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"MIRAL" Filmvorführung mit Diskussion
Eintrag vom: 05.04.2012

Die palästinensische Israelin Miral wächst behütet im Dar-Al-Tifl-Institut in Ostjerusalem und an den Wochenenden bei ihrem liebevollen Vater auf. Während der ersten Intifada verliebt sie sich in einen politischen Aktivisten und ihr Weltbild gerät ins Wanken.
"In poetischen und manchmal harten Bildern wird ein Bogen gezogen von der Gründung des Staates Israel 1948 bis zum Friedensabkommen von Oslo 1994 mit Fokus auf den 1980er und 1990er Jahren aus dem Blickwinkel von Miral, die sich letztendlich dem Frieden verschreibt. Um die explosive Situation zu verstehen, braucht es keine wortreichen Informationen, da genügt es, wenn die Baggerschaufel wie ein Menetekel über dem Haus eines Palästinensers hängt und sich dann knirschend in die Mauern frisst, ein palästinensisch-jüdisches Pärchen bei beiden Familien auf größte Vorurteile und immense Abwehr stößt oder die monströsen Häuseransammlungen der jüdischen Siedler wie eine steinerne Kriegserklärung wirken." (kino.de)



weitere Informationen hier


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Die Atomkatastrophe in Japan Folgen für Natur, Gesellschaft und Gesundheit
Eintrag vom: 05.04.2012

Der japanische Journalist und Medienkritiker Takashi Uesugi arbeitete beim Japanischen Rundfunk, beim Fernsehen und als Reporter bei der New York Time. Er unterrichtete Medientheorie an der Universität Tokyo und hat sich durch zahlreiche Veröffentlichungen weit über Japan hinaus einen Namen gemacht. Der Vortrag wird ins Deutsche übersetzt.



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Schöne Ostern!
Eintrag vom: 04.04.2012



Glaedelig P?ske! Frohe Ostern, Happy Easter, Hauskaa Pääsiäistä, Joyeuses Pâques, Buona Pasqua, Sretan Uskrs, Vrolijke Pasen, God P?ske, Kellemes Húsvétot!

Die VHS im Kreis Herford wünscht Ihnen erholsame, sonnige und hoffentlich auch ein wenig wärmere Osterfeiertage!
 

Foto: (c) Gerd_Altmann_pixelio




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Gospelchor Kirchlengern von der VHS auf den Weg gebracht
Eintrag vom: 03.04.2012

Neuer Vorstand: Sabine Eickel (Presse, v.l. ), Tanja Herbrechtsmeier (Organisation), Annelie Werner (scheidende 1.Vorsitzende), Sabine Scheiding (neue 1.Vorsitzende), Sylke Haltermann (2. Vorsitzende), Indra Richter (Schriftführerin), Dieter Meyer (Kassenwart) und Bernd Hilke (Chorleiter).

Sabine Scheiding zur Nachfolgerin gewählt
Annelie Werner gibt den Vorsitz im Gospelchors Kirchlengern nach 13 Jahren ab

Kirchlengern. Was macht man, wenn man den eigenen Kindern begeistert zusieht, wie sie bei TenSing Südlengern tanzend und singend auf der Bühne stehen und so etwas selbst tun möchte? Die Antwort: Man kommt mit Bernd Hilke als Chorleiter zusammen, gründet einen Gospelchor und lässt die Volkshochschule dieses Projekt ausschreiben.

So machte es Annelie Werner, die jetzt scheidende 1. Vorsitzende des Chores vor 13 Jahren. Sie hatte die Idee, christliche Lieder mit Rhythmus und Begeisterung zu singen und hoffte, dass zum ersten Treffen mindestens 10 Leute kommen würden. Es kamen fast 100 Leute u.a.aus Kirchlengern, Bünde, Herford unf Enger. Ein großer Chor entstand und probt seitdem jeden Donnerstag von 20 bis 21.30 Uhr im Pyramidensaal der Musikschule Kirchlengern.

Aus dem VHS-Kurs wurde bald ein Verein, ein Vorstand musste gewählt werden, und Annelie Werner war viele Jahre die 1. Vorsitzende. Mit viel Herzblut und Geschick hielt sie die Fäden zwischen Vorstand, Chorleitung und Chor, begrüßte und verabschiedete im Laufe der Zeit neue Sänger und Sängerinnen, brachte neue Ideen ein, knüpfte Kontakte, organisierte und delegierte Auftritte, Workshops, Chorfahrten, Feiern und sogar einen Fernsehauftritt. Nach all den engagierten Jahren dankte sie nun ab, um eine neue 1. Vorsitzende wählen zu lassen. Was bleibt: Sie singt natürlich weiterhin und kann sich jetzt ganz auf Gesang und Rhythmus einlassen.

