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Islam und Menschenrechte
Eintrag vom: 21.01.2011

Heiner Bielefeldt ist Inhaber des Lehrstuhls für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Vom UN-Menschenrechtsrat wurde er zum UN-Sonderberichterstatter für Religionsfreiheit ernannt. Von 2003 bis 2009 war er Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte in Berlin.



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Immer auf der Suche nach neuen und interessanten Themen - Ihre VHS
Eintrag vom: 21.01.2011

Wir bemühen uns, unser Programm interessant und aktuell zu gestalten und sind daher auch immer auf der Suche nach neuen Weiterbildungsthemen.

Haben Sie ein interessantes Thema, welches Sie sich schon immer gewünscht haben, dann machen Sie doch einfach bei unserer kleinen Facebook-Diskussion mit und schreiben uns Ihre Gedanken.

Hier können Sie sofort mitmachen (Facebook-Login erforderlich): http://www.facebook.com/topic.php?uid=146892695356261&topic=176

Wir freuen uns über Ihre Anregungen.




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Die erschöpfte Seele - AUSVERKAUFT!
Eintrag vom: 20.01.2011



Vortrag von Mathias Jung im Universum Bünde

ACHTUNG: Veranstaltung ist ausverkauft!
Der erfolgreiche Autor und Lebensberater Dr. phil. Mathias Jung kommt auf Einladung der VHS auch im neuen Jahr nach Bünde. Am Donnerstag, den 20. Januar, um 20.00 Uhr hält der renommierte Therapeut im Universum, Hauptstraße 9, den Vortrag "Die erschöpfte Seele: Depressionen - Wege aus der Dunkelheit". Die Depression ist eine Volkskrankheit und gleichzeitig ein Tabu. Sie gehört zu den verbreitetsten Erkrankungen des modernen Menschen überhaupt. Und doch empfinden die Betroffenen Scham für ihre Krankheit, insbesondere die

Männer. Woran erkenne ich, dass ich krank bin? Welche Formen von Depressionen gibt es? Gehe ich zum Hausarzt oder zum Psychotherapeuten? Wähle ich Medikamente oder Gesprächstherapie? Kann ich von Psychopharmaka

abhängig werden? Was für Chancen eröffnet mir die Depression? Wie lautet ihre verborgene Botschaft? An Hand hilfreicher Fallbeispiele klärt Mathias Jung in seinem Vortrag wichtige Fragen zu einem großen Tabuthema unserer Gesellschaft - ohne Schuldzuweisungen und mit viel Gespür für die Betroffenen

und deren Partner.

Eine Abendkasse ist eingerichtet. Es empfiehlt sich, Eintrittskarten für die Veranstaltung über www.universum.tv oder die Telefon-Hotline 05223 178888 des Universums zu bestellen.
 



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Software zum guten Preis für vhs-Kursteilnehmer
Eintrag vom: 20.01.2011

Wiederaufnahme des Adobe-Angebots für vhs-Kursteilnehmer und vhs-Dozenten.

Wir dürfen Sie über das exklusive Nachfolgeangebot des Deutschen Volkshochschul-Verbandes e.V. in Kooperation mit Adobe informieren, das zunächst bis zum 30.6.2011 bestehen wird.

Produktangebot: Creative Suite 5, Photoshop CS5 Ext., Photoshop Lightroom 3.0 und weitere Produkte.

Zeitraum: Ab sofort - bis 30.06.2011

Verwendung: Die Software darf nur für private Zwecke sowie für Studienzwecke genutzt werden.

Bezugsberechtigung: Alle vhs KursteilnehmerInnen die im Bereich Beruf/EDV, Fotografie/Video einen Kurs besucht haben.
Allerdings darf die Kursteilnahme nicht länger als 6 Monate zurückliegen.

Alle Informationen zu den Angeboten finden Sie auf der Webseite unseres Partners www.cobra-shop.de.

Sollten Sie weitere Fragen oder Fragen zum Kursangebote haben, wenden Sie sich einfach an uns unter 05221-59050.




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Fachoberschulreife
Eintrag vom: 07.01.2011

Ein Abendlehrgang zum nachträglichen Erwerb der Fachoberschulreife hat in Herford begonnen. Der Einstieg ist jetzt noch möglich für
Personen, die bereits die Fachoberschulreife erworben haben, aber keinen Qualifikationsvermerk erzielt haben.



