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VHS-Dozentin Monika Müller zeigt Vielfalt ihres Schaffens
Eintrag vom: 25.07.2014

Foto: NW Bünde


Sonntag Ausstellung im Kurhaus Wilmsmeier

Bünde. Im Rahmen des Kurgastprogramms der Stadt Bünde stellt die bekannte Bünder Künstlerin Monika Müller am Sonntag, 27. Juli, in der Chormuschel auf der Terrasse des Kurhauses Wilmsmeier in Randringhausen zum vorletzten Mal in diesem Jahr einen Teil ihrer Werke aus.

Von 11 und 18 Uhr steht sie den Besuchern für künstlerische Anregungen und Gespräche zur Verfügung. Bei der Veranstaltung wird kein Eintritt erhoben.

Monika Müller, Volkshochschul-Dozentin im Kreis Herford sowie Malerin und Designerin, präsentiert Bilder verschiedener Herstellungs- und Schaffensperioden, Arbeiten aus dem Bereich Seidenmalerei, wie zum Beispiel Tücher, Krawatten und selbstentworfene Grußpostkarten zu verschiedensten Anlässen. Daneben gibt es verschiedene kleine Geschenkideen aus dem eigenen Repertoire und auch aus dem ihrer Schüler.

Die letzte diesjährige Ausstellung muss verschoben werden. Sie wird nicht am 24. August, sondern erst am Sonntag, 31. August, auf der Terrasse des Kurhauses Wilmsmeier stattfinden.

© 2014 Neue Westfälische 11 - Bünde, Freitag 25. Juli 2014



weitere Informationen hier


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Gute Kommunikation zahlt sich aus!
Eintrag vom: 21.07.2014

Erfolgreich kommunizieren mit NLP

NLP-Experte Nikolai Hotzan

Es ist kein Geheimnis, dass fehlende Kommunikation und akute Wortlosigkeit häufige Auslöser für heftige Beziehungsprobleme sind. Und auch in Unternehmen wird zu wenig miteinander geredet - und das sowohl unter den Kolleginnen und Kollegen als auch vor allem zwischen den Führungskräften und ihren Mitarbeitenden. Diesen Schluss legen nicht zuletzt die alljährlich erscheinenden Gallup-Studien zur emotionalen Bindung der Mitarbeitenden an ihr Unternehmen nah. Ist eine schlechte Kommunikationskultur im Privaten oft nur unangenehm und zeitraubend, so kann sie einem Unternehmen im schlimmsten Fall viel Geld und die Wettbewerbsfähigkeit kosten.

Ob beruflich oder privat: Gute Kommunikation zahlt sich aus! Wer erfolgreich kommuniziert, löst Probleme und Konflikte. Bewährte Methoden dafür bietet das Neurolinguistische Programmieren (NLP). NLP ist mehr als eine bloße Technik für gelungene Kommunikation. Es bietet Modelle und Techniken, um auch in schwierigen Situationen angemessen reagieren und auf "Erfolgskurs" bleiben zu können.

Interessiert? Dann laden wir Sie zu einem kostenlosen Informationsabend ein. Informieren Sie sich bei dem erfahrenen Experten Nikolai Hotzan über die Möglichkeiten des NLP, unsere NLP-Einführungswochenenden und die Ausbildung zum NLP Practitoner.

Alle Informationen zu unseren NLP-Angeboten finden Sie hier und hier.

Weitere Informationen bei Helga Lütkefend, Fon 05221 / 5905-16 und unter www.nlp-zentrum.de und www.dvnlp.de.

Die Ergebnisse der neuesten Gallup-Studie finden Sie unter http://vhs.bz/uklku.




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Spanisch lernen in intensiver Form
Eintrag vom: 15.07.2014

 

   Anfang September können Sie Spanisch in intensiver Form an Ihrer Volkshochschule lernen. Bei einer erfahrenen Muttersprachlerin erwerben Sie erste Grundlagen der jeweiligen Sprache und erfahren viel Wissenswertes über Land und Leute. Und wenn Sie Gefallen an der Sprache gefunden haben, können Sie gern direkt im Anschluss einen weiterführenden Kurs im Abendbereich besuchen. Für diesen Intensivkurs können Sie auch Bildungsurlaub beantragen. Er richtet sich jedoch grundsätzlich an alle Interessierte. Weitere Informationen finden Sie hier: K38903A

 

 




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Neues Programm ist ONLINE
Eintrag vom: 15.07.2014

Das neue Programm der VHS im Kreis Herford ist ab heute online abrufbar.
Ab Ende August erscheint das Programmheft "Die Blauen Seiten" dann auch in gedruckter Form.

