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Das Feuer entfachen - Weiterbildung zum Natur- und Wildnispädagogen an der VHS
Eintrag vom: 17.08.2011


Naturfreunde:Gabi Göbel, Christa Bastgen, Helga Lütkefend und Christoph Freese (v.l.) mit einigen Utensilien, die einem in der Wildnis von Nutzen sein können.

Herford. Feuer machen, ohne Streichholz. Das reizte Gabi Göbel. Eine gewisse Nähe zur Natur und der Wunsch, noch mal was Neues zu lernen, waren ebenfalls vorhanden. Also meldete sich die 36-Jährige zur Weiterbildung im Bereich Natur- und Wildnispädagogik an. Das mit dem Feuer ist heute kein Problem mehr. Göbel hat in dem Kurs aber noch ganz andere Dinge gelernt.

Ein Feuer entfachen - im übertragenden Sinn ist das auch der Gedanke, der hinter dem Angebot der Herforder Volkshochschule (VHS) und der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald mit Sitz in Halle steckt.

"Wir wollen die Menschen für die Natur begeistern, sie auf dem Weg zu einer tieferen Verbundenheit mit der Erde und mit sich selbst begleiten", sagt Dozentin Christa Bastgen, die die Weiterbildung seit 1998 anbietet und damit eine Frau der ersten Stunde ist. "Damals waren das vor allem sehr individuelle Typen, die sich anmeldeten, heute kommen die Menschen aus der Mitte der Gesellschaft", sagt die Dozentin.

Ihr Kollege Christoph Freese dreht in den Fingern eine mitgebrachte Bussard-Feder. "Die Sehnsucht nach Natur wird bei den Menschen wieder stärker - gerade in Zeiten von Krisen, in denen Grenzen in der Gesellschaft deutlich werden", sagt der Sportwissenschaftler, Krankenpfleger und Wildnispädagoge.

An der VHS Herford wird der Kurs seit acht Jahren angeboten. Fachbereichsleiterin Helga Lütkefend kann das große Interesse der Menschen bestätigen und rechnet auch in diesem Jahr wieder mit 12 bis 13 Teilnehmern. "Die Obergrenze liegt bei 20", sagt sie, "ein paar Anmeldungen könnten ruhig noch kommen." Die Teilnehmer werden über neun Monate verteilt an sechs Wochenend-Blöcken mitmachen und so etwa 230 Unterrichtsstunden absolvieren.

Schon bei der dreitägigen Einführung im Oktober bauen sie eine Schutzhütte ohne Werkzeuge, lernen, wie sie Wasser finden und aufbereiten können und - Gabi Göbel hat’s gefreut - wie sie Feuer ohne Streichhölzer machen können. "Der Teamgeist", so Christoph Freese, "wird von Beginn an ganz groß geschrieben." Im November geht es unter anderem vier Tage lang ums Beobachten und Bestimmen von Arten. Der Januar ist traditionell die Zeit fürs Erlernen verschiedener Handwerkskünste und fürs Büffeln von Artenschutzgesetzen und anderen fachbezogenen Texten.

Im März geht’s dann wieder nach draußen - zum Bestimmen von Vogelstimmen, Fährten und Spuren und zur Vorbereitung eines Camps, das dann im Mai in Bardüttingdorf errichtet wird. Dort gibt es diverse Survival-Projekte, es werden essbare Wildpflanzen gesucht und gekocht. Die Teilnehmer lernen etwas über die Medizin des Waldes. "Pflanzen sind eins meiner Lieblingsthemen, in dem Bereich werde ich mich noch weiterbilden", sagt Gabi Göbel.

Den Abschluss Ende Juni bildet das sogenannte Coyote-Teaching, die "Grundlage für das Lehren und Lernen der Wege zu mehr Inspiration und Harmonie in der Natur".

Was die Teilnehmer mit ihrem Wissen anfangen, ist letztlich egal. "Für manche ist es eine Ergänzung zum Job, andere kommen aus einer anderen Branche und wollen noch mal was Neues machen", sagt Freese. Und wieder andere, so der Dozent, wollen einfach was dazulernen - zum Beispiel, wie man ohne Streichholz ein Feuer entfacht.


© 2011 Neue Westfälische VON MEIKO HASELHORST





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Auf den Spuren der Zigarre - 50 Geschichtsinteressierte nehmen an historischem Rundgang durch die Innenstadt teil
Eintrag vom: 11.08.2011