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Qualifizierung für Elternberatung und Elterntraining
Eintrag vom: 06.01.2011




Ab dem 27. Januar bietet die Volkshochschule in Herford die Fortbildung "Moderator/in für Elternberatung und Elterntraining" an. Die Qualifizierung richtet sich an Fachkräfte aus verschiedenen Bereichen des Sozial- und Gesundheitswesens wie Kindertagesstätten, Schulen, Beratungsstellen, Jugendhilfe, Jugendämter sowie an weitere Interessierte. Viele Institutionen verzeichnen verstärkte Anfragen und einen erhöhten Beratungsbedarf von Eltern, die mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert sind und zunehmend an die Grenzen ihrer psychischen Belastbarkeit geraten. Die Handlungskompetenzen der Eltern sind gefordert. Hier setzen die beiden erfahrenen Dozenten der Weiterbildung mit dem Konzept der aktivierenden Elternarbeit an. Es geht darum, Eltern zu stärken und zu befähigen. Die Teilnehmenden versetzen sich anhand eines gezielten Methodentrainings in die Lage, Elternseminare zu gestalten und in der Beratung von Eltern lösungsorientierte Vorgehensweisen zu praktizieren. Für das Seminar  kann Bildungsurlaub nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG) beantragt werden. Eine finanzielle Förderung durch Bildungsscheck und Bildungsprämiengutschein ist möglich.

Nähere Auskünfte unter Tel. 05221/5905-16 oder www.vhsimkreisherford.de.

Foto: Pixelio.de_Hofschlaeger
 



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VHS-Geschäftsstelle in Herford zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen
Eintrag vom: 22.12.2010


Herford. Die Volkshochschule ist vom 27. Dezember bis 31. Dezember 2010 geschlossen. Ab Montag, 3. Januar 2011 ist das Informations- und Anmeldebüro wieder geöffnet.
Ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes Jahr 2011 wünscht das Team der VHS im Kreis Herford




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Seniorentanz hält auch geistig fit - Volkshochschulgruppe feiert ihr 30-jähriges Bestehen
Eintrag vom: 20.12.2010

Ein "Bäumchen" mit Erinnerungsfotos, die sich wie an einem Karussell drehen - über solch ein tolles Jubiläumsgeschenk freuen sich Brigitte
Koch (links) und Ursula Oevermann.

Bünde (BZ). Seniorentanz? "So alt bin ich doch noch gar nicht", diese Meinung wird häufig geäußert. Doch Tanzen erfordert Mitdenken, beim Erlernen von Schritten und Figuren muss der Geist mitwirken. "Das ist gerade für ältere Personen wichtig, um geistig und körperlich fit zu bleiben", sagt Ursula Oevermann.

