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Italienisch und Spanisch intensiv
Eintrag vom: 14.07.2011

Anfang September bietet die VHS wieder die stark begehrten Intensivkurse in Italienisch und Spanisch an.
Diese Kurse richten sich an Interessenten, die sich in kurzer Zeit Kenntnisse der italienischen beziehungsweise spanischen Sprache aneignen möchten. Und wer Gefallen an der Sprache gefunden hat, kann gern ab Ende September einen auf den erlernten Kenntnissen aufbauenden Abendkurs besuchen.
Für die italienische Sprache bietet die VHS direkt im Anschluss auch einen weiteren Intensivkurs an.
Die Kurse werden von erfahrenen Muttersprachlern geleitet, die sich schon jetzt auf Sie freuen!

Nähere Informationen finden Sie hier:
Italienisch Intensiv I (Kursnummer: F37303A)
Italienisch Intensiv II (Kursnummer: F37323A)
Spanisch Intensiv (Kursnummer: F39043A)

Foto: regenbogen56 / pixelio.de




Keywords:

Projekt Bioenergien im Lehrgang zum nachträglichen Erwerb der Fachoberschulreife
Eintrag vom: 14.07.2011

Seit Jahren bietet die VHS Lehrgänge zum nachträglichen Erwerb der Fachoberschulreife an. Im jetzigen Lehrgang wurde in Kooperation mit dem Welthaus Bielefeld ein Projekt zum globalen Lernen durchgeführt. Es hat den Titel "Bioenergien - Zusammenhänge zwischen Natur- und Klimaschutz, Armutsbekämpfung und Wirtschaftswachstum".
Auch in früheren Lehrgängen zum Erwerb der Fachoberschulreife spielte globales Lernen eine wichtige Rolle. Bei dieser Veranstaltungsreihe wurde das Thema Bioenergien unter verschiedenen Fragestellungen im Rahmen der Unterrichtsfächer Chemie, Biologie, Politik und Deutsch beleuchtet.
Entwicklungspolitische Lernziele waren: Gründe für die Armut in der Welt nennen können, Die Zusammenhänge zwischen Natur- und Klimaschutz, Armutsbekämpfung und Wirtschaftswachstum erläutern können und Ansatzpunkte für persönliche Handlungsmöglichkeiten erläutern können. Gefördert wurde das Projekt vom dvv international.




Keywords: Bioenergie, Fachoberschulreife, global,

Integrationskurs an der VHS
Eintrag vom: 12.07.2011

Erleichtert, glücklich und auch ein bisschen erschöpft zeigten sich die Menschen auf diesem Bild am vergangenen Freitag. An diesem Tag nämlich haben sie als Teilnehmende eines Integrationskurses die Abschlussprüfung, den Deutschtest für Zuwanderer, absolviert. Knapp 10 Monate haben sie dafür die Schulbank gedrückt, um unter der Leitung von Christa Knöner, Birgit Killmer und Kornelia Ratzke die deutsche Sprache zu lernen. In drei Wochen erfahren wir, ob die Teilnehmenden ihre Sprachprüfung bestanden haben. Wir drücken die Daumen!
Durch die Blume bedankten sie sich nun bei ihren Dozentinnen. Auch wir sagen an dieser Stelle ganz unverblümt herzlichen Dank an das Dozentinnen-Team für die unermüdliche Geduld, das Engagement und die so angenehme Zusammenarbeit.
Im September geht es wieder von vorne los - mit einem neuen Integrationskurs.




Keywords:

Zweckverbandsverbandsversammlung am 12. Juli
Eintrag vom: 11.07.2011

Am Dienstag, 12. Juli 2011 findet um 17.00 Uhr in der Aula der VHS, Münsterkirchplatz 1, Herford die 3. öffentliche Sitzung der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Volkshochschule im Kreis Herford statt.
Auf der Tagesordnung stehen neben der Einführung und Verpflichtung neuer Mitglieder/stellv. Mitglieder der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Volkshochschule im Kreis Herford, die Bestimmung eines Prüfungsamtes für den Zweckverband VHS im Kreis Herford, der Entwurf der Haushaltssatzung und des Haushaltsplanes des Zweckverbandes Volkshochschule im Kreis Herford für das Haushaltsjahr 2011, die Einführung einer gestundeten Versorgungsumlage für die Pensions- und Beihilfeaufwendungen sowie Aktuelles aus der VHS-Arbeit, Mitteilungen und Anfragen.