Viel Spaß beim Stöbern und bei Ihrer Weiterbildung
wünscht das VHS-Team

 




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Kunst-Kurse in historischer Kulisse
Eintrag vom: 11.07.2014

Werburger Kreativ-Tage locken mit breitgefächertem Angebot

Spenge. Zum siebten Mal dient das historische Werburg-Ensemble in den kommenden Sommerferien als malerische Kulisse für kreativ Schaffende. Die Volkshochschule im Kreis Herford lädt zu zehn verschiedenen Kursen ein, in denen unterschiedlichste Techniken erlernt werden können. Als Dozenten dafür konnten größtenteils Künstler aus der Region gewonnen werden. Steinbildhauerin Sylvia Middel, Kupferschmiedemeister Peter Leiss und die freischaffende Künstlerin Elke Eickhoff, die in die Kunst der Kalligraphie einführen wird, sind in diesem Jahr zum ersten Mal dabei. Christine Sordel Brockmann, Sergej Poweliza, Rosali Müller und Michaela Hoffmann hingegen gehören zum "harten Kern" der Werburger Kreativ-Tage und sind schon von Anfang an dabei. In diesem Jahr bieten sie Kurse zu den Themen Aquarellmalerei, Arbeiten mit Holz, Malen mit Pastellkreide und Weiden-Flechtwerk an. Eine ganz besondere Technik kann man bei Kim Janet Blöß erlernen. Die Handwerksmeisterin Metall und Kunstguss reist aus Mecklenburg mit ihrer mobilen Bronzegießerei an und wird mit ihren Kursteilnehmern Reliefs erstellen. "Das kann man auf keinen Fall einfach mal so Zuhause machen", meint Anne Beckmann. Die Vorsitzende des städtischen Kulturausschusses hat im vergangenen Jahr selber ihr erstes Werk aus Bronzeguss gestaltet und ist noch immer begeistert. 2008 gehörte sie zu den Ideengebern des Projektes und hat die Werburger Kreativ-Tage mit ins Leben gerufen. Seitdem ist das sommerliche Kursangebot aus dem Programm der Volkshochschule (VHS) nicht mehr wegzudenken. "Diese Veranstaltungsreihe ist wirklich ein Erfolgsmodell", bestätigt VHS-Fachbereichsleiterin Ulrike Koebke. Von Jahr zu Jahr seien sowohl die Anzahl der Kurse als auch der Teilnehmer weiter gestiegen. "Da immer mehrere Angebote parallel auf dem Gelände stattfinden, kommt es oft zu einem regen Austausch untereinander. Die Gruppe befruchten sich gegenseitig", hat Koebke beobachtet. Wie in jedem Jahr werden die Ergebnisse aus den Kursen in einer abschließenden gemeinsamen Präsentation gezeigt. Diese findet statt am Sonntag, 17. August, ab 14.30 Uhr.

Anmeldung noch möglich

Die Werburger Kreativ-Tage finden statt vom 5. bis 17. August 2014. Die einzelnen Kurse laufen über zwei bis drei Tage. Der Kinder-Ferien-Malkurs von Christine Sordel Brockmann ist bereits ausgebucht. Bei ausreichend Nachfrage könne jedoch ein zweiter Termin dafür eingerichtet werden, teilt Ulrike Koebke mit. Sie steht für weitere Nachfragen unter der Rufnummer (0 52 21) 59 05 11 zur Verfügung.
Das Programm der Kreativ-Tage findet sich im Internet unter www.vhsimkreisherford.de (bs).

 

Vor der Werburg-Scheune: Ulrike Koebke (l.), Fachbereichsleiterin bei der Volkshochschule im Kreis Herford koordiniert die Kreativ-Tage. Elke Eickhoff (v.l.), Michaela Hoffmann,
Peter Leiss, Sergej Poweliza, Doro Köster, Christine Sordel Brockmann und Rosali Müller sind als Dozenten dabei.

