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Verwöhnt und vermaust - Bascha Mika erklärt, weshalb Frauen die Gleichberechtigung verpatzt haben
Eintrag vom: 31.03.2011



(NW) Feministin mit Macho-Thesen: Wenn Bascha Mika eine Lesung hält, will sie auf Streitgespräche mit den Zuhörern nicht verzichten, sagt sie. Rund 100 Gäste, nahezu ausschließlich Frauen, besuchten ihren Vortrag an der Volkshochschule.
Herford. Manche sagen, sie sei die neue Alice Schwarzer. Bascha Mika, 54, ehemalige Chefredakteurin der "taz", hat ein Buch über Frauen von heute geschrieben. Bei Herforderinnen treffen ihre Thesen auf Zustimmung und Kritik.

Frauen sind zu bequem und zu verwöhnt. Deshalb haben sie die Gleichberechtigung selbst vermasselt. Die existiere nämlich de facto nur auf dem Papier. Frauen würden die Rollenmuster nachahmen, die ihre Mütter ihnen vorlebten.

Das ist die Bilanz, die Bascha Mika in ihrem Buch "Die Feigheit der Frauen" zieht. Am Dienstag hat die Journalistin ihren kontroversen Abriss der Geschlechtergeschichte in der Aula der Volkshochschule vor rund 100 Anwesenden präsentiert.

Mikas Publikum ist vor allem eins: weiblich und im Durchschnitt über 50. In den kommenden 90 Minuten wird es die Geschichten von Eva, Corinna, Conny und Co. hören. Sie sind Fallbeispiele aus Mikas Buch, denen Mann, Kinder und Haushalt einen Strich durch die Karriereplanung gemacht haben.

Eva, 38, hat einen Mann und zwei Kinder, dazu ein Haus mit Garten. Eigentlich sei sie ganz zufrieden, so wie es ist. Dabei hatte Eva sich als Jugendliche ihr Leben noch ganz anders vorgestellt, eine Beziehung "auf Augenhöhe" habe sie führen wollen. Dann kommt alles anders: Als ihr Mann einen guten Job in einer fremden Stadt bekommt, zieht sie mit, verzichtet auf ihre Karriere und wird stattdessen schwanger.

"Es hat sich eben einfach alles so ergeben", würden sie sagen, die "Latte-Macchiato-Mütter", die eigentlich alles hätten, bis auf einen entschiedenen Lebensentwurf. "Frauen betreiben ihre eigene Vermausung, freiwillig", sagt Mika. "Er zahlt bar, sie mit Eigenständigkeit und Selbstbestimmtheit".

"Ich fühle mich, als haben sie einen Appell an mich gerichtet, an mich persönlich", sagt eine Frau anerkennend. "Unmöglich", findet hingegen eine andere Zuhörerin Mikas Thesen: "Ihre Polemik ist ja bekannt, Frau Mika. Offenbar wissen sie nicht, dass Industriearbeiterinnen immer gearbeitet haben, Vollzeit. Sonst wär's gar nicht gegangen."

Auch Industriearbeiterinnen hätten zuhause zu entscheiden, ob sie alleine den Haushalt führen wollen, entgegnet die schlagfertige Autorin. Eine andere möchte wissen, wie Frauen die Dinge ändern könnten. "Ich habe keinen Ratgeber geschrieben und ich weiß auch warum", lautet die schlichte Erklärung von Bascha Mika.

© 2011 Neue Westfälische, VON FRANZISKA WERNER

Herforder Kreisanzeiger, Donnerstag 31. März 2011

Das Video findet sich unter nw-news.de/herford:

http://www.nw-news.de/videos/?bcpid=22083985001&bckey=AQ~~,AAAAAfh0UeE~,L-FIzEGTw30ROXxs36QsQVy9TaIxa5zP&bclid=21923304001&bctid=870219701001



 




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Englisch für die Primarstufe: Zertifikatsverleihung
Eintrag vom: 30.03.2011



Elf angehenden oder bereits praktizierenden Grundschullehrkräften wurde am Dienstag, den 29. März in der Hauptgeschäftsstelle der VHS das Europäische Sprachenzertifikat Englisch C1 der Telc GmbH verliehen. Telc steht für "The European Language Certificate". Das Zertifikat dient als Nachweis ihrer Qualifizierung für den Englischunterricht an Grundschulen.
Neben ihrem Studium haben die Lehrkräfte, die aus verschiedenen Gegenden des Regierungsbezirks Detmold kommen, seit Oktober 2009 den Englischkurs "Englisch in der Primarstufe" bei der Dozentin Ellinor Akehurst besucht.

