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Dienstkarte auf dem Dachboden gefunden - Autor Dr. Norbert Sahrhage liest im Torhaus der Werburg aus seinem Lokal-Krimi: Der tote Hitlerjunge
Eintrag vom: 02.11.2010

Dr. Norbert Sahrhage liest in der Werburg aus seinem Krimi »Der tote Hitlerjunge«. 40 Zuhörer im Torhaus sind begeistert. Die erste Auflage des
Lokal-Krimis ist schon vergriffen.
Spenge (SN). Ein Bauarbeiter findet eine skelettierte Leiche in Spenge. Kurz darauf ereignet sich ein mysteriöser Mord an einem Rentner. Krimi-Fans sind am Donnerstagabend bei der Lesung von Hobby-Autor Dr. Norbert Sahrhage aus seinem Buch »Der tote Hitlerjunge« auf den Geschmack gekommen.
Der Krimi beginnt am 7. Oktober 1944 mit dem Totschlag von Bötze an einem Gefolgschaftsführer. Bötze und sein kleiner Bruder vergraben die Leiche, um Beweise zu vernichten. Schnell stellt sich heraus, dass 2007 der Leichnam von diesem Hitlerjungen beim Bau eines Clubhauses des örtlichen Tennisvereins gefunden wird. Kommissar Korff muss mit Zeitzeugen reden, um diesen alten Mord aufklären zu können. Doch ein paar Tage später wird ein Rentner ermordet. Kommissar Korff sieht sich genötigt, einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Fällen herstellen.
»In die Geschichte sind einige reale Geschehnisse eingeflossen. Aber natürlich enthält der Roman auch fiktive Aspekte wie Handlung oder Charaktere«, erklärt Dr. Norbert Sahrhage, der mit dem »toten Hitlerjungen« seinen ersten Krimi nach etlichen Sachbüchern geschrieben hat. Die Handlung des Buches wechselt zwischen den Jahren 1944 und 2007 hin und her. »Besonders Alt-Spenger werden den einen oder anderen wiedererkennen«, verspricht der Autor. Die NS-Zeit schildert Dr. Sahrhage, der hauptberuflich Lehrer am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium in Bünde ist, in besonderer Brutalität: Das Opfer wird als Mitglied der Hitlerjugend mit Gürteln geschlagen, da es beim Bau des Westfalenwalls im Münsterland fliehen will. »Zeitzeugen haben mir berichtet, dass die Bestrafung genau so brutal abgelaufen ist«, sagt Dr. Sahrhage.
Doch wie ist der Autor überhaupt auf die Idee gekommen, einen Krimi mit der NS-Thematik, der in Spenge spielt, zu schreiben? »Ich habe eine Dienstkarte der Hitlerjugend von meinem Onkel auf dem Dachboden gefunden.«, erklärt der Spenger.
Die 40 Zuhörer im Torhaus der Werburg erhielten neben der Vorlesung noch Informationen über die Arbeit und die Organisation der Hitlerjugend im Kreis Herford. Monika Schwidde, Leiterin der Kreis-Volkshochschule, die zusammen mit dem Werburg-Verein die Vorlesung organisiert hatte, war begeistert: »Es ist ein eindrucksvoller Krimi. Da er in Spenge spielt, ist diese tolle Veranstaltung um so erfreulicher.« Auch der Verkauf »des toten Hitlerjungen« läuft bisher sehr erfolgreich: 2000 Exemplare sind bereits vergriffen, eine zweite Auflage wird gedruckt.
Foto und Text : Niklas Krämer (HK Ausgabe Enger vom 30.10.2010)
 




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Der Islam: Eine kurze Einführung
Eintrag vom: 28.10.2010

