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Italienisch, Französisch und Spanisch für die Reise
Eintrag vom: 23.02.2011



Die Tage werden wieder länger und milder, die Sonne wärmt schon ein wenig. Das Frühjahr rückt näher und damit auch der nächste Urlaub. Ist das Urlaubsziel Spanien, Italien oder Frankreich? Wir bieten Ihnen dazu den passenden Sprachkurs an. Es sind Kurse, in denen Sie genau die Vokabeln und Redewendungen lernen, die Sie für die Verständigung im Urlaub benötigen (zum Beispiel beim Einkaufen oder für die Bestellung in einem Café). Viele Informationen zum jeweiligen Land runden die Kurse ab und erhöhen die Vorfreude auf Ihren Urlaub.

Nähere Informationen finden Sie hier:

Italienisch für die Reise E3736.3B

Spanisch für die Reise E3928.3B

Französisch für die Reise E3538.1B
 

Foto: Blick auf Cassis, (c)KlausM@pixelio.de




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Gewinne einen von zwei iPods Shuffle
Eintrag vom: 22.02.2011


Werde VHS-Freund(in) und gewinne!

Unter allen "Freunden", die sich bis zum 19.03.2011 auf unserer Facebook-Seite angemeldet haben,
verlost die VHS im Kreis Herford einen von zwei iPods Shuffle.




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Appell für den Frieden - VHS-Podiumsdiskussion über den Nahostkonflikt
Eintrag vom: 17.02.2011

Kenner des Nahostkonfliktes: Professor Rolf Verleger (links) und Bernhard Krane (rechts) diskutierten in der VHS, es moderierte WESTFALEN-BLATT-Redakteur Bernhard Hertlein.
Herford (wst). Eine Lösung des Nahostkonfliktes ist möglich - doch welche gewaltigen Widerstände und Hindernisse bis dahin überwunden werden müssen, davon bekamen am Dienstagabend rund 70 Besucher einer VHS-Podiumsdiskussion einen Eindruck.

Im Podium hatten zwei versierte Kenner Israels Platz genommen. Professor Rolf Verleger ist der Vorsitzende der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden im Nahost und gehörte bis 2009 dem Direktorium des Zentralrats der Juden Deutschlands an. Sein Gesprächspartner war Bernhard Krane, Referent für Israel bei der Aktion Sühnezeichen Friedensdienst und Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Die Diskussion moderierte Bernhard Hertlein, Leiter der Wirtschaftsredaktion des WESTFALEN-BLATTES.
Beide Referenten bezeichneten als Ursache des Konfliktes den Umstand, dass zwei Nationalbewegungen - eben die israelische und die palästinensische - um denselben Flecken Erde konkurrierten.
Chancen für eine gewaltfreie Lösung sah Krane nicht: »Für Israel bedeutet Frieden, in Sicherheit zu leben.« Und Sicherheit gebe nur militärische Stärke. Und: »Es ist keine Frage in Israel, ob es zu einem Krieg kommt, sondern alleine, wann er beginnt.« Und diese Einstellung, so Rolf Verleger, führe in eine Sackgasse. Die Israelis müssten umdenken und den Palästinensern glaubhaft versichern, dass ihnen die Teilung von 1948 aufrichtig leid tue. Deshalb trete er auch für eine Anerkennung der Hamas als die durch Wahlen autorisierte Vertretung der Palästinenser ein. Hier widersprach ihm Krane, der Verhandlungen mit der Hamas, die in ihrem Programm die Vernichtung Israels fordere, ablehnte.
In der Diskussion mit ihren Zuhörern bemühten sich die Referenten, ein differenziertes Bild von der israelischen Gesellschaft zu zeichnen. Beide legten Wert darauf, die orthodoxen oder besser »frommen« Juden, deren Parteien eine Klientelpolitik betreiben würden, von den nationalreligiösen Juden, die starke Unterstützer der Siedler seien, zu unterscheiden. Krane warnte davor, die »Siedler« als Schlagwort zu benutzen. Die »Siedler« seien nicht das Kernproblem des Konfliktes. Die Mehrheit der Israelis wäre bereit, die Räumung der Siedlungen hinzunehmen, wenn es eine Verständigung mit den Palästinensern gebe.
Bemerkenswert: Aus dem Publikum ergriff der in Israel lebende und derzeit durch Deutschland reisende Sally Perel (Autor von »Ich war Hitlerjunge Salomon«) das Wort. Leidenschaftlich fiel sein Appell für den Frieden aus. Diesen hält er auch für möglich, wenn beide Seiten nur eine Zeit lang die Gewalt einerseits und den illegalen Siedlungsbau andererseits einstellen.