Durch die Geschichte der Zigarrenstadt führte eine Rundgang, bei dem Ulrich Kleier (links) als Tönnies Wellensiek und Jörg Militzer (Mitte) als August Steinmeister etwa 50 Teilnehmer begrüßen konnten. Die beiden Stadtführer informierten kenntnisreich über die Bünder Historie.
Bünde (BZ). Was wäre Bünde ohne die Zigarre? Wahrscheinlich eine Kleinstadt unter vielen in der Region. Und sicherlich hätte es den wirtschaftlichen Aufschwung Ende des 19. Jahrhunderts, der die Grundlage für Bündes Reichtum legte, nicht gegeben. Eine kenntnisreiche Einführung in diese Besonderheit der Bünder Geschichte gaben am Freitagabend während eines historischen Stadtrundganges Jörg Militzer und Ulrich Kleier.Durch die Geschichte der Zigarrenstadt führte eine Rundgang, bei dem Ulrich Kleier (links) als Tönnies Wellensiek und Jörg Militzer (Mitte) als August Steinmeister etwa 50 Teilnehmer begrüßen konnten. Die beiden Stadtführer informierten kenntnisreich über die Bünder Historie.Prachtentfaltung im Treppenhaus der Steinmeister-Villa.Imposant: eine Tabakpflanze als Glasmosaik im Treppenaufgang.Einen Blick in die Steinmeister-Villa (Eschstraße 45) konnten die Teilnehmer des Rundgangs werfen.
Doch nicht Ulrich Kleier und Jörg Militzer waren es, die die etwa 50 Teilnehmer dieser Gemeinschaftsveranstaltung von Volkshochschule und Bünder Geschichtswerkstatt empfingen. Vielmehr traten die beiden Stadtführer in historischer Kleidung als Tönnies Wellensiek und August Steinmeister auf, den Gründervätern der heimischen Zigarrenindustrie.
Mit der Schubkarre soll Tönnies Wellensiek den Tabak in den 1840-er Jahren aus Bremen nach Bünde gebracht haben. So jedenfalls gibt es eine geschichtliche Anekdote wieder, die gerne erzählt wird. "Glauben sie das wirklich? So dumm ist doch kein Bünder", korrigierte Ulrich Kleier alias Tönnies Wellensiek diese lieb gewonnene Vorstellung. Wahrscheinlicher sei, dass der Tabak auf der Weser transportiert wurde. Damals habe es einen regen Schiffsverkehr zwischen Bremen und dem heutigen Ostwestfalen gegeben. Kleier, der auf plattdeutsch erzählte, spielte die Rolle des Tönnies mit viel Humor. Tönnies Wellensiek, der aus Muckum stammt, habe eigentlich nach Amerika auswandern wollen - die wirtschaftliche Not in der heimischen Region war zu dieser Zeit sehr groß. In Bremen sei dann für Wellensiek aber Endstation gewesen, berichtete Militzer. Dort habe er das Zigarrenmachen gelernt, das "braune Gold" eigenhändig nach Bünde transportiert und 1843 in seinem Elternhaus in Ennigloh einen ersten eigenen Betrieb aufgebaut. Bereits nach drei Jahren beschäftigte er acht Arbeiter und verlagerte seinen Betrieb in die Eschstraße. 1856 gründete Wellensiek zusammen mit August Steinmeister aus Meschede die Firma Steinmeister & Wellensiek.
Beim Rundgang durch die Innenstadt machte die Gruppe immer wieder vor historischen Gebäuden halt. So lebte im Fachwerkhaus, das jetzt die Buchhandlung Burmester beherbergt, die Familie Meyer. Und Georg Meyer war es, der 1842 als erster Bünder Zigarren rollte - was kaum noch jemand weiß. Auch dass sich in der ehemaligen Zigarrenfabrik von Steinmeister & Wellensiek heute das Bünder Kaufhaus befindet, ist nur wenigen bekannt.
Zu den Höhepunkten zählte die Besichtigung der Stadtvilla von August Steinmeister. Hier lebte der Zigarrenfabrikant, der es in Bünde zu Reichtum und Ansehen gebracht hatte, mit seiner Ehefrau und neun Kindern. Im herrschaftlichen Haus Eschstraße 45 wurde die Gruppe durch Elfriede Altemeier empfangen. Die Besucher zeigte sich sehr beeindruckt von der repräsentativen Architektur des 19. Jahrhundert. Für Elfriede Altemeier gab es als Dankeschön einen Blumenstrauß, bevor die Gruppe weiterzog. Am Ende des Rundgangs waren sich die Teilnehmer einig: eine kenntnisreiche und interessante Führung durch Bündes Geschichte.

Bünder Zeittung, Artikel vom 08.08.2011Von Hilko Raske




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Mit Pinsel und Farbe die Welt entdecken - Beim Kindermalkurs gibt Künstlerin Christine Sordel-Brockmann Tipps zu Farbe, Material und Technik
Eintrag vom: 11.08.2011



Junge Talente: Carla (11), Paula (9), Franziska (9) und Joleen (7) (v.l.) malen fleißig drauf los - ihr Gedächtnis ist Vorlage genug. Dann passt auch ein blauer Delphin und ein lila Kirchturm ins Bild, findet die Künstlerin und Grafik-Designerin Christine Sordel-Brockmann.

Spenge. Rote Sonnenblumen, orangenes Gras, gelbe Häuser - wenn Kinder malen, entwickeln sie eine ganz eigene Phantasie. "Sie brauchen gar keine Vorlagen - ihr Kopf ist voller Kreativität", sagt Christine Sordel-Brockmann. Und die gilt es zu fördern: Ihr Ferienmalkurs für Kinder, der im Rahmen der Werburger Kreativtage läuft, soll für die jungen Talente ein buntes Erlebnis werden.

Erstmal Malen lassen, lautet die Devise von Christine Sordel-Brockmann. "Ohne Vorgaben, ohne Vorlagen - einfach drauf los." Der eigenen Kreativität freien Lauf lassen - für Kinder kein Problem. "Das unterscheidet die Erwachsenen-Malkurse von denen für Kinder", sagt die 49-Jährige.

Verschiedene Materialien nutzen, Farben mischen, Techniken ausprobieren - nach und nach lernen die jungen Künstler spielerisch die Grundlagen der Malerei. "Wenn die Kinder genau hinschauen und die Welt beobachten, entdecken sie viel von selbst", sagt die Kursleiterin. Die einzelnen Facetten eines Gesichts zum Beispiel, oder die feine Struktur einer Blume. "Und wenn sie nicht weiterkommen, gebe ich Hilfestellung."