Über keine Religion wird in der letzten Zeit so häufig geschrieben, berichtet und diskutiert wie über den Islam. Eine zunehmende Zahl von Artikeln in Zeitungen und Zeitschriften, Berichten und Reportagen in Radio und Fernsehen sowie Dialogveranstaltungen mit Vertreterinnen und Vertretern anderer Religionsgemeinschaften belegen dies. Dazu kommen politische Debatten über Islamunterricht, Kopftuch und Minarette. Allerdings ist die Unwissenheit über diese Weltreligion noch weit verbreitet.
Die Volkshochschule bietet in Zusammenarbeit mit dem AKE Bildungswerk e. V. Vlotho eine Veranstaltung zu diesem Thema an. Mehr



weitere Informationen hier


Keywords: Islam, Religion

In Integrationskursen gibt es nur wenige Verweigerer. Aber: Ganze Regionen können seit Herbst keine Integrationskurse mehr anbieten
Eintrag vom: 27.10.2010

Pressemeldung des Deutschen Volkshochschul-Verbandes e.V. (DVV) - Bonn, 27.10.2010 - Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Integrationskursen sind motiviert und integrationswillig. Es gibt so gut wie keine Abbrecher aus mangelndem Integrationsinteresse. Darauf wiesen die Träger der Kurse anlässlich der heutigen Bundeskabinettssitzung hin.

Zwar beendeten nicht sämtliche Kursteilnehmer die jeweiligen Module. Mit Desinteresse an Integration habe dies allerdings ganz selten etwas zu tun. Die Gründe seien meist ganz andere: Kurse werden unterbrochen aufgrund einer Schwangerschaft, Krankheit, Arbeitsaufnahme, manchmal auch wegen eines Umzugs oder schlicht finanzieller Probleme. Dringenden Handlungsbedarf gibt es aber an anderer Stelle: Rund 10.000 Menschen, die hoch motiviert an Integrationskursen teilnehmen möchten, stehen seit dem Herbst auf Wartelisten, weil für ihre Kurse nicht genug Geld zur Verfügung steht. Bis Jahresende kann sich diese Zahl sogar noch auf 20.000 verdoppeln. Als Folge kommen schon jetzt Integrationskurse auch für verpflichtete Migranten erst gar nicht mehr zustande, da die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird.

Ganze Regionen sind davon betroffen. In vielen Landkreisen, Gemeinden und auch in so mancher mittelgroßen Stadt werden die Kurse inzwischen gar nicht mehr angeboten. Integration finde dort faktisch nicht mehr statt und das flächendeckende System der Integrationskurse sei gefährdet, betonen die Integrationskursträger. Sie raten der Bundes-regierung daher dringend, die restriktiven Sperrfristen für integrationswillige Migrantinnen und Migranten aufzuheben.

Ansprechpartner:

Diese Verbände und Träger decken nahezu die komplette Trägerlandschaft der Integrationskurse ab.

Bundesverband der Träger beruflicher Bildung (Bildungsverband) e.V. (BBB) Horst Palik, Tel. 030 / 20454849, E-Mail: horst.palik@bildungsverband.info

Deutsche Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (DEAE) Andreas Seiverth, Tel. 0177 / 350 22 01, E-Mail: a.seiverth@deae.de

Deutscher Volkshochschul-Verband e.V. (DVV), Gundula Frieling und Evy Van Brussel, Tel. 0228 / 975 69 - 20, 0171 / 6228248, E-Mail: van.brussel@dvv-vhs.de

Fachverband für Deutsch als Fremdsprache (FaDaF), Dr. Matthias Jung Tel. 0211 / 566220, E-Mail: jung@iik-duesseldorf.de

Internationaler Bund (IB), Barbara Graf, Tel. 069 / 94545185 E-Mail: Barbara.Graf@internationaler-bund.de

Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (KBE), Andrea Hoffmeier, Tel. 0228 / 90247-10, 0173 / 8741271, E-Mail: hoffmeier@kbe-bonn.de

Pro Integration, Amadeus Hempel, Tel. 040 / 2196172, E-Mail: Amadeus.Hempel@ibhev.de

Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. (VDP), Florian Becker, Tel. 030 / 28445088 0, E-Mail: presse@privatschulen.de

Ansprechpartner
Deutscher Volkshochschul-Verband e.V. (DVV)




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645 Stunden für die Integration - Deutschkursus: 30 Personen wollen die Sprache ihrer neuen Heimat lernen
Eintrag vom: 27.10.2010

