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Schlüssel zur Integration - Deutsch sprechen und verstehen - Kurs beim Türkisch-Islamischen Kulturverein
Eintrag vom: 30.11.2010



Bünde (BZ). Ein Arztbesuch, der Elternsprechtag oder ein einfaches Gespräch mit den Nachbarn - wenn man die deutsche Sprache nicht beherrscht, wird all das zu einer Herausforderung. Ein Deutsch-Kurs beim Türkisch-Islamischen Kulturverein soll jetzt Abhilfe schaffen.

Am Kurs nimmt auch Nese Kaymak (26) teil. »Ich lebe in Deutschland, also will ich deutsch reden können«, sagt sie. Die Türkin hat zwei Kinder und will ihnen bei den Hausaufgaben helfen können. So wie ihr geht es vielen Frauen mit Migrationshintergrund, die seit Jahren in Deutschland leben, die Sprache jedoch nicht beherrschen. Katharina Dick von der Volkshochschule (VHS) will helfen. Beim Türkisch-Islamischen Kulturverein läuft in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsstelle ein Sprachkurs. Einmal in der Woche treffen sich 29 Frauen in der Moschee an der Amtshausstraße. »Der Andrang war riesig«, sagt Dorit Bethke, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt. Da der Kurs intensiv auf die Sprachprobleme eingehen soll, ist er in zwei Gruppen aufgeteilt worden.
»Wie spät ist es?«, fragt Katharina Dick eine ihrer Schülerinnen. Die Türkin schaut auf ihre Armbanduhr und die Antwort folgt prompt: »Zehn vor halb acht«. Die Antwort ist richtig, keine Frage, findet Dick, jedoch verbessert sie die Deutschanfängerin: »Nein, wir sagen besser es ist zwanzig nach sieben«. Die Uhrzeiten, die Wochentage und die verschiedenen Jahreszeiten, das alles hat Katharina Dick den Frauen in den vergangenen 19 Abenden beigebracht. »Am schwierigsten sind die Problemwörter "ist", "aus", und "der" , weiß die VHS-Dozentin. Auch die Vergangenheitsformen seien kompliziert. Wie stelle ich mich vor? Oder, wie beschreibe ich etwas? Wann heißt es »vorgestern« und wann »übermorgen«? Fragen über Fragen - und die Antworten kennen die teilnehmenden Frauen nun. Lehrbücher hatten die Schülerinnen nicht, stattdessen gab es Hausaufgaben, die Dick selber gestellt hatte. »In den Büchern steht zu viel Text - für Sprachanfänger ist das zu kompliziert«, sagt sie.
Katharina Dick macht es den Frauen nicht zum Vorwurf, dass sie die deutsche Sprache nicht beherrschen. »Ich habe keine Freunde, die deutsch sprechen«, sagt die 34-jährige Ayfer Ibili. So würde es vielen ergehen, schließlich würden viele Frauen in Mehrfamilienhäusern wohnen. Dort leben ebenfalls türkische Familien - und an die würden sich die Frauen wenden. Genau das machen aber auch die Deutschen, wenn sie in ein Land ziehen, in dem sie die Landessprache nicht beherrschen.
Das Engagement der Frauen lobte jetzt auch Bürgermeister Wolfgang Koch. »Die deutsche Sprache ist der Schlüssel zu einem harmonischen Miteinander«.
Ein Folgekurs soll im kommenden Jahr organisiert werden. Dann wollen die Frauen wieder einmal die Woche neben ihren familiären und häuslichen Verpflichtungen abends zum Türkisch-Islamischen Kulturverein kommen.

Bünder Zeitung, Artikel vom 30.11.2010, Text und Foto von Julia Mausch




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VHS-Adventskalender gestartet - Lassen Sie sich überraschen
Eintrag vom: 30.11.2010

Es ist schon wieder soweit......Noch 24 Tage, dann ist Heiligabend.........

Und auch in diesem Jahr können Sie jeden Tag im Dezember, bis Heiligabend, ein Türchen unseres virtuellen Adventskalender öffnen und so von den täglich wechselnden Angeboten und Ermäßigungen profitieren.

Lassen Sie sich überraschen!