Gemäß den Vorgaben des Ministeriums für Schule, Wissenschaft und Forschung bescheinigt das Zertifikat das Erreichen des Kompetenzniveaus C1 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen. Die Kenntnisstufe C1 entspricht dem anspruchsvollen Niveau des renommierten Cambridge Advanced Zertifikats.

Nähere Informationen zu zukünftigen Qualifizierungsmaßnahmen gibt die Fachbereichsleiterin Ulrike Koebke unter Telefon: 05221/5905-11 oder koebke@vhsimkreisherford.de.




 




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Hola, amigos!
Eintrag vom: 29.03.2011

Ein Spanischkurs für Kinder, die schon ein wenig Spanisch gelernt haben
Uno, dos, tres ... die Zahlen und vieles mehr können Kinder im Alter von 8 bis 11 Jahren mit viel Spaß in der letzten Woche der Osterferien an der VHS lernen. Mit viel Spaß lernen und das auch noch in den Ferien? Geht das? Ja. Schauen Sie doch einfach dieses kleine Video des letzten Kurses an. Wir haben Ihr Interesse geweckt?

Bild: (c) JMG / pixelio.de



weitere Informationen hier


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Prominente lesen in Herford - Beobachtungen des Weltgeschehens, Euro-Krise und Frauenquote
Eintrag vom: 29.03.2011



Herford. Sind Frauen "weich, feige, unterwürfig"? Gibt es eine türkisch-muslimische Parallelgesellschaft, die allen Grundsätzen unserer Demokratie widerspricht? Und gefährdet der Euro unseren Wohlstand? Antworten auf diese drängenden und kontroversen Fragen unserer Zeit geben drei Prominente auf ihre Weise: Ex-taz-Chefredakteurin Bascha Mika, Islam-Kritiker Ralph Giordano und Ex-BDI-Präsident Olaf Henkel lesen in Herford aus ihren Büchern. Für alle drei Lesungen gibt es noch Karten.

Dieser Mann kann nicht Leben, ohne zu schreiben: Der preisgekrönte Journalist, Publizist und Autor Ralph Giordano liest aus seinem im September 2010 erschienenen Tagebuch "Mein Leben ist so sündhaft lang". Im Laufe eines Jahres machte sich der 87-Jährige auf die Suche nach Wahrheit und Kontinuität und kommentiert dabei das Weltgeschehen von den Landtagswahlen im Osten bis zum Einsturz des Kölner Stadtarchivs. Furios rechnet er mit der Gegenwart ab. Er kritisiert Veränderungen im Parteigeschehen genauso wie anti-emanzipatorische Wendungen und menschenrechtsfeindliche Erscheinungen in Zusammenhang mit der türkisch-muslimischen Parallelgesellschaft. Entstanden ist ein persönliches Dokument, das die Selbstverständlichkeit eines demokratischen Deutschlands angesichts von Angst und Rechtslosigkeit in Frage stellt. Zustände, die für Giordano zur Lebensrealität werden: Der Autobiograph und Islam-Kritiker bekam für seine Stellungnahmen Morddrohungen.

Giordanos Lesung "Mein Leben ist so sündhaft lang" findet am Mittwoch, 30. März, ab 20 Uhr in der Petri-Kirche am Wilhelmsplatz 4 statt. Der Eintritt kostet 12 Euro, Karten in der Buchhandlung Otto, Tel. (05221) 53 17 9.

´Die Rolle der Frau im 21. Jahrhundert ist weitgehend ungeklärt. Doch die Regelung der Verantwortung ist brisant wie nie: Politiker zerbrechen sich die Köpfe über die erzwungene Gleichberechtigung, die durch Gesetzesentwürfe geregelt werden soll. Das Meinungsbild ist geteilt. Das Bild der Frau steht heute irgendwo zwischen Autonomie, umgekehrter Diskriminierung, selbstverschuldeter Unmündigkeit und tradierter Rollenverteilung. Die streitbare Feministin und ehemalige Chefredakteurin der taz, Bascha Mika, stellt die immer wieder neu aufgewärmte Debatte um Frauen in der Privatwirtschaft in ein neues Licht. In ihrem Buch "Die Feigheit der Frauen. Rollenfallen und Geiselmentalität. Eine Streitschrift wider den Selbstbetrug" führt Mika einen Streitzug gegen das eigene Geschlecht und rechnet mit weiblichem Verhalten ab. "Weich, feige, unterwürfig" lautet ihr Resumee. "Frauen betrügen sich selbst: Geben wir es zu: Wir Frauen haben es vermasselt und pflegen unsere Geiselmentalität."

