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Vom Zauber der letzten Sommernacht
Eintrag vom: 23.09.2013

Foto: Ulrike Koebke
7. Kulturnacht: Impressionen eines Abends mit Musik, Tanz, Performance und Ausstellungen
Herford. "Lassen Sie sich verzaubern und genießen Sie den Abend" - diesen Ratschlag gab Hans-Jürgen Buder, Vorsitzender des Kulturankers, den Menschen mit auf den Weg, die zur Eröffnung der 7. Kulturnacht in die Markthalle gekommen waren. 19 Spielorte und mehr als 50 Akteure überlassen den Zuschauern die Qual der Wahl.
Die Markthallen bilden das Zentrum für die Kulturflaneure, hier gibt es Getränke und Snacks, Gelegenheit zum Austausch und Musik, zunächst vom Jazz-Trio Blue Temptation, das später auch im Daniel-Pöppelmann-Haus spielt, gefolgt vom Blasorchester der Feuerwehr und den Harmonic Youngstars. Zahlreiche bildende Künstler nutzen den Ort, um sich und ihre Arbeiten - Skulpturen, Gemälde oder Fotografien - vorzustellen. Viele von ihnen sind regelmäßig bei den ebenfalls vom Kulturanker ausgerichteten Offenen Ateliers dabei - man kennt sich.
Eins macht die Kulturnacht immer wieder klar - Herford ist eine Stadt der Musiker und Sänger. Neben professionellen Akteuren wie der Nordwestdeutschen Philharmonie und den über Mitgliederschwund klagenden Gesangvereinen, besteht ein große Zahl von Chören und Ensembles. "Die Unerhörten" sind ein Chor der Musikschule für Erwachsene mit poppigem Repertoire. "Girls, Girls, Girls" swingt ihr Auftritt durch die Münsterkirche. In 45 Minuten geben die Sänger ihre musikalische Visitenkarte ab, ebenso das A-Cappella Terzett "Halb 6" und der Interkulturelle Chor der Volkshochschule. Anders haben sich der Chor Rodnik und der Gospelchor "UpTodate" entschieden, die komplette Konzertprogramme darbieten. Wer sich dafür entscheidet, hat keine Zeit mehr anderes zu entdecken, zu viel läuft parallel.
Dabei gibt's auch Neues. Seit vier Jahren hat das Augenblick Theater seinen Sitz im Johannes Haus, am Samstag ist das Ensemble erstmals dabei. Die erste Aufführung seiner Theatersoirée wollen nur acht Zuschauer sehen, die zweite Aufführung ist gut besucht. Mit einem Schlaflied für einen wilden Bären endet sie, und einige Gäste nehmen tatsächlich den Lageplan zur Hand. Es gibt sie also, die neugierigen Besucher.
Sie müssen nur wenige Schritte durch die letzte Sommernacht des Jahres gehen. Im Jugendzentrum die 9 rocken "Dirty Little Herbert", eine von drei Bands, die bei dem in Kooperation mit dem autonomen Jugendzentrum FlaFla organisierten Konzert dabei sind. An der Wand lehnen zahlreiche Bilder zum Trocknen. Das von Künstlern betreute Mitmachangebot "Experimentelles Malen" am Nachmittag ist offensichtlich angekommen.
Für Irritation sorgt ein fünfköpfiger Zug von Menschen in altertümlichen Kostümen. "Re_Passage" heißt die Performance, mit der Recycling-Modedesignerin Katell Gelebart und ihre Mitstreiter vom Kiosk24, ebenfalls erstmals dabei, zum Marta ziehen. Gegen 20 Uhr endet der Zug. Im benachbarten Elsbach Haus geht die Post ab. Das dortige Tanzfestival ist erneut ein Publikumsmagnet. Wenige Schritte weiter musizieren Zupforchester, Concertino-Gitarrenensemble und Folklore-Live-Orchester in der Musikschule, eine Mischung freier und institutionalisierter Formationen. Auch hier dauert der Abend lang - wer Herfords Vielfalt entdecken möchte, muss zum Künstler werden - in der Kunst des Loslassens und Aufbrechens.

© 2013 Neue Westfälische, 09 - Herford, Montag 23. September 2013, VON RALF BITTNER



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VHS wirkt mit - Startschuss für das 10. Kreisgeschichtsfest
Eintrag vom: 23.09.2013

Gutes Team: Monika Guist, Annika Rabbe, Rolf Botzet, Christoph Mör-stedt, Theresa Rollmann (vorne v. l.) und Eckhard Möller, Ernst-Wilhelm Vortmeyer sowie Christian Manz (hinten v. l.). FOTO: gensicke