Keywords:

"Weiterbildung fördern - Volkshochschulen stärken. NRW soll das Land der Weiterbildung werden."
Eintrag vom: 05.07.2011

So lautet der Titel der Resolution des Landesverband der Volkshochschulen von Nordrhein-Westfalen e. V. , verabschiedet auf der 66. Mitgliederversammlung am 1. Juli 2011 in Siegen. Der Landesverband der Volkshochschulen von Nordrhein-Westfalen begrüßt, dass die Regierungskoalition aus SPD und Bündnis 90/Grüne ihre in der Koalitionsvereinbarung gemachte Zusage, die Kürzungen der WbG-Förderung durch die Vorgängerregierung zurückzunehmen und den Weiterbildungseinrichtungen zunächst bis 2013 weitere zusätzliche ESF-Mittel bereitzustellen, mit der Verabschiedung des Landeshaushalts 2011 eingelöst hat.
Wir halten dies für ein richtiges Signal und einen ersten wichtigen Schritt, der wachsenden Bedeutung der gemeinwohlorientierten Weiterbildung für Gesellschaft und Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen gerecht zu werden. Gleichwohl bleiben wir in Übereinstimmung mit den anderen Landesorganisationen der Weiterbildung bei unserer Forderung, die Förderung nach dem Weiterbildungsgesetz schrittweise zumindest auf 1 % des Etats des Ministeriums für Schule und Weiterbildung anzuheben, d. h. die WbG-Förderung von derzeit rd. 105 Mio. auf rd. 140 Mio. zu erhöhen.
Wir begrüßen es ebenfalls, dass die Regierungskoalition sich eindeutig zur kommunalen Pflichtaufgabe Volkshochschule bekennt.
Auch der Anfang 2011 vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung vorgelegte Abschlussbericht der "Evaluation der Wirksamkeit der Weiterbildungsmittel des WbG" spricht sich in seinen Handlungsempfehlungen für die Beibehaltung der kommunalen Pflichtaufgabe Volkshochschule und deren alleinige Zuständigkeit für die Grundversorgung mit Weiterbildung aus. Wir haben eine umfangreiche Stellungnahme zu den Handlungsempfehlungen der Gutachter abgegeben, deren wichtigste Forderungen wie folgt lauten: - Umstellung der WbG-Förderung für die Volkshochschulen auf Personalkostenförderung, um die hauptberufliche Infrastruktur als Rückgrat der VHS-Arbeit zu sichern - Bedarfsgerechte Vollfinanzierung der Lehrgänge zum Nachholen von Schulabschlüssen, um die Nachfrage zu befriedigen und die Kommunen finanziell zu entlasten - Aufbau einer flächendeckenden Weiterbildungsberatung an den nordrhein-westfälischen Volkshochschulen sowie Initiierung regionaler/kommunaler Beratungsnetzwerke durch die kommunalen Weiterbildungseinrichtungen bei entsprechender Regelförderung der Personalkosten außerhalb des WbG - Einführung eines Weiterbildungsberichtssystems mit jährlicher Berichtspflicht auf der Basis eines knappen und wenig verwaltungsaufwändigen Fragebogens, der sich an den Kennzahlen der VHS-Statistik orientieren sollte - Einrichtung eines Landesausschusses für Weiterbildung, dessen Zusammensetzung sich am Evaluationsbeirat orientieren sollte Darüber hinaus erwarten wir von der Landesregierung, die Arbeit der gemeinwohlorientierten