Am 29. März liest Bascha Mika ab 19.30 Uhr in der Aula der VHS am Münsterkirchplatz1 aus ihrem aktuellen Buch. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen bei der VHS unter Tel. (05221) 59 05 32.

´Thilo Sarrazin empfiehlt das Buch des Ex-BDI-Chefs als "Pflichtlektüre für jeden Bundestagsabgeordneten": Hans-Olaf Henkel bereut sein Einstehen für die Einführung des Euros. In seinem aktuellen Buch "Rettet unser Geld! Deutschland wird ausverkauft - wie der Euro-Betrug unseren Wohlstand gefährdet" sieht er den Euro am Abgrund, meint die Regierung habe ihre Stabilitätskriterien des Schutzschilds von Maastricht verraten und lehnt die Euro-Rettung in Irland und Griechenland ab. Ganz konkret nennt er Betrüger und ihre Gründe und deckt mutmaßliche Fehleinschätzungen auf.

Am Mittwoch, 13. April, liest Hans-Olaf Henkel ab 20 Uhr im MARTa-Forum aus seinem Buch. Der Eintritt kostet 12 Euro. Karten sind im Vorverkauf in den unabhängigen Herforder Buchhandlungen erhältlich.

© 2011 Neue Westfälische, VON DANIELA SCHUMACHER
Herforder Kreisanzeiger, Dienstag 29. März 2011




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Klein, aber "ommm" - Lucia Lelie gibt im Dachgeschoss der Volkshochschule Yoga-Kurse für Kinder
Eintrag vom: 29.03.2011



Mit Freude bei der Sache: Eva ist eines von fünf Mädchen, die sich jeden Donnerstag in der Volkshochschule treffen, um sich in der indischen Lehre zu üben.

Herford. Er will nur mal gucken, ob einer guckt. Durchs halb geöffnete rechte Auge schaut Amir ins Rund. Alles okay. Er schließt das Auge wieder und fällt in das Mantra der anderen ein: "Ommmm." Amir ist eines von neun Kindern zwischen sechs und elf Jahren , die sich an diesem Tag unterm Dach der VHS am Münsterkirchplatz treffen, um mit ihrer Lehrerin Lucia Lelie eine Stunde lang Kinder-Yoga zu praktizieren.

"Yoga macht für Kinder aus mehreren Gründen Sinn", sagt die 53-Jährige. Es helfe ihnen, so Lelie, das Gleichgewicht des eigenen Körpers zu finden. "Dadurch gewinnen sie Selbstvertrauen, Selbstsicherheit und einen Ausgleich ohne Leistungsdruck - heutzutage wichtiger denn je." Yoga sei ein wunderbares Angebot, das Kindern auf spielerische Weise helfen kann, sich selbst besser wahrzunehmen - und mit den Anforderungen von Schule und sozialer Umgebung besser umgehen zu können. Der spirituelle Aspekt, so Lelie, stehe im Hintergrund, geschehe allenfalls unbewusst.

Allzu rituell ist das Treiben unterm Dachboden tatsächlich nicht: Nach der Begrüßungsrunde rennen die Kinder zum Aufwärmen nach Musik durch den Raum, werfen sich je nach gerufenem Stichwort lachend auf den Boden oder kleben wie Kaugummi an der Wand. Nach ein paar Minuten ruft Lelie die Kinder zusammen. Alle setzen sich im Kreis auf die mitgebrachten Matten. Auf einem Schrank brennt eine einzige Kerze.

"Unser Atem geht gerade ganz schnell", sagt Lelie und wird von einigen Kindern prompt unterbrochen: "Meiner nicht", rufen sie in Anspielung auf ihre gute konditionelle Verfassung. Als der Übermut der Stille wieder weicht, übt Lelie mit den Kindern das klassische "Ommmm". Der Rücken ist dabei ganz gerade, die Spitze des Zeigefingers berührt den Daumen. Den Kindern kommt das schon lange nicht mehr komisch vor, kein Kichern ist zu vernehmen - sie treffen sich heute ja schon zum sechsten Mal.

Im Anschluss begeben sich die Kinder auf eine Reise durchs Meer. Lelie erzählt die Geschichte einer Muschel, die ihres Daseins überdrüssig ist und als Seepferdchen, Delfin, Möwe oder Segelboot auf die Reise gehen möchte. Die Kinder machen dazu Bewegungen von Seepferdchen & Co. , liegen auf dem Rücken, auf dem Bauch, sitzen auf den Knien oder schlenkern mit den Gliedmaßen. Ganz wichtig: die richtige Atmung.

