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Umkämpfte Freiheit - Prof. Bielefeldt kommt
Eintrag vom: 07.01.2013

Herford (HK). Mit Professor Heiner Bielefeldt ist ein ausgewiesener Experte für Menschenrechtsfragen am Sonntag, 13. Januar, in Herford zu Gast. Auf Einladung der Volkshochschule im Kreis Herford spricht der Experte ab 16 Uhr in den Räumen der VHS am Münsterkirchplatz 1 in Herford. Professor Bielefeldt ist Inhaber des Lehrstuhls für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik der Universität Erlangen-Nürnberg. Als UN-Sonderberichterstatter für Religionsfreiheit wird der Referent aus seiner Praxis berichten. Obwohl die Religionsfreiheit als Menschenrecht in internationalen Konventionen fest verankert ist, wird sie umkämpft. Dies zeige sich nach den Worten von Professor Bielefeldt in verschiedenen Regionen der Welt. Auf der anderen Seite gibt es aus seiner Sicht ideologische Vorstöße, den freiheitlichen Charakter dieses Menschenrechts auszuhöhlen. Über all dies möchte der Referent mi seinen Zuhörern ins Gespräch kommen.
Anmeldungen werden bis zum 7. Januar unter v 05221/590524 entgegengenommen. Die Veranstaltung ist kostenlos.

Herforder Kreisblatt, Artikel vom 04.01.2013



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Auftritte in den Herbst verschoben - Plattdeutsche Theatergruppe der VHS im Kreis leidet unter krankheitsbedingten Ausfällen
Eintrag vom: 03.01.2013


Die Zuschauer lieben die humorvollen Auftritte der plattdeutschen Theatergruppe der VHS im Kreis. Deshalb kommen zu den Auftritten im Schulzentrum an der Ringstraße auch mehr als 1000 Besucher. Auch das Stück »Euin Emma Wader« im vergangenen Jahr war ein Erfolg

Enger (EA). Für Plattdeutsch-Liebhaber gehören ihre Auftritte in Enger zum Pflichtprogramm. Immer im Februar und im März zieht die plattdeutsche Theatergruppe der Volkshochschule im Kreis mehr als 1000 Zuschauer in die Aula des Schulzentrums an der Ringstraße. Doch dieses Jahr ist alles anders. Weil zwei Schauspieler schwer erkrankt sind, werden die Vorstellungen in den Herbst verschoben.
Die Zuschauer lieben die humorvollen Auftritte der plattdeutschen Theatergruppe der VHS im Kreis. Deshalb kommen zu den Auftritten im Schulzentrum an der Ringstraße auch mehr als 1000 Besucher. Auch das Stück »Euin Emma Wader« im vergangenen Jahr war ein Erfolg.
 »Wir haben schon geprobt, auch das Stück steht schon fest«, sagt Heidi Bartsch. Die 69-Jährige ist seit 13 Jahren in der heimischen Theatergruppe aktiv. »Es hat schon Gerüchte gegeben, ob Wilhelm Bockermann nichts mehr eingefallen ist«, sagt die Engeranerin. Wilhelm Bockermann aus Westerenger ist der Autor der plattdeutschen Lustspiele. Jahr für Jahr schneidert er den Laienschauspielern ein Stück auf den Leib. So auch dieses Mal. 21 Seiten des neuen Stücks »De Iarbschaft« (Die Erbschaft) hat Heidi Bartsch schon vor sich liegen. Nur der Schluss fehlt noch. »Den kenne ich auch noch nicht. Aber bald müssten wir ihn bekommen«, sagt sie.
Wichtig ist der Engeranerin, dass die Auftritte nur verschoben worden sind. »Wir hoffen, dass die beiden bald wieder genesen. Sie sind einfach nicht zu ersetzen«, sagt Heidi Bartsch. In Enger ist die Senioren schon etliche Male angesprochen worden, wieso die Aufführungen abgesagt worden sind.
Das lässt auf eine treue Fangemeinde schließen: »Mit unseren drei Aufführungen erreichen wir um die 1200 Zuschauer. Welcher Verein kann das schon von sich behaupten?«, sagt die Engeranerin. Auch das jüngste Stück 2012 (»Euin Emmer Wader«) war ein Publikumsmagnet. Schon Stunden vorher kamen die Besucher ins Schulzentrum, um sich die besten Plätze zu reservieren. Anschließend wurde erst einmal gemütlich Kaffee getrunken und Kuchen gegessen. Bitter ist die Verlegung auch für den Kinder- und Jugendchor Wigbert aus Enger. Denn die Verantwortlichen organisieren alljährlich das Buffet. Mit den finanziellen Einnahmen konnte die Existenz des Kinderchors gesichert werden.
Seit September laufen die Vorbereitungen für das neue Stück. »Zuerst fangen wir mit dem Lesen an und verteilen dann die Rollen. Mit den Proben hat das noch nicht viel zu tun«, sagt Heidi Bartsch. Ans Eingemachte geht es für die Gruppe erst nach den Herbstferien. Mit Bühne und Requisiten proben die Akteure aber erst im Winter.
Heidi Bartsch ist seit 13 Jahren dabei. Eigentlich hatte sie damals nur eine kleine Rolle gewollt - und bekam gleich eine der Hauptrollen. Seitdem hält sie die Sprache ihrer Eltern und Großeltern lebendig. »Das Proben und die Aufführungen machen unheimlich viel Spaß«, sagt sie. Auch wenn das gesprochene Platt ihr zunächst einige Probleme bereitete. »Meine Eltern und Großeltern haben zwar untereinander Platt gesprochen, aber mit den Kindern nur auf Hochdeutsch geredet«, erzählt sie. Einige Ausdrücke musste sie deshalb viele Male üben. Auch das neue Stück ist ein Lustspiel. Im Mittelpunkt stehen die Erbstreitigkeiten zweier Brüder. »Die Zuschauer werden auf ihre Kosten kommen«, sagt Heidi Bartsch - nur eben im Herbst.
Westfalen-Blatt, Enger, 03.01.2013, Artikel vom 03.01.2013, von Jan Herrmann
 




