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Intensivkurse in Arabisch, Russisch und Spanisch
Eintrag vom: 07.08.2013

Im September können Sie Arabisch, Russisch oder Spanisch in intensiver Form an Ihrer Volkshochschule lernen. Bei erfahrenen Muttersprachlern erwerben Sie erste Grundlagen der jeweiligen Sprache und erfahren viel Wissenswertes über Land und Leute. Und wenn Sie Gefallen an der Sprache gefunden haben, können Sie gern direkt im Anschluss einen weiterführenden Kurs im Abendbereich besuchen.

Für die Intensivkurse können Sie auch Bildungsurlaub beantragen. Sie richten sich jedoch grundsätzlich an alle Interessierte.

Weitere Informationen finden Sie hier:




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„Die Anstrengung ist vergessen“
Eintrag vom: 05.08.2013

Teilnehmer der Werburger Kreativtage präsentieren zum Abschluss ihre Werke

Spenge (SN). Draußen vor der Werburg an einem schattigen Plätzchen oder zwischen dem alten Fachwerk der Scheune - das Spenger Denkmal hat elf Tage lang als künstlerische Hochburg gedient. Filigran zeichnen, grob meißeln oder bis zur Perfektion schleifen - das alles war bei den Werburger Kreativtagen möglich, die mit einer Ausstellung geendet haben.

 

Musikalischer Abschluss unter Bäumen: Die Trommelgruppe unter der
Leitung von Aik Hüllhorst (Mitte) präsentiert afrikanische Rhythmen,
bevor sich die Besucher die Ausstellung zu den Kreativtagen in der
Werburg-Scheune anschauen. Fotos: Julia Bernewasser

 

Claudia Groß hatte einen dicken und ziemlich langweilig aussehenden Stein vor sich. Ein Klotz, der darauf wartete, von ihr in eine neue Form gebracht zu werden. Aber wie? Einfach drauflos meißeln? "Ich hatte eine Idee, aber brauchte Hilfe, sie umzusetzen", sagte Claudia Groß. Die bekam sie von Kursleiterin und Bildhauerin Tina Tacke. Sie gab auch Tipps zum Umgang mit dem Werkzeug. Von dem Ergebnis - einer Löwentränke aus Sandstein - ist Claudia Groß selbst überrascht. "Die Arbeit war körperlich schon anstrengend. Sie ist nicht zu unterschätzen. Wenn ich das Objekt jetzt aber hier sehe, ist das alles vergessen", meinte sie.
Da Claudia Groß ihren Urlaub kreativ gestalten wollte, belegte sie auch noch einen Kurs zum Thema Holz bei dem Künstler Sergej Poweliza. "Hier ist ein wunderbares Flair, ein toller Ort und nette Leute. Auch bei schlechterem Wetter hätte alles gepasst", sagte Claudia Groß aus Melle. Für die Teilnehmer, die sich ans Bronzegießen gewagt hatten, hätte es draußen sehr viel kühler sein können. In Schutzkleidung eingepackt, setzten sie sich der mehr als 1000 Grad heißen Bronze aus.
"Diesen Kurs haben wir zum ersten Mal angeboten und er war ein Höhepunkt der Kreativtage", erklärte Ulrike Koebke, Fachbereichsleiterin Kultur und Gestalten der Volkshochschule (VHS) Herford. Elf Kurse hatte die VHS in den vergangenen zwei Wochen an der Werburg angeboten. Zeichnen, Filzen, Malen mit Pastellkreide und Weidenflechten gehörten zum Programm. Ulrike Koebke findet auch nach sechs Jahren, dass die Werburg ein passender Ort für die Kreativtage ist.
"Auf dem Gelände können mehrere Kurse prima gleichzeitig stattfinden. In den vergangenen Jahren ist die Teilnehmerzahl gestiegen, weil sich die Angebote herumgesprochen haben", sagte Koebke. Bürgermeister Bernd Dumcke freute sich bei der Ausstellung darüber, dass die Werburg auf diese Art mit Leben gefüllt werde. Vor allem rhythmisch ging es beim Auftritt der Percussion-Gruppe zu. Sie trommelte unter Anleitung von Aik Hüllhorst und präsentierte den Besuchern Klänge aus Senegal und Guinea, die sie am Vormittag eingeübt hatte.
Margaret Meinschäfer, die mit Holz experimentiert hatte, wünscht sich noch mehr kreative Angebote an der Werburg. Ihr Vorschlag: "Eine Holzwerkstatt oder ein offenes Atelier wären in diesem Ambiente wunderbar."

 

  

Die Werburger Kreativtage haben jedem etwas geboten. Kerstin Jeske
hat Landschaftsbilder mit Pastellkreide gemalt.                

 

Claudia Groß, Birgit Kleine, Gustav Bohrenkämper, Adelheid Kreher und
Anette Böckstiegel (von links) haben den Steinbildhauerei-Kurs besucht.

