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Auf den Spuren der Krupps - Tagesfahrt mit der Volkshochschule und Jörg Militzer
Eintrag vom: 12.03.2014

Anhand der Henrichshütte in Hattingen wird ein Einblick in die Produktion von Stahl- und Eisen gegeben (Abbildung: LWL-Industriemuseum)


Bünde(BZ). Nur wenige Industrielle haben in deutschen Geschichtsbüchern so viele Spuren hinterlassen wie die Familie Krupp.

Doch nicht nur in Büchern, auch am Ort ihres Schaffens und Lebens, in Essen an der Ruhr, gibt es heute noch zahlreiche dieser Spuren zu entdecken. Um den Themenkomplex jedoch umfassend vorstellen zu können, besucht die Volkshochschule im Kreis während einer Tagesfahrt am 25. März zunächst eine ehemalige Produktionsstätte von Eisen- und Stahl, die Henrichshütte in Hattingen.

Nach einem kurzen Abstecher in die Hattinger Altstadt steht ein Besuch in der Villa Hügel auf dem Programm, in der die Krupps einst über ihr Firmenimperium residierten. Zum Abschluss soll eine Arbeitersiedlung der Kruppianer, wie sich die Mitarbeiter nicht ohne Stolz nannten, besucht werden. Die von Margarethe Krupp gestiftete und nach ihr benannte Gartenstadt Margarethenhöhe südwestlich der Essener City, die in den Jahren 1906 bis 1938 entstand und mehr als 900 Gebäude umfasst, wird ebenfalls in einer Führung sachkundig erläutert.

Für die von Jörg Militzer geleitete Fahrt in einem komfortablen Reisebus stehen noch einige Restplätze zur Verfügung. Weitere Informationen und Anmeldungen nimmt die Volkshochschule unter 0 52 21/59 05-32 entgegen.

Bünder Zeitung, 12.03.2014



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"And the winner is – Christa Knöner!" Mathilde-Engagement-Preis vergeben
Eintrag vom: 04.03.2014

Hier ging es zwar nicht um den Oscar, sondern um den Mathilde-Engagement-Preis des Fördervereins der VHS im Kreis Herford, überreicht durch die Vorsitzende Gerburg Koltzsch. Die Laudatio hielt die Fachbereichsleiterin Andrea Dohmann. Und die völlig überraschte Preisträgerin fühlte sich "wie bei der Oscar-Verleihung". Nach der Frauengeschichtsgruppe Eigensinn im Vorjahr war dieses das zweite Mal, dass der Förderverein herausragendes Engagement im Rahmen der VHS-Arbeit würdigte.
Foto: Gisela schwarze

 

Volkshochschul-Preis für Christa Knöner

Dozentin unterrichtet Deutsch sowie Französisch und nimmt Prüfungen ab
Von Gisela Schwarze
Kreis Herford. Ihr jahrelanger Einsatz für Bildung fand Anerkennung: Christa Knöner erhielt jetzt den Mathilde-Engagement-Preis der Volkshochschule.
Bereits zum zweiten Mal verlieh die VHS im Kreis Herford den Preis, der außergewöhnliches Engagement im Rahmen der VHS-Bildungsarbeit würdigt. Ausgelobt wird er vom Förderverein der Schule am Münsterkirchplatz. Ein Beirat unter dem Leitung von Gerburg Koltzsch, Vorsitzende des Fördervereins, befand Christa Knöner als "preiswürdig". Die 64-Jährige ist Mutter von vier inzwischen erwachsenen Kindern und arbeitet an der Schule seit 16 Jahren als Dozentin für Französisch und Deutsch.
Zurzeit unterrichtet sie Deutsch sowohl für Menschen mit Migrationshintergrund als auch bei einem Fachoberschullehrgang. "Deine Leidenschaft ist das Unterrichten", lobte Fachbereichsleiterin Andrea Dohmann in ihrer Laudatio die Preisträgerin.
In die Integrationskurse stecke Christa Knöner sogar Freizeit, damit alle Teilnehmenden gut und intensiv vorbereitet sind, so Dohmann: "Es ist, als wären sie alle deine Kinder." Neben dem Unterrichten an der VHS besitze Christa Knöner eine zweite Leidenschaft: das Prüfen. Die Pädagogin erwarb Qualifikationen, um an der VHS Prüfungen abzunehmen: ob nun Deutschkenntnisse fürs Visum eines einreisewilligen Ehegatten nachzuweisen sind oder Deutschkenntnisse bei Ärzten für die Erteilung einer Approbation vorgelegt werden müssen. "Eigentlich müsste die Auszeichnung ein Team-Preis sein, denn meine Kolleginnen und Kollegen haben mich in all den Jahren immer unterstützt, so dass mir die Tätigkeit immer nur Freude bereitete", bedankte sich Christa Knöner.

© 2014 Neue Westfälische
09 - Herford, Donnerstag 06. März 2014




Keywords: Mathilde; Förderverein, Knöner

Volkshochschule informiert über den richtigen Obstbaumschnitt
Eintrag vom: 03.03.2014

 

Georg Borchard
Der richtige Obstbaumschnitt will gelernt sein. Die Volkshochschule informierte dazu jetzt in einer Obstwiese in Belke-Steinbeck. Expertenrat inklusive. Stefanie Krause hat schon mal die Schere in die Hand genommen. Fotos: Julia Bernewasser