Weitere Entspannungsübungen folgen. Die Kinder liegen auf dem Rücken und lassen sich bei leiser Entspannungsmusik von Lelie auf eine weitere Reise durch den Wasserkreislauf mitnehmen. Zusammen mit unzähligen glitzernden Wassertröpfchen schweben die Kinder in ihren Gedanken zur Sonne empor, machen Bekanntschaft mit flauschigen Wolken, lassen sich vom Wind treiben, regnen zur Erde hinab, fließen ins Meer, schauen sich die Unterwasserwelt an und fliegen dann wieder der Sonne entgegen.

Irgendwann ist auch der schönste Traum vorbei - hätte er noch länger gedauert, wären einige Kinder wohl sanft entschlummert. So aber steht die Abschlussrunde auf dem Programm. "Ich konnte mich gut entspannen und mir die Wolken und die Wassertropfen gut vorstellen", sagt Tessa und schnappt sich eine der Horchmuscheln, die Lelie als kleines Geschenk zum Mitnehmen für alle ausgelegt hat. Nach einem gemeinsamen "Sa Ta Na Ma" laufen die Kinder nach draußen - die Eltern warten schon.

Der Yogakursus findet nächste Woche zum letzten Mal statt. Wer sich schon jetzt für die Kurse nach den Sommerferien anmelden möchte, kann das unter www.vhsimkreisherford.de tun oder sich über lucia@lelie.de direkt mit der Lehrerin in Verbindung setzen. Die Kosten für den Kursus werden von den Krankenkassen erstattet.

© 2011 Neue Westfälische, VON MEIKO HASELHORST, FOTOS: KIEL-STEINKAMP
Herforder Kreisanzeiger, Dienstag 29. März 2011


 




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Die austauschbaren Vorurteile - Wolfgang Benz vergleicht im VHS-Vortrag Antisemitismus und Islamkritik
Eintrag vom: 23.03.2011


Experte für Vorurteile: Prof. Dr. Wolfgang Benz mit Gastgeberinnen Gabi Bieberstein (l.)und Monika Schwidde.
Herford. Mit seinen Studien über Vorurteile und deren Funktionen hat sich der Berliner Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Wolfgang Benz international einen Namen gemacht. Doch seit er Vergleiche zwischen Antisemitismus und Anti-Islamismus anstellt, steht er unter Beschuss. Vor der Volkshochschule entwickelte er jetzt seine Argumente.

Er sprach vor einer kleinen Zuhörerschaft. Deren Zusammensetzung zeigte, dass die VHS mit ihrem Programm auch Migranten erreicht. Der Vortrag war Teil einer Reihe von VHS-Veranstaltungen über den Nahostkonflikt.

"Vorurteile sind grundsätzlich austauschbar", fasst der Redner 30 Jahre Forschung an seinem Institut für Antisemitismusforschung in Berlin zusammen. Die Mehrheit habe das Bedürfnis, sich über die vermeintlichen Eigenschaften von Minderheiten zu definieren. "Wir brauchen sie als die anderen, um uns zu bestätigen."

Dafür würden immer wieder Feindbilder konstruiert. So sei der Antisemitismus entstanden.

Und aus dem gleichen Grunde grassiere heute in Deutschland ein Anti-Islamismus, als deren Vertreter er stellvertretend Thilo Sarrazin nennt.

Antisemitismus gleich Anti-Islamismus ? Für diesen Vergleich sei er immer wieder mit Schmähungen überzogen worden, sagt der sehr präzise und wie gedruckt frei formulierende 70-jährige Sozialforscher.

Dabei lägen die Gemeinsamkeiten auf der Hand: Als die jüdischen Gemeinden in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts mit ihren Synagogen aus den Hinterhöfen in die Zentren rückten, habe es die gleichen Debatten gegeben, wie heute über Moschee-Neubauten.

Über die Juden wurden immer wieder Verschwörungstheorien in Umlauf gesetzt - ebenso wie heute über den nach Unterwerfung anderer strebende Islam. Dass ihre Angehörigen zu Bürgern untauglich seien, wurde über beide Religionen gesagt. Benz: "Stereotypen, die aus der Antisemitismus-Forschung bekannt sind, werden immer wieder von Islamkritikern verwendet". Er warnt davor, solche Befunde im Sinn einer "Opfer-Konkurrenz" zu verwenden.

Benz widerspricht einem Zuhörer, der "zionistische Propaganda" hinter der aktuellen Islamkritik vermutet: Letztere greife auf seit Jahrhunderten in Europa bestehende Vorurteile zurück.

