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Viele Techniken im Angebot - Bei den Werburger Kreativtagen sind noch Plätze frei
Eintrag vom: 06.07.2012



Weitere Anmeldungen möglich: Ulrike Koebke von der Volkshochschule sowie die Kursleiterinnen Rosali Müller, Ursula Heemeyer und Heide Schäfer (v. l.) freuen sich auf kreative Tage an der Werburg.
Spenge. Malen, Filzen, Bildhauern und mehr - zum sechsten Mal bietet die Volkshochschule im Kreis Herford in diesem Sommer die Werburger Kreativtage rund um das historische Gebäudeensemble im Herzen Spenges an.

Für Kurzentschlossene besteht jetzt noch die Möglichkeit, sich für einige der in den ersten beiden Ferienwochen stattfindenden Kurse anzumelden.

So zum Beispiel zur "Kunst des Filzens", die Heide Schäfer am Dienstag, 10. Juli, und Sonntag, 15. Juli, großen und kleinen Interessenten nahebringen möchte. "Für mich ist das Filzen immer wieder eine sehr sinnliche und meditative Erfahrung", berichtet die Heilpraktikerin für Psychotherapie. "Das Einarbeiten der warmen Seifenlauge in die weiche Wolle ist für Kinder und Erwachsene gleichermaßen entspannend und beruhigend." Vorkenntnisse sind für diesen Kurs nicht erforderlich. Das Material wird vor Ort gestellt.

Rosali Müller ist von Beginn an als Kursleiterin bei den Werburger Kreativtagen mit von der Partie. "Wir arbeiten immer in einer kleinen, überschaubaren Gruppe. Da ist eine ganz individuelle und intensive Anleitung möglich", schildert die freischaffende Künstlerin die Kursatmosphäre. Malen mit Pastellkreide ist ihre Lieblingstechnik, die sie am Sonntag, 15. Juli, und am Montag, 16. Juli, jeweils von 10 bis 16 Uhr vermittelt.

Kleine Kunstwerke aus bunten Glasperlen entstehen im Kursus von Ursula Heemeyer, die sich selber als "passionierte Perlenfädlerin" beschreibt. Seit fünf Jahren hat sie sich ihrem Hobby verschrieben und bietet jetzt zum zweiten Mal einen Kursus bei den Werburger Kreativtagen an. "Das Perlenfädeln macht einfach Spaß - und süchtig", erzählt sie schmunzelnd. In ihrem Kursus am Freitag, 13. Juli, von 10 bis 16 Uhr können auch Anfänger schon erste Ketten, Armbänder, Ringe oder Ohrringe gestalten.

Am Freitag, 20. Juli, präsentieren alle Teilnehmer der Kreativkurse im Rahmen eines Abschlussfestes samt Ausstellung ab 17 Uhr ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit.

Weitere Informationen und Termine zu den Kursen finden sich im Internet unter www.vhsimkreisherford.de . Anmeldungen nimmt die Volkshochschule unter Telefon (0 52 21) 59 05 11 entgegen.




Einige Kurse schon ausgebucht

Insgesamt 13 verschiedene Kurse bietet die Volkshochschule in ihrem Flyer zu den Werburger Kreativtagen an.

Nicht zustande kommen davon die Angebote Schreibwerkstatt, Acryl- und Seidenmalerei sowie das Tischlern mit Kindern. Der Kursus "Holz neu entdecken" mit Sergej Poweliza ist bereits ausgebucht.

Für alle weiteren Angebote sind noch Anmeldungen möglich. Dazu gehören die Kurse Filzen, Kinder-Malkurs, Aquarellmalen, Schönes aus Perlen, Malen mit Pastellkreide, Mosaikarbeiten, Weidenflechtwerk, Steinbildhauerei und Trommeln.

© 2012 Neue Westfälische
Enger-Spenge, Freitag 06. Juli 2012 ,
FOTO: BOHNENKAMP-SCHMIDT


Alle werden Künstler - VHS veranstaltet 6. Werburger Kreativ-Tage vom 9. bis 20. Juli in Spenge

Heide Schäfer, Ursula Heemeyer und Rosali Müller (von links) zeigen im Rahmen der Kreativ-Tage an der Werburg (im Hintergrund die Scheune), wie aus Wolle Filz, aus Perlen Schmuck und mit Pastellkreide schöne Bilder entstehen.


Spenge (SN). Jeder Mensch ist ein Künstler, sagte schon Joseph Beuys. Seine These kann jeder bei den Werburger Kreativ-Tagen in Spenge vom 9. bis 20. Juli unter Beweis stellen.


"Heimische Künstler arbeiten mit allen Interessierten in kleinen Gruppen zusammen und leiten sie intensiv an", verspricht Ulrike Koebke, Fachbereichsleiterin der Volkshochschule im Kreis Herford, die die Kreativ-Tage in und an der Scheune der Werburg zum 6. Mal organisiert. Insgesamt 13 Kurse werden in diesem Jahr vorbereitet. Das Angebot reicht vom Aquarellmalen und einem Ferien-Malkurs für Kinder über die Aufforderung, Holz neu zu entdecken, bis zur Herstellung von Mosaiken aus Glas und Stein, dem Flechten von Weiden, der Bildhauerei in Stein sowie dem Djembe-Trommeln mit Rhythmustrainer Aik Hüllhorst.
Heide Schäfer führt am Dienstag, 10. und am Sonntag, 15. Juli, jeweils von 10 bis 16 Uhr in die Kunst des Filzens ein. Die freischaffende Künstlerin zeigt, wie aus gefärbter Schafwolle und warmer Seifenlauge allein durch Reiben sowohl Flächen wie Hohlformen entstehen. Die Materialien verfilzen. "Und die Nomaden in der Mongolei fertigen so noch heute ihre Zelte", erklärt die 49-Jährige. In Spenge sollen Taschen, Hüte, Bilder, Sitzkissen, Blumen, Windlichter und Schmuck entstehen. Mitzubringen sind lediglich ein Frotteehandtuch und feste Pappe für Schablonen, falls vorhanden.


