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Physiotherapeut/in für einen VHS-Kurs „Wirbelsäulengymnastik“ gesucht
Eintrag vom: 10.05.2012


Für einen VHS-Kurs "Wirbelsäulengymnastik" suchen wir für das nächste, im September beginnende Semester einen neuen Dozenten/eine neue Dozentin. Vorausgesetzt wird die Ausbildung zum Physiotherapeuten/zur Physiotherapeutin.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an
Frau Müller
E-Mail: mueller@vhs.bz
Fon: 0 52 21/59 05 - 38




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20 Jahre Plattdeutscher Gesprächskreis
Eintrag vom: 10.05.2012


Dieses eindrucksvolle Jubiläum konnte am Sonntag im Dammhaus in Bünde begangen werden. Bürgermeister Koch sprach ebenso zur Begrüßung wie Monika Schwidde, die der Gruppe einen großen Jubiläumskuchen mit passender Dekoration mitgebracht hatte.
Mit plattdeutschen Sketchen und Liedern wusste die Gruppe unter der Leitung von Heinz Bohlmann die Gäste gut zu unterhalten. Auch August Wilhelm Aufderheide, der selbst 14 Jahre lang diesen Gesprächskreis geleitet hatte, war unter den Gästen und konnte sich freuen, als die VHS-Leiterin seinen Aufruf zum lebenslangen Lernen zitierte: "Man wett so äolt ols oinie Keoh un leiert jümmer wat dateo"

Lesen Sie hierzu auch den Artikel aus dem Westfalen-Blatt

 

 




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"Da oben sitzt ein Zilpzalp" - Vogelkundliche Wanderung am Hücker Moor ein echtes Natur-Erlebnis
Eintrag vom: 08.05.2012

Lukas (8) mag die Natur und die Vögel. In seinem Buch zeigt er einen Haubentaucher. Dahinter stehen seine Eltern Bernd und Kathrin Homburg sowie Bio-Lehrer Eckhard Möller.

Spenge (SN). Lukas nimmt sein Fernglas in die Hand und schaut aufs Wasser. Auf dem Hücker Moor hat er eine Stockente entdeckt. »Und da oben sitzt ein Zilpzalp. Weil er solche Geräusche macht, trägt er diesen Namen«, weiß Bio-Lehrer Eckhard Möller und deutet in die Bäume. »Gefunden«, ruft Lukas. Auch in seinem Vogelbuch ist der kleine Zilpzalp zu sehen.

Rund ums Hücker Moor unternimmt Eckhard Möller mit etwa zehn Naturbegeisterten eine vogelkundliche Wanderung, die die Volkshochschule angeboten hat. »Es ist toll, dass wir hier gleich zwei Lebensräume vorfinden: Wald und Wasser«, sagt Möller. Umso mehr Vögel können die Teilnehmer sehen und hören. Der achtjährige Lukas Homburg ist einer der Interessierten.
Vogelbuch und Fernglas hat er dabei, um auf Entdeckungstour zu gehen. »Im Winter haben ich Vogelfutter aufgehängt und beobachtet, wie die Vögel herbei geflogen sind. Seitdem finde ich sie toll«, erzählt Lukas. Blaumeise und Zaunkönig finde er besonders niedlich. Am Hücker Moor gibt es jedoch noch weitaus mehr Vögel zu bestaunen. »Hier haben wir ein richtiges Vogelkonzert«, sagt Möller und hält auf einem Weg umgeben von zahlreichen Bäumen an. Zusammen versucht die Gruppe die unterschiedlichen Gesänge herauszuhören. Mönchsgrasmücke und Singdrossel sitzen auf den Ästen.
»Die Amsel singt sehr melancholisch und ernst. Die kennen Sie bestimmt auch aus dem Garten«, erzählt Möller. Kopfnicken bei allen Teilnehmern folgt. Die meisten unternehmen nicht zum ersten Mal eine vogelkundliche Wanderung. »Wir versuchen Lukas' großes Interesse an den Vögeln natürlich zu fördern. Er schaut immer ganz genau hin«, sagt Bernd Homburg. Laut Eckhard Möller gibt es in Deutschland über eine Million Vögelbeobachter. »Die Zahl soll natürlich noch wachsen. Vögel sind immer ein guter Einstieg, um Begeisterung für die Natur zu wecken.« Lukas ist ein Beispiel dafür, dass sich schon die Jüngsten für die Umwelt interessieren. Vielleicht färbt diese Freude ja auch auf seine Freunde ab, denn das Vogelbuch ist Lukas treuer Begleiter. »Das nehme ich sogar mit zur Schule«, sagt der Achtjährige.