Gesichter malen ist die Lieblingsbeschäftigung der elfjährigen Carla. "Ich denke mir Menschen aus, die es nicht gibt, und male sie dann", sagt sie. Früher hat sie Feen abgemalt - jetzt zeichnet sie aus dem Gedächtnis.

"Klar kann ich meine Kinder auch zu Haus alleine vor sich hin malen lassen", sagt Carlas Mutter Ulrike Lücke. Aber irgendwann kommen sie an ihre Grenzen, "und dann ist es toll, wenn jemanden Tipps und Anleitung geben kann - ich kann das eben nicht."

Und das ist genau das Ziel von Christine Sordel-Brockmann. "Ich gebe nicht zuviel vor, sondern helfe mit Hinweisen und Anregungen." Gerade Kindern fehle der Mut, etwas Neues zu probieren. "Andere Farben zu mischen oder doch mal mit Aquarell zu malen."

Und die Werburg, in der der Malkurs stattfindet, eigne sich sehr gut zur Ideen-Findung. "Da gibt es viel Natur, viele Sachen zum Beobachten", sagt die studierte Grafik-Designerin. Das Thema Sommer oder die eigenen Ferienerlebnissen zeichnerisch aufzugreifen, kann sich die Künstlerin gut vorstellen. "Mit warmen Farben wie rot, gelb und orange." Dabei sei die Gruppendynamik entscheidend: "Ich taste mich erst an die Kinder heran und versuche herauszufinden, was sie interessiert."

Gerade in der heutigen Zeit, in der Kinder alle Möglichkeiten der Beschäftigung hätten, sei Kunst ein Ausgleich: "Es ist die Ruhe beim Malen. Sie konzentrieren sich intensiv auf eine Sache", sagt Christine Sordel-Brockmann. Und nach dem Malen, so habe sie es auch als Kursleiterin im Offenen Ganztag festgestellt, "sind die Kinder viel ausgeglichener."

INFO - NOCH PLÄTZE FREI
Der Kindermalkurs findet am Mittwoch, 24. August, und Donnerstag, 25. August, von jeweils 10 bis 13 Uhr in der Werburg in Spenge statt.
Es können Kinder im Alter zwischen acht und zwölf Jahren teilnehmen. Anmeldungen sind bei der Volkshochschule unter Tel: (0 52 21) 59 05 11 möglich oder per E-Mail an info@vhsimkreisherford.de

 

Rotschopf: Die elfjährige Carla malt ein Mädchenmit orangenen
Haarenin einem wundervoll grünen, verwunschenen Wald.

© 2011 Neue Westfälische
09 - Enger-Spenge, Mittwoch 10. August 2011 Text und Fotos von CARMEN PFÖRTNER


 



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In den Medien gefragt, im Herbstsemester bei uns zu Gast
Eintrag vom: 08.08.2011

Letzte Woche z. B. wurde der Journalist und Autor Patrick Bahners in der Sendung Monitor interviewt; heute morgen war im Morgenecho bei WDR 5 Dr. Michael Lüders, Nahost-Experte und Publizist, zu hören. Im Herbstprogramm gibt es wieder viele Vortragsveranstaltungen und Lesungen mit namhaften Referenten und Referentinnen.

http://goo.gl/dxPy5

 



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Der Sommer wird farbig - Christine Sordel-Brockmann fördert Kunst-Talent von Kindern und Erwachsenen bei Kreativ-Tagen
Eintrag vom: 06.08.2011



Malen macht Spaß. Das weiß keiner besser als Christine Sordel-Brockmann (Mitte). Hier gibt die 49-jährige Diplom-Grafikdesignerin aus
Lenzinghausen (von links) Julia (11), Franziska (9), Kevin (12) und Carla (11) Tipps im Umgang mit Pinsel und Farben.
Spenge (SN). Malen ist kinderleicht. Oder doch nicht? Auf jeden Fall sagen Kunstwerke oftmals mehr als viele Worte. Und weil das so ist, bietet Christine Sordel-Brockmann anlässlich der Werburger Kreativ-Tage nicht nur Aquarellmalen für Erwachsene, sondern erstmals auch einen Kinder-Ferien-Malkurs an.

Erwachsene arbeiten gerne nach Vorlagen. Paprika, Pilze und anderes Gemüse bieten sich als Motive für gelungene Bilder an.