Ein anderer Sprecher führt den Erfolg der Islamkritik darauf zurück, "dass man in Deutschland nichts gegen die Juden sagen darf".

Benz erinnert daran, wie einst auch christliche Konfessionen ihre Feindbilder in der jeweils anderen Konfession konstruieren und wie nach dem 2. Weltkrieg Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten als "die anderen" ausgegrenzt wurden. Solche Konstrukte aufzulösen, sei eine Notwendigkeit und die einzige Chance.

Eine Stunde dauert der Vortrag, eine weitere Stunde die angeregt-sachliche Diskussion. Die Runde spricht darüber, wie die aktuelle Demokratie-Bewegung im Nahen Osten sich auf die Konstruktion des "Feindbild Islam" auswirkt? Man ist sich einig, dass viel in Bewegung ist - auch in der Welt des Islam.

© 2011 Neue Westfälische, VON HARTMUT BRAUN, Foto: KIEL-STEINKAMP
Herforder Kreisanzeiger, Mittwoch 23. März 2011

 




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iPod Shuffles verlost - Ende der VHS-Facebook-Aktion
Eintrag vom: 22.03.2011

Unsere Aktion "werde Facebook-Freund(in)" ist beendet.
Heute wurden die beiden iPod Shuffles verlost. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner.

Schauen Sie auch weiterhin auf unsere Facebook-Seite: http://www.facebook.com/vhsimkreisherford
 




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Der Nahostkonflikt in den deutschen Medien
Eintrag vom: 22.03.2011

  Zu dem Thema "Anti-israelisch - Pro-israelisch. Der Nahostkonflikt in den deutschen Medien" referierte und diskutierte Dr. Bettina Marx, Redakteurin bei der Deutschen Welle, in der VHS in Herford. Sie berichtete von ihren Erfahrungen als bei der Berichterstattung über Palästina und Israel. In der Region gibt es die höchste Dichte an Journalisten. Die Arbeitsbedingungen sind nicht leicht, weil weder die israelische Regierung noch Hamas noch die Palästinensische Autonomiebehörde pressefreundlich ist. Ausländische Journalisten müssen sich in Israel beim Government Press Office akkreditieren. Ohne den vom GPO ausgestellten Presseausweis können sie praktisch nicht arbeiten. Denn nur dieser Ausweis erlaubt es ihnen, in die palästinensischen Gebiete zu fahren. Für entsandte Korrespondenten ist es nicht besonders schwierig, einen solchen Ausweis zu bekommen. Allerdings können sie mit der Drohung, ihnen die Karte zu entziehen, unter Druck gesetzt werden. Missliebige Journalisten, die nach Auffassung des Presseamtes und seines Direktors zu kritisch berichten, können sich so ganz schnell großen Schwierigkeiten gegenüber sehen. Im Jahr 2002 erklärte der Direktor des Presseamtes Danny Seaman die Pressausweise der palästinensischen Korrespondenten pauschal für ungültig. Deswegen können sich palästinensische Journalisten sogar in Palästina nicht frei bewegen. Sie sind den gleichen Schikanen an den Checkpoints ausgesetzt wie die übrige palästinensische Bevölkerung.
Bezüglich Israel und Palästina gibt es viele Mythen und Vorurteile. Frau Dr. Marx gab Beispiele dafür. Ein Beispiel eines Mythos war der Abzug der israelischen Siedler aus dem Gazastreifen. Dies wurde oft so dargestellt als ob damit Gaza frei würde. Jedoch beherrscht Israel seitdem weiterhin den Gazastreifen. Damals begannen die Gaza-Blockade und die dadurch verursachte humanitären Katastrophe. Der Rückzug selbst wurde von Israel perfekt inszeniert. Es wurden weinende Siedlerfrauen gezeigt, so dass die Zuschauenden Mitleid mit ihnen bekommen sollten - und das obwohl die Siedler jahrelang palästinensische Schulen mit Steinen beworfen haben. Außerdem wurden die ganzen Orte abgerissen - mit Ausnahme der Synagogen. Dies wurde damit begründet, dass Synagogen geweihte Gebäude seien. Jedoch stimmt dies nur solange, wie sich eine Thorarolle in einer Synagoge befindet. In Israel selbst werden durchaus auch Synagogen abgerissen - z. B. wenn sie beim Straßenbau stören.
Zum Abschluss gab Frau Dr. Marx noch einige Hinweise auf Bücher und auf empfehlenswerte Internetseiten.
Bücher
Joris Luyendijk: Wie im echten Leben: Von Bildern und Lügen in Zeiten des Krieges, Tropen Bei Klett-Cotta; Auflage: 2., Aufl. (17. September 2007)
Jörg Bremer: Unheiliger Krieg im Heiligen Land: Meine Jahre in Jerusalem, Verlag: Nicolai (November 2010)
Daniel Dor: The Suppression of Guilt: The Israeli Media and the Reoccupation of the West, Pluto Press; 1st Edition edition (August 1, 2005)
Internetseiten
http://andremarty.com/
http://tabulagaza.blogspot.com/

http://ifamericansknew.org/

 