Die neue 1. Vorsitzende ist die ehemalige 2. Vorsitzende: Sabine Scheiding. Sie wird unterstützt von Sylke Haltermann (2. Vorsitzende), die nach dem Tod des langjährigen Chorsängers Wolf Buschmann zusätzlich die Internetseite des Chores betreuen wird. Schriftführerin ist Indra Richter, Kassenwart: Dieter Meyer.

Für die Organisation des Chores in vielen Angelegenheiten sorgt Tanja Herbrechtsmeier, für die Pressearbeit Sabine Eickel und Gertraude Hartwich.

Wenn ein Chor sich nach 13 Jahren immer noch wöchentlich trifft, steckt oft noch mehr dahinter, als der Spaß am Gospelgesang. Freundschaften haben sich gebildet und nach den Proben finden sich manche Sänger/innen noch auf ein Glas Bier im "Wirtschaftswunder" in Bünde ein.

Der Chor steht weiterhin neuen interessierten Sängern und Sängerinnen offen. Wer unverbindlich schnuppern möchte, kann gerne zu einer Donnerstagsprobe kommen oder sich im Internet unter www.gospelchor-kirchlengern.de informieren, wo auch alle Auftrittstermine zu finden sind.

© 2012 Neue Westfälische
11 - Bünde, Montag 26. März 2012




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International und stimmgewaltig
Eintrag vom: 30.03.2012

International ging es am Donnerstag im Johannes-Haus zu. Der interkulturelle Chor "Stimmenvielfalt" der VHS gab dort ein Konzert. Auf dem Programm standen Lieder aus Italien, Frankreich, Griechenland, Russland und Deutschland. "Singen macht Spaß, singen tut gut" hieß es im Eröffnungslied. Und das war den Sängerinnen und Sängern, die aus Frankreich, Kasachstan, Polen, Spanien und der Türkei stammen, auch anzumerken. Die Senioren genossen die Mischung verschiedener Stile und Epochen. Da erklang zum Beispiel Beethovens »Freude schöner Götterfunken«, ein modernes Halleluja und ein griechisches Lied aus dem Film "Sorbas".

©Herforder KreisblattArtikel vom 24.03.2012, Foto: Ruth Matthes




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Biologisch-naturnahes Gärtnern
Eintrag vom: 29.03.2012

Folgende Themen werden in diesem Kurs behandelt: Gemüseanbau ohne Pestizide, Fördern von Nützlingen, Artenvielfalt bewahren, Den Boden pflegen und nicht zerstören, Mischkultur. Im ersten Teil des Kurses werden die Grundlagen zu diesem Themenkomplex erarbeitet; der zweite Teil ist dann ganz der praktischen Arbeit in einem Garten gewidmet.
Gerd Teuteberg ist Gärtnermeister.



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Deutsch(sein)lernen
Eintrag vom: 29.03.2012

"Mein Plan ist, keinen Plan zu haben": Sprachlehrer Wilfried Springhorn (l.) ist im Unterricht gern spontan. Nicht jeder deutsche Nachbar ticke so, erzählen Kursteilnehmer. Hasna Bouchenak und Ivan Sassin lernen bei Springhorn das deutsche Passiv. FOTOS: JENS MÖLLER

REPORTAGE: Im Sprachkurs versuchen Migranten, ihre neue Heimat zu verstehen

VON JENS MÖLLER

Bünde. In Raum A-0103 wird integriert. An den Tischen beugen sich Hasna, Ivan, Dzhuna und die anderen über ihre Grammatikbücher. Das Thema im Deutschkurs: Passivkonstruktionen. Das Ziel aller Teilnehmer: aktiv werden. Alle sind eingewandert. Jetzt wollen sie Jobs, Studienplätze oder einfach nur sicher in der Stadt einkaufen gehen. Zauberwort: Integration. Auch darum dreht sich die kommende Schulstunde.

Es gibt schönere Orte, einen Donnerstagabend zu verbringen. Im Raum im Erdgeschoss des Gymnasiums Am Markt steht die Luft. Aber die Stimmung ist gut. Alle schwatzen durcheinander, viele umarmen sich zur Begrüßung. Dzhuna Gedugova scherzt mit Tischnachbar Alexander Starovoytov. Wilfried Springhorn braucht zwei Anläufe, bis seine Stimme bei allen Gehör findet und Stille einkehrt. "Unser Thema heute ist wieder das Passiv."