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Landschaften, Blumen und Tiere - VHS-Malkurs stellt im Rathaus aus - Gemeinschaftsgefühl ist den Teilnehmerinnen wichtig
Eintrag vom: 03.01.2013



Dorothea Mlynek (links) und VHS-Dozentin Monika Müller (rechts) stellen ihre Bilder im Rathaus aus.

Christel Dörpinghaus, Angelika Babenhauserheide und Annegret Samuel (von links) gehören zu den Kursteilnehmerinnen.


Herford (wst). Kunst verbindet: Diese Erfahrung durften die Malerinnen machen, die die Volkshochschule im Kreis Herford zusammengebracht hat und die noch bis zum 28. Januar ihre Bilder im Rathaus ausstellen. »Neben der Kreativität ist auch das Gemeinschaftsgefühl sehr wichtig«, stellt Monika Müller fest. Seit 27 Jahren leitet die VHS-Dozentin den Kurs, den zurzeit zwölf Frauen von Mitte 20 bis Anfang 80 besuchen. Zwei Mitglieder können bereits auf ein Vierteljahrhundert Teilnahme zurückblicken. Doch auch neue Teilnehmer sind jederzeit willkommen.
Angefangen hatte Monika Müller mit Seidenmalerei, doch jetzt malen die Kursteilnehmerinnen mit Acrylfarben. Gemalt werden Landschaften, Blumen, Tiere und auch abstrakte Motive. An Ideen mangelt es ihnen auch nach vielen Jahren Kursteilnahme nicht. Häufig nehmen sie Bilder aus Zeitschriften und Kalender als Vorlage, doch ebenso gerne lassen sich die Künstlerinnen von dem Moment inspirieren und malen das, was sie gerade vor ihren inneren Auge sehen. Das ein oder andere Bild malen sie auch mal auf Bestellung. »Wenn sich meine Enkeltochter ein Bild von einem Zebra wünscht, dann male ich ihr eben ein Zebra«, berichtet Dorothea Mlynek.
Die begeisterte Malerin, die besonders an abstrakten Motiven Gefallen findet, hat in ihrem eigenen Haus kaum noch Platz für ihre Bilder. »Viele Bilder habe ich verschenkt. Andere haben meine Kinder oder die Nachbarn bekommen«, erzählt sie.
Neben dem Mittwochskurs, der um 19 Uhr im Friedrichs-Gymnasium beginnt und etwa drei Schulstunden dauert, gibt Monika Müller noch sechs weitere Kurse. Die 71-Jährige, die als Bekleidungstechnikerin für die Textilindustrie tätig war, begann 1978 ihre Tätigkeit für die Volkshochschule. Informationen über ihre Kursangebote finden Interessenten auf der Homepage der Volkshochschule im Kreis Herford.
www.vhsimkreisherford.de