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Begegnung mit der starken Frau Editha - Heute Lesung mit Musik und Caroline Vongries
Eintrag vom: 22.03.2011



Stellt Herford Editha vor: Caroline Vongries ist heute in der VHS zu Gast.
Herford (hab). Editha ist vermutlich nie in Herford gewesen. Doch die erste Frau des Sachsenkaisers Ottos des Großen hat viel mit Herford zu tun. Heute, 19.30 Uhr, werden diese Bezüge in der Volkshochschule am Münsterkirchplatz in historisch-literarischer Form unter die Lupe genommen.

VHS und die Frauengeschichtswerkstatt "Eigen-Sinn" haben die in der Nähe Magdeburgs lebende Journalistin und Buchautorin Caroline Vongries eingeladen. "Eine Liebe über tausend Jahre: Editha - die starke Frau an Ottos Seite" ist ihr Buch und auch ihr Vortrag überschrieben. Dazu singen und spielen die Herforderinnen Helena Scheele und Maren Schwier Lieder des Mittelalters.

Caroline Vongries stellt den Herfordern die Schwiegertochter "ihrer" Mathilde vor: Deren Sohn Otto hatte die junge Engländerin aus Wessex geheiratet. Und Vongries hat aus den Quellen jener Zeit heraus gelesen, dass Editha seine große Liebe war: Fünf Jahre nach ihrem Tod wartete er, bis er sich neu vermählte. Und bestatten ließ er sich nicht in der Nähe der zweiten Frau, sondern bei Editha.

Vongries ist Journalistin und wurde auf Editha aufmerksam, weil sich um ihre Person und ihre sterblichen Überreste vor einigen Jahren in und um Magdeburg starke Gefühle regten. Es begann mit einer Wiederentdeckung ? la Wittekind: Wissenschaftler fanden heraus, dass es sich bei den Knochen in Edithas Grab im Magdeburger Dom entgegen vielen Überlieferungen doch um eben ihre Überreste handelt.

Als der Sarkophag zu wissenschaftlichen Zwecken für einige Jahre nach Halle überführt werden sollte, hagelte es Proteste.

Vongries wurde neugierig: Sie sammelte sämtliche schriftliche Zeugnisse, befragte Historiker, fuhr sogar in Edithas Heimat England und schrieb ein Buch über die erste Frau Ottos des Großen - keinen Roman, aber auch keine reine Biografie.

Dabei stieß sie auf eine weitere Verbindung zu Herford. Der sächsische England-Reisende Waltger hatte in Herford 120 Jahre vor Edithas Geburt ein Frauenstift gegründet, das zu einem der mächtigsten seiner Art wurde. Eben dieser Waltger hatte aus dem Angelsächsischen Reliquien des Heiligen Oswald mitgebracht. Und der gehört zu den Vorfahren der Königstochter Editha.

Für Vongries ist Editha eine frühe "starke Frau der Ottonen", eine faszinierende Gestalt aus einer faszinierenden Zeit. Karten (regulär sechs Euro) gibt es an der Abendkasse .
Stellt Herford Editha vor: Caroline Vongries ist heute in der VHS zu Gast.

© 2011 Neue Westfälische
Herforder Kreisanzeiger, Dienstag 22. März 2011




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Editha, Oswald und Mathilde - Autorinnenlesung und Vortrag mit Caroline Vongries
Eintrag vom: 22.03.2011

