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MARTa nach 6
Eintrag vom: 06.07.2010

Am Dienstagabend, dem 29. Juni luden MARTa Herford und VHS wieder zu MARTa nach 6 - Kultur im Gespräch ein. Roland Nachtigäller, künstlerischer Direktor führte rund 20 Gäste durch einige technische Räume des Museums. Er stellte die ersten Pläne für das Depot in der alten Kohlhaasschen Schule vor, in dem die Sammlung Marta zukünftig untergebracht werden soll. Anschließend berichtete Angela Kahre, Leiterin Bildung und Kommunikation, im Marta Atelier, der alten Villa neben dem Museum, über die museumspädagogischen Veranstaltungen, die Marta insbesondere auch für Kinder anbietet. Beim Ausklang im Atelier-Garten nutzten die Gäste die Chance, mit Nachtigäller auch über kontroverse Themen zu sprechen, wie z. B. über die Pylonen (Safety Cones) oder die Notwendigkeit von oft schwer zugänglicher zeitgenössischer Kunst.

Die nächsten Termine für MARTa nach 6 stehen bereits fest:
Dienstag, den 26.Oktober 2010, Dienstag, 07. Dezember 2010 und
Dienstag, 11. Januar 2011, jeweils 18.00 bis ca. 19.30 Uhr.




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Englisch-Intensivkurs in den Ferien
Eintrag vom: 01.07.2010



Am Ende der Sommerferien, vom 16. bis 19. August, bietet die Volkshochschule einen Englisch-Auffrischungskurs an, der 5 bis 6 Jahren Schulenglisch oder vergleichbare Kenntnisse voraussetzt. Der Kurs wird von erfahrenen Muttersprachlern geleitet. Er ist sowohl für Erwachsene geeignet wie auch für Schülerinnen und Schüler, die die Ferien nutzen möchten, um wichtige Grundlagen zu festigen und darauf aufzubauen. Im Vordergrund steht die mündliche Verständigung, doch wird neben dem Sprechen auch die Grammatik eingeübt. Der Kurs findet an 4 Tagen von 9.30 bis 16.30 Uhr in der VHS am Münsterkirchplatz in Herford statt. Für das Seminar kann Bildungsurlaub nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG) beantragt werden.

(Foto: LisaSturm_pixelio.de)
 



weitere Informationen hier


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Kreativkurse im Sommer
Eintrag vom: 01.07.2010

Möchten Sie im Sommer unter fachkundiger künstlerischer Leitung kreativ tätig sein? Dann schauen Sie einmal auf die Angebote der Werburger Kreativtage! Ab Mitte August bieten Künstlerinnen und Künstler an der Werburg, einem idyllisch und mitten im Grünen gelegenen Herrenhaus in Spenge, eine Fülle an kreativen Kursen an. Ob Aquarell- oder Ausdrucksmalen, Gestalten mit Ton, Betonskulptur, Mosaikarbeiten, Schreibwerkstatt oder Tanz - hier findet jeder und jede an Kunst Interessierte ein passendes Angebot.

Die Kurse, bei denen - Stand 01.07.2010 - noch Plätze frei sind, finden Sie hier:

Betonskulptur

Mosaikarbeiten

Schreibwerkstatt

Bildhauerei in Stein

Aquarellmalen

Töpfern - Freies Gestalten mit Ton

Holz neu entdecken

Malen mit Pastellkreide

Ausdrucksmalen

Freies Tanzen

(Foto: Gitta Klemme, Spenger Echo)
 




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Italienisch und Spanisch in intensiver Form
Eintrag vom: 29.06.2010

Wer im Sommer nicht in den Süden reisen kann, kann sich zumindest mit den melodisch klingenden Sprachen umgeben. Im August nämlich bietet die VHS in Herford Intensivkurse in Italienisch und Spanisch an: Ein Italienischkurs für Anfänger wird ab dem 31. August bis 3. September täglich von 09.45 Uhr bis 15.00 Uhr angeboten, ein Spanischkurs für Anfänger vom 30. August bis zum 3. September täglich in der Zeit von 09.00 bis 15.15 Uhr. Die Kurse werden von erfahrenen Muttersprachlern geleitet. Wissenswertes über Land, Kultur und Leute runden die Veranstaltungen ab. Und wenn Sie Gefallen an den Sprachen gefunden haben, können Sie gern direkt im Anschluss einen auf den Kenntnissen aufbauenden weiteren Intensivkurs besuchen. Vielleicht gelingt es Ihnen auf diese Weise, ein wenig südländisches Flair nach Herford zu holen? Für diese Kurse können Interessierte auch Bildungsurlaub nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG) beantragen. Benvenuto! Bienvenido!
 