Viel Spaß
Ihr VHS im Kreis Herford - Team




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Kultur bei Wein und Kerzenschein - Länder- und kulturgeschichtlicher Vortrag über das Loiretal
Eintrag vom: 29.11.2010



Die Volkshochschule lädt am Donnerstag, den 13. Januar zu einem länder- und kulturgeschichtlichen über das Loiretal ein. Für rund 150 Jahre war das Gebiet der mittleren Loire aufgrund seiner anmutigen landschaftlichen Schönheit und des milden Klimas die Lieblingsregion der französischen Valois-Könige. Auf diese überaus reiche Vergangenheit verweisen heute noch unzählige zu Stein gewordene Zeugnisse, die sich wie auf einer Perlenkette entlang der majestätisch - unberührten Loire und ihrer idyllischen Nebenflüsse aufreihen: Wehrhafte mittelalterliche Wohntürme und Burgen, aufwändige Renaissance-Schlösser und barocke Schlossbauten, teilweise mit wunderschönen Gartenanlagen geschmückt. Während dieses kunstgeschichtlichen Vortrags werden viele dieser einzigartigen Bauwerke näher vorgestellt.
Dazu wird gegen einen geringen Kostenbeitrag in der Pause ein passender Wein gereicht.
Der Abend findet in Kooperation mit Reisekunst GmbH statt.

Foto: Didier Demien (c) pixelio.de



weitere Informationen hier


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Blick über das Sichtbare hinaus - Veranstaltungsreihe Forum ZeitFragen mit aktuellen Themen aus Politik und Gesellschaft
Eintrag vom: 26.11.2010


Stellten gemeinsam die Veranstaltungsreihe vor: Silke Niermann (Stadtbibliothek Herford), Regina Klocke (FernUni Hagen) und Monika Schwidde (VHS) (v. l.).
Herford. Politisch aktiv werden, wirtschaftliche Prozesse nachvollziehen und mediale Scheinwahrheiten durchschauen. Das bietet die Veranstaltungsreihe Forum ZeitFragen im Studienzentrum Herford in der Volkshochschule, Münsterkirchplatz 1 ab dem 30. November an .

Ein bürgerlicher Politiker spricht über den Ausstieg aus der Spirale des wirtschaftlichen Wachstums, ein Grüner erfasst die Bedeutung der Heimat und ein Linker referiert über die Identität der Deutschen. Die Vorträge und Lesungen der FernUniversität in Hagen setzen neue Maßstäbe und berühren Tabuzonen. "Wir versuchen mit der Reihe sicher die Quadratur des Kreises", bekennt Regina Klocke von der FernUniversität.Es sind Themen, die durch ihren gesellschaftlichen Hintergrund aktuell werden. Die Themenkreise beziehen sich auf das Leben, Probleme, die Menschen vor Ort erleben, werden angesprochen: Einsparungsmethoden als Folge der Wirtschaftskrise oder Migrationsprobleme. Finanzmittel bleiben über Jahre gebunden: Die Konsequenzen sind direkt zu spüren. In den letzten Jahren hat das bürgerschaftliche Engagement weiter zugenommen. Für Regina Klocke ein natürlicher Prozess: "Die Menschen wollen an den Entscheidungen mitwirken, nicht mehr alles glauben, was ihnen die mediale Welt vorgibt. Sie erkennen, dass sie in einer Demokratie selbst eine Verantwortung tragen, die sie bei niemandem abladen können." "Hier können sie die Persönlichkeiten, die sie aus Politik und Medien kennen authentisch erleben und ihre eigenen Fragen stellen.", erklärt Klocke. Die Lektoren haben eine hohe Medienpräsenz. Dennoch locken nicht nur die großen Namen, sondern vor allem die mitziehenden Themen. Die Lektoren setzen sich mit Themen auseinander, die oft eher ungewöhnlich für ihren Fachbereich sind, vertreten extreme Stellungen und Blicken weit über das Thema hinaus.

© 2010 Neue Westfälische
Herforder Kreisanzeiger, Freitag 26. November 2010 von DANIELA SCHUMACHER




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Über den Tag hinausschauen - Forum Zeitfragen: Professor Meinhard Miegel eröffnet Reihe am kommenden Dienstag
Eintrag vom: 25.11.2010



Herford (HK). Mit seinem Buch »Exit - Wohlstand ohne Wachstum« greift Prof. Meinhard Miegel das Dogma der modernen Wirtschaftspolitik an. Am kommenden Dienstag, 30. November, ist der renommierte Sozialforscher in Herford zu Gast.