Im Paradies des Münsters, links oben an der Eingangstür befindet sich dieser Oswaldkopf mit dem Raben im Ring. Leider ist die Plastik stark verwittert, der Rabe hat keinen Kopf mehr.
Herford (HK). Die Autorin und Journalistin Caroline Vongries liest am Dienstag, 22. März, um 19.30 Uhr in der Aula der Volkshochschule aus ihrem Buch "Editha - eine Liebe über tausend Jahre". Mitveranstalter ist die Frauengeschichtsgruppe Eigensinn.
"Herford ist bekanntlich über Edithas Schwiegermutter, Mathilde, Frau von König Heinrich I., eng mit dem sächsischen Königshaus verbunden", erklärt Stadtführerin Angelika Bielefeld als Mitglied der Geschichtsgruppe. Deren erster Sohn, Otto, vermählte sich mit Editha. "In ihrer Lesung geht Caroline Vongries auch der Verbindung zwischen Herford und den englischen Adelshäusern nach, die durch den Kult um den Heiligen Oswald belegbar sind", erläutert Bielefeld. Mit diesem wiederum war Editha verwandt.
Waltger, Gründer der Herforder Abtei, reiste im 9. Jahrhundert nach England und erwarb dort für sein Kloster die Reliquien des Königs und Märtyrers Oswald. Herford rühmte sich den Kopf Oswalds als Reliquie zu haben, führt sie aus. Dieser soll später an den Paderborner Dom gelangt sein. Andere Quellen sprächen von einem Armreliquiar, von seinem Helm und Schwert.
Oswald wurde um 604 in England geboren und starb dort 642. In Herford ist er im Paradies des Münsters dargestellt. Dort prangt sein Kopf mit Rabe im Rahmen der linken Eingangstür. Oswald war der Sohn von König Ethelfried von Northumbrien. Er musste fliehen, als sein Vater bei einem Aufstand getötet wurde und zog sich auf das Inselkloster Hy zurück. Später eroberte er sein Reich zurück und trieb danach die Christianisierung seiner Untertanen voran.
Die Legende berichtet von seiner Krönung, dass das Chrisamöl fehlte; ein Rabe brachte das Öl in einem kostbarem Gefäß mit versiegeltem Brief, Petrus sandte es und habe es selbst geweiht; ein anderer Rabe trug einen Ring dazu. Dieser Rabe vermittelte auch Brief- und Ringtausch mit der Königstochter, die Oswald nach schwerem Kampf mit ihrem heidnischen Vater heimführen und heiraten konnte. Seinen Tod fand er bei einer Schlacht gegen den heidnischen König von Mercia. Sein Körper wurde zerstückelt und zur Schau gestellt. Bald nach seinem Tode sollen sich an Oswalds Grab Wunder ereignet haben. Seine Verehrung fand weite Verbreitung.
"Caroline Vongries hat die Geschichte der Editha historisch fundiert in einen Roman gegossen", berichtet Bielefeld. Das Buch erhielt den Romanikpreis des Tourismusverbandes Sachsen-Anhalt. Die VHS bittet um Anmeldung unter 05221/5905-34. Eine Abendkasse wird eingerichtet.

Westfalen Blatt Herford Artikel vom 18.03.2011, Foto: Ruth Matthes




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Islam in Deutschland - Wie sich Muslime in Deutschland organisieren
Eintrag vom: 22.03.2011

Etwa 4 Millionen Muslime leben in Deutschland. Ebenso vielfältig wie das breite Spektrum im religiösen Bereich ist das Mosaik unterschiedlichster Gruppen und Organisationen, in denen sie sich organisiert haben. Ein großer Teil der örtlichen Moscheegemeinden ist in Dachverbänden organisiert, die sich zu einem großen Teil im Zusammenhang mit der Deutschen Islamkonferenz des Bundesinnenministers im Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland zusammengeschlossen haben.



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Studienreise nach Schweden
Eintrag vom: 17.03.2011


Kreis Herford. Die Volkshochschule bietet in Kooperation mit REISEN mit KULTUR eine Studienreise nach Schweden an. Termin ist vom 7. Juni bis 17. Juni 2011. Die Teilnehmenden erwarten elf abwechslungsreiche Tage in Südschweden. Entspanntes Reisen und vielfältiger Kulturgenuss stehen im Vordergrund der Reise, die über Lund nach Karlskrona und Kalmar zur Insel Öland und weiter nach Stockholm führt. Der Hauptstadt sind allein drei Tage gewidmet. Weitere Stationen ist die Region um den Vättern-See im Herzen Südschwedens, Schloss Gripsholm mit Mariefred und Göteborg. Die schwedische Reiseführerin Kristina Winkelmann zeigt so manche Perle des Nordens, zu einer Zeit in der die Tage vor der Mittsommernacht nicht enden wollen. Nähere Informationen hierzu erteilt gern die VHS unter der Telefonnummer 0 52 21/59 05-32.