Herforder Kreisblatt, Artikel vom 17.02.2011 Text und Foto von Stefan Wolf




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Stimme in die Hosentasche gestopft - VHS-Kursteilnehmer lernen 200 Zeichen der Gebärdensprache kennen
Eintrag vom: 17.02.2011

"Die Stimme", so ließ es Kursleiter Jürgen Schlechter (rechts) über eine Dolmetscherin verlauten, "können Sie jetzt zu Beginn in die Hosentasche stecken." Die Teilnehmer des VHS-Kurses lernten die Gebärdensprache. Zu Beginn wurde das Fingeralphabet einstudiert.
Herford (tm). "Wenn ihr durch diese Tür tretet, dann steckt Eure Stimme in die Hosentasche - die braucht ihr nämlich nicht", lässt Jürgen Schlechter durch Dolmetscherin Sandra Hoppe verlauten. Denn Schlechter spricht mit Gebärden und bringt den Teilnehmern eines Kurses an der Volkshochschule des Kreises Herford rund 200 Zeichen bei. Eigentlich ist der Kursleiter für seine 16 Schüler nur "Jürgen", denn unter Gehörlosen duzt man sich und nennt sich beim Vornamen. Seit achtzehn Jahren erteilt der 48-Jährige Gebärdensprachkurse, im Jahr 2002 folgte die staatliche Anerkennung als Gebärdensprachlehrer. Er war als Kind an einer Hirnhautentzündung erkrankt und ist seitdem gehörlos, ebenso wie seine Frau und seine beiden Kinder. "Darum wird zu Hause ausschließlich in Gebärden gesprochen", sagt Jürgen Schlechter.
Nach der kurzen Vorstellung in der ersten Kursstunde erklärt der gelernte Druckformgestalter einige Grundregeln. Neben dem Duzen gilt: immer Augenkontakt halten. Weiterhin gibt es durchaus eine Grammatik, aber eine vereinfachte: "Wo wohnen Sie?" heißt "Du wohnen wo!", "möchtest Du ein Auto kaufen?" wäre "Du Auto kaufen?". Gebärdet wird regelmäßig in einem Rahmen vom Kopf bis zum Gürtel, nur ausnahmsweise muss man beispielsweise auf die Beine klopfen. Dann beginnt das eigentliche Lernen, und zwar mit dem Fingeralphabet. Die zunächst noch einfachen Gesten gibt es auf Arbeitsblättern, für komplexere Gebärden verschickt der Kursleiter per Webcam aufgenommene Videos.

Westfalen Blatt, Ausgabe Herford, Artikel vom 17.02.2011, Text und Foto Thomas Meyer




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2. Wiederholungsvortrag "Herford zwischen Kriegsende und Wirtschaftswunder" ausgebucht!
Eintrag vom: 17.02.2011


Herford. Das Interesse an dem stadtgeschichtlichen Thema ist ungebrochen. Die VHS macht darauf aufmerksam, dass der 2. Zusatztermin des Vortrages von Dieter Begemann "Herford zwischen Kriegsende und Wirtschaftswunder" am 17.2. bereits ausgebucht und das Platzangebot erschöpft ist. Es wird gebeten, weitere Nachfragen und Bitten um Wiederholung an das Kommunalarchiv Herford zu richten, Tel.: 05221/13-2216.

 

Foto: Puschenkino, Kommunalarchiv




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Platte Lügen und viel Spaß - Auf der VHS- Bühne spricht nur einer Hochdeutsch - Statt auf Kreuzfahrt gehts in den Knast
Eintrag vom: 15.02.2011


Freudiges Wiedersehen: Der Polizist (Wilhelm Banze), begleitet Wilhelm (Reinhard Lammering) vom Gefängnis nach Hause zu Ehefrau Frieda (Sabine Schewe). Seine einprägsame Häftlingsnummer trägt er noch am Pulli.

Enger. Eine gut durchdachte Handlung, viel Wortwitz und natürlich die plattdeutsche Sprache - das sind die Zutaten, die die Stücke der Plattdeutschen Theatergruppe der Volkshochschule im Kreis Herford seit Jahren zum Erfolg werden lassen. Auch bei der Premiere des neuen Stücks "De Zwangsurlaub", war die Aula des Schulzentrums Enger mit mehreren hundert Gästen wieder pickepackevoll.