Freuen sich über die sehr gute Resonanz (von links): Tatjana Bakumovski und Wolfgang Vogelsang (Infostelle Migration), Andrea Dohmann (VHS), Atay Coskuntuna (Dolmetscher), Herbert Richter (Vorsitzender Sozialausschuss) und Helmut Wilkening (Bundesamt Migration).
Vlotho (VZ). »Der Wille, die deutsche Sprache zu erlernen, ist vorhanden - auch wenn manche Leute das gerne anders sehen. Das zeigt die Resonanz.« Helmut Wilkening vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat gestern in Vlotho 30 Personen zu einem Integrationskurs begrüßt.
Ab März werden diese aus anderen Ländern stammenden Neubürger die Sprache erlernen, die in ihrer neuen Heimatstadt gesprochen wird. Dazu bietet die Volkshochschule in Zusammenarbeit mit der städtischen Infostelle Migration insgesamt 600 Unterrichtsstunden an. Hinzu kommen noch einmal 45 Stunden Unterricht, in der Geschichte, Kultur und Rechtsordnung vermittelt werden. »Nutzen Sie Ihre Chance. Die deutsche Sprache ist der Schlüssel für ein besseres Leben und für die Zukunft Ihrer Kinder«, sagte Helmut Wilkening.
Der Kursus wird vormittags stattfinden, um gerade Frauen neben Haushalt und Kinderbetreuung eine Teilnahmemöglichkeit zu geben. »Meine Bitte an die Männer: Unterstützen Sie Ihre Frauen, dass sie Deutsch lernen!« Atay Coskuntana, Dagmar Ammon und Tatjana Bakumovski übersetzten auch diesen Appell auf Türkisch, Englisch und Russisch.
Die Inhalte des Sprachkurses, der in dieser Form erstmals in Vlotho stattfindet, seien sehr am Alltagsleben orientiert. Das stellte Andrea Dohmann von der VHS Herford heraus: »Sie lernen, wie man sich begrüßt, wie Sie sich mit Nachbarn und Kollegen unterhalten und wie Sie sich beim Arzt verständigen können.« Noch in der gestrigen Infoveranstaltung konnten die Teilnehmer einen ersten Einstufungstest ablegen.


Vlothoer Anzeiger, Artikel vom 27.10.2010 von  Jürgen Gebhard




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Verbote nützen nichts - Wie Eltern sich in der Pubertät ihrer Kinder Respekt verschaffen: Diplom-Sozialpädagogin gibt Tipps
Eintrag vom: 27.10.2010


Ursel Schellenberg

Enger (EA). Wenn Kinder in die Pubertät kommen, nähern sich Eltern oft dem Rande der Verzweiflung. Wie Väter und Mütter sich in dieser schwierigen Phase dennoch Respekt verschaffen können, weiß Ursel Schellenberg. Am Mittwoch ist sie in der Stadtbücherei Enger zu Gast. Sabrina Beck hat vorab mit der Diplom-Sozialpädagogin gesprochen.

Sie haben selbst zwei Kinder großgezogen. Hand aufs Herz: Wie oft waren Sie der Verzweiflung nahe? Ursel Schellenberg: Oh, das hat schon lange vor der Pubertät angefangen. Wenn man unbedingt alles richtig machen will, führt das oft zu Überforderung. Klar ist: Es gibt keine Familie, die in der Pubertät ihrer Kinder nicht an ihre Grenzen kommt. Die Vater-Mutter-Kind-Idylle gibt es irgendwann nicht mehr.

Wieso kommt es in dieser Phase überhaupt so oft zu Streit zwischen Eltern und Kindern? Ursel Schellenberg: Die Kinder suchen ihren eigenen Weg. Das geschieht durch Anpassung (nicht an die Eltern, sondern an die Clique), Abgrenzung (von den Eltern) und Ausprobieren. Und das läuft eben nicht reibungslos ab.

Wer ist schlimmer: Jungen oder Mädchen?Ursel Schellenberg: Man sagt, dass Mädchen schwieriger sind. Aber das hängt natürlich auch immer vom Menschentyp und der bisherigen Erziehung ab.