Foto: Solliden Slott auf der Insel Öland, der Sommersitz der Königsfamilie



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Feindbilder - Debatte um Antisemitismus und Islamfeindlichkeit
Eintrag vom: 17.03.2011

Feindbilder bedienen verbreitete Sehnsüchte nach schlichter Welterklärung, die durch rigorose Unterscheidung von Gut (das immer für das Eigene steht) und Böse (das stets das Fremde verkörpert) sowie darauf basierender Ausgrenzung und Schuldzuweisung zu gewinnen ist. Feindbilder, die eine solche Welt beschwören, lindern politische und soziale Frustrationen und heben das Selbstgefühl. Feindbilder sind Produkte von Hysterie. Sie konstruieren und instrumentalisieren.
"Die Verabredung einer Mehrheit gegen das Kollektiv der Minderheit, das ausgegrenzt wird - einst und immer noch, die Juden', jetzt zusätzlich die Muslime' -, ist gefährlich, wie das Paradigma der Judenfeindschaft durch seine Umsetzung im Völkermord lehrt", so Prof. Dr. Wolfgang Benz, Leiter des "Zentrums für Antisemitismusforschung" (ZfA) der TU Berlin.
Gerade als Antisemitismusforscher sieht es Prof. Benz als seine Pflicht an, nach Strukturähnlichkeiten oder -identitäten in Diskriminierungsvorgängen Ausschau zu halten: Für Benz lassen sich im "Feindbild Islam" genau an zwei Stellen derartige Strukturähnlichkeiten finden. Zunächst sei hier wie im Antisemitismus der Mechanismus der falschen "Verallgemeinerung" am Werk. Sodann mische sich dieser außerdem mit negativen Gerüchten über die Betroffenen.



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Für den guten Zweck gelesen - Frauenschreibwerkstatt ist seit 20 Jahren kreativ
Eintrag vom: 15.03.2011



Herford (fw). Spontan und kreativ geht es in der Frauenschreibwerkstatt der Volkshochschule (VHS) zu - und das seit nunmehr 20 Jahren.

Das Jubiläum haben die zwölf Schreiberinnen mit einer öffentlichen Lesung in der Stadtbibliothek gefeiert. Vor Publikum lasen die Frauen Texte, die sie selbst bei ihren Treffen verfasst hatten. "Die Themen liegen auf der Straße, man muss sie nur aufsammeln", sagt Kerstin Tümmel, die die Gruppe seit 2008 als Dozentin leitet.

So kam es, dass die Auswahl der Texte ausgesprochen bunt war. Zu hören gab es humorvolle Texte, Gedichte, teilweise mit politischem Hintergrund, und sogar die Biographie einer mittelalterlichen Hexe.

Alle Geschichten waren sehr originell geschrieben, was daran liegen mag, dass einige der Frauen über viel Schreiberfahrung verfügen. Viele sind seit dem Tag der Gründung der Gruppe mit an Bord.

So zum Beispiel Hilde Lehnert. "Wir sind froh, dass wir sie haben und dass sie noch so aktiv ist", sagt ihre Schreiber-Kollegin Helga Hindemith über sie.

Viel lernen können die Schreibwütigen auch von ihrer Dozentin Kerstin Tümmel. In einem Fernstudium hat die Leiterin Belletristik studiert: "Es macht mir großen Spaß, mit Menschen zu arbeiten, die gut schreiben können."

Gut schreiben konnte auch Emmi von Redlin. Die vielseitig engagierte Herforderin leitete die Gruppe bald nach ihrer Gründung. "Wir vermissen sie sehr. Sie war eine herausragende Persönlichkeit unserer Stadt", sagte Tümmel.

Noch heute erinnert eine Parkbank vor der Stadtbücherei an Emmi von Redlin, die der Frauengeschichtsverein spendete. Auch die Frauenschreibwerkstatt spendete etwas, nämlich den Erlös ihrer Jubiläums-Lesung. Ihn bekam das Hilfswerk der Stiftung UNICEF .

© 2011 Neue Westfälische
Herforder Kreisanzeiger, Dienstag 15. März 201, Foto: Franziska Werner




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Ungarisch für die Reise
Eintrag vom: 14.03.2011


Ungarn bietet weit mehr als Balaton und Budapest, Puszta und Paprika. Davon möchte Sie die Dozentin Gizella Döbber, gebürtige Ungarin, an diesem Samstag überzeugen. Nach einem kurzen Überblick über die aktuelle Situation im Land erhalten Sie eine Fülle an Anregungen und detaillierte Tipps für die Planung Ihrer Reise. Dabei kommt die Sprache nicht zu kurz: Sie lernen erste, wichtige Ausdrücke auf Ungarisch für den Kontakt mit den gastfreundlichen Ungarn.
Dieses Seminar ist für Teilnehmende ohne Vorkenntnisse der ungarischen Sprache gedacht.

 



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