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Mangel an Führungskompetenzen hat fatale Folgen - Führungskräftetraining bei der VHS
Eintrag vom: 08.03.2012



Personalverantwortlichen mangelt es an fundamentalen Führungsqualitäten - mit fatalen Auswirkungen auf Motivation und Produktivität der Beschäftigten. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt eine aktuelle Studie.

Die gute Nachricht: Führungsfähigkeiten sind erlernbar - zum Beispiel in einem dreitägigen Führungskräftetraining vom 26. bis zum 28. März bei der VHS
Laut Studie der Talent-Management-Beratung Development Dimensions International (DDI) bezeichnen 34 Prozent der Teilnehmer ihre Chefs als nur manchmal oder niemals effektiv. 37 Prozent sagten, sie seien nur manchmal oder niemals motiviert, ihr Bestes für ihre momentane Führungskraft zu geben. Im Durchschnitt waren die Befragten der Meinung, lieber einen Strafzettel, eine Erkältung oder einen schmerzhaften Kater hinzunehmen, als ein schwieriges Gespräch mit ihrem Chef zu führen. Zwei von drei Mitarbeitern berichteten von Situationen, in denen Vorgesetze ihr Selbstwertgefühl angegriffen hätten. Die Mehrzahl (53 Prozent) würde nach eigenen Angaben unter ihrem jetzigen Chef 20 bis 60 Prozent produktiver arbeiten, wäre dieser so gut wie der beste ihrer Laufbahn. Ein Viertel bezifferte diesen Produktivitätszuwachs sogar auf 41 bis 60 Prozent. Umgerechnet bedeutet das: Wenn nur zwei bis drei Angestellte von besseren Führungskräften geleitet würden, ergäbe sich die zusätzliche Produktivität eines weiteren Mitarbeiters!
Hier weitere Informationen zur Studie und zu den Ergebnissen

Foto: (c) Konstantin Gastmann_Pixelio




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Der israelisch-palästinensische Konflikt - Streitgespräch
Eintrag vom: 08.03.2012

Erörtert werden sollen folgende Fragen: • Was sind die Ursachen dieses Konflikts? • Welche Rolle spielen Völkerrecht, Menschenrechte, Sicherheit, Flüchtlingsfragen und Siedlungspolitik? • Welche Möglichkeiten gibt es für einen gerechten Frieden? • Sollte Deutschland auf Grund der Geschichte ein besonderes Verhältnis zu Israel-Palästina haben?

Iris Hefets ist Israelin, die Ihre Heimat vor 9 Jahren verlassen hat, da sie keine politische Perspektive dort sah. Sie freut sich über die immer größer werdende Gruppe der Israelis, die aus den gleichen Gründen nach Deutschland kommen. Sie ist Psychologin und in der Gruppe "Kritische Juden und Israelis" in Berlin aktiv.
Dr. Christian Staffa ist ev. Theologe und seit 1999 Geschäftsführer von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste. Bernhard Hertlein, Leiter der Wirtschaftsredaktion des Westfalen-Blatts, moderiert die Diskussion.
Im Anschluss an das Streitgespräch besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.



weitere Informationen hier


Keywords: Völkerrecht, Menschenrechte, Flüchtling, Jude, Palästina

Rundgang durch die Geschichte - Betriebsbesichtigung bei Arnold André
Eintrag vom: 06.03.2012


Bereits seit den 1960er Jahren unterhält das Bünder Traditionsunternehmen Arnold André einen Standort in Königslutter.

Bünde (BZ). Die Produktionsstätte der Zigarrenfabrik André steuert Jörg Militzer jetzt mit einer Gruppe an.