Dass Schönes auch aus Perlen hergestellt werden kann, demonstriert Ursula Heemeyer mit Tochter Kerstin von Bach bei den Kreativ-Tagen am Freitag, 13. Juli, von 10 bis 16 Uhr. "Wir fädeln", erklärt die 59-Jährige. Aus bunten Glasperlen lassen sich mit etwas Geschick kleine Kunstwerke wie Halsketten, Ringe oder Kugeln, "geperlte Perlen", erstellen. Die Kursteilnehmer lernen dazu die verschiedenen Techniken des Perlenfädelns kennen. Im vergangenen Jahr hat die Perlenfädlerin hauptsächlich die Spiraltechnik weitergegeben. In diesem Jahr sind die Raw- und die Netztechniken aktuell. "Das nötige Material besorge ich", betont Heemeyer.
"Malen mit Pastellkreide" heißt es bei Rosali Müller am Sonntag, 15., und Montag, 16. Juli, von 10 bis 16 Uhr. "Das Tolle ist, man kann gleich loslegen", schildert die 49-jährige freischaffende Künstlerin mit den Schwerpunkten Landschafts- und abstrakte Malerei das Positive ihrer Kunst. Vielseitige Motivvorlagen und Fotos von stimmungsvollen Landschaften dienen als Vorlage, um trotzdem ein ganz persönliches Bild zu gestalten. Pastellkreiden (keine Ölkreiden) dürfen gerne mitgebracht werden, genauso Aquarell- oder Pastellpapier. "Man muss die Farbe nur auftragen und mit dem Finger verreiben", erläutert Rosali Müller ihr Metier. Seit 15 Jahren hat sie sich dem Malen mit Pastellkreide bereits verschrieben.


2013 sollen die Werburger Kreativ-Tage anstatt zu Beginn wieder in den letzten beiden Ferienwochen stattfinden, teilte Ulrike Koebke von der VHS schon jetzt mit.

Spenger Anzeiger, Artikel und Foto von Gerhard Hülsegge





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Interkultureller VHS-Chor geht auf Reisen
Eintrag vom: 04.07.2012

Vielen ist der Interkulturelle Chor der Volkshochschule schon bekannt. Unter der Leitung von Svetlana Hoffmann trat er bereits mehrmals im Haus Unter den Linden auf sowie im Rahmen des Visionsfestes, bei der Aufstellung der Pylonen oder der Aufstellungseröffnung OWL - Heimat für Fremde. Am vergangenen Wochenende nun trat der Chor erstmals außerhalb Herfords, ja sogar außerhalb Ostwestfalens auf.
Die Stadt Rheine hatte angefragt, ob der Chor auf der 3. Stadtkonferenz für kulturelle Bildung singen möchte. Diese Konferenz ist der interkulturellen Kulturarbeit in Rheine gewidmet. Kunst, Musik, Tanz und Theater sollten die verschiedenen Diskussionsforen umrahmen. Die 23 Sängerinnen und Sänger des Interkulturellen Chores, die aus 6 Nationen stammen, folgten dieser Einladung natürlich gern. Nach Besichtigung der wunderbar erhaltenen Klosteranlage und des schönen Parks mit uraltem Baumbestand fand der Auftritt des Chores gegen 16:15 Uhr im Refektorium des Klosters Bentlage statt. Der Chor begeisterte die Anwesenden so sehr, dass diese nach Zugabe riefen. Spätestens bei dem Lied "The lion sleeps tonight" begann das Publikum, mit den Füßen zu wippen und sich im Takt zu bewegen. Nach tamilischem süßen Tee mit Milch und wohlschmeckenden süßem und salzigen Gebäck traten die Sängerinnen und Sänger des interkulturellen Chors müde aber glücklich über den erfolgreichen Auftritt die Rückreise per Bahn an.
Im Juli und August hat der Chor Sommerpause. Am Donnerstag, den 6. September gehen die Proben wieder los. Neue Singfreudige sind herzlich willkommen! Übrigens: der nächste Auftritt wird im Rahmen der Kulturnacht Herford stattfinden. Nähere Informationen zum Chor und über mögliche Auftritte erteilt die VHS gern unter 05221 5905-11.




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Islamisches Recht, Scharia und Bedeutung im Alltag
Eintrag vom: 29.06.2012