Sind Jugendliche in der Pubertät denn heute schwieriger als früher?Ursel Schellenberg: Viele Eltern wollen nur das Beste für ihren Nachwuchs und verwöhnen ihn zu sehr. Das führt bei den Kindern dann zu einer Schlaraffenland-Mentalität: Sie sind es gewohnt, im Mittelpunkt zu stehen und fast alles zu bekommen, was sie wollen - und halten das für normal. Früher, als es noch mehr Kinder pro Familie gab, hat es das noch nicht so häufig gegeben.

Würden Sie sich selbst als strenge Mutter bezeichnen?Ursel Schellenberg: Mein Mann ist strenger gewesen als ich. Aber es hat bei uns auf jeden Fall immer feste Regeln gegeben.

Einige Eltern versuchen, sich durch Verbote durchzusetzen. Nützt das etwas?Ursel Schellenberg: Nein. Jugendliche die 14, 15 Jahre alt sind, lassen sich nicht mehr durch Verbote kontrollieren.

Wie können sich Eltern denn Respekt verschaffen?Ursel Schellenberg: Zunächst müssen sie ihre eigene Einstellung ändern und zu der Überzeugung gelangen, dass die Ansprüche ihrer Kinder überzogen sind. Der Unterschied zwischen Strafen und konsequenter Erziehung ist manchmal ganz gering. Die Sprache macht viel aus. Eltern sollten möglichst freundlich, nicht zornig mit ihren Kindern reden. Dazu gibt es den Weg der Kooperation, bei dem Einigungen erzielt werden, der aber nicht immer leicht ist. Dann ist Konfrontation gefragt. Halten Jugendliche Vereinbarungen nicht ein, hat das Konsequenzen. Eine Weile läuft das vielleicht einseitig, doch Eltern sollten dran bleiben. Das Ziel ist immer ein Miteinander. Und die Kinder sollen auch Eigenverantwortung übernehmen.

Kann ständiger Stress mit dem Nachwuchs sich auch auf die Partnerschaft der Eltern auswirken? Wie wichtig ist es, dass Vater und Mutter am gleichen Strang ziehen?Ursel Schellenberg: Manche Eltern sind in ihrer Lebensqualität und in ihrer gesundheitlichen Situation wirklich stark beeinträchtigt. Umso besser ist es, wenn Vater und Mutter sich untereinander einig sind. Kinder können sehr genau differenzieren, wie sie mit wem umgehen müssen - und spielen die Elternteile auch gern mal gegeneinander aus.

Wo finden Eltern im Zweifelsfall Hilfe?Ursel Schellenberg: Sie können sich an das Jugendamt oder Erziehungsberatungsstellen wenden.

Und wann hört diese schwierige Phase endlich auf?Ursel Schellenberg: Bei den Schlaraffenland-Kindern kann es tatsächlich passieren, dass sie nie richtig aufhört. Sie erwarten auch mit Anfang 20 noch, dass ihnen die Mutter die Wäsche wäscht. Grundsätzlich ist die erste Phase der Pubertät (bis etwa 15 Jahre) jedoch schwieriger. In der zweiten Hälfte denken die Jugendlichen schon wieder realistischer.

Der VHS-Vortrag »Widerstand lohnt sich« mit Ursel Schellenberg findet am Mittwoch, 27. Okt., um 19.30 Uhr in der Stadtbücherei Enger statt. Eine Abendkasse ist eingerichtet.

