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Erlebnissprachreisen Apulien - Info-Abend
Eintrag vom: 02.04.2009

In Zusammenarbeit mit der Reiseagentur myapulien.de bietet die VHS im Kreis Herford ab Anfang September 2009 Erlebnissprachreisen in den Süden Italiens an. Lassen Sie sich vom Fernweh packen und entdecken Sie den Stiefelabsatz mit den vielen Schätzen seiner Kunst, der wilden Schönheit seiner Natur, den mediterranen Düften, wo Menschen lauter und lebhafter werden, alles erfüllt ist von einem Hauch dolce vita. Wir bieten Ihnen dazu Italienischsprachkurse auf zwei unterschiedlichen Niveaustufen an:  für Teilnehmende ohne Vorkenntnisse und für Teilnehmende mit  Vorkenntnissen. Einen sonnigen Vorgeschmack von all dem finden Sie hier. Der Reisepreis beträgt für 8 Tage 750€ (ohne Flug). Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann fühlen Sie sich herzlich eingeladen: am Freitag, den 24. April um 19.00 Uhr im VHS-Gebäude, Münsterkirchplatz 1, Herford, Raum 401. An diesem Abend werden wir auch Ihre Sprachkenntnisse einstufen. Die Info-Veranstaltung ist kostenfrei. Telefonische Anmeldung erbeten bis 17.04.2009 (0 52 21/59 05-12)! Benvenuto!
 



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Frauengeschichtsfahrt nach Bad Gandersheim
Eintrag vom: 02.04.2009


Besuch der Ausstellung „Portal zur Geschichte“
Die Volkshochschule im Kreis Herford bietet in Kooperation mit EigenSinn, Arbeitsgruppe Frauengeschichte, und den Gleichstellungsstellen Stadt und Kreis Herford am Samstag, 16. Mai 09, eine Tagesfahrt nach Bad Gandesheim an. Im Mittelpunkt der Tagesfahrt stehen das Reichsstift, seine starken Frauen, der 1000-jährige Kirchenschatz und die Wege des ottonischen Kaiserhauses. Bekannt ist Roswitha von Gandersheim, die erste deutsche Dichterin und Kanonisse im Stift; die Kaiserin Theophanu, die ihre Heiratsurkunde dem Stift hinterließ. Mit dieser Urkunde wird belegt, dass sie bei ihrer Hochzeit Herford als „Morgengabe“ erhielt. Aber auch bekannt, dass Hathumud, die erste Äbtissin in Gandersheim in Herford ausgebildet wurde?

 



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www.bildungspraemie.info
Eintrag vom: 31.03.2009

17 Millionen können jetzt Geld für die Weiterbildung bekommen

Ausführliche Informationen zur Bildungsprämie erhalten Interessierte unter der kostenlosen Rufnummer 0800 - 2623 000 und im Internet unter www.bildungspraemie.info.