Dass Bünde einst als die Zigarrenkiste Deutschlands bezeichnet wurde, ist hinlänglich bekannt. Auch dass sich von den einst zahlreichen Produzenten im Stadtgebiet nur noch drei bis in unsere Tage am Markt behaupten konnten, wissen nicht nur Zigarrenliebhaber. Doch dass beim Branchenriesen Arnold André die Produktion längst außerhalb der Region stattfindet, mag durchaus auch manchen Bünder überraschen. Bereits seit den 1960er Jahren unterhält André eine Fabrik im niedersächsischen Königslutter, in der seit 1993 die gesamte Fertigung konzentriert wurde.
Grund genug im Rahmen der VHS-Betriebsbesichtigungen der Stadt am Elm einen Besuch abzustatten. Neben dem Einblick, den dabei die Firma André gewährt, steht ein Rundgang durch die Geschichte der Stadt auf dem Programm.
Dabei werden die Teilnehmer allerlei Wissenswertes aus der Stadtgeschichte erfahren und insbesondere den fast 1000 Jahre alten Kaiser-Dom kennen lernen. Für diese von Jörg Militzer geplante und geleitete Ganztagesfahrt am Dienstag, 20. März, sind noch wenige Restplätze zu besetzen. Weitere Informationen und Anmeldung bei der VHS unter v 0 52 21/5 90 50.
Westfalen Blatt Artikel vom 06.03.2012, Foto: Militzer
 



weitere Informationen hier


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Erlebnisreisen nach Apulien
Eintrag vom: 05.03.2012

Im Oktober 2012 bietet die VHS eine Erlebnisreise in den Süden Italiens an. Zu entdecken ist der Stiefelabsatz mit den vielen Schätzen seiner Kunst, der wilden Schönheit seiner Natur, den mediterranen Düften. Es ist eine Gegend, in der die Menschen lauter und lebhafter werden und die erfüllt ist von einem Hauch dolce vita. Reiseziel ist die Stadt Alberobello, in der unzählige Trulli stehen. Einer dieser vielen Trulli wird eine Woche lang Ihre Unterkunft sein. Von Alberobello aus werden viele sonnige Ausflüge unternommen, zum Castel del Monte, zu den Castellana Grotten und und und … Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann schauen Sie einmal hier.

Haben Sie Lust auf mehr bekommen? Sonnige Eindrücke von der Erlebnissprachreise 2009 finden Sie hier.
Alle Informationen für die Reise im Oktober 2012 sind hier zusammengefasst.




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Schummeln wie die Schotten
Eintrag vom: 05.03.2012

Volkshochschule Kreis Herford: Ein Löhner Grieche erklärt Westfalen den Dudelsack

Philipp (10) hat tatsächlich nicht nur ein dekoratives Andenken, sondern einen funktionierenden Dudelsack
aus dem Schottland-Urlaub mitgebracht. Das zeigte ihm Konstantinos Sakkos bei der Schnupperstunde in
der Volkshochschule. Fotos: Heike Pabst