Herforder Kreisblatt, Herford, 03.01.2013, Artikel vom 03.01.2013

Fotos: Stefan Wolff



weitere Informationen hier


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Kaufmännische Qualifizierung – Zertifikat „Finanzbuchhalter/in (VHS)“
Eintrag vom: 02.01.2013

Im Rahmen der kaufmännischen Qualifizierung bietet die Volkshochschule Berufstätigen und Berufsrückkehrer/innen die Möglichkeit, das Zertifikat "Finanzbuchhalter/in (VHS)" zu erwerben. Dabei handelt es sich um eine breit angelegte modular aufgebaute Qualifikation mit insgesamt ca. 350 Unterrichtsstunden im betrieblichen Rechnungswesen.

Ziel:
Sie sind in der Lage, alle im betrieblichen Rechnungswesen anfallenden Daten nach dem neuesten Stand der gesetzlichen Bestimmungen und Verordnungen zu verarbeiten

Module der Qualifizierung (Eine Übersicht über die Kurse finden Sie hier):

Buchführung I, II und III

Bilanzierung

Kosten- und Leistungsrechnung

Recht und Finanzen

Betriebliches Steuerrecht

EDV-Finanzbuchhaltung I und II

Prüfungen und Zertifikate:
In jedem der sechs Module kann eine Prüfung abgelegt und ein Zertifikat erworben werden. Nach erfolgreichem Bestehen aller Prüfungen ist das Zertifikat "Finanzbuchhalter/in (VHS)" abgeschlossen.

Anmeldungen für das erste Modul "Buchführung I" sind bis zum 31. Januar 2013 bei der VHS unter 0 52 21/59 05-23 oder im Internet www.vhsimkreisherford.de (Kurs-Nr. G46113B) möglich.

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern die Fachbereichsleiterin Stephanie Müller
Fon 0 52 21 / 59 05 - 38
E-Mail: mueller@vhsimkreisherford.de




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VHS-Geschäftsstelle in Herford zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen
Eintrag vom: 20.12.2012

Die Volkshochschule ist ab dem 24. Dezember 2012 geschlossen. Ab Mittwoch, 2. Januar 2013 ist das Informations- und Anmeldebüro wieder geöffnet.

Das gesamte VHS-Team wünscht frohe Festtage und einen guten Start ins neue Jahr!


 




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32 Jahre Kurs geleitet - Ursula Oevermann hört auf
Eintrag vom: 20.12.2012

Ursula Oevermann wird von Frank Schragner verabschiedet.

Bünde (BZ). 32 Jahre lang hat Ursula Oevermann die VHS-Seniorentanzgruppen in Bünde und Kirchlengern geleitet. Jetzt ist sie verabschiedet worden.
Zuletzt betreute sie die Seniorentanzgruppe in Bünde-Spradow. Ursula Oevermann leitete nicht nur mit viel Engagement und Freude die Seniorentanzgruppen, sondern organisierte auch viele gemeinsame Tagesausflüge. So waren die Teilnehmer zum Beispiel gemeinsam in Giethorn, der niederländischen Stadt, die wegen der vielen Grachten im Ort auch das Venedig des Nordens genannt wird. Auch lud sie all die Jahre zu einer gemeinsamen Weihnachtsfeier ein. Der Fachbereichsleiter für Gesundheit Frank Schragner überreichte ihr im Namen der VHS einen Blumenstrauß, bedankte sich für ihre außergewöhnliche Arbeit und wünschte ihr alles Gute.
HK, Ausgabe Bünde, Artikel vom 20.12.2012