Ministerin Schavan: „Prämiengutschein stärkt die Eigenverantwortung“
Noch mehr Menschen als bisher bekommen jetzt Geld für ihre Weiterbildung. Mit dem Prämiengutschein unterstützt der Staat die Finanzierung von individueller beruflicher Weiterbildung für Erwerbstätige. Besonders Menschen mit geringem Einkommen sollen unterstützt werden, um vermehrt in die eigene berufliche Zukunft zu investieren. Ab 1. April 2009 gelten hierfür höhere Einkommensgrenzen: Arbeitnehmer sowie Selbständige, deren zu versteuerndes Jahreseinkommen maximal 20.000 Euro (bei gemeinsam Veranlagten sind es 40.000 Euro) beträgt, können ab sofort bei einer von 300 Beratungsstellen einen Prämiengutschein beantragen. Damit profitieren jetzt rund 17 Millionen Erwerbstätige in Deutschland vom Prämiengutschein – bislang waren es 15 Millionen. „Wir wollen, dass sich deutlich mehr Erwerbstätige als bisher regelmäßig weiterbilden“, sagte Bundesbildungsministerin Schavan am Mittwoch in Berlin. „Der Prämiengutschein stärkt die Eigenverantwortung und hilft gezielt denjenigen, die bislang die Kosten einer Weiterbildung nicht ohne weiteres tragen konnten.“
Mit dem Prämiengutschein übernimmt der Staat bis zu 50 Prozent der Weiterbildungskosten, maximal 154 Euro. Interessierte erhalten den Prämiengutschein in einer Beratungsstelle in ihrer Nähe. Die Beraterinnen und Berater prüfen die Voraussetzungen und helfen darüber hinaus bei der Suche nach passenden Weiterbildungsinhalten und den entsprechenden Angeboten in der Umgebung.
Hintergrund der Verbesserung: Im Mitarbeiterkapitalbeteiligungsgesetz hat die Bundesregierung unter anderem die Einkommensgrenze im Vermögensbildungsgesetz (VermBG) angehoben. Die Einkommensgrenze für den Erhalt eines Prämiengutscheins ist mit dieser identisch, sie steigt deswegen in gleicher Weise.
Der Prämiengutschein ist eine Komponente aus dem Programm „Bildungsprämie“ des Bundesministeriums für Forschung und Bildung (BMBF). Seit dem 1. Januar umfasst die Bildungsprämie außer dem Prämiengutschein eine weitere Komponente: Mit dem „Weiterbildungssparen“ kann jeder, der über ein nach VermBG gefördertes Ansparguthaben verfügt, damit auch vor Ablauf der Sperrfrist seine berufliche Weiterbildung finanzieren – der Anspruch auf die Arbeitnehmersparzulage bleibt weiter bestehen. So lassen sich leichter aufwändige Weiterbildungen finanzieren. Beide Komponenten – Prämiengutschein und Weiterbildungssparen – können übrigens miteinander kombiniert werden. Erwerbstätige können also doppelt profitieren, wenn sie alle Voraussetzungen erfüllen.
Ausführliche Informationen zur Bildungsprämie und den Beratungsstellen vor Ort erhalten Interessierte unter der kostenlosen Rufnummer 0800 - 2623 000 und im Internet unter www.bildungspraemie.info.

 




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Eine Frau, die Mund und Herz aufmacht
Eintrag vom: 30.03.2009


Die Heiko-Ploeger-Bürgerpreisträgerin Hilde Lehnert mit ihrer Tochter Martina Fiswick. Zur Feierstunde waren so viele Menschen in den Großen Ratssaal gekommen wie selten.
FOTO: KIEL-STEINKAMP (NW)

Der 13. Heiko-Ploeger-Bürgerpreis geht an Hilde Lehnert

Neue Westfälische, 28.03.2009, VON HARTMUT BRANDTMANN

Herford. Oben links auf der Galerie sitzt Hilde Lehnert und schaut den Ratsherren und -frauen auf’s Maul. Gestern saß sie auf dem Podium neben dem Bürgermeister und hörte eine Laudatio auf sich selbst. Und es hörten so viele Menschen mit, wie selten im Großen Ratssaal versammelt sind. Auch das ist ein Zeichen dafür, das Hilde Lehnert eine ungewöhnliche Frau ist.

Sie war Arbeiterin wie der ermordete Antifaschist Heike Ploeger, nach dem der Bürgerpreis benannte ist. Hilde Lehnert ist die 13. Preisträgerin, und das hat so viele Gründe, dass die Feierstunde 90 Minuten dauerte.

Die heute 78-Jährige begann ganz unten. 1954 war sie aus Coswig in Sachsen-Anhalt in die Bundesrepublik geflohen. Sie war einfache Arbeiterin in der damaligen Firma Bokelmann & Kulo und verdiente 49 Pfennig in der Stunde. Männer in gleicher Position bekamen 68 Pfennig, Grund genug, sich gewerkschaftlich zu engagieren. Die IG-Metall war ihre Heimat, denn sie war eine Fremde in Herford. 1959 wurde sie ledige Mutter, aber sie kämpfte nicht nur für sich, sondern für die Rechte der Frauen.

