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Afghanistan - Leben und Arbeiten mit Afghanen
Eintrag vom: 10.02.2012

Einen eindrucksvollen Einblick in das Leben und die Kultur der Afghanen erhielten die Teilnehmenden durch eine faszinierenden Dia-Reportage. Monika Koch und Heiner Tettenborn begannen ihren ersten Aufenthalt in Afghanistan mit ehrenamtlichem Unterricht für die 'Kinderhilfe Afghanistan'.
Dort schlossen sie Freundschaften zu Afghanen. Vor allem, als viele Afghanen erfuhren - und nach einiger Zeit des gegenseitigen Kennenlernens auch glauben konnten - dass Monika und Heiner kein Geld für ihre Arbeit in Afghanistan erhielten, entwickelten sich enge Freundschaften. Nur durch die Einladungen ihrer Freunde aus verschiedenen Teilen Afghanistans konnten die beiden im Land reisen - gewissermaßen als erweiterte Familienangehörige ihrer Gastgeberfamilien, in den üblichen Transportmitteln der Bevölkerung und äußerlich auch kaum unterscheidbar.
Dadurch, dass Monika Koch und Heiner Tettenborn viel Zeit und Energie darauf verwendet haben, die wichtigsten Landessprachen Dari und Paschtu zu lernen, konnten auch Freundschaften zu Afghanen entstehen, die - wie die absolute Mehrheit der Bevölkerung - keine europäischen Fremdsprachen beherrschen. Monika Koch hatte als ausländische Frau das Privileg, nicht - wie Heiner Tettenborn - "nur" in den Männerrunden der Gästebereiche zugelassen zu sein. Als Frau durfte sie bei den Familien der Freunde und Gastgeber auch in die Frauenbereiche, was männlichen Gästen strikt verwehrt ist. Durch ihre Teilnahme am Leben in den Frauenbereichen und in ihren vielen Gesprächen dort hat sie unschätzbare Einblicke in die Familienstrukturen und das Denken zahlreicher afghanischer Frauen bekommen.
Vor dem Hintergrund der afghanischen Kultur und den Denkweisen der Bevölkerung sowie der bei uns wenig bekannten Details des Vorgehens der NATO in Afghanistan wird verständlich, wie es zur ständig steigenden Unzufriedenheit der afghanischen Bevölkerung mit der Situation und der Anwesenheit der NATO-Truppen kommt.

Die Veranstaltung der VHS im Kreis Herford in Zusammenarbeit mit dem Universum Bünde fand am 8. Februar 2012 im Universum Bünde statt.
Informationen:

www.gesichter-der-erde.de




Keywords: Taliban, Kultur, Afghane, Frau, Bildung, Lehrer, Entwicklung, Entwicklungsarbeit, Krieg, Nato

"Auf Platt lässt es sich gut schimpfen" - Theatergruppe probt intensiv zwei Mal in der Woche für ihr neues Stück
Eintrag vom: 08.02.2012




Mit Humor: Heidi Bartsch, Heinz-Adolf Brüggemann, Sabine Schewe, Wilhelm Bockermann, Friedhelm Schaten, Reinhard Oberhaus undReinhard Lammering(v.l.) von der plattdeutschen Theatergruppe wollen ihr Publikum bestens unterhalten.
Enger. Seit mehr als zwei Jahrzehnten schreibt Wilhelm Bockermann plattdeutsche Theaterstücke, und noch immer hat er großen Spaß daran. In Kürze bringt er mit der plattdeutschen Theatergruppe der Volkshochschule "Euin Emmer Wader" auf die Bühne. Darin verarbeitet er auf humorige Art und Weise den Alltag eines älteren Ehepaares, dessen Rente nicht reicht.

"Ein Eimer Wasser" heißt das 21. Theaterstück aus der Feder von Wilhelm Bockermann übersetzt. "Dabei konnte ich vor über 20 Jahren gar kein Platt, habe es erst durch das Schreiben der Stücke gelernt", sagt der Autor.

Er will damit auch junge Leute ermuntern, Platt zu lernen. Bei seinem Enkel Matthias hat es geklappt. Der übernimmt sogar eine kleine Rolle in dem Stück.

Doch die Hauptrollen hat Wilhelm Bockermann in bewährter Weise mit Reinhard Lammering und Sabine Schewe besetzt.

"Ich achte aufs Geld", sagt Sabine Schewe über ihre Rolle in dem neuen Stück. "Und ich muss es beschaffen", ergänzt Reinhard Lammering schmunzelnd. Sie spielen Paul und Gerda, ein älteres Ehepaar, dessen Rente nicht reicht und sich deshalb mit allerlei Folgeproblemen herumschlagen muss. Auch ein etwaiges Insolvenzverfahren und die Kanal-Dichtheitsprüfung, momentan ein aktuelles Thema, kommen dabei zur Sprache. "Aber immer in humoristischer Form", betont Wilhelm Bockermann.

