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Spaziergang am Hücker Moor
Eintrag vom: 13.04.2010

Spenge. Das Hücker Moor, entstanden aus einer alten Torfabgrabung, ist das größte Stillgewässer des Kreises Herford. Es stellt somit einen einzigartigen Biotoptyp dar und hat zudem eine wichtige Erholungsfunktion. Auf einem Spaziergang, zu dem die Volkshochschule und die Biologische Station Ravensberg herzlich einladen, werden Vergangenheit und Gegenwart sowie die Tier- und Pflanzenwelt vorgestellt. Der entgeltfreie Spaziergang ist körperlich nicht besonders anspruchsvoll und startet am Sonntag, 18. April um 10.00 Uhr in Spenge am Parkplatz des Restaurants Seeschlösschen am Hücker Moor, Moorstraße 46.



weitere Informationen hier


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Spanisch für Kinder
Eintrag vom: 09.04.2010



ίHola! ¿Qué tal? ... riefen Kinder fröhlich aus einem geöffneten Raum in der VHS, als eine Mitarbeiterin der
VHS daran vorbei ging. Verdutzt blieb sie stehen und antwortete dann lachend ... Muy bien. ίGracias! Die spanischen Ausrufe kamen von 7 Kindern im Alter von 8 bis 11 Jahren. Sie lernten spielerisch und mit ganz viel Spaß mit Cristina Nietz in der zweiten Woche der Osterferien Spanisch.
Wenn auch Ihr Kind Spanisch lernen möchte, dann schauen Sie doch bald wieder auf die Internetseiten der VHS. Wir planen auch für die nächsten Ferien einen Kurs!

weitere Bilder finden Sie hier




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Schraube nicht weiter nach unten drehen - Vlothoer Bildungseinrichtungen fordern von Politikern bessere Förderung / Schüler brechen weg / Gesetz ist veraltet
Eintrag vom: 09.04.2010

Bildung und Politik kamen in einen Dialog (v. l.): Angela Lück (SPD), Friedhelm Jostmeier (LAAW), Christian Dahm (SPD), Zbigniew Wilkiewicz (GESW), Maik Babenhauserheide (Bündnis 90/Die Grüne), Stephen Paul (FDP), Monika Schwidde (VHS), Chris Bollenbach (CDU), Irmgard Pehle (AKE-Vorstand), Nadya Homsi (AKE), Harald Meves (Stätte der Begegnung) und Heidi Kaiser (Jugendhof). VA-Fotos: Michaela Berbalk

Vlotho / Kreis Herford (va). Bildung braucht Strukturen, Strukturen kosten Geld: Für eine bessere finanzielle Absicherung plädierten gestern alle Vlothoer Bildungseinrichtungen, deren Vertreter sich beim AKE mit den Landtagskandidaten trafen.
„Wir möchten den Dialog zwischen Bildung und Politik intensivieren, aber nicht nur im Hinblick auf die anstehenden Wahlen“, erläuterte Friedhelm Jostmeier, Geschäftsführer der „Landesarbeitsgemeinschaft für eine Andere Weiterbildung NRW“ (kurz LAAW) das langfristige Ziel der rund eineinhalbstündigen Diskussion.
Zu Gast waren die Landtagskandidaten Christian Dahm (SPD, Wahlkreis I), Angela Lück (SPD, Walhkreis II), Stephen Paul, FDP-Landtagskandidat, Maik Babenhauserheide (Grüne, Listenkandidat Platz 32) sowie CDU-Landtagsabgeordneter Chris Bollenbach. Auszug aus dem Vlothoer Anzeiger vom 01.04.2010, von Michaela Berbalk

Vlotho ist die „Stadt der Bildung“. Doch die Einrichtungen beklagen die schlechte finanzielle Situation. Foto: Edwin Dodd

Mehr unter Vlothoer Anzeiger online

Vollständiger Artikel als pdf zum Download

 

Weiterbildung soll gesteigert werden - Träger diskutieren mit Landtagskandidaten des Kreises Herford über die kommenden Jahre