Italienisch Intensiv I

Italienisch Intensiv II

Spanisch Intensiv I

Spanisch Intensiv II

 

Foto: Elke Salzer/pixelio.de




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VHS-Gruppe besucht Hamburg
Eintrag vom: 17.06.2010

Die eigens gecharterte Barkasse "Buenos Aires" fuhr die Gruppe auch vorbei an der letzten in Betrieb verbliebenen Werft der Hansestadt. Im Trockendock der Firma Blohm & Voss zog das berühmte ZDF-Traumschiff dann alle Blicke auf sich.
Viel haben die Teilnehmer der Veranstaltungsreihe "Betriebsbesichtigungen" der Volkshochschule im Kreis schon gesehen, viele Unternehmen unterschiedlichster Branchen bereits besucht. So hat Dozent Jörg Militzer in der von ihm konzipierten Reihe bereits die Produktion von Automobilen, Fahrrädern und Motorrädern vorgestellt. Doch die breit gefächerte Angebotspalette der von Menschenhand gefertigten Fortbewegungsmittel wartet ja noch mit weiteren Spitzenprodukten der Ingenieurskunst auf. Die ganz Hohe Schule ist dabei mit Sicherheit die Luftfahrt.
So brach eine Gruppe von rund 20 Teilnehmern am vergangenen Dienstag schon in den ganz frühen Morgenstunden in Richtung Hamburg-Finkenwerder auf um dort in den Hallen der EADS-Flugzeugwerft den Luftfahrtexperten bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen. Das Werk - wie noch 6 weitere Standorte in Deutschland - zählt zum Verbund jenes europäischen Luftfahrtkonzerns, dessen Produktpalette besser unter dem Namen AIRBUS bekannt sein dürfte. Neben der Vielfalt der unterschiedlichen Flugzeugtypen die die werkseigene Startbahn täglich verlassen, beeindruckte das logistische Zusammenspiel der europaweit verstreuten Standorte die Besuchergruppe dann auch am meisten. Und obwohl die Fertigung des die Schlagzeilen beherrschenden Super-Airbus A380 für Besucher ein absolutes Tabu ist, war doch der Anblick einer ganzen Reihe für die Auslieferung bereitgestellten Maschinen dieses Typs ebenso beeindruckend wie Start und Landung des für den Bauteiletransport eigens konzipierten Fliegers des Typs Beluga.
Nachdem die VHS-Teilnehmergruppe dann mit dem Bus in Richtung Hamburger Hafen weitergefahren war und sich am Mittag mit den obligaten Fischbrötchen gestärkt hatte, stand eine zweistündige Rundfahrt mit der exklusiv gecharterten Barkasse "Buenos Aires" im Mittelpunkt des Nachmittags. Es ging bei strahlendem Sonnenschein und einer typisch hanseatischen "steifen Brise" vorbei an ehemaligen Hafenanlagen und den historischen Landungsbrücken, bis hin zu modernsten Containerterminals und futuristisch anmutenden Anlegestellen topaktueller Kreuzfahrtschiffe. Ein kleiner Rundgang durch die von historischer Bausubstanz geprägte Speicherstadt und der gemütliche Ausklang bei einem Tässchen Kaffee rundeten das Tagesprogramm ab, ehe es mit dem Bus wieder Richtung Ostwestfalen ging. Bereits Anfang Juli endet mit der Besichtigung der Rintelner Wesergold Getränkeproduktion die Veranstaltungsreihe für das laufende VHS-Schuljahr. Doch auch in dem im August erscheinenden Veranstaltungsplan für das Jahr 2010/2011 werden neben den monatlichen Betriebsbesichtigungen in der Region wieder eine Reihe überregionaler Tagesfahrten auf dem Programm stehen.

Die eigens gecharterte Barkasse "Buenos Aires" fuhr die Gruppe auch vorbei an der letzten in Betrieb verbliebenen Werft der Hansestadt. Im Trockendock der Firma Blohm & Voss zog das berühmte ZDF-Traumschiff dann alle Blicke auf sich.
 




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Eine beneidenswerte Netzwerkerin
Eintrag vom: 15.06.2010

Machen Herforder Frauengeschichte sichtbar: Dr. Katrinette Bodarwé, Ingrid Otterpohl, Ella Kraft, LoreWörmann undAngelika Bielefeld (v. l.). Über 80 Teilnehmerinnen besuchten den 4. Frauengeschichtstag.
Frauengeschichtstag beschäftigte sich mit Gertrud II. zur Lippe / Was MARTa und das Münster verbindet

Herford. Eine Frau wie Gertrud II. zur Lippe bräuchten wir heute in der großen Politik, findet Ella Kraft. Der adeligen Klostervorsteherin gelang vor 800 Jahren etwas, woran zu ihrer Zeit wohl kaum jemand glaubte.