Viel zu lachen gibt es bei Wilhelm Bockermanns Stücken immer. "Auf Platt lässt es sich gut schimpfen", erklärt Reinhard Lammering schmunzelnd, was ihn am plattdeutschen Theater so begeistert.

"Außerdem ist Platt etwas, das uns am Herzen liegt, viele von uns kennen das noch von früher, und wir hoffen, dass es auch weiterhin erhalten bleibt", sagt er.

Dafür sorgt die plattdeutsche Theatergruppe vor allem selbst, indem sie jedes Jahr ein Stück aufführt.

"Für dieses proben wir seit Januar, wir haben diesmal erst spät angefangen", sagt Wilhelm Bockermann. "Dafür über wir aber nicht wie sonst einmal, sondern zweimal die Woche." Und zwar nicht nur die Hauptdarsteller, sondern auch die anderen Mitwirkenden, die das Stück erst rund machen. Dies sind Friedhelm Schaten und Heidi Bartsch als Karl und Klara Stinkhorn, die Nachbarn von Paul und Gerda, Reinhard Oberhaus (Briefträger) und Heinz-Adolf Brüggemann (Polizist).

Und auch selbst Wilhelm Bockermann hat eine kleine Rolle übernommen und spielt einen Feuerwehrmann.

© 2012 Neue Westfälische
10 - Enger-Spenge, Montag 06. Februar 2012, von STEFANIE BOSS



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Keywords:

Istanbul: Brücke zwischen Orient und Okzident
Eintrag vom: 08.02.2012

Erleben Sie am 10. Februar einen außergewöhnlichen kulturgeschichtlichen Bildervortrag über eine der schönsten Städte der Welt! Klaus Kirmis von der ReiseKunst GmbH ist erneut zu Gast in der VHS. Er stellt die wichtigsten geschichtlichen Ereignisse, die Kulturdenkmäler sowie vielfältige Eindrücke aus dem Alltagsleben Istanbuls auf ebenso eindrucksvolle wie unterhaltsame Art dar.
 

FOTO: Ausflugsschiff vor der Yeni-Moschee (c)Bildpixel_Pixelio



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Keywords:

"Das Herz von Jenin" Filmvorführung
Eintrag vom: 07.02.2012

Der Film erzählt die wahre Geschichte Ismael Khatibs, dessen 12-jähriger Sohn Ahmed 2005 im Flüchtlingslager von Jenin, Palästina, von israelischen Soldaten erschossen wird und der die Organe seines Sohnes israelischen Kindern spendet und damit deren Leben rettet. Zwei Jahre später begibt er sich auf eine Reise quer durch Israel, um diese Kinder zu besuchen. Eine schmerzhafte und zugleich befreiende Reise, denn durch die Kinder kommt Ismael auch seinem Sohn wieder ganz nah.



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Keywords: Palästina, Israel, Westbank, Organspende

25 Jahre Yogakurse bei der VHS
Eintrag vom: 07.02.2012


Am Montag, 6. Februar 2012, konnte die Kursleiterin Eva Nagel auf einen besonderen Tag vor 25 Jahren zurückblicken. Sie begann nämlich damals mit ihrem ersten Yoga-Kurs bei der Volkshochschule im Kreis Herford. Wie auch alle anderen folgenden Kurse fand dieser an ihrem Wohnort in Bünde statt. Mittlerweile führt sie pro Semester 4 Kurse durch, die immer voll belegt sind. Viele Kursteilnehmer/innen halten ihr seit Jahren die Treue - eine Kursteilnehmerin sogar auch seit 25 Jahren. Die Fachbereichsleiterin für Gesundheit, Anne Lepper-Schone, gratulierte Frau Nagel mit einem Blumenstrauß und wünschte ihr für Ihre Zukunft alles Gute, Gesundheit und vor allem weiterhin so viel Elan und Begeisterung, wie auch in den vergangenen Jahren in ihren Kursen.




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Frankreich, ein Miracle - Seit 30 Jahren unterrichtet Wilfried Springhorn Französisch an der Volkshochschule
Eintrag vom: 06.02.2012



Chanson verbindet: Die Kursveteranen von "Professeur" Wilfried Springhorn (im blauen Pullover) stimmen das Trinklied der Ritter der Tafelrunde an. Danach wurde das 30-jährige VHS-Dozentenjubiläum mit Rotwein gefeiert. Waltraud Henning (ganz rechts) ist seit ebenfalls 30 Jahren Französisch-Schülerin bei Springhorn.

Kreis Herford. Französisch ist mehr als Sprache. Es ist auch ein Lebensgefühl, das Jahrzehnte lang anhalten kann. Drei sind es für Waltraud Henning. Seit 1982 besucht die Exportkauffrau die Kurse, die Wilfried Springhorn ebenso lange in der Volkshochschule (VHS) gibt.