Von Heike Pabst
Kreis Herford(VZ). Konstantinos Sakkos steht in kompletter Paradeuniform im fünften Stock der Volkshochschule und schultert seinen Dudelsack. Ein markerschütternder Klang füllt den kleinen Raum - die "Great Highland Pipes" flößen den Teilnehmern der Schnupperstunde gehörigen Respekt ein. Einen solchen Anblick bekommen die Besucher der VHS Kreis Herford nicht allzu häufig geboten. Der 40-jährige Grieche aus Löhne- Gohfeld trägt nicht nur einen Kilt, Schuhe mit weißen Gamaschen, ein Schiffchen auf dem Kopf, mehrere Gürtel samt riesigen silbernen Zierbroschen und knielanger Felltasche, sondern hat auch noch ein Messer im karierten Strumpf sowie ein echtes Schwert im Stil des 17. Jahrhunderts am Mann. Und dann hat er natürlich noch mehrere Dudelsäcke, Übungspfeifen und die notwendige Ausrüstung für die Instrumente dabei. Es sieht ein wenig aus, als wolle Konstantinos Sakkos umziehen.
"Wenn ich eine fremde Kultur repräsentiere, dann möchte ich es richtig machen und mit Stolz", sagt Sakkos. Für ihn ist Dudelsackspielen mehr als nur eine musikalische Betätigung, es ist ein Hobby, das viel weiter geht. "Ich bin verrückt nach Geschichte", sagt Konstantinos Sakkos und lächelt. Ursprünglich hatte er Saxophon in einer Feuerwehr-Kapelle gespielt, doch als er per Zufall einen Dudelsack in die Hand bekam, war es um den Industriemeister Holzbearbeitung geschehen. Seit 14 Jahren spielt der Familienvater nun schon die "Great Highland Pipes", "Small Pipes" und andere Spielarten des Dudelsacks, tritt auf Hochzeiten als Gruß aus den Highlands auf und spielt in Bands. "Das macht mir einfach Spaß." Nur zum Spaß hat er das Dudelsack-Zubehör allerdings nicht in das Haus am Herforder Münsterkirchplatz mitgeschleppt: Schwämmchen, Garn, Bürsten, Ventile, Gummimundstücke, eine Nagelfeile, Korken, mehrere Doppelrohrblätter, ein Stimmgerät, Ohrstöpsel, ja sogar Sekundenkleber. "Das alles braucht ein Dudelsack- Spieler immer", darauf besteht Konstantinos Sakkos. So sei das Holz der Melodiepfeife recht dünn und empfindsam. Wenn es aufgrund der beim Spielen entstehenden Feuchtigkeit einmal reißt, muss der Riss sofort mit Sekundenkleber gestoppt werden, sonst ist womöglich die ganze Pfeife hin. Angesichts dieses Fundus sperrt auch Philipp überrascht die Augen auf. Der Zehnjährige ist der jüngste Teilnehmer der Schnupperstunde und hat sogar einen eigenen kleinen Dudelsack dabei. "Den habe ich aus dem Urlaub aus Schottland mitgebracht", sagt der Junge. Er möchte herausfinden, ob das winzige Instrument, das mehr als dekoratives Andenken gedacht ist, funktioniert. Einige Töne bekommt Philipp zwar heraus, aber vom richtigen Spiel ist er noch eine Ecke entfernt. Freundlich nimmt sich Sakkos des Gerätes an, verbindet die Bordune miteinander, klemmt sich das Souvenir unter den Arm - und spielt darauf eine Melodie, schräg zwar, doch es klappt. Da strahlt nicht nur Philipp, der an diesem Nachmittag auch einiges über die schottische Tradition erfährt und dass es Übungspfeifen gibt, die so leise sind, dass man darauf gefahrlos in einer normalen Mietwohnung spielen kann.
Sakkos macht den Neugierigen Mut: "Es gibt nur neun Noten, das kann man relativ einfach lernen. Ich halte es sowieso so: Theorie spielt keine Rolle. Das Ergebnis zählt. Die Schotten schummeln beim Dudelsackspielen die ganze Zeit." Damit meint Sakkos die zahlreichen Umspielungen und Verzierungen, die Melodien wie "Scotland the brave" und "Amazing Grace" oft begleiten. Wie man richtig schummelt, so dass es am Ende ähnlich gut klingt wie bei Konstantinos Sakkos, das will der Löhner den Teilnehmern in einem Zehn-Stunden-Kursus ab Mitte März näherbringen. "Zumindest die Grundlagen und Tonleitern", sagt er. "Wer dann merkt, dass der Dudelsack etwas für ihn ist, sollte zu einem Lehrer wie dem Herforder Justus Twele gehen. Für mich ist das ja nur ein Hobby", sagt Sakkos bescheiden.
Weitere Informationen und Anmeldungen für den Zehn-Stunden-Kursus gibt es telefonisch bei der VHS unter  0 52 21 / 59 05 11 oder im Internet:
www.vhsimkreisherford.de
www.greek-piper.de

Prächtige Broschen mit Distel-Motiv schmücken die
schottische Parade-Uniform.

 


Westfalen-Blatt Nr. 45, LOKALES VLOTHO, Mittwoch, 22. Februar 2012




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Das Labyrinth der Wörter
Eintrag vom: 04.03.2012

"La tete en friche" lautet der französische Filmtitel einer Geschichte über eine Begegnung, die das ganze Leben verändert: Germain, um die 50, praktisch Analphabet trifft auf Margueritte, eine kleine, alte Dame und leidenschaftliche Leserin. Vierzig Jahre und hundert Kilo trennen sie. Eines Tages jedoch setzt sich Germain zufällig neben Margueritte auf eine Bank im Park. Sie liest ihm Passagen aus Romanen vor und eröffnet ihm die Welt und die Magie der Bücher, von denen sich Germain immer ausgeschlossen fühlte. Als Margueritte immer mehr ihr Augenlicht verliert, übt Germain aus tief empfundener Freundschaft zu dieser charmanten Dame lesen und zeigt ihr, dass er in der Lage sein wird, ihr vorzulesen, wenn sie selbst es nicht mehr kann … In den Hauptrollen sind Gérard Depardieu und Gisèle Casadesus zu sehen.
Die VHS zeigt diese verzaubernde Geschichte in der Originalversion mit deutschen Untertiteln am Dienstag, den 13. März um 19.30 Uhr in der Aula der VHS.