Nach der Zerstörung Bielefelds im Jahr 1221 versöhnte sie die verfeindeten Grafschaften Lippe und Ravensberg, indem sie eine Hochzeit zwischen ihrer Nichte und einem Stammhalter der Ravensberger, dem Grafen Ludwig, arrangierte. "Gertrud war eine beneidenswerte Netzwerkerin", sagt die Mitarbeiterin der Gleichstellungsstelle Ella Kraft. Sie ist eine der fünf Organisatorinnen des 4. Herforder Frauengeschichtstags, der am Samstag stattfand und Gertrud II. zur Lippe (geboren zwischen 1180 und 1200) gewidmet war. Die Äbtissin hat das Stadtbild entscheidend geprägt: Der Bau der Neustadt und des Münsters fallen in ihre Amtszeit.

Angelika Bielefeld ist Stadtführerin. Wenn das Thema Herforder Münster aufkommt, gerät sie ins Schwärmen. "Das Münster ist für mich das MARTa von 1220, zu seiner Zeit ein hochmoderner Bau, die erste Hallenkirche in Westfalen überhaupt", sagt sie begeistert.

Deshalb ist die Besichtigung des Gotteshaus am Geschichtstag der Äbtissin natürlich Pflicht. Über 80 Frauen haben erst den Vortrag von der Historikerin Dr. Katrinette Bodarwé über das Leben und Wirken Gertruds in der Aula der Volkshochschule ( VHS) besucht und sich dann die Wirkorte der Äbtissin zeigen lassen. Durch das Münster führte Pastor Johannes Beer die Teilnehmerinnen. "Ich glaube, dass Gertrud eine ganz faszinierende Frau gewesen ist", sagt er.

Männer waren von der Teilnahme am Geschichtstag übrigens ausgeschlossen. "Wir glauben, dass Frauen sich eher trauen, etwas zu fragen oder beizutragen, wenn sie unter sich sind" sagt Dr. Bodarwé.

Monika Schwidde ist die Leiterin der VHS. "So wie Gertrud ein Glücksfall für Herford ist, ist der Geschichtsverein EigenSinn ein Glücksfall für die VHS", erzählt sie.

Durch seine Veranstaltung habe der Verein maßgeblich dazu beigetragen, dass die Aula und das darin befindliche Großgemälde restauriert wurden. Es zeigt die Hochzeit König Heinrichs mit Mathilde um das Jahr 909.

Text und Foto Franziska Werner,Neue Westfälische, Ausgabe Herford vom 15.6.2010,




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4. Frauengeschichtstag: Gertrud II. - ein Glücksfall für Herford
Eintrag vom: 14.06.2010

 

Gertrud aus Hiddenhausen  -  Äbtissin steht im Mittelpunkt des Frauengeschichtstages


Die Veranstalterinnen vom Verein »Eigensinn« samt Ehrengast und Referentin (von links): Ingrid Otterpohl, Angelika Bielefeld, Gertrud Beier, Lore Wörmann, Dr. Katrinette Bodarwé, Ella Kraft. (Foto: H. Horstmann)

Herford (HK). Für Gertrud Beier aus Hiddenhausen ist es ein besonderer Tag. Denn so häufig wie am Samstag dürfte sie ihren mittlerweile selten gewordenen Vornamen noch nie gehört haben. Der Grund: Die Äbtissin Gertrud II., die das Herforder Stift seit 1217 leitete, stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung zur Stadtgeschichte. Eingeladen hatte die Frauengeschichtsgruppe »Eigensinn«.
Frauen, die Gertrud hießen, hatten freien Eintritt. Doch nur eine Namensträgerin war dieser besonderen Einladung gefolgt. »Ich hatte das von einer Freundin erfahren«, sagt Gertrud Beyer. Das Thema Äbtissin ist ihr seit Schülerinnen-Zeiten bekannt. So habe sie zur 800-Jahr-Feier von Lippinghausen in einem Stück über die Herforder Äbtissinnen eine Klosterschülerin gespielt - das war im Jahr 1951.
Vortrag und Diskussion in der VHS-Aula, Stadtführungen, ein gemeinsames Singen im Münster: Dass die »Eigensinnigen« mit ihrem Angebot richtig lagen, zeigt allein die Zahl der Teilnehmerinnen. Etwa 80 Frauen waren beim vierten Geschichtstag dabei - noch einmal eine Steigerung gegenüber dem dritten mit 65 Interessierten.
Gertrud, ein Glücksfall für Herford: Unter diesen Tenor hatte die Historikerin Dr. Katrinette Bodarwé ihren Vortrag gestellt. Monika Schwidde, als VHS-Leiterin gleichzeitig Hausherrin, griff den verbalen Ball auf und bezeichnete die Gruppe »Eigensinn« ebenfalls als einen Glücksfall für Herford.
Am Rande des Vortrags, der sich mit dem 13. Jahrhundert beschäftigte, ließ Katrinette Bodarwe anklingen, dass noch viel Forschungsbedarf zur Herforder Stiftsgeschichte bestehe - speziell, wenn es um den Zeitraum vom 15. bis zum 17. Jahrhundert gehe. Die Urkunden befänden sich im Staatsarchiv Münster: »Was wir brauchen, sind viele junge Historiker, die sich dafür interessieren.«
Westfalen Blatt , Ausgabe Herford, Artikel vom 14.06.2010 von Hartmut Horstmann
 