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Weiterbildungskonferenz NRW überreicht Empfehlungen im Landtag
Eintrag vom: 17.12.2012

(14.12.2012) Landtagspräsidentin Carina Gödeke und Schul- und Weiterbildungsministerin Sylvia Löhrmann haben heute im Düsseldorfer Landtag die Empfehlungen der Weiterbildungskonferenz NRW erhalten.
Übergeben wurden die Empfehlungen von der Sprecherin und dem Sprecher der Landesorganisationen für Weiterbildung in NRW Doris Sandbrink und Rainer Hammelrath.
Rund 70 Vertreterinnen und Vertreter von Organisationen der Weiterbildung, Kirchen, Gewerkschaften und Arbeitgebern sowie den kommunalen Spitzenverbänden in Nordrhein-Westfalen waren auf Einladung von Ministerin Löhrmann im November 2011 erstmals im Ministerium zusammengekommen, um mit ihr über Entwicklungsperspektiven zu sprechen. Dem folgte eine einjährige Arbeitsphase, nach der die Empfehlungen im Oktober 2012 fertig gestellt und beschlossen wurden.
Einig waren sich alle Weiterbildungsträger unter anderem in dem Ziel einer besseren Förderung bisher bildungsferner Erwachsener, dem Aufbau von nachhaltigen Unterstützungsstrukturen für die Weiterbildungslandschaft, der
Einrichtung eines Landesbeirates für Weiterbildung sowie einer stärkeren Beteiligung der Weiterbildung an den regionalen Bildungsnetzwerken.
Herausgeber: Die Präsidentin des Landtags
Redaktion: Hans Zinnkann, Pressesprecher; Florian Melchert, stv. Pressesprecher
http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/GB_II/II.1/Pressemitteilungen-Informationen-Aufmacher/Pressemitteilungen-Informationen/Pressemitteilungen/2012/12/1412_PM_Weiterbildung.jsp

 




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Spenden in der Politischen Bildungsarbeit
Eintrag vom: 17.12.2012

Auch in der politischen Bildungsarbeit spielen Spenden eine zunehmend größere Rolle. http://vhs.bz/cbw11 Kleinspender und -spenderinnen sind wichtige Unterstützer. Dank unseres Fördervereins können wir bestimmte Veranstaltungen der politischen Bildung entgeltfrei anbieten. Gleichzeitig bitten wir - mit großer Spendenbox - um einen freiwilligen Spendenbetrag. Und tatsächlich hat sich dieses als gutes Konzept herausgestellt. Diejenigen, denen es leicht fällt, für eine Veranstaltung zu zahlen, tun dieses in der Regel auch. So ist nach jeder entgeltfreien Veranstaltung der politischen Bildung auch ein Beitrag zur Finanzierung in der Box. Wir sagen herzlich DANKE!

P. S. Kontonummer des Fördervereins der VHS im Kreis Herford: 100 202 407 bei der Sparkasse Herford BLZ 494 501 20




Keywords: Spenden, Politische BIldungsarbeit

Gemeinsame Vorfreude aufs Weihnachtsfest - Plattdeutscher Gesprächskreis lud zum letzten Kulturfrühstück des Jahres ins Dammhaus ein
Eintrag vom: 06.12.2012

Plattdeutsch im Dammhaus: Der Vorsitzende des Gesprächskreises, Heinz Bohlmann (im Hintergrund) führte durchs Programm.