"Wir tauchen ein in knallbunte Sommerfarben. Mit viel Fantasie entdecken wir, was diese Zeit so besonders und interessant macht", sagt die 49-jährige Diplom-Grafik-Designerin, die auch das Titelblatt zu den Kreativ-Tagen vom 22. August bis 2. September der Volkshochschule im Kreis Herford entworfen hat. Die Jungen und Mädchen werden von Mittwoch, 24., bis Freitag, 25. August, jeweils von 10 bis 13 Uhr mit unterschiedlichsten Materialien und Acrylfarben auf Papier oder Pappe zeichnen, malen und experimentieren.
"Vorkenntnisse sind nicht vonnöten", betont Sordel-Brockmann, selbst verheiratete Mutter von zwei Kindern. In Beverungen (Kreis Höxter) geboren, hat sie ein Studium an der Fachhochschule Bielefeld absolviert im Fachbereich Grafik-Design mit dem Schwerpunkt Illustration. Das Mitglied der Künstlergemeinschaft "Spenge kreativ" gibt seit 2008 Kurse auch anlässlich der Werburger Kreativ-Tage.
Die Kinder haben diesmal die Möglichkeit, mit Acryl- und Binderfarben auf einer eigenen Leinwand zu malen. nach eigenen Wünschen und Vorstellungen entstehen individuelle Bilder und Collagen. Mitzubringen sind lediglich Bunt- und Filzstifte, Kreide, Pinsel, Acrylfarben (falls vorhanden, andernfalls können sie von der Kursleitung gestellt werden). Die Kleidung sollte an diesen Tagen so gewählt werden, dass sie auch Farbkleckse vertragen kann.
Ein Bleistift (Stärke 2B), ein Aquarellfarbkasten, ein Aquarellpinsel (etwas dicker), Aquarellpapier (gegen Selbstkostenpreis auch bei der Kursleitung erhältlich) sowie ein Wasserglas sind vonnöten fürs Aquarellmalen der Erwachsenen. "Denn", so Sordel-Brockmann, "Aquarellieren entspricht ganz der Farbigkeit des Sommers. Lasierende oder ineinander fließende Farben schaffen einen Ausdruck von Transparenz und Leichtigkeit. Gleichzeitig sorgt die hohe Pigmentierung der Farben für einen intensiven und stimmungsvollen Ausdruck. Blüten oder Früchte dienen uns als Vorlage."
Die Kursteilnehmer dürfen auch gerne eigene Motive und Bildvorlagen mitbringen. "Paprika zum Beispiel ist sehr formschön", erklärt Christine Sordel-Brockmann und zeigt auf das Gemüse, dass sie zur Anschauung in ihrem Wohnzimmer liebevoll drapiert hat. Tochter Franziska (9) und deren Freunde Julia Sudbrack (11) sowie Kevin (12) und Carla Lücke (11) sitzen am Tisch und haben die ersten Bilder schon angefertigt. Ihr Urteil: "Einfach schön".


Spenger Nachrichten, Artikel vom 05.08.2011, Text und Fotos von Gerhard Hülsegge



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Der August-Newsletter mit interessanten Infos und Hinweisen auf die nächsten Veranstaltungen ist da!
Eintrag vom: 05.08.2011

"Mit Weiterbildung immer einen Schritt voraus" ist das Motto des neuen Jahresprogramms der VHS im Kreis Herford.
Wir hoffen, dass wir auch mit unserem neuen Programm wieder Ihre Bildungsbedürfnisse treffen, Sie unterstützen, weiterbringen, Ihnen ermöglichen, einen Schritt voraus zu sein.
Ohne die Kreativität und das Engagement vieler wäre das nicht möglich, daher ein HERZLICHES DANKESCHÖN an alle, die beim Zustandekommen dieses vielfältigen Programmangebotes mitgewirkt haben!

http://goo.gl/BGkFi




Keywords: Newsletter

Sommerkurse in Italienisch
Eintrag vom: 03.08.2011

Anfang September bietet die VHS einen Intensivkurs in Italienisch ohne Vorkenntnisse an.
Dieser Kurs richtet sich an Interessenten, die sich in kurzer Zeit Kenntnisse der italienischen Sprache aneignen möchten. Darüber hinaus wird noch viel Wissenswertes über Land und Leute vermittelt. Und wer Gefallen an der italienischen Sprache gefunden hat, kann gern direkt im Anschluss einen weiteren Intensivkurs buchen oder aber in einen Abendkurs einsteigen.
Die Kurse werden von einem erfahrenen Muttersprachler geleitet.
Seien Sie herzlich willkommen. Benvenuto!
Interessenten können Bildungsurlaub nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG) beantragen.


Nähere Informationen finden Sie hier:
Italienisch Intensiv I (Kursnummer: F37303A)
Italienisch Intensiv II (Kursnummer: F37323A)


Foto: Hans Dunker / pixelio.de




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Abrechnungsbetrug in Integrationskursen? Nicht bei uns!
Eintrag vom: 01.08.2011

Vielleicht haben auch Sie am vergangenen Montag das Politikmagazin Report Mainz im Fernsehen gesehen. Darin berichteten Lehrkräfte und Verwaltungsmitarbeitende von Sprachschulen aus verschiedenen Städten Deutschlands über manipulierte Anwesenheitslisten und falschen Abrechnungen. Es wurde sogar von Kursen berichtet, die nur auf dem Papier bestehen und trotzdem abgerechnet wurden - und all das zu Lasten des Steuerzahlende! Die zuständige Behörde, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat sofort reagiert und zusätzliche Kontrollmaßnahmen ergriffen. Ab heute gelten noch strengere Regularien für die Kursträger und damit einhergehend wird noch mehr Verwaltungsaufwand betrieben als dieses schon der Fall ist. Sicherlich sind diese Maßnahmen notwendig und dienen letztendlich auch unserem Schutz. Es wäre mehr als bedauerlich, wenn unsere Arbeit und die von mehr als 1.400 Sprachschulen in ganz Deutschland und das engagierte Lernen der Teilnehmenden durch die Machenschaften Einzelner in Misskredit geraten würde. Dennoch nimmt dieser zusätzliche Verwaltungsaufwand wieder einmal Zeit und Energie für unsere eigentliche Arbeit - den Menschen die deutsche Sprache zu vermitteln und ihnen damit eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration zu schaffen.