 

Artikel und Foto: Neue Westfälische Nr. 144 vom 25. Juni 2014, BRITTA BOHNENKAMP-SCHMIDT




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Jeder wird zum Künstler
Eintrag vom: 26.06.2014

Kreativ-Tage an der Werburg vom 5. bis 17. August - Stadt und Volkshochschule laden ein

Spenge. Der Sommer ist die beste Zeit, um künstlerisch aktiv zu sein. Und ein
passender Ort, um seiner Fantasie freien Lauf zu lassen, ist die im Herzen Spenges gelegene Werburg. Bereits zum achten Mal finden in diesem Sommer vom 5. bis zum 17. August die Werburger Kreativ- Tage statt.
Ulrike Koebke (von links), Elke Eickhoff, Michaela Hoffmann, Peter Leiss, Sergej Poweliza, Doro Köster, Christine Sordel Brockmann und Rosali Müller haben sich am Brunnen vor der Werburg positioniert. Sie die anstehenden Kreativ-Tage. Foto: Monique Junkereit Es werden sowohl Workshops für Erwachsene als auch für Kinder und Jugendliche angeboten. Anne Beckmann, Vorsitzende des Kulturausschusses der Stadt Spenge und Vorstandsmitglied des Werburg Vereins, und Ulrike Koebke, Leiterin des Fachbereichs Kultur und Gestalten der Volkshochschule im Kreis Herford, sind unter anderem an der Organisation der Kreativ-Tage beteiligt. "Auch nach sieben Jahren gibt es immer wieder was Neues zu entdecken", sagt Beckmann. Elke Eickhoff, Sylvia Middel und Peter Leiss sind in diesem Jahr zum ersten Mal Kursleiter bei den Kreativ-Tagen Eickhoff bietet am 5. und am 6. August den Workshop "Kalligraphie-Werkstatt" an. Als freischaffende Künstlerin zeigt sie den Teilnehmern die Kunst des schönen Schreibens. "Ich werde den Kursteilnehmern zunächst vermitteln, was Kalligraphie bedeutet. Danach legen wir los. In meinem Kurs wird man merken, dass man mit Ruhe und Konzentration viel Schönes produzieren kann", sagt Eickhoff. Middel bietet vom 8. bis zum 10. August den Kurs "Skulptur aus Stein" an. Gemeinsam werden in diesem Kurs Rohsteine aus Sand- und Kalkstein unterschiedlicher Größen bearbeitet und zu Kunstwerken verwandelt. Leiss zeigt vom 11. bis zum 13. August, wie Metall in Form gebracht werden kann. Dazu werden verschiedene Metalle wie Kupfer, Messing und Eisen bearbeitet. Die Ergebnisse sind Kunstobjekte und Gebrauchsgegenstände, wie zum Beispiel Leuchter oder Schalen. Christine Sordel Brockmann, Sergej Poweliza, Rosali Müller und Michaela Hoffmann sind seit sieben Jahren fester Kern der Werburger Kreativ-Tage. Brockmann bietet zwei Kurse an. Zum einen wird sie am 6. und am 7. August mit Kindern von acht bis zwölf Jahren im Rahmen des Workshops "Kinder Ferien-Malkurs " in knallbunte Sommerfarben eintauchen. Zum anderen bietet sie am 8. und 9. August für Jugendliche und Erwachsene das Experimentieren mit Farben an. Poweliza wird vom 7. bis zum 9. August den Kurs "Holz neu entdecken" gestalten. Aus unscheinbarem Holz werden Kunst- und Schmuckgegenstände gezaubert. Müller wird am 10. und 11. August zeigen, wie Pastellkreide richtig angewandt wird und will mit den Teilnehmern ein ganz persönliches Bild erstellen. Hoffmann wird beim Lehrgang "Weiden-Flechtwerk" vom 11. bis zum 13. August mit allen Interessierten die Frage beantworten, wie mit einfachen Grundtechniken des Weidenflechtens kreative Geflechte für den Wohngarten gestaltet werden können. Weiterhin bietet Doro Köster vom 12. bis zum 14. August den Kurs "Malerisches-Zeichnerisches " an. Anhand der menschlichen Figur als Motivvorlage werden die Teilnehmer in das Zeichnen einsteigen und unterschiedliche Herangehensweisen ausprobieren. Kim Janet Blöß kommt für ihren Kurs "Kunst und Feuer: Bronzegießen " extra aus Mecklenburg- Vorpommern. Der Workshop findet vom 15. bis zum 17. August statt. Die Teilnehmer werden ein Relief aus Ton erstellen und es mit flüssiger Bronze abgießen. "Dieser Kurs bietet die Möglichkeit, etwas auszuprobieren, was man zu Hause nicht machen kann. Manchmal braucht man nur den Mut, um etwas Neues auszuprobieren", betont Annegret Beckmann. Die Kurse der Volkshochschule des Kreises Herford bieten den Angemeldeten die Möglichkeit, sich kreativ auszuleben, egal ob mit Holz, Stein, Bronze oder Pastell. Die Teilnehmerzahl nimmt von Jahr zu Jahr zu und somit auch die Anzahl der Kurse. Die Kurse finden jeweils von 10 bis 16 Uhr statt und bieten jeweils Platz für fünf bis acht oder auch zehn Personen. Somit ist ein individuelles Ambiente gewährleistet. Der Kinder Ferien-Malkurs findet an allen drei Tagen jeweils in der Zeit von 10 bis 13 Uhr statt. Bei Bedarf wird ein weiterer Kurs angeboten.