Die Frauengesprächkreise der Volkshochschule, das Frauenhaus, Femina vita und der Verein für Heimatkunde waren Forum und Lernort zugleich. Das gilt besonders für den Verein „Arbeit und Leben“. Als die damalige Leiterin , Helga Kohne, den historischen Arbeitskreis initiierte, der die Geschichte der Zwangsarbeiterinnen erforschte, forschte Hilde Lehnert mit. In ihrer Kindheit war sie russischen Zwangsarbeiterinnen begegnet, die ihrem Vater unterstellt waren. Er hatte sie in die Familie eingeladen. Dieses Erlebnis mag ihr Verhältnis zu Menschen geprägt haben, die Hilfe brauchen, zum Beispiel die Gastarbeiterinnen, die ihre Kolleginnen waren. Sie mag deren Worte nicht verstanden haben, doch sie verstand sie mit dem Herzen, heißt es in der Laudatio.

Bewegender als die Lobrede waren ihre eigenen Worte: „Ich hatte gedacht, ich bekomme keine 20 Leute zusammen, und jetzt sind es so viele“. Die 78-Jährige meint, sie bekomme „nun gar nichts mehr hin“. Doch ihre Tochter Martina ermutigt: „Mama, du machst ja noch.“ Deswegen hat die Preisträgerin beschlossen: „Ich bleibe neugierig. Ich will’s wissen. Ich werde weiterhin auf der Rathaus-Galerie sitzen.“
 




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"Bildung kann man nicht downloaden"
Eintrag vom: 25.03.2009

"Wissen wird erst zu Bildung durch die Persönlichkeit eines Menschen. Bildung ist mit Lernen verbunden, das kostet Zeit und Nerven, aber wissen Sie was: Bildung kann einen sehr glücklich und gelassen machen! …das Internet ist doch tückisch, wenn es um Wissen geht. Es verleitet zu der Fehleinschätzung, man müsse selbst nichts mehr wissen und demzufolge auch nichts mehr lernen. Steht ja alles im Computer. Das halte ich für zu simpel, denn das Netz ist doch eher eine informationelle Müllhalde und sehr chaotisch. Gegen dieses Informationschaos hilft nur Bildung, denn wenn ich das Wichtige vom Schrott trennen will, muss ich um grundlegende Zusammenhänge wissen. Bildung lässt sich nicht downloaden."

Günter Jauch im Spiegel-Online Interview vom 20.02.09

Das vollständige Interview finden Sie unter:
http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,609573,00.html#ref=nldt

Foto: pixelio.de




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Ciao bambini: Erster Italienisch-Kurs für Kinder
Eintrag vom: 20.03.2009

Spielerisch lernen Vlothoer Kinder mit Beatrice Rietschel Italienisch. VA-Foto: M. Berbalk

VHS bietet Unterricht im WGV an / Fit für den Urlaub / Im Stuhlkreis Vokabeln lernen
Vlotho (va). "Tu chi sei?" fragt Stefano. Und sein Gegenüber antwortet:"Mi chiamo Maximiliano."
Die ersten italienischen Worte klappen schon gut. "Wer bist Du" und "Ich heiße" können die acht Kinder im VHS-Kursus schon sagen.

Seit März wird "Ciao bambini", das erste italienische Sprachangebot für Kinder in Vlotho, angeboten. Auch Lehrerin Beatrice Rietschel, die im Weser-Gymnasium unterrichtet, betritt Neuland. "Bisher hatte ich Erwachsenen-Kurse. Doch mit Kindern ist das schon etwas ganz anderes. Wir gehen spielerisch an die Sprache heran", berichtet Beatrice Rietschel. Kinder hätten eine schnelle Auffassungsgabe. Um die Geduld ihrer Schüler nicht überzustrapazieren, geht der Unterricht nie länger als 90 Minuten.
"Mein Großvater ist Italiener. Und mein Onkel lebt noch in Italien", erzählt Stefano, der sich gerne besser auf italienisch unterhalten will. Stella macht die Sprache einfach Spaß, und die anderen Jungs wollen die italienischen Jungs beim Fußballspiel einfach verstehen. Denn zusammen mit ihren Eltern machen sie oft Urlaub in Italien. Im Stuhlkreis sitzen Schüler und Lehrerin zusammen. Jeden Satz schreibt Beatrice Rietschel auf und legt die Zettel in die Mitte des Kreises. Auch ein Lernbuch und Kassetten fließen mit ein.