Das gemeinsame Jubiläum wurde zusammen mit weiteren Kurs-Veteranen gefeiert - naturellement mit Rotwein, Käse und französischen Chansons. "Professeur" Springhorn hatte Rudolf Engelbrecht mitgebracht. Der Vorsitzende der deutsch-französischen Gesellschaft Osnabrück spielte Gitarre und die Kursteilnehmer sangen - das Glas in der Hand - "Chevalier de la table ronde". Das Trinklied der Ritter der Tafelrunde wird auch schon mal bei Partnerschaftstreffen in Voiron angestimmt. Und wer beispielsweise an der VHS Französisch gelernt hat, hat mehr vom Lied.

Da muss man nicht unbedingt wissen, was ein Subjonctif ist und wann man das Passé simple benutzt. Überhaupt legt Springhorn seinen Unterricht breit an. Landeskunde, aktuelle gesellschaftliche Themen und Krimis machen das Lernen lebendig.

Der 58-Jährige Rödinghausener hatte am Bünder Freiherr-vom-Stein-Gymnasium selbst einen guten Unterricht genossen. Dann studierte er Germanistik und Romanistik und wurde Französisch-Lehrer. An Gymnasien hätte er gute Chancen gehabt, denn es herrschte Lehrermangel. Doch Springmann entschied sich für die Erwachsenenbildung. Wer an diesem Unterricht teilnimmt, tut es aus Leidenschaft für diese Sprache und dieses Land. Für Springmann ist Frankreich "un Miracle". Er hat das Wunder erlebt an den Küsten und bei der Weinernte im Beaujolais.

"Er hat das Talent, uns zu begeistern, ohne uns spüren zu lassen, dass er der Lehrer ist", sagt Waltraud Henning, die bereits 60 Semester Springhorn-Pädagogik genossen hat. Der Lehrer gibt das Kompliment zurück: "Waltraud spricht Französisch comme une Vache espagnol". Wörtlich heißt das "spanische Kuh", doch gemeint ist frei von der Leber weg.

© 2012 Neue Westfälische
09 - Herford, Samstag 04. Februar 2012Text und Foto VON HARTMUT BRANDTMANN

 

"Ich liebe Frankreich"
Wilfried Springhorn ist seit 30 Jahren VHS-Fremdsprachenlehrer

Teilen die Vorliebe für Frankreich und seine Delikatessen: Dozent Wilfried Springhorn (links) und Schülerin Waltraud Henning.
Herford (HK). Seit genau 30 Jahren ist Wilfried Springhorn als inoffizieller Botschafter Frankreichs im Kreis Herford tätig und hat in dieser Zeit als Dozent an der Volkshochschule im Kreis Herford viele Bürgerinnen und Bürger für die französische Sprache und Lebensart gewinnen können.

Das Jubiläum feierte der 58-Jährige am Dienstagabend mit den Schülern seines Konversationskurses, die er zum Teil bereits seit vielen Jahren kennt. Seine treueste Schülerin ist Waltraud Henning, die schon 1981 an seiner ersten Französischstunde teilnahm und seitdem keinen Französischkurs an der VHS ausgelassen hat. Vor 30 Jahren begann sie ganz ohne Vorkenntnisse, heute leitet die Industriekauffrau den Export des Küchenherstellers Brinkmeyer nach Belgien und Frankreich.
»Er hat ein Talent, uns für die Sprache zu begeistern, ohne uns merken zu lassen, dass er unser Lehrer ist«, sagt die Schülerin über ihren langjährigen Dozenten. Der wiederum ist ganz begeistert von der großen Motivation, die seine Schüler zeigen. "Der Unterricht läuft wie von selbst." Als Landwirt und Romanist schwärmt Wilfried Springhorn besonders von dem französischen Landleben, das er als Arbeiter auf Weingütern im Beaujolais und auf Reiterhöfen kennen gelernt hat. Derzeit gibt der Jubilar fünf Französischkurse an der VHS des Kreises Herford und vier weitere an der VHS Osnabrück. Außerdem unterrichtet er Deutsch als Fremdsprache.
 

Herforder Kreisblatt, Ausgabe vom 03.02.2012, Artikel und Foto: Stefan Wolff




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Afghanistan - Innenansichten
Eintrag vom: 03.02.2012

Afghanistan heißt das Thema am Mittwoch, 8. Februar, in Bünde. Eine Dia-Reportage vermittelt einen Einblick in das Leben und die Kultur der Afghanen. Sie beruht auf mehreren längeren Reisen durch weite Teile Afghanistans und zeigt das faszinierende und wunderschöne Land.
Krieg, Taliban und Opiumanbau: Für Ausländer erscheinen Reisen in dem Land am Hindukusch nicht vorstellbar. Im Schutz von Einheimischen ist dies jedoch möglich. Wo der Staat kaum Macht hat und keine Sicherheit bieten kann, schützen nur eine große und starke Familie und die Blutrache vor Kriminalität.
Unzugängliche Bergregionen, die blauen Seen von Band-e-Amir und die märchenhafte "Blaue Moschee" in Mazar-e-Sharif werden gezeigt.