Darüber hinaus erwarten wir von der Landesregierung, die Arbeit der gemeinwohlorientierten Weiterbildungseinrichtungen und ihrer Verbände durch eine aktive und kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen, um das von Bund und Ländern angestrebte Ziel zu erreichen, die Weiterbildungsbeteiligung bis 2015 von derzeit 43 % auf 50 % zu erhöhen. Überdies erwarten wir vom Ministerium für Schule und Weiterbildung die zugesagte Unterstützung bei unseren Aktivitäten, den Volkshochschulen mit ihren Vernetzungskompetenzen sowie ihren langjährigen Kooperationserfahrungen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung regionaler/ kommunaler Bildungslandschaften zuzuweisen. Beim VIII. Deutschen Volkshochschultag am 12. Mai in Berlin, bei dessen Eröffnung Bundespräsident Christian Wulff die Volkshochschulen als "Segen für unser Land" bezeichnete, wurde mit dem Titel "Volkshochschule - Bildung in öffentlicher Verantwortung" die neue Standortbestimmung der Volkshochschulen vorgestellt, die nach einem zweijährigen intensiven Diskussionsprozess in den VHS-Landesverbänden zuvor bei einer DVV-Mitgliederversammlung einstimmig verabschiedet worden war.
Die Standortbestimmung enthält ein klares Bekenntnis der öffentlichen und kommunalen Einrichtung Volkshochschule zu ihrer besonderen sozialen Verpflichtung,  Bildungsbenachteiligten durch entsprechende Angebote eine 2. oder 3. Chance zu eröffnen. Dies bezieht sich insbesondere auf die Möglichkeit, nachträglich einen Schulabschluss zu erwerben oder die deutsche Sprache zu erlernen, aber auch auf Alphabetisierungsmaßnahmen. Obwohl die Volkshochschulen seit den 70er Jahren - übrigens nahezu als einzige Anbieter - intensive und erfolgreiche Arbeit in der Grundbildung leisten, wird dies dem inzwischen bekannten  Ausmaß des Analphabetismus nicht mehr gerecht. Angesichts einer jüngst von der Universität Hamburg vorgelegten Studie, nach der in Deutschland 7,5 Millionen Erwachsene so geringe Lese- und Schreibkompetenzen haben, dass sie am alltäglichen Leben nur schwer teilhaben können, streben Bund und Länder auf Initiative des Deutschen Volkshochschul-Verbandes einen Grundbildungspakt an, der dazu beitragen soll, dass pro Jahr zusätzlich 50.000 funktionale Analphabeten lesen und schreiben lernen. Der Landesverband der Volkshochschulen fordert das Land Nordrhein-Westfalen auf, sich aktiv für das Zustandekommen des Grundbildungspakts einzusetzen, sich entsprechend der Größe unseres Landes finanziell daran zu beteiligen sowie die Volkshochschulen und anderen Weiterbildungseinrichtungen bzw. deren Verbände rechtzeitig vor der Umsetzung zu konsultieren. Die Volkshochschulen sagen ihre aktive Beteiligung zu. Wir wollen in guter Partnerschaft mit den für Weiterbildung zuständigen Ministerien sowie auf der Basis eines breiten weiterbildungspolitischen Konsenses der Landtagsfraktionen mehr Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes die Beteiligung an Weiterbildung ermöglichen. Nordrhein-Westfalen soll das Land der Weiterbildung werden.
Foto(schw): Ministerin Sylvia Löhrmann diskutiert mit den VHS-Leuten aus NRW
 




Keywords: Weiterbildung

Der neue Newsletter Juli 2011 ist da!
Eintrag vom: 04.07.2011

Es ist wieder soweit, der neue Newsletter ist da und wird derzeit an alle Abonnenten versendet.

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Interkultureller Chor singt beim Visionsfest
Eintrag vom: 23.06.2011


Ein gelungenes Fest war es - trotz Dauerregens. Als Manfred Bischoff von Pro Herford am späten Nachmittag den VHS-Chor "Stimmenvielfalt" ansagte und die Sänger/innen das erste Lied anstimmten, da hörte es unmittelbar auf zu regnen. Und Bischoff versprach: das nächste Mal singt ihr gleich zu Beginn!

Wer beim Chor mitsingen möchte, ist herzlich willkommen!

 



weitere Informationen hier


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Ein Blick in den Vlothoer Integrationskurs
Eintrag vom: 21.06.2011