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Kunstschaffende lieben die Werburg
Eintrag vom: 11.06.2010

3. Spenger Kreativtage vom 16. bis 28. August / Zum Abschluss ein großes Fest mit Präsentation

Mit Mosaikgestalten: Im vergangenen Jahr hatten sich Monika Fischer, Anne Vollmer und Hilke Nissen (v.l.) unterschiedliche Gegenstände
vorgenommen. FOTO:NW-ARCHIV(BOSS)

Spenge. Die Werburg hat sich als Veranstaltungsort bewährt: In der besonderen Atmosphäre der historischen Gemäuer wird es dort in der Zeit vom 16. bis 28. August die dritten Werburger Kreativtage geben. "In den letzten beiden Wochen der Sommerferien", sagte Ulrike Koebke, Mitarbeiterin der Volkshochschule bei der Vorstellung des Programms im Spenger Kulturausschuss.

Zwölf unterschiedliche Kurse werden in diesem Jahr angeboten. "Zwei sind schon ausgebucht und haben eine Warteliste. Außerdem sind Zusatzkurse in Planung", berichtete Koebke.

Die vielen Angebote seien für alle offen, auch für Kinder und Jugendliche. "Hier kann jeder etwas ausprobieren. Es ist ein familienfreundliches Programm", betont sie VHS-Mitarbeiterin. Jugendliche erhalten auch eine Ermäßigung bei den Gebühren.

Alle Kurse dauern zwei Tage, lediglich der Bildhauerei-Kursus ist auf drei Tage angelegt - schließlich dauert es etwas länger, das harte Material zu bearbeiten.

"In jedem Fall sind wir wetterunabhängig", betont Koebke. Die Teilnehmer arbeiten einerseits in der Scheune der Werburg oder in den Grünanlagen. Außerdem werden Pavillons aufgestellt. "Mittlerweile hat die VHS auch vier Bierzeltgarnituren angeschafft. Die werden an der Werburg aufgestellt, hier treffen sich die Teilnehmer in den Pausen."

Evelyn Götz bietet den Kursus Fotografie an, bei Sergej Poweliza können Teilnehmer "Holz neu entdecken".

Eine Betonskulptur kann man bei Michaela Hoffmann gestalten. In einem weiteren Kursus bietet sie ebenfalls Mosaikarbeiten an. Eine Schreibwerkstatt eröffnet Lieselotte Kirchhoff. Die Grundzüge der Aquarellmalerei vermittelt Christine Sordel-Brockmann. Auch soll Weidenflechten angeboten werden.

Zum Töpfern lädt Kathinka Luckmann ein. Rosali Müller weist in das Malen mit Pastellkreide ein. Ausdrucksmalerei bietet Elke Philipsen an. Waltraud Saeger leitet den Kursus "Bildhauerei in Stein".

Der Kursus "Freies Tanzen" mit Eva Dross komplettiert das Programm der Werburger Kreativtage.

Anmeldungen sind schon jetzt bei der Volkshochschule im Kreis herford möglich unter der Telefonnummer (0 52 21) 59 05 11. Weiteere Infos zu allen Angeboten gibt es auch im Internet unter www. vhsimkreisherford.de
Mit Mosaik gestalten: Im vergangenen Jahr hatten sich Monika Fischer, Anne Vollmer und Hilke Nissen (v.l.) unterschiedliche Gegenstände vorgenommen. FOTO: NW-ARCHIV (BOSS)

© 2010 Neue Westfälische
Tageblatt für Enger und Spenge, Freitag 11. Juni 2010  VON KARIN WESSLER



 




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Lüttich / Liège - Eine Liebe auf den 2. Blick
Eintrag vom: 10.06.2010