Zu diesem Thema referierte und diskutierte Dr. Cefli Ademi in dem gleichnamigen VHS-Kurs über sechs Termine, der am 27. Juni endete. Welche Bedeutung hat das Islamische Recht und die Scharia im Alltag von Muslimen? Und was ist überhaupt das Islamisches Recht? Was ist die Scharia?
Auch das Islamische Recht ist "Recht" (Mathias Rohe). Diese Selbstverständlichkeit klingt in westlichen Gesellschaften eher befremdlich. Bei "uns" wird das Islamische Recht weithin als Gegensatz zum Recht säkularer Rechtsstaaten verstanden. Auch unter Muslimen gehen die Meinungen auseinander. In den gegenwärtig angeheizten Integrationsdebatten, in denen die Begriffe Scharia und Islamisches Recht differenzierungslos zur kulturellen Abgrenzung bemüht werden, ist es umso dringlicher, mit der nötigen wissenschaftlichen Distanz über die Grundzüge des Islamischen Rechts und auch der Scharia aufzuklären. Denn nicht zuletzt sind vier Millionen Muslime in Deutschland unmittelbar oder jedenfalls mittelbar von diesem (moralischen) Recht betroffen.
Einiges Wichtige aus dem Vortrag soll hier festgehalten werden.
• Nach der muslimischen Überlieferung wurde der Koran dem Propheten Muhammad von Gott durch den Erzengel Gabriel auf Arabisch übermittelt. Nur dieses Original heißt Koran. Jede Übersetzung ist nur eine ungefähre Bedeutung des Korans und nicht der Koran selbst.
• Im Arabischen haben Worte oft bis zu 13 verschiedene Bedeutungen. Deswegen können Sätze des Korans sehr unterschiedlich verstanden und auch sehr unterschiedlich übersetzt werden.
• Sowohl in früheren Jahrhunderten wie auch heutzutage wird der (relativen und damit vielfältigen) menschlichen Vernunft vor allem im sozialethischen Bereich bei der Interpretation göttlicher Quellen, Koran und Sunna, breiter Raum gewährt. Immer sind es Menschen, die geprägt von ihrem historischen und sozialen Kontext die göttlichen Quellen Koran und Sunna "lesen" und zu durchaus verschiedenen Ergebnissen kommen. Dabei sollte immer auch der Respekt vor der Meinung Anderer zum Ausdruck gebracht werden. Früher haben muslimische Rechtsgelehrte dies bei Rechtsgutachten, den sogenannten Fatwas, durch den Schlusssatz: "Und Gott weiß alles besser" zum Ausdruck gebracht.
• Die Scharia bedeutet Weg zur unerschöpflichen Wasserquelle. Gemeint ist damit der Weg zu Gott oder die göttliche Beurteilung menschlichen Verhalten. Die Scharia ist absolut und nur Gott bekannt. Menschen können sich nur ein relatives "Bildnis" der absoluten Scharia machen. Sie haben sozusagen ein Scharia-Verständnis und zwar ein durchaus sehr unterschiedliches Scharia-Verständnis.
• Die Scharia ist also kein Gesetzbuch. Sehr wohl können Gesetze von der Scharia geprägt werden. Das relative Bildnis der absoluten Scharia wird Islamisches Recht genannt.
• In muslimischer Sicht ist es gottgewollt, dass Menschen auf der Erde verschiedene Religionen und Weltanschauungen haben.
Der Referent Dr. Cefli Ademi ist Volljurist, stellvertretender Leiter des Fachbereichs Recht der Stadt Gütersloh, Lehrbeauftragter der Universität Münster zur Einführung in die islamische Jurisprudenz sowie außerdem Öffentlichkeitsreferent des Bündnisses Islamischer Gemeinden Bielefelds.

Der Kurs war mit 24 Teilnehmenden gut besucht.

Im Herbst wird ein Vortrag von Dr. Cefli Ademi angeboten:

Beziehung von Staat und Religion aus muslimischer Perspektive

Dienstag, 23. Oktober 2012

Näheres siehe hier




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Wandel in Venezuela
Eintrag vom: 27.06.2012

Wie entwickelt sich Venezuela seit der Chávez-Regierung - diese Frage steht im Mittelpunkt des Vortrags. Vorgestellt werden dabei in erster Linie Diskussionsprozesse von Autoren, die sich im Land selbst zu Wort melden. Wichtigen Einfluss hat neben der katholischen Kirche auch die Befreiungstheologie. Beide wirken sich auf die Meinungsbildung bei grundsätzlichen wirtschaftlichen Fragen aus. Außerdem fördert das befreiungstheologische Denken die Entwicklung alternativer genossenschaftlicher Organisationsformen und anderer Projekte kollektiver Lebens- und Arbeitsorganisation als Nischen unter der Dominanz kapitalistischer Weltmarktkonkurrenz.

Heiner Fechner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Universität Bremen. 2006/07 hielt er sich zu Forschungs- und Studienzwecken in Venezuela auf.
Reinhard Gaede ist Sprecher des Bunds der Religiösen Sozialistinnen und Sozialisten Deutschlands e.V.

In Kooperation mit dem Rosa Luxemburg Club Kreis Herford



weitere Informationen hier


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Versammlung des Zweckverbandes Volkshochschule im Kreis Herford tagt am 25.06.12
Eintrag vom: 22.06.2012

Am Montag, den 25. Juni 2012 findet um 17.00 Uhr in der Aula der VHS, Münsterkirchplatz 1, Herford die 5. öffentliche Sitzung der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Volkshochschule im Kreis Herford statt.
Tagesordnung des öffentlichen Teils:
1. Einführung und Verpflichtung neuer Mitglieder der Verbandsversammlung, 2. Entwurf der Haushaltssatzung und des Haushaltsplanes des Zweckverbandes Volkshochschule im Kreis Herford für das Haushaltsjahr 2012, 3. Prüfung der Zahlungsabwicklung der VHS im Kreis Herford 2012, 4. Aktuelles aus der VHS-Arbeit, 5. Mitteilungen und Anfragen




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Singen in vielen Sprachen
Eintrag vom: 20.06.2012



Herford (fw). Mit dem Lied "Singen macht Spaß" haben die Mitglieder des interkulturellen Chors "Stimmenvielfalt" am vergangenen Sonntag ihr zweites Konzert im Bürgerzentrum "Haus unter den Linden" eröffnet. Gesungen haben die rund 20 Mitglieder Lieder auf deutsch, französisch, italienisch und russisch. Wer Lust am Singen hat und noch Anschluss an einen Chor sucht, kann zur offenen Probe an der Volkshochschule kommen. Sie findet immer donnerstags ab 16.15 Uhr in der Aula statt. "Wir brauchen vor allen Dingen noch männliche Unterstützung, Frauen sind natürlich genauso willkommen", sagt Chorleiterin Swetlana Hofmann.