(c) Spenger Nachrichten, 04.05.2012, Artikel und Foto von Julia Bernewasser




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Berühmt, gelehrt, tiefgründig - Elisabeth von der Pfalz steht im Mittelpunkt des 5. Frauengeschichtstages
Eintrag vom: 08.05.2012


Hier ruht Elisabeth von der Pfalz.
Silke Vahrson-Hildebrand (Gleichstellungsbeauftragte des Kreises) sowie der Arbeitsgruppe Frauengeschichte mit Angelika Bielefeld, Lore Wörmann, Ella Kraft und Ingrid Otterpohl mit der VHS-Leiterin Monika Schwidde ehren die Fürstäbtissin im Chor des Münsters.

Kreis Herford. Die Straße hinter der Markthalle ist nach ihr benannt. In dem großen Fachwerkhaus am Holland soll sie gelebt haben. Die Büste gegenüber dem Hotel "Zur Fürstabtei" gibt einen optischen Eindruck von der wohl berühmtesten Frau der Herforder (Kirchen-)Geschichte. Auch "Eigensinn", die Arbeitsgruppe Frauengeschichte, hat Elisabeth von der Pfalz entdeckt.

Die Fürstäbtissin steht im Mittelpunkt des 5. Herforder Frauengeschichtstages, den die Arbeitsgruppe am 16. Juni ausrichtet.

"Elisabeth gilt als eine der berühmtesten, gelehrtesten und tiefgründigsten Persönlichkeiten ihrer Zeit", sagt Angelika Bielefeld, die auch als Stadtführerin fungiert: "An ihrem Beispiel wollen wir zeigen, dass Frauen den Männern ebenbürtig sind."

Nach der Begrüßung um 9.30 Uhr in der Aula der Volkshochschule am Münsterkirchplatz gibt es eine "Annäherung an das 17. Jahrhundert". Der nächste Vortrag heißt "Stadt - Stift - Fürstäbtissin, Herford zur Zeit Elisabeths". Sonja Langkafel, die Leiterin des Städtischen Museums, hält ihn.

Ein Stadtgang führt an "Orte des Erinnerns". Nach einem leichten Mittagessen hält die Professorin Dr. Ruth Hagengruber, Leiterin des Fachs Philosophie an der Universität Paderborn, den Vortrag "Auf der Suche nach dem Glück - Elisabeth im Netzwerk des Philosophie".

Im Chor des Münsters ist Elisabeth von der Pfalz begraben. Doch die Grabplatte hat während des Krieges gelitten. Nur drei Wappen sind noch zu erkennen. Deswegen setzt "Eigensinn" sich für eine Hinweistafel ein, die den Besuchern die Suche erleichtert und ihnen bewusst macht, an welch historischem Ort sie stehen. Die kleine Feierstunde am Grabmal der Elisabeth von der Pfalz (1618-1680) wird die Flötistin Allmuth Keller musikalisch bereichern.

© 2012 Neue Westfälische 11 - Bünde, Dienstag 08. Mai 2012, FOTO: RALF BITTNER

 

Auf der Spur einer Äbtissin - 5. Frauen-Geschichtstag am 16. Juni widmet sich Elisabeth von der Pfalz