Wenn Sie den Bericht nicht gesehen haben sollten, so können Sie das hier nachholen.
http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=8374426/pv=video/nid=233454/b97udv/index.html




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Mehrsprachigkeit hält das Hirn im Alter fit
Eintrag vom: 01.08.2011

Wer früh mehrere Sprachen lernt und lebenslang anwendet, der beugt offenbar dem geistigen Abbau im Alter vor: Denn je mehr Sprachen jemand beherrscht, um so seltener sind Gedächtnisprobleme im Alter.

LUXEMBURG (mut). Praktisch jede Form von geistiger Aktivität hilft nach Studiendaten, Gedächtnisprobleme im Alter zu vermindern und auch eine Demenz hinauszuzögern.

Besonders hilfreich ist dabei offenbar, mehrere Sprachen zu sprechen. Darauf deutet das Ergebnis einer Untersuchung aus Luxemburg, wo die Menschen üblicherweise zwei oder mehr Sprachen beherrschen.

Für die Studie hat ein Team um Dr. Magali Perquin 230 Luxemburger im Durschnittsalter von 73 Jahren untersucht. Alle sprachen mindestens zwei und bis zu sieben verschiedene Sprachen. 44 der Teilnehmer klagten über Gedächtnisprobleme.

Insgesamt waren Gedächtnisprobleme bei Teilnehmern mit drei Sprachen dreimal seltener als bei solchen mit zwei, bei Teilnehmern mit mehr als vier Sprachen sogar fünfmal seltener.

Die Daten der Studie sollen nun auf dem Kongress der AAN Anfang April vorgestellt werden, heißt es in einer Mitteilung der American Academy of Neurology (AAN).

Quelle: www.aerztezeitung.de; Bild: Daniel Ernst / fotolia.com

 

An Ihrer VHS im Kreis Herford können Sie ab September wieder 21 Sprachen lernen!
Haben Sie früher schon einmal Sprachkenntnisse erworben und sind sich nicht sicher, in welchen Kurs Sie einsteigen sollen? Wir helfen Ihnen gern, Ihren Kurs zu finden. Alle Beratungstermine finden Sie hier.





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Neues Programm ist ONLINE
Eintrag vom: 25.07.2011

Das neue Programm der VHS im Kreis Herford ist ab heute online abrufbar.

Ab Ende August erscheint das Programmheft "Die Blauen Seiten" dann auch in gedruckter Form.

Viel Spaß beim Stöbern und bei Ihrer Weiterbildung
wünscht das VHS-Team




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Bildungsurlaub - "Extraurlaub" für die Bildung
Eintrag vom: 22.07.2011


Wer denkt beim Thema Urlaub angesichts der bevorstehenden Sommerferien nicht an Spaß, Entspannung und Erholung? Doch gibt es eine Form des Urlaubs, die ausdrücklich nicht der Erholung, sondern der beruflichen und politischen Weiterbildung dient. Gemeint ist die Arbeitnehmerweiterbildung, auch "Bildungsurlaub" genannt.
Mit dem Bildungsurlaub fördert der Staat die Initiative von Arbeitnehmer/innen zum lebenslangen Lernen. Das Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG) NRW hat mit seiner letzten Novellierung eine weitere Bekräftigung erfahren, wenngleich die Rechte aus diesem Gesetz wenig genutzt werden. Vielen Beschäftigten ist nicht bewusst, dass sie einen Anspruch auf Bildungsurlaub haben.
Arbeitnehmer/innen können sich für die Teilnahme an beruflicher oder politischer Weiterbildung von ihrem Arbeitgeber bis zu fünf Tage im Jahr bei voller Lohnfortzahlung von der Arbeit freistellen lassen.
Besonders gute Nachrichten gibt es für Bildungsurlaub-Interessierte aus NRW. Hier erlaubt das Land dank der Novellierung des AWbG nun auch Seminare, die bis zu 500 Kilometer von der Landesgrenze entfernt sind. Somit sind nun Sprachkurse in England und Frankreich möglich!
Die Weiterbildung muss nach dem AWbG NRW anerkannt, der Antrag auf Bildungsurlaub mindestens sechs Wochen vor Seminarbeginn beim Arbeitsgeber eingegangen sein. Alles Wichtige zu den Formalien und Fristen finden Sie in der Broschüre "Der Weg zum Bildungsurlaub". Die hilfreiche Handreichung inklusive Musterformularen für die Antragstellung steht unter www.dgb-bildungswerk-nrw.de zum Download zur Verfügung. Ausführliche Informationen zum Thema Bildungsurlaub gibt es unter www.bildungsurlaub.de.

Das Bildungsurlaubsangebot der VHS finden Sie ab dem 25. Juli auf unseren Internetseiten.




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Anleitungen, Infos und Screencasts zu unterschiedlichsten Themen...
Eintrag vom: 21.07.2011

... finden Sie auf unserer neuen Wissenbissen! - Webseite und in iTunes unter dem folgenden Link: http://itunes.apple.com/de/podcast/id451137194?l=en

Hier möchten wir gefragte Themen, Neuigkeiten, etc. in kleinen Videos (Screencasts) verständlich präsentieren.

Schauen Sie doch mal rein und nehmen den Link http://vhs-wissensbissen.de mit in Ihre Lesezeichen(Favoriten)-Liste mit auf.

Haben Sie Fragen zu Themen, die wir vorstellen und erläutern sollen, dann senden Sie uns doch einfach eine kurze Mail an frage@vhs-know-how.de.

