecke Bolldammstraße. Die Wanderung dauert ca. 2 ½ Stunden. Eine Tageskasse ist eingerichtet. Wie im Frühjahr, beginnt sich auch zum Winteranfang das Bruch mit Wasser zu füllen. Auf dem Zug nach Süden werden viele Rastvögel angelockt, um sich auf dem Stop-over für den langen Weg nach Afrika zu rüsten.

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40 Jahre Besatzung in Palästina – und kein Ende?
Eintrag vom: 25.10.2007


Herford. Die Volkshochschule im Kreis Herford und der Förderverein der VHS im Kreis Hfd. e.V. bieten einen Vortrag über die Besatzung Palästinas.
Die verflixte 7: 1897 beschloss der Baseler Zionistenkongress die Gründung eines jüdischen Staates in Palästina. 1917 sagte Lord Balfour in einer offiziellen Erklärung der Britischen Regierung die aktive Unterstützung dieses Projektes zu, die unter Britischer Mandatsverwaltung seit 1922 dann auch realisiert wurde. 1947 beschlossen die Vereinten Nationen einen Teilungsplan, der der zionistischen Bewegung mehr als 60% des Landes zur Bildung eines jüdischen Staates zusprach, obwohl maximal 7% in Besitz der Jewish Agency war. Nach Ende des Mandats begann ein Krieg, in dem mehr als 70% militärisch erobert und 1948 zum vorläufigen Staatsgebiet Israel erklärt wurde.1967 besetzte Israel die West Bank, den Gazastreifen, den Südlibanon und die syrischen Golanhöhen. 2007 nach 60 Jahren Teilung und 40 Jahren Besatzung Rest-Palästinas kontrolliert Israel mehr als 80% des ehemaligen Palästinas - nicht einmal 18% sind noch "autonom" genanntes Gebiet Palästina - inzwischen durch Mauern, Zäune und Schießanlagen in keine Enklaven zerstückelt. Nach einer Information über die Wurzeln des Konflikts wird der Vortrag vor allem auf die aktuelle Situation eingehen und zur Diskussion anregen. Die Referentin, Dr. Viktoria Waltz, unternahm häufig Exkursionen in das Land — zuletzt in diesem Jahr— und war von 1997 bis 2000 als Integrierte Expertin der Bundesregierung im Wohnungsministerium in Gaza und Ramallah tätig. Außerdem hat sie sich zwecks Konkretisierung der Partnerschaft zwischen ihrer Fakultät der Universität Dortmund und der Birzeit Universität im Land aufgehalten.
Der Vortrag findet am Mittwoch, 7. November um 20.00 Uhr in Herford in der VHS, Münsterkirchplatz 1, statt. Der Besuch der Veranstaltung ist entgeltfrei. Die VHS bittet aus organisatorischen Gründen um Anmeldung unter 0 52 21/59 05-34.

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Seidenmalerei im Waldfrieden
Eintrag vom: 24.10.2007


Die Neue Westfälische, Herforder Kreisanzeiger, berichtet in ihrer Ausgabe vom 26.10.07:
Herford (bo). Noch bis zum Samstag verkauft der Volkshochschulkursus Seidenmalerei aus Böckmanns Laden Herbstliches in der Gaststätte „Waldfrieden“ am Herforder Tierpark. Jeweils in der Zeit von 14 bis 18 Uhr, sowie am Donnerstag ab 10 Uhr werden Seidentücher und andere Seidenmalereien, Dekoratives, verschiedene Handarbeiten, Töpferarbeiten und vieles mehr angeboten.

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Prag – Goldene Stadt an der Moldau
Eintrag vom: 24.10.2007


Enger. Die Volkshochschule im Kreis Herford bietet in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Enger einen Lichtbildervortrag mit Ulrich Müller über Prag an.
Termin der Veranstaltung ist Donnerstag, 8. November, 19.30 Uhr, in Enger, Stadtbücherei, Bahnhofstraße 15. Eine Abendkasse ist eingerichtet.
Die tschechische Hauptstadt und Metropole Prag hat durch die vielen Kriege in den letzten Jahrhunderten nur sehr wenig gelitten und präsentiert sich heute den vielen Besuchern als eine der schönsten und glänzendsten Städte Europas. In der Vergangenheit war Prag — geografisch im Mittelpunkt Europas gelegen — politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum und Hauptstadt des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation. Kaiser Karl IV. machte es im 13. bis 14. Jahrhundert zum Goldenen Prag. Zahllose Künstler, Wissenschaftler, Politiker sahen die Stadt an der Moldau als ihre Heimat. Der Vortrag präsentiert ein historisches und gegenwärtiges Bild von Prag.