Vlotho (VZ) Vlothoer Bildungseinrichtungen haben die Landtagskandidaten der Region an einen Tisch gebracht, um auf ihre Probleme aufmerksam zu machen und Unterstützung einzufordern.
Das AKE-Bildungswerk in Vlotho und die Landesarbeitsgemeinschaft für eine andere Weiterbildung in Nordrhein Westfalen (LAAW) mit ihrem Sprecher Friedhelm Jostmeier hatten an der Südstraße die Landtagskandidaten aus dem Kreis Herford zu einem Gespräch mit den Vlothoer Bildungseinrichtungen und der Volkshochschule im Kreis Herford eingeladen. Das AKE-Bildungswerk ist eine Einrichtung der politischen Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen und Mitglieder LAAW. Dieser Dachverband vertritt 45 Einrichtungen der außerschulischen Weiterbildung.
Die Stätte der Begegnung als freier Träger hält seit 60 Jahren heute mit elf Mitarbeitern Seminare für politische Bildung mit Schulen ab. Das Gesamteuropäische Studienwerk wird vom Bund unterstützt.
Nach dem Krieg wurde in Vlotho eine neue Bildungseinrichtung als erste Bildungsstätte des Landschaftsverbandes eingerichtet. Die Erwachsenenbildung wandelte sich zunehmend zur Jugendarbeit. 2003 sollte bereits der Zuschuss halbiert werden.
»Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe hat den Jugendhof wiederentdeckt. Er beschäftigt acht pädagogische Mitarbeiter und 27 Beschäftigte. 14000 Teilnehmertage bei 7000 Gästen waren im vergangenen Jahr zu verzeichnen«, berichtete Heidi Kaiser vom Jugendhof LWL.
Mit sieben pädagogischen Mitarbeitern und drei Projektstellen ist das AKE-Bildungswerk gegenwärtig tätig. Gewaltfreies interkulturelles Lernen steht auf dem Programm der Weiterbildungseinrichtung. Es wird zu 80 Prozent von Land und Bund sowie zu zehn Prozent vom Teilnehmerkreis getragen. 160 Veranstaltungen mit 2000 Teilnehmern waren zu verzeichnen. Die größte Teilnehmergruppe entstammte der Altersklasse der 16- bis 17-Jährigen.
Seitens der Volkshochschule wurde festgestellt, dass sich Weiterbildung für alle nicht mehr finanzieren lasse. Für eine Planbarkeit und verlässliche Ausstattungen sprach sich Landratskandidat Christian Dahm aus. Die Politiker plädierten dafür, die Finanzierung von Doppelstrukturen zu finanzieren.
Was kann das Land zur politischen Bildung in der Schule beitragen, lautete die Frage aus dem Besucherkreis. Harald Mewes kritisierte die »unseelige Zehn-Personen-Regelung«, so dass ein Kursus mit neun Teilnehmern nicht zustande komme. Die Zahl der geforderten Schulabschlüsse habe um 80 Prozent abgenommen. »Wichtig ist, überhaupt Abschlüsse zu erzielen«, so Dahm. Die Weiterbildung soll nach Wünschen der Einlader gesteigert werden, und zwar von 46 bis 50 Prozent im Jahr 2013. Vlotho sei ein gutes Beispiel für den Erfolg.

Politiker und Pädagogen beim Austausch in Vlotho vor den Landtagswahlen im Mai (von links): SPD-Kandidatin Angela Lück, Friedhelm Jostmeier (Landesarbeitsgemeinschaft für eine andere Weiterbildung), SPD-Kandidat Christian Dahm, Sbigniew Wilkiewicz (Gesamteuropäisches Studienwerk), Meik Babbenhausen kandidiert auf der Landeliste der Grünen, FDP-Kandidat Steffen Paul, Monika Schwidde (VHS Herford), Kandidat Chris Bollenbach (CDU), Irmgard Pehle, Vorsitzende des Trägervereins AKE, Nadya Homsi, stellvertretende Leiterin AKE, Herbert Mewes (Stätte der Begegnung) und Heidi Kaiser (Jugendhof des Landschschaftsverbandes Westfalen-Lippe).
Westfalen BLATT, Vlothoer Ausgabe, Artikel vom 01.04.2010, Text und Foto von Reinhard Kehmeier

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Natur auf der Spur - von Heilkräutlein und Marzipan
Eintrag vom: 07.04.2010

Mit Kindern die Welt der Pflanzen entdecken
Die Volkshochschule im Kreis Herford bietet zusammen mit dem LWL-Bildungszentrum Jugendhof Vlotho ein Seminar für Pädagogische Mitarbeiter/innen aus Tageseinrichtungen für Kinder sowie Mitarbeitende in Offenen Ganztagsgrundschulen, Kindergruppen von Umweltverbänden/Umweltzentren und Interessierte an.