Die VHS bietet am 9. und am 10. Oktober eine zweitägige Wochenend-Reise unter der Leitung von Gudrun Streit in das französische Herz der Wallonie an. 
Lüttich oder Liège, wie die Belgier ihre Stadt selbst nennen, ist die ideale Gelegenheit, erworbene französische Sprachkenntnisse anzuwenden! Und dabei ist die Stadt gar nicht so weit entfernt: Sie liegt in Belgien, ganz nah an der Grenze zu Deutschland. In Lüttich gibt es einen futuristischen Großbahnhof und einen neuen Museumskomplex zu entdecken. Straßencafés beleben die Altstadt, und für viele gilt die Lütticher Fußgängerzone mit ihrem französischen Flair als wahres Einkaufsparadies. Am Ufer der Maas findet jeden Sonntagvormittag Belgiens größter und berühmtester Markt statt, der kilometerlange "Marche de la Batte": echte und falsche Antiquitäten, Schokolade, Ledertaschen und Salat -hier findet jeder das, was er sucht. 
Lüttich ist auch der Geburtsort der legendären knusprigen Kartoffelstäbchen - nirgendwo sonst schmecken die Fritten so gut wie hier! Probieren Sie es einfach mal aus...!

Weitere Informationen zu dieser Wochenend-Reise finden Sie in Kürze auf unseren Internetseiten!

Foto: Schmuttel Pixelio.de




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Kultur kommt in Bewegung
Eintrag vom: 10.06.2010

Ulrike Koebke von der Volkshochschule im Kreis Herford wirbt für die Teilnahme an den Werburger Kreativ-Tagen. Das Bild rechts, das seit kurzem den Sitzungssaal des Rathauses ziert, stammt von Anke Käller, Mitarbeiterin im Ordnungsamt.
Kreativ-Tage und Konzert an der Werburg - Kunst(t)räume auf dem Delius-Gelände
Spenge (SN). »Kunst und Kultur in Spenge sind in Bewegung.« Diese Feststellung hat die Vorsitzende des Kulturausschusses des Rates der Stadt Spenge, Annegret Beckmann (SPD), jetzt nicht ohne Grund getroffen.
Denn eine Menge von Veranstaltungen sind in diesem Jahr noch geplant. Die Initiatoren berichteten am Dienstagabend im Rathaus ausführlich über ihre Vorhaben.
Ein Höhepunkt im Spätsommer werden die dritten Werburger Kreativ-Tage sein. Vom 16. bis 29. August bietet die Volkshochschule (VHS) im Kreis Herford an der Werburg in Spenge wieder diverse Kurse zum Mitmachen an. Von der Fotografie über die Malerei und Holzbearbeitung bis zur Bildhauerei ist alles vertreten. Von insgesamt zwölf Kursen sind zwei bereits ausgebucht.
»Deshalb sind auch schon zwei Zusatzkurse geplant«, meinte Ulrike Koebke von der VHS. Auch die Werburg als Veranstaltungsort habe sich bewährt. Ganz neu im Programm ist der Kursus »Freies Tanzen« mit Choreografin Eva Dross. Christine Sordel-Brockmann, die Aquarellmalen anbietet, hat auch das Plakat entworfen, mit dem für die Kreativ-Tage in den nächsten Wochen geworben wird. Das Abschlussfest ist gepaart mit einer Ausstellung aller in den zwei Wochen erstellten Kunstwerke.
Die Arbeitsgruppe »Spenge kreativ« ist bereits am kommenden Wochenende mit einer Mitmach-Aktion beim städtischen Fest unter dem Motte »Begegnung der Kulturen« am Schulzentrum in der Immanuel-Kant-Straße vertreten. »Wir haben ein 30 Meter langes Banner genäht, das ausgestaltet werden soll«, berichtete Georg Pohlmann vor den versammelten Politikern. Zwischen dem Werburger Kreativ-Tagen und dem Stadtfest werden am 4. und 5. September erneut »Kunst(t)räume« wahr und geschaffen. Diesmal auf dem Gelände der Familie Delius an der Webereistraße. 500 Quadratmeter überdachte Fläche stehen hierfür zur Verfügung. 40 Aussteller zeigen ihre Werke. Die Feuerwehr sorgt fürs Catering. Dazu gibt es Jazz- und Kaffeehaus-Musik, vielleicht auch noch ein Bühnenprogramm.
»Gebäude, Strom und Wasser stellt die Familie Delius«, teilte Pohlmann mit und freut sich über die Unterstützung der Unternehmerfamilie, die auch den alten Firmenparkplatz zur Verfügung stellt. Die Volksbank Enger-Spenge trägt einen Teil der Kosten. Weitere 1500 Euro steuert das Energie-Unternehmen Eon über seine Stiftung zu der Veranstaltung bei. Bürgermeister Bernd Dumcke hatte alle Vereine angeschrieben und auf diese Sponsor-Möglichkeit, von der auch das Stadtfest im Herbst profitiert, hingewiesen.
Parallel zu den Kunst(t)räumen agiert diesmal auch die Gruppe »Kant-Art« des Kirchenkreises Herford unter Leitung von Christoph Ogawa-Müller. Sänger und Musikgruppen treten auf, darunter auch ein Solist aus den USA und eine Behinderten-Gruppe. Höhepunkt wird eine Licht-Show der Firma Flashlight aus Bielefeld am Samstagabend sein. Damit jeder bequem auch aus dem Umland nach Spenge kommen kann, fährt zu den Kunst(t)räumen am Samstag auch der Nachtbus von Herford über Enger das Delius-Gelände an. Am Sonntag kann der Freizeitbus, eine per 1. Mai neu eingeführte Linie (siehe Info-Text oben), genutzt werden. Er startet zum Beispiel um 11 und um 14 Uhr in Vlotho.
»Ganz ohne Unterstützung der Stadt wird es trotzdem nicht gehen», erklärte Georg Pohlmann. Die Politiker zeigten sich gewillt, einen Teil der kommunalen Bühne zur Verfügung zu stellen, für eine geordnete Verkehrsführung zu sorgen und den anfallenden Müll kostenlos zu beseitigen. Über einen diesbezüglichen Antrag des CDU-Fraktionsvorsitzenden Jan Christian Janßen abzustimmen, ersparte man sich.
Ende Juli/Anfang August wird es auf der Werburg einen Lieder- und Balladenabend mit dem Duo »Voice 'n' play« geben. Das teilte Dr. Werner Best, Vorsitzender des Werburg-Vereins, mit. Catrin Pieper (Gesang) und Thomas Walter (Klavier) werden im Torhaus musizieren und Stücke aus dem 15. und 16. Jahrhundert - passend zur Geschichte der Werburg - zu Gehör bringen. Im August soll zudem Kleinkunst etwa in Form eines Theaterstücks angeboten werden. Am 12. September öffnet die Burg ihre Pforten zum Tag des offenen Denkmals und am 26. September ist wieder Herbstmarkt.
Die Stadt Spenge bereitet zum Stadtfest am 12. September eine Spiel- und Spaßtour für zwölf Vereine vor. Der Sieger tritt gegen das Team von Rat und Verwaltung an und kann 2000 Euro gewinnen.