© 2012 Neue Westfälische 09 - Herford, Mittwoch 20. Juni 2012




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Herfords große Frauen - Elisabeth von der Pfalz im Fokus des fünften Frauengeschichtstag
Eintrag vom: 19.06.2012




Herford (siwo). Philosophisch und weltgeschichtlich wurde es beim fünften Frauengeschichtstag der VHS-Gruppe EigenSinn. Um der Frauengeschichte mehr Aufmerksamkeit zu schenken, steht jedes Jahr unter dem Motto einer bedeutenden Frau.

In diesem Jahr drehte sich der Frauengeschichtstag um Elisabeth von der Pfalz. Als Referentin war Prof. Dr. Ruth Hagengruber nach Herford gereist, um besonders auf die philosophische Bedeutung Elisabeths einzugehen. 62 Teilnehmerinnen haben den fünften Frauengeschichtstag der Gruppe EigenSinn besucht. Dem 17. Jahrhundert auf der Spur, ging es mit allen Teilnehmerinnen unter Leitung von Sonja Langkafel (Leiterin des Daniel-Pöppelmann-Haus) durch Herford, wo Elisabeth von der Pfalz ihre Spuren hinterlassen hat. Nach einem gemeinsam Mittagessen ging es mit Prof. Dr. Ruth Hagengruber auf die Suche nach Elisabeths Fußspuren in der Philosophiegeschichte.

"Auf Frau Hagengruber bin ich über ihre Publikationen aufmerksam geworden", erklärt Ella Kraft, Mitgründerin der Gruppe EigenSinn. Und mit ihrem umfangreichen Vortrag nahm Hagengruber alle Besucherinnen mit hinter die Fassade der Philosophie von Leibniz und Kant, was schnell zu Frauen führt wie "Elisabeth von Herford, wie ich sie gerne nenne", so Hagengruber.

Seit 12 Jahren gibt es die Gruppe der geschichtsinteressierten Ella Kraft, Angelika Bielefeld, Ingrid Otterpohl und Lore Wörmann. Mit anderen Augen gehen jetzt wohl die Teilnehmerinnen durch Herford - mit denen des 17. Jahrhunderts.

© 2012 Neue Westfälische 09 - Herford, Mittwoch 20. Juni 2012

Grausame Zeit für Frauen - Das Leben der Elisabeth von der Pfalz


Herford (HK). Elisabeth von der Pfalz ist für den Kreis Herford eine der wichtigsten Persönlichkeiten des 17. Jahrhunderts. Die Äbtissin machte durch ihre Toleranz und ihren Mut auf sich aufmerksam. Am Samstag ist sie die Hauptperson des Frauengeschichtstages in der Aula der Volkshochschule gewesen.
Zeitreise ins 17. Jahrhundert: Mit dem Leben der Elisabeth von der Pfalz befassten sich die Teilnehmerinnen des Geschichtstags.
Etwa 60 Damen haben sich hier mit der Geschichte der Elisabeth von der Pfalz beschäftigt. In Vorträgen und Anspielen erfuhren die Anwesenden zunächst, wie die Fürstenfamilie zur Zeit des 17. Jahrhundert lebte. "Es war eine große Familie, mit 13 Kindern, in der Elisabeth aufwuchs", sagte Angelika Bielefeld.
Elisabeth wurde lange Zeit von ihrer Großmutter aufgezogen, nachdem die Schlacht am weißen Berg stattgefunden hatte. Bereits in dieser Zeit sei sie stark calvinistisch geprägt worden. Ein wichtiger Grundstein für ihr späteres Leben als Äbtissin, welches sie im Alter von 48 Jahren begann. Eine Zeit, in der Elisabeth von der Pfalz ihre Toleranz anderen Glaubensrichtungen gegenüber zeigen konnte.
Die Lebensbedingungen der Frauen seien schlecht gewesen. "Es gab Vergewaltigungen, viele Geburten, Hunger und viel zu steife Kleidung." Zudem habe zur Zeit von Elisabeth von der Pfalz' Geburt im Jahr 1616 der kalte Krieg begonnen. "Eine grausame Zeit", sagt Ingrid Otterpohl.
Damit sich die Teilnehmerinnen ein besseres Bild vom Leben der Elisabeth von der Pfalz machen konnten, unternahmen sie einen Stadtrundgang. "Wir wollen die Orte des Erinnerns aufsuchen", erklärte Monika Schwidde, Leiterin der Volkshochschule.
Der Frauengeschichtstag fand jetzt zum fünften Mal statt. Bekannte Persönlichkeiten, wie Königin Mathilde oder die Äbtissin Gertrud I haben dabei bereits im Mittelpunkt gestanden.

Weitere Fotos hier: http://vhs.bz/ruldo

 

Herforder Kreisblatt, Artikel vom 19.06.2012 , von Annika Tismer




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Schule heute und gestern - Wilhelm-Oberhaus-Schule wurde vor 300 Jahren gegründet
Eintrag vom: 18.06.2012



Zeigten den Gästen ihre Schule: Leah, Leonie und Tabea sind drei der 215 Kinder, die an der 1712 gegründeten Herforder Bildungseinrichtung
unterrichtet werden.