Die frühere Bünder Kommunalpolitikerin und langjährige Vorsitzende des Hausfrauenbundes weiß, wovon sie spricht. Hält sie doch nunmehr seit 30 Jahren die Leitung der Bünder Seniorentanzgruppe in ihren Händen. Beim Jubiläum, das im Restaurant "Leib und Seele" am Dustholz ausgiebig gefeiert wurde, waren viele ehemalige Mitglieder zu Gast. Auch das tänzerische Vergnügen kam dabei nicht zu kurz.
Der Seniorentanz, eine Mischung aus Folklore- und Gesellschaftstanz, bewirkt in erster Linie, dass eine Person in reiferen Jahren nicht in eine Außenseiterposition gerät. Auch wirkt sich der Tanz positiv auf die Gesundheit aus; Herz- und Kreislaufsystem, Blutzirkulation, Beweglichkeit der Gelenke oder Reaktionsfähigkeit werden gefördert. Alles Auslöser für wachsende Euphorie - jedenfalls bei Ursula Oevermann, die sich im Frühjahr 1980 zum Anfängerkurs in Bendorf bei Koblenz anmeldete. Ein zweiter Lehrgang folgte.
Auch die Zusage der Volkshochschule Herford, den Seniorentanz in ihr Programm aufzunehmen, beschleunigte den Mut der Bünderin, ihre Tanzleiterprüfung abzulegen. So war es möglich, bereits im Herbst-Winter-Semester 1980 den ersten Seniorentanzkurs in Südlengern anzubieten. Nachdem sich der als sehr erfolgreich erwies, wurden mit Zusage der VHS weitere Kurse in Bünde-Mitte, Ennigloh und Spradow eingerichtet, später auch in Dünne. Ehepaare und Alleinstehende waren als Teilnehmer willkommen.
Da Ursula Oevermann ab 1984 zunehmend in der kommunalpolitischen Arbeit tätig war, übernahm Brigitte Koch (Mutter des heutigen Bürgermeisters Wolfgang Koch) die Tanzgruppen in Dünne und Ennigloh.
Zunächst hatten auch einige Vertreter des männlichen Geschlechtes ihre Tanzbeine geschwungen, sich mittlerweile jedoch leider von der Gruppe verabschiedet. »Ich weiß noch, dass sich ein älterer Herr nach einem Schlaganfall für das Tanzen entschied und wieder gesund wurde«, resümiert die Leiterin.
Da sich im Laufe der Zeit so einige Mitglieder aus Alters- und Gesundheitsgründen abmelden mussten, wird momentan noch die Spradower Gruppe von Ursula Oevermann geleitet. "Über Zuwachs wären wir sehr begeistert", betont sie. Die Teilnehmer treffen sich jeweils donnerstags um 13.30 Uhr in der Turnhalle Spradow.
Geselligkeit und Spaß kamen in all den Jahren nie zu kurz. Zum Karneval wurde kostümiert getanzt, auch sorgte ein Auftritt in der Partnerstadt Leisnig dafür, dass dort auch eine Seniorentanzgruppe ins Leben gerufen wurde.
Unter die vielen Gratulanten, die Ursula Oevermann mit Blumen und Präsenten bedachten, hatte sich auch Monika Schwidde, Direktorin der VHS Herford, gemischt. Bei der Jubiläumsfeier trug sie eine Passage aus dem 30 Jahre alten VHS-Programm vor: "Seniorentanz ist die charmanteste Art des Trainings für ältere Menschen. Er vermittelt Freude, fördert die Geselligkeit und wirkt der Altersisolation entgegen". Wohl noch immer beeindruckend - nicht nur für Senioren.

Bünder Zeitung, Artikel vom 18.12.2010, Von Gitta Wittschier




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Textverarbeitung für Einsteiger
Eintrag vom: 20.12.2010

Herford. In einem Kurs der Volkshochschule werden systematisch und praxisnah alle grundlegenden Funktionen der Textverarbeitungsprogramme Word 2007 und Word 2010 vorgestellt und geschult. Da sich die Versionen 2007 und 2010 nur in wenigen Details unterscheiden, wendet sich der Kurs an Nutzer/innen von beiden Versionen. Gearbeitet wird mit Word 2010. Es werden Grundkenntnisse im Umgang mit Windows vorausgesetzt. Der Kurs findet an drei Abenden ab 13. Januar von 18.15 bis 21.45 Uhr im EDV-Raum der VHS in Herford, Münsterkirchplatz 1, statt. Anmeldung bei der VHS bis zum 7. Januar per eMail info@vhsimkreisherford.de oder im Internet www.vhsimkreisherford.de (Kurs-Nr. E52033A).



weitere Informationen hier


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Disiplin verzweifelt gesucht - Vom Durchhaltewillen und heimtückischen Personalendungen - VZ-Redakteurin lernt Türkisch, Teil 2
Eintrag vom: 17.12.2010


Die Nase tief ins Lehrbuch stecken und Hausaufgaben machen: Das ist der dornige Weg, um beim Erlernen einer Sprache Fortschritte zu erzielen. Heike Pfaff fällt das nicht immer leicht - und trotzdem hat ihr der Türkischkursus großen Spaß gemacht.
Vlotho (VZ). Vlothos erster Türkischkursus ist seit vorgestern zu Ende, und ich mit meinem Latein auch. Wieso ersetzen da zwei Buchstaben einen ganzen deutschen Satz? Und warum ist die Sprachmelodie unseres Lehrers so weich, während meine türkischen Gehversuche klingen, als würde ich mit Murmeln gurgeln?
Hier finden Sie den vollständigen Bericht
Westfalen Blatt, Ausgabe Vlotho, Text: Jürgen Gebhard, Foto Heike Pfaff, Artikel vom 15.12.2010