 

© 2013 Westfalen-Blatt, Spenger Nachrichten, Montag 05. August 2013, Julia Bernewasser




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„Der Fantasie kann ich hier freien Lauf lassen“
Eintrag vom: 05.08.2013

Gelungener Abschluss der Werburger Kreativtage / Elf Workshops mit insgesamt 75 Teilnehmern

Arbeiten aus Stein: Birgit Kleine, Gustav Bohrenkämper, Adelheid Kleiher, Anette
Böckstiegel (v. l.) und Birgit Kleine(vorne) präsentieren die Ergebnisse des
Bildhauerworkshops. Foto: Gina Wilke


Spenge (gin). Trommellaute ertönen schon von weitem. In einem Halbkreis sitzen Männer und Frauen und eröffnen die Abschluss-Ausstellung der 8. Werburger Kreativ-Tage in Spenge mit lauten Rhythmen auf afrikanischen Trommeln. "Es macht unglaublichen Spaß, auf Trommeln Musik zu machen. Meine Frau und ich haben die Gelegenheit genutzt, unter Anleitung Inspiration zu finden. Jetzt haben wir den Plan, mit Hilfe des Gruppenleiters eine Trommelgruppe wieder auferstehen zu lassen", erzählt Ralf Juntorius, Teilnehmer des Trommel-Workshops.
Die 75 Teilnehmer der diesjährigen Kreativ-Tage sind begeistert von den Ergebnissen, die nach intensiver Arbeit entstanden sind. Ob aus Filz oder Stein, Holz oder Bronze - die erarbeiteten Kunstwerke finden begeisterte Aufmerksamkeit von den Besuchern.
"Leider konnte ich aus zeitlichen Gründen nicht an den Kreativ-Tagen teilnehmen", sagt Rainer Wortmann, der durch das Betrachten der Holz- und Steinarbeiten allerdings inspiriert wurde, nächstes Jahr an einem Workshop teilzunehmen. Auch Erika Hille, Teilnehmerin des Aquarellkurses, freut sich über das Angebot der Volkshochschule und der Stadt Spenge. "Einfach der Fantasie freien Lauf lassen und alles ausprobieren, wozu ich Lust habe, ist toll. Nach solchen Workshops male ich auch Zuhause viel und probiere einfach vieles selber aus." Das Ambiente an der Werburg lockt nicht nur Spenger Teilnehmer an, auch Ines Quernheim aus Bünde präsentiert stolz ihre angefertigten Zeichnungen.
Bürgermeister Bernd Dumcke beobachtet aufmerksam die Geschehnisse an der Werburg. "Die Stadt Spenge ist stolz auf die vielen engagierten Menschen, die die Veranstaltung erneut ermöglicht haben", berichtet er. In diesem Jahr wurden zwei Workshops mit neuen Themen angeboten: das Zeichnen und das Bronzegießen. Besonders die erstmalig angebotenen Kurse wurden von den Teilnehmern gut angenommen.
Die Trommeln verladen, Bronze- und Steinskulpturen verstaut und viel Sonne getankt: Die Ausstellung neigt sich dem Ende. Voll Kreativität gehen Teilnehmer und Besucher nach Hause und freuen sich schon jetzt auf die Werburger Kreativ-Tage im nächsten Jahr.

Info

Nur wenige Männer

  • Seit 2008 finden jedes Jahr in den Sommerferien zwei Wochen lang die Werburger Kreativ-Tage statt, die in Zusammenarbeit der Volkshochschule Herford und der Stadt Spenge zustande kommen.
  • Dieses Jahr gab es elf verschieden Workshops.
  • Von den 75 Teilnehmern sind die wenigsten Männer. Für nächstes Jahr wird angestrebt, auch Männer zu ermutigen, ihre Kreativität einzubringen.

 

© 2013 Neue Westfälische, 10 - Enger-Spenge, Montag 05. August 2013, Gina Wilke




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Bronze-Gießen nur mit Schutzbrille - Werburger Kreativtage: Künstler arbeiten mit 1050 Grad heißem Metall
Eintrag vom: 29.07.2013


Ganz vorsichtig lässt Brigitte Birkenstock die heiße Bronzemasse in die Form fließen. Zu langsam darf sie dabei aber nicht sein, da sich die Bronze sonst nicht gleichmäßig verteilt. Zum ersten Mal hat es einen solchen Kurs bei den Werburger Kreativtagen gegeben.Fotos: Tismer