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VHS?! Ausprobieren! Gutscheinkartenaktion zur Gewinnung neuer Teilnehmer und Teilnehmerinnen
Eintrag vom: 02.02.2012

Wir möchten gern mehr Menschen für die Weiterbildung - an der VHS natürlich ; )  - interessieren und suchen nun Motivationshelfer. Motivationshilfe wird auf Wunsch geliefert - in Form der 6 Euro Gutschein-Karten!
Wer in seinem Verein, Club, in der Nachbarschaft,  wo auch immer, gerne einmal andere auf unsere Angebote aufmerksam machen möchte, bitte Karten im 10er-Satz ordern unter info@vhs.bz oder Fon 05221 590520!
Wir bitten um Verständnis, dass die 6 Euro-Gutscheine nur als Ermäßigung für Neukundinnen angerechnet werden können.
 




Keywords: Gutscheine, 6 €,

"Kein Brot für die Welt - Die Zukunft der Welternährung"
Eintrag vom: 02.02.2012

In vielen Teilen der Welt sind in den vergangenen Jahren die Lebensmittelpreise explodiert. Eine Milliarde Menschen haben nicht genug zu essen. Dr. Wilfried Bommert erläutert wie die Politik den Hunger verschuldet. Als Leiter der ersten Umweltredaktion beim WDR (Westdeutscher Rundfunk, beschäftigt er sich seit vielen Jahren mit den Themen Gentechnik, Klimawandel, Welternährung und Bevölkerungswachstum.



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Basisbildung, Sprachen und Entspannung
Eintrag vom: 02.02.2012

Machen sich für Bildung stark: Helga Lütkefend (stellvertretende Leiterin), Ulrike Koebke (Sprachen),Mark Stocksmeyer (EDV/IT)und VHS Leiterin Monika Schwidde (v. l.). (Foto: Koteras-Pietsch)

Die Volkshochschule stellt Programm des Sommersemesters vor: 615 Veranstaltungen im Kreis
VON RALF BITTNER
Herford. "Einen neuen Katalog mit unseren Angeboten haben wir nicht gedruckt", sagt Monika Schwidde, Leiterin der Volkshochschule im Kreis Herford bei der Vorstellung des Programms für das kommende Halbjahr, dennoch gebe es viel Neues, was die VHS zu bieten habe. 615 Veranstaltungen mit 8.742 Unterrichtstunden bietet die VHS im Frühjahrssemester an. Das Angebot reicht von Vorträgen zu aktuellen Fragen, über Sprach- und EDV-Kurse, bis zur Abiturvorbereitung und beruflicher Weiterbildung.


Größter Bereich sind die Sprachen. Genau 20 finden sich im Katalog, darunter Kurse für Migranten und Kurse, die mit dem Erwerb verschiedener Zertifikate enden, auch Gebärdensprache ist dabei. "Vor allem junge Menschen interessieren sich für japanisch", sagt Ulrike Koebke,die den Sprachenbereich koordiniert, möglicherweise um japanische Manga-Comics im Original lesen zu können.
Der Bereich Gesundheit mit seinen Angeboten an medizinischen Vorträgen, Entspannung oder Bewegungs-, Koch- oder Ernährungskursen ist ein weiterer großer Fachbereich. Neu ist der Wohlfühltag, am Samstag, 11. Februar, der mit Aerobic, Massagen, Qi Gong, Hatha-Yoga und gesunden Snacks einen Kurzurlaub vom Alltag verspricht.
Auch der von Mark Stocksmeyer verantwortete Bereich EDV/IT bietet von Einführungskursen bis zur Java-Programmierung für Fortgeschrittene eine breite Angebots-Palette. Besonders nachgefragt sind Kurse im Umgang mit Apple-Computern und I-Pads. "Dass der VHS die entsprechenden Geräte fehlen, schreckt die Teilnehmer nicht ab", sagt Stocksmeyer. Die meisten haben Laptops, aber es seien schon Rechner und Monitore mitgebracht worden. Einige Angebote erfreuen sich dabei so einer Nachfrage, dass die Teilnehmer aus Hannover oder Hameln anreisen. Auch die Bereiche Grafik, Bildbearbeitung oder Gestaltung von Internetseiten sind Thema, ebenso das scheinbar trockene Thema Serienbriefe.
Im Bereich der politischen Bildung beschäftigen sich gleich mehrere Angebote mit dem Nahen Osten. Der Israel-Palästina- Konflikt, ist dabei ebenso Thema, die Grundlagen des islamischen Rechts oder die Frage, wie es in Ägypten nach der Revolution weitergeht.
Zahlreiche Angebote gibt es auch im Bereich der berufsbezogenen Weiterbildung. Gewaltfreie Konfliktlösung, Moderations- und Vortragstrainings bis zum Restaurant-Knigge sind Themen. Erstmals gibt es diese Einführung in die Regeln der deutschen Benimm-Kultur auch mit türkischer Übersetzung. "Alle Kulturen kennen solche Regeln", sagt Schwidde, und der Austausch soll neugierig auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede machen. Bereits am 23. Februar startet ein Seminar, dass beim Umgang mit Lampenfieber und Prüfungsangst helfen soll. "Das Angebot wendet sich an Jugendliche und Erwachsene und ist so terminiert, dass es auch zur Vorbereitung auf die Abiturprüfungen genutzt werden kann", sagt Helga Lütkefend, stellvertretende Leiterin der VHS und unter Anderem zuständig für die Bereiche Grundbildung, Abiturvorbereitung und berufliche Bildung.Angehenden Auszubildenden soll ein Azubi-Knigge beim Start ins Berufsleben helfen.
Ein Blick in die Blauen Seiten und auf die Internetseite der VHS lohnt.