Herford (HK). Sie war eine Prinzessin, eine Philosophin - und die Äbtissin der Herforder Fürstabtei. Elisabeth von der Pfalz gilt als eine der gelehrtesten Frauen ihrer Zeit im 17. Jahrhundert. Ihr Wirken ist Thema des 5. Herforder Frauen-Geschichtstags am 16. Juni.
"EigenSinn" nennt sich die Arbeitsgruppe der Frauen-Geschichtswerkstatt - der Name habe aber nichts mit Eigensinnigkeit zu tun. "Wir betrachten Frauen der Geschichte aus einem neuen Blickwinkel, um ein reales Zeitbild zu erhalten. Hauptziel des Vereins ist, die Frauengeschichte aus der Region sichtbar zu machen und die Forschung der Frauengeschichte anzuregen", sagt Lore Wörmann. So wird die Geschichtswerkstatt nun zum fünften Mal das Lebensumfeld einer bedeutenden Frau - Elisabeth von der Pfalz - vorstellen, um sie im Rahmen eines ganzen Geschichtstages in Erinnerung zu rufen. So wurde auch schon Königin Mathilde oder Gertrud II. zur Lippe nachgespürt, die beide ihre Spuren in Herford hinterlassen haben.
Viele Wochen haben die vier Frauen der Geschichtswerkstatt - Angelika Bielefeld, Ella Kraft, Ingrid Otterpohl und Lore Wörmann - die Veranstaltung am 16. Juni vorbereitet. "Die Äbtissin Elisabeth war eine intelligente, gebildete Frau, älteste Tochter des Kurfürsten Friedrich V. von der Pfalz", berichtet Angelika Bielefeld. Sie lebte von 1618 bis 1680. 1667 wurde sie als Fürstäbtissin in der Herforder Reichsabtei eingesetzt. Durch ihre vornehme Herkunft hatte sie Kontakte zu vielen Persönlichkeiten wie dem Philosophen René Descartes, dem Quäker und Theologen William Penn und dem Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz. Sie zeigte Toleranz gegenüber Andersgläubigen, sprach acht Sprachen und war eine große Briefeschreiberin.
Elisabeth von der Pfalz wird während des Frauen-Geschichtstags in ihrer Zeit, in ihrem Wirken und Leben vorgestellt. Als Referentinnen konnten die Herforder Museumsleiterin und Historikerin Sonja Langkafel und die Paderborner Professorin Dr. Ruth Hagengruber gewonnen werden. Letztere hat sich in ihrem Buch "Von Diana zu Minerva" ausführlich mit den philosophierenden Aristokratinnen des 17. und 18. Jahrhunderts beschäftigt. "Mit dem Vortrag werden wir neue Forschungsergebnisse über die Äbtissin aus erster Hand bekommen", sagt Ella Kraft.
Erwartet werden an dem Tag zwischen 60 und 80 Teilnehmerinnen; Anmeldungen nimmt die Volkshochschule bis zum 1. Juni entgegen. Männer sind nicht zugelassen. "Wir richten uns ganz bewusst nur an die Frauen", erklärt Angelika Bielefeld. Mit der Veranstaltung will man den Blick auch auf die Grabstelle der bekannten Äbtissin richten: Sie hat ihre Ruhestätte im Chor der Münsterkirche gefunden. Angelika Bielefeld: "Das erfährt man jedoch nicht gleich, denn die Inschrift der Grabplatte ist doch schon arg verwischt." Deshalb hoffen die Frauen mit dem Geschichtstag auch auf eine Initialzündung und Sponsoren, die für ein neues Hinweisschild in der Kirche sorgen könnten. Ermöglicht wird der Tag durch die Volkshochschule im Kreis Herford, die Gleichstellungsstellen der Stadt und des Kreises Herford sowie durch die Kirchengemeinde Herford-Mitte.

Artikel vom 09.05.2012 im Herforder Kreisblatt von Bärbel Hillebrenner



 



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Die italienische Sprache serviert mit Antipasti
Eintrag vom: 03.05.2012