Hut muss durch die Zweige
Enger(EA). Im Garten ihres neuen Hauses kann sich Stefanie Krause über einige Birnenbäume freuen. Doch Äste und Zweige wachsen, wie es ihnen passt: Mal komplett schief, mal nach innen. Nirgends fällt mehr Licht durch. Beim Obstbaumschnittkurs der Volkshochschule in Enger hat sie sich wie andere Rat geholt.
Mit einer Hand hält sich Georg Borchard an der Leiter fest, in der anderen liegt eine Gartenschere. 20 Männer und Frauen stehen auf einer Obstwiese in Belke-Steinbeck und schauen erwartungsvoll zum Fachmann und dem Apfelbaum neben ihm. "Wo ist denn noch Chaos?", ruft Borchard, Mitarbeiter der biologischen Station, von oben herunter. Unten wird gerätselt und auf Äste gezeigt. Ein schneller Schnitt und ein Ast purzelt zu Boden. "Das ist aber mutig", kommen Stimmen von unten. "Ja, aber jetzt könnte man wieder problemlos einen Hut durch die Zweige werfen", antwortet Georg Borchard.
Richtige Baumpflege ist nicht einfach. Die Biologische Station bietet daher Lehrgänge mit hohem Praxisanteil an. Die Obstwiese in Belke-Steinbeck ist am Samstagnachmittag Übungsplatz für alle, die sich im Obstbaumschnitt fortbilden wollen. "Wenn das Obst schlecht ist oder die Bäume zu groß sind, dann merken die Leute, dass sie etwas tun müssen. Das Wissen darüber, wie es funktioniert, stirbt aber leider aus", sagt Kursleiter Georg Borchard.
Stefanie Krause möchte in ihren Baum erst einmal eine Struktur hereinbringen. "Ich habe aber immer Sorge, dass ich zu viel abschneide", meint sie. Klaudia und Jürgen Fleer haben gerade neue Apfel- und Kirschbäume in den Garten gepflanzt. Sie wollen von Anfang an alles richtig machen. Kornelia Nolte hat bisher immer "nach Gefühl" geschnitten. Jetzt will ich aber nicht mehr so wahllos an die Bäume gehen, sondern mit dem entsprechenden Wissen.
Also los geht’s! Georg Borchard beruhigt die Teilnehmer erstmal, dass sie nicht jedes Jahr schneiden müssen, sondern nur etwa alle drei Jahre. Im ersten Schritt sollten Spitzen und drei bis vier Leitäste ausgemacht werden. "Die Äste sollten alle die gleiche Höhe haben. Die Spitze muss die anderen aber deutlich überragen, sonst versuchen die Äste, um die Wette zu wachsen", erklärt Borchard. Danach sollte so geschnitten werden, dass genug Licht durch die Krone fällt, damit ein großer Blütenreichtum entsteht. Alles, was krank oder trocken ist, sollte sofort entfernt werden. Zweige, die ins Innere wachsen, in Konkurrenz zur Spitze stehen oder den Baum nach unten ziehen, müssen weichen. Jeder Schnitt lässt jedoch eine Wunde entstehen. Daher ist Vorsicht geboten. "Jede Wunde, die größer ist als ein Fünf-Mark-Stück, wird nicht heilen", sagt Georg Borchard.
Die Kunst beim Obstbaumschnitt ist es, im richtigen Moment aufzuhören. Das ist gar nicht so leicht. Wer zu viel abschneidet, bekommt im nächsten Jahr so genannte Wasserruten. Das sind lange Äste, die wie Antennen in die Höhe schießen, aber keine Blüten entwickeln. Sie machen den Baum so dunkel, dass kaum Obst wachsen wird. Trotzdem sollte man diese im nächsten Jahr nicht alle abschneiden, sonst ist man in einem Kreislauf gefangen. Besser ist es, ein Drittel der Wasserruten stehen zu lassen.
Wer jetzt noch schnell seine Bäume schneiden will, sollte dies möglichst in den nächsten ein bis zwei Wochen tun. Georg Borchard rät sowieso dazu, erst direkt nach der Ernte zu schneiden, wenn die Bäume noch Blätter haben.

HK Enger, Artikel vom 03.03.2014, von Julia Bernewasser



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25 Jahre VHS-Frauenschreibwerkstatt - Lesung zugunsten von Unicef
Eintrag vom: 27.02.2014

Kreis Herford. Am Mittwoch, 19. März, ab 19.30 Uhr findet in der Stadtbibliothek Herford die jährliche Lesung der Frauenschreibwerkstatt statt.
Inzwischen existiert die Frauenschreibwerkstatt der Volkshochschule im Kreis Herford seit 25 Jahren. Man kann davon ausgehen, dass es landesweit, einer der ältesten Schreibwerkstätten ist. Obwohl in dieser Gruppe eine Mitgliederbegrenzung vorhanden ist, nur Frauen dürfen ihr beitreten. Das hat auch seinen Grund. Renate Eisenberg hat die Frauenschreibwerkstatt einst erschaffen, wahrscheinlich um ein Stück Gleichberechtigung und Mitsprache der Frauen in Herford zu verschaffen. Danach hat Emmy Redlin sie weit über ein Jahrzehnt geführt. Seit 8 Jahren wird diese inzwischen von Kerstin Tümmel betreut.
Einmal im Jahr geben die Autorinnen zu Gunsten von Unicef eine Lesung. Wer die Autorinnengruppe kennt, der weiß, dass sie recht kreativ ist und immer eine Überraschung parat hat. Alles ist möglich, von Sketch, bis Krimi, die Bandbreite ist vielseitig.
Die Autorin Reinhilde Koch-Bökenkamp wird die Veranstaltung wie im letzten Jahr wieder musikalisch begleiten.
In der Pause, findet der traditionelle Unicef-Kartenverkauf statt.

© 2014 Neue Westfälische, 09 - Herford, Donnerstag 27. Februar 2014



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Bildervortrag mit Mathias Polster am 4. März in der Volkshochschule
Eintrag vom: 27.02.2014

Verschwunden aus dem Stadtbild: Kropps Casino an der Ecke Friedhofstraße/Unter den Linden. Foto: Sammlung Budde

Und plötzlich war es nicht mehr da
Herford. In nahezu allen Archiven Deutschlands fehlt die fotografische Dokumentation wenig prominenter Teile der Städte.
Einen kleinen Einblick in diese vergessene Welt gibt Stadtführer Mathias Polster am Dienstag, 4. März, ab 19 Uhr in der Aula der Volkshochschule am Münsterkirchplatz.
Helfen soll die Herforder Zeitkapsel 2014 bis 2064. Hochgerechnet werden in den nächsten 50 Jahren etwa 500 Gebäude abgebrochen. Wie viele neu errichtet werden, weiß niemand.
In einem gemeinsamen Projekt speichern bereits seit 2013 mehrere Fotografen ihre Stadt Herford. Luftaufnahmen dokumentieren verbaute und unverbaute Flächen, die sich im Laufe der Stadtentwicklung wandeln werden. Jetzt brauchen die Akteure Hilfe aus der Bevölkerung.
Beim "Herforder-Foto-Wochenende" zwischen dem 4. und dem 6. April wird das Projekt vorgestellt.
Zur Einstimmung nimmt Mathias Polster die Besucher mit auf eine Bilderreise durch die Stadtgeschichte der letzten 30 Jahre.
Es sind oft die kleinen Dinge, die nahezu spurlos verschwinden - Institutionen wie Bratwurst Glöckle, Kropps Casino, das Otto-Weddigen-Bad.
 Im Anschluss an den Vortrag wird das "Herforder-Foto-Wochenende" vorgestellt.

© 2014 Neue Westfälische, 09 - Herford, Donnerstag 27. Februar 2014



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Werben für Frauenrechte - Frauenaktionsmonat März mit 44 Veranstaltungen im Kreis
Eintrag vom: 26.02.2014

Anderer Blick: Silke Vahrson-Hildebrand, Ella Kraft (Kreis), Karola Althoff-Schröder (Stadt Herford) und Museumsleiterin Sonja Langkafel (v. l.) in der Schönfeldschen Villa. Hier bietet Langkafel eine Führung zum Thema Frauenleben in der Schönfeldschen Villa an. FOTO: RALF BITTNER


Frauenaktionsmonat: Märzprogramm mit 44 Veranstaltungen im Kreis

Kreis Herford. 44 Veranstaltungen zu politischen oder historischen Themen, Kulturelles, Geselliges und Unterhaltsames bietet das Programm des Frauenaktionsmonats im März 2014 rund um den Internationalen Frauentag am 8. März. Vor 103 Jahren erstmals begangen, wurden einige Forderungen wie die nach dem Frauenwahlrecht inzwischen erreicht, andere sind wie die nach gleichem Lohn für gleiche Arbeit immer noch aktuell.