Seit Februar büffeln die Teilnehmer beim Sprachlehrer von der Volkshochschule das Buch "Grammatik mit Sinn und Verstand". "Mit Unsinn und Verstand", witzelt Springhorn. Die Untiefen des deutschen Regelwerks seien nicht immer leicht zu vermitteln. Normalerweise stellt er die Fragen, heute darf das auch der Reporter - quasi als Gastlehrer. "Aber bitte im Passiv." Es soll schließlich geübt werden.

Also gut: "Wurden Sie schon mal in Bünde diskriminiert?" Susana Nasso hebt den Arm. "Eine Freundin und ich wurden einmal in einem Laden nicht bedient. Irgendwann habe ich gesagt: Wir gehen jetzt." Nasso kam vor 15 Jahren aus Georgien. Sich manchmal nicht willkommen zu fühlen, das kennt auch Hasna Bouchenak: "Wenn ich Kopftuch trage, sehen Männer in der Stadt von oben auf mich herab. Die denken: Frauen mit Kopftuch sind dumm." Bouchenak kommt aus Tunesien. Sie trägt als einzige Kopftuch in der Gruppe. Deren Mitglieder haben ansonsten fast ausnahmslos Wurzeln in Osteuropa.

Manche Teilnehmer sind noch kein Jahr in Deutschland. Jurate Vahrson kam erst im vergangenen August aus Litauen. Mittlerweile spricht sie so gut Deutsch, dass sie als Krankenschwester im Krankenhaus in Enger arbeiten kann. Sie lächelt, als sie das erzählt. Es mache sie glücklich. "Aber es ist sehr anstrengend. Ich muss viel lernen. Abends habe ich oft Kopfschmerzen."

Der eigentliche Lehrplan ist jetzt längst vergessen. Das stört Wilfried Springhorn nicht: "Mein Plan für die Stunden ist, keinen Plan zu haben." Seine Kursteilnehmer erzählen jetzt von ihren Wünschen und Hoffnungen in ihrer neuen Heimat. Dzhuna Gedugova möchte Tourismus studieren. "Das habe ich schon in Russland gemacht." Deutsche Universitäten fordern jedoch Sprachzertifikate von Ausländern.

Während Gedugova dafür lernt, arbeitet sie als Kindermädchen beim FDP-Bundestagsabgeordneten Frank Schäffler. Alexander Starovoytov hat in Russland schon zwei Abschlüsse gemacht - als Elektroingenieur und Jurist. Jetzt will er Karriere in Deutschland machen und seinem kleinen Sohn etwas bieten.

Die Stadt Bünde hat kürzlich ihr lang geplantes Integrationskonzept vorgestellt. Ein Ziel darin: Die verschiedenen Nationalitäten sollen mehr miteinander zu tun haben. In der Praxis ist das nicht so einfach, findet Starovoytov. "Ich kenne die Namen meiner Nachbarn nicht. In Russland ist das unvorstellbar." Viele Deutsche erlebt er distanziert. "Daran muss ich mich gewöhnen."

Was Integrationskurse sind, haben viele erst in Deutschland erfahren. "In Litauen gibt es das nicht", sagt Jurate Vahrson. "In Polen nur in den großen Städten", ergänzt Magdalena Panek. Manch Russe sähe Ausländer "wie Ufos", meint Alexander Starovoytov. Immerhin: Hier sind Deutsche in der Regel schon ein Stückchen weiter.

© 2012 Neue Westfälische
11 - Bünde, Donnerstag 29. März 2012

 




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Und nach der Revolution? Politische und wirtschaftliche Perspektiven in Ägypten
Eintrag vom: 23.03.2012