Dass das Lernen der deutschen Grammatik auch Spaß machen kann, zeigt dieser Einblick in den laufenden Vlothoer Integrationskurs. Auf spielerische Weise wird das Perfekt trainiert: Wer eine Eins würfelt, bildet einen Satz mit "Ich", wer eine Zwei würfelt, einen Satz mit "Du" und so weiter. Selbstverständlich wird ein ganzer Satz gebildet, das Perfekt soll ja nicht auswendig gelernt, sondern angewandt werden. So schreibt es auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge vor: Ziel der Integrationskurse ist, dass die Zuwanderer mit der deutschen Sprache und den Lebensverhältnissen in Deutschland so weit vertraut sind, dass sie im täglichen Leben selbstständig handeln können. Die Würfel sind gefallen: Fatima aus Tschetschenien hat eine Eins gewürfelt und sagt: ""ch habe Hausaufgaben gemacht". Nassima aus Afghanistan würfelt eine Drei und sagt: "Mein Mann hat Deutsch gelernt" - Das ist schon eine tolle Leistung, vor allem, wenn man bedenkt, dass die 18 Teilnehmenden erst seit Anfang April unter der Leitung von Hannelore Butenuth und Eugenia Maria Lenarz Deutsch lernen.


 




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Als die Karte sprechen lernte - Der Kreisheimatverein hat eine DVD mit plattdeutschen Ortsnamen herausgebracht
Eintrag vom: 15.06.2011

Jetzt auch als Audio-Datei zu haben:Gerhard Heining, Gustav Bruning, Richard-August Eversmeier, Jens Schröder, Wolfgang Silger und Magdalena Obrock (v.l.) mit der Kreiskarte, die es jetzt auch als CD gibt.

Kreis Herford. Für das jüngste Produkt aus der Werkstatt des Kreisheimatvereins gibt es kein Vorbild. Aufbauend auf der plattdeutschen Kreiskarte, die es schon seit 2009 in Papierform gibt, ist jetzt in Zusammenarbeit mit dem Katasteramt, dem Medienzentrum und der Volkshochschule ein digitales Werk entstanden, das sprechen kann.

Die 378 plattdeutschen Orts- und Ortsteilnamen aus dem gesamten Kreisgebiet werden per Mausklick in original Ravensberger Platt gesprochen. Zehn plattdeutsche Muttersprachler aus der Region sind im Tonstudio gewesen und haben die Orte und Ortsteile in der noch vor wenigen Jahrzehnten gebräuchlichen Form aufgesagt.

Technisch besteht das DVD-Produkt aus einer großen PDF-Datei für die Karte und je einem mp3-soundfile pro Ortsnamen.

"Die richtige Aussprache zu finden, war nicht einfach", sagt Sprecher Gerhard Heining aus Spenge, "selbst innerhalb eines Ortes gab es feine Unterschiede - oder die Plattdeutschsprecher waren sich untereinander nicht einig." In einzelnen Fällen musste selbst nach umfangreichen örtlichen Recherchen eine Entscheidung für eine von mehreren gleichermaßen gültigen Varianten getroffen werden.

"Die Bedienung ist dafür ganz unkompliziert", sagt Jens Schröder vom Katasteramt, der die Idee zur sprechenden Karte hatte. "Man klickt auf der digitalen Karte einfach auf den Ortsnamen und schon wird der Name gesprochen." Tatsächlich: "Herwede" sagt der plattdeutsche Sprecher, wenn Schröder auf Herford klickt, "Birsebräok", wenn er den Löhner Ortsteil "Besebruch" aufruft.

"Sprachlich gesehen besteht der große Vorteil darin, den tatsächlichen Klang der Namen in der örtlichen Mundart als Dokument verfügbar zu haben", erklärt Gerhard Heining. Die schriftliche Fassung bleibt bei allem Bemühen um Genauigkeit immer nur eine Annäherung. Wie "Buabenoahle (Oberahle) und "Äolnkussen" (Oldinghausen) tatsächlich ausgesprochen werden, können Nutzer der digitalen sprechenden Karte jetzt studieren - und genießen. Ein kleines Heftchen mit Erläuterungen zur Recherche und zu den Aufnahmen liegt der DVD bei.

´Die sprechende Kreiskarte wird am kommenden Wochenende, 18./19. Juni, auf dem Geschichtsfest in Löhne erstmalig verkauft. Danach gibts die Karte für 9,90 Euro im "gut sortierten Buchhandel" im gesamten Kreisgebiet. Mehr Infos erteilen Gerhard Heining unter Tel. (05225) 36 57 oder Christoph Mörstedt unter Tel. (05221) 131 473.