Auf Einladung von VHS, Stadtbibliothek und des Studienzentrums Herford der Fernuniversität Hagen wird Prof. Miegel ab 20 Uhr in der VHS aus seinem Buch vorlesen. Darin beschreibt er, dass Wachstum um jeden Preis künftig nicht mehr möglich sein werde, Wohlstand dagegen schon - »wenn die Menschheit umdenkt«. Der Vortrag von Prof. Miegel ist Teil der Reihe »Forum Zeitfragen« der genannten drei Institutionen. »Mit dieser Reihe möchten wir Menschen ansprechen, die verantwortungsbewusst sind und die, wie Prof. Miegel es ausdrückt, über ÝTag und Tellerrand hinausschauenÜ«, sagten Bibliotheksleiterin Silke Niermann, VHS-Leiterin Monika Schwidde und Regina Klocke, Leiterin des Studienzentrums Herford der Fernuni Hagen.
Weitere Vorträge bekannter Referenten werden in den nächsten Monaten folgen. Prof. Dr. Peter Brandt, Professor für Neuere Geschichte an der Fernuni Hagen und Sohn von Willy Brandt, spricht am 3. Februar über das Thema »Was heißt Ýdeutsch seinÜ heute? Deutsche Identität zu Beginn des 21. Jahrhunderts«. Dr. Necla Kelek ist Soziologin und gilt als streitbare und kompetente Kritikerin des Islam in Deutschland. Aus ihrem Buch »Himmelsreise - Mein Streit mit den Wächtern des Islam« wird die Autorin am 22. Februar lesen.
Fortgesetzt wird Reihe am 24. März mit einem Vortrag von Dr. Jochen Hirschle vom soziologischen Institut der Fernuni Hagen zum Thema »Von der Mangel- zur Konsumgesellschaft: Wie Konsum, Werbung und Marken das soziale Leben prägen«. Mit einer Autorenlesung mit Robert Habeck endet die Reihe »Forum Zeitfragen« am 4. April. Anmeldungen zu allen Veranstaltungen werden in der VHS unter v 59 05-34, in der Stadtbibliothek unter v 1 89-80 29 oder bei der Fernuni unter www.fernuni-hagen.de/stz/herford entgegen genommen.

Artikel vom 25.11.2010 im Herforder Kreisblatt von Karin Koteras-Pietsch

 

Blick über das Sichtbare hinaus - Veranstaltungsreihe Forum ZeitFragen mit aktuellen Themen aus Politik und Gesellschaft

Stellten gemeinsam die Veranstaltungsreihe vor: Silke Niermann (Stadtbibliothek Herford), Regina Klocke (FernUni Hagen) und Monika Schwidde (VHS) (v. l.).
Herford. Politisch aktiv werden, wirtschaftliche Prozesse nachvollziehen und mediale Scheinwahrheiten durchschauen. Das bietet die Veranstaltungsreihe Forum ZeitFragen im Studienzentrum Herford in der Volkshochschule, Münsterkirchplatz 1 ab dem 30. November an .

Ein bürgerlicher Politiker spricht über den Ausstieg aus der Spirale des wirtschaftlichen Wachstums, ein Grüner erfasst die Bedeutung der Heimat und ein Linker referiert über die Identität der Deutschen. Die Vorträge und Lesungen der FernUniversität in Hagen setzen neue Maßstäbe und berühren Tabuzonen. "Wir versuchen mit der Reihe sicher die Quadratur des Kreises", bekennt Regina Klocke von der FernUniversität.Es sind Themen, die durch ihren gesellschaftlichen Hintergrund aktuell werden. Die Themenkreise beziehen sich auf das Leben, Probleme, die Menschen vor Ort erleben, werden angesprochen: Einsparungsmethoden als Folge der Wirtschaftskrise oder Migrationsprobleme. Finanzmittel bleiben über Jahre gebunden: Die Konsequenzen sind direkt zu spüren. In den letzten Jahren hat das bürgerschaftliche Engagement weiter zugenommen. Für Regina Klocke ein natürlicher Prozess: "Die Menschen wollen an den Entscheidungen mitwirken, nicht mehr alles glauben, was ihnen die mediale Welt vorgibt. Sie erkennen, dass sie in einer Demokratie selbst eine Verantwortung tragen, die sie bei niemandem abladen können." "Hier können sie die Persönlichkeiten, die sie aus Politik und Medien kennen authentisch erleben und ihre eigenen Fragen stellen.", erklärt Klocke. Die Lektoren haben eine hohe Medienpräsenz. Dennoch locken nicht nur die großen Namen, sondern vor allem die mitziehenden Themen. Die Lektoren setzen sich mit Themen auseinander, die oft eher ungewöhnlich für ihren Fachbereich sind, vertreten extreme Stellungen und Blicken weit über das Thema hinaus.