Angeregt wurde der erste Italienisch-Kurs für Kinder von der Familie Wriedt, die schon viele Sommerferien in Italien verbracht hat. Die Mutter lernt an der Volkshochschule in Herford schon seit geraumer Zeit Italienisch. Nun sind die Kinder dran. Das Angebot richtet sich an Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren, die sich einmal in der Woche treffen.

Gerade rechtzeitig vor dem nächsten Sommerurlaub lernen sie das nötige sprachliche Rüstzeug - für den Strand, für das Fußballspiel oder auch, um Panini zu kaufen.

Da der Kurs bereits begonnen hat, können weitere Interessierte jetzt nicht mehr einsteigen. Die VHS im Kreis Herford bietet auf Wunsch gern weitere Kurse an - natürlich auch für andere Sprachen.

Nähere Informationen erteilt die VHS unter der Nummer (0 52 21) 59 05 12.

Artikel im Vlothoer Anzeiger vom 20.03.2009, Text und Foto Michaela Berbalk

 




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Plattdeutsch für Anfänger – Entwicklung eines Kursangebots
Eintrag vom: 19.03.2009

Kreisheimatverein und Volkshochschule laden zu einem Arbeitskreis ein:

Wenn im Sprachen-Programm der Volkshochschule „Plattdeutsch“-Seminare angezeigt werden, geht es meist um die Einstudierung eines Theaterstücks oder um plattdeutsch geleitete Wanderungen. Doch das Interesse an unserer Mundart wächst; auch in Kindergärten und Grundschulen versuchen engagierte „Plattdeutsche“ dem jungen Volk Spaß an der Sprache zu vermitteln. Inzwischen sind dafür systematische Lehr- und Lernprogramme entwickelt worden. Daher sollte auch im VHS-Programm bald ein Kurs „Wui leihert Platt kuüern“ angeboten werden.

  Foto: pixelio.de



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VHS-Autorinnen begeistern Publikum
Eintrag vom: 18.03.2009

Als vielseitige Autorinnen erwiesen sich die Mitglieder der Frauen-Schreibwerkstatt der Volkshochschule, die jetzt bei einer Lesung in der Stadtbibliothek dem Publikum ihre Werke vorstellten. In Gedichten und Geschichten griffen sie so unterschiedliche Themen wie Armut oder Liebe auf und bekamen dafür viel Beifall von ihren Zuhörern, zu denen auch Bürgermeister Bruno Wollbrink gehörte. Mit dem Erlös aus der Veranstaltung unterstützen die Autorinnen traditionell die Arbeit des UN-Kinderhilfswerkes Unicef. wst/Foto: Stefan Wolff
Herforder Zeitung, Westfalen-Blatt Nr. 65,
Artikel vom 18.03.2009
 




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VHS-Rauchentwöhnungskurs erfolgreich beendet!
Eintrag vom: 11.03.2009

Von acht Teilnehmenden haben alle durchgehalten. Sieben sind jetzt rauchfrei und die achte Person konnte den persönlichen Tageskonsum von 50 auf 10 Zigaretten reduzieren. Das Ziel, rauchfrei zu leben, wurde gemeinsam in der Gruppe verfolgt. Man half, unterstützte und motivierte sich gegenseitig. Die planmäßige, schrittweise Verfolgung des Ziels erfolgte unter fachlicher Anleitung von Marlene Stelte-Schmökel (Nikotintherapeutin und Sozialpädagogin). Über den Weg der Selbstbeobachtung in der ersten Phase ging es über die Reduktionsphase bis zur letzten Zigarette, um in der letzten Phase das neue Verhalten, nämlich nicht zu rauchen, unter Anleitung in der Gruppe zu stabilisieren. Die Krankenkassen gewährten einen Zuschuss zu den Kursgebühren. Die VHS wünscht nachhaltigen Erfolg!

Übrigens, die VHS organisiert auch maßgeschneidet für Sie und eine Gruppe Interessierter Bildung auf Bestellung, sei es ein Rauchentwöhnungskurs, ein spezieller Sprach- oder EDV-Kurs. Sprechen Sie uns an!