INFO
Die digitale VHS

Ab sofort können Kursteilnehmer und Dozenten einen kostenlosen Gastzugang zum WLAN-Netz der Volkshochschule beantragen, so dass während der Veranstaltungen das Internet genutzt werden kann.
Ebenfalls gefragt sind die Kurzanleitungen für nützliche Internet-Anwendungen und Programme. 24 Folgen gibt es bisher unter www.vhswissensbissen.de zum Herunterladen. Bis einschließlich Folge 23 wurde der Dienst 33.000 Mal genutzt. Die Filme sind auch auf Youtube abrufbar.
Fast schon selbstverständlich gibt es das Programm der VHS mit Aktualisierungen und Anmeldeformularen auf www.vhsimkreisherford auch im Internet.
Auch in der realen Welt ist das Angebot der VHSgefragt: 75.129 mal setzte ein Teilnehmer seinen Fuß über die Schwelle der VHS.
(rab)




Machen sich für Bildung stark: Helga Lütkefend (stellvertretende Leiterin), Ulrike Koebke (Sprachen),Mark Stocksmeyer (EDV/IT)und VHS Leiterin Monika Schwidde (v. l.). (Foto: Ralf Bittner)

 

 

Neue Westfälische Nr. 27, Mittwoch, 1. Februar 2012

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615 mal Bildung und Unterhaltung
Volkshochschule im Kreis Herford stellt Programm des Frühjahrssemesters vor
Von Karin Koteras - Pietsch
Herford (HK). Sprachen, Gesundheit, EDV, Politik, Gesellschaft, berufsbezogene Weiterbildung: Mit 615 Veranstaltungen beziehungsweise 8742 Unterrichtsstunden geht in diesen Tagen das Frühjahrssemester der Volkshochschule im Kreis Herford an den Start. 474 der Veranstaltungen sind Kurse mit insgesamt 8377 Unterrichtsstunden.


Gemeinsam mit den drei Dozenten Mark Stocksmeyer, Ulrike Koebke und Helga Lütkefend stellte VHS-Leiterin Monika Schwidde gestern das Programm vor, das etliche bewährte Standardveranstaltungen beinhaltet, aber auch einiges Neues bietet.
"Interessante Themen zu aktuellen und brisanten Fragen der Zeit, Veranstaltungen mit namhaften Referenten und Autoren sowie interessante Kooperationsveranstaltungen unter anderem mit dem MARTa machen unser Programm aus", sagte die VHS-Leiterin. "Die Angebote sind wieder sehr nah an den gesellschaftlichen Entwicklungen und Bildungsinteressen. Wir bieten außerdem Unterhaltsames, Entspannendes und Gesundheitsförderndes. Und das alles zu stabilen Preisen."
Neu im Programm ist beispielsweise im Bereich EDV der Workshop "Serienbriefe und Seriendruck 2010", der am 2. März startet. Darüber hinaus werden in diesem Bereich wieder zahlreiche Windows- und Office-Einsteigerkurse sowie Kurse in Programmierung, Fototechnik und Bildbearbeitung angeboten. Gleich dreimal steht der Kurs "Das Apple iPad - ein Multitalent" im Programm. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Thema Facebook. Nicht nur, dass die Herforder Volkshochschule seit April 2011 eine eigene Facebook-Seite hat und damit deutschlandweit zu den Vorreitern bei den Volkshochschulen zählt, die hiesige Einrichtung möchte auch informieren und aufklären. Mit der Veranstaltung "Facebook & Co" soll über den richtigen und sicheren Einstieg in Facebook und Twitter informiert sowie der Nutzen und Umgang mit diesen Systemen aufgezeigt werden. Es soll aber auch auf mögliche Gefahren hingewiesen und ein kritischer Blick hinter die Kulissen gewagt werden.
Größter Bereich im Angebot der VHS sind die Sprachen - genau 20 verschiedene stehen zur Wahl. Von Chinesisch und Japanisch, Italienisch für Kinder bis hin zu Englisch, Spanisch und Französisch ist alles vertreten - für Anfänger und Fortgeschrittene. Darüber hinaus gibt es Integrationskurse sowie Vorbereitungskurse auf allgemeine und berufsbezogene Englisch-Zertifikate.
Die Angebotspalette des zweitgrößten Fachbereichs Gesundheit reicht von medizinischen Vorträgen über Entspannungs- und Bewegungskurse bis hin zu Kursen zur gesunden und gleichzeitig wohlschmeckenden Ernährung.
Der Bereich Politik/Gesellschaft wartet mit interessanten Vorträgen, einem Kursus über Islamisches Recht oder ein Streitgespräch über "Israel/Palästina" auf. Im Bereich Natur und Umwelt können Interessierte unter anderem biologisch-naturnah gärtnern oder die Imkerei als Hobby kennenlernen.
Und im Bereich berufsbezogene Weiterbildung/Schlüsselqualifikationen stehen unter anderem neue Seminare wie zum Beispiel "Sicher und souverän im Konflikt", "Wortwahltraining von Grund auf" oder "Führungskräftetraining" an. Ergänzt wird das neue Semesterprogramm schließlich durch zahlreiche Kurse zur Vorbereitung auf Ausbildung, Studium und Beruf.
Und wer keinen Kurs besuchen kann oder möchte, trotzdem aber schnell etwas erfahren will, dem empfiehlt Mark Stocksmeyer die Wissensbissen. Unter www.vhswissensbissen.de gibt's regelmäßig Aktuelles, Interessantes und Wissenswertes gut und einfach erklärt.
"Die Blauen Seiten", die das komplette Programm der VHS bis Juli dieses Jahres beinhalten, liegen in den Rathäusern, Bibliotheken, Buchhandlungen, bei Banken und Sparkassen im Kreisgebiet
aus. Es genügt aber auch ein Blick ins Internet. Hier sind auch Anmeldungen möglich.
@ www.vhsimkreisherford.de