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Bürger sind jetzt fit in Platt - VHS-Kursus Niederdeutsch als Fremdsprache interessiert Jung und Alt
Eintrag vom: 01.04.2010



Gerhard Heining verdeutlicht im Volkshochschul-Kurs »Platt als Fremdsprache«, dass im Niederdeutschen bereits ein veränderter Buchstabe dem Wort eine ganz andere Bedeutung gibt. Vermittelt werden auch Reime über den Fußball-Bundesligisten Arminia Bielefeld.
Spenge (SN). Dass Platt »oine interessante Sproake es«, haben 15 Männer und Frauen in einem zehnstündigen Sprachkurs von der Volkshochschule erfahren. Im Bürgerzentrum Wallenbrück lernten sie von Gerhard Heining weit mehr als sprachliche Besonderheiten.
Lasse ist nicht nur der Jüngste in der Runde derer, die die alte Sprache näher kennen lernen wollten. Der Elfjährige ist großer Fan von Arminia Bielefeld. »Deshalb lesen wir auch aktuelle Reime über den Fußballverein auf Platt in unseren Übungsstunden«, erklärt der aus Bardüttingdorf stammende Kursleiter Heining.
Den Bezug zum Plattdeutschen hat er durch seine Familie. »Es ist eine Sprache mit besonderen, eigenartigen Schönheiten, die stark lautmalerisch daher kommt und ihre eigenen Sprachbilder hat.« Heining möchte die Freude und Faszination am Platt bewahren und fördern. Aus diesem Grund hat er den Teilnehmer neben grammatikalischen Formen auch Begrüßungs- und Verabschiedungsformeln beigebracht.
Laut Heining sei das Wichtigste, die Scheu vor dem Sprechen und Vorlesen auf Platt zu überwinden. Dem kann sich Ilsegret Lükewille nur anschließen. Bei ihr wecken die Laute Erinnerungen an Kindheit und Jugend. »Verstehen kann ich noch so Einiges. Selbst zu sprechen, das habe ich mich bis jetzt oft nicht getraut«, gibt sie zu. Nach den zehn Wochen, in denen die Männer und Frauen jeweils eine Stunde lang gemeinsam gelernt haben, sieht das anders aus.
Die Teilnehmer aus Spenge, Enger und der weiteren Umgebung können nun auf Platt zählen, haben Witze, Sprichwörter und kleine Geschichten auf »ostwestfälisch, ravensbergisch, Spenger Platt« (Heining) kennen gelernt.
Lasse, der wie die meisten seiner älteren Lernkollegen keine Vorkenntnisse hatte, fiel die ungewohnte Sprache anfangs schwer. »Mit der Zeit wurde es aber immer leichter«, sagt er.
Heining hofft, mit dem erstmals angebotenen Kurs einen weiteren Schritt in Richtung Erhalt der Sprache gemacht zu haben. »Es gibt bereits mehrere plattdeutsche Gesprächskreise, die von Unterhaltungen auf Platt leben und nicht aussterben sollen«, sagt er. Damit die Sprache wieder stärker ins menschliche Bewusstsein rückt, überlegen die Verantwortlichen bereits, den Kurs im Herbst erneut anzubieten. »Vielleicht können wir auch einen weiterführenden Kurs organisieren.«

Friedhelm Lippelmann (vorne von links), Jörg Kreinjobst, Lasse Wollbrink, Tina-Mareike Kötter, Anne-Katrin Hansel sowie (hinten von links) Renate Heise, Ilsegret Lükewille, Klaus Montag, Ingrid Oberhokamp, Gerhard Heining, Ralf Wollbrink, Gurdula Heining und Karl-Hermann Hobel haben Spaß am gemeinsamen Lernen.

