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Herford nach Kriegsende - 120 Zuhörer beim Vortrag in der VHS
Eintrag vom: 28.09.2009

Foto (VHS): voll besetzte VHS-Aula
Herford. Damit hatte niemand gerechnet: Mehr als 120 Besucher kamen vergangene Woche in die Aula der Volkshochschule, um den Vortrag „Herford zwischen Kriegsende und Wirtschaftswunder“ zu hören. Dieter Begemann, im Kommunalarchiv Leiter des Sachgebietes Stadtgeschichtliche Dokumentation, hatte für seinen Vortrag unter anderem privates Filmmaterial des begeisterten Herforder Foto- und Filmamateurs Karl Weddigen ausgewertet, neu zusammen gestellt, bearbeitet und vertont.

Weddigen hatte im Juni 1947 auf 8-Millimeter-Material einen „Bildbericht aus Herford“ von knapp 4 Minuten Länge gedreht. Die Aufnahmen des zerstörten Gehrenbergs, unter anderem mit der Ruine des Kaufhauses Klingenthal und die Zerstörungen im Bereich Johannisstraße/Zur Bleiche wurden zum ersten Mal öffentlich gezeigt.

Begemann ergänzte diese Aufnahmen mit einer eigenen Zusammenstellung von Luftaufnahmen, bei der er kartographische Aufnahmen des unzerstörten Herfords von 1937 mit den Kontrollaufnahmen der Alliierten von 1944/45 kombinierte, um das Ausmaß der Zerstörung deutlich zu machen.

„In Herford“, so Begemann, „gab es keine Flächenbombardements und keine verheerenden Feuerstürme wie in Hamburg oder Dresden.“ Trotzdem seien nach Kriegsende nicht einmal die Hälfte aller Herforder Häuser ohne Schäden gewesen. Während knapp 40 Prozent der Häuser leichter beschädigt waren, wiesen sieben Prozent schwere bis mittlere Schäden auf. Weitere sechs Prozent waren total zerstört. Die Wohnungsnot wurde durch die Zuwanderung der Flüchtlinge und durch die so genannten Besatzungsverdrängten verstärkt, nachdem die Briten die Kasernen und insgesamt 626 Häuser auf dem Stiftberg besetzt hatten.

Um der Unterernährung der Kinder und Jugendlichen entgegen zu wirken, wurde bis 1950 eine Schulspeisung durchgeführt.

Vor diesem Hintergrund übte Begemann mit den Besuchern ein Spottlied ein, das 1947 von den Herfordern gesungen wurde, um die katastrophale Versorgungslage mit Fleisch zu verhöhnen. Der gesamte Saal sang mit: „Rindfleisch ist zu teuer, Schweinefleisch ist knapp, drum gehen wir zu Oetzmann und holen uns Trab-trab.“ Bei der Pferdeschlachterei Oetzmann in der Credenstraße standen die Herforder damals Schlange.
© 2009 Neue Westfälische, Herforder Kreisanzeiger, Montag 28. September 2009

 




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Gelebte Demokratie: VHS-Wahlaktion half Analphabeten
Eintrag vom: 25.09.2009


Jetzt ist die Bundespolitik am Zug!
Bonn, 25.09.2009

Etliche funktionale Analphabeten haben die Unterstützung der Volkshochschulen und des Deutschen Volkshochschul-Verbandes (DVV) genutzt: Sie informierten sich vor Ort und im Internet über Möglichkeiten, per Briefwahl oder direkt im Wahllokal ihre Stimme abzugeben.

Zur Erinnerung: Nach vorsichtigen Schätzungen des Deutschen Volkshochschul-Verbandes (DVV) ist bei rund 750.000 der insgesamt 4 Millionen Wahlberechtigten die Lesekompetenz so niedrig, dass sie alleine nicht in der Lage sind, am Sonntag den Stimmzettel auszufüllen. "Viele von ihnen haben deshalb unsere Hilfe angenommen", unterstreicht DVV-Präsidentin Prof. Rita Süssmuth. "Wir freuen uns über jeden einzelnen Betroffenen, der nun von seinem Wahlrecht Gebrauch machen kann. Für Menschen, die immer bemüht sind, ihre Schwäche zu verbergen und bloß nicht aufzufallen, ist es ein riesiger Erfolg, ihre Stimme bei der Bundestagswahl abzugeben und sich damit an einem politisch wichtigen Ereignis aktiv zu beteiligen."

Der Deutsche Volkshochschul-Verband hat heute vor drei Wochen eine Internetseite online gestellt, auf der Betroffene vollkommen anonym das Wählen lernen und üben können. Noch bis Sonntag stehen die vertonten, durch den Bundeswahlleiter autorisierten Übungen unter www.ich-will-wählen-gehen.de im Netz. Die Nutzerinnen und Nutzer haben hier erfahren, wie sie Briefwahlunterlagen beantragen und sie – gegebenenfalls zusammen mit einer Vertrauensperson – ausfüllen können, um auf diese Weise in Ruhe und ohne zeitlichen Druck zu wählen. Sie konnten sich außerdem informieren, wie ein Stimmzettel aussieht, wie der Urnengang im Wahllokal abläuft und nicht zuletzt, wie der Bundestag funktioniert. "Die sprechende Website hat mir Mut gemacht, es endlich einmal zu versuchen: Ich freue mich darauf, nun wählen gehen zu können", bringt es ein Lerner, der namentlich nicht genannt werden will, auf den Punkt.