INFO
Ein Projekt, viele Beteiligte

Magdalena Obrock, Gustav Bruning, Dieter Meyer, Achim Schröder, Friedrich-Wilhelm Büscher, Marianne Wippermann, Richard-August Eversmeier, Christel Fischer, Wolfgang Silger und Gerhard Heining sind die Sprecher. Zur Arbeitsgruppe gehörten weiterhin Gerd Aupke, Jürgen Ho-meier, Ulrich Kleier, August Wilhelm König, Siegfried Lübkemeier, Friedhelm Mailänder und Werner Schlüpmann. Als Berater fungierte Christoph Mörstedt, für die Vermessung war Jens Schröder vom Katasteramt zuständig, die Tonaufnahmen entstanden bei Mark Stocksmeyer von der VHS.

© 2011 Neue Westfälische 08 - Herford, Mittwoch 15. Juni 2011, Text und FOTO: MEIKO HASELHORST


Herforder Kreisblatt, Ausgabe vom 15.06.2011




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Englisch auffrischen im Sommer
Eintrag vom: 10.06.2011



Möchten Sie Ihre Englischkenntnisse endlich wieder sicherer anwenden können? Ende Juni und Ende August bietet die VHS mehrtägige Englisch-Auffrischungskurse unter muttersprachlicher Leitung an. Für beide Wochenseminare kann auch Bildungsurlaub beantragt werden. Angesprochen sind Interessierte, die ihre Englischkenntnisse kommunikativ reaktivieren möchten. Weitere Informationen zu den Intensivseminaren finden Sie hier:

Intensive Refresher Course: Lernen mit der PDL-Methode

Intensive Refresher Week




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Gesundheitskurse: VHS will Einigung mit Kassen - Treffen der Fachbereichsleitungen aus ganz OWL in Steinhagen
Eintrag vom: 06.06.2011


Steinhagen (as). Wie sorgen Volkshochschulen dafür, dass die Teilnehmenden ihrer Gesundheitskurse die Gebühren bei den Krankenkassen geltend machen können? Auch mit dieser Frage haben sich am Freitag die VHS-Fachbereichsleiter Gesundheit aus Ostwestfalen-Lippe in Steinhagen beschäftigt.
Unter dem Namen Kompetenzkreis Gesundheit in OWL sind seit Dezember die Fachbereiche Gesundheit aller 20 VHS in der Region vertreten. "Ein Grund für den Zusammenschluss ist der Umgang mit den Krankenkassen", sagte Sylvia Feld von der VHS Ravensberg. Damit meint sie die Anerkennung von Kursen als gesundheitsfördernde Maßnahmen durch die Kassen. "Wir werben als VHS Ravensberg im Gegensatz zu kommerziellen Anbietern ganz bewusst nicht damit, dass die Krankenkassen einen bestimmten Prozentanteil der Kosten übernehmen", erläuterte Sylvia Feld und strebt mit ihren Kolleginnen und Kollegen ein einheitliches Vorgehen an. Für die Kassen sei es personell aufwändig, jeden Antrag auf Übernahme von Seminarkosten genau zu prüfen. "Unser Ziel ist es, dass die Kassen unsere Teilnahmebescheinigungen anerkennen und die einzelnen Kriterien der Angebote auf Gesundheitsprävention nicht mehr prüfen müssen, weil wir diese Qualität garantieren", sagte Sylvia Feld und hofft auf eine einvernehmliche Regelung. Derzeit erhalten Teilnehmenden der Gesundheitskurse der VHS Ravensberg eine neutrale Bescheinigung über Art und Inhalt des Angebots.
Die Fachbereichsleitungen haben sich auch darüber ausgetauscht, welche Themen gut angenommen werden und welche weniger gut. Schließlich sollen die Anmeldezahlen stimmen. Und dazu braucht es die passenden Angebote.
Angetan zeigten sich die Teilnehmenden des Treffens vom Gesundheits-Forum der VHS Ravensberg in Steinhagen. "Solche Räume wie wir am Kirchplatz hat fast keine Volkshochschule für ihre Kurse", freute sich Sylvia Feld über die positive Resonanz. Bürgermeister Klaus Besser, der die Fachbereichsleiter und -leiterinnen begrüßte, bot an, dass sich Vertreter anderer Kommunen bei ihm über die Einrichtung eines Gesundheits-Forums informieren könnten. Das nächste Treffen des Kompetenzkreises Gesundheit in OWL ist für den Herbst in Paderborn geplant.