Artikel vom 10.06.2010

Text und Foto von Gerhard Hülsegge, Engerscher Anzeiger Westfalen Blatt




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Die italienische Sprache serviert mit Antipasti
Eintrag vom: 09.06.2010



Basilico, rosmarino, prezzemolo ... beim Klang dieser Gewürze läuft fast schon das Wasser im Munde zusammen. So erging es auch den 13 Teilnehmenden, die unter der Leitung von Paola Pavone-Peppmeier und Susanne Rieskamp duftende und köstliche Kleinigkeiten aus der italienischen Küche zubereiteten. Mit einfachen Zutaten wie Knoblauch, Gemüse, Olivenöl und Balsamico lernten die Teilnehmenden, wie sie ihre Familien und Gäste begeistern konnten. Und so ganz nebenbei erwarben sie auch Grundkenntnisse der italienischen Sprache.

Die VHS hat diesen Abend in Zusammenarbeit mit Barrique, dem Geschäft für mediterranen Genuss in Herford, angeboten.

Weil er so gut angenommen wurde, bietet die VHS ihn noch einmal im neuen Jahresprogramm an. Diese und viele weitere interessante Veranstaltungen finden Sie ab Mitte / Ende Juli auf den Internetseiten der VHS. 

Weitere Bilder zur Veranstaltung "Die italienische Sprache serviert mit Antipasti" finden Sie hier.




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Naturkundlich-historischer Spaziergang
Eintrag vom: 08.06.2010

Gut Böckel, eines der schönsten Rittergüter im Kreisgebiet, steht im Zentrum des weiten Rundgangs durch die umliegenden Wälder und Felder. Natur, Landschaft und historische Besuche rund um das Gut werden ausführlich vorgestellt.



weitere Informationen hier


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Deutscher Volkshochschulverband fordert bessere Finanzausstattung der Kommunen
Eintrag vom: 01.06.2010

Erklärung des Deutschen Volkshochschul-Verbandes e.V. (DVV) zur Situation der kommunalen Finanzen :

Bedeutung der Volkshochschulen für die Gesellschaft und Kommunen

Für Städte, Gemeinden und Landkreise sind die Volkshochschulen eine kostbare und unverzichtbare Ressource beim Aufbau einer lebenslang lernenden Gesellschaft. Als die kommunalen öffentlichen Weiterbildungszentren halten 957 Volkshochschulen stadt- und regionenbezogen ein flächendeckendes, vielfältiges Angebot an allgemeiner, beruflicher und kultureller Weiterbildung vor, das allen Menschen offen steht und jährlich von 9 Millionen Bürgerinnen und Bürgern genutzt wird. Darüber hinaus bereichern Volkshochschulen kommunale Bildungslandschaften und moderieren Entwicklungsprozesse in den Kommunen.