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Sprachlehrer lernen die kleinen Extras - 120 Dozenten in der Volkshochschule
Eintrag vom: 05.03.2009


Foto: Ralf Bittner www.f2-fotografie.de

Herford (Neue Westfälische, 4.3.09/bra). Sprache lernt man am besten durch sprechen. Das klingt nur scheinbar banal. Viele der Erwachsenen, die in der Volkshochschule eine Fremdsprache lernen, wurden in ihrer Schulzeit womöglich „fehlerorientiert“ unterrichtet. Das bedeutet, sie trauen sich nicht zu sprechen. Diese Scheu wollen Dozenten überwinden helfen durch Weiterbildung auf dem 1. Herforder Sprachentag.

120 Dozenten für Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch hatten sich am Samstag in der Volkshochschule am Münsterkirchplatz versammelt. Das Einzugsgebiet reichte von Bad Eilsen bis Osnabrück. Auch die Kursleiter der Volkshochschule im Kreis Herford zeigen sich weiterbildungsfreudig: 30 hatten sich angemeldet.

Jedes Seminar, das in der jeweiligen Fremdsprache gehalten wurde, war um ein Lehrwerk zentriert, das die Ernst Klett Sprachen-GmbH als Kooperationspartner neben weiteren Büchern in der Aula ausgelegt hatte. „Mama lernt Deutsch“, heißt das Buch für Zuwandererinnen. Dass man französische Grammatik und Vokabeln nicht stur pauken muss, steht im Buch „grammaire et vocabulaire avec flair“, und für Englisch-Schüler gibt es „Magical Extras“.
 




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Lehrer lernen in der VHS - 120 Dozenten kommen zum ersten Sprachentag
Eintrag vom: 02.03.2009

Herford (bex). Die Resonanz war überwältigend: 120 Sprachdozentinnen und -dozenten aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen haben am Samstag am ersten Sprachentag in Herford teilgenommen. In Zusammenarbeit mit dem Ernst Klett-Verlag hatte die Volkshochschule in ihre Räume am Münsterkirchplatz eingeladen. Dort wurden Fortbildungen für Kursleiter aus der Erwachsenenbildung angeboten. Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch sowie Deutsch als Fremdsprache standen auf dem Programm.
»Wir haben mit 80 Anmeldungen gerechnet. Jetzt haben wir 120 Teilnehmer. Zehn Interessenten mussten wir sogar absagen«, erklärt Andrea Dohmann, die die Veranstaltung mit Ulrike Koebke - beide sind Fachbereichsleiterinnen Sprache der VHS - organisiert hatte. Angebote für die Sprachen Arabisch und Schwedisch kamen mangels Anmeldungen allerdings nicht zustande.
Die Teilnehmer, fast 30 von ihnen lehren an der heimischen VHS, lernten vor allem, den Sprachunterricht lebendiger und ansprechender zu gestalten. Nicht zuletzt nutzten die Referenten, Autoren des Klett-Verlages, die Gelegenheit, um für den Einsatz ihrer Bücher im Unterricht zu werben.
Artikel vom 02.03.2009, Herforder Kreisblatt


Foto: Bexte/Hfd. Kreisblatt Die Resonanz auf den ersten Sprachentag der VHS war überwältigend. Ein ähnliches Angebot hatte es in der Region bisher nur in Bielefeld und Osnabrück gegeben. Deutsch-Dozentin und Lehrbuch-Autorin Johanna Skrodzki aus Wuppertal (Foto) referierte zum Thema Deutsch als Fremdsprache.




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»Menschenrechte haben Vorrang« Neudeck spricht über Israel-Politik
Eintrag vom: 27.02.2009