Einen kleinen Vorgeschmack finden Sie hier.
Alle weiteren Informationen sind hier zu finden.




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Mathias Jung im ausverkauften Universum
Eintrag vom: 04.03.2012



Der erfolgreiche Autor und Lebensberater Dr. phil. Mathias Jung kam am 1. März  zum 11. Mal auf Einladung der VHS nach Bünde und sorgte wieder einmal für ein ausverkauftes Haus!

Lang war die Schlange, die sich am Donnerstagabend am Eingang des Universums gebildet hatte. Kein Wunder, erwartete die Besucherinnen und Besucher doch ein Publikumsmagnet. Die treue Fan-Gemeinde von Mathias Jung reicht weit über die Grenzen des Kreises Herford hinaus. Von vielen wird er inzwischen begrüßt wie ein alter Bekannter. Und auch Mathias Jung schien sich in der von ihm geschätzten besonderen Atmosphäre des Universums und in seinem leuchtend-roten Sessel sichtlich wohl zu fühlen!

Mit dem Thema "Wendepunkte - Lebenskrisen und wie wir ihnen begegnen" zog er das Publikum erneut in seinen Bann. Anhand beispielhafter Fälle aus seiner Praxis berichtete der renommierte Therapeut und charismatische Experte anschaulich und mitreißend über Wendepunkte und "seelische Selbstheilungen" mutiger Frauen, Männer und Paare. Vehement widersprach er der Ansicht einiger Gehirnforscher, dass wir Menschen fern jeglicher Willensfreiheit unseren neurotischen Strukturen hilflos ausgeliefert sind.

Auch dieses Mal fehlte es weder an intelligenten, lebensklugen und charmanten Anregungen noch an humorvollen Einlagen des gelernten Psychologen und Philosophen - nicht nur während seines Vortrags, sondern auch im Anschluss daran. Wie immer nahm er sich beim Signieren seiner Bücher Zeit, ein persönliches Wort mit zahlreichen interessierten Besucherinnen und Besuchern zu wechseln.

Besonders gefreut hat uns, dass Mathias Jung in diesem Jahr in Begleitung seiner ebenfalls bekannten und renommierten Ehefrau Ilse Gutjahr-Jung nach Bünde kam. Frau Gutjahr-Jung ist die Vorsitzende und Mitbegründerin der Gesellschaft für Gesundheitsberatung in Lahnstein bei Koblenz.

Mathias Jung, geboren 1941, ist als Einzel- und Gruppentherapeut sowie als Philosoph am Dr.-Max-Otto-Bruker-Haus in Lahnstein tätig. Er ist bekannt durch zahlreiche Buchveröffentlichungen und seine umfangreiche Vortragstätigkeit.
Wir freuen uns schon auf den nächsten Vortrag mit Mathias Jung. Das Thema: "Keine Zeit -Atempausen im Zeitalter der Beschleunigung".




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Die Palais- und Bürgerhausbauten M. D. Pöppelmanns in Dresden
Eintrag vom: 27.02.2012

Herford. Die Volkshochschule und der Verein für Herforder Geschichte e. V. laden am Donnerstag, 1. März um 19 Uhr zu einem Vortrag ins Daniel-Pöppelmann-Haus in Herford, Deichtorwall 2, ein. Der Eintritt ist frei.
Das Werk des großen Zwingerbaumeisters ist in Dresden durch Krieg und Zerstörung, aber auch aufgrund oft fehlender Ausführung durch häufige Finanzknappheit des sächsisch-polnischen Hofes nicht allzu groß. Neben den großen Schlossprojekten für August den Starken waren deshalb auch immer schon die z. T. für den Adel errichteten Palaisbauten Pöppelmanns von Bedeutung. Dr. Stefan Hertzig geht in seinem Vortrag dem nicht unbedeutenden Bürgerhausoeuvre Pöppelmanns nach. Die unverwechselbare künstlerische Originalität, aber auch die große Nachwirkung des Zwingerbaumeisters auf das übrige bürgerliche Bauschaffen in Dresden werden dabei deutlich.
 