Wilhelm Biermann, gespielt von Reinhard Lammering, soll Geld von der Bank abheben, um die bevorstehende Geburtstagsfeier seiner Frau Frieda (Sabine Schewe) zu finanzieren. Statt der gewünschten 450 findet er aber 5.000 Euro im Schacht des Geldautomaten und nimmt die Scheine erstmal mit nach Hause. Was er nicht weiß ist, dass ein Geldkartenbetrüger unterwegs ist, der ältere Leute um ihr Erspartes bringt. Der Verdacht fällt auf Wilhelm, und so wird er am Abend des Geburtstags seiner Frau von der Polizei abgeführt. Damit niemand von seinem Zwangsurlaub im Gefängnis erfährt, wird der Verwandtschaft die Lüge aufgetischt, er befinde sich auf einer Kreuzfahrt.

Nebenbei wird in der Handlung noch die Politik und die Wirtschaftslage aufs Korn genommen, Wilhelms Schwägerin verdächtigt ihren Mann der Untreue und eine Anspielung auf den vor Kurzem ebenfalls noch hinter Gittern sitzenden Jörg Kachelmann durfte auch nicht fehlen.

Für Autor und Regisseur Wilhelm Bockermann ist "De Zwangsurlaub" schon das 20. Stück, das er geschrieben und mit seiner Gruppe auf die Bühne gebracht hat. Und auch selbst hat er eine kleine Rolle übernommen.

"In den ersten Jahren war ich bei den Aufführungen noch aufgeregt, ob alles gut klappt", sagte er. "Aber das legt sich mit der Zeit. Und an der guten Stimmung des Publikums merke ich auch immer, dass es zufrieden ist."

Das Publikum war in der Tat mehr als zufrieden. "Das macht immer viel Spaß hier", freute sich Helmut Tiemann aus Spenge. Zusammen mit Kurt Landwehr und August Holtmann ist er jedes Jahr beim plattdeutschen Theater dabei. "Leider spricht ja kaum einer noch Platt", sagt Kurt Landwehr.

Das Platt verleiht den Dialogen im Stück einen ganz besonderen Witz. So wundert es nicht, dass der einzige, der hochdeutsch spricht, der Bänker (Heinz Adolf Brüggemann) ist ; und der dadurch gleich etwas vornehmer wirkt.

Und auch die, die wenig platt verstehen, haben ihren Spaß. "Wenn ich etwas nicht weiß, frage ich meine Oma", erklärt der achtjährige Aiko aus Enger. Und auch die Großmutter Thea Dünemann ist begeistert: "Die Gruppe harmoniert einfach toll miteinander."

Für einen rundum gelungenen Nachmittag sorgten auch die "Oldies", die in den Pausen spielten und der Kinder- und Jugendchor Wigbert, der Kuchen, Würstchen und Getränke verkaufte. Und dann sangen die Schauspieler zum Ende zusammen mit dem Publikum traditionell das Lied "Kein schöner Land".

Allerdings auf Hochdeutsch. Also ganz vornehm.

© 2011 Neue Westfälische
Tageblatt für Enger und Spenge, Dienstag 15. Februar 2011, Text und Fotos VON STEFANIE BOSS


Frieda (Sabine Schewe) versucht, ihren Mann Wilhelm (Reinhard Lammering) davon zu überzeugen, im Haushalt mit anzufassen. In der Aula des Schulzentrums begeistern die beiden Hauptdarsteller 250 Besucher.
Wenn Geld unglücklich macht
Premiere des plattdeutschen Theaterstücks "De Zwangsurlaub" ist ein Erfolg