 

Viel Spaß!




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Künstler geben Wissen weiter - Vorbereitungen für die Werburger Kreativ-Tage vom 22. August bis 2. September laufen
Eintrag vom: 21.07.2011


Rosalie Müller, Ulrike Koebke von der VHS, und Ursula Heemeyer (vorne, von links) freuen sich mit (hinten) Elke Philipsen, Eva Dross, Sergej Poweliza, Christine Sordel-Brockmann, Waltraud Saeger, Michaela Hoffmann und Annegret Beckmann auf die Kreativ-Tage an der Spenger Werburg. Dabei kommen nicht nur Pastellkreide und Perlen für Schmuck zum Einsatz.
Spenge (SN). Wer im Sommer unter fachkundiger Leitung künstlerisch aktiv werden möchte, hat dazu von Montag, 22. August, bis Freitag, 2. September, Gelegenheit. Und zwar bei den Werburger Kreativ-Tagen.
"Man könnte die Veranstaltung auch Sommerakademie nennen", sagt Ulrike Koebke, Leiterin des Fachbereichs Kultur und Gestalten bei der Volkshochschule im Kreis Herford. Sie organisiert die Kreativ-Tage an historischer Stätte der ehemaligen Ritterburg bereits zum vierten Mal. Angeboten werden diesmal 13 Kurse für Erwachsene, Jugendliche und Kinder. Elf Künstler geben täglich von 10 bis 16 Uhr Einblicke in ihr Schaffen und den Teilnehmern Tipps, wie sie selbst Kunstwerke kreieren können.
Neu im Programm ist nicht nur der Kurs "Weiden flechten" mit Michaela Hoffmann. Auch der Kinder-Ferien-Malkurs mit Christine Sordel-Brockmann wird zum ersten Mal angeboten. "Die Werburg selbst ist ein malerischer Ort", findet die 49-jährige Grafik-Designerin, die auch Aquarell-Kurse für Erwachsene anbietet. Das Licht und die Atmosphäre in und rund um die Werburger Scheune seien äußerst attraktiv.
Ursula Heemeyer fertigt zusammen mit ihrer Tochter Kerstin Künsebeck Schmuck aus Perlen an. "Die Technik kommt aus den USA und England", erklärt Heemeyer. Premiere feiern ebenfalls der Lehrgang "Malen und entspannen" mit Elke Philipsen und das freie Tanzen mit Eva Dross.
Wer schriftstellerisch tätig werden möchte, für den öffnet Lieselotte Kirchhoff wieder ihre Schreibwerkstatt. Fotografieren lernen alle bei Evelyn Götz, Bildhauerei bei Waltraud Saeger. Und mit Sergej Poweliza darf jeder abermals "Holz neu entdecken". Für diesen Kurs haben sich bereits fünf Interessenten angemeldet, so dass er auf jeden Fall durchgeführt werden kann. Gleiches gilt für das Malen mit Pastellkreide mit Rosalie Müller. Maximal kann in Gruppen von bis zu zwölf Personen gewerkelt werden.
"Die kleinen Gruppen ermöglichen eine intensive Betreuung. Und auch der Spaß kommt nicht zu kurz. Allerdings ist es ratsam, sich frühzeitig anzumelden", betont Ulrike Koebke von der VHS. Es sei immer wieder beeindruckend zu sehen, wie viel kreatives Potenzial es in Spenge gebe. Kaum eine andere Kommune könne da mithalten.
Dem kann Annegret Beckmann, Vorsitzende des Kulturausschusses des Rates, nur beipflichten. Die Stadt Spenge unterstütze die Bemühungen der Volkshochschule unter anderem durch die Umlage, die an den Kreis gezahlt werde, erklärte die SPD-Politikerin. Koebke wies zudem auf die große Resonanz früherer Veranstaltungen hin, wobei Kurs-Interessenten sogar aus Hannover und Berlin angereist seien. Am Freitag, 2. September, stellen alle Kursteilnehmer ab 17 Uhr bei Sekt und einem kleinen Imbiss ihre Ergebnisse vor. Anmeldungen nimmt die VHS unter Fon: 0 52 21/ 59 05-20 entgegen, Infos unter Fon: 0 52 21/ 59 05-20 oder im Internet. www.vhsimkreisherford.de

Spenger Nachrichten, Artikel vom 19.07.2011, Text und Foto: Gerhard Hülsegge

 

Künstlerisch durch den Sommer - Volkshochschule lädt zu Werburger Kreativtagen ein

Freuen sich auf viele Teilnehmer: Eva Dross, Annegret Beckmann, Michaela Hoffmann, Elke Philipsen, Rosali Müller, Waltraud Saeger, Sergej Poweliza (hinten, v. l.), Ulrike Koebke, Ursula Heemeyer und Christine Sordel-Brockmann (vorne, v. l.) bieten in ihren Kursen Malerei, Bildhauerei, Glasperlenkunst und vieles mehr an.