© 2010 Neue Westfälische
Herforder Kreisanzeiger, Freitag 26. November 2010 von DANIELA SCHUMACHER




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Aufsuchende Weiterbildungsberatung für "Bildungsferne" - eine interkulturelle Herausforderung für die "ferne Weiterbildung"
Eintrag vom: 24.11.2010

 

Zahlreiche Untersuchungen belegen, dass die Beteiligung an Weiterbildung in erheblichem Maße von sozialen Faktoren abhängt. Vor allem bei gering Qualifizierten, Älteren und Migrant/innen liegt die Beteiligung oftmals unter dem Durchschnitt. Sowohl das Land NRW als auch die öffentlich geförderte Weiterbildung haben das Ziel, Menschen mit weniger gesellschaftlichen Chancen durch Weiterbildung zu fördern.
In einem vom Ministerium für Schule und Weiterbildung in 2009 geförderten Modellprojekt wurden neue Wege der Bedarfsanalyse, der Gewinnung von Teilnehmenden und der Erprobung von neuartigen Angeboten für bisher wenig oder gar nicht erreichte Adressatinnen und Adressaten entwickelt und erprobt.



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Der Weg zum Ich - Vortrag von Mathias Jung im Universum Bünde
Eintrag vom: 22.11.2010

Bünde. Der erfolgreiche Autor und Lebensberater Dr. phil. Mathias Jung kommt auf Einladung der VHS erneut nach Bünde. Am Donnerstag, den 9. Dezember, um 20.00 Uhr hält der renommierte Therapeut im Universum, Hauptstraße 9, den Vortrag "Der Weg zum Ich". Wer bin ich? Und wie wurde ich so wie ich bin? Was könnte ich sein? An spannenden psychologischen Fallbeispielen aus seiner therapeutischen Praxis zeigt der renommierte Lebensberater Mathias Jung, wie sich unsere Persönlichkeit aus den großen Lebensthemen herauskristallisiert: aus individueller Familiengeschichte, kindlicher Welt, Beziehungen, Beruf, Krisen, Verwandlung, Versöhnung und Liebe. Wenn überhaupt, löst sich das Rätsel des Ich im Prozess des gelebten Lebens. "Treten wir heraus aus dem Schatten unseres ungelebten Lebens!" meint Mathias Jung. Und das ist ein spannendes Abenteuer, wenn man den intelligenten, lebensklugen und charmanten Anregungen des gelernten Psychologen und Philosophen folgt.
Eine Abendkasse ist eingerichtet. Es empfiehlt sich, Eintrittskarten für die Veranstaltung über www.universum.tv oder die Telefon-Hotline 0 52 23/17 88 88 des Universums zu bestellen.
 



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Schnitzeljagd mit Harry Potter - Die Lehren von Hogwarts ist eine Geocaching-Tour rund um das Gut Bustedt
Eintrag vom: 17.11.2010



Wer sucht, der findet: "Die Lehren von Hogwarts" ist ein Multi-Cache rund um das Gut Bustedt in Hiddenhausen. Mit den errätselten Koordinaten,
die ich in das GPS-Gerät von Jonathan Niehaus eingebe, findet man die einzelnen Schätze. In der letzten Dose ist ein Logbuch, in das sich alle Geocacher mit Datum und Kommentar eintragen.