Informationen zu dem Fortsetzungskurs Türkisch - Grundstufe II ab 17. Jan. 2011




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Mit Schwung durch drei Jahrzehnte - Ursula Oevermann leitet seit 1980 die Seniorentänze der Volkshochschule - ein Grund zum Feiern
Eintrag vom: 17.12.2010



Rhythmus im Blut: Zahlreiche Freundinnen des gepflegten Tanzes und VHS-Leiterin Monika Schwidde (vorne rechts) gratulierten Ursula Oevermann( vorne links) zu ihrer 30-jährigen Tätigkeit.
Bünde. Rumba, Walzer, Cha-Cha-Cha: Ursula Oevermann führte zum Herbst-/Wintersemester 1980 als Kursleiterin an der Volkshochschule im Kreis Herford den Seniorentanz ein. 30 ältere Damen gratulierten am Dienstagnachmittag zum 30-jährigen Bestehen im Gasthaus "Leib und Seele" - und feierten bis in die frühen Abendstunden.

Ein besonderer Anlass will würdevoll begangen werden. Im Vorfeld der zahlreichen Gratulationen, die mit selbstgeschriebenen Gedichten und üppigen Blumensträußen einhergingen, erinnerte die Geehrte an die Anfänge ihrer Tanztätigkeit in Bünde. Durch Zufall habe Ursula Oevermann vom Seniorentanz gehört. Sie informierte sich bei der Volkshochschule im Kreis Herford, ob Interesse bestehe, ein solches Angebot in das Programm aufzunehmen. "Die Zusage machte mir Mut, zum nächstmöglichen Termin eine Tanzleiterprüfung abzulegen."

Im Herbst-/Wintersemester bot Oevermann den ersten Seniorentanzkurs der VHS in Südlengern an. "Die Leute rannten mir die Bude ein", erzählte die 76-Jährige. Nach dem Debüterfolg drehten sich ältere Menschen nun auch in Bünde-Mitte, Ennigloh und Spradow im Takt.

Da Ursula Oevermann ab 1984 zunehmend kommunalpolitisch tätig war, "wurde es für mich zeitlich zu knapp, sämtliche Gruppen weiterhin zu betreuen". Brigitte Koch stand bereit, die neue Gruppe in Dünne sowie die Tanzfreunde in Ennigloh zu übernehmen. "Wir haben uns manchmal auf die Füße getreten, aber am Ende des Tages brachte es allen mehr körperliche Fitness", sagte Oevermanns Stellvertreterin bei der Feier.

"Ich stelle fest", resümierte Oevermann, "dass es mir in all den zurückliegenden Jahren immer wieder Freude gemacht hat, die in vielen Weiterbildungsveranstaltungen erarbeiteten Tänze an meine Gruppen weiterzugeben." In den Gruppen sei der Spaß nie zu kurz gekommen. Anni Bätzel nickt und bestätigt damit die Worte Oevermanns. Die 90-Jährige war während der Feier die älteste Gratulantin. "Inzwischen tanze ich nicht mehr", sagt sie, "ich wäre aber noch gerne dabei."

Neben den zahlreichen Damen - Herren blieben den Kursen über die vergangenen Jahre immer vermehrter fern - brachte auch Volkshochschulleiterin Monika Schwidde ihre Glückwünsche zum Ausdruck und dankte Oevermann für die bisherige gelungene Zusammenarbeit. "Wir hoffen, dass uns Ursula Oevermann noch lange als Kursleiterin des Seniorentanzes erhalten bleibt."

© 2010 Neue Westfälische
Bünder Tageblatt, Freitag 17. Dezember 2010 Text und Fotos von Florian Pfitzner




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Islam und Menschenrechte
Eintrag vom: 15.12.2010

Am 23. Januar referiert Prof. Dr. Heiner Bielefeldt. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Vom UN-Menschenrechtsrat wurde er zum UN-Sonderberichterstatter für Religionsfreiheit ernannt. Von 2003 bis 2009 war er Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte in Berlin. ..Mehr




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Ein "i" mit Gewitterwolke - Wenn Deutsche Türkisch lernen wollen - VZ-Redakteurin macht den Selbstversuch
Eintrag vom: 09.12.2010



Vlotho (VZ von Heike Pfaff). Ich lerne jetzt Türkisch! Das habe ich voller Begeisterung beschlossen, als unsere Redaktion vom Start des ersten Türkischkurses für Anfänger in Vlotho erfahren hat. Schließlich ist Integration keine Einbahnstraße. Dass meine teutonische Zunge sich
allerdings so schwer mit den ungewohnten Lauten tun würde - das habe ich nicht geahnt.
Hier finden Sie den  vollständigen Bericht