WB, Spenger Nachrichten, Artikel vom 27.03.2010,  von Nadine Grunewald (Text und Fotos)
 




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Kulturreise nach Kopenhagen
Eintrag vom: 30.03.2010


Stadt der Weltklimakonferenz 2009 und der Olympia-Vergabe – die dänische Metropole Kopenhagen war im Winter in aller Munde. Was die wunderschöne Stadt am Öresund wirklich zu bieten hat, zeigt eine fünftägige Reise der Volkshochschule vom 12. bis 16. Mai 2010. Neben einem ausführlichen Programm mit Führungen und Besichtigungen in der Stadt, wird über die weltgrößte Schrägseilbrücke auch die schwedische Stadt Malmö besucht. Kopenhagen und Malmö sind mit dieser gewaltigen Brücke zu einem Motor für Europa, zur „Öresundregion“ zusammen gewachsen. Auch der Insel Seeland, auf der Kopenhagen liegt, widmet sich die Reise mit Besuch des weltberühmten Museums Louisiana im Norden Seelands sowie der Stadt Roskilde mit dem UNESCO-Weltkulturerbe, dem Dom zu Roskilde. Freizeit und kulinarische Spezialitäten der Region runden das Programm perfekt ab. Eine fachkundige Reiseleitung präsentiert den Reisenden viel Wissenswertes aus Politik, Wirtschaft, Kultur und mehr und belegt so die wahre These von der „Boomtown Kopenhagen“. Für die Reise sind noch Plätze frei, weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrer Volkshochschule 0 52 21/59 05-34 oder im Internet www.vhsimkreisherford.de
 



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Nachts im Museum - Vater-Kind-Wochenende der VHS
Eintrag vom: 30.03.2010


Unter diesem Titel strömten unlängst die Menschen auch in die Kinos unserer Region um sich die größtenteils im Computer entstandenen Abenteuer in einem nächtlichen Naturkundemuseum anzuschauen. Wie es jedoch wirklich in einem Museum bei Nacht zu geht, haben die Teilnehmer des Vater und Kind Angebotes „Spuren im Stein“ der Volkshochschule am vergangenen Wochenende erleben können. Schließlich verbrachte die Gruppe nicht nur zwei interessante Tage, sondern auch gleich die dazwischen liegende Nacht inmitten des Museums für Bergbau- und Erdgeschichte in Kleinenbremen. Und obwohl diese höchst ungewohnte und spannende Umgebung bestimmt ein Highlight dieser Veranstaltung war, kam bei den Kids im Alter von 5 bis 11 Jahren und ihren Vätern auch sonst keine Langeweile auf. Das von VHS-Dozent Jörg Militzer, der selbst mit seiner achtjährigen Tochter daran teilnahm, mit Unterstützung des Museumsteams konzipierte Programm, umfasste dann auch zwei sehr abwechslungsreiche Tage. Während einer durch Museumspädagogin und Leiterin Susanne Riedmayer begleiteten Erkundung der Ausstellung ging es auf eine Reise durch die unterschiedlichen Zeitalter der Erdgeschichte. Erstaunt zeigten sich dabei nicht nur die Kinder, wie viel Steine über das Leben vor Millionen von Jahren auf der Erde berichten können und der fünfjährige Fabian war begeistert, als er seine kleine Hand in das Trittsiegel, also den versteinerten Fußabdruck eines Dinosauriers legen konnte. Im Anschluss knetete dann auch in einem der ergänzenden Kreativangebote jeder Teilnehmer seinen eigenen Dino aus Ton oder verlieh einem Speckstein das Antlitz eines jener Urzeitbewohner. Ein weiterer Höhepunkt war aber für alle Teilnehmer auch die Exkursion in einen nahegelegenen Tagebruch, bei der mit Hammer und Meißel „bewaffnet“ Väter wie Kinder auf die Suche nach Versteinerungen gingen. Und auch hier hatte Fossilienexperte Mike Polschinski, der die Gruppe auch bei der anschließenden Präparation der gefunden Stücke anleitete, nicht zu viel versprochen. Jeder machte seinen eigenen Fund und mit einer höchst seltenen Art eines Ammoniten konnte die Gruppe auch ein ganz außergewöhnliches Fundstück mit nach Hause nehmen. Doch neben der Arbeit blieb auch noch genügend Zeit sich gemeinsam um das leibliche Wohl zu kümmern und sowohl die Bratwurst vom Grill, wie auch die abendliche Taschenlampenwanderung rundeten das gemeinsame Programm ab. Insgesamt mit einem zufriedenen Lachen auf dem Gesicht verabschiedeten sich die Teilnehmer schließlich am frühen Sonntagabend voneinander und waren sich einig, auch bei einer Neuauflage eines Vater und Kind Aktivangebotes wieder dabei sein wollen.