Analphabeten wie er konnten sich zudem vertrauensvoll an ihre Volkshochschule vor Ort wenden und erhielten dort unbürokratisch, schnell und kostenlos Unterstützung – ein Angebot, das ebenfalls auf immenses Interesse gestoßen ist. Süssmuth: "Die Aktion zeigt, dass Weiterbildung in den Volkshochschulen ganz konkret und lebenspraktisch ist. Aber sie zeigt ebenso, dass wir auch und gerade nach der Bundestagswahl akuten Handlungsbedarf haben. Es ist nicht akzeptabel, dass so viele Menschen in unserem Land funktionale Analphabeten sind. Wir dürfen nicht zulassen, dass sie abgeschnitten werden – nicht von einer Bundestagswahl und auch nicht von der nachträglichen Chance, Lesen und Schreiben zu lernen. Jetzt ist der neue Bundestag gefragt, das Problem engagiert anzugehen. Die Volkshochschulen jedenfalls werden in Zukunft weiterhin alles tun, um den betroffenen Menschen zu helfen."

Der Deutsche Volkshochschul-Verband ist die bildungs- und verbandspolitische Vertretung der Volkshochschulen und der VHS-Landesverbände auf Bundes- und europäischer Ebene. Hinter ihm stehen die rund 1000 Volkshochschulen in Deutschland.
Ansprechpartner
Deutscher Volkshochschul-Verband e.V. (DVV)
 




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Erlebnissprachreise nach Apulien
Eintrag vom: 22.09.2009

Dolce Vita, mediterrane Düfte, kulinarische Genüsse, die Sonne und das Meer ... all das und noch einiges mehr erlebten 12 Teilnehmende, die Anfang September mit der VHS und der Reiseagentur myapulien.de in den Süden Italiens gereist sind. Unter der Leitung der Dozentin Beatrice Rietschel lernten sie eine Woche lang Italienisch, lebten in für diese Region typischen Trulli-Häuschen, unternahmen Ausflüge wie zum Beispiel zu den größten Grotten Italiens und erfuhren hautnah die italienische Mentalität.
Wenn auch Sie an einer solchen Erlebnissprachreise interessiert sind, dann besuchen Sie doch einen unserer unverbindlichen, kostenfreien Info-Abende.

Info-Abend am 30.10.09

Info-Abend am 28.01.10

Info-Abend am 05.03.10

Benvenuto! Herzlich Willkommen!




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Weiterbildung Natur- und Wildnispädagogik - Lehren für das Leben
Eintrag vom: 22.09.2009

Versteckte Talente und Kräfte entdecken

Der überwiegende Teil der menschlichen Wahrnehmungskapazität bleibt ungenutzt! Die Natur- und Wildnispädagogik fragt nicht nach dem Warum, sondern wie man zur vollständigen Wahrnehmungsfähigkeit zurückkommen kann.

Ab Donnerstag, den 1. Oktober, bietet die VHS im Kreis Herford in Kooperation mit der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald erneut die „Weiterbildung Natur- und Wildnispädagogik“ an. Der Lehrgang für die Vermittlung von Wildniswissen richtet sich nicht nur an „Professionelle“, die z. B. im pädagogischen und naturwissenschaftlichen Bereich oder im Freizeit- und Tourismusbereich tätig sind, sondern auch an Naturliebhaber/innen, die einfach nur ihr Wissen vertiefen wollen. Zu den Inhalten der Qualifizierung gehören: Wissen und Fertigkeiten der Naturvölker, eine erweiterte und tiefe Sinneswahrnehmung, Handeln aus der Gemeinschaft sowie die Lehrmethode des „Coyote-Teaching“.

Coyote Teaching hat seinen Ursprung im alten Nordamerika. „Coyote-Medizin“ bedeutet in der indianischen Mythologie „Lehre für das Leben“. Die Basis jeder Naturschulung ist letztlich das Wissen der Natur und der Naturvölker, das es ermöglicht, auf einfache und harmonische Weise mit ihr zu leben. Grundlage dieses Wissens ist die eigene Erfahrung und das eigene Tun. Kein Buch ersetzt auch nur einen Gang hinaus in die Natur! Die versteckten Talente und Kräfte aus jedem Einzelnen herauszukitzeln, seine Wahrnehmung mit der Sprache der Natur zu wecken, ist ein Ziel der Weiterbildung Natur- und Wildnispädagogik und unabhängig vom Alter machbar!

Weitere Informationen zur Weiterbildung Natur- und Wildnispädagogik finden Sie hier.

Hinweis: Eine Förderung der Weiterbildung über den Bildungsscheck ist möglich.
Nähere Auskünfte zur Weiterbildung sowie zum Bildungsscheck unter Tel. 05221/5905-16.
 