Festkomitee präsentiert Konzept / Vereine und Schulen zum Mitmachen aufgerufen

Kreis Herford (sig). Eine Prise Nostalgie, ein Esslöffel Fantasie und ein gehöriger Schuss regionales Engagement und fertig ist das perfekte Rezept für das mittlerweile zehnte Kreisgeschichtsfest. Im Mai 2014 soll sich alles rund um das Motto "Im Pickertland. Vom Essen und Trinken zwischen Teuto und Wiehen" drehen.
Voller Vorfreude sind nicht nur die Mitglieder des Festkomitees und Schirmherr Landrat Christian Manz - auch Vereine und Schulen stehen bereits in den Startlöchern. Groß war das Interesse bei der Vorstellung für das Kreisgeschichtsfest in Rödinghausen. "Bei diesem Fest dreht sich alles um die Geschichte der Region, der Menschen und Ortschaften im Kreis Herford", sagt Eckhard Möller, Kreisheimatpfleger.
Ort des Geschehens ist am Samstag, 24. Mai, und Sonntag, 25. Mai 2014, der Mehrgenerationenpark und das Haus des Gastes in Rödinghausen. Das Ziel: Ein Fest zum Mitmachen, Staunen, Lernen und Entdecken, das Generationen verbindet und sowohl die historischen Wurzeln als auch Zukunftsperspektiven erlebbar macht.
Ein Konzept rundum die Küchenklatsch- und Kochgeschichten sowie kulinarische Köstlichkeiten gibt es bereits. Ein großes Zelt samt Bühne wird das Herzstück im Mehrgenerationenpark sein. "Die Besucher sollen in die Welt von Gestern eintauchen - Küchengerüche inklusive." Eine moderne Küche werde im Zelt bereitstehen. Der Zweck: Nostalgische Speisen sollen ihren Duft verströmen. Eine Ausstellung von Küchenschränken rundet den Spagat zwischen Moderne und Tradition ab. "Für diese Sammlung suchen wir noch Küchenmöbel aus den 1920er- und 1970er-Jahren als Leihgabe", appelliert Organisatorin Monika Guist. Darüber hinaus steht eine große Bühne für musikalische Ereignisse, Tanz- und Theatervorführungen. Im Haus des Gastes soll ein Raum der Stille für Kunstausstellungen und Vorträge entstehen.
Auch die Parkstraße, die beide Schauplätze miteinander verbindet, wird in die Festplanung integriert. Historische Fahrzeuge sollen den Weg säumen. Doch damit nicht genug. Das Wäldchen, das sich im Osten dem Mehrgenerationenpark anschließt, soll als Kunstwald zum lauschigen Plätzchen werden. Nicht wegzudenken sei auch beim 10. Kreisgeschichtsfest die Museumsmeile - ein Platz für Aktionen im Freien.
Ein besonderer Wettbewerb soll gerade die jungen Menschen im Kreis Herford einladen, sich an dem Festakt zu beteiligen. In einem 44-sekündigen Videoclip sollen sie ihre Lieblingsplätze im Wittekindsland einfangen. Auf einer Leinwand werden die Clips dann Besuchern präsentiert.
Zum Mitmachen waren die Vertreter zahlreicher Vereine und Schulen bereits bei der Vorstellung des Fest-Konzeptes aufgefordert. Wünsche und Vorschläge konnten geäußert werden, um die Erlebniswelt des Geschichtsfestes zu einem Ereignis zu machen. Das Ergebnis: Eine Spielwelt für Kinder mit alten Spielen, Modenschau mit historischen Kleidern, Blumenhügel, alte Trinklieder und vergessene Obst- und Gemüsesorten sollen das Fest bereichern.

© 2013 Neue Westfälische, 11 - Bünde, Freitag 20. September 2013




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Herford-Karten aus Lateinamerika
Eintrag vom: 23.09.2013

Das Steintor: Die Karte mit dieser Ansicht wurde erstmals im Jahr 1906 gedruckt.

Mathias Polster sucht weltweit nach neuen Motiven
Herford(HK). Etwa 2500 verschiedene Ansichtskarten mit Herford-Motiven hat Mathias Polster bisher zusammengetragen. Und in jedem Jahr kommen bis zu 300 neue Karten hinzu. Eine Kostprobe seiner Sammlung gibt er am kommenden Dienstag, 24. September, ab 19 Uhr in der Aula der Volkshochschule. Gezeigt werden 120 Jahre fotografierte Herforder Stadtgeschichte.
Ihren Durchbruch im deutschsprachigen Raum erlebte die Ansichtskarte am Ende des 19. Jahrhunderts. Auch für Herford gilt, dass die meisten dieser Karten aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg stammen. Nach 1945 laufe das dann aus, sagt Stadtführer Mathias Polster.
Mehrere konkurrierende Verlage gab es in Herford. Der Kampf um die Kunden bewirkte, dass teilweise ungewöhnliche Ansichten auf den Markt gebracht wurden. Allerdings gebe es auch klare Favoriten, weiß der Sammler. Fünf Motive fänden sich auf 70 Prozent aller Karten aus Herford: »Mit Abstand am meisten hergestellt wurden Ansichten mit dem Wittekind-Denkmal. Von diesem Motiv habe ich bestimmt 70 verschiedene Karten.«
Einige Drucke wurden im großen Stil unters Volk gebracht, andere erschienen in Kleinauflagen von 1000 Exemplaren. Um diese ausfindig zu machen, leistet dem Stadtführer das Internet wertvolle Dienste. So wird er weltweit in Antiquariaten und Auktionshäusern fündig. Besonders lukrativ sei die Recherche in Südafrika, in den USA und den lateinamerikanischen Staaten: »Das sind typische Länder, in die auch Herforder ausgewandert sind.« Und wenn dort ein Haushalt aufgelöst wird, findet sich im Nachlass manche Karte von den Verwandten aus der alten Heimat.
Veranstalter des Lichtbilder-Vortrages ist die Volkshochschule. Um den Zuhörern die Orientierung zu erleichtern, ergänzt Mathias Polster die historischen Stadtansichten um Aufnahmen der gegenwärtigen Situation. Der überwiegende Teil der Karten sei bisher noch nie gezeigt worden, erklärt der Stadtführer, der seine Sammlung in den Bestand des Vereins für Herforder Geschichte übergehen lassen will. Einige der Ansichten stelle er auch für jeden Nutzer sichtbar ins Internet.
www.stadtfuehrung-herford.de