Anmeldungen möglich - Präsentation geplant
Die Werburger Kreativ-Tage sind auch etwas für die breite Öffentlichkeit. Am Sonntag, 17. August, ab 14.30 Uhr stellen alle Teilnehmer der Kreativ-Kurse ihre Ergebnisse vor. Der Abschluss mit Präsentation findet im Café im Herrenhaus der Werburg statt. Einige Anmeldungen sind schon eingegangen. Weitere Anmeldungen nimmt die VHS unter 05221 / 5905-11 entgegen. Weitere Informationen zu den Kursen finden Interessierte im Internet unter:
@ www.vhsimkreisherford.de
info@vhsimkreisherford.de

 

Ulrike Koebke (von links), Elke Eickhoff, Michaela Hoffmann, Peter Leiss, Sergej Poweliza, Doro Köster, Christine Sordel
Brockmann und Rosali Müller haben sich am Brunnen vor der Werburg positioniert. Sie die anstehenden Kreativ-Tage.


Artikel und Foto: Herforder Kreisblatt vom 25. Juni 2014, Monique Junkereit




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Verleihung der Europäischen Sprachenzertifikate an Schulen in Bünde und Vlotho
Eintrag vom: 25.06.2014

Stolz nahmen Schülerinnen und Schüler von gleich zwei Schulen des Kreises Herford (in Bünde und Vlotho) im Juni das Europäische Sprachenzertifikat telc English B1 entgegen. Bis zu zwei Jahren hatten sie sich neben dem regulären Unterricht darauf vorbereitet.
Die international anerkannten telc Zertifikate gewinnen zunehmend an Bedeutung und Bekanntheit. Immer mehr Schulen und Berufskollegs bereiten auf eine telc Prüfung in Englisch oder Spanisch vor. Die VHS als lizenziertes telc Prüfungszentrum nimmt die Prüfungen ab und verleiht die Zertifikate. Ansprechpartnerinnen sind die Fachbereichsleiterinnen Andrea Dohmann und Ulrike Koebke (05221 5905-20/info@vhsimkreisherford.de).

 

Ein Schüler dankt Lehrerin Ursula Gottfried, Realschule Vlotho, für die gute Prüfungsvorbereitung




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Warum ich keinen VHS-Kurs besuche – Polarisierende Überlegungen im vhsTalk am 25. Juni, 12:30 Uhr
Eintrag vom: 24.06.2014

Kann frau gleichzeitig großer VHS-Fan und VHS-Kurs-Abstinenzlerin sein? Dr. Alexandra Hessler hat dazu einiges zu sagen - live im VhsTalk am 25.6., 12:30-13:00 Uhr. Wir sind gespannt, was Dr. Jürgen Groß, regelmäßiger Besucher unserer Kurse, dem so entgegenhält.
Die Gastgeberinnen, Eva Klotman und Monika Schwidde freuen sich über alle, die mitdiskutieren > https://titanpad.com/vhstalk #vhstalk 

 

http://vhstalk.de/warum-ich-keinen-vhs-kurs-besuche-polarisierende-ueberlegungen-im-vhstalk-am-25-juni/




Keywords: vhsTalk

Herforder Volkshochschule hilft vor dem Gang an die Hochschulen
Eintrag vom: 11.06.2014

Drei Partner, fünffache Begleitung: Bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zum Vorstudium OWL vorn (v.l.) Wirtschaftsförderer Dieter Wulfmeyer, FH-Präsidentin Beate Rennen-Allhoff, VHS-Verbandsvorsteher Bruno Wollbrink, dahinter v.l. Andreas Beaugrand (FH), Helga Lütkefend, Ulrike Koebke, Monika Schwidde, Andrea Dohmann (alle VHS Herford). Foto: Detlev Grewe-König


Projekt Vorstudium OWL richtet sich an Studien-Interessenten mit Defiziten in Schlüsselfächern / VHS Herford und FH Bielefeld arbeiten zusammen

Herford. Die Volkshochschule erweitert ihr Angebot um maßgeschneiderte Hochschul-Vorbereitungskurse in Englisch, Mathe und Deutsch. Besondere Unterstützung kommt von der Fachhochschule (FH) Bielefeld. Jetzt unterzeichneten FH und VHS in Herford eine Kooperationsvereinbarung.