Basilico, rosmarino, prezzemolo ... allein der Klang dieser typisch mediterranen Gewürze wecken Erinnerungen an schöne Urlaubsabende oder machen Lust auf eine Reise nach Italien. So empfanden es auch die 12 Teilnehmenden, die unter der Leitung von Paola Pavone-Peppmeier und Susanne Rieskamp duftende und köstliche Kleinigkeiten aus der italienischen Küche zubereiteten. Mit einfachen Zutaten wie Knoblauch, Gemüse, Olivenöl und Balsamico lernten die Teilnehmenden, wie sie sich selbst, ihre Familien und Gäste begeistern können. Und so ganz nebenbei erwarben sie auch Grundkenntnisse der italienischen Sprache. Wie fasst es eine Teilnehmerin zusammen? "Der Kochabend hat riesigen Spaß gemacht. Ihr seid ein gutes Team." Grazie mille auch von unserer Seite an das tolle Dozentinnen-Team. Der Abend fand in Zusammenarbeit mit Barrique, dem Geschäft für mediterranen Genuss in Herford, statt.


 




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Gruppen formieren sich - "Birdrace" startet am 5. Mai / Jeder kann mitmachen
Eintrag vom: 02.05.2012


Ihnen entgeht keiner: (v.l.) Eckhard Möller, Peter Niemann, Peter Meyran und Carsten Cordes entdeckten als "Herford Birders" die meisten Vogelarten beim Birdrace 2010.

Kreis Herford. Wer sieht die meisten? Beim bundesweiten "Birdrace" am 5. Mai gilt es, so viele Vogelarten wie möglich zu entdecken. Auch im Kreis Herford starten wieder etliche Teams zum "Vogelrennen" - Einsteiger sind willkommen. Für Neulinge und Profis gibt es ein Vorbereitungstreffen im Biologiezentrum Bustedt am Freitag, 20. April, um 19 Uhr .

Einige Teams sind schon seit Jahren in der selben Besetzung unterwegs, andere bilden sich neu oder brauchen Verstärkung. "Jeder kann mitmachen", sagt Eckhard Möller, Kreisheimatpfleger und erfahrener "Birder". Der Abend auf Gut Bustedt dient auch zur Teamfindung.

Aus mindestens drei und maximal fünf Teilnehmern besteht eine Gruppe, die zum Birdrace antritt. Am Tag des Wettrennens hat sie von Mitternacht bis Mitternacht 24 Stunden Zeit, um möglichst viele Vögel aufzuspüren und zu bestimmen. Drei der Team-Mitglieder müssen die Art zweifelsfrei bestimmen, dann kommen sie in die Wertung .

Wer die Kohlmeise noch nicht sicher von der Blaumeise unterscheiden kann, könnte zumindest das Arten-Protokoll der Gruppe führen oder die Zeit bis zum Start zum Üben nutzen. Neben diversen Fachbüchern zur Vogelbestimmung finden sich auf der Website www.sturmmöwe.de Hinweise von ostwestfälischen Vogelfreunden, welcher Vogel sich wo in der Region zurzeit beobachten lässt.

Und wer sich noch nicht allein ans Fernglas oder an das Spektiv traut, kann eine geführte vogelkundliche Wanderung mitmachen.

Die Volkshochschule bietet beispielsweise folgende Exkursionen an (die Teilnahme ist jeweils ohne Anmeldung möglich):

Sonntag, 22. April, 5 bis 8 Uhr: Über den Ewigen Frieden Herford, Treffpunkt Haupteingang Mindener Straße.

Samstag, 28. April, 18 bis 20.30 Uhr: Um das Gut Bustedt und durch die Bustedter Wiesen, Hiddenhausen, Treffpunkt Gut Bustedt, Gutsweg 35.

Sonntag, 29. April, 5 bis 8 Uhr: Über die Egge durch das Ulenbachtal in Schwarzenmoor, Herford, Treffpunkt Kirche Schwarzenmoor, Ecke Senderstraße / An den Teichen.

Dienstag, 1. Mai, 18 bis 20.30 Uhr: Am Hücker Moor, Spenge, Seeschlösschen am Hücker Moor, Parkplatz, Moorstraße 46.