Foto (Militzer): „Nachts im Museum“: Anhand des aus rund 100 Teilen zusammengesetzten Dinomodells, das die Väter mit ihren Kindern aus bunt gemischten Einzelteilen zusammensetzten, wurde schnell klar, wie kniffelig die Arbeit der Paläontologen bei ihren Ausgrabungen ist.




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Kultur im Norden: Schleswig-Holstein Musik-Festival 2010
Eintrag vom: 26.03.2010


Kreis Herford. 25 Jahre Schleswig-Holstein Musikfestival im Land zwischen den Meeren — 25 Jahre Musik und Künstler auf höchstem Niveau. Dies gilt es mit der mittlerweile dritten Reise zum Festival, ganz besonders zu feiern! Hochklassige Konzerte in der Christkirche zu Rendsburg, in Boldixum auf der Nordseeinsel Föhr und auf Schloss Salzau sorgen für ein wahres Jubiläums-Feuerwerk. Tagesprogramme führen nach Kolding und Christiansfeld in Dänemark, an die Nordseeküste mit den Halligen und der schönen Nordseeinsel Föhr. Die Volkshochschule bietet dieses Highlight zusammen mit REISEN mit Kultur, Elmshorn, in der Zeit vom 15. Juli bis 18. Juli an.



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Betriebsbesichtigung VW-Werk und Autostadt Wolfsburg
Eintrag vom: 24.03.2010

Betriebsbesichtiger auf Extratour

Seit nunmehr 3 Jahren geht VHS-Dozent Jörg Militzer mit seiner Gruppe von Betrieb zu Betrieb und wirft dabei einen Blick hinter die Kulissen der örtlichen Unternehmen. Doch auch schon über die Grenzen des Kreises hinweg waren Firmen wie der mittlerweile selbst zur Geschichte gewordene Karosseriebauer Karmann in Osnabrück, der Landmaschinenhersteller Claas in Harsewinkel oder die „gläserne“ Fleischwarenfabrik Wiltmann in Versmold Ziel der beliebten Reihe. Während bislang jedoch die Anreise stets jeder Teilnehmer selbst organisierte, gab es am 23. März eine Premiere. Im Reisebus brach die Gruppe geschlossen zu einer ganz speziellen Besichtigungstour auf. Europas flächenmäßig größte Automobilfabrik, das Volkswagenwerk im niedersächsischen Wolfsburg, war diesmal Ziel der hinter die Kulissen Blickenden. In einer über das normale Besucherprogramm hinausgehenden Besichtigung ging es nach einem kurzen Einführungsfilm auf eine etwa 8 Kilometer lange und rund zweistündige Rundfahrt durch die moderne PKW-Fertigung. Nicht nur die Zahl der täglich produzierten Fahrzeuge von mehr als 3.000 Einheiten versetzte die Gruppe dabei in Erstaunen. Nach der allseits gepriesenen VW-Currywurst, deren Verzehr nicht zum Pflichtprogramm zählte aber von vielen Teilnehmern gern wahrgenommen wurde, stand im Anschluss dann auch noch ein kurzweiliger Nachmittag in der angrenzenden AUTOSTADT auf dem Programm. Neben der Geschichte des Automobils und aktueller Aspekte der menschlichen Mobilität zählte insbesondere die Panorama-Tour auf dem Ausflugsschiff „Havelland“ zu einem der Höhepunkte des Tages. Vom angrenzenden Mittellandkanal konnte so ein ungewohnter Blick auf die zum Teil noch aus den 1930er Jahren stammenden und mittlerweile unter Denkmalschutz gestellten Betriebsgebäude, geworfen werden. Alles in allem, da waren sich alle Teilnehmer einig, war auch dies wieder ein spannender Tag mit Einblicken in den Betriebsalltag eines modernen Großunternehmens. So sollen weitere überregionale Unternehmen in Zukunft die Reihe Betriebsbesichtigungen ergänzen. Weiter geht es bereits Anfang Mai mit einer dreitägigen Berlinfahrt in deren Mittelpunkt der Besuch der BMW-Motorradwerke stehen wird und einer Tagestour zur Airbus-Fertigung in den Hamburger EADS-Hallen im Juni.