Enger (EA) Zahlt der Geldautomat mehr aus, als der Sparer ausgewählt hat, kommt bei jedem Freude auf. Auch bei Wilhelm, dem Protagonisten im Theaterstück der plattdeutschen Theatergruppe. Die Erstaufführung des Stücks "De Zwangsurlaub" hat jetzt mehr als 250 Zuschauer begeistert.
Mit Spannung blickten sie auf die Bühne in der Aula des Schulzentrums Ringstraße. In dem altmodisch eingerichteten Wohnzimmer der Eheleute Frieda, gespielt von Sabine Schewe, und Wilhelm (Reinhard Lammering) herrscht Alltag. Bis Frieda ihren Mann zur Sparkasse schickt. 150 Euro soll er abheben. Doch der Geldautomat ist defekt  - und der Gatte kehrt mit einer um einiges höheren Summe Bargeld heim.
Und das, obwohl er am Geldautomaten tatsächlich nur 150 Euro gefordert hat. "Was er wohl mit dem Geld machen wird?", diese Frage steht den Zuschauern auf der Stirn geschrieben.
Während Wilhelm noch nicht recht weiß, was geschehen ist, führt eine Verkettung verschiedener Ereignisse zu seiner Verhaftung. Im Gefängnis muss er einen "Zwangsurlaub" machen, bis seine Unschuld durch einen Zufall bewiesen werden kann und Wilhelm entlassen wird.
Acht Laienschauspieler führen das diesjährige Stück der plattdeutschen Theatergruppe der Volkshochschule im Kreis Herford auf. Geschrieben hat das Lustspiel in drei Akten Wilhelm Bockermann. Es ist bereits das 20. Stück, das aus Bockermanns Feder stammt. "Die Ideen für die Stücke fallen mir spontan ein", erklärt er. Manche kommen ihm in Alltagssituationen, andere, wenn er auf dem Sofa sitzt. Bockermann: "Wenn ich dann mit dem schreiben anfange, entwickelt sich das Stück nach und nach. Ich weiß am Anfang nie, wie das Ende aussehen wird."
Etwas anderes weiß er dafür ganz genau: "Wir wollen die Zuschauer mit unseren Darbietungen zum Lachen bringen", betont er. "Den Spaß, den wir beim Spielen haben, möchten wir auf das Publikum übertragen, gleichzeitig auch Spannung aufbauen und aufrechterhalten." Dass die Darsteller dieses Ziel in jedem Jahr aufs Neue erreichen, zeigt das große Interesse an den von ihnen aufgeführten Stücken. Auch bei der Premiere von "De Zwangsurlaub"ist die Aula des Schulzentrums komplett gefüllt. Unter den Zuschauern ist auch Anita Weymann. »"ch habe mir schon mehrere Stücke, die die Gruppe aufgeführt hat, angesehen", sagt sie. "Sie sind immer wieder lustig, interessant und haben ein Ende, das man so nicht erwartet." Auch weil sie gerne Plattdeutsch hört, sitzt sie im Publikum, wenn es heißt "Vorhang auf". Die altertümliche Sprache aufrechtzuerhalten, ist ein weiteres Anliegen, das den Darstellern am Herzen liegt. "n Plattdeutsch lässt es sich viel besser schimpfen als in hochdeutsch", sind sich die Laienschauspieler einig. "Es ist aber auch eine sehr herzliche Sprache."
Durch welche Zufälle die Unschuld des Unglücksraben Wilhelm bewiesen wird, das können Interessierte noch am Sonntag, 27. Februar, oder am Sonntag, 3. März, in der Aula des Schulzentrums Ringstraße erleben. Beginn ist jeweils um 16 Uhr, der Eintritt ist frei. Wie auch an diesem Wochenende sorgt die Akkordeongruppe "Die Oldies" für musikalische Unterhaltung.


(c)Westfalen Blatt, Engerscher Anzeiger, 15.02.2011, Text und Fotos Nadine Grunewald

 




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Die spanische Sprache serviert mit "Tacos und Tapas"
Eintrag vom: 15.02.2011


Tacos und Tapas - diese kleinen phantasievollen Gerichte aus Mexiko und Spanien sind eine ideale Kombination, um Ihre Familie und Freunde zu begeistern. Duftende Kleinigkeiten aus leuchtend roten Tomaten, sonnengelben Paprika, dunkelvioletten Auberginen und vielem mehr erinnern an schöne Urlaubstage und erhöhen die Vorfreude auf den nächsten.
Am Samstag, den 26. Februar lernen Sie unter Leitung der Mexikanerin Dr. Maria E. Priego Montfort, diese Köstlichkeiten zuzubereiten und erwerben so ganz nebenbei auch ein wenig Spanisch. Wer weiß? Vielleicht kommen Sie auf den Geschmack und besuchen im Anschluss einen Spanischkurs an Ihrer VHS?
Nähere Informationen finden Sie hier (Kursnummer E3931.3B)