ARCHIV-FOTO:HEITHOLT

© 2012 Neue Westfälische 09 - Herford, Freitag 20. April 2012

 




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Lehrkräfte mit den Fächern Mathe oder Chemie dringend gesucht
Eintrag vom: 27.04.2012

Für unseren laufenden Abendlehrgang zum nachträglichen Erwerb der Fachoberschulreife (in Herford) benötigen wir dringend Lehrkräfte mit den Fächern Mathematik oder Chemie. Vorausgesetzt werden 1. Und 2. Staatsexamen in den betreffenden Fächern. In manchen Fällen wird von der Bezirksregierung auch eine Lehrbefähigung in einem verwandten Fach anerkannt.
Interessenten wenden sich bitte an
Frau Bieberstein
Email: bieberstein@vhs.bz
Tel. 05221 5905 24




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Bauernhöfe sind Landfrauen zu profan - Beim Malen mit Pastellkreide sind andere Motive gefragt
Eintrag vom: 27.04.2012

Rosali Müller (rechts) zeigt (von links) Rita Meerhoff, Charlotte Dreymann, Lisa Prange, Annemarie Dingerdissen und Ursula Restemeier wie das Malen mit Pastellkreide funktioniert.

Spenge (SN). Nicht Bauernhöfe, sondern Hochzeitspaare und Blumenmeere sind gefragt. Spenges Landfrauen lernen bei Rosali Müller, wie mit Pastellkreide echte Kunstwerke entstehen. "Wir wollen künstlerisch kreativ sein", erklärt Ursula Restemeier, Vorsitzende der Landfrauen. Und Stellvertreterin Annemarie Dingerdissen betont: "Bauernhöfe zu malen ist uns viel zu profan."
Verständlich, haben die Landfrauen ihn doch tagtäglich vor Augen. Und meistens ist das gewohnte Domizil ja auch mit viel Arbeit verbunden. Im Bürgerzentrum, wo sie sich einmal monatlich mit der Spenger Künstlerin treffen, können sie der Fantasie freien Lauf lassen. Um selbst aktiv zu werden, bedarf es nicht viel: Ein Blatt rauen Papiers, Pastellkreide in allen Farben und gutes, möglichst Tageslicht - das genügt, um gleich loszulegen.
Ist die Farbe aufgetragen, darf sie mit den Fingern verrieben werden. "Man kann sie aber auch nebeneinander stehen lassen", erklärt Rosali Müller. Dingerdissen und Restemeier haben bereits Kurse bei der 49-Jährigen bei den Werburger Kreativ-Tagen belegt - und sind dabei auf den Geschmack gekommen. Wie weitere Landfrauen, die mit Begeisterung bei der Sache sind.
"Leicht ist es nicht", meint Rita Meerhoff. Mit der Zeit habe jeder aber "die Technik raus" und ein Gefühl dafür entwickelt, wie Farben zu mischen seien und die Kreide optisch am besten zum Tragen komme. Die kleine Staffelei dient nur dazu, das eigene Werk auch einmal aus der Ferne zu begutachten. "Jeder kriegt etwas zustande. Wichtig ist, zu Anfang einfache Motive auszuwählen", erklärt Rosali Müller. Und in der Gruppe bis zu acht Personen verliert auch niemand so schnell die Lust. Bei Fragen gibt die Expertin zudem gerne und kompetent Tipps. Rosali Müller ist auch bei den Werburger Kreativ-Tagen 2012 wieder vertreten. Sonntag, 15., und Montag, 16. Juli, bietet sie den Kurs "Malen mit Pastellkreide" an. Anmeldungen nimmt die VHS in Herford (05221/5905-11) entgegen.

© Westfalen Blatt Spenger Nachrichten Artikel vom 25.04.2012, Foto: Gerhard Hülsegge




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Am Hücker Moor - Vogelkundliche Exkursion
Eintrag vom: 26.04.2012

Eckhard Möller leitet die vogelkundliche Exkursion am 1. Mai. Treffpunkt ist das Seeschlösschen am Hücker Moor in Spenge. Erforderlich sind festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung. Empfehlenswert ist ein Fernglas. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. (Foto: Moor - Rainer Storm /www.aboutpixel.de)



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Buiner Plattduitsken begrüßen das Froihjoahr - Plattdeutscher Gesprächskreis verbringt einen lustigen Abend im Kurhaus Wilmsmeier
Eintrag vom: 25.04.2012

Adelheid Münch und Hans Hölscher versprechen sich bei einer Tasse Kaffee: "Ick make alles fo dui".