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Englisch auffrischen mit der PDL-Methode
Eintrag vom: 24.02.2012

Ein Wochenende eintauchen in die englische Sprache - ohne Grammatikpauken, doch mit viel Gelegenheit zu sprechen; dabei den englischen Wortschatz erweitern und die Sprache in entspannter und kreativer Lernatmosphäre in unterschiedlichen Situationen anwenden: dazu lädt Kursleiter Kenneth Gill am 3. und 4. März ein.
PDL (Psychodramaturgie Linguistique) wurde speziell für den Sprachenunterricht mit Erwachsenen entwickelt.

sgruendling / pixelio.de



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"Kein Brot für die Welt - Die Zukunft der Welternährung"
Eintrag vom: 22.02.2012

Zu diesem Thema referierte und diskutierte Dr. Wilfrid Bommert, Wissenschaftsredaktion des WDR, in der VHS in Herford.

In vielen Teilen der Welt sind in den vergangenen Jahren die Lebensmittelpreise explodiert. Finanz-Spekulation auf Nahrung, falsche Agraranbau-Methoden, Protektionismus der reichen Industrienationen und der Klimawandel verschärfen den Hunger: Eine Milliarde Menschen haben nicht genug zu essen. Wilfried Bommert erläutert wie die Politik den Hunger verschuldet.
Innerhalb der nächsten Jahrzehnte könnte ein Gau der Welternährung auf uns zukommen, der einem apokalyptischen Szenario gleichkommt. In dieser Situation, bei der befürchtet werden muss, dass in Zukunft erheblich mehr Menschen hungern werden, bleibt nur eine Notbremsung, die die Priorität der Welternährung auch gegenüber den Interessen der Weltkonzerne durchsetzen muss. Eine radikale Herausforderung, bei der der Menschheit die Zeit davonläuft.
Die heraufziehende Welternährungskrise entwickelt sich neben dem Klimawandel zu einer der großen globalen Bedrohungen dieses Jahrhunderts.
Wilfrid Bommert zeigt jedoch auch auf, dass wir noch Zeit haben, die Apokalypse zu verhindern. Wichtig dafür ist Folgendes

  • Begrenzung der Erderwärmung auf maximal 2 Grad
  • Klimaneutrale, bodenerhaltende und wassersparende Landwirtschaft
  • Keine Gentechnik
  • Keine Ackerpflanzen in den Tank
  • Regionale Versorgung mit Lebensmitteln
  • Drosselung des Fleisch- und Fischkonsums in den Industriestaaten
  • Kampf gegen Fettleibigkeit

Dr. Wilfried Bommert studierte Agrarwissenschaften und ist seit 1979 Journalist beim Westdeutschen Rundfunk (WDR). Als Leiter der ersten Umweltredaktion im WDR-Hörfunk beschäftigt er sich seit vielen Jahren mit den Themen Gentechnik, Klimawandel, Welternährung und Bevölkerungswachstum.

Information:

www.wilfried-bommert.de




Keywords: Hunger, Armut, Ernährung, Landwirtschaft, Boden, Fleisch

Reichlich Pointen und tolle Akteure - Plattdeutsche Theatergruppe der VHS zeigt "Euin Emmer Wader"
Eintrag vom: 21.02.2012


Das liebe Geld sorgt in der Ehe von Paul (Reinhard Lammering) und Gerda (Sabine Schewe) immer wieder für Probleme. Die alltagsnahe Handlung und die schauspielerischen Leistungen begeistern das Publikum.