Spenge (mac). Fotografie, Malerei, Bildhauerei, Mosaikkunst: Die Volkshochschule lädt vom 22. August bis zum 2. September wieder zu den Werburger Kreativtagen ein. In 12 verschiedenen Kursen können die Teilnehmer ihr künstlerisches Talent beweisen. Geleitet werden die Seminare von Künstlern aus Spenge. "Es ist beeindruckend, wie viel kreatives Potential es hier gibt", betont Ulrike Koebke, VHS-Fachbereichsleiterin für Kultur und Gestalten.
Die Bandbreite der Kurse ist auch bei der 4. Sommerakademie groß: Erstmals bieten Kerstin Künsebeck und Ursula Heemeyer den Kursus "Schönes aus Perlen" an. Am 27. und 28. August erstellen die Teilnehmer dabei Ketten, Ringe oder Kugeln aus Glasperlen. Neu ist auch ein Ferien-Malkursus für Kinder von 8 bis 12 Jahren, den Christine Sordel-Brockmann am 24. und 25. August veranstaltet. Michaela Hoffmann lädt erstmals am 23. und am 25. August zu einem Seminar Weiden-Flechten ein. Mit einfachen Techniken erstellen die Teilnehmer dabei Kreatives für den Garten.
Malen und Entspannen können die Kunstinteressierten am 31. August und 1. September in einem Seminar von Elke Philipsen. Dann stehen Farbmeditationen und Bewegung zur Musik auf dem Programm.
Aber auch Bewährtes wird bei den Kreativtagen angeboten: Evelyn Götz zum Beispiel lädt am 22. August zu einem Kursus "Fotografie" ein. Sergej Poweliza will mit seinen Seminarteilnehmern den Werkstoff Holz neu entdecken. Mit Fantasie und handwerklichem Geschick entsteht vom 22. bis 24. August aus unscheinbarem Holz ein besonderes Schmuckstück. Kunsterzieherin Michaela Hoffmann bietet am 22. und 24. August ein Seminar "Mosaik, Glas, Stein" an. Mit der Mosaiktechnik werden dabei nicht nur Bildflächen, sondern auch plastische Skulpturen gestaltet.
Techniken der Pastellmalerei vermittelt Rosali Müller in ihrem Kursus am 27. und 28. August. Lieselotte Kirchhoff bietet am 25. August wieder ein Seminar zum kreativen Schreiben an. Aquarellmalerei steht am 29. und 30. August auf dem Programm von Seminarleiterin Christine Sordel-Brockmann.
Grundlegende Techniken der Steinbearbeitung vermittelt Bildhauerin Waltraud Saeger vom 30. August bis 1. September. Freies Tanzen bietet Eva Dross am 2. September an. Dann werden auch Skulpturen geformt.
Anmeldungen für die Kurse nimmt die VHS ab sofort unter Tel. (0 52 21) 59 05 20 entgegen.


© 2011 Neue Westfälische,  Enger-Spenge, Dienstag 19. Juli 2011, Text und Foto: MAREIKE PATOCK




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Fit fürs Handy - Der Handyguide für Kids und Eltern
Eintrag vom: 19.07.2011

Mit Unterstützung der E-Plus Gruppe gibt das Deutsche Kinderhilfswerk die speziell für Kinder konzipierte und aufbereitete Broschüre "Fit fürs Handy - Der Handy Guide für Kids und Eltern" heraus. Sie enthält viele Informationen rund um das Thema Medienkompetenz und die sichere und kostensparende Handynutzung. Die zwei Comicfiguren Leo und Lupe führen die Leser durch das Heft und geben Kindern und ihren Eltern wertvolle Tipps.

Künftig operieren Leo und Lupe nicht mehr nur in der gedruckten Broschüren, sie kommen auch aufs Smartphone: als Hauptdarsteller im neuen Handy-Spiel "Fit fürs Handy". In einem Jump'n'Run-Abenteuer müssen die zwei Helden vielen Gefahren wie Handyknebelverträgen, Abos und PIN-Hackern ausweichen. In unterschiedlichen Szenarien können sie zudem kleine Handys einsammeln, um Extrapunkte zu bekommen und ihren Punkte-Rekord zu verbessern. Viele versteckte Bonusspiele und die liebevolle Gestaltung der einzelnen Level sorgen für Abwechslung und eine Menge Spielspaß.

Die spielerische Umsetzung des "Fit fürs Handy"-Guides stellt eine unterhaltsame Erweiterung zur bisherigen Broschüre dar. Neben dem Spaß kommen auch nützliche Tipps nicht zu kurz. Durch das Handy-Spiel lernen Kinder und Jugendliche spielerisch den richtigen und verantwortungsvollen Umgang mit mobilen Medien. Das Spiel steht ab sofort im App Store sowie im Android Market zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Download der Broschüre hier.

Quelle: http://www.udldigital.de




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VHS: kritische Unterrichtsbedingungen
Eintrag vom: 18.07.2011