Bünde (BZ). Das "Froihjoahr" ist nun da und die "Buiner Plattduitsken" haben es "met Votehlsen, Dialogen und Liedern ton metsingen" begrüßt. Am Freitagabend hatte der Plattdeutsche Gesprächskreis zum "lustigen Oamd up Platt" ins Kurhaus Wilmsmeier eingeladen.

Etwa 60 Gäste waren gekommen, um das bunte Programm zu erleben. Unter dem Motto "Ton Uptakt van'n Froijoahr wat Plattduitsket«"hatten sich die Mitglieder allerlei einfallen lassen, um die wärmere Jahreszeit humorvoll zu begrüßen.
Da waren zum Beispiel Christa und Rolf Kiel, die einen "Ruimsel" zum "Froijoahrswuind" vortrugen. Oder Karl-Heinz Krutz, der über einen "schwadden Dag" witzelte. Und über seine Worte konnten wohl alle schmunzeln, denn wer kannte sie nicht, die Tage "wo einen nuichts vonne Hand gehe mach". Gut, dass man sich da am Ende immer wieder sagen kann, das eigentlich doch "de annere Schuild sin".
Mit einem heiteren Dialog begeisterten unterdessen Adelheid Münch und Hans Hölscher. Ganz gelassen saßen die beiden mit einer Tasse Kaffee am Tisch und versprachen einander: »"ck make alles fo dui".
Selbstverständlich durften die Anwesenden aber nicht nur zuhören, sondern auch selber aktiv werden. Gemeinsam wurde "gesinget" und so das "Froijoahr" begrüßt. Fehlen durften dabei weder "In'n Froijoahr de Biuer", noch "Weser un Rhein" oder "An den Oever van de Elsen".
Und wenn man sich schon mal in "Rannekussen" trifft, wird dieser Ort selbstverständlich auch besungen. "Rannekussen dat es woahr, jupheidi, juppheida, doa es olles wunnerboar, jupheidi, juppheida" tönte es deshalb durch den Saal des Kurhauses.
An diesem Abend hatten die "Plattduitsken" allesamt viel zu lachen, doch das war nur der Anfang von einem ereignisreichen Jahr.
Denn bereits im Mai wird der Plattdeutsche Gesprächskreis der Volkshochschule sein 20-jähriges Jubiläum feiern. Dazu sind alle Interessierten zu einem Plattdeutschen Abend am Sonntag, 6. Mai, um 17 Uhr ins Bünder Dammhaus eingeladen.

(c)Bünder Zeitung, Artikel vom 25.04.2012, Foto: Annika Tismer




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Die Abwertung der anderen - Intoleranz und Diskriminierung in Europa
Eintrag vom: 24.04.2012

Wie verbreitet sind Vorurteile gegenüber dem vermeintlich "Anderen", z. B. gegenüber Migrant/innen Muslim/innen, Homosexuellen oder Arbeitslosen? Und wie kann mehr Toleranz, interkulturelle Vielfalt und Solidarität in einer Gesellschaft erreicht werden? Andreas Hövermann von der Fakultät Erziehungswissenschaften der Uni Bielefeld ist einer der Autoren der aktuellen Studie "Die Abwertung der Anderen", die diese Fragen untersucht hat.
Ob sich Europa für oder gegen Toleranz und Vielfalt entscheidet, hängt von der tatsächlichen Integration heterogener Gruppen ab. Dabei gibt das Ausmaß von Vorurteilen gegenüber bspw. Migrant/innen Aufschluss darüber, wie es um den Willen der Europäer/innen zu gegenseitiger Akzeptanz und Anerkennung steht.
Auch die zunehmenden Erfolge rechtspopulistischer und rechtsextremer Bewegungen machen die große Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit deutlich. Gerade zu Krisenzeiten schafft es die extreme Rechte vielerorts, mit Ausgrenzungsparolen und vermeintlich einfachen Antworten zu punkten. Mit Blick auf Wahlerfolge in Ländern wie Schweden, Dänemark, Österreich, den Niederlanden und Ungarn drängt sich die Frage auf, wie es um unsere demokratischen Grundwerte in Europa bestellt ist.