Herford. Das Angebot klingt verlockend. "Wir Schüler der Klasse 3c führen Sie durch unsere Schule", steht auf dem Schild. Leah, Leonie und Tabea halten es hoch, mitten im Trubel der Feier zum 300-jährigen Bestehen der Wilhelm-Oberhaus-Schule am Samstag. Wer sollte sich dort besser auskennen? Bei einem Gang durchs Gebäude mit den Dreien wird schnell klar, wie viel sich seit der Gründung geändert hat.

Im Erdgeschoss dokumentiert im "Filmraum" eine Ausstellung die Geschichte der Schule, alte Schultaschen und Schreibmappen sind ausgestellt, an den Wänden hängen Fotos. Das Gebäude am Wilhelmsplatz ist erst seit rund 40 Jahren das Heim der Grundschule, angefangen hatte sie 1712 als eine der ersten Herforder "Volksschulen". Der Franziskaner-Pater Franz Brüning hatte sie gegründet für die Kinder der Herforder Katholiken, die durch die Reformation arg gebeutelt waren. Drei Jahre später gab es auch ein eigenes Haus für die Schule, an der Komturstraße 8. Der Lehrer wurde lange Zeit zum Teil in Naturalien bezahlt, vor der Stadt bekam er außerdem ein Stück Land zur Selbstversorgung.

Am Festtag übernehmen die Eltern auch wieder einen Teil der Verpflegung. "Das ist die Mensa", erklären die Schulführerinnen und bedauern, dass es das Kuchenbüfett nicht jeden Tag gibt. "Das wär zu schön um wahr zu sein." Dafür gibt es eine große Küche samt Köchin für die Kinder im Offenen Ganztag. Fast hundert sind es, die in vier Ganztagsklassen unterrichtet werden, insgesamt besuchen 215 Schüler in neun Klassen die Schule. Die katholische Konfession ist längst keine Pflicht mehr, die Schule ist städtisch geworden. Aber dabei katholisch geblieben: Sie ist Herfords einzige Bekenntnisschule mit kirchlichem Unterricht und regelmäßigen Gottesdiensten.

Das Singen geistlicher Lieder und das Lesen im Katechismus bestimmte anfangs den Stundenplan komplett, der einzige Lehrer war von der Kirchengemeinde angestellt, brauchte keine besondere Vorbildung und unterrichtete Ende des 18. Jahrhunderts 60 Kinder verschiedener Jahrgänge in einer Klasse.

Heute besteht das Kollegium aus zwölf Lehrerinnen, dazu zwei Lehramtsanwärter. Leah, Leonie und Tabea führen zu ihrem Zimmer, ein heller Raum mitten in der Schule mit Wänden aus Glas. "Hier sitzen die Lehrerinnen. Aber eine fehlt immer", verraten die Schülerinnen. Als Aufsicht ist sie im Gebäude oder auf dem Schulhof unterwegs.

Glas in Wänden und Türen bringt auch Licht in die Räume der Schüler, die Ganztagsklassen haben neben ihrem Klassen- auch noch einen Gruppenraum. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Platz dagegen Mangelware, 472 Schüler drängelten sich in der Schule an der Komturstraße. Unterrichtet wurde in Schichten, auch im Keller und auf dem Dachboden. Unter dem Dach am Wilhelmsplatz sind jetzt zwei gemütliche Ruheräume eingerichtet, die Mädchen können sich nicht recht einigen, welcher das "Willi-Land" und welcher die "Willi-Insel" ist. "Jedenfalls können hier die Kinder ausruhen, die im Ganztag sind oder auf ihre Eltern warten müssen." Eine Tür führt auf den Dachboden, "da dürfen wir aber nicht draufgehen". Vorsicht, Einsturzgefahr. Also geht es wieder die Treppen herunter, vorbei am Jungenklo, das einen Ausgang nach draußen hat. Diesmal sind sich die Mädchen einig, das muss nicht besichtigt werden. "Da stinkt es." Auf den Schulhof geht es schließlich am bequemsten durch den Haupteingang. Und dort, im Gewusel, sieht es ein bisschen aus wie früher: Es wird eifrig Gummitwist gespielt, auf einem Bein konzentriert durch Himmel und Hölle gehüpft, mit Elan seilgesprungen und um den ersten Platz beim Sachhüpfen gekämpft. Die historischen Spiele sind vielleicht nur ein besonderes Vergnügen auf der Jubiläumsfeier? "Nein, das spielen wir auch sonst immer", erklärt Gummitwisterin Maresa. Was gut war, muss sich also nicht unbedingt ändern.

© 2012 Neue Westfälische
09 - Herford, Montag 18. Juni 2012 VON ULRIKE HEITHOLT



Papst Benedikt gratuliert - Wilhelm-Oberhaus-Grundschule blickt beim Jubiläumsfest zurück in die Geschichte


Die Wilhelm-Oberhaus Schule hat am Samstag gefeiert. Sogar der Papst
gratulierte und die Schüler lasen sein Glückwunschschreiben vor



Herford (HK). Sogar Papst Benedikt XVI. hat der Herforder Wilhelm-Oberhaus-Schule zu ihrem 300-jährigen Bestehen gratuliert. Bei dem Festakt, mit dem die katholische Grundschule am Wilhelmsplatz am Samstag ihr Jubiläum feierte, lasen Schüler der Klasse 4a die Glückwünsche des Heiligen Vaters vor.