HK Herford, Artikel vom 21.09.2013, von Hartmut Horstmann



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Englischer Nachmittag für Gartenfreunde und Genießer
Eintrag vom: 19.09.2013

Inspirierender Bildervortrag einer Gartenreise durch Südengland und zur "tea time" ein Buffet mit landestypischen Köstlichkeiten.
Sechs Frauen begeben sich auf eine selbst organisierte Reise ins Land der Garten-Enthusiasten und Teetrinker. Sie fahren durch die englische Park- und Heckenlandschaft, wandern auf Küstenpfaden und besuchen berühmte, aber zumeist wenig bekannte, traumhaft schöne private Gärten. Aus der Begeisterung entstand dieser Bildervortrag, der Sie ebenfalls in Gartenimpressionen schwelgen lässt und über die jeweiligen Pflanzen informiert. Vielleicht beflügelt er auch eigene Reisepläne, denn konkrete Reisetipps werden gegeben. In der Pause verwöhnt Sie ein Buffet mit traditionellen englischen Gaumenfreuden.

High Tea-Buffet:
Kaffee / englischer Tee
Bakewell Tarte
Scones, Clotted Cream und Jam
Brownies
Englischer Teekuchen
Queen Mum's Favourite Cake
Madeira Cake
Sandwiches: Turkey & Cranberry, Cucumber, Tuna/Egg



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Der Kreis treibts bunt - Interkulturelle Woche startet - Kultur- und Bildungsangebote zum Thema Integration
Eintrag vom: 19.09.2013

Bester Laune: Martina Nickles, Christian Manz, Stamatios Mavroudis (Diakonisches Werk), Ulrike Koebke (Volkshochschule), Iris Wolter, Regina Hibbeln (Caritasverband), Thomas Nieling (Leiter des Projektbüros und Integrationsbeauftragter des Kreises), Maryam Naggar, Anette Kuhn (Jobcenter) und Norbert Burmann (v. l.). FOTO: ROTHER

Kreis Herford. "Wer offen ist, kann mehr erleben": Unter diesem Motto haben rund ein Dutzend Einrichtungen und Vereine für die interkulturelle Woche ein buntes Programm organisiert. Los geht's am morgigen Freitag auf dem Alten Markt in Herford mit einem Kunstprojekt, doch das ist nur der Auftakt: Die Bandbreite reicht vom Frauenfrühstück über Kochkurse bis zum Musical.

"Für die vielen Veranstaltungen reicht der Platz auf dem Flyer fast nicht mehr", sagt Landrat Christian Manz (CDU). "Eine sehr gute Entwicklung, es ist mittlerweile eine etablierte Veranstaltung." Zum vierten Mal findet die interkulturelle Woche bereits statt - und mittlerweile passt der Begriff schon fast nicht mehr: Die Veranstaltungen ziehen sich wegen der Fülle an Themen vom 15. September bis zum 3. Oktober. Verantwortlich für die Organisation ist wieder das "Widunetz", ein Netzwerk für Integration und Vielfalt, in dem sich kommunale Träger wie die Arbeiterwohlfahrt, die Volkshochschule, aber auch religiöse und integrative Verbände zusammengeschlossen haben.

Das erste Highlight steht in diesem Jahr beim offiziellen Startschuss am Freitag an: Zwischen 14 und 17 Uhr locken Kunstaktionen zum Mitmachen. "Unter anderem wird die Herforder Silhouette auf ein Seidentuch gemalt", sagt Martina Nickles von der Stadt Herford. Das Museum Marta ist auf dem Alten Markt genauso mit von der Partie wie eine afrikanische Trommlergruppe. Beendet wird die interkulturelle Woche am 3. Oktober mit dem der Tag der offenen Moscheen in Spenge und Löhne. Dazwischen: viel Buntes, viel Unterhaltung, viel Raum für verschiedene Kulturen, sich zu begegnen und näherzukommen - aber gleichzeitig auch praktische Infos für das tägliche Zusammenleben. "Beispielsweise bieten wir Deutschkurse an", sagt Iris Wolter von der Arbeiterwohlfahrt. Besonders beliebt war in den vergangenen Jahren auch das Frauenschwimmen. "Da kamen zuletzt 400 bis 500 Besucherinnen", so Maryam Naggar, Sprecherin des Deutschen Roten Kreuzes. Auch die Arbeitswelt steht im Fokus: Wie lassen sich ausländische Abschlüsse anerkennen? Welche Chancen bieten Mini-Jobs? Wie sehen die Zukunftsperspektiven für Frauen aus? Alles Fragen, die bei Vorträgen behandelt und debattiert werden. Selbst brandaktuelle Themen wie die Glücksspielsucht bei türkischen Migranten oder die Lage syrischer Flüchtlinge stehen auf der Tagesordnung. "Insgesamt ist es ein großer, bunter Strauß an kreisweiten Angeboten, der die Breite der Integration symbolisiert", sagt Mitorganisator Thomas Nieling vom Kreis Herford.