Foto: Militzer




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Mit Begeisterung gemeinsam den Pinsel schwingen
Eintrag vom: 23.03.2010

Herford. Seit 28 Jahren besteht inzwischen die Malgruppe der Volkshochschule im Kreis Herford. Anfangs als Seidenmalkurs eingerichtet kam später die Acrylmalerei hinzu.

Seit weit über 20 Jahren sind auch schon viele Teilnehmerinnen dabei. Unter der Leitung von Dozentin Monika Müller feilen Damen von um die 80 Jahre zusammen mit ‚mittleren Jahrgängen’ und auch ganz jungen Frauen gemeinsam an ihrer Maltechnik. Zur ‚Künstlerin’ berufen fühle sich keine von Ihnen, aber so viel hätten sie doch erreicht, dass sie ihre Bilder gerne einmal der Öffentlichkeit zeigen wollten, erläutert Teilnehmerin Christel Dörpinghaus die Intention der Gruppe, sich für eine Ausstellung im Klinikum beworben zu haben.

„Zum Malen gekommen sind wir alle auf unterschiedliche Weise“, weiß die Hobbymalerin zu berichten. „Die eine hatte mal einen Mal-Workshop besucht oder eine andere hatte in einer Kur am Malkurs teilgenommen. Ich z.B. habe damals einen Seidenmalkasten von meiner Tochter geschenkt bekommen, habe mich riesig gefreut und habe tapfer angefangen, zu malen. Leider habe ich dann feststellen müssen, der Sache nicht gewachsen zu sein und habe mich bei der VHS zu einem Kurs angemeldet. Weil dann die Begeisterung so groß war, bin ich von Kurs zu Kurs geblieben.“

Ähnlich ging es letztendlich auch den anderen langjährigen Teilnehmerinnen.

Die farbenfrohen Acrylbilder sind von den Motiven her so unterschiedlich wie ihre Erschafferinnen: Von maritimen bis nordafrikanischen Urlaubsmotiven über abstrakte und Blumemotive bis hin zur Darstellung von Figuren und alltäglichen Gegenständen ist alles dabei. Zu sehen sind die Bilder noch bis zum 18. April im Foyer des Klinikums Herford.

(C) Herforder Wochenanzeiger, 23.03.2010, Michael.Johannsmeier




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Wie Ordnung ins Büro kommt
Eintrag vom: 16.03.2010


Seminar an der Volkshochschule

Kreis Herford (fw). Aufgeräumte Schreibtische und zeitsparende Büro-Organisation sind die Themen eines Seminars der Volkshochschule ( VHS). Hierzu lädt die VHS am Samstag, 20. März, ab 10 Uhr ein. Die Teilnehmenden erwerben die Grundregeln einer professionellen Büro-Organisation und die Fähigkeit, Struktur in ihren Alltag zu bringen.

Anmeldung sind möglich per Tel. (0 52 21) 59 05 16 oder E-Mail an info@ vhsimkreisherford.de



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Immer weniger Geld für Weiterbildung - SPD-Politiker diskutierten in Hiddenhausen
Eintrag vom: 16.03.2010



Meinungsaustausch zur Weiterbildung: Reiner Hammelrath, Marlies Stotz, Moderator Martin Kottkamp, Christian Dahm und Angela Lück (v.l.)
Kreis Herford. „Wenn es bei der Landtagswahl zu einer Regierungsübernahme durch die SPD kommt, dann werden die Kürzungen im Weiterbildungsbereich rückgängig gemacht,“ kündigte die SPD-Landtagsabgeordnete Marlies Stotz (Lippstadt) bei einem politischen Meinungsaustausch in Hiddenhausen an.