"Für jede und jeden sollte bei dem Programm etwas dabei sein", sagte Karola Althoff-Schröder von der Gleichstellungsstelle der Stadt Herford bei der Vorstellung des Programms. Ziel sei es, Frauen zu stärken und Männer anzuregen, die Welt einmal durch Frauenaugen zu sehen. Vorbereitet und getragen wird der Monat von der Arbeitsgemeinschaft kommunaler Gleichstellungsstellen im Kreis in Zusammenarbeit mit Frauengruppen, -initiativen und Frauen aus Vereinen, Parteien und Organisationen.

"Erfahrungsgemäß ist der Zuspruch zu den Veranstaltungen unterschiedlich", sagte Althoff-Schröder. Bei komplexen Themen sei es manchmal nur ein kleiner Kreis, in dem intensiv diskutiert werde. Andere Veranstaltungen seien echte Renner. Mehrere hundert Frauen nutzen das Angebot des Frauenschwimmens im H2O (Dienstag, 18. März, 18 bis 22 Uhr), der Comedy-Abend "Der Teufel trägt Pampers" mit Lisa Feller (Universum Bünde, Samstag, 8. März. 20.30 Uhr) sei so gut wie ausverkauft. In Herford ist am Freitag, 7. März, um 19.30 Uhr im Marta-Forum das Theaterstück "Damenkarussell" mit Jule Vollmer und Brigitte Koch zu sehen. Auch hier werde es in der Regel voll, Katen gibt es nur im Marta, Tel. (0 52 21) 9 94 43 00.

Einen besonderen Ausflug in die Herforder Frauengeschichte bietet Sonja Langkafel, Leiterin des städtischen Museum Herford, mit der Führung "Frauenleben in der Schönfeldschen Villa" am Mittwoch, 12. März, 16 Uhr. "In der 1876 bezogenen Villa haben mehr Frauen als Männer gelebt", sagte die Historikern. "Wie lebten die Eigentümerinnen, wie ihre Dienstbotinnen?" seien Fragen, denen sie nachgehen werde.

"Raus aus der Armutsfalle" heißt eine Veranstaltung mit Annelie Buntenbach (DGB-Bundesvorstand) anlässlich des "Equal Pay Day" in der Musikschule Löhne (22. März, 11.30 Uhr). Im Zentrum stehen die Minijobs als Niedriglohnfalle. Diskussionsstoff bietet die Veranstaltung "Freiwillig zu Diensten?" in der Volkshochschule Herford (20. März, 19.30 Uhr). Autorin Claudia Pinl fragt nach der Grenze zwischen ehrenamtlichem Engagement und Ausbeutung. Da sich besonders viele Frauen ehrenamtlich engagieren, leisten sie neben der Familienarbeit noch einmal reichlich unbezahlte Arbeit.

Programme gibt es in den Verwaltungsgebäuden des Kreises und über die Gleichstellungsstellen.

Der internationale Frauentag
Der internationale Frauentag wurde im März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz gefeiert. Die deutsche Sozialistin Clara Zetkin hatte den Tag auf der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz 1910 vorgeschlagen, angeregt vom Kampftag für das Frauenstimmrecht in den USA, an dem bürgerliche und sozialistische Frauenrechtlerinnen 1909 demonstrierten. Zentrales Thema der frühen Jahre war die Forderung nach dem Frauenwahlrecht, aber auch gleicher Lohn für gleiche Arbeit oder das Recht auf einen legalen Schwangerschaftsabbruch. Die Vereinten Nationen richteten 1975 erstmals zum 8. März eine Feier aus, 1977 erkannte die Generalversammlung den Tag als Internationalen Frauentag an.

© 2014 Neue Westfälische, 11 - Bünde, Mittwoch 26. Februar 2014, von Ralf Bittner

 

 

weitere Informationen unter:

Herforder Kreisblatt, Ausgabe vom 26.02.2014



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Erfolgreiche Premiere der plattdeutschen Theatergruppe der VHS
Eintrag vom: 20.02.2014

Heidi Bartsch, Friedhelm Schaten, Reinhard Lammering und Sabine
Schewe (von links) sind die Hauptdarsteller des Stückes »Die
Iarbschaft«, das aus der Feder von Wilhelm Bockermann aus
Westerenger stammt. Fotos: Julia Bernewasser

Nur Ärger beim Erben
Plattdeutsche Theatergruppe: erfolgreiche Premiere - Wilhelm Bockermann schreibt Stück »Die Iarbschaft«