Das beeindruckt auch Dezernent Norbert Burmann. "Die Kooperation kann sich sehen lassen." Burmann wolle "alle Menschen im Kreis zur Teilnahme ermutigen, denn Offenheit entsteht im Kopf."


INFO
Frühstück in Löhne, Film ab in Spenge
29 Veranstaltungen sind für die interkulturelle Woche insgesamt in Herfrod, Löhne, Vlotho und Spenge geplant.
Neben dem Auftakt unter dem Namen "In Piazza" auf dem Alten Markt steht in Herford der Frauen-Wellness- und Schwimmabend im H2O an. Interessierte schauen am Dienstag, 24. September, zwischen 18 und 22 Uhr an der Wiesestraße 90 vorbei.
Im Zentral-Theater-Spenge wird der algerische Film "Monsieur Lazhar" gezeigt (Dienstag, 24. September, 20 Uhr).
Am Donnerstag, 3. Oktober, öffnet die Spenger Moschee an der Ravensberger Straße ihrer Pforten.
Einen Tag der offenen Tür gibt es auch im Integrationskurs der AWO in Löhne. Dienstag, 24. September, 10 bis 11.30 Uhr, Königstraße 15a.
Am Mittwoch, 25. September, steht in Löhne das Seniorencafé "50+" der AWO-Fachdienste für Migration und Integration an (Fröbelstraße 6).
Die arabische Sprache und Tradition steht im Fokus eines Vortrags mit anschließender Diskussion im AKE-Bildungswerk Vlotho, Lange Straße 123. Los geht's am Donnerstag, 26. September, um 18.30 Uhr.

© 2013 Neue Westfälische, 09 - Herford, Donnerstag 19. September 2013 , von Dennis Rother



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Die italienische Sprache serviert mit Antipasti
Eintrag vom: 12.09.2013

Duftende und köstliche Kleinigkeiten aus der Mittelmeerküche erwecken Erinnerungen an schöne Urlaubsabende oder machen Lust auf die nächste Reise nach Italien. Mit einfachen Zutaten wie Knoblauch, Oliven, Gemüse, Öl und Balsamico lernen Sie an diesem Abend, wie Sie Ihre Familie und Gäste begeistern können. So ganz nebenbei erwerben Sie dabei auch Kenntnisse der italienischen Sprache. Und wer weiß? Vielleicht kommen Sie auf den Geschmack und besuchen im Anschluss einen Italienischkurs an der VHS? Die Veranstaltung wird am Donnerstagabend, den 26. September angeboten. Sie findet in Zusammenarbeit mit Barrique, dem Geschäft für mediterrane Spezialitäten in Herford, statt. Buon appetito!
Weitere Informationen finden Sie hier (H3741.3A).

Foto: Petra Bork / pixelio.de




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Vortrag der Historikerin Dr. Angela Liang Huang – Herforder Leinen überwiegend nach England
Eintrag vom: 09.09.2013

Die Historikerin Angela Liang Huang hat sich in ihrer Doktorarbeit mit dem Textilhandel des Hanseraumes beschäftigt. Sie arbeitet zur Zeit an einem Forschungsprojekt in London. Foto: Hartmut Horstmann

Kaufleute waren dank Hanse erfolgreich
Herford(HK). Herford und die Hanse - ein Thema, das immer neue Erkenntnisse hervorbringt. In ihrem Vortrag »Herford im hansischen Netzwerk« bewertete Dr. Angela Liang Huang die Bedeutung der Stadt anhand des Leinenhandels neu.
Im Rahmen der Vorträge zur Hanse hatten der Verein für Herforder Geschichte und die Volkshochschule die promovierte Historikerin eingeladen. Viele Interessierte fanden sich im Oesterlen-Bau des Pöppelmann-Hauses ein, um sich auf den aktuellen Forschungsstand bringen zu lassen.
Angela Liang Huang ist eine ausgewiesene Kennerin der Textilproduktion und des -handels mit Leinwand während des Spätmittelalters. Gleich zur Begrüßung räumte sie allerdings ein, dass Herford erst im zweiten Anlauf in den Fokus ihres Interesses gekommen war. Um so erstaunter war sie, als sie bei der Auswertung der englischen Zollakten des 15. Jahrhunderts herausfand, welch große Rolle das Herforder Leinwand damals spielte. Für den Raum Westfalen lag Herford hinter Münster an zweiter Stelle.
Dies war möglich geworden, weil die Weber ab dem Jahr 1417 nicht mehr der Jurisdiktion des Damenstifts unterstanden, sondern diese an die Stadt übertragen wurde. Die Weber arbeiteten nun eng mit den Kaufleuten zusammen. In diese Zeit fielen dann auch Vorgaben zur Produktion und Qualität. Herforder Leinen wurde zusammen mit Leinwand aus Münster und Osnabrück überwiegend nach England gehandelt. So zeigten die Ausführungen der Referentin - entgegen bisheriger Annahmen -, dass es die Herforder Kaufleute gerade im Spätmittelalter verstanden, die hansischen Netzwerke erfolgreich für ihre Geschäfte zu nutzen.
Auf die Frage, ob sie wisse, wozu Herforder Leinen verwendet worden wäre, antwortete Angela Liang Huang, dass die Quellenlage hier leider sehr dünn sei. Für Oberbekleidung oder Tischwäsche habe sie keine Belege, so die Historikerin. Zumindest kam der Leinen aus der hiesigen Produktion wohl aber zur Anfertigung von Leibwäsche und Innenfutterstoff zum Einsatz. Herforder Leinen »wirkte« so eher im Verborgenen. Das Publikum nahm diese Erkenntnis mit Humor.