Spenge(SN). Sich ganz der Kunst hingeben - das können die Teilnehmer der Werburger Kreativtage derzeit ausgiebig tun. Am Wochenende haben sie sich an die Pastellmalerei, die Steinbildhauerei und erstmals auch an das Bronzegießen herangewagt. Entstanden sind dabei beeindruckende Werke, die am kommenden Freitag gemeinsam mit anderen Ergebnissen der Kreativtage präsentiert werden. Zum ersten Mal werden Interessierte dann in Bronze gegossene Objekte sehen können.
"Kim Blöß, die den Kurs anbietet, ist extra aus Mecklenburg-Vorpommern angereist", erläuterte Ulrike Koebke. Die gewünschten Objekte werden zunächst aus Ton erstellt. "Anschließend werden sie in eine Masse aus Rotsand und Öl gelegt", erklärte Kursteilnehmerin Martina Arlt.
Erst nach diesen aufwendigen Arbeiten wurde die Bronzemasse als eigentliches Material eingesetzt. "Sie muss zunächst auf 1050 Grad erhitzt werden", sagte Koebke. Ausgestattet mit einer Lederschürze, Sicherheitshandschuhen, Helm und Brille konnte sie dann in die vorgefertigten Formen gegossen werden. Japanische Schriftzeichen, Wappen, Engel oder Tiere wurden so in Bronze gegossen. "Ich erstelle ein Wappen für mein Büro", erklärte zum Beispiel Architektin Anja Uphaus. Ein ganz anderes Ziel hatte Gustav Bohrenkämper, der an dem Kurs für Steinbildhauerei teilnahm:
"Meine Frau hat mich hier angemeldet, weil sie noch etwas Schönes für den Garten brauchte", erläuterte er. Ein steinerner Kopf war das Ergebnis, über das er sich auch selber freute. "Es macht wirklich viel Spaß", sagte er. Etwas "Entspannung und Zeit, um auf andere Gedanken zu kommen" waren die Ziele von Adelheid Kreher, die sich ebenfalls an ein steinernes Objekt heran gewagt hatte. Vor 13 Jahren hatte sie sich dieser Art der Kunst schon einmal gewidmet und nun erneut Freude daran gefunden.
Gil Gonzales, die zum ersten Mal an den Kreativtagen an der Werburg teilnahm, war von der netten Atmosphäre begeistert. "Man kann schön entspannt arbeiten", sagte sie, während sie ein Bild mit Pastellkreiden gestaltete. Schon zum dritten Mal war dagegen Petra Ellersiek dabei: "Ich genieße es, dass ich hier viele Tipps bekomme", sagte sie.
Die Kreativtage sind ein Angebot der Volkshochschule.

HK, Ausgabe Spenge, Artikel vom 29.07.2013 ,von  Annika Tismer




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Farbige Vielfalt am Kurhaus - Künstlerin Monika Müller präsentierte Werke
Eintrag vom: 29.07.2013

Seit 1978 gibt Monika Müller Kurse in Acryl- und Seidenmalerei
an der VHS Herford. Ihre eigenen Werke und die ihrer
Schüler zeigte sie am Kurhaus Wilmsmeier. (Foto NW)

Steine, Pappe, Leinwände: Bei der Acrylmalerei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Eben diese Vielfalt schätzt die Künstlerin Monika Müller an der beliebten Farbe. Ihre eigenen Werke und die ihrer Schüler präsentierte sie zum dritten Mal in diesem Jahr am Kurhaus Wilmsmeier in Randringhausen.
Nicht nur den Acrylfarben, auch der Seidenmalerei hat sich die Künstlerin verschrieben. Ihr Wissen gibt sie regelmäßig in Volkshochschulkursen an Schüler aller Altersgruppen weiter. Auch Menschen, die an der Krankheit Multiple Sklerose leiden, sind unter ihren Schülern. "Diese Teilnehmer genießen besonders das Gemeinschaftserlebnis. Außerdem tut ihnen die Bewegung der Hände gut", sagt Müller.
Seit 1978 gibt die Künstlerin Kurse an der Volkshochschule im Kreis Herford. Angefangen hat sie mit Makramee, später kam sie durch Zufall zu der Seidenmalerei. Besonders die feinen Farben schätzt die Malerin an dieser Kunst, mit der sie unter anderem Krawatten, Tücher und Kissen verziert. Bei ihrer Malerei experimentiert Müller gerne mit Motiven und Farbspielen. Auch unterschiedliche Materialien kommen bei ihr in verschiedenen Formen zum Einsatz. "Gerade bei der Acrylmalerei muss man nicht immer eine Leinwand verwenden", findet Müller. Wer sich für die Werke der heimischen Künstlerin interessiert, hat die Gelegenheit dazu bei Müllers nächster Ausstellung am Kurhaus Wilmsmeier. Diese findet am 25. August von 11 bis 18 Uhr in der Chormuschel an der Terrasse des Kurhauses statt.