Enger(EA). Reinhard Lammering nennt sie liebevoll das "Nesthäkchen". Sabine Schewe ist die Jüngste der plattdeutschen Theatergruppe. Wenn sie auf der Bühne steht und temperamentvoll umher springt, hinterhältige oder schmollende Blicke aufsetzt und sich in Rage redet - dann ist klar: Sabine Schewe gibt auf der Bühne den Ton an.
Seit 19 Jahren ist Sabine Schewe Teil des plattdeutschen Theaters der Volkshochschule und bekommt vom Schauspielern und der Mundart noch lange nicht genug. Nach einjähriger Pause waren die neun Darsteller jetzt mit dem Stück "Die Iarbschaft" wieder in Aktion. Obwohl alle schon lange mit dabei sind, kribbelte es kurz vor der Aufführung noch in den Fingern der Darsteller. "Wir sind nicht nur ein bisschen aufgeregt. Wenn mal ein Satz fehlt, muss man schnell improvisieren, um wieder den Anschluss zu finden. Aber darum sind wir nicht verlegen", sagt Sabine Schewe.
Text lernen, in Rollen schlüpfen - das macht ihr auch nach so vielen Jahren noch immer Freude. "Ich kann hier Dinge tun, die ich im wahren Leben nie machen würde", sagt die 51-Jährige. Zum Beispiel die raffgierige Ehefrau zu spielen. Diese Rolle nimmt sie in der "Iarbschaft" ein. Wie immer hat Wilhelm Bockermann eine Komödie geschrieben und zwar auf plattdeutsch. Eine Sprache, die die Gruppe in Ostwestfalen am Leben halten möchte.
Als Sabine Schewe und Reinhard Lammering als Ehepaar durch die Tür der aufgebauten Kulisse kommen, sind im Publikum gleich in den ersten Sekunden lachende Menschen zu hören. Die beiden setzen eine bewusst traurige Miene auf. Schließlich kommen sie direkt von einer Beerdigung. Doch die Trauer um den Vater von Karl (Reinhard Lammering) ist nicht von Dauer. Die Zwei brauchen erstmal einen Schnaps, bevor sie sich dann sofort Gedanken ums Erbe machen.
Damit sind sie aber nicht allein. Bruder Gustav (Friedhelm Schaten) und Schwägerin Frieda (Heidi Bartsch) wollen auch etwas vom großen Kuchen haben und planen schon ihren nächsten Urlaub. Um nicht leer auszugehen, setzt Karl das Testament seines Vaters einfach selbst auf und spielt es seiner Schwägerin heimlich zu. Heidi Bartsch spielt die quirlige und naive Frieda, die wie ein Wirbelwind durch das Haus jagt. Ihr Mann Gustav (Friedhelm Schaten) lässt sich vom Trubel nicht mitziehen und appelliert stattdessen, Ruhe zu bewahren.
Dabei bringen die Darsteller immer wieder ostwestfälische Gepflogenheiten zur Sprache. Wenn vom "Laberkopp" oder dem "Herzkasper" die Rede ist, dann kommt das vielen Zuschauern bekannt vor. Genauso wie der Erbschafsstreit. "Plötzlich kommen die Erben von überall an, auch wenn sich vorher niemand gekümmert hat", sagt Hans-Werner Häbel.
"Die Iarbschaft" kommt bei dem Publikum gerade wegen der Alltagsnähe so gut an. "Wunderbar. Da hat Wilhelm Bockermann wieder sehr gute Einfälle gehabt", sagt Willy Schwidde. Streitereien in der Familie, Schwägerinnen, die sich das Leben schwer machen - damit hat jeder schon mal Erfahrungen gemacht. Ebenso vermittelt die plattdeutsche Sprache ein vertrautes Gefühl. Die Witze sind einfach und gerade darum so genial, komisch und manchmal auch makaber. "Was ist Kondolieren? Gratulieren, wenn jemand gestorben ist."
Sabine Schewe und Reinhard Lammering, die während des Dreiakters fast durchgängig auf der Bühne stehen, wirken als Ehepaar wie ein eingespieltes Team. Mal spielt Schewe die Beleidigte, dann wieder die über die Schwägerin Triumphierende. Sie wirkt durchweg souverän, setzt immer die ihrer Rolle entsprechende Mimik auf.
Erst als sich der Vorhang schließt und ihr Gesicht langsam hinter dem roten Stoff verschwindet, nimmt sie von ihrer Rolle Abstand und lächelt die Zuschauer stattdessen erleichtert an. Dabei blickt sie in genauso zufriedene Gesichter.
Das Stück ist noch einmal zu sehen im Schulzentrum am 23. Februar und 9. März, jeweils um 16 Uhr.


HK Enger, 18.02.2014, von Julia Bernewasser

 

 

NW Enger-Spenge, 18.02.2014



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Abschlusstagung zum Projekt Weiterbildungsberatung im sozialräumlichen Umfeld
Eintrag vom: 17.02.2014

Die Abschlusstagung zum Projekt "Weiterbildungsberatung im sozialräumlichen Umfeld" fand am Donnerstag, den 13. Februar 2014 (10.15-15.30 Uhr) im tanzhaus nrw in Düsseldorf statt.
Die vier vom Land NRW geförderten Landesorganisationen (LV der Volkshochschulen von NRW, Evangelische Erwachsenenbildung NRW, LAG der katholischen Erwachsenen- und Familienbildung NRW, LAAW-NRW) und die Universität Duisburg-Essen, Fakultät für Bildungswissenschaften (Fachgebiet Politische Erwachsenenbildung) haben sich in einem Zeitraum von 17 Monaten intensiv mit dem Thema aufsuchende Weiterbildungsberatung für sogenannten "bildungsfernen" Gruppen beschäftigt. An diesem Projekt waren neben Weiterbildungseinrichtungen aus Aachen/Herzogenrath auch Herford/Vlotho beteiligt. Zentrales Anliegen war die Entwicklung und Erprobung aufsuchender Strategien mit dem Ziel, einen besseren Zugang von "bildungsfernen" Zielgruppen zu ermöglichen.
Die Erfahrungen und Ergebnisse aus diesem Projekt wurden von den Projektpartnern am 13.02.2014 vorgestellt und diskutiert. Zudem wurden die Perspektiven für die Weiterbildung im Bereich aufsuchender Bildungsberatung und -arbeit mit besonderen Zielgruppen aufgezeigt. Die Tagung wurde von Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes NRW, eröffnet.

Letzte Vorbereitungen treffen die Fachbereichsleiterin Helga Lütkefend und die Projektmitarbeiterin Adile Gündogdu. Die Projektmitarbeiterin Adile Gündogdu hatte Kontakt zu zwei Migranten-Organisationen in Herford aufgenommen: zur Türkisch Islamischen Gemeinde zu Herford e.V. (DITIB MERKEZ CAMI-I) und zur Aleviten Gemeinde Herford u. Umgebung e.V. (Herford ve Cevresi Alevi Birligi). Ziel war es, im Rahmen von aufsuchender Weiterbildungsberatung Weiterbildungs-bedarfe zu ermitteln, Weiterbildungsangebote vorzustellen, bedarfsgerechte Weiterbildungsangebote zu initiieren und/oder in Zusammenarbeit mit der VHS möglichst bedarfsgerechte Weiterbildungsangebote für die Zielgruppe umzusetzen.

 

Akteure aus den Modellstandorten im Gespräch mit Dr. Helle Becker

Beispielhaft für die Schwierigkeiten, z. B. EDV und Englisch bedarfsgerecht umzusetzen, stellte sich heraus, dass ein hoher persönlicher Einsatz und zeitlicher Aufwand, insbesondere bei der Projektmitarbeiterin, aber auch auf Seiten der VHS erforderlich war. Der Austausch zwischen Projektmitarbeiterin und Brückenmenschen sowie weiteren Mitgliedern der Migrantenorganisationen fand ausschließlich in direkter persönlicher Kommunikation statt, telefonisch oder vor Ort. Der Umsetzung konkreter Schritte gingen zahlreiche persönliche Kontakte voraus. Dabei handelte es sich durchgehend um eine "Bringstruktur".

Monika Schwidde, Leiterin der VHS im Kreis Herford, betonte die Notwendigkeit einer strukturellen Förderung dieses zeit- und personalaufwändigen Engagements, das nach dem Projektzeitraum so nicht weitergeführt werden könne, da der Wirtschaftlichkeitsdruck der Einrichtungen erheblich ist.