Wer zum Studien-Beginn Defizite in den Schlüsselfächern abbauen will, greift dafür schon heute auf das Kursprogramm der Volkshochschulen zurück. Auch die Hochschulen bieten etliche vorbereitende Basiskurse an.

Das jetzt in Herford entwickelte Projekt "Vorstudium OWL" ist ein weiteres, zielgruppengenaues Angebot. Es kann von allen Studenten genutzt werden, richtet sich jedoch besonders an "besondere" Studenten, die ohne Abitur etwa nach der Meisterprüfung oder mehrjähriger Berufstätigkeit noch ein Studium anschließen wollen. An der FH Bielefeld gibt es davon rund 270 (von 9.000).

"Insofern ist das Vorstudium OWL auch ein Beitrag zur Chancen-Gerechtigkeit", meint VHS-Direktorin Monika Schwidde. "Einige Studierende werden es zur Vorbereitung auf Prüfungen nutzen; andere werden einfach nur ihre Grundkenntnisse auffrischen."

Die Kurse sind berufsbegleitend angelegt und finden meist freitags und samstags statt. Sie können, so FH-Professor Andreas Beaugrand, in Verknüpfung mit Beratung dazu dienen, die Eignung der Teilnehmer zu überprüfen.

Weil es das einzige Angebot dieser Art in der Region ist, werden Teilnehmer aus ganz OWL erwartet.

Herfords Bürgermeister Bruno Wollbrink ist auch Vorsitzender der VHS-Verbandsversammlung. Er griff sofort zu, als die FH Bielefeld das Projekt anregte. "Damit wird der Bildungsstandort Herford aufgewertet", meint er. Sein Wirtschaftsförderer Dieter Wulfmeyer soll helfen, das Herforder Vorstudium-Angebot OWL-weit bekannt zu machen.

Gefreut hat ihn auch, dass die Partner-Wahl der Bielefelder auf die Herforder VHS gefallen ist. Wollbrink: "Das zeigt uns, dass wir eine leistungsstarke Volkshochschule haben."

Deren Chefin Schwidde kann jetzt folgerichtig ein weiteres Schild vor ihrem "Haus der Bildung" beschriften: Vorstudium OWL - verbunden mit einem Versprechen: "Sie wollen studieren - wir bereiten Sie darauf vor." Gestartet wird im Oktober (Infos ab sofort unter http://vorstudium-owl.de) mit 80 Unterrichtsstunden Englisch. Im Januar folgen Kurse "Deutsch als Zweitsprache", "Mathematik Basismodul" sowie Kurse zur Vorbereitung auf Prüfungen in Deutsch, Mathe und Englisch.

Die Teilnehmer zahlen Kursgebühren, können jedoch als Berufstätige auch Finanzierungen wie den "Bildungsscheck" in Anspruch nehmen. Geleitet werden die Kurse von VHS-Pädagogen. Für die Kurse wird eine Mindestteilnehmerzahl von acht erwartet.

Schon jetzt sprechen VHS und FH über Möglichkeiten einer Ausweitung des Vorstudium-Programms - etwa auf Studierende aus dem Kreis der Migranten.

 

© 2014 Neue Westfälische 09 - Herford, Mittwoch 11. Juni 2014 - von Hartmut Braun

 

 

Herforder Kreisblatt, 11. Juni 2014




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Auf Schatzsuche 2.0
Eintrag vom: 11.06.2014

Fundstück: Versteckt zwischen Grashalmen, Wurzeln und Blättern war die schwarze Dose mit dem grünen Deckel. Das Navigationsgerät, das Frank Wittemeier in seiner linken Hand hält, hat bei Suche geholfen. Foto: Christina Zimmermann

Reportage: Unterwegs mit einem Geocacher / Kurse für Einsteiger in der VHS

Kreis Herford. Der Schweiß steht ihm auf der Stirn. Kein Wunder bei 28 Grad im Schatten in der Mittagszeit. Frank Wittemeier schiebt seine Brille von der Nase und schaut auf sein Smartphone. Die Sonne reflektiert, der Bildschirm ist kaum zu erkennen. "Hier muss es irgendwo sein", sagt er nach ein paar Minuten und schaut sich um. Wittemeier ist Geocacher. Irgendwo zwischen Herford und Exter hat er sich auf moderne Schnitzeljagd per GPS-Gerät begeben. NW-Volontärin Christina Zimmermann und die NW-Praktikanten Helena Herold und Henryk Kasfeld haben ihn auf seiner Suche begleitet.