Die beiden örtlichen Landtagsbewerber Angela Lück (Löhne) und Christian Dahm (Vlotho) hatten Vertreter der Volkshochschulen und freier Träger der Weiterbildung im Wittekindskreis zu einer Inforunde in die Olof-Palme-Schule Hiddenhausen eingeladen.

Neben Marlies Stotz gab Reiner Hammelrath, Verbandsdirektor der NRW-Volkshochschulen einen Überblick über die gegenwärtige Weiterbildungslandschaft.

Hammelrath stellte sich naturgemäß als Sachwalter der Volkshochschulen dar. „Wir haben einen öffentlichen Auftrag. Weiterbildung ist kommunale Pflichtaufgabe, das gibt es sonst nur noch in Hessen“, sagte der VHS-Vertreter. Mit landesweit 4.000 Schulabschlüssen für junge Erwachsene, Angebote für Migranten und eine Million Analphabeten leiste die Volkshochschule einen unverzichtbaren Beitrag. Hammelrath: „Wenn wir das nicht tun, wer dann?“

Der Referent sah allerdings auch die Finanzkrise der Städte und Gemeinden. „Da ist in den vergangenen Jahren viel dazu genommen ohne das die erforderlichen Geldmittel bereit gestellt wurden. Der Handlungsrahmen ist enger geworden“, so Hammelrath weiter, „wir brauchen im Grunde genommen eine Wiedergeburt kommunaler Gestaltungsmöglichkeiten, damit der Bürger Lebensqualität überhaupt noch wahrnimmt.“

Die freien Weiterbildungseinrichtungen vor Ort beklagten ebenfalls die mangelhafte Ausstattung mit finanziellen Mitteln. Die Sparoperationen der vergangenen Jahre hätten zu Lohndumping beim pädagogischen Personal und Qualitätsminderung im Angebot geführt. Manche Einrichtungen seien in ihrer Existenz bedroht und könnten sich nur durch Selbstausbeutung der Mitarbeiter über Wasser halten.

Text: Neue Westfälische, Ausgabe Herford, 13./14. März 2010

Foto: SPD-Kreisverband Herford




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Französisch für die Reise
Eintrag vom: 09.03.2010


Wenn Sie die Sommerferien in Frankreich verbringen möchten, bieten wir Ihnen einen besonderen Kurs an, um Sie sprachlich fit für die schönste Zeit des Jahres zu machen. Er heißt "Destination France - Französisch für die Reise". Vermittelt werden Vokabular und Dialogteile, die helfen, sich in typischen Alltagssituationen (zum Beispiel beim Einkaufen, im Restaurant oder im Hotel) zurechtzufinden. Der Kurs richtet sich an Teilnehmende ohne Vorkenntnisse der französischen Sprache.

Foto: GerliB pixelio.de
 



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Alle Kinder machen . . .Omm
Eintrag vom: 08.03.2010

Kursleiterin: Lucia Lelie mit drei Kindern, die an dem Kursus der Volkshochschule (VHS )in Herford teilnehmen.
Bewegung und Entspannung für Kinder, beim Yoga Kursus der Volkshochschule
Herford. In dem hellen Raum im Dachgeschoss ist alles vorbereitet: ruhige Musik, weiche Matten, in der Mitte eine Kerze. Die Teilnehmer des Kinder-Yoga-Kursus setzen sich, denn gleich beginnt die Reise in die Welt der Entspannung.

Einmal in der Woche findet der Kursus für die Sechs- bis Elfjährigen statt, dessen Kosten von den Krankenkassen erstattet werden. Der ausgebaute Dachboden der Volkshochschule ( VHS) ist ideal für die Yoga-Sitzungen. Über dem innerstädtischen Getümmel ist er ein Ort der Ruhe. Im Schneidersitz oder auf den Fersen sitzen die Kinder im Kreis und hören ihrer „Yoga-Meisterin“, Lucia Lelie, zu. Die Sozialpädagogin und ausgebildete Yoga-Fachfrau beginnt mit dem Begrüßungsritual: Die Kinder berichten nach der Reihe was sie den Tag über erlebt haben. Dabei wird eine bronzene Klangschale umhergereicht, die Kinder schlagen sie an, der Ton signalisiert: Jetzt bist du dran.