 

Aktuelles und Ausblick:

Berücksichtigung der Bedarfe von Bildungsfernen bei der Angebots- und Programmplanung

  • Die VHS im Kreis Herford bietet ESF-finanzierte berufsbezogene Alphabetisierungskurse an Samstagen an.
  • Die VHS beteiligt sich am Projekt "Die Politik in unserer Stadt mit gestalten -
  • Qualifizierungsreihe für potenzielle Kandidatinnen und Kandidaten für die Integrationsratswahlen". Die WISU-Projektmitarbeiterin Frau Gündogdu gehört zum Dozent/innen-Team und weist die Teilnehmenden auch auf das weitere Bildungsangebot der VHS hin. Eine Gruppe junger engagierter Yeziden ist interessiert an einer Zusammenarbeit mit der VHS und wird auch das neue Alphabetisierungsangebot der VHS in der yezidischen Gemeinde bekannt machen.
  • Bildungsferne und Menschen mit Migrationshintergrund sollen in Zukunft stärker in die Programmplanung der VHS einbezogen werden (z. B durch die Beteiligung an Planungsgesprächen).


Vernetzung

  • Weitere Intensivierung der Vernetzung:
  • Vernetzung Arbeitskreis Weiterbildung im Kreis Herford und Beratungsstellen im Kreis Herford
  • Beteiligung an der Bildungskonferenz im Kreis Herford:
  • 2014 sollen statt einer "großen" Bildungskonferenz mehrere thematische
  • Fachkonferenzen veranstaltet werden. Einer der Schwerpunkte ist das Thema
  • "Bildungsberatung". Bei der Vorbereitung der Fachkonferenz
  • "Bildungsberatung", die für Ende März/Anfang April 2014 geplant ist, sollen
  • interessierte Personen bzw. Institutionen einbezogen werden, um die
  • Veranstaltung möglichst gewinnbringend für alle Beteiligten zu gestalten.
  • Vertreter/innen des Arbeitskreises Weiterbildung im Kreis Herford werden sich an der Vorbereitung beteiligen.



Keywords: WisU, Bildungsferne

Ergebnisse der PIAAC-Studie werden sträflich vernachlässigt - Verband fordert erhöhte Landesförderung
Eintrag vom: 17.02.2014

Die PIAAC-Studie hat erneut gezeigt, dass die Weiterbildungsbeteiligung vom sozialen Status abhängt. Gegen diese tendenzielle Spaltung muss sich gerade die sogenannte Wissensgesellschaft wenden. Der Volkshochschulverband Baden-Württemberg erinnert deshalb nachdrücklich an die Ergebnisse der Enqu?te-Kommission "Wissensgesellschaft", die bereits 2010 gefordert hat, die Landesregierung müsse die Weiterbildungsbeteiligung bildungsferner Menschen drastisch erhöhen. Dazu bedarf es einer deutlich erhöhten finanziellen Förderung der Arbeit der Weiterbildungsträger.
Die kürzlich veröffentlichte PIAAC-Studie (PIAAC = Programme for the International Assessment of Adult Competencies) zeigt nicht nur, dass Erwachsene in Deutschland über lediglich durchschnittliche Kompetenzen im Bereich Lesen, Alltagsmathematik und beim technologiebasierten Problemlösen verfügen. Sie belegt außerdem, dass die Bereitschaft, sich weiterzubilden immer noch vom sozialen Status, genauer, vom Bildungshintergrund der Eltern abhängt. Je qualifizierter eine Person bereits ist, desto eher nimmt sie an Weiterbildungen teil und erweitert die vorhandenen Kompetenzen. In der Auswertung der PIAAC-Studie heißt es dazu: "Die Personengruppe mit den geringsten Kompetenzen weist die vergleichsweise geringste Teilnahmequote an formaler Weiterbildung auf" (PIAAC-Zusammenfassung Seite 25).
Für Dr. Hermann Huba, Direktor des Volkshochschulverbandes Baden-Württemberg, werden die Ergebnisse der PIAAC-Studie sträflich vernachlässigt, obwohl sich hier erneut eine Spaltung der Gesellschaft zeigt: "Bereits qualifizierte Menschen qualifizieren sich weiter, gering qualifizierte unterlassen es. Diese auseinander laufende Spirale bedarf höchster politischer Aufmerksamkeit. Es würde sich sozial und politisch rächen, die Ergebnisse der PIAAC-Studie im PISA-Überdruss zu ignorieren." Der Volkshochschulverband Baden-Württemberg erinnert deshalb nachdrücklich an die Ergebnisse der Enqu?te-Kommission "Wissensgesellschaft", die bereits 2010 gefordert hat, die Landesregierung müsse die Weiterbildungsbeteiligung bildungsferner Menschen drastisch erhöhen.
Die Volkshochschulen leisten in diesem Zusammenhang einen wichtigen Beitrag zur Inklusion aller durch mehr Bildungsgerechtigkeit, indem sie in ihren Angeboten einen besonderen Schwerpunkt auf die Grundbildung legen. Dabei verstehen die Volkshochschulen unter Grundbildung nicht nur, lesen, schreiben und rechnen zu können, sondern auch den Erwerb jener Kompetenzen, die ein selbstbestimmtes Leben, die Gestaltung sozialer Beziehungen und das Erkennen von Zusammenhängen ermöglichen. "Grund- und Allgemeinbildung müssen zu gesellschaftlicher Teilhabe befähigen. Sie sind das Gegengift gegen soziale Selektivität und gesellschaftliche Ausgrenzung. Und genau für diese nicht lukrativen Angebote sind wir auf eine deutlich erhöhte Landesförderung angewiesen", so Huba.
Zum Volkshochschulverband Baden-Württemberg gehören 173 Volkshochschulen mit über 720 Außenstellen. Die Einrichtungen vor Ort bieten ein flächendeckendes Netz an vielfältigen Angeboten zur Allgemeinbildung, Gesundheitsbildung, in den Sprachen und zur beruflichen Qualifizierung sowie in der Alphabetisierung und Grundbildung. Informationen über die Arbeitsfelder der Volkshochschulen gibt es auf der Homepage des Volkshochschulverbandes: www.vhs-bw.de.
Am 7. April 2014 bietet der Verband eine Fachtagung zum Thema Grundbildung und am 26. Juni 2014 eine Fachtagung zu den Erkenntnissen aus der PIACC-Studie an.
Eine Übersicht über alle VHS-Kursangebote gibt es ebenfalls im Internet: www.vhs.de.
www.vhs-bw.de

URL: http://bildungsklick.de/pm/90345/ergebnisse-der-piaac-studie-werden-straeflich-vernachlaessigt/

Pressemeldung von: Deutscher Volkshochschul-Verband e.V. (DVV)
 




Keywords: PIAAC, DVV

VHS-Geschichtswerkstatt aktiv - Gedenkstein für den Komponisten von "Tulpen aus Amsterdam" im Beisein der Familie enthüllt
Eintrag vom: 17.02.2014

Vor der "Villa Tulpenhaus": Die Familie von Ralf Arnie, v.l. Thomas Niederbremer (Schwiegersohn), Susanne Niederbremer (Tochter), Celina, Niclas und Vanessa (Enkel), Renate Arnie (Witwe), Dennis und Bianca Brandt (deren Kinder), Rainer Hettich und Jörg Militzer, der auf einem alten Leierkasten beim Enthüllen der Gedenktafel "Tulpen aus Amsterdam" spielte. FOTO: DIETER SCHNASE

Ralf Arnie bleibt unvergessen

Bünde. 90 Jahre wäre einer der berühmtesten Söhne Bündes am Freitag geworden: Artur Niederbremer, besser bekannt als Ralf Arnie, noch besser bekannt als Komponist des unvergessenen Schlagers "Tulpen aus Amsterdam". Im Domizil an der Else trafen sich Familienmitglieder, Zeitzeugen und Vertreter der Stadt, um bei einer Feierstunde eine Gedenktafel im Haus gegenüber zu enthüllen, wo Ralf Arnie von 1938 bis 1952 wohnte und arbeitete.