Zu diesem Thema referierte und diskutierte Dr. Ingrid El Masry Politikwissenschaftlerin an der Universität Marburg, in der VHS in Herford.
Zunächst betonte sie, dass viel zu viel über Revolution gesprochen würde. Der Begriff sei schon seit Jahrzehnten zu einem Modewort geworden. Schließlich reiche es nicht aus, bestehende Strukturen mit Rokokodekorationen zu umgeben, um von einer Revolution zu sprechen. Die Machtstrukturen seien in Ägypten nicht angetastet worden und keines der drängenden Probleme des Landes seien in Angriff genommen worden. Mit realen politischen Gestaltungsprozessen könne erst im Sommer oder Herbst begonnen werden. Das was sich wirklich geändert hat in Ägypten ist die Revolution in den Köpfen.
Dr. El Masry hob einige geschichtliche Fakten hervor. Durch den Krieg zwischen Israel und Ägypten im Jahr 1967 hatte Ägypten hohe Schulden und geriet dadurch in Abhängigkeit vom Internationalen Währungsfonds (IWF). Ägypten betrieb daraufhin auf Geheiß des IWF eine immer stärkere Dergulierungs- und Privatisierungspolitik und entwickelte sich spätestens seit 2004 zu einem Musterschüler der ökonomischen Reform- und Strukturanpassungsprogramme von IWF und Weltbank.
Der Kampf der Arbeiter Ägyptens gegen die zunehmende Repression war und ist ein wesentlicher Pfeiler der Revolution - neben der Jugendbewegung und der Bewegung anderer zivilgesellschaftlicher Gruppen.
Wichtige Themen des Abends waren
• Die Parteien Ägyptens
• Das Militär
• Einflüsse des Auslands
• Tendenzen einer demokratischen politischen und wirtschaftlichen Partizipation
• Situation der Frauen und Beteiligung von Frauen an der Revolution
An Hand des Videos
Ägypten: Die Front-Frauen der Revolution
http://de.euronews.com/2011/12/02/aegypten-die-front-frauen-der-revolution
wurde über Frauenrechte in Ägypten und die Frauenbewegung diskutiert.
Dr. Ingrid El Masry ist interdisziplinär ausgebildete Politikwissenschaftlerin am Centrum für Nah- und Mitteloststudien und am Institut für Politikwissenschaft der Philipps-Universität Marburg.




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Englisch Intensivkurs in den Osterferien: auch für Schülerinnen und Schüler
Eintrag vom: 22.03.2012



4 Tage lang englische Sprachkenntnisse auffrischen, grammatische Grundlagen wiederholen, den Wortschatz erweitern und die Sprache in vielfältigen Situationen anwenden: dazu laden Muttersprachler in den Osterferien ein.

Weitere Informationen zu dem Intensivkurs, für den auch Bildungsurlaub nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz beantragt werden kann, finden Sie hier:

Englisch - Auffrischung der Grundkentnisse





 




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Imkerei als Hobby
Eintrag vom: 21.03.2012

Imkerei kann eine schöne Freizeitbeschäftigung sein und viel Freude bereiten. Der Vortrag am 27. März bietet Interessierten einen Überblick über den imkerlichen Jahresablauf und den Umgang mit Bienen. Erläutert wird, was zur Imkerei alles dazu gehört - auch an persönlichen und sonstigen Voraussetzungen.



weitere Informationen hier


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Politische und wirtschaftliche Perspektiven in Ägypten
Eintrag vom: 19.03.2012

"Der Film Kairo 678 setzt die arabische Revolution auf anderer Ebene im Kino fort" (kino-zeit).

Die VHS befasst sich am 22. März mit Ägypten und mit der Frage, welche Tendenzen einer demokratischen politischen und wirtschaftlichen Beteiligung sichtbar werden und beleuchtet die Situation der Frauen.
Dr. Ingrid El Masry ist interdisziplinär ausgebildete Politikwissenschaftlerin am Centrum für Nah- und Mitteloststudien der Universität Marburg.
Wir möchten auch auf den Film Kairo 678 aufmerksam machen, der pünktlich zum Internationalen Frauentag herausgekommen ist und in Kinos zu sehen ist. Er greift das weitgehend tabuisierte Thema der sexuellen Gewalt gegen Frauen auf.

www.arsenalfilm.de/kairo678



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Religion als Ursache von Gewalt und Krieg oder Anlass für Versöhnung und Frieden?
Eintrag vom: 19.03.2012

Passen Religionen zu einer liberalen, aufgeklärten zivilen Gesellschaft oder bergen sie nicht immer die Gefahr fundamentalistischer, gewalttätiger Verirrungen? Können Religionen, die sich als absolut wahr verstehen, überhaupt Toleranz entwickeln? Andererseits gibt es eine Vielzahl beeindruckender Friedensstifter im 20. Jahrhundert, die alle religiös geprägt waren.
Können wir auf Religion als spirituelle Kraftquelle überhaupt verzichten, wenn wir Frieden wollen und nicht (ewigen) Krieg?
Wir laden Sie zu einer Veranstaltung mit Dr. Thomas Nauerth zu diesen Fragen ein.
Dr. Thomas Nauerth ist katholischer Theologe, Privatdozent an der Universität Osnabrück und Mitglied im Internationalen Versöhnungsbund Deutscher Zweig.