Herford (HK). »Wir müssen wieder lernen, freimütig über alle politischen Situationen zu reden«, beschwor Dr. Rupert Neudeck, prominenter Kämpfer für die Menschenrechte, am Mittwochabend die Zuhörer in der vollbesetzten Aula der VHS.
Auf Einladung der Volkshochschule und ihres Fördervereins sprach der Gründer des Komitees Cap Anamur über »Recht und Gerechtigkeit in Israel und Palästina«. In seinem Buch »Ich will nicht mehr schweigen« protestiert er gegen israelische Menschenrechtsverletzungen und auch gegen die bisherige militärische Unterstützung durch die Bundesrepublik, was ihm manche Kritik einbrachte.
Der Gaza-Krieg, sagt Neudeck, mache ihn sehr betroffen. »Innerhalb von zweieinhalb Wochen wurden dort 1400 Menschen ermordet, und wir haben nicht protestiert. Alle Parteien haben sich hinter Israel gestellt und den Krieg nicht verdammt. Das ist eine Verletzung der Genfer Konvention. Fast schlimmer noch als die Zahl der Toten und Traumatisierten ist die Tatsache, dass dieser Krieg überall in der Welt viel Hass produziert, und der wird gefährlich.« Die deutsche Haltung gegenüber Israel sei geprägt von Ängstlichkeit und Schuldkomplexen als Konsequenz des Holocausts. Doch das bedeute heute nicht bedingungsloses Gutheißen der Politik des Staates Israel. »Priorität haben immer noch die Menschenrechte.«
Was also ist zu tun? Neudeck berichtete von israelischen Friedensbewegungen. »Die schärfsten Kritiker sind in Israel selbst«, sagt er. Es gelte, diesen Stimmen Gehör zu verschaffen. Doch die Medien hielten sich in diesem Punkt zu bedeckt.
»Die Lösung des Palästinenser-Problems lautet: verbindliche Vereinbarung über Grenzen und ein Stopp aller Siedlungen in den besetzten Gebieten.« Doch der politische Wille fehle. Ebenso fehle es an klugen palästinensischen Politikern. Die neue israelische Regierung gehe bis zum Äußersten. Eine Schlüsselposition komme den USA zu. Neudeck setzt große Hoffnungen in den neuen Präsidenten Obama.
Artikel vom 27.02.2009/Herforder Kreisblatt


 




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„Multicafé“ - Interkultureller VHS-Treff
Eintrag vom: 26.02.2009

Möchten Sie:

- neue Leute treffen?

- gemeinsam etwas unternehmen?

- und dabei Deutsch sprechen?

 



weitere Informationen hier


Keywords: Multicafe, Interkulturell, VHS-Treff, Leute treffen

Herb, aber herzlich - Neues Lustspiel der Plattdeutsche Theatergruppe der VHS von Wilhelm Bockermann
Eintrag vom: 16.02.2009

Foto und Text  VON STEFANIE BOSS - NW Enger. „ Nix oss Iarger”– oder „Nichts als Ärger“ auf Hochdeutsch – hat ein Handwerksmeister im gleichnamigen neuen Lustspiel von Wilhelm Bockermann, das die plattdeutsche Theatergruppe der Volkshochschule im Kreis Herford an drei Sonntage präsentiert.

Der Handwerksmeister, gespielt von Reinhard Lammering, der trotz seines hohen Alters noch tätig ist, ärgert sich über die 1,1% Rentenerhöhung gegenüber der kräftigen Diätenerhöhung der Bundestagsabgeordneten derart, dass er kurzerhand den Betrag der Umsatzsteuererklärung ändert.

Das hat natürlich eine Steuerprüfung zur Folge, die ausgerechnet vom neuen Freund der Tochter durchgeführt wird. Wie diese Geschichte endet, können die Zuschauer in der Aufführung erleben.

Die plattdeutsche Theatergruppe besteht schon seit sehr vielen Jahren. Seit mehr als zwei Jahrzehnte ist Wilhelm Bockermann nun schon dabei. “ Nix Os Iarger” ist das 19. Stück, das er geschrieben hat. Bockermann ist aber nicht nur Autor, er führt auch Regie. Die Ideen gehen ihm nicht aus. „Man kriegt da ein Ohr für, wenn man irgendwo etwas hört, ob sich das für ein Stück eignet” erzählt er.

Und der Erfolg gibt ihm Recht. „Wir haben immer volles Haus” freut sich Bockermann. „Und wir stellen fest, dass die Leute, die kommen, immer jünger sind. Sie verstehen Plattdeutsch, aber sprechen es nicht selber.”