© 2013 Neue Westfälische, 11 - Bünde, Montag 29. Juli 2013, Bünde (cs)


 




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Pappnasen und Tatzenhiebe - Ferienspiele an der Wilhelm-Oberhaus-Schule
Eintrag vom: 29.07.2013

 An der Wilhelm-Oberhaus-Schule hieß es für 26 Kinder "Manege frei" bei den von Anja Fahrnow (l. im gestreiften
Shirt) organisierten Ferienspielen. FOTO: HEITHOLT

Herford. Nach Ferien hört sich das nicht an: Um acht Uhr morgens ging es in der Wilhelm-Oberhaus-Schule am vergangenen Montag schon wieder los. Das schreckte 26 Kinder aber nicht - im Gegenteil: Eine Woche lang tauchten sie mit Begeisterung in die Welt der Zirkusleute ein.
Anja Fahrnow hat die Ferienspiele in der ersten Ferienwoche an der Grundschule am Wilhelmsplatz für die Volkshochschule und die Stadt Herford organisiert. "Manege frei - Kinder machen Zirkus" lautete das Motto, und die Kinder nahmen es wörtlich. Ob Jonglage, Akrobatik oder Zauberei, alles probierten sie aus. Als Fakire wagten sie sogar den Lauf über Glasscherben - und überstanden ihn standesgemäß ohne Blessuren. "Es waren natürlich ungefährliche, stumpfe Scherben", sagt Anja Fahrnow.
Am Mittwoch brach der Zirkustross zur Feldforschung in den Osnabrücker Zoo auf, schließlich musste das tierische Personal des Zirkus' in echt studiert werden. Löwen, und Tiger wurden genau unter die Lupe genommen, damit später Katzen und Dompteure jeden Tatzenhieb kannten.
Die achtjährige Alina hatte ihre Rolle schnell gefunden: "Etwas Besonderes." Als Tigerbaby fauchte sie zaghaft inmitten der Löwenfamilie. "Ich habe auch eine Katze." Falko und Louis hatten sich etwas größere Tiere ausgesucht: Mit Pony und Federschmuck galoppierten sie als Pferde durch die Manege.
Einmal entschieden, bastelten die Kinder emsig an ihren Kostümen, bemalten Pappnasen und Löwengesichter und studierten eifrig ihre Nummern ein. Am Freitag war es dann soweit: Vor versammelter Elternschaft zogen die jungen Zirkusleute ein und es hieß: "Manege frei."

© 2013 Neue Westfälische, 09 - Herford, Samstag 27. Juli 2013, von Ulrike Heitholt


 




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Kunst mit dem Knüpfel - Werburger Kreativtage locken in diesem Jahr wieder zahlreiche Teilnehmer nach Spenge
Eintrag vom: 29.07.2013

 Mit einem Knüpfel aus Holz und einem Spitzeisen bearbeitet Claudia Groß den groben Sandstein vor ihr.  Auch Anette Böckstiegel
(hinten) bringt ihren Stein in Form. Allerdings nutzt sie dafür einen Fäustel, eine Art Hammer aus Metall. FOTOS: MAREIKE PATOCK


Spenge. Mit dem Fäustel schlägt Anette Böckstiegel drei,- viermal kräftig gegen das Spitzeisen. Das bohrt sich in den weichen Sandstein vor ihr. Steinsplitter springen in alle Himmelsrichtungen davon. Zurück bleibt eine kleine Kerbe im Stein. Bei den Werburger Kreativtagen versucht sich Anette Böckstiegel im Steinbildhauern. Eine völlig neue Erfahrung für die Engeranerin: "Ich habe das noch nie gemacht, wollte es aber gerne mal ausprobieren."
Auch in diesem Jahr können die Teilnehmer bei den Kreativtagen wieder in unterschiedlichen Kursen die Facetten der Kunst entdecken. Sie können zeichnen und filzen, Mosaike legen, mit Pastellkreide malen oder Schönes aus Weiden flechten.
Was aus ihrem grob behauenen Sandstein nach dem dreitägigen Kursus bei Bildhauerin Tina Tacke geworden sein wird, vermag Anette Böckstiegel noch nicht recht einzuschätzen. "Ich überlege noch, ob ich etwas Abstraktes oder doch ein Gesicht daraus machen soll", sagt sie.
Claudia Groß aus Melle hat dagegen schon eine ganz konkrete Vorstellung. Der grobe Steinklotz vor ihr soll einmal eine Schale mit einem Löwenkopf werden. Aber auch sie muss mit dem Material erst mal experimentieren, denn Steinbildhauern ist auch für Claudia Groß Neuland.
Sollte ihr Löwe später nicht ganz die gewünschte Form haben, ist das für die Mellerin allerdings kein Problem: "Ich hole das aus dem Stein raus, was er hergibt."
Auch dass sie das Spitzeisen mal falsch ansetzen und den Stein dadurch verformen könnte, bereitet ihr kein Kopfzerbrechen. "Das ist wie mit der Rechtschreibung", sagt Claudia Groß und lacht: "Irgendwie ist doch alles richtig."
Adelheid Kreher hat schon ein bisschen mehr Erfahrung mit dem Material und hat die Besonderheiten ihres Steins schnell im Blick. "Das hier könnte doch zum Beispiel eine Nase sein", sagt sie und zeigt auf eine hervorstechende Spitze.
Die Arbeit mit dem Stein sei für sie Entspannung. Dabei könne sie die Gedanken richtig schweifen lassen und den Kopf frei bekommen.
Während hinter der Scheune eifrig gehämmert wird, hat Lena den Sommer auf Papier gebannt - zumindest seine Blüten und Blätter. Gemeinsam mit anderen Kindern besucht die Zehnjährige den Ferienmalkurs von Christine Sordel-Brockmann.
"Ich habe Blätter gesammelt, sie mit Wasserfarbe bemalt und sie dann auf das weiße Papier gedrückt", berichtet Lena. Herausgekommen ist ein bunter Pflanzendruck.
Schon das dritte Mal ist die neunjährige Joleen bei den Werburger Kreativtagen dabei. Das Experimentieren mit Formen und Farben macht ihr viel Spaß: "Ich finde es toll, dass man hier viele Sachen ausprobieren kann."