Bünde. Die Senioren des Plattdeutschen Gesprächskreises Bünde luden wieder zum Kulturfrühstück ins Dammhaus ein. Der Leitsatz lautete: "Dat wui buinanner send es ollerbest - singen un fu-ui-ern, äok plattduitsk ku-ui-ern - seo froige wui us up dat Wuihnachtsfest". Bei Kaffee und belegten "Stuutjen" trugen die Senioren viele Weihnachtsgeschichten auf Plattdeutsch vor.
Während die einen Kurzgeschichten die Zuhörer zum Nachdenken anregten, trieben andere den Zuschauern ein Lächeln ins Gesicht. Sowohl die besinnlichen als auch die lustigeren Weihnachtsgeschichten konnten überzeugen und bekamen ordentlich Beifall. Zwischen den verschiedenen Kurzgeschichten wurden immer wieder bekannte und vertraute Lieder zum Mitsingen angestimmt.
Durchs Programm führte der Vorsitzende des Plattdeutschen Arbeitskreises, Heinz Bohlmann. Insgesamt 36 Senioren nahmen an dem Vormittag teil, um gemeinsam zu frühstücken, zu singen und den Weihnachtsgeschichten zu lauschen. Das Kulturfrühstück "Wuihnachtliket" ton Buiner war das letzte in diesem Jahr. Der Plattdeutsche Gesprächskreis konnte sich sechs Mal über viele Besucher der Veranstaltung freuen. Seit März hatte das örtliche Stadtmarketing jeden ersten Sonntag im Monat von 10 bis 13 Uhr zu einem Kulturfrühstück mit verschiedenen Unterhaltungsprogrammen eingeladen.
© 2012 Neue Westfälische 11 - Bünde, Mittwoch 05. Dezember 2012



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VHS Chor singt auf Enger Weihnachtsmarkt
Eintrag vom: 04.12.2012

Der letzte Auftritt in 2012: der interkulturelle Chor der VHS sang am 2. Adventswochenende auf dem Weihnachtsmarkt in Enger. Unter der Leitung von Svetlana Hoffmann hat sich der Chor ein breites Repertoire an Liedern aus unterschiedlichen Kulturen und in verschiedenen Sprachen angeeignet. Interessieren Sie sich für Musik und fürs Singen? Ab Mitte Januar nimmt der Chor gern neue Singbegeisterte auf.



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Märchenerzähler in der Regenbogen Gesamtschule in Spenge
Eintrag vom: 03.12.2012

Was macht eine Geschichte zum Märchen? "Ein Wunder, über das sich niemand wundert!" Gespannt hören sie ihm zu, dem Märchenerzähler Martin Kuske. Rund 20 Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs der Gesamtschule Spenge erzählte Kuske am 29. November internationale Märchen aus Estland, den Molukken und dem Baltikum sowie ein unbekanntes Märchen der Brüder Grimm: Prinzessin Mäusehaut. Als Abschlusspräsentation im kommenden Sommer schreiben die Schüler/innen und Schüler selbst ein Stück und führen es auf; darin können Motive aus Märchen verarbeitet werden. Martin Kuske fragt nach Motiven in seinen Märchen. "Gib dich zufrieden mit deinem Schicksal" ist eines davon; und "Vertraue, jede/r soll das eigene Glück suchen." Ein gelungener, inspirierender Nachmittag, der in Zusammenarbeit mit der VHS stattfand.




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14 lokalgeschichtliche Beiträge auf 304 Seiten - Historisches Jahrbuch 2013 in Bünde vorgestellt
Eintrag vom: 28.11.2012

Mit dem Ergebnis zufrieden: Kreisheimatpfleger Eckhard Möller (l.) und Jörg Militzer zeigen ein druckfrisches Exemplar. FOTO: KARL-H. TITTEL

Bünde (karl). Druckfrisch und noch in Folie eingeschweißt liegen die Exemplare auf dem Tisch: Am Montag wurde während eines Treffens der VHS-Geschichtswerkstatt Bünde das Historische Jahrbuch (HJB) für den Kreis Herford 2013 auch in der Elsestadt offiziell vorgestellt.
Die bereits 20. Auflage der Erfolgsreihe weist ein großzügigeres Layout und einen 40 Seiten größeren Umfang auf. Der vom Kreisheimatverein Herford und dem Kommunalarchiv Herford herausgegebene Band enthält 14 Beiträge zu lokal- und regionalgeschichtlichen Themen.
Die Aufsätze sind wie gewohnt gut recherchiert und betreffen sowohl das Mittelalter, die Frühe Neuzeit, die Moderne sowie die Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Es geht unter anderem um die "Hexe von Blomberg", Friedrich den Großen als Namensgeber eines Herforder Gymnasiums, bäuerliche Rechtsverhältnisse im mittelalterlichen Amt Enger, Bierbrauen in Vlotho - und um die Geschichte der Kinos in der Stadt Bünde. "Wo Bündes Bilder laufen lernten", heißt der Aufsatz von Jörg Militzer, der seine Ergebnisse während des Treffens vortrug.
Das Jahrbuch ist 304 Seiten stark und für 14,90 Euro im Buchhandel erhältlich.
© 2012 Neue Westfälische -11 - Bünde, Mittwoch 28. November 2012 , von Karl.-H. Tittel