Herforder Kreisblatt, Artikel vom 09.09.2013, von Jana Budek



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Das Leben auf 270 Seiten - Volkshochschule startet mit 1323 Veranstaltungen ins neue Semester
Eintrag vom: 06.09.2013

Sie haben ein riesiges Programm an Bildungsangeboten in der
Volkshochschule zusammengestellt: (von links) Mark Stocksmeyer,
VHS-Leiterin Monika Schwidde, Stephanie Müller, Helga Lütkefend,
Frank Schragner und Andrea Dohmann. Foto: Bärbel Hillebrenner

Kreis Herford(EA). Japanisch oder Arabisch kann man lernen. Auch eine Wanderung gegen Alltagsstress unternehmen, sich das Rauchen abgewöhnen oder einen eigenen Blog einrichten. Und Männer bekommen einen Überblick im Style-Check, um ihre Chancen bei Frauen zu erhöhen. Das und noch viel mehr bietet die Volkshochschule im neuen Semester. Blau von vorne, dick von der Seite - im Heft der VHS stehen auf 270 Seiten 1323 Veranstaltungen mit 19 000 Unterrichtsstunden, in denen sich die Menschen im Kreis Herford zu fast allen Themen des Lebens weiterbilden können. Ob man sich zusätzliche Qualifikationen in seinem Beruf aneignen, etwas für seine Gesundheit tun, eine neue Sprache lernen, einen Autor hören oder einfach nur Rezepte austauschen und nachkochen möchte - die VHS ist kreativ und einfallsreich, wenn's um die Bildung geht. "Wir haben viele Ideen, bekommen auch Anfragen, und vor allem stellen wir uns auf aktuelle Entwicklungen ein", berichtet die Leiterin Monika Schwidde. So ist zum Beispiel der Bürgerkrieg in Syrien und dessen Auswirkungen auf die arabische Revolution das Thema des Nahostexperten Dr. Michael Lüders am 1. Oktober.
Neben dem bewährten Programm findet sich im neuen Semester auch viel Neues: "Positive Psychologie" zum Beispiel richtet den Blick nicht auf Vergangenes, sondern auf die Gegenwart und öffnet Perspektiven für die Zukunft. "Der Bereich Psychologie wird viel nachgefragt. Deshalb haben wir auch die NLP-Angebote erweitert", sagt Fachbereichsleiterin Helga Lütkefend. Ein Dauerbrenner sind auch die Seminare zur Selbstbehauptung - sie wird insbesondere mit vielen Kursen im November trainiert. Mit Sängerin Inka Noack dagegen werden "Stimmkraft, Ausdruck und Präsenz" geschult.
Wie begrüßt man seinen Geschäftspartner heutzutage in einem Brief? Wie können Frauen ihre Rente beeinflussen? Was können Männer in Sachen Styling verbessern? Wie baut man eine Solarstation für das Smartphone? Auf diese und andere Fragen hat die VHS mit ihren Kursen eine Antwort. "Und wir versuchen, auch exotische Kurse an den Start zu bringen, manchmal sogar nur mit drei oder vier Teilnehmern", sagt Monika Schwidde. Dann wiederum gebe es Veranstaltungen mit bis zu 100 Besuchern, etwa bei spannenden Vorträgen mit bekannten Referenten. Durch die Vielzahl an Anbietern aus dem Bildungsbereich und vor allem durch die Lernmöglichkeiten im Internet werde die Konkurrenz immer härter. Schwidde: "Die Teilnehmerzahl wird nicht größer, deshalb ringen wir auch um jeden Interessenten."
Und auf dessen Bedürfnisse stellt sich die Volkshochschule im Kreis Herford in jedem Semester neu ein. Man will der Bildungsrevolution Rechnung tragen, sagt die VHS-Leiterin. Eine eigene App soll in naher Zukunft herunterzuladen sein. Und die VHS geht sowohl auf Firmen zu, deren Anfragen als komplette Bildungspakete geschnürt werden, als auch auf die nächste Generation: So stehen Kindern ab sechs Jahren und Jugendlichen zwischen 50 und 60 Kurse zur Verfügung - zu EDV und Ernährung, Knigge und Rhetorik, Sprachen und Entspannung.

Herforder Kreisblatt, Artikel vom 06.09.2013, von Bärbel Hillebrenner




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UNESCO-Welttag der Alphabetisierung
Eintrag vom: 05.09.2013

Alphabetisierungskurse und Lernportal "ich-will-lernen.de"

Eine SMS verschicken, einen Einkaufszettel schreiben oder gar die Sicherheitshinweise am Arbeitsplatz lesen - für viele Menschen ist das alles andere als selbstverständlich! In Deutschland können nach einer Studie der Universität Hamburg etwa 7,5 Millionen Erwachsene nicht ausreichend lesen und schreiben.