© 2013 Neue Westfälische, 10 - Enger-Spenge, Samstag 27. Juli 2013, VON MAREIKE PATOCK




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Aus Stein wird Kunst
Eintrag vom: 26.07.2013

Engeraner Bildhauerin Tina Tacke bietet Kursus bei den Werburger Kreativtagen an

Intensiver Prozess: Mit einem Knüpfel und einem Spitzeisen bearbeitet Bildhauerin Tina Tacke ihre Sandstein-Figur "Die Eulenfrau". In ihrem Atelier bewahrt sie vieleweitere Skulpturen auf. FOTO: STEFANIE BOSS

Enger/Spenge. "Es ist meine Sprache, meine Art und Weise, etwas auszudrücken. So wie der Schriftsteller, der schreibt, oder der Musiker, der musiziert, habe ich meine Figuren, denen ich Gesichtsausdrücke, Körperhaltungen gebe", sagt Tina Tacke über ihren Beruf und ihre Berufung: die Bildhauerei und das Modellieren. Am Wochenende gibt sie einen Workshop anlässlich der Werburger Kreativtage.
Die Bildhauerei mache sie eher nach Aufträgen, das Modellieren mehr nach eigenen Ideen, sagt die Künstlerin, die in Enger wohnt und in Bielefeld ihr Atelier hat. Der Unterschied: "Bei der Bildhauerei arbeite ich mit Baumberger Sandstein und haue den Stein von außen nach innen. Beim Modellieren kommen Stuckgips und Ton zum Einsatz und ich arbeite gewissermaßen von innen nach außen." In ihrem Workshop bei den Werburger Kreativtagen soll aber nur die Bildhauerei Thema sein.
"Er richtet sich an Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen." Zunächst will Tina Tacke den Teilnehmern dabei das Material näherbringen: "Der Sandstein ist auch für Anfänger gut geeignet. Dadurch, dass er ziemlich weich ist, kann er schnell bearbeitet werden - wir wollen ja an dem Wochenende schon Ergebnisse sehen." Dann wird sie die Teilnehmer mit den Werkzeugen vertraut machen. Denn das sei wichtig: "Wenn man Fäustel oder Knüpfel, Spitz- oder Zahneisen falsch handhabt, kann das zu Gelenkproblemen führen."
Natürlich hilft die Künstlerin auch bei der Ideenfindung: "Ob sie figürlich oder abstrakt arbeiten wollen, ich stehe allen mit meinem Wissen zur Seite, sage den Teilnehmern zum Beispiel, ob das, was sie sich vorstellen, in dem Stein überhaupt drinsteckt." Denn aus einem eher flachen Stein könne keine Kugel geformt werden.
Sie selbst bevorzugt die figürliche Bildhauerei. "Da kann ich durch das Vereinfachen und Abstrahieren viel bewirken", sagt sie und erklärt dies an einer Figur, die den Körper einer Frau und einen Kopf fast in Form eines Eis hat. "Der Gesichtsausdruck ist minimal, die Hand wie ein Relief am Körper dargestellt. Trotzdem kann ich durch die Mimik und Körperhaltung viel ausdrücken."
Zu ihrer Berufung hat die Künstlerin während ihres Studiums gefunden. "Ich habe eigentlich Grafik studiert, mein damaliger Professor, Richard Heß aus Berlin, hat aber auch einigen ausgewählten Studenten Kurse in Bildhauerei und Malerei gegeben." Seit ihrem Abschluss im Jahr 1990 hat sie nicht als Grafikerin, sondern nur als Künstlerin gearbeitet, stellt ihre Werke aus, veranstaltet Workshops und erfüllt Auftragsarbeiten.

© 2013 Neue Westfälische, 10 - Enger-Spenge, Von Stefanie Boss, Mittwoch 24. Juli 2013




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Schnelligkeit ist kein Kriterium
Eintrag vom: 24.07.2013

Werburger Kreativtage gestern eröffnet - Zeichnen und Filzen bilden den Auftakt
Spenge (SN). "Das Gehirn hat nicht gerne komplizierte Sachen. Sie müssen deshalb langsamer zeichnen, als eine Schnecke kriecht." Mit Hinweisen wie diesen hat Doro Köster gestern zum Auftakt der Werburger Kreativtage 2013 neun Interessierten das Zeichnen beigebracht.