Westfalen Blatt, Ausgabe Steinhagen, Artikel vom 28.05.2011, Foto: Andreas Schnadwinkel




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Keine Angst vor Facebook
Eintrag vom: 30.05.2011

Wenn es im Internet um soziale Netzwerke geht, dann ist Facebook sicherlich das größte, erfolgreichste und meist-genannteste Netzwerk.
Dennoch sind viele Menschen verunsichert, da über Facebook in der Presse oftmals sehr negativ behaftete Artikel veröffentlicht werden. Hier ist die Rede von Datenschutz, dem Umgang und dem Schutz persönlicher Daten, u. s. w.

Mit der folgenden Zusammenstellung von Videos möchten wir diese Verunsicherungen ausräumen und Hilfestellung leisten. In den Videos, die von klicksafe.de erstellt wurden, erfahren Nutzerinnen und Nutzer, die noch nicht bei Facebook angemeldet sind, welche Privatsphäre-Einstellungen zwingend erforderlich sind und bekommen einen Eindruck davon, wie die Daten von Facebook präsentiert werden. Aber auch für alle Nutzerinnen und Nutzer, die schon bei Facebook registriert sind, gibt es informative und aufschlußreiche Einblicke.

Für alle die, die sich nicht (nur) per Video-Tutorial informieren möchten, empfehlen wir die Veranstaltung "Twitter, Facebook und Co. - Grundlagen, Anwendungen und Gefahren"

Themen sind:

  • Anmelden auf facebook
  • Angaben im Profil, Grundlegende Sicherheitseinstellungen
  • Wer darf was sehen? Detaillierte Tipps zu Privatsphäreeinstellungen
  • Missbrauch auf facebook - Nutzer blockieren, Nutzer und Inhalte melden
  • facebook Hilfebereich: FAQ´s, Tipps für Jugendliche
  • Dein facebook-Profil löschen

 



















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Spanisch - Auffrischung im Sommer
Eintrag vom: 27.05.2011



Sie haben circa zwei bis drei Jahre Spanisch gelernt, vieles jedoch in der Zwischenzeit vergessen und möchten nun berufsbedingt oder rechtzeitig vor den Ferien in Spanien Ihre Kenntnisse auffrischen? Dann ist dieser Intensiv-Kurs richtig für Sie. Er ist sehr kommunikativ ausgelegt, das heißt, Sie werden von Anfang an viel sprechen. Und Sie werden entdecken, wie viel Spaß es macht, wieder Spanisch zu lernen. Bitte lassen Sie sich beraten, bevor Sie sich für diesen Kurs anmelden!


 



weitere Informationen hier


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Bunte Vogelwelt am Hücker Moor - Das Hücker Moor ist Heimat für viele seltene Arten
Eintrag vom: 25.05.2011

Ein interessantes Exemplar: Eckhard Möller (l.) zeigt Heinrich Becker, Georg Kunze, Renate Finke, Heike Schulte, Friedrich Busch und Claus Reichensperger (v.l.) die Vogelwelt am Hücker Moor. Mit Ferngläsern sind die Vogelfreunde gut ausgerüstet.
Spenge. Gespannt lauschen Vogelfreunde dem Gesang der gefiederten Tiere und blicken angestrengt durch das Fernglas. Nur mit etwas Glück gelingt es dem ein oder anderen, einen Blick auf den Flussuferläufer zu werfen. Der Ornithologe Eckhard Möller begleitet diese Gruppe am Samstagabend bei einem Spaziergang rund ums Hücker Moor.

"Das Hücker Moor ist ein Muss für jeden Vogelbeobachter, denn hier können Tiere, die in Feuchtgebieten, Wäldern und Feldlandschaften leben, gesehen werden", erklärt Möller. Und diese Vielzahl zeigt der Experte den Teilnehmern.

Ornithologen erkennen die Vögel am Gesang. "Die Ringeltaube singt immer in fünf Silben, während das Rotkehlchen einen komplizierteren Ruf hat", erklärt Möller. Dass das Identifizieren nicht immer leicht ist, zeigt sich wieder einmal mehr. Wegen der Vielzahl der Vögel fällt es schwer, einen einzelnen herauszuhören. Allerdings gibt es eine Ausnahme: Den Kuckuck erkennt man schnell an seinem Ruf, sehen kann man ihn hingegen fast nie.