Artikel und Foto  vom 26.10.2010 im Engerschen Aanzeiger, Westfalen-Blatt




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Mit Deutschkurs am Puls der Zeit
Eintrag vom: 26.10.2010

Teilnehmer eines Integrationskurses lernen die Grundregeln der deutschen Sprache. In Vlotho startet ein neuer Deutschkurs im März. Heute sind Interessierte zum Infoabend ins Rathaus eingeladen. VA-Foto: Archiv
Infoabend heute im Rathaus / Integrations-Thema hoch aktuell / Interkulturelles Büro startet

Vlotho (va). "Wir sind am Puls der Zeit", sagt Wolfgang Vogelsang von der Infostelle Migration bei der Stadt Vlotho. Das Thema Integration sei in aller Munde. Insbesondere durch die momentane politische Diskussion.
Dass Integration ohne Beherrschung der deutschen Sprache kaum möglich ist, haben die Teilnehmer der Integrations-Workshops als so wichtig eingeschätzt, dass jetzt dieser Baustein des neuen Migrations-Konzeptes umgesetzt wird. In Vlotho startet Anfang März ein neuer Deutschkurs für Anfänger.
Vlothoer Anzeiger von Michaela Podschun

Bitte hier klicken um den vollständigen Artikel im Vlothoer Anzeiger zu lesen

"Es ist toll, sich verständigen zu können"
Fahredin Osmani belegte erfolgreich Deutsch-Kurs / Familie fühlt sich voll integriert / Anstellung als Koch gefunden

Vlotho-Uffeln (va). "Deutsch zu lernen macht Spaß. Das ist auch viel einfacher als albanisch", sagt Fatbardha Osmani. Die Sechsjährige lernt jetzt Lesen und Schreiben in der ersten Klasse. Papa Fahredin Osmani hat auch die Schulbank gedrückt. Er absolvierte einen Deutsch-Kursus in Vlotho.

Wer die Sprache des Landes nicht beherrscht, kann sich nicht integrieren, betont der 35-Jährige, der mit seiner Familie aus dem Kosovo nach Deutschland kam. Seit dem 5. Januar 1995 lebt Fahredin Osmani in Vlotho. Zunächst wohnte er mit seinen Eltern und Geschwistern beim damaligen Valdorfer Pfarrer Ludwig von Behren, später gab es eine eigene Wohnung.

Vlothoer Anzeiger von Michaela Podschun

Bitte hier klicken um den vollständigen Artikel im Vothoer Anzeiger zu lesen










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Hitlerjunge gibt Rätsel auf - Lesung mit Dr. Norbert Sahrhage an der Werburg
Eintrag vom: 25.10.2010

Der Autor (von links) Dr. Norbert Sahrhage, Monika Schwidde, Annegret Beckmann und Wolf-Dieter Fißenebert. Foto: Hülsegge

Von Gerhard Hülsegge
Spenge (SN). Hobby-Autor Dr. Norbert Sahrhage liest am Donnerstag, 28. Oktober, im Torhaus der Werburg in Spenge aus seinem ersten Krimi »Der tote Hitlerjunge«. Beginn: 20 Uhr. »Das ist beste unterhaltende Weiterbildung«, sagt Monika Schwidde, Leiterin der Volkshochschule im Kreis Herford. Karten im Vorverkauf gibt es in der Buchhandlung Nottelmann. Das Gros der Einnahmen kommt dem Verein Werburg als Mitveranstalter zugute. Der Spenger Schriftsteller Dr. Sahrhage unterrichtet hauptberuflich am Bünder Freiherr-vom-Stein-Gymnasium. Erklärte der verheiratete Vater von zwei Kindern: »Mir liegt viel an der Werburg. Deshalb habe ich sie auch in meinen Roman mit eingebaut.«
Darin erschüttert auf 245 Seiten der Fund eines Skeletts Spenge. Die erste Auflage (2000 Exemplare) ist bereits vergriffen, der Bielefelder Pendragon-Verlag hat eine zweite am Markt positioniert. Zur Lesung an der Werburg wird ein Büchertisch eingerichtet. Wer möchte, kann sich sein Buch auch vom Autor signieren lassen. In der Pause wird Sekt gereicht. Der Raum ist beheizt.
Wolf-Dieter Fißenebert vom Werburg-Verein sieht die Burg auf gutem Wege, Heimstatt besonderer Kulturveranstaltungen zu sein. Und Annegret Beckmann betont: »Der Roman von Dr. Norbert Sahrhage ist sicher auch ein schönes Weihnachtsgeschenk.«