Foto: Tacos Verduras (c)Hartmut910_pixelio




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Der israelisch-palästinensische Konflikt
Eintrag vom: 14.02.2011

Bernhard Krane ist Referent für Israel bei der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste und Mitglied der Deutsch-Israelische Gesellschaft.
Prof. Dr. Rolf Verleger war bis 2009 Mitglied im Direktorium des Zentralrats der Juden Deutschlands und ist Vorsitzender der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost.
Bernhard Hertlein, Leiter der Wirtschaftsredaktion des Westfalen-Blatts, moderiert die Diskussion.



weitere Informationen hier


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VHS-Fördervereinsvorstand neu gewählt
Eintrag vom: 11.02.2011

Wahlen standen im Vordergrund der Jahrhauptversammlung des Fördervereins der VHS. Veränderungen gab es bei den Beisitzerinnen und Beisitzern.
Die alte und neue Vorsitzende ist Gerburg Koltzsch, Thorsten Lüer weiterhin ihr Stellvertreter. Die Kassenführung bleibt in den bewährten Händen von Regina Föste, die Schriftführung bei Heiko Schook.
Obwohl sich der langjährige Vorsitzende Jürgen Kirwa aus der Vorstandsarbeit zurückgezogen hat, konnte der Kreis der Beisitzer und Beisitzerinnen dennoch erweitert werden. Als Beisitzerinnen wurden Elisabeth Hoffmann-Gallhoff und Gisela Schwarze wiedergewählt, hinzugekommen sind Elke Eickhoff, Elke Soth und Justin McCarthy. Monika Schwidde bedankte sich im Namen der VHS bei allen für die stets engagierte und vielfältige Unterstützung der Arbeit der Einrichtung.
Neben einem Rückblick auf die vergangenen Projekte, insbesondere auf den jüngsten Neujahrsempfang, ging es im "Vereinslokal", der VHS-Lehrküche vor allem um die Planungen für die nächsten Monate. Beschlossen wurde u. a. die Beteiligung an der Kulturnacht am 17. September mit einer Vorstellung der großen Bandbreite der Sprachen, die an der VHS erlernt werden können. Der Termin für eine nächste große Kooperationsveranstaltung steht bereits: Donnerstag, der 26.01.2012; in den kommenden Monaten soll eine Alternative zum bisherigen Konzept des Neujahrsempfangs entwickelt werden.
Die nächste Vorstandssitzung ist für den 4. April, 19.30 Uhr geplant. Interessierte sind immer herzlich willkommen.

Foto (Schwidde): Gisela Schwarze, Justin McCarthy, Thorsten Lüer, Heiko Schook, Gerburg Koltzsch, Ulrike Koebke (VHS), Regina Föste, Elke Eickhoff (es fehlen Elisabeth Hoffmann-Gallhoff und Elke Soth) im "Vereinslokal", der VHS-Lehrküche

 




Keywords: Förderverein, Koltzsch, Lüer

Mit Kraft in den Job - VHS möchte Frauen Mut zum Wiedereinstieg machen
Eintrag vom: 10.02.2011

Hella Heygster, Ulla-Britta Rüsing und Ulrike Harder-Möller (von links) sorgen für Power beim beruflichen Wiedereinstieg.
Kreis Herford (VZ). Die Volkshochschule im Kreis Herford unterstützt den beruflichen Wiedereinstieg von Frauen. Dienstag, 22. Februar, 10 Uhr, gibt es dazu eine Informationsveranstaltung im Spenger Bürgerzentrum an der Marktstraße 5. Ein Kursus »Power für den beruflichen Wiedereinstieg« schließt sich an. »Frauen bewerben sich nach der Erziehung ihrer Kinder häufig auf die falschen Stellen oder schätzen sich falsch ein«, sagt Kursleiterin Hella Heygster aus Bielefeld. Zusammen mit den Gleichstellungsbeauftragten aus Spenge und Enger, Ulla-Britta Rüsing und Ulrike Harder-Möller, möchte sie den Betroffenen »Power für den beruflichen Wiedereinstieg« vermitteln. Denn Kraft und Ausdauer seien schon vonnöten, wolle eine Frau mit dem einstmals Erlernten wieder Geld verdienen, sich ganz neu orientieren oder sogar selbstständig machen, betonen sie. Im Mittelpunkt des jetzt abermals angebotenen Orientierungskurses steht die Erarbeitung einer neuen Lebens- und Berufsperspektive. Der Lehrgang gibt den Teilnehmerinnen Gelegenheit, in der Gruppe die eigenen Qualifikationen und Erfahrungen aus der Familientätigkeit neu einzuschätzen und sich über Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Weiterbildungen oder Umschulungen zu informieren.
Vorträge über das Arbeits-, Renten-, Ehe- und Familienrecht, die Arbeitsmarktlage und Zeitmanagement gehören ebenso zur Unterweisung wie eine EDV-Einführung und ein zweiwöchiges Praktikum in einem Unternehmen eigener Wahl. Wie Bewerbungen aussehen sollten, wird ebenfalls besprochen.
»Viele Unternehmer wissen um die hohe Motivation von Müttern nach der Erziehungsphase«, sagt Heygster. Und der »Klebeeffekt«, also die Chance, einen 400-Euro-Job oder auch eine Festanstellung zu erhalten, sei groß. 90 Prozent der Kursteilnehmer schafften in den vergangen 20 Jahren den Wiedereinstig.
Artikel vom 10.02.2011, Text und Foto Gerhard Hülsegge, Herforder Kreisblatt, Ausgabe Vlotho