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Bilder lernten schon früh laufen - Jörg Militzer beschreibt die Geschichte der Kinos in Bünde
Eintrag vom: 27.11.2012

Ennigloher Kino: Jörg Militzer mit dem Jahrbuch vor dem Universum, das auch in seiner Dokumentation beschrieben wird. FOTO:D:SCHNASE

 

Bünde. Zwischen den Anfängen und heute liegen Welten. Waren die Menschen damals schon fasziniert, wenn sie "laufende Bilder" sahen, haben Filme heute höchste Bild- und Tonqualität und oftmals Effekte, von denen man früher nicht mal zu träumen wagte. Stadthistoriker Jörg Militzer hat die Kinogeschichte der Stadt Bünde zusammengefasst und ist bei seinen jahrelangen Recherchen zu erstaunlichen Ergebnissen gekommen.
Seine 30-seitige Dokumentation hat Militzer "Wo Bündes Bilder laufen lernten - die Geschichte der Kinos in der Elsestadt" überschrieben. Wie er im Gespräch mit der NW erläuterte, gebe es einen guten Anlass dafür, das Thema gerade jetzt zu veröffentlichen. Im Saal des "Deutschen Hauses" an der Hangbaumstraße 8 (heute Hangbaumstraße 14) nahm 1912, also vor 100 Jahren, das erste ortsfeste Kino der Stadt Bünde seinen Betrieb auf. "Am 24. Februar wurden unter dem Namen ,Eden-Theater’ die ständigen Lichtspiele der Stadt Bünde eröffnet", heißt es im Aufsatz Militzers. Angaben über Inhalte der gezeigten Filme oder gar zu Schauspielern suchte Militzer vergeblich. "Im Mittelpunkt stand der Kimatograph ersten Ranges", allenfalls ergänzt durch den Hinweis auf das "vorzügliche Theater-Orchester.
Mit ersten Recherchen zu dem Thema hatte der Bünder schon 2009 anlässlich des 85-jährigen Bestehens des alten Ennigloher Kinos begonnen und diese dann auf die ganze Stadt ausgeweitet. "In der damals noch recht kleinen Stadt hielt der technische Fortschritt schon früh Einzug", weiß Jörg Militzer. Ein Grund dafür sei die florierende Zigarrenindustrie gewesen, die Bünde zu einer vergleichsweise wohlhabenden Stadt machte.
Das Universum in Ennigloh, 1924 als "Lichtspielhaus Wittekind" erbaut, ist das einzige Gebäude, das noch in ursprünglicher Form zu bewundern ist. 1928 wurde dort Fritz Langes "Metropolis" gezeigt. Obwohl heute als bedeutend eingestuft, habe der Film in der ausgehenden Stummfilm-Ära das Publikum nicht mehr wirklich in den Bann ziehen können.
2001 wurde das denkmalgeschützte Universum nach umfangreicher Renovierung als Kulturzentrum zu neuem Leben erweckt. Der Kinobetrieb spielte eine eher untergeordnete Rolle. Im alten Kinosaal wurden schon damals Theaterstücke aufgeführt. "Am 7. November 1924 wurde die Eröffnungsvorstellung mit einem großen Lustspiel in 3 Akten unter dem Titel ,ER im Schlafwagen gestartet", hat Jörg Militzer herausgefunden.
Live-Auftritte seien früher nicht selten in Kinos gewesen. So sei im größten Bünder Kino, dem Capitol an der Bahnhofstraße 39, unter anderem Heinz Erhard aufgetreten. Das Gebäude verfügte seinerzeit über 800 Sitzplätze. Nach der Schließung und einigen Umbauten wurde das Haus unter anderem von einem Supermarkt genutzt.
Zur Kinogeschichte der Elsestadt gehören die Bünder Lichtspiele, kurz "BüLi", untrennbar dazu.
Neben neben Capitol und Universum hatte es seinen festen Platz existiert noch heute. Die "BüLi" entstanden aus dem "Tonbild-Theater" an der Ecke Klinkstraße/Bahnhofstraße. In der Scheune des Fachwerkhauses fanden etwa 180 Cineasten Platz, mussten jedoch auf die Annehmlichkeiten "moderner" Kinoarchitektur verzichten.
Wie Jörg Militzer weiter erläutert, änderte sich dies mit dem nach dem Abriss im Jahre 1925 etwa an gleicher Stelle errichteten Neubau der Bünder Lichtspiele. Dieses Haus ist später dem "BüLi-Service- Kino" gewichen, das 280 Plätze und inzwischen neueste "3D Digital-Technik" bietet und das nach wie vor von der Familie Hemminghaus geführt wird.
Bewusst, so Militzer, habe man hier ein anderes Konzept gewählt als die Kinopaläste im Umland, die wie das "Heimkino" und as weiter wachsende Freizeitangebot eine große Konkurrenz darstellen. "So bleibt neben dem Anreiz, die neuesten Filme als Erster im Kino gesehen zu haben, immer noch der romantische Aspekt eines Kinobesuches. Bleibt zu hoffen, dass diese Form des Gruppenerlebnisses auch in Bünde noch lange möglich sein wird", so Militzer.