Doro Köster bringt ihren Kursteilnehmern das Zeichnen bei. Das auf den Kopf gestellte Fahrrad dient
als Anschauungsmaterial. Die Speichen vermitteln den Eindruck von Linien und Krümmungen, um
sie aufs Papier zu bringen. FOTO: Gerhard Hülsegge, Westfalen-Blatt


"Zeichnen kann ich nicht" sagen allenthalben viele Menschen über sich selbst. "Wetten, dass", sagt Doro Köster. Und hat in der Werburg-Scheune ein Fahrrad auf den Kopf gestellt. Die jungen wie älteren Kursteilnehmer sollen Ausschnitte, Linien, Krümmungen erfassen und am Schluss zu einer Bildserie zusammenführen. Dazu werden auch noch farbige Hintergründe erstellt.

"Für das Zeichnen muss man eine Leidenschaft entwickeln, dann macht man es lebenslang", erklärt die 63-jährige Kunsterzieherin, die in Bielefeld ein eigenes Atelier betreibt. Das experimentelle Zeichnen ist ihr Ding. Köster ist überzeugt: "Das Zeichnen kann man erlernen wie ein Handwerk. Was man anschließend daraus macht, variiert nach Begabung." Sie ist zum ersten Mal bei den von der Volkshochschule im Kreis Herford organisierten Kreativtagen in Spenge mit dabei. Das Ambiente der Werburg gefällt ihr ausgezeichnet. "Es ist super toll hier und die Bedingungen sind perfekt", sagt sie, zumal die Rolli-Fahrerin auch keine Barrieren wie Treppen oder ähnliches überwinden muss, um ihren Schülern Tipps und Ratschläge zu geben.

Und nicht nur Sonja List (15) aus Enger nimmt sie dankbar an. Warum sie am Malkurs teilnimmt? "Weil das etwas ist, was ich noch nicht kann", begründet die Schülerin des Widukind-Gymnasiums ihren Entschluss, den Ferientag nicht im Freibad zu verbringen. Auch Annegret Beckmann, Spenges stellvertretende Bürgermeisterin, ist gekommen und übt sich zum Beispiel im Malen, ohne aufs Papier zu schauen.

Nebenan wird gefilzt. Susanne König, freischaffende Künstlerin aus Hiddenhausen, zeigt, wie aus bunter Schafwolle mit Wasser und Seife Sitzkissen, Bilder, Hüte, Taschen, Kinderspielzeug und Dekorationen für Haus und Garten entstehen.

Zehn verschiedene Kurse bietet die VHS bis Freitag, 2. August, bei den Werburger Kreativtagen an. Ausgefallen ist lediglich der Lehrgang "Mosaik, Glas und Stein" mit Michaela Hoffmann. "Ansonsten findet alles statt wie angekündigt", betont Ulrike Koebke, Fachbereichsleiterin für Kultur und Gestalten bei der Volkshochschule. Sie freut sich besonders auf das Bronzegießen mit Kim Janet Blöß von Freitag, 26., bis Sonntag, 28. Juli, von 10 bis 16 Uhr an der Werburg. "Das ist ganz neu und wird sicher spannend", sagt Koebke. Die Künstlerin und Handwerksmeisterin Blöß kommt mit einem Brennofen aus Schleswig-Holstein zur Metallgestaltung nach Spenge. Ihr 5000 Jahre altes Handwerk zählt zu den Höhepunkten der Kreativtage an der Werburg. Die Kursteilnehmer erstellen ein Relief aus Ton und gießen es mit flüssiger Bronze ab. Die erkaltete Bronze wird durch Flexen, Schleifen, Meißeln und Polieren zum Kunstwerk.

 

Herforder Kreisblatt, Ausgabe Spenge, von Gerhard Hülsegge, Artikel vom 24.07.2013

www.westfalen-blatt.de




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Eine starke Marke - die VHS
Eintrag vom: 18.07.2013

In Deutschland sorgen über 900 Volkshochschulen, die flächendeckend vertreten sind, für Ihre Weiterbildung.
Seit Juli 2013 gibt es erstmals für all diese Volkshochschulen ein gemeinsames vhs-Dachmarken-Logo, welches wir Ihnen hier präsentieren. 

Das Logo zeigt Berührungspunkte - die Begegnung von Menschen jeder Herkunft, jeden Geschlechts und Alters und die vielfältigen Bildungsangebote in offenen Lernorten.
Kurz: Begegnung, Lebendigkeit und Vielfalt.

Das alles finden Sie auch an Ihrer VHS im Kreis Herford.




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Kennen Sie eigentlich unsere Facebookseite?
Eintrag vom: 11.07.2013

Wir freuen uns über jeden neuen Fan!  https://www.facebook.com/vhsimkreisherford  Sie können auch unsere Facebookseite anschauen, ohne bei Facebook angemeldet zu sein. Hier gibt es regelmäßig interessante News rund um das Thema Bildung, die Arbeit der Volkshochschule, neue Medien u. v. m.