"Zum Glück ist das hier kein ,Diner for one", freute sich Jörg Militzer, Leiter der VHS-Geschichtswerkstatt und Initiator der Aktion, über die zahlreichen Gäste, darunter auch Rainer Hettich von der Hesena Care GmbH, der das Domizil und die "Villa Tulpenhaus" gehören. Militzer ließ anhand historischer Fotos und Dokumente das Leben von Artur Niederbremer noch einmal Revue passieren.

Der Lehrersohn wurde in Löhne geboren, kam aber schon als Kind nach Bünde. Die Wurzeln der Familie sind in Muckum, hat Jörg Militzer herausgefunden. In Bünde machte Artur am Marktgymnasium sein Abitur. "Sein Berufswunsch war Facharzt." Daraus wurde nichts, der Krieg und eine Zeit der Gefangenschaft kamen dazwischen. Doch schnell machte sich Ralf Arnie einen Namen in der Musikwelt. Mit Liedern wie "Ansonsten Herr Luther ist alles in Butter", "Heimweh", von Freddy interpretiert, "Ramona" oder eben den berühmten Tulpen. In München arbeitete er für Ralf Maria Siegel, in Hamburg, seiner Wahlheimat, für den Musikverlag Sikorski. Am 19. Januar 2003 starb Ralf Arnie in der Hansestadt.

"Er hat etwas geschafft, was nicht viele schaffen. Mit seinen Liedern hat er den Menschen ein Lächeln auf die Lippen gezaubert", sagte Erster Beigeordneter Günther Berg. Die Tafel an der "Villa Tulpenhaus" solle die Erinnerung an ihn wachhalten.

Rainer Hettich freute sich, dass er das Haus des berühmten Bünders - später in Besitz der Familie Winkler - erwerben konnte und mit der "Jungen Pflege" dort eine sinnvolle Nutzung gefunden habe.

© 2014 Neue Westfälische, 11 - Bünde, Samstag 15. Februar 2014 von Dieter Schnase


Bünder Zeitung, 15.02.2014




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14 % Ermäßigung! Unsere Aktion zum Valentinstag am 14. Februar
Eintrag vom: 14.02.2014

Unsere Aktion zum Valentinstag am 14. Februar: 14 % Ermäßigung! Der Aktionspreis gilt nur, wenn Sie die Veranstaltung über unsere Internetseiten buchen (bei Emailanmeldungen können wir den Aktionspreis nicht gewährleisten, bitte nutzen Sie den Anmelde-Button im unteren Bereich der Kursansicht)  Für Aktionsangebote gelten keine Ermäßigungen oder Bildungsschecks! Wiederholungsanmeldungen und Einzelveranstaltungen sind ausgeschlossen!
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Wo einst Schweine verkauft wurden Stadtführer Mathias Polster erläutert ungewöhnliche Straßennamen
Eintrag vom: 10.02.2014

Herford(HK). Wer in Herford »stiften« gehen wollte, musste die Mausefalle nutzen. Denn die Straße leitete den Fliehenden in den Schutz des Damenstifts. Mit der Geschichte ungewöhnlicher Straßennamen beschäftigt sich Stadtführer Mathias Polster in einem Vortrag.

Von HartmutHorstmann

Der Vortrag samt Power-Point-Präsentation der angesprochenen Straßen beginnt am Dienstag, 11. Februar, um 19 Uhr in der Aula der Volkshochschule. Im Mittelpunkt stehen die Straßen, deren Name auf das Mittelalter zurückgeht. Ein Beispiel liefert dieLöhrstraße, in der die Lohgerber wohnten und arbeiteten. »Sie machten aus Fellen Leder«, sagt Mathias Polster. Das Handwerk gab dem Weg so seinen Namen - laut Referent eines der Motive, eine Straße zu benennen. Neben der Frage »Wer wohnt dort?« kann aber auch die topographische Besonderheit einer Straße eine Rolle spielen - oder die Richtung, wohin sie führt. In die Zeit, als Teile Herfords ein Schwemmgebiet waren, führt der NameHolland(Hohes Land) zurück. Als Flurnamen gab es ihn bereits vor Gründung der Neustadt. Die Straße sei höher gelegen, so Polster, damit sei wohl eine Art Damm gemeint, um ein Passieren beziehungsweise Überqueren der Wasserflächen zu ermöglichen.

Besonders interessant ist die Geschichte, wie dieGertrudstraßezu ihrem Namen kam. Weil dort vor Jahrhunderten während der Markttage vermutlich Schweine verkauft wurden, hieß sie ursprünglich Saustraße. Da die Anwohner über diese Adresse alles andere als glücklich waren, setzten sie sich für eine Umbenennung ein, die 1904 erfolgte. Eine solche Umbenennung war Sache der Verwaltung, die Herforder Stadtverordnetenversammlung konnte laut Polster zwar Kritik äußern, musste den Vollzug aber hinnehmen. Umbenennungen gab es später auch, nur dürften sie »geräuschloser« abgelaufen sein. So hieß der Bahnhofsplatz zeitweiligHorst-Wessel-Platz, auch vomAdolf-Hitler-Wall(Unter den Linden) spricht heute niemand mehr.

Straßennamen sagen viel aus über die alte Stadt - zum Beispiel dieMausefalle, die wohl schon im Mittelalter diesen Namen gehabt habe, erklärt der Stadtführer. Sie war Verbindungsweg zwischen der Fürstabtei und der Stadt. Polster: »Da die Stadt nicht die Gerichtsbarkeit über die Abtei besaß, konnten sich gerichtlich Verfolgte aus der Stadt Herford auf das Gebiet der Abtei retten.« Dort seien sie wie in einer Mausefalle gefangen gewesen, »da die Abtei rings von städtischem Gebiet umgeben war«. Auf diese Rückzugsmöglichkeit geht auch die Redewendung »stiften gehen« zurück.