© 2012 Neue Westfälische 09 - Herford, Dienstag 27. November 2012 von Dieter Schnase


Nicht lange gehalten: Die aus Paderborn stammende Familie Wieseke ließ Anfang der 50er Jahre an der Bahnhofstraße einen "Kinopalast" mit 800 Sitzplätzen errichten, das Capitol. Nach 14-jähriger Spielzeit wurde es in einen Supermarkt umgewandelt. FOTO: MUSEUM BÜNDE

Markanter Bau: Das Foto zeigt einen Schützenumzug in den 50er Jahren vor dem 1925 nach Plänen des Bünder Architekten Peter Erping fertiggestellten ersten "BüLi", den Bünder Lichtspielen. FOTO:MUSEUM BÜNDE



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Lassen Sie sich überraschen - der VHS-Adventskalender ist online
Eintrag vom: 26.11.2012

Die Weihnachts- und Adventszeit naht.

Auch in diesem Jahr können Sie jeden Tag im Dezember, bis Heiligabend, ein Türchen unseres virtuellen Adventskalender öffnen und so von den täglich wechselnden Angeboten und Ermäßigungen profitieren.

Lassen Sie sich überraschen und schauen Sie rein!

Viel Spaß und eine tolle Adventszeit
Ihr VHS im Kreis Herford - Team




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Wollnse ma fahn? - Christoph Mörstedt liest im Widukindmuseum
Eintrag vom: 26.11.2012

Kreis Herford (nw). Oft zischt, knallt und dröhnt es, wenn Christoph Mörstedt mit alten Schätzchen auf Tour geht. Das Ausprobieren von Oldtimern aller Art aus dem Kreis Herford ist sein Thema. Ob Dampflok, Lanz-Bulldog oder fahrbare Bandsäge - immer geht es um das Erleben der Fahrt, die so ganz anders ist als mit modernen Gefährten.
Der Kulturreferent des Kreises mit dem Faible für Technikgeschichte liest aus seinem Buch "Wollnse ma fahn?". Die ostwestfälische Variante des Angebots "Wollen Sie mal fahren?" von stolzen Besitzern meist fahrbarer Untersätze hat Mörstedt immer wieder dankbar angenommen. Am Donnerstag, 29. November, um 20 Uhr ist er im Widukind Museum in Enger zu Gast. Geschichten mit Fahrzeugen eines hiesigen Traktorenclubs und des Kleinbahnmuseums sind mit dabei.
Die "historischen Fahrberichte" erscheinen regelmäßig im "HF-Magazin" des Kreisheimatvereins Herford in der Neuen Westfälischen - die nächste Ausgabe am 13. Dezember.
Umweltfreundlich: Christoph Mörstedt auf einer Michauline.
FOTO: KIEL-STEINKAMP © 2012 Neue Westfälische 09 - Herford, Freitag 23. November 2012



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