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Anmeldephase des vhsMOOCs startet - Monika Schwidde ist Gastgeberin, Mark Stocksmeyer Inputgeber
Eintrag vom: 11.07.2013

Seit geraumer Zeit bewegt die VHS-Welt die Frage: Wie sieht das Lernen der Zukunft aus und sind die Volkshochschulen daran noch beteiligt? Dass IT-gestützes Lernen in vielen Bereichen und vor allem bei unseren Mitbewerbern Fahrt aufgenommen hat, ist kein Geheimnis. Aber was macht unser VHS-Riese? Verschläft er die Entwicklung?
Vereinzelt gibt es ausgezeichnetes Know How und erfolgreiche Neue Medien-Projekte an Volkshochschulen. Das Wissen voneinander oder - besser noch - das systematische Zusammenarbeiten sehen wir als einen großen Vorteil für den Erfolg der Marke "Volkshochschule”. Es ist an der Zeit, sich über gemeinsame pädagogische Konzepte und über gemeinsame Geschäftsmodelle Gedanken zu machen.
Hier rufen wir nun den vhsMOOC unter dem schönen Titel "Wecke den Riesen auf!” auf den Plan.
"MOOC” steht für "Massive Open Online Course”, also eine Online-Veranstaltung für große Teilnehmerzahlen. Denn der vhsMOOC ist offen für alle VHS-Mitarbeiter/innen, Kursleiter/innen und Interessierte, ganz unabhängig von Medienkompetenzen und Erfahrungen.
Im vhsMOOC werden viele Möglichkeiten der digitalen VHS vorgestellt, diskutiert und überprüft.
Ab 16. September, insgesamt acht Wochen lang, beschäftigen wir uns mit Lernszenarien, Plattformen, Social Media - alles im Kontext der Volkshochschulen.
Es werden zahlreiche VHS-Kolleginnen und Kollegen auftreten, die in den Bereichen aktiv sind und ihr Wissen gern weitergeben. Als Teilnehmer bzw. Teilgeber kann man passiv konsumieren oder sich aktiv beteiligen, etwa durch Kommentare, Blogs oder eigene Beiträge. In einer abschließenden Phase wird der vhsMOOC sich um Geschäftsmodelle und Zukunftspläne kümmern. Die Teilnahme ist kostenfrei. Voraussetzungen sind lediglich ein PC mit Internetanbindung, etwas Zeit und Interesse.
Der vhsMOOC soll ein Gemeinschaftserlebnis werden, welches es so noch nicht gegeben hat. Dazu sind all unsere gemeinsamen Kräfte gefragt.
Bitte unterstützen Sie die Initiative!

Die Gastgeber sind auch für jeden Hinweis oder Vorschlag für weitere Inputs dankbar.
Das Programm, die Termine sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.weckedenriesenauf.de

Die Gastgeber des vhsMOOC
• Eva Klotmann, Marketing, VHS Böblingen-Sindelfingen
• Dr. Christoph Köck, päd. Leiter, VHS-Landesverband Hessen
• Dr. Martin Lindner, Fa. Wissmuth, Freising
• Monika Schwidde, Leiterin VHS im Kreis Herford
• Joachim Sucker, Marketingleitung, Hamburger Volkshochschule
• Stefan Will, Studienleiter, VHS Landkreis Fulda
• Susanne Rank, Marketing, Sächsischer Volkshochschulverband e.V.




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Verabschiedung Margret Klemme
Eintrag vom: 04.07.2013

 

Mit Blumen herzlich verabschiedet von der VHS wurde Margret Klemme. Über 29 Jahre lang leitete Frau Klemme verschiedene Gymnastikkurse in Vlotho. Zuletzt unterrichtete sie einen Kurs in Vlotho-Uffeln. Um sich und ihren Teilnehmerinnen den Abschied ein wenig zu versüßen, lud Frau Klemme alle Teilnehmerinnen zu einem Eis ein. Der Fachbereichsleiter für Gesundheit Frank Schragner überreichte ihr im Namen der VHS den Blumenstrauß, bedankte sich für ihre außergewöhnliche Arbeit und wünschte ihr für die Zukunft alles Gute.