Anlässlich des von der UNESCO ausgerufenen Weltalphabetisierungstags am 8. September weisen wir auf unsere Alphabetisierungskurse "Deutsch Lesen und Schreiben von Anfang an" hin, die ab dem 2. Oktober in Herford starten (s. Kurse Nr. H21023A, H21033A und H21053A). In diesen Kursen können betroffene Menschen in entspannter Atmosphäre ihr Sprachwissen und -können erweitern und festigen.

Nähere Auskünfte erteilt Ulrike Kowalewsky unter Tel. 05221/5905-32.

Für Menschen, die besser lesen, schreiben und rechnen lernen möchten, empfehlen wir außerdem das offene Lernportal "ich-will-lernen.de" unter http://www.ich-will-lernen.de.

Das Lernportal wurde vom Deutschen Volkshochschul-Verband e.V. (DVV) mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) entwickelt. Es eignet sich für Einsteiger/innen ebenso wie für Lernende mit Vorkenntnissen. Nutzer/innen können sich anonym online anmelden und werden auf ihrem Lernweg von Tutoren begleitet. Das Portal steht allen kostenlos zur Verfügung.

Im Sozialen Netzwerk AlphaVZ können die Nutzerinnen und Nutzer des Lernportals "ich-will-lernen.de"sich miteinander austauschen.

Die VHS bittet Freunde, Bekannte und Verwandte von Menschen, die diese News nicht lesen können, um Weitergabe dieser Informationen.




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Bildung für alle und auf Wunsch - Volkshochschulprogramm 2013/2014 liegt vor / Moderner Bildungsdienstleister
Eintrag vom: 03.09.2013

So sieht's aus: Volkshochschulleiterin Monika Schwidde (2. v. l.) zeigt eine vergrößerte Version der Blauen Seiten 2013/2014. Mark Stocksmeyer (stellv. Geschäftsführer), Stephanie Müller, Helga Lütkefend (stellv. VHS-Leiterin), Frank Schragner und Andrea Dohmann (v. l.) stöbern schon einmal im Jahresprogramm der Volkshochschule.         FOTO: RALF BITTNER

Kreis Herford. Mit 1.323 Veranstaltungen und 19.000 geplanten Unterrichtsstunden präsentiert das Jahresprogramm 2013/14 der Volkshochschule ein leicht ausgeweitetes Angebot. Bewährtes wie Sprachen, berufsbezogene Weiterbildung oder Gesundheit finden sich neben neuen Angeboten, vor allem im Bereich EDV und IT.
Helga Lütkefend, zuständig für den Bereich Bildung, hat mit Rhetorik für Jugendliche und zwei unterschiedlich ausgerichteten Kursen "Mathematik für den Beruf" auf die Klagen über die mangelnde Ausbildungsreife Jugendlicher reagiert. Wichtig bleibt der Bereich der Alphabetisierung und sprachlichen Grundbildung. Ein Deutschkurs für türkischsprechende Menschen beginnt ab Oktober in der DITIB-Gemeinde. Fortgeführt wird auch ein interkultureller Frauengesprächskreis, für Neueinsteigerinnen bietet sich ein interkultureller Kochabend am 1. Oktober an.
Immer wieder nachgefragt im Bereich der Qualifizierungen sind ein Kurs zur kaufmännischen Qualifizierung und der Lehrgang zur Erlangung der Fachoberschulreife, für den die Plätze bereits knapp werden. Rund 20 Sprachen können auf verschiedenen Niveaus an der VHS gelernt werden, darunter Exotisches wie Japanisch oder Arabisch. Im Sprachenbereich halten die Neuen Medien Einzug, ein Spanischkurs wird onlinegestützt angeboten, eine Reaktion auf die Konkurrenz durch Sprach-Apps und Onlinekurse, die zumindest ein Basisniveau im Selbststudium ermöglichen.
Da sich im IT-Bereich schnell viel ändert, gibt es hier besonders viele neue Kurse, die sich mit neuer Software, den Möglichkeiten von Tablet-PCs, Programmierung und Webseitenbau beschäftigen. Im Bereich Technik bietet ein Lötkurs die Möglichkeit, sich ein solarbetriebenes Ladegerät fürs Handy selbst zu bauen. Rund 60 Veranstaltungen der VHS unter dem Signet Junge VHS wenden sich an ein junges Publikum, davon viele im Bereich IT.
Auch im Bereich Gesundheit werden bewährte Kurse wie Qi-Gong oder Yoga weiter angeboten. Neu ist ein Kurs, der an das richtige Laufen heranführt, neu auch ein Kursus zum "richtigen" Umgang mit dem Rollator.
Ab sofort liegt das VHS-Programm, die Blauen Seiten, aus. Informationen gibt es auch auf www.vhsimkreisherford.de oder unter Tel. (0 52 21) 5 90 50. Die VHS bietet nach Klientenwünschen maßgeschneiderte Angebote an, etwa zur Gesundheitsfürsorge für Firmen oder spezielle Softwarekurse, sie sich im allgemeinen Programm nicht abbilden lassen.