Die Sonne brennt auf der Haut. Sonnenschutz wäre keine schlechte Idee gewesen. Und Mückenspray. Die Biester fressen sich an Helenas Beinen entlang. Immer wieder schlägt sie sich an die Waden. Über einen kleinen Waldweg gehen Henryk, Helena und Frank Wittemeier auf eine Lichtung zu, an der eine Bank zum Pausieren steht. "Der Cache muss hier irgendwo liegen", sagt Wittemeier. Vielleicht an der Bank. Helena und Henryk schauen nach. Nichts. Wäre auch zu einfach.

Caches - das sind oft Gegenstände in der Größe eines Filmdöschens. "Sie können aber auch größer sein, je nachdem, was derjenige, der ihn versteckt, hineinpacken möchte", erklärt Wittemeier. Der Vlothoer gibt Einsteigerkurse an der Volkshochschule für den Kreis Herford. Er kennt sich aus mit der GPS-Technik und der Homepage, auf der die Koordinaten für jeden Geocache zu finden sind.

Noch immer ist er mit seinem Smartphone beschäftigt. "Mit der App für Geocacher kann ich alle Informationen zu dem Versteck nachlesen", erklärt er. Das seien neben den Koordinaten auch noch die Kommentare derjenigen, die den Cache schon einmal gefunden haben. "Hier steht übrigens, dass man nicht an der Bank suchen soll", sagt Wittemeier. Also geht es ab ins Gebüsch. Ein Baumstumpf, verhangen hinter ein paar Ästen und Zweigen mit Dornen, weckt die Aufmerksamkeit der Hobby-Cacher. "Das ist ein gutes Versteck", sagt Wittemeier. "Das Gras ist auch schon platt getreten. Ein gutes Zeichen."

Henryk versucht von der einen, Wittemeier von der anderen Seite an den Baumstumpf heranzukommen. Fehlanzeige. Nichts gefunden. "Vielleicht in der leeren Konservenbüchse daneben?", fragt Helena. Auch nichts. Nur Müll.

"Leider liegt häufig viel zu viel Müll im Wald", sagt Wittemeier. Deswegen verabredeten sich Geocacher auch zu sogenannten Cache-in-Trash-out-Treffen. "Da sammelt man dann neben der Suche nach den Caches den Müll ein und entsorgt ihn umweltgerecht."

Zwanzig Minuten suchen die Drei vergeblich. "Ab und zu sucht man auch vergeblich", sagt Wittemeier. Die kleinen Dosen könnten vom Regen weggespült werden. "Oder jemand nimmt sie einfach mit." Das passiere bei Caches in der Innenstadt in Herford häufiger.

In dem Moment hält Henryk triumphierend eine schmale Röhre in die Luft. "Ich hab ihn!" In einer kleinen Mulde an einem Baum war das Döschen versteckt. "Echt gut getarnt", sagt Henryk. Er schraubt die Dose auf und holt ein winziges weißes Heft heraus. "Das ist das Logbuch", sagt Wittemeier und zückt einen Kugelschreiber. "Wir verewigen uns jetzt hier mit Datum und Uhrzeit." Der letzte Eintrag ist vom Vortag.

"Es gibt auch andere Arten von Caches", sagt Wittemeier. "Bei Multi-Caches geht es darum, ein Rätsel zu lösen und so zum nächsten Cache geleitet zu werden. Und Earth-Caches sind meistens Orte mit einer bestimmten Geschichte, an denen man dann ein Foto macht und das im Internet hochlädt." Die Caches sind außerdem nach Schwierigkeitsgrad kategorisiert. "Es ist eine schöne Art und Weise, die Menschen wieder in die Natur zu bringen."

Henryk schiebt das Logbuch zurück in das Filmdöschen und blickt zu Wittemeier. "Du musst die Dose jetzt wieder an exakt derselben Stelle verstecken, an der du sie gefunden hast." Henryk bückt sich, Helena hält ihm die Äste zur Seite. Dann schiebt er den Cache zwischen die Wurzeln. Geschafft.