Gerade in ökonomischen und gesellschaftlichen Krisenzeiten ist die Weiterbildung der Volkshochschulen von besonderer Bedeutung, denn nur Menschen, die die Möglichkeit haben, weiter zu lernen und sich fortzubilden, können ihr Gemeinwesen aktiv mit gestalten und es durch schwere Zeiten tragen.

Über ihre bildungspolitischen Aufgaben hinaus kommt den Volkshochschulen in einer Zeit wachsender Integrationsanforderungen aber auch eine wichtige Funktion als Ort der Kommunikation, Sozialisation und Integration von Generationen, Nationalitäten und Kulturen zu.


Krise der kommunalen Finanzen

Rund 27% der Volkshochschulförderung - das waren im Jahr 2008 262 Millionen Euro - werden von den deutschen Kommunen aufgebracht.

Doch nun drohen immer mehr Städte, Gemeinden und Kreise in Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise handlungsunfähig zu werden. Das konjunkturelle und strukturelle Haushaltsdefizit der Kommunen wird bis 2013 auf eine zweistellige Milliardenhöhe anwachsen, wenn keine Gegenmaßnahmen getroffen werden.

Schon heute zeichnen sich infolge der Krise drastische Auswirkungen auf alle Aufgaben der Kommunen ab. Die defizitären Kommunalfinanzen gefährden dabei auch die Arbeit der Volkshochschulen. Es droht die paradoxe Situation, dass in einer Zeit, in der die Menschen gefordert sind, lebenslang weiter zu lernen und sich fortzubilden, sich Leistungseinschränkungen erheblichen Ausmaßes bei der bekanntesten und anerkanntesten Weiterbildungseinrichtung in Deutschland vollziehen.

Mit relativ hohem Aufwand gehen die Kommunen jetzt daran, auch kleinste Beträge zu sparen, die jedoch unverhältnismäßig hohe Einschnitte mit sich bringen. Dabei zwingen Einsparungen von wenigen tausend Euro Volkshochschulen, die ihre Einsparungspotenziale in den vergangenen Jahren angesichts rückläufiger staatlicher Zuwendungen bereits ausgeschöpft haben, zunehmend dazu, sich aus denjenigen Teilen des öffentlichen Bildungsauftrages zurückzuziehen, die nicht kostendeckend zu betreiben sind, obwohl sie besonders wichtig und gesellschaftspolitisch erwünscht sind. Hierzu zählen insbesondere Integrationsangebote, Alphabetisierungskurse, Kurse zum Nachholen von Schulabschlüssen oder wohnortnahe Angebote für ältere Menschen und präventive Gesundheitsförderung. Offen, bürgernahe und beteiligungsorientierte Angebote für bildungsbenachteiligte Gruppen drohen flächendeckend wegzubrechen mit der katastrophalen Folge, dass sich die hohe Selektivität des deutschen Bildungssystems weiter verstärkt. Außerdem müssen die Gebühren im gesamten Volkshochschulangebot zunehmend erhöht werden. Dadurch werden immer mehr Bürgerinnen und Bürger in allen Regionen des Landes von der für sie dringend notwendigen Weiterbildung ausgeschlossen.


Forderungen an Bund und Länder

Die Volkshochschulen brauchen starke Kommunen. Und Kommunen brauchen starke Volkshochschulen, im Interesse von Lebensqualität, gesellschaftlichem Zusammenhalt und Chancengerechtigkeit.

Der Deutsche Volkshochschul-Verband e.V. unterstützt mit den 16 Volkshochschul-Landesverbänden und 957 Volkshochschulen die Forderungen der kommunalen Spitzenverbände nach einer nachhaltigen und angemessenen Finanzausstattung der Kommunen.

Der Vorstand des DVV fordert Bund und Länder dringend auf, die finanzielle Handlungsfähigkeit der Kommunen sicher zu stellen, damit diese ihre vom Grundgesetz garantierten Aufgaben, zu denen auch die Weiterbildung zählt, in kommunaler Selbstverwaltung erfolgreich wahrnehmen können.

Bund und Länder müssen dafür Sorge tragen, dass es in allen Städten, Gemeinden und Kreisen Deutschlands annähernd gleiche Lebensbedingungen für die Bürgerinnen und Bürger gibt. Hierzu zählt insbesondere auch ein Recht auf Weiterbildung, das an keinen finanziellen Barrieren scheitern darf.