"Ich finde Vögel einfach klasse. Sie sehen gut aus, können singen und fliegen", schwärmt Eckhard Möller, der als Lehrer am Biologiezentrum Bustedt arbeitet. Seit den 70er Jahren beschäftigt er sich mit der Vogelwelt und vermittelt sein Wissen lebendig an andere. Gerade jetzt, in der Balzzeit, unternimmt er jedes Wochenende Spaziergänge mit Vogelfreunden, die von Biologiezentrum und VHS organisiert werden.

Für sieben Vogelfreunde ist der Spaziergang rund um das Moor eine Möglichkeit, einen Blick auf die Tiere zu werfen, die sie sonst kaum sehen. "Eckhard Möller ist ein richtiger Experte", lobt Georg Kunze aus Löhne, der regelmäßig an den Exkursionen teilnimmt. "Ich bin auf dem Bauernhof aufgewachsen und habe dort schon viele Vögel kennengelernt. Aber bei den Spaziergängen kann ich immer wieder seltene Arten entdecken", ergänzt er. "Ich schätze dabei besonders das Hücker Moor als Lebensraum."


© 2011 Neue Westfälische
09 - Enger-Spenge, Dienstag 24. Mai 2011 Artikel und FOTO: LISA-MARIE DAVIES




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Musik, die Grenzen überwindet
Eintrag vom: 19.05.2011

Herford (rab). "Halleluja", das griechische "O Kaimos" oder deutsche Volkslieder wie "Die Gedanken sind frei" erklangen beim Auftritt des Interkulturellen Chors der Volkshochschule im Haus unter den Linden. Seit zwei Jahren besteht der von Svetlana Hoffmann Chor geleitete Chor mit 20 Sängern aus Polen, Frankreich, Russland, Kasachstan, Deutschland, Finnland und Griechenland, der vierstimmig sein internationales Repertoire singt. Geprobt wird donnerstags ab 16.15 Uhr in der Aula der VHS, Münsterkirchplatz. Neue Sänger sind gern gesehen. Informationen gibt es bei Ulrike Koebke, Tel. (0 52 21) 59 05 11
© 2011 Neue Westfälische 08 - Herford, Mittwoch 18. Mai 2011

Der Chor freut sich über Auftrittsmöglichkeiten! Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Ulrike Koebke, Fachbereichsleiterin für Kultur & Gestalten unter koebke@vhsimkreisherford.de oder Fon: 0 52 21 59 05 11.

Vom Volkslied bis zum Musical
Interkultureller Chor der VHS gibt Konzert im HudL

Der interkulturelle Chor der VHS gab ein Konzert im Haus unter den Linden und stimmte Lieder aus der ganzen Welt an. Foto: Wolff
Herford (wst). Lieder aus der ganzen Welt hat der interkulturelle Chor der Volkshochschule Herford (VHS) bei seinem Konzert im Haus unter den Linden gesungen. Aus Polen, Frankreich, Kasachstan, Finnland, Griechenland, der Ukraine und anderen Ländern kommen die Sängerinnen und Sänger, die unter Leitung von Svetlana Hoffmann auftraten.
Aus aktuellem Anlass eröffneten sie ihr Konzert mit dem Lied »Hallelujah«, mit dem Israel 1979 den Grand-Prix gewonnen hatte. Dann sangen sie ein Frühlingslied von Tschaikowsky, das allerdings eine leicht traurige Note hatte. Aber auch deutsche Volkslieder wie »Die Gedanken sind frei« gehören zum Repertoire des Chores. Zwischendurch setzte sich Svetlana Hoffmann auch an den Flügel und begeisterte ihre Zuhörer mit Liedern wie »Piano Man« von Billy Joel oder »Willkommen, bienvenue, welcome« aus dem Musical »Cabaret«.
Knapp zwei Jahre besteht der interkulturelle Chor. Geprobt wird jeden Donnerstag von 16.15 bis 17.45 Uhr in der VHS-Aula. Neue Sängerinnen und Sänger sind immer willkommen. Während der Sommerferien finden keine Proben statt. Es besteht auch die Möglichkeit, den Chor zu engagieren. Interessierte können sich an Fachbereichsleiterin Ulrike Koebke, v 05221 / 59 05 11 wenden.

Herforder Kreisblatt vom 19.05.2011

 

 

 




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