Kurse der Volkshochschule

Den nächsten Kursus für Geocaching-Einsteiger bietet die Volkshochschule (VHS) im Kreis Herford am Montag, 16. Juni, von 18 bis 21 Uhr in Kirchlengern an.
In Herford veranstaltet die VHS am Samstag, 9. August, zwischen 10 und 13 Uhr einen weiteren Kursus für Einsteiger.
In den Kursen lernen die Teilnehmer, wie die Navigationsgeräte funktionieren und machen sich dann selbst auf die Suche. (zim)

© 2014 Neue Westfälische, 09 - Herford, Samstag 07. Juni 2014, von Christina Zimmermann

 



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VhsMOOC zum Nachlesen!
Eintrag vom: 04.06.2014

2013 startete eine VHS-Initiative den vhsMOOC: eine offene Online-Veranstaltung zum Thema selbstbestimmtes Weblernen. Auf mehreren Plattformen wie Google+, Facebook und Twitter wurde gleichzeitig gepostet und kommentiert, auf YouTube entstanden 48 Videos zum vhsMOOC, in denen sich VHS-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über Weblernen, neue Lehr- und Lernformate, unterstützende Tools und die Entwicklung der Volkshochschulen äußern. Manche sprechen inzwischen sogar von einer neuen Zeitrechnung für Volkshochschulen - einer Zeit vor dem MOOC und der Zeit nach dem MOOC.
Als Mitautoren freuen sich Mark Stocksmeyer und Monika Schwidde jedenfalls sehr, dass die Dokumentation über den #vhsMOOC jetzt vorliegt. Der komplette Band steht ab sofort kostenlos bei wbv Open Access zum Lesen und Arbeiten zur Verfügung. http://www.wbv.de/artikel/6004409w.html

Glückliche Autor/innen signieren ihren neuen Titel: "Der vhsMOOC 2013" auf dem #vhscamp14 in Köln.




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Realschüler erhalten Sprachenzertifikat
Eintrag vom: 02.06.2014

Geschafft! 9 Schülerinnen und Schüler der Realschule Bünde Nord halten ihr Europäisches Zertifikat telc English B1 in den Händen. Es gratulierten Dr. Streif, telc GmbH und Ulrike Koebke, VHS. Neben dem regulären Unterricht hatten die Schüler/innen sich etwa ein Jahr lang auf die mündliche und schriftliche telc Prüfung vorbereitet. Es hat sich gelohnt: alle haben bestanden und besitzen nun einen europaweit anerkannten Nachweis guter Englischkenntnisse.




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VHS beteiligt sich - Programm für die Festmeile "Mobil ohne Auto" zwischen Enger und Spenge steht weitgehend fest
Eintrag vom: 30.05.2014

Die Planer: Ulla-Britta Rüsing, Eckhard Assler, Heidrun Hellmann, Matthias Rasche und Nicole Bertram (v. l.) gehören zum gemeinschaftlichen Organisationsteam beider Städte. Hier zeigen sie das Plakat zur Veranstaltung "Mobil ohne Auto". Auf dem Foto fehlt Burghard Wehmeyer. FOTO: BOHNENKAMP-SCHMIDT

Planung läuft auf Hochtouren

Enger/Spenge. Etwa fünf Kilometer lang ist die Strecke vom Zentralen Omnibusbahnhof Spenge bis zum Buskontaktpunkt Enger. Auf dieser Verbindungsachse zwischen den beiden Kommunen soll sich am Sonntag, 31. August, der Aktionstag "Mobil ohne Auto - Enger und Spenge unterwegs" abspielen. "Der gesamte Straßenverlauf wird dann zur autofreien Zone erklärt", kündigt Heidrun Hellmann vom Organisationsteam an.

Mehr als 70 Gruppen, Vereine, Institutionen und Unternehmen haben sich bereits angemeldet und wollen die interkommunale Großveranstaltung mit unterschiedlichsten Aktivitäten und Angeboten unterstützen.

An den beiden Busbahnhöfen und etwa in der Mitte der Festmeile am Schützenplatz Westerenger sollen Bühnen aufgebaut werden, auf denen von 11 bis 18 Uhr Programm geboten wird. Sowohl eine Andacht am Morgen als auch sportliche Präsentationen und ganz viel Live-Musik sind dort geplant.

"Am Schützenplatz wird sogar bis abends um 21 Uhr Musik eine Band spielen. Dort kann die Veranstaltung dann an zentraler Stelle ausklingen", erläutert dazu Heidrun Hellmann.