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Französisch und Spanisch für den Urlaub
Eintrag vom: 15.03.2012



Wer kennt das nicht? Man ist im Urlaub und möchte eine Tasse Kaffee bestellen oder ein Glas Wein, auf dem Markt einkaufen oder den Weg nach einer bestimmten Sehenswürdigkeit erfragen. Aber es fehlen die passenden Worte. Diese Kurse bereiten Sie auf diese und mehr Urlaubssituationen vor. Darüber hinaus erhalten Sie viele Informationen rund um Ihr Urlaubsland. Nähere Informationen zum Kurs Französisch für den Urlaub finden Sie hier (Kursnummer F3545.3B) und für Spanisch für den Urlaub hier (Kursnummer F3920.3B).

Foto:(c)  Helmut Krueckel pixelio




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Das Labyrinth der Wörter
Eintrag vom: 13.03.2012

"Jean Becker’s Komödie ist so mild und leicht wie ein Frühlings-Café au Lait auf einem französischen Dorfplatz" - so schreibt der Stern. Wer hat Zeit und Lust auf vorfrühlingshafte Gefühle hat, ist herzlich eingeladen, sich diesen Film anzusehen. Die VHS zeigt ihn heute Abend in französischer Sprache mit deutschen Untertiteln.



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Hauptamtlich pädag. Mitarbeiter/in gesucht
Eintrag vom: 08.03.2012

Der Zweckverband Volkshochschule im Kreis Herford sucht zum 1.07.2012 eine/einen Pädagogische Mitarbeiterin/Pädagogischen Mitarbeiter für die Volkshochschule
Das Aufgabengebiet umfasst u. a.:
• Leitung sowie konzeptionelle, pädagogische, organisatorische und wirtschaftliche Weiterentwicklung der Angebotsbereiche Gesundheit und Internationale Politik
• Vertretungskompetenz für den EDV/IT-Bereich (gute Kenntnisse in den Bereichen Netzwerktechnik, Hard- und Software; Erfahrungen im Bereich Social Media)
• Mitarbeit bei der Konzeption, Organisation und Durchführung des VHS-Angebots
• Mitwirkung bei der Weiterentwicklung des Programmprofils der Gesamt-VHS
• Gewinnung, Betreuung und Fortbildung der Dozentinnen und Dozenten
• Erschließung neuer Aufgabenfelder und Kundengruppen
• Drittmittelakquise und Projektmanagement
• Mitarbeit bei der Planung und Durchführung von programmbereichsübergreifenden Projekten
• Bildungsberatung von Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie Auftraggebern aus Organisationen, Institutionen und Unternehmen bei der Erstellung ihrer Fort- und Weiterbildungskonzepte
• eigene Unterrichtstätigkeit

Sie bringen folgende Voraussetzungen mit:
• abgeschlossenes Hochschulstudium
• fundierte EDV- und Internet-Managementkenntnisse
• Erfahrungen in der Erwachsenenbildung, insbesondere im Bereich Volkshochschulen
• Ein hohes Maß an Offenheit, sozialer Kompetenz und ein sicheres Auftreten
• Teamfähigkeit, soziale und interkulturelle Kompetenz
• Konzeptionelles Denken, Organisationsgeschick, Kundenorientierung, Flexibilität und Einsatzbereitschaft auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten
• Bereitschaft zur Übernahme anderer Programmbereiche und Querschnittsaufgaben entsprechend aktuellen Entwicklungserfordernissen
• Bereitschaft zur Einarbeitung in die örtlichen Gegebenheiten und zur Mitarbeit in VHS-internen und externen Gruppen und Gremien
• Flexibilität und Bereitschaft zur eigenen Fortbildung

Die Stelle ist zunächst bis zum 1.7.2014 befristet, die Eingruppierung erfolgt in die Entgeltgruppe 12 TVöD. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 35,00 Stunden/Woche.

Die Auswahlentscheidung erfolgt unter Berücksichtigung des Landesgleichstellungsgesetzes. Eine Bewerbung geeigneter schwerbehinderter Menschen ist erwünscht.
Für weitere Auskünfte bzw. Rückfragen steht Ihnen die Leiterin der VHS im Kreis Herford, Monika Schwidde, gerne zur Verfügung (Tel.: 05221590522).

Wenn Sie diese Aufgabe reizt und Sie meinen, den Anforderungen zu entsprechen, richten Sie bitte bis spätestens zum 16.05.2012 Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, usw.) einschließlich entsprechender Referenzen an den Verbandsvorsteher der VHS im Kreis Herford: bewerbungen@vhsimkreisherford.de




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