INFO - Lesungen und aktuelle Vorträge
 Obwohl lange geplant, ist der Vortrag "Syrien und die Folgen. Auswirkungen des Bürgerkriegs auf die arabische Revolution und den Konflikt mit dem Iran" aktueller denn
je. Nahostexperte Dr. Michael Lüders kommt am 1. Oktober.
Journalist Sascha Adamek, der seit Jahren für die ARDPolitmagazine arbeitet, stellt am 14. November sein Buch "Die Machtmaschine" vor, in dem er der Frage nachgeht, in
welchem Maße Skandale und menschliche Makel in der Politik eingesetzt werden, um Gegner auszuschalten und eigene Ziele zu erreichen. (rab)

© 2013 Neue Westfälische, 09 - Herford, Dienstag 03. September 2013, VON RALF BITTNER

 




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Pilze pflücken leicht gemacht - Klaus Störmer führt durch das Wiehengebirge in Rödinghausen / Pilzkunde Jung und Alt
Eintrag vom: 03.09.2013


Kritischer Blick: Auch der Fachmann muss sich die Pilze ganz genau anschauen.
FOTOS: ANGELINA KUHLMANN

Rödinghausen. Ist der giftig oder kann man den essen? Mit dieser Frage im Kopf trafen sich Pilzfreunde und Interessierte am Sonntagmorgen in Rödinghausen. Am Haus des Gastes wartete schon Klaus Störmer, um die Teilnehmer durch die Pilzexkursion der Volkshochschule Herford zu führen.
"Die Bedeutung und Besonderheiten der heimischen Speise- und Giftpilze für unsere Tier- und Pflanzenwelt - aber auch für uns selbst", so lautete das Thema des Tages. Pilze pflücken? Nein, da widerspricht Klaus Störmer sofort. "Entweder man schneidet die Pilze ab oder man dreht sie aus dem Boden", sagt der 75-jährige Pilzsachverständige. So könne die Mykorrhiza, also die Pilzwurzel, bestehen bleiben.
Bevor es für die 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Wald geht, gibt der Fachmann eine kurze Einführung. Denn die Welt der Pilze ist alles, aber nicht einfach. Alle Teilnehmer hören deshalb gut zu. Egal ob blutiger Anfänger oder schon fortgeschrittener Pilzsucher - es gibt immer was Neues zu lernen.
Zum Beispiel ist nicht jeder komisch aussehende Pilz ein giftiger und auch nicht jeder unbekömmliche Pilz ist gleich giftig oder tödlich. "Augen auf im Straßenverkehr", mahnt Störmer. Auch Bilder im Pilzratgeber könnten trügen. Je nach Witterung erscheine ein und der selbe Pilz anders.
Dann geht es für die die Teilnehmergruppe, bestehend aus allen Altersklassen, in das nahe gelegene Wiehengebirge. Dort darf sich jeder selber im Pilze- sammeln beweisen. Zwischenzeitlich ruft Klaus Störmer seine Gruppe zusammen. Jetzt werden die Funde kritisch betrachtet und noch Mal erklärt. Giftige Pilze zum Beispiel haben immer eine Art Manschette unter dem Hut. "Pilze, die an Bäumen wachsen, sollte man im Allgemeinen nicht essen, fügt der ehemalige Lehrer hinzu, als es ein an einem bewachsenen Baum vorbeigeht.
"Wir gehen jedes Jahr durch den Wald und sammeln Pilze. Jetzt lernen wir auch endlich Mal, was das für welche sind", sagt Bassem Kaawar, der mit Tochter Alia an der Wanderung teilnimmt, schmunzelnd. Auch das Ehepaar Luttermann möchte sich weiterbilden: "In eigener Regie haben wir uns Zuhause schon schlau gemacht, aber man muss sich ja wirklich ganz sicher sein, ob essbar oder nicht!".
Klaus Störmer steht seinen Teilnehmern während der drei- stündigen Wanderung mit Rat und Tat zur Seite. Seit 25 Jahren beschäftigt er sich mit der Pilzkunde und ist heute Pilzsachverständige.
"Alleine PSVs sind autorisiert, Ratsuchenden Erklärungen zu geben", sagt er. Denn gut ausgebildet will man sein bei den vielen Unterschieden und Besonderheiten. Besonders giftige Pilze erfordern eine gute Kenntnis. Am Ende der Exkursion sind die Körbe gut gefüllt und das ein oder andere Abendessen vielleicht schon gesichert.
Wer an weiteren Erkundigungen zum Thema Pilze interessiert ist, sollte die Website der Deutschen Mykologischen Gesellschaft besuchen. Die Adresse lautet:

http://www.dgfm-ev.de

© 2013 Neue Westfälische, 11 - Bünde, Montag 02. September 2013, VON ANGELINA KUHLMANN




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Beteiligung an der Bundestagswahl - Unterstützung für funktionale Analphabeten
Eintrag vom: 28.08.2013

Die Bundestagswahl am 22. September ist für jeden Wahlberechtigten frei, gleich und geheim. So steht es im Grundgesetz. Doch wie sieht es in der Praxis für die funktionalen Analphabeten aus? Mindestens 12 % der 61,8 Millionen Wahlberechtigten können nicht ausreichend lesen und schreiben. Sie stehen vor einer wichtigen Entscheidung und haben einige Herausforderungen zu bewältigen: Wie kann ich mich informieren, um eine fundierte Wahlentscheidung zu treffen? Wie erschließe ich mir die Inhalte des Wahlzettels, damit ich das Kreuz an die richtige Stelle setze?