Anschließend behandelt die Kursleiterin mit den Kindern Grundsätze der indischen Entspannungslehre. Dieses Mal geht es um die Körperhaltung. „Stellt euch vor, ihr seid ein schwerer Mehlsack“, sagt Lucia Lelie und macht den Kindern diese Haltung vor. Alle sacken in sich zusammen, atmen ruhig und verharren in der Position. „Und jetzt streckt euch, den Rücken gerade und tief durchatmen.“ Die Kinder strecken sich, recken die Finger in die Luft. Die Kursleiterin erklärt ihnen die Relevanz einer aufrechten Körperhaltung, die gesundheitlichen Vorteile und die Bedeutung von Körpersprache. Der Yogalehrerin geht es darum, dass die Kinder ein Gefühl für den eigenen Körper entwickeln und „ihre eigene Mitte finden“.

In jeder Sitzung wird ein anderer Schwerpunkt gesetzt. Es geht um die richtige Atmung, die Funktionen verschiedener Körperteile oder des Abwehrsystems. Nach dem ersten Teil der Yoga-Stunde beginnt der bewegungsreiche Abschnitt. Bevor die Yoga-Figuren eingenommen werden, wärmen sich die Teilnehmer auf. Die Muskulatur muss geschmeidig und gelockert werden, erklärt die Lehrerin. Anschließend wird es besinnlich: Lucia Lelie legt eine CD mit Klängen aus dem Wald ein und beginnt zu erzählen. Sie beschreibt einen Spaziergang, auf dem die Kinder verzauberten Bäumen, Kaninchen, Zwergen und Riesen begegnen. Die Yogaschüler wandern durch den Raum und turnen die Fabelwesen und Pflanzen nach: Aufrecht stehen sie im Raum und wiegen sich wie Bäume, hüpfen auf allen Vieren wie die Hasen oder Formen mit ihren Körpern andere akrobatische Figuren.

Spielerisch werden die Kinder an die Figuren herangeführt. Dabei bittet die Yogalehrerin die Schüler immer wieder, sich mitzuteilen und zu beschreiben was sie fühlen.

Nachdem sich die kleinen Körper ausgiebig gereckt und gestreckt haben, kommt der letzte Teil der Stunde: die Entspannungsphase. Auf dem Rücken liegend, lauschen die Kinder dem Rest der Geschichte: Im Wald treffen sie auf einen Kobold, der ihnen einen geheimnisvollen Edelstein zeigt.

Wieder in dem Zimmer der VHS angekommen, scheint der Kobold auch dort gewesen zu sein. Fünf kleine Steine liegen in der Mitte. Nach der abschließenden Besprechung steckt jeder einen solchen in die Tasche. „Als Energiespender“ soll er den kleinen „Yogas“ zur Seite stehen und sie gut durch die Woche bringen. Bis es wieder heißt: Alle Kinder machen „Omm“.

© 2010 Neue Westfälische, Text und Foto Moritz Depenbrock
Herforder Kreisanzeiger, Samstag 06. März 2010

Zeitungsartikel vom 6./7. März 2010 NW zum Download




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Willkommen bei den Sch tis - Bienvenue chez les Ch tis
Eintrag vom: 04.03.2010

Filmvorführung in Originalfassung mit deutschen Untertiteln „Über 20 Millionen Franzosen können sich nicht irren”, heißt es auf den deutschen Plakaten des bisher erfolgreichsten französischen Films aller Zeiten.
Der Postbeamte und Südfranzose Philippe Abrams wird unfreiwillig in den rauen Norden versetzt – zu den Sch’tis, wie die Menschen wegen ihres Dialektes dort genannt werden. Schnell merkt er, dass er den Dialekt zwar überhaupt nicht versteht, die Menschen aber unglaublich herzlich sind! Die Dozentin und Lehrerin Monique Delaere Horstkotte gibt eine kleine Einführung in deutscher Sprache in diese wunderbar quirlige Komödie, die entwaffnend charmant regionale Vorurteile ad absurdum führt. Sch’ti is eben Sch’ti!




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