 

Gut geplant zurück in den Job - Volkshochschule und Gleichstellungsstellen bieten Orientierungskurs für Frauen an

Starkes Trio: Ulla-Britta Rüsing, Hella Heygster und Ulrike Harder-Möller (v. l.) werben für den seit mehr als 20 Jahren erfolgreichen Kurs "Power für den beruflichen Wiedereinstieg".
Enger / Spenge. "Der berufliche Wiedereinstieg benötigt eine gründliche Planung", sagt Hella Heygster. Die Kursleiterin der Volkshochschule im Kreis Herford weiß, wovon sie spricht. Seit mehr als 20 Jahren bietet sie für Frauen den Orientierungskurs "Power für den beruflichen Wiedereinstieg" an.

Gemeinsam mit den Gleichstellungsbeauftragten aus Enger und Spenge, Ulrike Harder-Möller und Ulla-Britta Rüsing, stellte sie jetzt die Inhalte dieses Seminars vor, das im März erneut in Spenge startet.

Zielgruppe der Veranstaltung, so Heygster, seien Frauen, die nach der Familienphase ins Berufsleben zurückkehren wollen, die zurzeit arbeitslos sind oder auch Frauen, die auf der Suche nach Veränderung seien.

"Oft ist es einfach so, dass Frauen, die ein paar Jahre nicht gearbeitet haben, schlichtweg den Anschluss verlieren", weiß Ulrike Harder-Möller aus zahlreichen Fallbeispielen. Diesen Frauen will der angebotene Kursus Orientierung und Perspektiven bieten.

"Am Anfang steht eine individuelle Standortbestimmung für jede Teilnehmerin", erläutert Heygster. Denn es sei wichtig, die eigenen Fähigkeiten selbstbewusst, aber auch realistisch einschätzen zu lernen, betont die Kursleiterin. Und sie sagt: "Wir wollen gemeinsam Ziele formulieren und Strategien erarbeiten."

Ein zweiwöchiges Praktikum soll den Teilnehmerinnen erste Erfahrungen bringen und Kontakte herstellen.

Informationen zu juristischen Aspekten sowie Umschulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, ein Bewerbungs- und Selbstsicherheitstraining, Einführungen in EDV und Zeitmanagement runden das Seminarprogramm ab.

Der diesjährige Kurs läuft vom 8. März bis zum 26. Mai jeweils dienstags und donnerstags von 9 bis 12 Uhr im Bürgerzentrum Spenge an der Marktstraße. Dazu kommen noch zwei Abendtermine und zwei EDV-Seminare am Wochenende.

Insgesamt umfasst das Angebot 88 Unterrichtsstunden und kostet 136 Euro. Bei Einsatz eines Bildungs-Schecks oder eines Bildungsprämiengutscheins, die bei der VHS beantragt werden können, halbieren sich die Teilnahmegebühren.