 



Westfalen-Blatt Nr.27, Mittwoch, 1. Februar 2012




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Wenn das Netzwerk zur Falle wird
Eintrag vom: 01.02.2012

Der Journalist Sascha Adamek hat das soziale Netzwerk Facebook genauestens unter die Lupe genommen. Über die Gefahren informiert er in seinem Buch "Die Facebook-Falle: Wie das soziale Netzwerk unser Leben verkauft". Morgen referiert er in der Volkshochschule. Foto: dapd


Experte Sascha Adamek erklärt im Interview Gefahren und Vorteile von Facebook
Kreis Herford (BZ). Das soziale Netzwerk Facebook gehört zu den meist genutzten Internetseiten. Längst sind nicht mehr nur private Nutzer angemeldet, sondern auch Firmen haben das Potential des Netzwerkes erkannt. Sascha Adamek , Autor des Buches "Die Facebook-Falle" hält heute in der Volkshochschule einen Vortrag über Facebook. Vorab sprach er mit BZ-Redakteurin Kathrin Brinkmann über Gefahren und Vorteile der Plattform.


?Facebook hat weltweit mehr als 500 Millionen Nutzer. Weshalb ist das Netzwerk so beliebt?
Sascha Adamek: Facebook bietet allen Menschen die Möglichkeit, sich in Echtzeit ihrer Umgebung mitzuteilen. Wir werden alle zu Publizisten, unabhängig davon, wie wichtig unsere Botschaften tatsächlich sind. Zugleich befriedigt Facebook unsere Neugier über andere Menschen. Ein Experiment in der Schweiz ergab, dass es zwei Hauptmotive gibt: Kontrolle und Neugier.


?Ist es heute überhaupt noch möglich, Facebook zu ignorieren, oder ist man völlig isoliert, wenn man sich nicht anmeldet?
Adamek: Tatsächlich gibt es ganze Berufsgruppen wie PR, Werbung, Kreativberufe, aber auch die Event- und Musikbranche, die kaum noch ohne den Kanal Facebook auskommen. Für alle anderen gilt: beginnt man, sich hier zu präsentieren, ist es kaum möglich, wieder auszusteigen, denn unsere Kommunikationspartner gewöhnen sich daran, via Facebook mit uns zu kommunizieren. Es ist ja auch nicht so leicht, eine E-mail- Adresse zu ändern, die wir jahrelang hatten. Insofern ist es immer eine Überlegung wert, ob wir unsere Außenpräsentation wirklich nur Facebook anvertrauen wollen.


?Wo liegen die Gefahren von Facebook?
Adamek: Facebook an sich ist nur ein Mediendienst. Die Gefahren liegen vor allem in unserem eigenen Mitteilungsbedürfnis. Wer als Student wilde Partyfotos von sich postet, darf sich nicht wundern, wenn er später bei einer Bewerbung auf die Nase fällt. Die Hauptgefahr sehe ich allerdings in der Bedrohung der Vielfalt des Internets. Wenn ein Dienst wie Facebook sämtliche Kommunikation, die Suchmaschinenfunktion, die digitale Telefonie, sämtliche Speicherung privater Daten wie etwa unserer Fotos und Lebensgeschichten bietet, wenn er sogar ein weltumspannendes Bezahlsystem anbietet, dann droht eine Monopolisierung. Es wäre schade um das bunte, demokratische Internet.