Bonn, den 21. April 2010


Prof. Dr. Rita Süssmuth
Präsidentin des Deutschen Volkshochschul-Verbandes e.V.


Dr. Ernst Dieter Rossmann
Vorsitzender des Deutschen Volkshochschul-Verbandes e.V.




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Erlebnissprachreisen nach Apulien
Eintrag vom: 31.05.2010

Wer sehnt sich jetzt nicht nach Sommer, Sonne und Straßencafés? Mit der VHS können diese sonnigen Gedanken Wirklichkeit werden: Wir bieten Ihnen nämlich im September eine Erlebnissprachreise in den Süden Italiens an. Entdecken Sie den Stiefelabsatz Apulien mit den vielen Schätzen seiner Kunst, der wilden Schönheit seiner Natur, den mediterranen Düften, wo Menschen laut und lebhaft sind und alles erfüllt ist von einem Hauch dolce vita. Dazu bieten wir Ihnen einen Italienischsprachkurs an.
Sie wohnen und lernen in geheimnisvollen, für diese Region typischen Trulli-Häuschen. Diese urgemütlichen Herbergen liegen in der Trulli-Hauptstadt Alberobello und sind Teil des Unesco-Weltkulturerbes. Haben wir Ihre Reise- und Lernlust noch immer nicht geweckt?

Dann schauen Sie sich doch mal die folgenden Bilder der Erlebnissprachreise von 2009 an.
Weitere Informationen erteilt Ihnen die Fachbereichsleiterin Andrea Dohmann gern!
 





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Besichtigung der BMW-Motorradwerke in Berlin
Eintrag vom: 25.05.2010

Betriebsbesichtiger auf großer Fahrt

Nach dem Rundgang durch die Produktionsanlagen lud die komplette Angebotspalette zum Probesitzen ein. (Foto: Militzer)

Seit rund drei Jahren zählt die von Dozent Jörg Militzer initiierte und geleitete Veranstaltungsreihe der Betriebsbesichtigungen zu den festen Bestandteilen des Jahresprogramms der Volkshochschule im Kreis Herford und wird von zahlreichen Teilnehmern regelmäßig besucht. Nachdem im nun ablaufenden Veranstaltungsjahr auch erstmals überregionale Ziele angefahren wurden, fand am 7. Mai eine weitere Premiere in dieser Reihe statt. Ein mehrtägiger Aufenthalt in der Bundeshauptstadt Berlin, in dessen Mittelpunkt natürlich auch der Blick hinter die Kulissen eines Industrieunternehmens stand. Und natürlich musste es schon etwas ganz Besonderes sein, dass sich die Teilnehmer auf diesen weiten Weg machten. Mit der letzten Motorradproduktion im einst größten Zweiradherstellerland, der Fertigung bei BMW, stand somit auch ein ganz besonderes Unternehmen im Mittelpunkt der dreitägigen Fahrt. Doch natürlich hat Berlin noch unzählige weitere Highlights zu bieten und so stand am 2. Tag der Besuch des einst größten Gebäudes der Welt, des Terminals des ehemaligen Flughafens Tempelhof auf dem Programm. Rund 3 Stunden ging es auf verschlungenen Wegen durch einen Teil der insgesamt fast 10.000 Räume. Von unterirdischen Bunkeranlagen bis hin zur Dachterrasse blieb kein Winkel des denkmalgeschützten Gebäudes vor dem Besucherinteresse verschlossen. Da auf dem ehemaligen Flughafengelände jedoch heutzutage keinerlei Flugzeuge mehr zu finden sind, lag beim Besuch des Technikmuseums am letzten Aufenthaltstag die Luftfahrtsammlung ganz besonders im Fokus der Teilnehmer. Von Otto Lilienthals Hängegleiter, über die berühmte "Tante JU", bis hin zum legendären "Rosinenbomber" gab es zahlreiche Meilensteine der Luftfahrgeschichte zu bewundern. Doch selbst weniger technikbegeisterte Teilnehmer der Fahrt kamen auf ihre Kosten, denn neben ausgedehnten Spaziergängen durch Brandenburger Tor und Unter den Linden, führte eine Stadtrundfahrt vorbei an "schwangeren Austern", "Gold-Elsen" und "hohlen Zähnen" zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Alles in allem, so fanden die Teilnehmer einhellig, eine gelungene Fahrt mit einem ausgewogenen Programm.
 



Überwältigt von den immensen Ausmaßen folgte die Besuchergruppe den Ausführungen des sachkundigen Gästebetreuers (Foto: Militzer)




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