Das war auch bei einigen Mitgliedern der Theatergruppe früher so. „Die Männer aus unserer Gruppe haben zuhause noch Platt gesprochen”, erzählt Heidi Bartsch. „Ich und die anderen Frauen haben es nur von unseren Großeltern gehört, die untereinander Platt, mit uns aber Hochdeutsch gesprochen haben. Ich musste das erst lernen und die Aussprache richtig üben.” Und was macht den Reiz eines plattdeutschen Lustspiels aus? „Auf Platt kann man vieles anders sagen und herbere Ausdrücke benutzen”, erklärt Wilhelm Bockermann. „Wenn man unsere Stücke auf Hochdeutsch spielen würde, müsste man mit dem Text viel vorsichtiger sein.”

© 2009 Neue Westfälische
Tageblatt für Enger und Spenge, Donnerstag 12. Februar 2009

FOTO:STEFANIE BOSS NW: Turbulent:Sabine Schewe stellt Reinhard Lammering in dieser Szene zur Rede


Kuchen in der Pause

„Nix oss Iarger” wird jeweils sonntags am 15. und 22. Februar sowie am 8.März aufgeführt. Beginn ist an allen drei Tagen um 16 Uhr in der Aula des Schulzentrums Enger an der Ringstraße.
Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei. Für das leibliche Wohl sorgen an den Nachmittagen die Mädchen und Jungen des Engeraner Wigbert-Chores, die in der Pause des plattdeutschen Theaterstückes Kaffee und Kuchen an das Publikum verkaufen. (boss)

 

Verwicklungen »up Platt«
VHS-Theatergruppe bereitet turbulente Komödie vor

Enger (ken). Schon bei den Proben wird viel gekichert und geschmunzelt: Die neue Komödie der Plattdeutschen Theatergruppe der VHS glänzt mit Wortwitz - natürlich »up Platt«.
Geschrieben hat das Stück Regisseur Wilhelm Bockermann; es ist bereits das 19., das er mit der Theatergruppe auf die Bühne bringt. Die Geschichte um einen Handwerksmeister, der aus Ärger über die Diätenerhöhung der Bundestagsabgeordneten seine Steuererklärung frisiert, folgt einem bewährten Rezept: Pfiffige Charaktere, wohlgesetzte Dialoge und jede Menge Situationskomik Denn der Steuerprüfer, der schließlich an der Türe klopft, ist ausgerechnet der Freund der Tochter.
Dass alles auf Plattdeutsch gesprochen wird, verleiht dem Stück einen besonderen Charme. »Wie die meisten bei uns habe ich die Sprache früher bei meinen Großeltern aufgeschnappt, die noch Platt gesprochen haben«, sagt Darstellerin Heidi Bartsch. Bei den Vorstellungen werden die »Oldies« für stimmungsvolle Musik sorgen; in der Pause verkauft der Wigbert-Kinderchor Kaffee und Kuchen.
Die Komödie wird an drei Sonntagen in der Aula des Engeraner Schulzentrums, an der Ringstraße aufgeführt, am 15. und 22. Februar sowie am 8. März. Beginn ist jeweils um 16 Uhr, der Eintritt ist kostenlos.
Westfalen-Blatt Enger-Spenge Artikel vom 07.02.2009

 

 




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Italienischsprachkurse für die ganze Familie
Eintrag vom: 12.02.2009


Für Familien, die ihren Sommer in Italien verbringen, bietet die VHS besondere Kurse an, um sie sprachlich fit für die schönste Zeit des Jahres zu machen.
Für die Kleinen gibt es einen Italienischkurs in Vlotho. Mit Malen, Singen, Spielen und Sprechen und jeder Menge Spaß gelingt garantiert ein müheloser Einstieg in die italienische Sprache. Dieser Kurs richtet sich an Kinder von 8 bis 12 Jahren. Nähere Informationen finden Sie hier .
 

Erwachsene können in einem speziellen Reisekurs Kenntnisse der italienischen Sprache erwerben. In diesem werden Vokabular und Redewendungen vermittelt, die helfen, sich in typischen Alltagssituationen sprachlich zurechtzufinden. Dieser Kurs richtet sich an Teilnehmende ohne Vorkenntnisse.

Nähere Informationen finden Sie hier 

Buon viaggio!
 




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