?Sie erwähnen, dass Facebook selbst an Daten von Personen gelangt, die sich dort nie angemeldet haben. Wie kann man sich davor schützen?
Adamek: Leider kaum, weil Facebook hier auf die Unwissenheit seiner eigenen Nutzer setzt. Laden die aus ihren privaten Adressbüchern Kontakte in die Server von Facebook, die so genannte "Freundesuche" dann verfügt Facebook über unsere Daten, selbst wenn wir nie etwas mit dem Dienst zu tun hatten. Zwar wurde hier etwas nachgebessert, viele Millionen Daten sind aber bereits bei Facebook gelandet und der Konzern wird sie vermutlich nicht vernichten. Denn diese Funktion macht einen Teil der rasanten Expansion aus.


?Sie behaupten, Facebook-Nutzer könnten ins Visier des Geheimdienstes geraten können. Wie kann das passieren?
Adamek: In den USA hat die CIA eine technologische Investmentfirma namens In-Q-Tel gegründet. Die wiederum stützte das Unternehmen Visible Technologies, das hunderte Webseiten auf Inhalte abhört, im Auftrag von Konsumgüterproduzenten, aber auch im Auftrag der CIA. Der Geheimdienst will wissen, was weltweit hunderte Millionen Menschen auf Facebook oder Twitter posten. So etwas haben früher nur Diktatoren gemacht. Michael Hayden, ehemaliger Direktor der Dienste NSA und CIA sagte dazu einmal: "Geheime Informationen sind nicht alles in unserem Beruf, und es macht wirklich Spaß, Probleme mit Hilfe von Informationen zu lösen, die Leute so dumm waren, offen ins Netz zu stellen." Facebook habe ich zu den zahlreichen Kontakten ihres Lobbyisten in den Geheimdienstsektor in Washington angefragt. Die Antwort: Keine. In diktatorischen Ländern wie Iran haben Facebook- Einträge Oppositioneller sogar zu Verhaftungen geführt.


?Sie bezeichnen Facebook als geniales Geschäftsmodell. Weshalb?
Adamek: Es lebt von unserem Mitteilungsbedürfnis und der beständige Datenstrom sichert Facebook die Möglichkeit, ganz persönliche Profile unserer Lebensweise, Interessen und Bedürfnisse zu erstellen. Auf dieser Basis bietet es sich der Werbewirtschaft als Anzeigenplattform an. Die Konsumgüterindustrie kann so gezielt auf unsere Person werben.


?Auch die Gefahren des Cyber-Mobbings sprechen Sie an. Wiegt Mobbing, bei dem der Täter dem Opfer ins Gesicht sieht, nicht viel schlimmer?
Adamek: Auf jeden Fall befeuern die Möglichkeiten des schnellen interaktiven Mediums die Mobbing- Aktivitäten. Ein Beispiel aus meinem Buch: Schüler drücken einen Jungen mit dem Kopf in die Schultoilette, was schon schlimm genug ist. Aber mit dem Handy nehmen sie dabei ein Video auf und stellen es auf eine Facebook-Seite. Die Demütigung wird verdoppelt. Und nirgends verbreiten sich Bilder oder Gerüchte schneller als im Internet. Sie zurückzuholen, ist beinahe unmöglich.


?Bietet das Netzwerk nicht auch Vorteile bei der Jobsuche, wenn man die Plattform für Selbstmarketing nutzt?
Adamek: Selbstverständlich gibt es diese Fälle im kulturellen Bereich. Andererseits gibt es für die seriöse Selbstdarstellung zum Beispiel die Plattform Xing, auf die Personalabteilungen und Headhunter auch zurückgreifen. Wer das auf Facebook tut, sollte es nur professionell tun und private Details außen vor lassen. Eine Studie der Bundesregierung hat gezeigt: Feiermeier und private Kritik an Arbeitgebern kommen schlecht an, ebenso schnell fliegt der Versuch eines Feiermeiers auf, sich dem künftigen Arbeitgeber als grundsolide darzustellen.


?Wie lautet Ihr Fazit? Sollte man sich bei Facebook anmelden, oder lieber nicht?
Adamek: Das sollte jeder selbst für sich entscheiden, allerdings nach reiflicher Überlegung.

Der Vortrag beginnt heute um 20 Uhr in der Aula der Volkshochschule Herford. Eine Abendkasse ist eingerichtet.

10 Facebook-Tipps vom Experten
1. Genau überlegen, zu welchem Zweck ich bei Facebook Mitglied werde.
2. Die automatisierte "Freundesuche" nicht bedienen
3. In Ruhe die Privatsphäre-Einstellungen studieren.
4. Profilinformationen vor Suchmaschinen schützen.
5. Nicht alle müssen alles sehen, also "Freundegruppen" bilden.
6. Keine persönlich unbekannten "Freundschaften" annehmen.
7. Keine persönlichen Adress- oder Telefondaten eingeben.
8. Fotos besser auf eigener Festplatte speichern und nur bei Bedarf bei Facebook hochladen.
9. Parallel zu Facebook immer auch eigene E-Mail pflegen.
10. Markierung von Fotos führt zu biometrischer Erfassung Dritter.