© 2011 Neue Westfälische
Tageblatt für Enger und Spenge, Mittwoch 09. Februar 2011, Text und Foto VON BRITTA BOHNENKAMP-SCHMIDT




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Prof. Dr. Peter Brandt im Forum ZeitFragen über deutsche Identiät
Eintrag vom: 08.02.2011

Was heißt "deutsch sein" heute? Deutsche Identität zu Beginn des 21. Jahrhunderts, so lautete das Thema, zu dem Dr. Peter Brandt, Professor für Neuere Geschichte an der FernUniversität in Hagen, kürzlich im Rahmen des Forums ZeitFragen von der VHS, dem Studienzentrum der FernUni Hagen und der Stadtbibliothek Herford eingeladen war. Ein interessiertes sachkundiges Publikum lauschte Brandts Erläuterungen über Nation, Nationalstaat, Identität und nationaler Selbstfindung und zeigte sich anschließend nachfrage- und diskussionsfreudig. Von Brandt erwartetes Unverständnis erregte seine These, dass die deutsche Geschichte auch in ihren schrecklichen Aspekten von allen denen als Erbe mit anzunehmen wäre, die hier dauerhaft leben, arbeiten und mitgestalten wollen. "Persönlich sind ja die heutigen Kinder der Krauses und Schulzes, von denen schon die Großeltern nach 1945 geboren sind, nicht mehr verantwortlich für die Schrecken der NS-Vergangenheit oder gar schuldiger daran als die Kinder der Özdazs und Husseins und die über die Kontinuität von Staat und Nation vermittelte kollektive Verantwortung haben die einen wie die anderen zu akzeptieren." Der gesamte Vortrag ist zum Nachlesen zu finden unter http://www.globkult.de/gesellschaft/identitaeten/442-deutsche-identitaet-zu-beginn-des-21-jahrhunderts




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Mathias Jung im ausverkauften Universum
Eintrag vom: 25.01.2011


Der erfolgreiche Autor und Lebensberater Dr. phil. Mathias Jung kam am 20. Januar zum 10. Mal auf Einladung der VHS nach Bünde und sorgte wieder einmal für ein ausverkauftes Universum!

Mathias Jung ist ein Publikumsmagnet. Seine treue Fan-Gemeinde reicht weit über die Grenzen des Kreises Herford hinaus. In seiner gewohnt mitreißenden Weise zog er auch an diesem trüben Winterabend das Publikum in seinen Bann - und das zu dem eher schweren Thema "Depressionen". An Hand hilfreicher Fallbeispiele aus seiner therapeutischen Praxis klärte der charismatische Experte wichtige Fragen zu diesem großen Tabuthema - ohne Schuldzuweisungen und mit viel Gespür für die Betroffenen und deren Partner. Auch dieses Mal fehlte es nicht an intelligenten, lebensklugen und charmanten Anregungen des gelernten Psychologen und Philosophen - nicht nur während seines Vortrags, sondern auch im Anschluss daran. Wie immer nahm er sich beim Signieren seiner Bücher Zeit, ein persönliches Wort mit zahlreichen interessierten Besucherinnen und Besuchern zu wechseln.

Mathias Jung, geboren 1941, ist als Einzel- und Gruppentherapeut sowie als Philosoph am Dr.-Max-Otto-Bruker-Haus in Lahnstein bei Koblenz tätig. Er ist bekannt durch zahlreiche Buchveröffentlichungen und seine umfangreiche Vortragstätigkeit
Wir freuen uns schon auf den nächsten Vortrag mit Mathias Jung und hoffen, ihn bald wieder im Universum zu begrüßen. Das Thema steht immerhin schon fest: "Mein Wendepunkt - Lebenskrisen und wie wir ihnen begegnen."
 

Foto: VHS




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VHS mit Qualitätssiegel
Eintrag vom: 25.01.2011

Geschafft! Die VHS im Kreis Herford geht mit zertifizierter Qualität ins neue Jahr.
An unserer Bildungseinrichtung wurde ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2008 installiert, d. h., dass alle Arbeitsprozesse in einem Qualitätsmanagementhandbuch zu dokumentieren sind und festgelegten Qualitätsstandards entsprechen müssen.
Ziel dieses QM-Systems ist es, den Kundinnen und Kunden der VHS einen durchgängig hohen Qualitätsstandard sowohl in der Durchführung des gesamten Veranstaltungsprogramms als auch im Service rund um Information, Beratung und Anmeldung zu bieten.
Die von der Landesregierung geforderte Zertifizierung für öffentlich geförderte Weiterbildungseinrichtungen wurde aus Kostengründen erst im letzten Jahr in Angriff genommen.
In den vergangenen Monaten waren alle Prozesse der VHS-Arbeit durchleuchtet worden, die Abläufe verbindlich dokumentiert, und alle notwendigen Dokumente erstellt oder entsprechend überarbeitet. Ende Dezember erfolgte die Erstzertifizierung durch die Certqua.
Stolz präsentiert nun das VHS-Team das Zertifikat, das die Certqua, Gesellschaft der Deutschen Wirtschaft zur Förderung und Zertifizierung von Qualitätssicherungssystemen in der beruflichen Bildung mbH ausgestellt hat.
Interessierte finden das Handbuch mit den Qualitätszielen und dem Leitbild der VHS unter http://www.vhsimkreisherford.de/?id=2321
 