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Behinderung als Todesurteil
Eintrag vom: 24.10.2007


Die Neue Westfälische Herforder Kreisanzeiger, berichtet in ihrer Ausgabe von Donnerstag 25. Oktober 2007 (Ulrike Heitholt):
Vortrag zu Euthanasie und Zwangssterilisation im Rathaus
Herford. Euthanasie und Zwangssterilisation in der NS-Zeit sind die Themen der aktuellen Ausstellungen des Kuratoriums Erinnern, Forschen, Gedenken in der Gedenkstätte Zellentrakt im Rathaus. Wie aktuell diese Themen sind, zeigten am Montag die Vorträge von Margret Hamm und Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner im Begleitprogramm.
Einen ersten Hinweis gab das Publikumsinteresse. Wohlweislich hatten die Veranstalter, das Kuratorium und die Volkshochschule, den Raum in der Gedenkstätte gegen den Rathaussaal getauscht. Margret Hamm ist Geschäftsführerin des „Bundes der Euthanasiegeschädigten und Zwangssterilisierten“, Klaus Dörner leitete die Westfälische Klinik für Psychiatrie in Gütersloh und hat zum Thema nicht nur historisch geforscht. Beide begnügten sich nicht mit einem historischen Abriss. Hamm stellte dar, wie schwer der Kampf um Anerkennung des Unrechtes und um Entschädigung für die Opfer nach Kriegsende war und immer noch ist. 
Als Opfergruppe waren sie lange nicht anerkannt und in der Öffentlichkeit nicht vertreten. Erst Ende der 80er Jahre schlossen sie sich zusammen. Hamm bezeichnete den Umgang mit den Opfern als „entwürdigend, ausgrenzend, menschenverachtend“. So sind die Zwangssterilisationsurteile erst 1998 aufgehoben worden.
Dörner stellte eine lange Tradition in Philosophie, Theologie und Medizin fest, in der Behinderte ausgegrenzt, verachtet oder nicht als „richtige Menschen“ gesehen werden. Auf diese Tradition konnten die Nationalsozialisten aufbauen, ohne dass sie viel hätten dazuerfinden müssen. Die Unterbringung in Heimen und damit ihre Heraushebung anhand negativer Merkmale haben nach Dörners Meinung dazu beigetragen, dass die Hemmschwelle gegenüber Behinderten so weit sinken konnte. Vor diesem Hintergrund warnte er vor jüngsten Entwicklungen bei der Sterbehilfe. „Wenn man Menschen im Wachkoma töten darf, wenn das normal wird, ist das nur eine kleine Vorübung dafür, dass man mit denjenigen, die dement werden oder an Alzheimer erkranken genau so verfährt.“
In der anschließenden Diskussion wurde im Zusammenhang mit der Pränatalen Diagnostik die Frage aufgeworfen, ob (wie schon in der NS-Zeit) die Kostendiskussion wieder hoffähig werde. Eine Zuhörerin berichtete, dass Eltern bereits vorgeworfen wurde, ein behindertes Kind zur Welt gebracht zu haben.

Dörner bemerkte dazu eine seit den 1980er Jahren zunehmende „Ethisierung“ der Medizin und vermutete einen Zusammenhang zur „Betriebswirtschaftlichung“ des Fachs. So liefert die Ethik Argumente für betriebswirtschaftliche Entscheidungen. Für Dörner bedeuten diese ethischen Überlegungen – „Ethikwissenschaftliche Klimmzüge“ – eine Gefahr, moralisch Selbstverständliches, über das man nicht immer reden könne, durch Passenderes zu ersetzen.


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Klassik-Advent 2007
Eintrag vom: 23.10.2007

La Bohéme an der Staatsoper Hamburg, Theater nach Wahl, Konzert in der Musikhalle und mehr ...

Die Volkshochschule im Kreis Herford veranstaltet in Kooperation mit REISEN mit KULTUR, Elmshorn, eine Kulturreise vom 14. bis 16. Dezember nach Hamburg. Während dieser dreitägigen Reise präsentiert sich die Kulturstadt Hamburg zur Adventszeit mit der Oper „La Bohemé“ von Giacomo Puccini an der Staatsoper Hamburg — mit Theater nach Wahl: entweder die Komödie „Der Mustergatte“ von Avery Hopewood in der Komödie Winterhude oder eine Vorstellung im Thalia Theater/Deutsches Schauspielhaus je nach Spielplan — und einem Konzert des renommierten NDR-Sinfonieorchesters mit Werken von Rossini, Mendelssohn-Bartholdy und Rachmaninow in der Laeiszhalle Hamburg. Interessante Führungen, Freizeit am Samstagvormittag und kulinarische Genüsse runden das Programm perfekt ab. Die Teilnehmenden wohnen im Hotel Bellevue an der Außenalster, das mit seiner hanseatischen Gastlichkeit für einen angenehmen Aufenthalt sorgt.
Nähere Informationen erteilt die VHS gerne unter 0 52 21/59 05-34. Das ausführliche Programm finden Interessierte auch unter www.vhsimkreisherford.de. 

weitere Informationen hier


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