Hiddenhausen. N52° 10.228 E008° 36.258 - das sind die GPS-Koordinaten, an denen mein erster Geocache beginnt. Geocaching, das ist wie eine Schnitzeljagd für Erwachsene. Mein erstes Abenteuer dieser Art trägt den vielversprechenden Namen "Die Lehren von Hogwarts". Zur Sicherheit, dass ich auch ankomme, begleitet mich der erfahrene Geocacher Jonathan Niehaus - Profi im Kreis Herford. Ein bisschen Bammel hab ich schon, dass ich den Wald vor lauter Bäumen nicht finde.

"Das ist eine gar nicht so leichte Tour", wirken die Worte Jonathans nicht beruhigend auf mich. Der Cache, so nennen die Insider die verschiedenen Touren, hat vier von fünf Sternen im Schwierigkeitsgrad erhalten - was weder an der Länge von etwa 2,5 Kilometern, noch am Terrain rund um das Gut Bustedt in Hiddenhausen liegt. In sein GPS-Gerät, mit über 300 Euro Anschaffungspreis eins der besseren Sorte, wie mir der 22-Jährige erzählt, geben wir die Koordinaten ein.

Geocaching, aus dem griechischen "geo" für "Erde" und dem englischen "cache" für "geheimes Lager" zusammengesetzt, ist seit einigen Jahren ein beliebtes Hobby in freier Natur. Was Kindern bei der altbekannten Schnitzeljagd gefällt, bildet auch bei der modernen Form das Grundprinzip: Wege suchen, Rätsel lösen, Verstecke finden. Die Verstecke oder Startpunkte werden anhand geographischer Koordinaten im Internet veröffentlicht und können anschließend mit Hilfe des GPS-Empfängers gesucht werden.

"Es gibt aber eine ganze Menge verschiedener Geocaching-Arten", erklärt Jonathan Niehaus. Mystery-Caches, Event-Veranstaltungen oder Earth-Caches, bei denen geologisch interessante Stellen zu finden sind. "Die Lehren von Hogwarts" ist ein so genannter Multi-Cache, bei dem der Suchende mehrere Stationen anläuft und Rätsel lösen muss, um die nächsten Koordinaten herauszufinden.

Mein erster Fund geht schneller als erwartet: In einem Baumloch finde ich eine Dose - ein noch eher einfaches Versteck. Ich öffne sie und ziehe mein erstes Rätsel heraus: "Folge dem goldenem Pfad." Um mich herum Bäume, Äste, viel goldenes Laub - aber kein "goldener Pfad". Schon nach den ersten fünf Minuten muss mir der Geocacher helfen und zeigt, was gemeint war: In einigen Baumstämmen stecken goldene Heftzwecken, die einen Weg bilden: Zur kleinen, in einem weiteren Baumloch versteckten "Schatztruhe", in der ich die nächsten Koordinaten finde.

Harry, Ron und Hermine begleiten mich auf meiner Tour rund um das Gut Bustedt und bilden einen liebevoll gestalteten Rahmen um das Rätselraten. Mit Kombinatorik, logischem Denken und mathematischem Geschick (bei Letztem musste mir ganz klar Jonathan unter die Arme greifen) rätseln wir beide uns von einem Versteck zum nächsten.

Seit drei Jahren ist Jonathan Niehaus begeisterter Geocacher - schon bei knapp 1.000 Caches hat er mitgemacht. "Man lernt die Gegend ganz anders kennen", sagt der Student, "ich mache auch viele Touren in Urlauben". So ist er schon in Dänemark, Holland, Tschechien und sogar auf Gran Canaria auf Schatzsuche gegangen. "Uns ist ganz wichtig, dass wir im Einklang mit der Natur arbeiten", erklärt der 22-Jährige. In Naturschutzgebieten würden die Wege beispielsweise nicht verlassen werden und die Verstecke werden ausschließlich so gewählt, dass Geocacher keinen Schaden anrichten. "Manchmal wird man ganz schön blöd angeguckt von Menschen, die keine Ahnung haben, was man da im Unterholz eigentlich sucht."

Nach 2,5 Stunden erreichen wir schließlich den finalen Cache, so nennen Geocacher die letzte versteckte Dose; kreativ hergerichtet mit Logbuch und Stift, in das ich mich mit Kommentar und Datum eintrage. Außerdem werden Gegenstände ausgetauscht: Button gegen Stift, CD gegen kleine Ü-Eier-Figuren. Doch kurz bevor wir die Dose wieder für die nächsten Jäger des Schatzes verstecken können, passieren Menschen den Schotterweg neben unserem Versteck. Die sollen natürlich nicht sehen, was wir da machen. Still drücken sich Jonathan und ich gegen einen Baum, um nicht gesehen zu werden. Lachen muss ich aber doch, als mir Jonathan erklärt, wie Insider die "Nicht-Geocacher" nennen - auch außerhalb der Potter-Rätsel: Das sind nämlich "Muggel".