Enger (EA). Geld ist ein Thema, das häufig zu Streit führt. So auch bei Familie Meier, die beim Schauspiel »Euin Emmer Wader« im Fokus steht. Die plattdeutsche Theatergruppe der Volkshochschule im Kreis hat die Zuschauer bei der Premiere des Stückes in eine Welt entführt, die vielen nicht ganz unbekannt sein dürfte.
 Foto: Nadine Grunewald

Alles beginnt in einer Stube, eingerichtet wie man es aus Großmutters Wohnzimmer kennt. Stühle aus Eichenholz, die Lehnen und Sitzflächen überzogen mit dem typischen gemusterten Stoff. Während Paul, von Reinhard Lammering sehr glaubhaft verkörpert, die Zeitung liest, beginnt seine langjährige Ehefrau Gerda (gespielt von Sabine Schewe) damit, die Wäsche zusammenzulegen.
Alles scheint in bester Ordnung im Hause Meier zu sein - bis Gerda mit ihrem Mann etwas Wichtiges besprechen muss. »Ich war neulich auf der Sparkasse«, sagt sie auf Platt. Mit dieser Aussage stößt sie eine Kette von Problemen an. Denn: »Ich habe festgestellt, dass wir mit unserem Geld nicht mehr zurechtkommen«, erklärt sie Paul. Und schon finden sich die Zuschauer mitten in einer Geschichte wieder, die sich immer wieder nah am Alltag entlang hangelt
Bis jetzt sind die Meiers immer gut mit ihrem Geld ausgekommen. Deshalb erklärt Gerda ihrem Paul die Gründe für ihre Sorge: Das kleine Auto verbraucht einiges an Benzin, das wie die Heizkosten immer teurer wird. Und auch im Supermarkt werden ständig die Preise erhöht. Als Paul ihr von der bevorstehenden Kanalüberprüfung erzählt, werden ihre Sorgen noch größer. Das nächste Unheil ist bereits im Anmarsch. Denn der Postbote bringt einen Brief von der Stadt vorbei, in dem die Wasser- und Abwasserkostenerhöhung angekündigt wird. Doch Paul wäre nicht Paul, würde ihm nicht auch schon eine, wie er sagt, großartige Lösung in den Sinn kommen: »Wenn wir gar nicht mehr zurechtkommen, dann müssen wir uns scheiden lassen«, eröffnet er seiner Gattin.
Ohne ihn noch einmal zu Wort kommen zu lassen, nimmt sie ihren Koffer und geht. Paul, der mit einer Scheidung lediglich den Staat austricksen möchte, um Kosten zu sparen, greift zum Gewehr. Ohne seine Gerda will er nicht mehr sein.
Das von Wilhelm Bockermann geschriebene plattdeutsche Lustspiel sorgt mit seinen reichlich eingestreuten Pointen, immer neu auftretenden Problemen und einer Geschichte, mit der sich die Zuschauer identifizieren können, für Begeisterung. Dazu beigetragen haben auch die Schauspieler mit ihrer überzeugenden Darstellung. Besonders Sabine Schewe überzeugte in ihrer Rolle als Gerda, die sie sehr emotional und ausdrucksstark verkörperte. Neben der guten Leistung der Akteure war das Publikum auch von der Sprache angetan. »Das Stück ist toll, fetzig«, sagte Rudolf Maschmann. Der Spenger hat zu Hause Plattdeutsch gelernt. »Ich finde es schön, wieder Platt zu hören.«
Dieser Meinung ist auch Ursula Gäschner. »Ich höre die Sprache gerne und komme jedes Jahr zum Auftritt der Theatergruppe«, erzählte sie. Die Schauspieler seien sehr überzeugend, es gebe immer viel zu Lachen. Doch auch wer kein Plattdeutsch gelernt hat, konnte den Großteil der Gespräche verstehen und der Handlung folgen.
Gut angekommen ist bei den Zuschauern auch die Nähe des Themas zum Alltagsgeschehen.
Wer wissen möchte, ob Gerda zu ihrem Ehemann zurückkehrt und wie sie es schaffen wollen, nicht in die Verschuldung zu geraten, hat dazu noch Gelegenheit am Sonntag, 26. Februar, und Sonntag, 11. März in der Aula des Schulzentrums an der Ringstraße. Beginn ist jeweils um 16 Uhr, der Eintritt ist frei. Die Musikgruppe »Die Oldies« sorgen zudem vor Beginn und während der Pause für stimmungsvolle musikalische Unterhaltung.

Engerscher Anzeiger vom 21.02.2012, Artikel und Foto von Nadine Grunewald vom 21.02.2012

 

Ärger im Hause Meier: Wegen eines Missverständnisses hat Gerda, gespielt von Sabine Schewe, die Koffer gepackt und will ihren Mann Paul, dargestellt von Reinhard Lammering, verlassen.