Ihre Klassenlehrerin Christina Schilgen hatte dem Papst auf einer Privataudienz im vergangenen Jahr von dem anstehenden Jubiläum berichtet. Und den Pontifex hatte der Umstand, dass seit 1712 Herforder Bürger ihre Kinder auf eine Grundschule schicken können, die sich offen zum katholischen Glauben und zur religiösen Erziehung ihrer Schülerinnen und Schüler bekennt, sichtlich beeindruckt.
»Damals wie heute haben sich Eltern offen für eine katholische Schule entschieden, wo der Glaube mit Morgengebet, dem Besuch des Gottesdienstes und der Vermittlung christlicher Werte wie Toleranz und Gewaltfreiheit lebt« , sagte Schulleiterin Eva Wall zu Beginn des Festaktes. Die Pädagogin erinnerte auch an den katholischen Priester Wilhelm Oberhaus, dessen Namen die Schule seit 1987 führt und der 1942 im KZ Dachau starb. Der Pfarrer der katholischen Pfarrgemeinde St. Johannes Baptist, Gerald Haringhaus, lobte das einzigartige Profil der Schule: »Je tiefer das Profil ist, um so stärker sind Haftung und Haltung.« Der Pfarrer dankte der Stadt, dass sie als Schulträger dieses Profil mittrage. Bemerkenswert, so Bürgermeister Bruno Wollbrink, sei der Umstand, dass die Gründung der Schule noch ein Jahr vor Einführung der allgemeinen Schulpflicht erfolgt sei. Es gehöre zur Tradition der Stadt, dass die Schulpolitik Priorität habe, wenn sie auch nicht alle Forderungen sofort und zufriedenstellend lösen könne. Die Zusammenarbeit mit der Grundschule lobte VHS-Leiterin Monika Schwidde. Seit dem Schuljahr 2004 gestalte die VHS den offenen Ganztag der Schule mit interessanten Projekten.
Für Kurzweil sorgte während des Festaktes der Auftritt des Schulchors. Unter Leitung von Stefanie Höckenschnieder sangen die Kinder das Lied vom »Dorfschulmeisterlein«, das seinem Komponisten, einem Lehrer in Schwaben, vor 100 Jahren noch den Job gekostet hatte. Auch die »Black Panthers« des Grün-Gold TTC Herford begeisterten die Zuschauer mit Hip-Hop Vorführungen. Mit dem Auftritt der jungen Tänzer endete der Festakt - und das von den Kindern ungeduldig erwartete Schulfest begann. Beim Sackhüpfen, Dosenwerfen oder Riesenmikado konnten sie ihre überschüssige Energie loswerden. Den Erwachsenen gaben die Schulbücher, Hefte und Zirkelkästen einen Eindruck, wie früher der Unterricht ausgesehen hatte. Zu einem Ausflug in die Vergangenheit der Schule lud Stadtführer Mathias Polster ein. Für die musikalische Untermalung sorgte die Big Band der Musikschule.

Herforder Kreisblatt, Artikel vom 18.06.2012. Von Stefan Wolff




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Endlich schreiben - In dieser Werkstatt können Frauen sich buchstäblich verwirklichen
Eintrag vom: 18.06.2012



Es zählt auch das gesprochene Wort: Im Studio der Volkshochschule nehmen die Frauen eine Bürgerfunk-Sendung für das Frauenradio "Kassandra" auf.Am Mikrophon: Hannelore Tschirner, daneben die Kursleiterin Kerstin Tümmel. Hinter der Scheibe: die Hobby-Literatinnen.


Herford. Erst die Familie, Kinder, Haushalt - Beruf. Die Lust am Schreiben, die schon in Schulzeiten spürbar wurde, kann nicht ausgelebt werden, noch nicht. Aber in der VHS-Werkstatt "Sage und schreibe" können sich 14 Frauen buchstäblich verwirklichen.

Weil Kunst Form ist, gibt die Kursleiterin Kerstin Tümmel die Form vor, zum Beispiel das "Elfchen": In elf Worten muss alles gesagt sein. Und das "Wachs-Gedicht" wächst Zeile für Zeile, aber jedesmal muss der gewachsene Anfang wiederholt werden.

"Seit wir Märchen schreiben, ist die Gruppe eine Gemeinschaft", sagt Kerstin Tümmel. Auf diesem phantasiereichen Sektor ist sie offenbar Expertin. Zu der Sammlung "Wenn die Grimms das wüssten" hat sie "Annabell und die drei Edelsteine" beigetragen. Eine Flachs-Ausstellung im Hiddenhauser Holzhandwerksmuseum hatte sie zu der Geschichte vom "Flachsmädchen" inspiriert, erschienen in der Sammlung "Gegen Märchen ist kein Kraut gewachsen" - eben.

Das Schreiben kann auch die Sprache veredeln. Helene Lischkowitz hat 30 Jahre lang in einer Verwaltung gearbeitet. Dort werden "Maßnahmen zur Durchführung gebracht". Der sprachliche Amtsschimmel ist abgesattelt, seit Helene in der Schreibwerkstatt ihr Talent ausleben kann.

Luisa Henke ist die Jüngste in der Runde. "Flammenkind" heißt ihr Erstlingswerk, ein Buch mit einem vielversprechend flammenden Einband. "Man lernt nie aus", stellt sie trocken fest: "Schreiben ist eine Mischung aus Spontaneität, Thementreue und Konzentration."