Neue Westfälische Hiddenhausen, 13./14. November 2010, VON CARMEN PFÖRTNER




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Bünde wie es früher war - Geschichtswerkstatt präsentiert historischen Kalender 2011
Eintrag vom: 17.11.2010


Stellten den Kalender vor: (von links) Ulrich Kleier (Mitglied Feschichtswerkstatt), Jörg Militzer (Leiter Geschichtswerkstatt), Petra Seidel (Stadtarchiv) und Siegbert Schuster (Sischu-Immobilien).
Bünde (BZ). Welcher Bünder kennt heute noch die Gartenstraße? Und wer kann sich an das alte Rathaus erinnern? Ansichten aus dem »alten« Bünde präsentiert der historische Kalender 2011, den die Geschichtswerkstatt am Freitagmorgen präsentierte.
Es ist inzwischen der dritte historische Kalender, an dem Jörg Militzer, Leiter der Bünder Geschichtswerkstatt, gemeinsam mit anderen Geschichtsbegeisterten gearbeitet hat. Die zwölf historischen Aufnahmen, die zwischen den 1890er und 1950er Jahren entstanden sind, stammen dabei aus dem Fundus des Bünder Stadtarchives. Gesponsert wurde der Kalender - wie schon in den Vorjahren - von Sischu-Immobilien und der Laurentius-Bauregie.
»Es sind zwölf wunderbare Motive, die überwiegend aus dem Innenstadtbereich stammen und einen hohen Wiedererkennungswert haben«, freut sich Militzer. Unter den historischen Bildern seien auch einige absolute Raritäten. So ist auf dem Dezemberblatt die einstige Bürgerschule zu sehen - bedeckt von Schnee und eingerahmt von zwei Pfarrhäusern sieht man das prägnate Fachwerkhaus mit seinem kleinen Glockenturm. Das Gebäude ist inzwischen längst abgerissen, heute befindet sich auf dem Gelände neben der Laurentiuskirche ein Parkplatz.
Auch dass es in Bünde einmal eine Gartenstraße gab, dürfte nicht jedem bekannt sein. Eine alte Fotografie, aufgenommen aus der Villa Rehling, zeigt die Straße mit großen Vorgärten. Erst mit der Zeit des Nationalsozialismus wurde daraus die noch heute bekannte Hindenburgstraße. Der Kalender mit einer Auflage von 300 Exemplaren ist ab sofort an diesen Stellen erhältlich: Bürgerbüro, Stadtmarketing-Büro, den örtlichen Buchhandlungen sowie in der Lebensmittelhandlung Möller in Dünne. Der Kalender kostet fünf Euro. Der Erlös kommt der Geschichtswerkstatt zugute.

Bünder Zeitung, Artikel und Foto vom 13.11.2010, Hilko Raske




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Israels Sicherheitsdoktrin und Siedlungspolitik
Eintrag vom: 11.11.2010

Christian Sterzing spricht am 23. November in Herford zu dem Thema: Israels Sicherheitsdoktrin und Siedlungspolitik.  Er leitete das Büro Arabischer Naher Osten der Heinrich Böll Stiftung in Ramallah, war Mitglied des Deutschen Bundestages und ist seit 1977 Vorstandsmitglied im Deutsch-Israelischen Arbeitskreis für Frieden im Nahen Osten (diAk).  Er ist Rechtsanwalt und Pädagoge, Publizist und Autor.

Ausgangspunkt seines Vortrags ist die Frage, wie der Staat Israel das eigene politische Handeln, mit dem es in den letzten Jahren weltweit mehr und mehr in die Kritik geraten ist, begründet. Christian Sterzing geht dabei auch auf die Handlungsmuster und Ziele ein, die das Regierungshandeln aktuell und in den letzten Jahrzehnten bestimmt haben und auf die Haltung der Bevölkerung dazu. Untersucht werden die Rolle der israelischen Sicherheitsdoktrin und die Siedlungspolitik im angestrebten Friedensprozess sowie die Haltung der Palästinenser und die der arabischen Nachbarländer zum Staat Israel.