Enger. Wer kennt das nicht: Alles wird teurer, das Geld dagegen immer knapper. Wilhelm Bockermann, Regisseur und Autor der Plattdeutschen Theatergruppe der Volkshochschule im Kreis Herford hat es geschafft, zu diesem eher unerfreulichen Thema ein humoristisches Theaterstück auf die Bühne zu bringen, das durch Situationskomik und ausgefeilte Dialoge besticht. "Euin Emmer Wader" feierte jetzt Premiere.
Spritkosten, Heizkosten, die Preise im Supermarkt, alles steigt und die Rente reicht vorne und hinten nicht. Vor diesem Problem stehen Paul und Gerda Meier, ein typisches, älteres Ehepaar. Und dann schneit auch noch ein Brief von der Stadt mit der Ankündigung einer Abgabenerhöhung ins Haus und die Dichtheitsprüfung steht bevor, natürlich auch wieder mit Kosten verbunden. "Das ist unser Ruin", erkennt Gerda. Doch dann kommt ihr Mann Paul mit einem völlig abwegigen Sparvorschlag an, der Folgen nach sich zieht, mit denen keiner gerechnet hätte.
Wer könnte Paul und Gerda besser spielen als Reinhard Lammering und Sabine Schewe? Seit Jahren schon stehen sie bei der Plattdeutschen Theatergruppe für Schauspielkunst vom Feinsten und eine perfekte Beherrschung der plattdeutschen Sprache. Und so ernteten sie auch dieses Mal schon den ersten Applaus beim ersten Betreten der Bühne; noch bevor sie ein Wort gesagt hatten.
Doch auch die anderen Mitwirkenden leisteten ihren Beitrag, im Publikum für einen Lacher nach dem anderen zu sorgen. Friedhelm Schaten und Heidi Bartsch mimten die Nachbarn Karl und Klara Stinkhorn, ebenfalls ein älteres Ehepaar, dem die Neugier ins Gesicht geschrieben steht und die auch nicht mit guten Ratschlägen geizen. Reinhard Oberhaus spielte den Postboten, der nicht nur die Briefe mit den schlechten Nachrichten überbringen darf, sondern auch den Nachbarn in Sachen Neugier in nichts nachsteht und darüber hinaus gerne tratscht. In weiteren Rollen waren Heinz Adolf Brüggemann (Polizist), Wilhelm Bockermann (spielt sich selbst als Feuerwehrmann) und auch sein Enkel Matthias Bockermann zu sehen.
Und obwohl die meisten Menschen im Publikum Platt nur verstehen und nicht selber sprechen, kommen sie immer gerne wieder zu den Stücken der Plattdeutschen Theatergruppe. "Diese Sprache ist leider vom Aussterben bedroht", sagte Achim Sahrhage aus Enger. "Ich kann sie selber nicht sprechen, höre sie aber sehr gerne, denn sie ist sehr wohlklingend." Peter Bull sprach zunächst nur mecklenburgisches Platt, "aber als ich vor vielen Jahren nach Enger kam, habe ich das westfälische schnell gelernt. Plattdeutsch, egal welche Ausprägung, weckt einfach Kindheitserinnerungen", begründet er, warum er so gerne plattdeutsches Theater sieht.
Doch egal, ob man wegen des Inhaltes des Stücks oder wegen der plattdeutschen Sprache gekommen war, an diesem Sonntagnachmittag passte auch sonst alles: Angefangen bei der liebevollen Bühnengestaltung von Heinz Adolf Brüggemann über die gute Verpflegung in den Pausen bis hin zur Musik der "Oldies". Und am Ende, ganz traditionell, sangen Publikum und Darsteller gemeinsam das Lied "Kein schöner Land".