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VHS bietet an - Urlaub in Acryl
Eintrag vom: 04.07.2013

Abstraktes (vorn) und Landschaftsbilder von der Ostsee zeiget Rosali Müller (rechts) im Spenger Bürgerzentrum. Nicole Bertram vom Veranstaltungs-Team im Rathaus hilft bei der Präsentation auf zwei Ebenen. Foto: Gerhard Hülsegge

Rosali Müller stellt ihre Bilder im Bürgerzentrum aus - Landschaften und Abstraktes
Spenge (SN). Sommerzeit ist Urlaubszeit. Auch in Spenges Bürgerzentrum. Von Fernweh packen lassen dürfen sich die Besucher beim Betrachten der Bilder von Rosali Müller. Die Künstlerin stellt bis Ende September Landschafts- und abstrakte Bilder aus.
"Das Meer spricht mich sehr an, besonders Sonnenuntergänge finde ich total faszinierend", sagt die 50-jährige gelernte Bürokauffrau und verheiratete Mutter eines 21-jährigen Sohnes, der sich auch der Malerei verschrieben hat. Im Parterre des Bürgerzentrums mit Stadtbücherei an der Poststraße 6a sind es Motive von der Ostsee, die sogleich ins Auge fallen. Der Blick von der Ostsee-Halbinsel Darß aufs Meer, Ahrenshoop und eine Dünenlandschaft sind Urlaubs-Impressionen, wie Rosali Müller sie auch fotografiert hat.
Dargestellt sind sie in Acryl auf Leinwand. Ebenso wie die Bilder im Obergeschoss aus der Toskana oder das Mohnblumenfeld. Im zweiten Raum des Bürgerzentrums finden sich abstrakte Bilder auch ohne Titel. "Bei den abstrakten Bildern stehen die Farben im Vordergrund. Nach einer Farbauswahl - die Farben müssen zusammen harmonieren - entsteht das Bild aus der Fantasie und dem Gefühl heraus", erklärt die Spenger Künstlerin.
"Erdreich" hat sie ihr Werk aus Acrylfarbe mit Steinen, Strukturpaste und Sand betitelt. Gerne verwendet Rosali Müller auch Gräser. Gemalt hat sie von Jugend an. Und entdeckte zunächst die Pastellkreide für sich. 1997 wurde aus dem Hobby eine Leidenschaft. "Das ist ein guter Ausgleich zum Büro-Job", meint Müller. 2002 hat sie schon einmal in den Räumen der Stadt Spenge ausgestellt. Auch bei der Volksbank und in Städten wie Herford waren ihre Bilder bereits zu bewundern.
Bei den Werburger Kreativtagen am 27. Und 28. Juli wird sie wieder einen Kurs anbieten unter dem Motto "Malen mit Pastellkreide". Im Atelier verfeinerte die Autodidaktin ihr Wissen und Können in Sachen Acryl-Technik. Auch hat sie diverse Zeichenkurse der Volkshochschule besucht. Ihr vielleicht bekanntestes Werk ist der "Florian" an der Spenger Feuerwache. Er ziert die Außenwand des Gerätehauses an der Eschstraße in zweimal 1,50 Meter Größe. Der Schutzpatron befindet sich lebensgroß auf einer Eternit-Platte.
"Uns geht es darum, dass Künstler die Vielseitigkeit ihrer Arbeit zeigen können", erklärt Nicole Bertram vom Veranstaltungsteam der Spenger Stadtverwaltung. Wer künstlerisch tätig ist und im Bürgerzentrum auch einmal seine Werke präsentieren möchte, kann sich mit ihr bezüglich einer Terminabsprache unter Tel. 05225 / 8768-123 in Verbindung setzen.

Herforder Kreisblatt, Ausgabe Spenge, von Gerhard Hülsegge, Artikel vom 04.07.2013



weitere Informationen hier


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Interkultureller Chor der VHS wirkt mit - Sommerkonzert mit Liedertafel Germania, Solo-Gesang und Geige verzückt die Hörer
Eintrag vom: 03.07.2013

Ein wunderschönes Konzert: Die Vlothoer Liedertafel Germania singt unter der Leitung von Svetlana Hoffmann (rechts an der Orgel) Evergreens und Schlager .Foto: Kai Wessel

Vlotho(wk). Es gibt Momente, in denen Besucher die Augen schließen und nur noch der Musik lauschen. Als die Melodie von Frank Sinatras Evergreen »Strangers in the Night« erklang, war so ein Moment. Es war ein Höhepunkt von vielen beim zauberhaften Sommerkonzert in der St.-Stephans-Kirche.
Der gemischte Chor der Liedertafel Germania bot den Zuhörern in der sehr gut gefüllten Kirche nicht nur den Sinatra-Schlager, sondern zahlreiche weitere Lieder zum Dahinträumen. Chorleiterin und Pianistin Svetlana Hoffmann dirigierte den Chor gekonnt und spielte nebenbei noch die Orgel.
Wie gut die Akustik der Kirche ist, das zeigte sich auch beim Solo-Auftritt des Exteraners Frank Casper, dessen perfekter Gesang auch ohne Mikrofon bis in die letzte Reihe der Kirche gedrungen wäre. Überzeugen konnten auch der interkulturelle Chor der Volkshochschule Herford und Gleb Hoffmann, Sohn von Svetlana Hoffmann, mit virtuosem Geigenspiel.
»Fantastisch«, befand Pfarrer Hartmut Bückendorf, der vom Konzert begeistert war.

Herforder Kreisblatt, Ausgabe Vlotho, Kai Wessel, Artikel vom 02.07.2013



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