Krimis sind in Mode. An dieses Genre hat Birgit Sieker-Witte eine lebendige Erinnerung. Sie hatte mal einen lippischen Krimi-Wettbewerb gewonnen. 1. Preis: eine Flasche Detmolder Pils.

Hannelore Tschirners Erfahrung mit frühem Ruhm ist eine lustige Geschichte, die mittelbar mit der Neuen Westfälischen zu tun hat. Für eine der beiden Vorgänger-Zeitungen, die Freie Presse, hatte sie eine Filmkritik über Erich Kästners "Pünktchen und Anton" verfasst. Und für das Preisgeld hat sie sich ihre erste Dauerwelle gegönnt. Heiterkeit in der Runde.

Für die Ernsthaftigkeit, für das Politische, steht Hilde Lehnert. Sie ist seit 1989 dabei und wurde von der früheren Kursleiterin Renate Eisenberg ermutigt zu schreiben. "Sonst hätte ich mir das nie zugetraut", sagt die alte Dame, die 1945 aus der Schule kam: "Damals hatten wir andere Sorgen als das Formulieren."Auch sie hat einen Preis gewonnen. "Meine ersten Jahre im Westen", war der Titel eines Erzählwettbewerbs. Und Hilde Lehnert beschrieb sich als "Die Fremde". Um "Fremde" kümmert sie sich noch immer. Sie wirkt mit bei der Übersetzung arabischer Lyrik, die Salwa Almahmod verfasst.

´Das nächste Projekt ist wieder ein auditives: Die Frauen bereiten einen Beitrag für Radio Cassandra vor. Der Sendetermin wird noch bekannt gegeben.

© 2012 Neue Westfälische
09 - Herford, Freitag 15. Juni 2012 VON HARTMUT BRANDTMANN; FOTO: KIEL-STEINKAMP




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Islamisches Recht, Scharia und Bedeutung im Alltag
Eintrag vom: 14.06.2012

Welche Bedeutung hat das Islamische Recht und die Schar’ia im Alltag von Muslimen? Und was ist überhaupt das Islamisches Recht? Was ist die Schar’ia?
Auch das Islamische Recht ist "Recht" (Mathias Rohe). Diese Selbstverständlichkeit klingt in westlichen Gesellschaften eher befremdlich. Bei "uns" wird das Islamische Recht weithin als Gegensatz zum Recht säkularer Rechtsstaaten verstanden. Auch unter Muslimen gehen die Meinungen auseinander. In den gegenwärtig kulturalistisch angeheizten Integrationsdebatten, in denen der Begriff der "Schari´a" (oft gleichgesetzt mit dem "Islamischen Recht") differenzierungslos zur kulturellen Abgrenzung bemüht wird, ist es umso dringlicher, mit der nötigen wissenschaftlichen Distanz über die Grundzüge des Islamischen Rechts und auch der Schari´a aufzuklären. Denn nicht zuletzt sind vier Millionen Muslime in Deutschland unmittelbar oder jedenfalls mittelbar von diesem (moralischen) Recht betroffen.

Zu diesem Thema lädt die VHS ein:

Mittwoch, 27. Juni, 19.30 - 21 Uhr

VHS, Raum 210, Münsterkirchplatz 1, Herford

Der Referent Dr. Cefli Ademi ist Volljurist, stellvertretender Leiter des Fachbereichs Recht der Stadt Gütersloh, Lehrbeauftragter der Universität Münster zur Einführung in die islamische Jurisprudenz sowie außerdem Öffentlichkeitsreferent des Bündnisses Islamischer Gemeinden Bielefelds.

Es handelt sich bei dieser Veranstaltung um den letzten Termin eines Kurses (Nr. F10523B). Da dabei eine Übersicht gegeben werden soll, bietet sich der Termin auch für Interessierte an, die bisher nicht dabei waren.

Die Veranstaltung ist entgeltfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Auskunft erteilt: Gabi Bieberstein
Tel. : 05221 5905- 24
bieberstein@vhsimkreisherford.de

 




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Spanisch Intensiv
Eintrag vom: 13.06.2012

Anfang September bietet die VHS wieder den stark nachgefragten Spanischkurs in intensiver Form an. Dieser Kurs richtet sich an Interessierte, die sich in kurzer Zeit Kenntnisse der spanischen Sprache aneignen möchten. Und wer Gefallen an der Sprache gefunden hat, kann gern ab Ende September einen auf den erlernten Kenntnissen aufbauenden Abendkurs besuchen.
Der Kurs wird von einer erfahrenen Muttersprachlerin geleitet, die sich schon jetzt auf Sie freut!
Nähere Informationen finden Sie hier (Kursnummer G39013A).

Foto: Gaby Kempf / Pixelio.de

 




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Eintrag vom: 06.06.2012

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Das VHS-Frühjahrssemester neigt sich dem Ende zu. Auch im Sommer halten wir viele reizvolle Angebote für Sie bereit! So können Sie zum Beispiel wählen zwischen Kursen in kaufmännischer Weiterbildung, naturkundlichen Exkursionen, Yoga Sommerkursen, Reit- oder Tenniskursen, Spanisch oder Englisch Intensivkursen.
Lassen Sie sich inspirieren!




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Impressionen von der Bildungsmeile der Volkshochschulen am NRW-Tag in Detmold
Eintrag vom: 30.05.2012

Engagierter Einsatz der ostwestfälischen Volkshochschulen auf der Bildungsmeile, viele schöne Begegnungen, interessante Gespräche, ein tolles Programm auf der Bühne, in und vor den Themenzelten. Ulrike Koebke und Andreas Büter vertraten die VHS im Kreis Herford an diesem Pfingstsonntag.