© 2012 Neue Westfälische
10 - Enger-Spenge, Dienstag 21. Februar 2012 , FOTOS Stefanie Boss

 



 




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Entwicklungspolitische Überzeugungen auf dem Prüfstand
Eintrag vom: 17.02.2012

Stimmen folgende Thesen:
• Die Armen werden immer ärmer.
• Mit Nahrungsmittelhilfe ruinieren wir die Bauern vor Ort.
• Die industrielle Landwirtschaft sichert die Welternährung.
• Die Bioenergien sind am Hunger schuld.
• Die Weltbevölkerung wächst immer schneller.
• Wirtschaftswachstum ist die Basis jeder Entwicklung.
Diese und ähnliche Grundüberzeugungen werden in der Veranstaltung aus kontroverser Sicht beleuchtet. Ziel ist es, auch in der Entwicklungspolitik Widersprüchlichkeiten wahrzunehmen und Sachverhalte differenzierter zu beurteilen.
Georg Krämer ist Bildungsreferent aus dem Welthaus Bielefeld. Er stellt auch das vom Welthaus herausgegebene Magazin "Die alten Thesen stimmen nicht mehr - 20 entwicklungspolitische Irrtümer und Denkanstöße" sowie das zugehörige Lehrerheft "Global denken - Widersprüche aushalten" vor.



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Keywords: Hunger, Armut, Ernährung, Landwirtschaft, Boden, Bioenergie, Wirtschaftswachstum

Sufismus im Islam - Vortrag mit Livevorführung eines drehenden Derwischs und Livemusik
Eintrag vom: 16.02.2012

Der Vortrag am 23. Februar wird den vom Prediger Dschelal ed-Din Rumi vor ca. 800 Jahren gelebten Sufismus darstellen sowie den heutigen Sufismus innerhalb des Naqshibandi-Ordens. Mystik des Islams bedeutet, hinter die Dinge zu blicken und sich auf die Suche nach der Wahrheit zu begeben. Der Weg des Liebenden zu seinem Geliebten ist durch Gehorsam, Liebe und Dhikr (Gotteserinnerung) vor dem Hintergrund des Islam geprägt.

Die Referentin Ulrike El Sayed ist Diplompädagogin mit dem Zusatz Kunsttherapie. Einen Vortrag über Sufismus zu halten hat deshalb eine besondere Bedeutung für sie, weil sie seit 23 Jahren dem Weg (Tariqat) des Naqshibandi-Ordens folgt.



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Italienisch für den Urlaub
Eintrag vom: 15.02.2012

Wer kennt das nicht? Man ist im Urlaub und möchte im Straßencafé eine Tasse Cappuccino bestellen oder vor dem Abendessen einen Aperitivo, auf dem Markt einkaufen oder den Weg nach einer bestimmten Sehenswürdigkeit erfragen. Aber es fehlen die passenden Worte! Dieser Kurs bereitet Sie auf diese klassischen Urlaubssituationen vor. Die Dozentin Paola Pavone-Peppmeier gibt Ihnen darüber hinaus viele Hinweise rund um Ihren Urlaub im sonnigen Italien.

Foto: (c)Mika_Abey_pixelio.de



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Ehre für Fürstäbtissin Elisabeth
Eintrag vom: 13.02.2012

Bekränzt.Lore Wörmann,Angelika Bielefeld und Ingrid Otterpohl (v.L.) vom Frauengeschichtskreis ehren symbolisch die Fürstäbtissin Elisabeth von der Pfalz. Das Buch "VonDiana zu Minerva" deutet auf eine weitere Auseinandersetzung mit der historischen Figur hin.
Herford (bra). Am 8. Februar hat sich der Todestag der Fürstäbtissin Elisabeth von der Pfalz zum 332. Mal gejährt. Aus diesem Anlass hat die Frauengeschichtsgruppe "Eigensinn" die Büste an der Elisabethstraße gegenüber dem Hotel "Zur Fürstabtei" bekränzt mit einem Gebinde aus Ilex, Moos, Wacholder, Buchsbaum und Tanne. Lore Wörmann hat den Kranz geflochten.

Die Gruppe beschäftigt sich in diesem Jahr schwerpunktmäßig mit der Politikerin und Philosophin, die von 1656 bis 1680 Fürstäbtissin in Herford war: Am 18. März, wollen die Frauen sich der Herforder Frauengeschichte schreibend nähern. Das Seminar, in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule, leitet die Journalistin Caroline Vongries.

Am Frauengeschichtstag, 16. Juni, sollen Elisabeths Herkunft, ihre Lebensanschauungen und die Plätze ihres Wirkens betrachtet werden.

© 2012 Neue Westfälische 09 - Herford, Montag 13. Februar 2012; Foto: BITTNER

Herforder Kreisblatt, Samstag, 11. Februar 2012




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