Unterstützung bieten zwei Internetseiten. Gemeinsam mit dem ARD-Wahlexperten und WDR-Chefredakteur Jörg Schönenborn hat der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e. V. leicht lesbare Wahlprüfsteine zu aktuellen Themen zur Bundestagswahl 2013 entwickelt, um Personen mit Lese- und Schreibschwierigkeiten angemessen über die wahlentscheidenden Themen zu informieren. Auf www.ich-will-waehlen-gehen.de stellt der Deutsche Volkshochschul-Verband e. V. Lern- und Übungsmaterial zu Wahlverfahren und Wahlunterlagen zur Verfügung. Die Inhalte wurden durch den Bundeswahlleiter geprüft und autorisiert. Das Wahlverfahren wird in einfacher Sprache erklärt, so dass die Lernenden sich mit den Wahlunterlagen vertraut machen können. Alle Angebote sind mit Audiounterstützung ausgestattet.

Die VHS bittet Freunde, Bekannte und Verwandte von Menschen, die diese News nicht lesen können, um Weitergabe dieser Informationen.

Die nächsten Alphabetisierungskurse starten ab dem 2. Oktober in Herford (s. Kurse Nr. H21023A, H21033A und H21053A). In diesen Kursen können betroffene Menschen in entspannter Atmosphäre ihr Sprachwissen- und können erweitern und festigen.




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Wie kindgerecht sind Kinder-Apps .....
Eintrag vom: 27.08.2013

.... fragt bildungsklick.de

"Das Ergebnis: Kinder-Apps sind nicht in jedem Fall auch kinderfreundlich. 

Viele Entwickler und Anbieter solcher Apps müssen noch ihre Hausaufgaben machen und nachbessern.

Geprüft worden waren 32 kostenlose Apps, die sich speziell an Kinder richten. Eine wichtige Erkenntnis der Untersuchung: Wo kostenlos drauf steht, muss nicht kostenlos drin sein. In einigen Fällen hält der kostenlose Spielspaß nur wenige Minuten an, dann wird ein Kauf innerhalb der App, ein sogenannter In-App-Kauf, beinahe unumgänglich. Aber auch die in den laufenden Spielbetrieb integrierten Wartezeiten - in einem Fall von bis zu sieben Stunden - dienen augenscheinlich dazu, einen In-App-Kauf zu forcieren, schreiben die Verbraucherschützer. Denn der Zukauf von vermeintlich mehr Spielspaß werde den Kindern nicht schwer gemacht: Ein Klick - und schon erfolgt die Abrechnung über die Telefonrechnung oder die Prepaid-Karte des Smartphones. Dabei variiert die Höhe der Kaufpreise für einen In-App-Kauf zwischen wenigen Cent bis in den hohen zweistelligen Euro-Bereich."

Den kompletten Artikel finden Sie hier.

Hier ein Auszug unserer Angebote zum Thema "Medienkompetenz für Eltern & Kind":

H61587A Kinder und Eltern gemeinsam im Internet - Schau hin, was deine Kinder machen - und mach mit!
H61407A Facebook und Co. - Was machen unsere Kinder da eigentlich? - Informationsabend für Eltern
H61483A Cybermobbing - Schikane im Netz - Informationsabend für Eltern




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SEPA kommt - neuer Zahlungsverkehr ab Feb 2014
Eintrag vom: 26.08.2013

Vielleicht haben Sie schon davon gehört?! Vielleicht hat Ihre Bank oder ein Geschäftspartner, bei dem Sie einen Abbuchungsauftrag haben, schon darüber informiert?!

"Ab Februar 2014 gilt SEPA. Die Kontonummer und die Bankleitzahl werden "getauscht" gegen IBAN und BIC".

Und damit der Zahlungsverkehr für Sie als Verbraucher sicherer wird, müssen alle aktiven Lastschrifteinzüge in den kommenden Wochen in ein "SEPA-Mandat" überführt bzw. verändert werden.

Um Ihnen den größtmöglichen Service zu bieten, haben wir eine eigene SEPA-Infoseite erstellt.
Hier finden Sie alle wichtigen Infos zu SEPA, Info-Flyer in mehreren Sprachen (deutsch, türkisch, russisch) und das SEPA-Lastschriftmandat zum Ausfüllen.

Schauen Sie doch mal rein: http://vhs.bz/sepa




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Die neuen "Blauen Seiten" sind da
Eintrag vom: 19.08.2013

Nachdem Ende Juli die neuen Veranstaltungen schon im Netz veröffentlicht wurden, ist jetzt auch die gedruckte Version der "Blauen Seiten" da.

Heute angeliefert und schon ab morgen in der Hauptgeschäftsstelle (Münsterkichplatz 1) erhältlich. 
In den kommenden Tagen liegt das Jahresprogramm 13/14 dann auch in Rathäusern, Bibliotheken, Buchhandlungen, bei Banken und Sparkassen zum Mitnehmen aus.

Viel Spaß beim Stöbern .......




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