Artikel im Herforder Kreisblatt, Ausgabe Enger/Spenge

Artikel in der Neuen Westfälischen, Ausgabe Enger/Spenge




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Vom Kriegsende zum Wirtschaftswunder - Dieter Begemann führt noch nie gezeigte Filme vor
Eintrag vom: 22.10.2010


Waren des Wirtschaftswunders: Lichtreklame und hell erleuchtete Fensterflächen zogen die Menschen nach den Elendsjahren rund um das Kriegsende geradezu magisch an. Herford. Wir müssen die Scheu vor der Spitzhacke endlich überwinden. Mit diesem Appell rief in den 1950er Jahren Stadtdirektor Meister die Herforder auf, Altes abzureißen und eine neue, moderne Stadt aufzubauen. Nach den Zerstörungen, die der Krieg hinterlassen hatte, wurden nun ganze Stadtviertel zum Abriss freigegeben und dem Verkehr damit Vorrang gegeben. Gleichzeitig entstanden außerhalb des historischen Stadtkerns neue große Stadtteile. Auch die bäuerliche Umgebung Herfords veränderte sich. Auf Einladung der Volkshochschule erinnert Stadtarchivar Dieter Begemann an eine Zeit, in der sich Herford in einem Ausmaß veränderte, wie es die Stadt nie zuvor erlebt hat. Die entgeltfreie Veranstaltung beginnt am Dienstag, 26. Oktober, ab 19.30 Uhr, in der Aula der Volkshochschule, Münsterkirchplatz 1. Begemann zeigt historisches Bildmaterial und bisher noch nie gezeigte Filmausschnitte. (NW Hfd. 20.10.2010)

NW Herford vom 20. Oktober 2010

Für den Artikel im Herforder Kreisblatt vom 20. Oktober 2010 bitte hier klicken




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Betriebsbesichtigung bei BOPLA: Teens entdecken das Unternehmen
Eintrag vom: 21.10.2010

Foto: BOPLA
Ein ganz besonderes Ferienprogramm für daheimgebliebene Teens hat die Volkshochschule im Kreis Herford unter der Leitung von Jörg Militzer in diesem Jahr zusammen mit der Firma BOPLA, Spezialist für Gehäusetechnik, Eingabeeinheiten und Systemlösungen angeboten: Teens im Alter von 10 bis 16 haben zusammen mit drei Auszubildenden des Bünder Unternehmens eine Betriebsbesichtigung unternommen. Nachdem die verschiedensten Abteilungen des Unternehmens von der Konstruktion über die Montage bis hin zur Logistik im Detail unter die Lupe genommen waren, ging es für die zehn Jugendlichen selbst an die Arbeit. Zusammen mit den BOPLA Auszubildenden Farina Halstenberg, Michael Buchholz und Manuel Möhle wurden Spardosen im neuesten BOPLA Gehäuse "Alustyle" erstellt, die die Jugendlichen nach getaner Arbeit mit nach Hause nehmen durften. Dabei wurden all die möglichen Bearbeitungsprozesse, die zuvor in der Theorie erklärt wurden, in der Praxis gezeigt und selbstständig von den Jugendlichen umgesetzt - der Kreativität waren in Sachen Farbgestaltung der Spardose keine Grenzen gesetzt! Die Ergebnisse ließen sich sehen: Viele zufriedene Gesichter und zehn ganz tolle Spardosen im BOPLA-Look! (Bericht J. Militzer)

Bericht in der Neuen Westfälischen, Ausgabe Bünde, vom 22.10.2010




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Kaufmännische Qualifizierung - Kurssystem und Zertifikat
Eintrag vom: 18.10.2010

Beim Zertifikat  "Finanzbuchhalter/in (VHS)" handelt es sich um eine breit angelegte modulare Qualifikation (ca. 350 Unterrichtsstunden) im betrieblichen Rechnungswesen. Die Qualifizierung besteht aus folgenden Modulen: Buchführung I, II und III, Bilanzierung, Kosten- und Leistungsrechnung, Recht und Finanzen, Betriebliches Steuerrecht, EDV-Finanzbuchhaltung I und II... Mehr




Keywords: kaufmännisch, Buchführung, Zertifikat, Rechnungswesen

Stadtführer Mathias Polster informiert über die Geschichte der Herforder Stadtmauern
Eintrag vom: 14.10.2010



Herford (HK). Drei Tore, zwei Gräben, eine Zugbrücke: Feinde und Böslinge, die die alte Stadt Herford vom Steintor aus erobern wollten, waren vor eine große Herausforderung gestellt. Und doch nicht chancenlos: So gelang es einem gewissen Otto Consbruch am 30. Augusts 1647, die Wache am Steintor zu überlisten.