Informationen zu dem Fortsetzungskurs Türkisch - Grundstufe II ab 17. Jan. 2011




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Weihnachten in anderen Ländern
Eintrag vom: 07.12.2010

 Weihnachten - Das Fest trägt viele Namen, es ist mit vielen Bräuchen verbunden, es hat abweichende Zeiten. Wir haben für Sie eine kleine Übersicht von Traditionen in anderen Ländern zusammengestellt. Wenn Sie sie lesen, werden Sie merken, dass das Fest trotz all der verschiedenen Bräuche eines gemeinsam hat: Die Freude am Schenken ist überall die gleiche.

Weihnachtsbräuche in anderen Ländern finden Sie hier

Sie suchen noch ein schönes Geschenk? Wie wäre es mit einem Spanischen Tag (Kursnummer E3930.3A), einem Italienischkochkurs (E3738.3B) oder einem Vortrag über die Schlösser an der Loire (Kursnummer E3543.3A). Zusammen mit einer Flasche mediterranen Wein wäre das eine oder andere ein schönes Weihnachtsgeschenk!
God Jul! Joyeux Noel! Vrolijk Kerstfeest! Fröhliche Weihnachten! Merry Christmas! Buon Natale! Sretan Bozic! Schöni Wienacht! Felices Pascuas! Selamat Hari Natal! Hyvää Joulua! Feliz Navidad!

Foto: Gerd Altmann / pixelio.de




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Eine Zukunft ohne Wirtschaftswachstum? - VHS-Vortrag von Professor Meinhard Miegel
Eintrag vom: 03.12.2010



Kreis Herford (EA). 3,4 Prozent beträgt laut Deutschem Institut für Wirtschaftsforschung das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr - und das trotz Wirtschaftskrise. Können die Deutschen also auf die Robustheit ihrer Industrie vertrauen und zuversichtlich in die Zukunft schauen?
Prof. Meinhard Miegel stellte in Herford sein Buch »Exit - Wohlstand ohne Wachstum« vor.
»Nein«, lautet klar und deutlich die Antwort von Professor Meinhard Miegel. Der Sozialwissenschaftler, der am Dienstagabend sein Buch »Exit - Wohlstand ohne Wachstum« auf einer gemeinsamen Veranstaltung der Volkshochschule im Kreis Herford, der Stadtbibliothek Herford und der Fernuniversität Hagen vorstellte, sieht eine Zeit ohne Wirtschaftswachstum für Deutschland voraus. Dabei sei die Gesellschaft auf Wachstum fokussiert. »Alle Parteien - CDU, SPD, FDP, die Grünen und die Linken - sowie die Mehrheit der Deutschen wollen ständiges Wachstum.«
Kein Wachstum wäre ein Drama, schrumpfendes Wachstum eine Tragödie. Doch der Sozialwissenschaftler ist davon überzeugt, dass es Wohlstand auch ohne Wachstum geben kann. Anstelle eines materiellen Wohlstands fordert Miegel die Rückbesinnung auf die immateriellen Werte - Kultur, Musik und Theater, Kunst und Literatur. Doch die Deutschen seien noch nicht so weit. »Wenn Eltern sich entweder für einen Schwiegersohn, der über ein hohes Einkommen verfügt, oder für einen Schwiegersohn, der fließend Französisch spricht und Klavier spielt entscheiden müssten, auf wen würde wohl ihre Wahl fallen?«, fragt der Autor seine Zuhörer.
Mehrfach wird Prof. Miegel gefragt, ob die Politiker auf ihn hören würden - oder wie er seine Vorstellungen durchsetzen wolle. Doch sieht er sich gar nicht als Rufer in der Wüste, denn das Ende des Wachstums komme so oder so, ob die Politik und die Gesellschaft es wolle oder nicht.
Schwindende Ressourcen, eine zunehmende Belastung der Natur und wachsende Staatsschulden würden das Wachstum beenden. »Als das Wirtschaftswachstum im 19. Jahrhundert während der industriellen Revolution begann, waren die Deutschen jung, hungrig und risikobereit. Das alles sind sie heute nicht mehr.«
Eine Zukunft ohne Wachstum und mit immateriellem Wohlstand sieht Prof. Miegel positiv, doch die Umstellung könnte den Deutschen schwer fallen und dazu noch bis zu 30 oder 40 Jahre dauern.