Foto (Sauk): VHS-Leiterin Monika Schwidde und Qualitätsmanagementbeauftragte Stephanie Müller (4. v. rechts) präsentieren umrahmt von Kolleginnen und Kollegen das Zertifikat


 




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Sprachenberatung bei der VHS in Herford
Eintrag vom: 24.01.2011


Herford. Welcher Sprachkursus ist bei welchen Vorkenntnissen und unter ganz bestimmten Zielsetzungen der Richtige? Bei dieser Frage und der Auswahl des geeigneten Fremdsprachenkurses hilft die kostenlose Sprachberatung der Volkshochschule (VHS). Die Beratungen finden in Herford in der VHS, Münsterkirchplatz 1, statt.
Englisch:
Dienstag, 25. Januar, 11.00 bis 12.00 Uhr,
Donnerstag, 27. Januar, 17.00 bis 19.00 Uhr,
Dienstag, 01. Februar, 11.00 bis 12.00 Uhr,
Mittwoch, 02. Februar, 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr,
Donnerstag, 03. Februar, 11.00 bis 12.00 Uhr,
Mittwoch, 09. Februar, 10.00 bis 11.00 Uhr und 16.00 bis 17.00 Uhr,
Donnerstag, 10. Februar, 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr.
Weitere Termine auf Anfrage.
Eine allgemeine Beratung für Englisch sowie auch für Chinesisch, Dänisch, Finnisch, Kroatisch/Serbisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, und Türkisch erteilt Ihnen gerne die Fachbereichsleiterin Ulrike Koebke, Fon 0 52 21/ 59 05 - 11 oder E-Mail koebke@vhsimkreisherford.de
Franzöisch, Italienisch und Spanisch:
Donnerstag, 27. Januar, 17.30 - 18.30 Uhr.
Deutsch als Zweitsprache:
Donnerstag, 27. Januar, 17.00 bis 19.00 Uhr,
Mittwoch, 02. Februar und Donnerstag, 03. Februar, 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr.
Eine allgemeine Beratung für die vorstehenden Sprachen sowie auch für Französisch und Portugiesisch erteilt Ihnen gerne die Fachbereichsleiterin Andrea Dohmann, Fon 0 52 21/ 59 05 - 12 oder E-Mail dohmann@vhsimkreisherford.de




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Stadtgeschichte ist Publikumsmagnet - Dieter Begemann bietet einen dritten Termin an
Eintrag vom: 24.01.2011

Volles Haus: Archivar Dieter Begemann (am Rednerpult) erzählt von der Zeit zwischen Kriegsende und Wirtschaftswunder. FOTO: SCHWIDDE

Herford. Schon den ersten Vortrag über "Herford zwischen Kriegsende und Wirtschaftswunder" hatten mehr als 160 Herfordern besucht. Beim zweiten, einem Zusatztermin aufgrund der großen Nachfrage, wollten gar mehr als 180 Besucher Stadtarchivar Dieter Begemann zuhören. Das ist Besucherrekord für eine stadtgeschichtliche Veranstaltung in der Aula der Volkshochschule.

Das große Interesse belohnte der Historiker aus dem Kommunalarchiv mit Filmausschnitten aus dem Nachkriegs-Herford und einer große Zahl historischer Fotos, mit denen er seine Ausführungen optisch begleitete.

Wegen der außergewöhnlichen Resonanz gibt es kurzfristig einen Zusatztermin: Am Donnerstag, 17. Februar, wird Begemann ab 19.30 Uhr in der Aula der Volkshochschule, Münsterkirchplatz 1, noch einmal zu hören sein.

Aus organisatorischen Gründen bittet die Volkshochschule um eine Anmeldung bis Mittwoch, 16. Februar, Tel. (0 52 21) 59 05-32..
(Neue Westfälische, Ausgabe Herford vom 22. Januar 2011)




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