Diese Geschichte führt zurück in die Zeit, als Herford freie Reichsstadt war und von den Brandenburgern bedrängt wurde. Vom Großen Kurfürsten erhielt Ernst von Teller, Kommandant der Sparrenburg, den Auftrag, Herford zu überrumpeln. Dies schaffte besagter Otto Consbruch, Amtmann zu Enger. Nachdem die Wache überlistet war, drangen die feindlichen Truppen in die Stadt ein - zogen sich jedoch bald wieder zurück.
Stadtführer Mathias Polster beschäftigt sich in seiner Führung jedoch nicht nur mit dieser Anekdote aus Herfords Spät-Mauerzeit, sondern ihm geht es vor allem um die Vorgeschichte. Bereits im 9. Jahrhundert hätten sich in der Radewig Kaufleute niedergelassen: »Ihre erste Siedlung wurde vermutlich durch einfache Palisaden geschützt.«
Vom 13. Jahrhundert an war Herford von einer steinernen Mauer umgeben, die weiter ausgebaut wurde. Mathias Polster: »Spätestens im 16. Jahrhundert befand sich am Steintor eine imposante Mehrtoranlage.« Diese erreichte mit ihren drei Toren eine Länge von etwa 60 Metern. Woher der Name Steintor stammt, kann Polster nur vermuten: »Möglicherweise wurde es als erste Herforder Toranlage aus Stein errichtet.«
Wer das Tor passiert hatte, wurde auf der Steinstraße Richtung Gänsemarkt geleitet. Sie sei im Mittelalter eine der Hauptverkehrsstraßen gewesen, sagt der Stadtführer. Die letzten Stunden des Stadttores schlugen, als die neue Waffentechnik die Mauern zunehmend überflüssig machte. Dies unterscheidet die Geschichte des Steintores nicht von der anderer Stadttore. Nach dem 30-jährigen Krieg wurde die Toranlage in Etappen abgebrochen und zurückgebaut. Stadtführer Polster: »Die heutige Brücke wurde von einem französischen Baumeister erst Anfang des 19. Jahrhunderts errichtet. Für sie wurden teilweise Steine benutzt, die beim Abbruch des Franziskanerklosters anfielen.«
Noch bis in die 70er Jahre sei ein großer Teil des Straßenverkehrs über diese Brücke geflossen, ergänzt der Stadtführer: »Danach brach man den Innenstadtring quer durch die Stadt, und die Steintorbrücke wurde für den Verkehr geschlossen.« Und von der alten Steintorstraße, die entlang der Stadtmauer führte, ist nach dem Durchbruch des Verkehrsringes nur ein kleiner Rest von wenigen Metern geblieben.
Die Führung Mathias Polsters zur Geschichte des Steintores beginnt am Donnerstag, 14. Oktober, um 19 Uhr. Es handelt sich um eine Veranstaltung der Stadttorfreunde und der VHS. Die Führung am Steintor ist kostenlos.

Artikel im Herforder Kreisblatt, Ausgabe vom 14.10.2010 Von Hartmut Horstmann




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VHS-Newsletter-Archiv online
Eintrag vom: 12.10.2010

Das VHS-Newsletter-Archiv ist seit heute online ereichbar.
Hier haben Sie die Möglichkeit alle alten Newsletter bis einschließlich Dezember 2009 noch einmal einzusehen.

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Der VHS-Newsletter erscheint derzeit 1x im Monat und informiert Sie über neue Veranstaltung und Neuigkeiten an Ihrer VHS.