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Die Atomkatastrophe in Japan
Eintrag vom: 18.04.2012


Bedrückende Botschaften aus dem Land der Kirschblüte: Dr. Martin Sonnabend (IPPNW-NRW), Dr. Martin Repp (Zentrum Ökumene
der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau), Referent Takashi Uesugi, Pfarrer Dietrich von Bodelschwingh (Heimstatt-Tschernobyl)und Übersetzerin Masami Kurihara (v.l.)im voll besetzten Vortragssaal. FOTO: RALF BITTNER

Über den Vortrag des japanischen Journalisten und Medienkritikers Takashi Uesugi am Samstag, 14. April im Haus der kirchlichen Dienste berichtet die Neue Westfälische in ihrer Ausgabe vom 16. April 2012.
 

Von Beruf Aktivist

VON RALF BITTNER

Herford. "Folgen für Menschen, Natur und Gesundheit" nach dem Reaktorunfall in Fukushima war der Titel des Vortrags, den der japanische Journalist Takashi Uesugi im Haus der Kirche hielt. Verstrahltes Schulessen, Störungen der Schilddrüsenfunktion und die Vertuschungsstrategien der Regierung und des Energieunternehmens Tepco sind seine Themen. Themen die ihn hoch dotierte Jobs beim Fernsehen und eine Professur kosteten.

Für Dr. med. Martin Sonnabend, der den Redner für die einladende atomkritische Ärzteorganisation IPPNW begrüßte, erinnert das Handeln der japanischen Medien und Behörden an die Situation in Deutschland und Europa nach dem Atomunfall in Tschernobyl. Auch damals wurde vertuscht und die Strahlung als weitgehend ungefährlich dargestellt.

Im Interview beschreibt Uesugi, der seine Anstellung beim Fernsehen verlor, weil er zu viele atomkritische Gäste eingeladen hatte, und seither als freier Journalist arbeitet, sich selbst als Aktivisten, der über die Folgen der Atomkatastrophe informiert. Er berichtete von Schilddrüsenuntersuchungen bei Kindern der Region Fukushima, die in mehr als 30 Prozent Knoten oder andere Störungen ergeben hätten. Die oft mit dem Tepco-Konzern verbandelten Experten hätten von den Untersuchungen abgeraten, weil sie Unruhe in die Bevölkerung tragen könnten.

So leben noch immer zwei Drittel der Bevölkerung in der verstrahlten Region um Fukushima, weil die offiziellen Stellungnahmen glauben lassen, dass es keine Verstrahlung gebe oder diese zumindest nicht gesundheitsschädlich sei.

Für den Medien-Mann ist das Folge einer Medienkampagne, die fast einer Gehirnwäsche gleiche. Nur einige wenige Zeitungen und Fernsehsender gelten als glaubwürdig und die vertreten unisono die Meinung, dass Atomkraft "sauber, sicher und kostengünstig" sei. Diese Propaganda beginne bereits in der Schule und habe dazu geführt, dass in einem Land, das zwei Atombombenexplosionen erlebt hat, die zivile Nutzung der Atomenergie Jahrzehnte lang nicht hinterfragt worden sei. 54 Atomkraftwerke waren vor der Katastrophe von Fukushima in dem dicht besiedelten Land am Netz, derzeit ist es noch eins.

Unabhängige Fakten über die Katstrophe liefere fast nur das Internet, und dem wird nicht geglaubt, weil es als unseriöses Schmuddelmedium gelte - was die japanischen Behörden nicht daran hindere, die Provider zum Abschalten unliebsamer Seiten zu zwingen. Trotzdem hätten am Samstag nach der Entscheidung des japanischen Parlarments, ein zweites Kernkraftwerk wieder ans Netz gehen zu lassen, 1.600 Menschen nachts protestiert: "Für Europa mag das wenig scheinen, in Japan hat es so etwas seit 30 oder 40 Jahren nicht mehr gegeben."