Einen ehemaligen Verbindungsweg gleichzeitig Grenze zwischen Fürstabtei und Stadt stellt auch die StraßeAm Gangedar. Ursprünglich hieß sie Kletterpohl, wobei Pohl eine »modrige Gasse« bedeute. Doch der anstößige Name habe zur Umbenennung geführt: »Seit 1886 heißt sie offiziell Am Gange.«

Wie die ehemalige Saustraße hat auch der alte StraßennameEndebuttmit Tieren zu tun. Im Niederdeutschen sei ein but ein junges Rind, erläutert Polster - im weiteren Sinne auch Wurst oder Darm. »Ennelbut« meine das Darmende - welch sinnenfroher Name für eine Sackgasse. Und der Vortragende ergänzt: »Herforder Schlachter verstanden am Anfang des 20. Jahrhunderts unter Endebutt einen Ansatzdarm ohne Ausgang.«

Etwa 60 Straßennamen will der Stadtführer bei seinem Vortrag erläutern. Die ungewöhnlichsten Bezeichnungen stammen aus dem Mittelalter. Später, in der Gründerzeit, seien die Namen von Königen oder Prinzessinnen hinzugekommen, nach 1945 dominierten die Gruppen- und Themenbenennungen für neue Baugebiete - zum Beispiel nach Tieren, Bäumen oder Blumen.



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VHS informiert - Internetaktivist Asif Mohiuddin spricht in Bünde zum ersten Mal vor deutschem Publikum
Eintrag vom: 07.02.2014

Der Internetaktivist Asif Mohiuddin aus Bangladesch sprach Mittwochabend in der Bünder Stadtbücherei zum ersten Mal in Deutschland über die politische
Situation in seiner Heimat und seine Erfahrungen. FOTO: CAROLIN NIEDER-ENTGELMEIER

Im Kampf gegen Islamisten
  
Bünde. "Ich bin sehr nervös", sagt Asif Mohiuddin mit leiser Stimme und blickt schüchtern umher. In seiner Heimat Bangladesch habe er schon vor Publikum über die politische Situation und seine Arbeit als Blogger gesprochen, doch noch nie in Deutschland.

"Ich wurde von Islamisten lebensbedrohlich verletzt und saß im Gefängnis." Nach dieser Tortur sucht Mohiuddin Schutz in Deutschland und nutzt den Aufenthalt, Zuhörer über die Probleme seiner Heimat zu informieren. Zum ersten Mal spricht Mohiuddin vor deutschem Publikum in der Bünder Stadtbücherei und im Gymnasium am Markt.

"Islamisten gewinnen in Bangladesch immer mehr Einfluss und beschneiden die Grundrechte und Freiheiten meiner Landsleute", sagt Mohiuddin. Der 30-Jährige stammt aus Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesch. Nach einem Informatik-Studium arbeitet er in einer Computerfirma.

2005 startet Mohiuddin einen Blog und macht auf die Probleme aufmerksam, die durch fundamental gelebte Religionen entstehen. "Ich kritisiere alle Religionen, die Menschenrechte mit Füßen treten." Dabei habe Mohiuddin schnell erkannt, dass Religionen, besonders der Islam, alle gesellschaftliche Bereiche in Bangladesch betreffen. "Deshalb ist der fundamentale Islam ein politisches Problem." Auf Einladung der VHS Herford sowie der "Amnesty International"-Gruppen Bünde, Herford und Bangladesch- Koordinationsgruppe sprach Mohiuddin Mittwochabend in der Stadtbücherei und Donnerstagmorgen im Gymnasium am Markt. Jürgen Adam von der Bangladesch Koordinationsgruppe übersetzte die englischen Erzählungen für die Zuhörer.

Bangladesch wurde erst 1971 nach einem Bürgerkrieg unabhängig. "Die Kriegsverbrecher werden aber erst seit zwei Jahren vor einem Tribunal zur Rechenschaft gezogen", erzählt Mohiuddin. "Unter den Kriegsverbrechern befinden sich viele Islamisten, deshalb wollen sie die Verurteilungen verhindern." Aus diesem Grund steige der Einfluss der Islamisten. "Sie beschneiden insbesondere die Meinungsfreiheit und die Rechte von Frauen. Die Islamisten fordern, dass die Schulbildung von Frauen nach der vierten Klassen enden soll", sagt Mohiuddin. Dabei haben Mädchen und Frauen in Bangladesch die besseren Schul- und Universitätsabschlüsse.

Gegen die islamistischen Forderungen haben sich vor allem junge Menschen in Bangladesch zum so genannten "Shabag Movement" zusammengeschlossen. Auch Mohiuddin ist Teil dieser Bewegung und engagiert sich als Internetaktivist für einen säkularen Staat. "Formell sind 90 Prozent der Bevölkerung Muslime, doch viele Menschen fordern einen säkularen Staat", sagt Mohiuddin. Säkularismus wurde ursprünglich in der ersten Verfassung von Bangladesch 1972 verankert, doch da der Islam einen gewaltigen Einfluss auf den Staat ausübt und die Scharia einführen will, ist der Säkularismus faktisch nicht existent.

"Ich habe öffentlich gemacht, dass ich Atheist bin und den Islam kritisiert. Deshalb musste ich für dreieinhalb Monate ins Gefängnis", sagt Mohiuddin. Zudem wurde er drei Mal Opfer von Gewaltangriffen. "Beim letzten Versuch wurde ich mit über 50 Messerstichen traktiert."

Sein Engagement in der "Shabag Bewegung" und die Kritik an Staat und Religion haben dazu geführt, dass Mohiuddins Aktivismus landesweit bekannt ist. Damit macht er sich gleichzeitig für die Islamisten angreifbar. "Ich habe Angst vor weiteren Angriffen, aber Bangladesch ist meine Heimat, deshalb werde ich weiter kämpfen", sagt Mohiuddin hoffnungsvoll seinen Zuhörern in der Stadtbücherei. "Ich möchte als freier Mann sagen können, dass ich ein Atheist bin." Der Blog von Mohiuddin wurde von der Regierung gesperrt. Deshalb kann seine Arbeit nur noch unter den folgenden Links verfolgt werden: www.facebook.com/atheist.asif und www.twitter.com/IamAsifM .