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Sprachenfest in der Herforder Markthalle
Eintrag vom: 07.10.2010


Am 1. Oktober hat es stattgefunden, das 3. Sprachenfest im Kreis Herford. Rund 500 Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern sind an dem Tag zusammengekommen, um aufeinander zuzugehen und sich kennenzulernen, miteinander zu sprechen und zu feiern. Zu Beginn sprach der Integrationsbeauftragte Rüdiger Lüpke begrüßende Worte, bevor dann Teilnehmende eines Deutschkurses die Gäste in ihren eigenen Sprachen begrüßten: Hos geldiniz! Bienvenidos! Welcome! Serdecznie witamy! ... das herzliche Willkommen wurde noch in vielen weiteren Sprachen ausgesprochen. Ein kulturelles Programm, bestehend aus Tanzaufführungen und Musikbeiträgen, umrahmte das Fest. Teilnehmende aus den verschiedenen Deutschkursen hatten ein ausladendes Buffet zubereitet, das mit internationalen, kulinarischen Kleinigkeiten zum Probieren und Genießen einlud.
Das Sprachenfest war eine Veranstaltung im Rahmen der von "widunetz - Netzwerk für Integration und Vielfalt im Kreis Herford" organisierten Angebotsreihe in der Interkulturellen Woche. Es wurde von der AWO, dem Bildungscentrum, dem Diakonischen Werk, In Via und der VHS im Kreis Herford organisiert.

Einen kleinen Eindruck von dem Fest finden Sie auch hier.




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Hecke schneiden und Imkern lernen - Mitglieder des Türkischen Arbeitnehmervereins besuchen die Volkshochschule in Herford
Eintrag vom: 05.10.2010

Bevor die Mitglieder des Türkischen Arbeitnehmervereins sich vor dem VHS-Portal zur Stadtführung durch Herford verabschieden, bedanken sie sich bei der Gastgeberin Monika Schwidde (2.v.l.).
Vlotho/Herford (G.S.). Weiterbildung und Integration gehören zu den ganz wichtigen Anliegen der Volkshochschule im Kreis Herford (VHS).
Dass die VHS hier Herzblut einsetzt, merkten die Gäste aus dem Türkischen Arbeitnehmerverein bei ihrem Besuch im Gebäude am Münsterkirchplatz. Ayse Teke aus dem Arbeitnehmerverein hatte den Schnupperbesuch initiiert.

Für den vollständigen Presseartikel bitte hier anklicken: Vlothoer Anzeiger, 02.10.2010, Text und Fotos Gisela Schwarze

Ayse Teke begeistert im VHS Selbstlernzentrum.

 




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40 Jahre Dänischkurse an der VHS
Eintrag vom: 01.10.2010



"40 Jahre Dänischkurse an der VHS - das ist ein Grund zum Feiern!" sagten Ulrike Koebke, Fachbereichsleiterin für Sprachen und Dänischdozent Erik Brøndsted. So luden sie Dänischlernende am Samstag, den 25. September zu einem Fest in die VHS ein. Ulrike Koebke, Erik Brøndsted und seine Kursteilnehmer/innen organisierten ein kleines, feines Programm mit einem Vortrag des Leiters des dänischen Kulturinstitutes in Bonn, Dr. Bernd Kretschmer, einem anspruchsvollen dänischen Film und einer typisch dänischen Kaffeetafel. Es war "hyggelig" wie es im Dänischen heißt; wir Deutschen würden "gemütlich" sagen. Der Einladung folgten rund 60 Dänischlernende und einige Dozent/innen. Darunter war Bodil Kessler, die mehr als 20 Jahre an der VHS Dänisch unterrichtet hat und extra aus dem Norden Dänemarks angereist kam, um vertraute Gesichter wieder zu sehen. Die dänische Sprache ist heute genauso gefragt wie vor 40 Jahren: In diesem Semester finden zwei neue Dänisch-Anfängerkurse mit insgesamt 22 Teilnehmenden statt.

Hier ein paar Eindrücke vom Fest:

 

 


 




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