Ermahnung vom Bundesamt

Herford (HK). Auf zuweilen kritische Rahmenbedingungen der VHS-Arbeit hat Leiterin Monika Schwidde in der Zweckverbandsversammlung berichtet. Als Beispiel nannte sie die Integrationskurse in der Musikschule Bünde.
"Der Raum selbst ist in einem katastrophalen Zustand, oftmals sind nicht genügend Stühle da", veranschaulichte die VHS-Leiterin. "Das Mobiliar ist zusammengesucht und überhaupt nicht erwachsenengerecht. Die Holzstühle sind sehr unbequem, unter den Tischen ist nicht genügend Platz." Außerdem sei die Tafel viel zu klein. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das den Raum abnehmen musste, habe dieses nur unter größten Bedenken getan und fordere seitdem jedes Mal, "das heruntergekommene Mobiliar" dringend auszutauschen.
Fortschreitende Zentralisierung und Verteuerung blieben auch für die VHS-Arbeit nicht folgenlos. Im "Haus des Bürgers" in Hiddenhausen scheide Ende Juli der Hausmeister aus. Dabei sei noch nicht klar, ob das Haus überhaupt und - wenn ja - in welcher Form weitergeführt werde. Monika Schwidde: "Aus diesem Grund werden die vier Englisch-Vormittagskurse in Hiddenhausen wegfallen."
Für das Bürgerzentrum Spenge gibt es eine Lösung: Drei Yoga-Kurse wurden ins Bürgerbegegnungszentrum Lenzinghausen verlegt. Vier Kurse Qi Gong finden in der Kita Sommerland statt. "Bei diesen Kursen mussten wir die Gebühren anheben, da wir dort Miete zahlen müssen", berichtete Monika Schwidde.
Die Zahl der von der Volkshochschule im Kreis Herford angebotenen Unterrichtsstunden ist von 2009 auf 2010 von 24962 auf 24505 leicht gesunken. Die Zahl der durchgeführten Stunden sank von 19245 (2009) auf 18336 (2010). Gleichzeitig stieg die Teilnehmerzahl von 16516 (2009) auf 17785 (2010).
Die bereits seit 2005 bestehende Kooperation mit MARTa Herford soll auch im nächsten Jahresprogramm fortgesetzt werden. Von Oktober 2009 bis Ende 2010 habe Direktor Roland Nachtigäller mehr als 100 Kulturinteressierte im Rahmen der Veranstaltungsreihe ! "MARTa nach 6 - Kultur im Gespräch" hinter die Kulissen des Museums geführt. Im nächsten VHS-Programm ist ein Austausch über Kunst im Museum im Rahmen eines Englisch- bzw. Französisch-Kurses vorgesehen, der von freien Mitarbeiterinnen des Museums geleitet wird. Geplant ist auch eine Ausstellungsführung mit Übersetzung in Gebärdensprache. Kooperationen gibt es zudem mit dem Familienzentrum Kirchlengern, dem Türkischen Arbeitnehmerverein Vlotho sowie bei den Werburger Kreativtagen in Spenge.
Das neue Jahresprogramm "Die Blauen Seiten" der VHS erscheint Mitte August und liegt dann unter anderem in Rathäusern, Bibliotheken, Buchhandlungen, bei Banken und Sparkassen aus. Bereits ab dem 25. Juli können alle Angebote im Internet eingesehen werden. www.vhsimkreisherford.de
Herforder Kreisblatt, Artikel vom 16.07.2011 von Peter Schelberg

 

VHS-Zweckverband beschließt Haushalt 2011Separate Umlage für zwei Ex-Beamte 
Herford (HK). Haushalt und Stellenplan des Zweckverbandes Volkshochschule im Kreis Herford für 2011 sind am Dienstag einstimmig verabschiedet worden. Pensions- und Beihilfezahlungen erfordern die Einführung einer neuen Versorgungsumlage.

....Eine Erhöhung der Verbandsumlage wird bisher nicht für erforderlich gehalten.
Mit Blick auf die unkalkulierbare Entwicklung der Pensions- und Beihilfezahlungen für zwei frühere Beamte beschloss die Verbandsversammlung aber die Einführung einer Versorgungsumlage. Für die entsprechenden Aufwendungen waren bereits mit der Einführung des Neuen Kommunalen Finanzmanagements Rückstellungen gebildet worden. Die mittelfristige Finanzplanung zeige, berichtete VHS-Leiterin Monika Schwidde, dass Pensions- und Beihilfezahlungen spätestens ab 2013 dazu führen könnten, dass Ausgleichsrücklage und liquide Mittel mehr und mehr aufgezehrt würden. Daher empfehle sich, eine gesonderte Versorgungsumlage von den Zweckverbandsmitgliedern zu erheben. Diese Umlage könnte aber zunächst gestundet werden, weil voraussichtlich in den nächsten Jahren keine Zahlungen erforderlich sind - sie ist vorsorglich und sozusagen »virtuell«, aber dennoch als Buchungsposten erforderlich. Der umzulegende Gesamtbetrag wird auf 95000 Euro veranschlagt. Die Mitglieds-Kommunen müssen nun die Umlage als potenzielle Zahlungsverpflichtung in ihre Haushalte einbauen.
Monika Schwidde verwies darauf, dass es 2010 wieder gelungen sei, trotz drastischer Landeskürzungen (von 2002 bis 2007 um 28 Prozent) und eines Rückgangs der Weiterbildungsbereitschaft »die Ertragslage der VHS im Kreis Herford zu stärken und die Haushaltssituation stabil zu halten«. Die einzelnen Haushaltsansätze für 2011 seien überwiegend äußerst scharf kalkuliert worden. »Nur so ist es möglich, trotz allgemeiner Kostensteigerungen die Umlage der einzelnen Verbandsmitglieder seit 13 Jahren bei einer Gesamtsumme von 577225 Euro konstant zu halten«, sagte Schwidde.
Von dieser Verbandsumlage entfallen auf die einzelnen Kommunen folgende Beiträge: Herford 177261 Euro, Hiddenhausen 54953 Euro, Enger 55239 Euro, Bünde 122996 Euro, Kirchlengern 44529 Euro, Rödinghausen 27259 Euro, Spenge 41373 Euro und Vlotho 53616 Euro.

Foto: VHS_Monika Schwidde


Herforder Kreisblatt Artikel vom 14.07.2011 von Peter Schelberg




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