Zwischen den drei großen Anlaufpunkten werden auf Parkplätzen und Privatgrundstücken oder vor Firmen und Geschäften die zahlreichen Teilnehmer ihre Stände aufschlagen. Die Aktivitäten dort reichen vom Fahrrad- und Segway-Parcours über Wasserspiele, Hüpfburg, Kistenrutsche und Geocaching bis zu Kindertheater oder Kreativangeboten.

Mit einem "Bummelpass", der an verschiedenen Stationen abgestempelt werden kann, wollen die Organisatoren die Besucher animieren, möglichst die gesamte Strecke zurückzulegen - egal ob per Pedes, mit dem Rad, auf Inlinern oder andere Weise. Wer nicht mehr so mobil ist, kann den Shuttle-Service des Spenger Bürgerbusvereins nutzen.

Auch für das leibliche Wohl wird unterwegs natürlich ausreichend gesorgt sein: Es gibt Pizza und Pickert, Fisch und Flammkuchen, Kaffee und Kuchen und vieles mehr.

Finanziert wird das Event zu 75 Prozent über Sponsoren. "Den Rest hoffen wir weitestgehend über die Standgebühren abdecken zu können", sagen die Organisatoren. Bei einem Treffen aller Beteiligten wurde deutlich, dass das Veranstaltungsteam vieles beachten und koordinieren muss: Themen wie Hygieneanforderungen, Müllbeseitigung, Stromversorgung und mehr wollen bedacht sein. Darum kümmern sich Heidrun Hellmann, Nicole Bertram und Ulla-Britta Rüsing von der Stadt Spenge sowie Eckhard Assler, Matthias Rasche und Burghard Wehmeyer aus Enger.

© 2014 Neue Westfälische 10 - Enger-Spenge, Donnerstag 29. Mai 2014, von Brittag Bohnenkamp-Schmidt

 

HK_Enger_2014_05_29

 




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Kunst- und kulturhistorische Exkursion nach Aachen
Eintrag vom: 13.05.2014

Zum 1200. Todesjahr Karl des Großen

Freitag bis Sonntag, 12.09. - 14.09.2014

Die _art.dialog Kunstvermittlung und Projektmanagement bietet im September anlässlich des 1200jährigen Jubiläums Karl des Großen, in Kooperation mit der Volkshochschule Bad Salzuflen, eine Exkursion in die mit dem Kaiser historisch eng verwobene Stadt Aachen an.

Die Stadt Aachen veranstaltet aus diesem Anlass eine ganze Reihe von bemerkenswerten Veranstaltungen und Projekten. Ein Höhepunkt ist hierbei eine Ausstellungstrilogie, die sich auf drei wichtige Themen konzentriert, die allgemeinhistorische, kunst- und kulturgeschichtliche Zusammenhänge und Hintergründe an drei verschiedenen Ausstellungsorten sichtbar macht. Das Exkursionsprogramm wird die Besuche der erwähnten Sonderausstellungen in den Mittelpunkt stellen. Außerdem sollen aber auch weitere Punkte von Interesse auf der Agenda stehen: die Stadt Aachen mit ihrem Dom (nach vorheriger Einführung individueller Domrundgang, da wegen des Chorhallenjubiläums keine Führungen innerhalb des Gebäudes gestattet sind), der historisch bedeutende Wallfahrtsort Kornelimünster, dessen Tradition bis in die karolingische Zeit (Weihe des Benediktinerklosters im Jahr 817) zurückreicht sowie weitere ausgewählte Punkte von (kunst-)historischer Bedeutung in dem alten Stadtteil Burtscheid.

Weitere Informationen und das Exkursionsprogramm finden Sie hier.

Anmeldungen nimmt Dr. Frank Duwe - art.dialog - Beethovenstr. 33, 33604 Bielefeld, Tel. 0521 / 24338 , Fax 0521 / 1249875, E-Mail: duwe-bielefeld@t-online.de entgegen.





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VhsApp für den App-Award nominiert - Voting-Unterstützung ist gefragt!!
Eintrag vom: 06.05.2014

Unsere App ist nominiert und braucht eure Unterstützung. Stimmt doch bitte mit ab! Stefan Will, Mark Stocksmeyer und die ganze Projektgruppe haben den ersten Platz verdient. Einfach alle Sternchen anklicken! ;)

Hier die iOS-Version: http://vhs.bz/25i98
Hier die Android-Version: http://vhs.bz/qng1o




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