Weitere Fotos: http://vhs.bz/00s4q




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Bildungsmeile der Volkshochschulen auf dem NRW-Tag 2012 in Detmold - Auch die VHS im Kreis Herford ist dabei!
Eintrag vom: 22.05.2012

Die OWL-Volkshochschulen freuen sich, den Besuchern des NRW-Tages am 27./28. Mai viele Facetten des lebenslangen Lernens präsentieren zu können: Wie erwerbe ich einen Schulabschluss? Wie gestalte ich meine berufliche Zukunft erfolgreich? Antworten auf diese Fragen erhalten Interessenten in den entsprechenden Themenzelten.
Auf einer kleinen Bühne am Balkon der Musikhochschule stellen sich VHS-Dozenten mit professionellen Darbietungen aus den Bereichen Gesundheit, Tanz und Musik vor. Tai Chi, Selbstverteidigung und Dudelsackmusik gehören zum Programm am Sonntag. Die Bühne am Montag steht ganz im Zeichen von Salsa, Zumba und Orientalischem Tanz, viele der Darbietungen sind zum Mitmachen. Nachzulesen ist das Programm ab Mitte Mai auch auf der Homepage der Volkshochschule Detmold unter www.vhs-detmold.de

Flyer Bildungsmeile




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Volkshochschulen im Internet: Professionell und kreativ , z. B. VHS im Kreis Herford :)
Eintrag vom: 21.05.2012

Vom 25. bis 27. April fand in der VHS Fulda die bundesweite "Xing VHS-Marketing-Tagung" mit 50 vor Ort anwesenden und bis zu sieben über das Internet zugeschalteten Kolleginnen und Kollegen statt. Die Fuldaer Bundestagung stand unter der Fragestellung, wie ein Online-Marketing der Volkshochschulen bundesweit zum Nutzen möglichst aller Volkshochschulen entwickelt werden kann. Schon der Name "Xing VHS-Marketing" klingt sicherlich für einige befremdlich. Einerseits die Verwendung des Begriffs Marketing und andererseits der Einbezug der kommerziellen Internetplattform Xing. Vor ungefähr vier Jahren eröffnete Joachim Sucker, Marketingleiter der VHS Hamburg, auf Xing diese Gruppe, der bereits über 240 VHS-Mitarbeitende beigetreten sind.
Diese inzwischen 5. Bundestagung der Xing-Gruppe war wie immer selbstorganisiert. Interessierte Kollegen und Kolleginnen der Volkshochschulen können der Gruppe beitreten, mitdiskutieren und Themen vorgeben. Über die Vorträge und den Ablaufplan wurde in der Gruppe entschieden und die Moderation aus der Gruppe rekrutiert. Somit konnte diese dreitägige Tagung auch kostengünstig organisiert werden. Teilgenommen haben Kolleginnen und Kollegen aus Landesverbänden und dem Bundesverband aus dem Bereich Marketing, ebenso VHS-Leitende und Pädagogen.
Für NRW sehr erfreulich waren die überzeugenden Darstellungen von Mark Stocksmeyer von der VHS im Kreis Herford, der zu mehreren Themen die kreativen Ansätze der eigenen Volkshochschule vorstellte. Besonders zu erwähnen sind hier die selbsterstellten "Wissensbissen", Screencasts zu unterschiedlichen Themen, die auf verschiedenen Kanälen des Internets die Volkshochschule auf bemerkenswerte Weise präsent sein lassen. Hilfreich für alle anderen Volkshochschulen ist, dass diese kleinen Sequenzen ohne Logo erstellt wurden und damit auch für die eigene Präsenz im Internet genutzt werden können.
Auch das Facebook-Konzept der VHS im Kreis Herford ist vorbildhaft. Die täglichen kleinen Beiträge werden meist von der Leiterin Monika Schwidde verfasst, häufig mit lokalem Bezug und einem Augenzwinkern und damit für Facebook-Nutzer einladend und spannend aufbereitet. In der Arbeit mit Facebook ist die einfache Übernahme der Veranstaltungsankündigung oder Pressemitteilung nicht empfehlenswert und Volkshochschulen sollten vorab ein Konzept für ihre Arbeit in den Netzwerken erstellen.
Der zweite Tag stellte beispielhaft mobiles Lernen, Schwarmfinanzierung, Webinare, Open Course, mobile Homepage und VHS-Club vor. Aufschlussreich war auch die Vorstellung der Technologien, die nach dem Horizon Report in den nächsten Jahren Einfluss auf den Bildungssektor haben werden. Ein ganzer Nachmittag wurde dann dem Thema VHS-App gewidmet. In Kleingruppen wurde über Nutzen, Zusatzfunktionen und mögliche Finanzierung diskutiert und über eine möglichst zeitnahe Verwirklichung gesprochen.
Von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde am Ende der Tagung hervorgehoben, dass es möglich ist, an einer Thematik kreativ und zielorientiert zusammenzuarbeiten zum Nutzen aller Volkshochschulen. Ländergrenzen oder Hierarchieebenen spielten dabei keine Rolle. Im Sinne eines bundesweiten stärkeren Zusammenhalts sollten nicht externe Firmen mit diesem für die Zukunft so wichtigen Themen betraut werden. Fulda hat die Expertise und die Kreativität der Beteiligten deutlich gemacht. Gemeinsam wurde ein Fahrplan entwickelt, wie die Ideen für möglichst alle Volkshochschulen zeitnah umgesetzt werden können.




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