Artikel vom 03.12.2010, Herforder Kreisblatt, Enger Zeitung, von Stefan Wolff

Verdammung zum Wachstum

Herford. Auf der Autobahn des Wachstumswahns hängt unsere Gesellschaft am Tropf des Aufschwungs wie ein Süchtiger an seiner Nadel. Bei der Veranstaltungsreihe Forum "ZeitFragen" in der Volkshochschule am Münsterplatz las Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel aus seinem Buch "Exit. Wohlstand ohne Wachstum""

Miegel zieht die Notbremse. Sein Buch ist ein Plädoyer für den Ausstieg aus dem Hamsterrad der Fokussierung auf die Expansionspolitik der Wirtschaft. Durch Themen wie die Finanzkrise, den demografischen Wandel sowie die Weltklimakonferenz erneut entflammt, wachsen die kritischen Stimmen gegenüber der Wirtschaftspolitik.

Der renommierte Sozialwissenschaftler Miegel reiht sich ein in die Diskussion der Wachstumskritiker und weist mit seinem Werk einen möglichen Weg in die Zukunft. In der Wirtschaft sei Wachstum der Schlüssel. Alle Parteien verfolgten einen Wachstumskurs. Stilisiert zur neuen Staatsreligion würden alle Mittel, die den Wachstum gewährleisten, geheiligt, sagt Miegel.

Weder vor millionenschweren Konjunkturpaketen noch vor Abwrackprämien werde zurückgeschreckt. Doch Miegel ist überzeugt: Wachstum hat seinen Preis. Die herrschende Wohlstandsmehrung werde nicht unbegrenzt möglich sein, ohne diesen Preis zu zahlen.

Die weltunternehmerische Bilanz falle schon jetzt negativ aus: Ressourcenknappheit in einer deformierten Gesellschaft lautet sein Resumée. "Werte müssen neu definiert werden und andere Lebensformen gefunden werden. Das ist nicht utopisch und keinThema für Berufsoptimisten", erklärt Miegel.

Der Autor schlägt einen anderen Weg ein und ändert den Tenor der Debatte. Er zeichnet kein Bild von düsteren Zukunftsszenarien, inszeniert keine Untergangstheorien aus deren Asche sich die Wirtschaft neu erhebt. Seine Sprache ist nicht verklärt. Der Ton, den Miegel anschlägt, ist kein intellektueller Schwulst, der reich an Worthülsen sein könnte, und bedient sich keiner Klischees. Klar formuliert er seine Thesen, Bilder und Analogien dienen der Erklärung. "Der Produktivitätsanstieg geht weiter, aber wir arbeiten nicht mehr um unsere Bedürfnisse zu befriedigen, sondern um den Verteilungsmechanismus zu beeinflussen. Wir beanspruchen Ressourcen, belasten die Umwelt, konfrontieren die Gesellschaft mit schwierigen Problemen. Ein Umdenken ist erforderlich", sagt er. Die Abkehr von der alleinigen Ausrichtung auf den materiellen Zuwachs als Glücksformel ist laut Miegel diese Wendung. Eine Gesellschaft, deren Identität vom Wachstum geprägt ist, soll einen Paradigmenwechsel durchleben, der die Sinngebung ihres Lebens verändert.

Die Diskussion in der Aula der Volkshochschule schlägt Wogen: "Wie soll eine Umpolung zu einer anderen Art Lebensqualität erfolgen?", fragte ein Zuhörer. Miegel hält das für keinen freiwilligen Prozess. Die Gesellschaft werde hart in diese Richtung geschoben. Die Auswege seien dieser Paradigmenwechsel oder das bittere Ende in Resignation und Depression.

Zerrissenheit herrsche in der Politik, meint Miegel. In ihrer ersten Regierungserklärung, fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Art des Wirtschaftens zu finden, die die Grundlagen ihres Erfolges nicht selbst zerstört. Miegel liefert eine neue Definition:"Wohlstand ist nicht mehr länger viel zu haben, sondern wenig zu benötigen."

© 2010 Neue Westfälische
Herforder Kreisanzeiger, Freitag 03. Dezember 2010, VON DANIELA SCHUMACHER




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