© 2014 Neue Westfälische 11 - Bünde, Freitag 07. Februar 2014, von Carolin Nieder-Entgeltmeier



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VHS-Theatergruppe zeigt neues Stück – Premiere am 16. Februar
Eintrag vom: 07.02.2014

Die Mitglieder der Plattdeutschen Theatergruppe der Volkshochschule, Heidi Bartsch (von links), Friedhelm Schaten, Reinhard Lammering, Gerd Betke, Wilhelm Bockermann, Reinhard Oberhaus und Sabine Schewe, führen am Sonntag, 16. Februar, das neue Stück "De Iarbschaft" auf. Foto: Katja Bockermann

Erbschaft mit Überraschungsmoment
Enger(kb). Plattdeutsch - eine Sprache vergangener Zeiten, die heute nur noch wenige sprechen können. Einer von ihnen ist Wilhelm Bockermann. Der 83-Jährige schreibt komplette Theaterstücke auf Plattdeutsch. Sein neustes Stück heißt »De Iarbschaft« und wird von der plattdeutschen Theatergruppe der Volkshochschule zum ersten Mal am Sonntag, 16. Februar, vor Publikum gespielt.
Bockermanns neustes Werk heißt "De Iarbschaft" und handelt von einem Erbe, um das sich Hausherr Korl, sein Bruder Gustav und insbesondere deren Frauen Else und Frieda streiten. "Jeder will für sich das Meiste aus dem Erbe herausschlagen und tut alles dafür, um ans Ziel - ans Geld - zu gelangen. Am Ende aber kommt es anders als gedacht", erzählt Wilhelm Bockermann. Denn als der Notar das Testament eröffnet, erlebt die ganze Familie eine große Überraschung, auf die sich auch die Zuschauer freuen dürfen.
Nach einer krankheitsbedingten Pause finden in diesem Jahr wieder drei Aufführungen in der Aula im Schulzentrum Enger statt. "Wir freuen uns, wieder spielen zu können, weil es immer viel Spaß macht", sagt Reinhard Lammering. Freude bereiten die Theaterstücke auch den Zuschauern, die seit vielen Jahren zahlreich erscheinen. Mehr als 20 humorvolle Spiele hat Wilhelm Bockermann bereits geschrieben und mit der Theatergruppe aufgeführt.
Die Idee für das neue Stück kam dem Schreiber ganz spontan: "Viele Alltagssituationen kommen mir in den Kopf, und die schreibe ich dann schnell auf. Ich versuche, daraus eine Handlung zu machen", erklärt er.
Damit diese Idee auch bei der Aufführung gut "rüberkommt" und jeder seine Rolle spielen kann, üben die acht aktiven Spieler schon seit mehreren Wochen jeden Dienstag und Donnerstag. Zunächst wurde der Text nur gelesen, aber seitdem die Wohnstube auf der Bühne in der Aula aufgebaut ist, wird auch regelmäßig gespielt.
Das Ergebnis können die Zuschauer zum ersten Mal am Sonntag, 16. Februar, um 16 Uhr in der Aula des Schulzentrums in Enger sehen, wenn "De Iarbschaft" in drei Akten uraufgeführt wird. Der Eintritt ist frei.
In den Pausen gibt es Kaffee und Kuchen vom Widukind-Chor und die "Oldies" unterhalten das Publikum musikalisch. Die weiteren Aufführungstermine sind am Sonntag, 23. Februar, und Sonntag, 9. März. Beginn ist jedes Mal um 16 Uhr.

NW Enger/Spenge, 07.02.2014, (kb)



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Eine Supernova vor der Linse: Volkshochschule lädt zu Fernrohrbeobachtungen ein
Eintrag vom: 05.02.2014

Bernhard Brauner in der Sternwarte, die sich auf dem Dach des
Friedrich-Gymnasiums befindet. Foto: Moritz Winde

Den Blick in die Sterne gerichtet

Kreis Herford(EA). Eine Supernova steht im Mittelpunkt des Volkshochschulkurses "Sternführungen und Fernrohrbeobachtungen". Beginn ist am 18. Februar.
Im Fokus der Astronomen: In der Galaxie M82 ist derzeit eine Supernova zu sehen. Damit beschäftigt sich ein Kursus der Volkshochschule im Kreis Herford, der am Dienstag, 18. Februar, beginnt.
"Das ist schon ein tolles Erlebnis, so etwas selbst direkt durch das Teleskop zu sehen", sagt Bernhard Brauner. Dem Leiter der Sternwarte des Friedrichs-Gymnasiums ist vor einigen Tagen ein seltenes Foto geglückt: In der Galaxie M82 im Sternbild "Großer Bär" (besser bekannt als "Großer Wagen") bekam er eine Supernova des Typs Ia vor die Linse, die zuvor unter Beteiligung von Amateur-Astronomen entdeckt worden war.
Die Supernova ist das Überbleibsel eines explodierten Sterns. "Schon vor einem Jahr wurde er anvisiert und es wurde spekuliert, ob er bald explodieren könnte. Aber die Profis hatten das zu der Zeit noch nicht richtig ernst genommen", sagt Brauner. Nun aber ist genau das passiert. "Unser Glück ist, dass die Galaxis M 82 ganze 11,5 Millionen Lichtjahre entfernt ist", so der 79-Jährige. Denn die Leuchtkraft des Sterns ist dabei für kurze Zeit auf das Hundertmillionenfache gestiegen. "Wäre das bei einem Stern in unserer Nähe geschehen hätte die enorme Strahlung alles Leben auf unserer Erde vernichtet."
Von richtig hellen Supernovae sind bis heute nur vier bekannt. "Es existieren sogar schriftliche Aufzeichnungen aus China von vor 1000 Jahren und auch in indianischen Überlieferungen kann man auf eine Sternenexplosion schließen", erklärt Bernhard Brauner. Schwächere Supernovae hingegen seien etwas häufiger am Sternenhimmel zu finden. "Doch gezielt danach suchen kann man nicht", so Brauner. Umso phänomenaler ist es, ein solches Ereignis selbst durch das Teleskop beobachten zu können. "Das ist schon sehr emotional", sagt Brauner, der in den vielen Jahren in der Sternenwarte schon viele spektakuläre Beobachtungen machen konnte. Und den nächsten möglichen Kandidaten für eine Supernova hat er bereits im Blick: "Es handelt sich dabei um den Schulterstern Beteigeuze im Sternbild Orion." In kosmischer Zeit könnte er bald explodieren - in einigen tausend Jahren.
Wie lange die jetzige Supernova noch zu sehen ist, ist unbestimmt, sagt Brauner. "Ihr Licht wird von Tag zu Tag schwächer, bis irgendwann nur noch ein roter Stern sichtbar bleibt. Das kann aber auch ein Jahr lang dauern." Nun haben auch andere interessierte Himmelsgucker die Gelegenheit, einen Blick auf die letzte Vorstellung des gestorbenen Sterns zu werfen. Die VHS lädt zu insgesamt fünf Terminen in die Sternwarte des FGH ein, ab dem 18. Februar jeweils dienstags von 19 bis 20.30 Uhr. Dann kann die Helligkeitsentwicklung der Supernova verfolgt und auch der Jupiter beobachtet werden. Bernhard Brauner wird den Besuchern Wissenswertes vermitteln und Fragen beantworten. Bei bedecktem Himmel erfolgen Vorträge über die Entstehung und vermutliche Entwicklung des Universums. Anmeldungen nimmt die VHS unter 05221 /59050 entgegen.
Herforder Kreisblatt, Artikel vom 05.02.2014, von Mareikje Addicks



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