Viele der japanischen Journalisten seien durch ein landestypisches Mediensystem eng mit Regierung und Tepco verbandelt, im März 2011 habe es unmittelbar nach der Katastrophe nur vier oder fünf Journalisten gegeben, die versucht hätten, unabhängig zu informieren.

Inzwischen gebe es eine "Free Press Association of Japan (Freier Presse-Zusammenschluss von Japan)", die sich um ein grundsätzlich anderes Mediensystem bemühe, das die Fakten an die Öffentlichkeit bringe. Doch die Kritik an Behauptungen wie der, dass mit Plutonium verseuchtes Wasser bedenkenlos trinkbar sei, weil es mit dem Urin wieder ausgeschieden werde, nur einen winzigen Teil der japanischen Bevölkerung.

Zum Abschluss seines Vortrags formulierte Uesugi den eindringlichen Wunsch, den Frauen und Kindern aus Fukushima dabei zu helfen, mit den Folgen der Strahlenbelastung umzugehen. Gerne würde er den Menschen in einer nicht strahlenbelasteten Region einen Ort zur Erholung bieten. Besonders interessiert ist er dabei an der Arbeit des Vereins "Heimstatt-Tschernobyl", der neben der IPPNW und elf weiteren Organisationen den Vortrag organisiert hatte. Bisher habe es auf die Versuche, einen geeigneten Ort zu finden, nur ablehnende Antworten gegeben. Uesugis Appell ging daher an die Zuhörer im gut gefüllten Saal: "Werdet laut und meldet euch zu Wort."

© 2012 Neue Westfälische
09 - Herford, Montag 16. April 2012




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Lernen Sie „mezeler“ (Türkische Vorspeisen) - und den Förderverein kennen! Reinschnuppern – beschnuppern - anmelden!
Eintrag vom: 17.04.2012

An diesem Tag werden Sie einige der kulinarischen Köstlichkeiten der türkischen Küche kennen lernen, darunter auch die "mezeler", die beliebten türkischen Vorspeisen. Da in der Türkei die Esskulturen vieler Völker zusammentreffen, ist die türkische Küche sehr vielfältig, schmackhaft und zudem gesund. Wir werden an dem Abend köstliche Gerichte zubereiten, die Sie selber leicht nachkochen und für die Sie die Zutaten in heimischen Geschäften erwerben können. Der Kochabend lädt ein zum Experimentieren, Probieren und Reinschnuppern! Die Gelegenheit, einmal unverbindlich bei der Fördervereinsarbeit reinzuschauen und die dortigen Aktiven näher kennenzulernen.

Dozent: Ramazan Özgentürk
Teilnahmezahl mind. 12 - 16/20 Personen; 18.00 - 21.45 Uhr (5 UE),
Entgelt 18,- € einschl. 10,- € Lebensmittelkosten.

Da dieses ein Angebot des Fördervereins ist, sind Anmeldungen nur per E-Mail möglich an info@vhs.bz




Keywords: Förderverein, Mezeler, Ramazan,

Beziehung von Staat und Religion aus muslimischer Perspektive
Eintrag vom: 11.04.2012

Zu diesem Thema referiert und diskutiert Dr. Cefli Ademi am 3. Mai in Bünde. Er ist Volljurist, stellvertretender Leiter des Fachbereichs Recht der Stadt Gütersloh, Lehrbeauftragter der Universität Münster zur Einführung in die islamische Jurisprudenz sowie außerdem Öffentlichkeitsreferent des Bündnisses Islamischer Gemeinden Bielefelds.



weitere Informationen hier


Keywords: Islam, säkular

Italienisch für Kinder
Eintrag vom: 10.04.2012


Sie reisen im Sommer mit Ihren Kindern nach Italien? Damit sich Ihre Kleinen auch dort verständigen können, bietet die VHS einen Italienischkurs für Kinder an. Auf spielerische Weise und mit viel Bewegung erlernen sie gerade rechtzeitig vor dem Urlaub das sprachliche Rüstzeug - für den Strand, für das Fußballspiel oder um sich ein leckeres Eis zu kaufen.

Foto: (c) Alexandra H. pixelio

Weitere Informationen finden Sie hier




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