 

 

 



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Keywords: Israel, Palästina, Mauer, Nahost

Stadtrundgang – Orte jüdischen Lebens
Eintrag vom: 08.11.2010


Herford. Die Volkshochschule gemeinsam mit dem Kuratorium, Erinnern, Forschen, Gedenken, der Jüdischen Kultusgemeinde Herford-Detmold und dem Verein für Herforder Geschichte e.V. zu einem Stadtrundgang mit Christoph Laue ein, auf dem die unsichtbaren und sichtbaren Spuren jüdischen Lebens in Herford aufgesucht und erläutert werden. Geplant ist ein Besuch in der heutigen Synagoge und auf dem jüdischen Friedhof (männliche Teilnehmer bitten wir um eine Kopfbedeckung für den Besuch der Synagoge). Treffpunkt ist am Sonntag, 14. November um 12.00 Uhr in Herford, Neuer Markt. Eine Tageskasse ist eingerichtet. Anmeldung ist nicht erforderlich.



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Mauern überwinden - für Frieden in Palästina und Israel
Eintrag vom: 08.11.2010

Prof. Dr. Sumaya Farhat-Naser kommt am 10. November nach Bünde. Sie ist bekannt für ihre klaren Worte und ihr kompromissloses Eintreten für den Frieden. Das brachte der Publizistin, die mehrere Bücher über den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern geschrieben hat, zahlreiche internationale Ehrungen ein. So wurde sie z. B. mit dem Bruno Kreisky Preis um Verdienste für die Menschenrechte, mit dem Mount Zion Award für die Versöhnung, dem Augsburger Friedenspreis oder dem Bremer Versöhnungspreis ausgezeichnet. Mehr



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Französisch, Italienisch und Spanisch in intensiver Form
Eintrag vom: 08.11.2010


Planen Sie bei diesem trüben Herbstwetter zumindest gedanklich schon Ihren nächsten Urlaub in Frankreich, Italien, Spanien oder gar Lateinamerika? Und haben Sie den guten Vorsatz gefasst, sich in diesem Urlaub auch sprachlich verständigen zu können? Dann buchen Sie doch einen Intensivkurs in Französisch, Italienisch oder Spanisch. Wir haben für Sie im Januar einen Auffrischungskurs in Französisch geplant sowie Grundkurse in Italienisch und Spanisch. Informationen über Land, Leute und Kultur runden die Veranstaltungen ab und bringen Sie so ganz schnell auf sonnige Gedanken. Bienvenue! Benvenuti! ?Bienvenido!

(Foto Helmut Krueckel_pixelio.de)

Nähere Informationen finden Sie hier:
Französisch

Italienisch

Spanisch
 




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VHS-Chor sang beim Pylonenfest
Eintrag vom: 05.11.2010



Am Samstag, den 30. Oktober wurden die überdimensionalen "Pömpel" am Bergertor in Herford feierlich enthüllt. Zum Auftakt des gut besuchten Festes gab es ein internationales Programm mit Tanz und Gesang. Auch der interkulturelle Chor der VHS sang dazu einige Lieder aus verschiedenen Kulturkreisen.

Der Chor ist übrigens offen für neue Mitglieder! Nähere Informationen zum Chor finden Sie hier.
 




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Der Schlüssel zum besseren Leben - Großes Interesse am Deutschkurs / Anmeldungen weiterhin möglich
Eintrag vom: 02.11.2010

Vlotho (va). Nutzen Sie diese Chance. Das ist ein Schlüssel für ein besseres Leben, warb Helmut Wilkening für den geplanten Deutschkurs.

Über 30 Interessierte, darunter zahlreiche Menschen mit Migrationshintergrund, waren zum Infoabend in den Rathaus-Sitzungssaal gekommen. Der Mitarbeiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Andrea Dohmann von der Volkshochschule, die ARGE sowie Tatjana Bakumovski und Wolfgang Vogelsang (Infostelle Migration) standen Rede und Antwort über den geplanten Sprachkurs, der Anfang März beginnen soll.

Für den vollständigen Artikel aus dem Vllothoer Anzeiger bitte hier klicken




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