 

Westfalen-Blatt Nr. 26, Dienstag, 31. Januar 2012




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Englisch im Museum - Konversationskurs
Eintrag vom: 30.01.2012

Konversation in der MARTa-Ausstellung: Antje Nöhren (rechts) erläutert Katharina Stratmann in Englisch die beiden Arbeiten von Otto Piene im Hintergrund. In ihrem Konversationskurs, der hier am Dienstag startet, ist das Wörterbuch allerdings tabu. Foto: Moritz Winde

Herford (rkl). Wer sein Englisch wieder einmal auffrischen möchte, aber keine Lust hat, sich dafür in ein steriles Unterrichtszimmer zu begeben, für den könnte dieses Angebot von VHS und MARTa genau das Richtige sein: Die Kunsthistorikerin Antje Nöhren bietet einen Englisch-Konversationskurs direkt im MARTa an. Der erste von drei Dienstags-Terminen in der Reihe "Lebensart" ist am 31. Januar von 20 bis 21.30 Uhr. "Wer teilnehmen möchte, muss kein Kunstexperte sein und auch nicht fließend englisch sprechen können", erklärt die studierte Anglistin und Kunstpädagogin. "Grundkenntnisse sind ausreichend." Der Vorteil des Kurses in der Ausstellung sei, dass man sich hier nicht über etwas Abstraktes, sondern über ganz konkrete Objekte unterhalten könne. "Ich schicke die Teilnehmer zum Beispiel paarweise los. Sie sollen sich dann ihr Lieblingsobjekt gegenseitig vorstellen und später auch der Gruppe", erläutert Nöhren. Zum Ausklang des ersten Abends gibt es kleine englische Leckereien. Im weiteren Verlauf sind unter anderem auch kreatives Arbeiten und Schreibübungen geplant. Infos und Anmeldung bei der VHS unter Tel. 05221 / 59 05 11 oder im Internet: www.vhsimkreisherford.de.

Weitere Informationen finden Sie hier.




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Tacos und Tapas
Eintrag vom: 24.01.2012



Tacos und Tapas - diese kleinen phantasievollen Gerichte aus Mexiko und Spanien sind eine ideale Kombination, um Ihre Familie und Freunde zu begeistern. Duftende Kleinigkeiten aus leuchtend roten Tomaten, sonnengelben Paprika, dunkelvioletten Auberginen und vielem mehr erinnern an schöne Urlaubstage und erhöhen die Vorfreude auf den nächsten.
Am Samstag, den 28. Januar lernen Sie unter Leitung der Spanierin Maria José Lantada Ortega, diese Köstlichkeiten zuzubereiten und erwerben so ganz nebenbei auch ein wenig Spanisch. Wer weiß? Vielleicht kommen Sie auf den Geschmack und besuchen im Anschluss einen Spanischkurs an Ihrer VHS?

FOTO: (c)Dinah Grüterich_pixelio.de



 



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Islamisches Recht, Scharia und Bedeutung im Alltag
Eintrag vom: 24.01.2012

Auch das Islamische Recht ist "Recht" (Mathias Rohe). Diese Selbstverständlichkeit klingt in westlichen Gesellschaften eher befremdlich. Dr. Cefli Ademi, Volljurist und Öffentlichkeitsreferent des Bündnisses Islamischer Gemeinden Bielefelds, wird in diesem Kurs die Grundzüge des Islamischen Rechts, das sich auf die Sphäre der inneren Glaubensfundamente, des Gottesdienstes sowie des zwischenmenschlichen Umgangs erstreckt bzw. erstrecken kann, erläutern - in der Hoffnung, Vorurteile und Ängste abzubauen und gegenseitige Anerkennung zu fördern.
In den gegenwärtig kulturalistisch angeheizten Integrationsdebatten, in denen der Begriff der "Schari´a" (oft gleichgesetzt mit dem "Islamischen Recht") differenzierungslos zur kulturellen Abgrenzung bemüht wird, ist es umso dringlicher, mit der nötigen wissenschaftlichen Distanz über die Grundzüge des Islamischen Rechts und auch der Schari´a aufzuklären. Denn nicht zuletzt sind vier Millionen Muslime in Deutschland unmittelbar oder jedenfalls mittelbar von diesem (moralischen) Recht betroffen.



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Keywords: Islam, Islamisches Recht, Schari'a, Muslim, Integration, Kultur, Vorurteil, Glauben

Französisch-Kurs startet wieder in Rödinghausen
Eintrag vom: 23.01.2012


Rödinghausen. Die Volkshochschule macht darauf aufmerksam, dass ab Montag, 6. Februar, 18.15 Uhr, im Schulzentrum Rödinghausen der Kurs Französisch - Aufbaustufe mit Wilfried Springhorn wieder beginnt. Anmeldung möglichst bitte bis zum 30. Januar bei der VHS, Fon: 0 52 21/59 05-12 oder im Internet www.vhsimkreisherford.de (Kurs-Nr. F3531.7B).



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