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"Herford zwischen Kriegsende und Wirtschaftswunder"
Eintrag vom: 20.09.2009

Foto: Kommunalarchiv Herford
Bildlegende: Im März 1945 war es unter anderem im Gebiet rund um das Renntor durch einen Angriff der Alliierten mit Luftminen und Bomben zu schweren Zerstörungen gekommen. Das Foto, vermutlich aus dem Jahre 1948, zeigt dass die Bombenschäden noch für viele Jahre zum Straßenbild gehörten, wenngleich bereits der VW-Käfer an der Einmündung der Johannisstraße in die Rennstraße als erster Hinweis auf das bald darauf beginnende "Wirtschaftswunders" gewertet werden kann.

Vortragsveranstaltung mit Fotos und bisher unbekanntem Filmmaterial in der Volkshochschule

Herford. Als im Mai 1945 das NS-Regime zur bedingungslosen Kapitulation gezwungen wurde, war in Deutschland nichts mehr, wie es vor dem Krieg gewesen war. In einem VHS-Vortrag mit Fotos und bisher unbekanntem Filmmaterial will Dieter Begemann, Historiker und Archivar im Kommunalarchiv Herford, an die Jahre erinnern, in denen auch in Herford die Kinder zwischen Trümmern spielten und für viele Familien "ein Dach über dem Kopf" das Wichtigste war. Der Vortrag findet am Dienstag, den 22. September 2009, um 19.30 in der Aula der Volkshochschule statt. Der Eintritt ist frei.
Die Alltagsgeschichte der Herforder soll im Vordergrund stehen, wenn der Weg aus einem Leben mit Lebensmittelkarten, Hamsterfahrten und Kohlenklau innerhalb weniger Jahre zu einem vorher kaum vorstellbaren Wohlstand mit Bauboom und "Fresswelle" beschrieben wird, der für manche sogar bereits den Besitz eines ersten Fernsehgerätes oder einen Urlaub in "Bella Italia" möglich machte. Dabei werden die Besucher auch manches Unerwartete kennen lernen, etwa ein fast vergessenes Herforder Volkslied aus der Nachkriegszeit oder die Anfänge eines Herforder "Grundnahrungsmittels".
Die Veranstaltung soll auch einen Auftakt bilden, um mündliche und schriftliche Erinnerungen von Herforder Zeitzeuginnen und Zeitzeugen zu sammeln, einschließlich Fotos, Filmen und anderen Dokumenten. Sie ist Bestandteil des Projektes "Wendezeiten der Herforder Geschichte" und findet in Zusammenarbeit der Volkshochschule mit dem Kommunalarchiv und dem Städtischen Museum statt.



weitere Informationen hier


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Warum Deutschland eine Steueroase ist − Monitor-Journalist Sascha Adamek in der VHS
Eintrag vom: 17.09.2009


Herford. Personalmangel in Finanzämtern, gezielte Behinderung der Arbeit von Steuerfahndern und die unterschiedliche Steuergesetzgebung der Bundesländer führen unter anderem zu einem jährlichen Steuereinnahmeverlust von 70 Milliarden Euro.

Diese und andere Missstände in der deutschen Finanzwelt beschrieb und erläuterte der Monitor-Journalist Sascha Adamek am Dienstag im Gebäude der Volkshochschule (VHS) am Münsterkirchplatz. Zum Auftakt der Reihe ZeitFragen las er auf Einladung der VHS, der Fernuni Hagen und der Stadtbibliothek stellvertretend für seinen Mitautoren Kim Otto aus dem Buch „Schön reich – Steuern zahlen die anderen“. Dabei informierte er die Zuhörer über Steuerschlupflöcher und gab erschütternde Insiderberichte wieder.

Adamek und Otto hatten monatelang Finanzbeamte, Betriebsprüfer, Steuer- und Zollfahnder begleitet und so immer mehr Defizite im maroden Steuersystem aufgedeckt.

Mit einem Ausschnitt eines Filmbeitrags leitete Adamek seinen Vortrag ein. Darin porträtieren die beiden Autoren einen mehrfachen Millionär, dessen Steuerabgaben nur ein Siebtel derer eines Arbeitnehmers mit durchschnittlichem Gehalt betragen. Der Mann berichtet in dem Filmausschnitt, unter welchen Verwendungszwecken er die Kosten für eine neue Yacht steuerlich geltend machen könne. Geschmunzel und ungläubiges Lachen ging durch die Zuschauerreihen, als sie seinen Ausführungen lauschten.

Diese Reaktion wiederholte sich im Laufe des Abends, zum Beispiel als Adamek folgende Szenarien schilderte: Finanzbeamte werden von Vorgesetzten angewiesen, die Sonnenbrillen aufzusetzen und Steuererklärungen nicht zu prüfen, sondern direkt in das System einzuspeisen. Ungereimtheiten in Unternehmen und Banken können die Behörden auf Grund des Personalmangels nicht nachgehen; unterschiedliche Gesetzgebung der Länder machen es möglich, Gewinne aus Fonds steuerfrei einzustreichen.

„Wie lässt sich dem ein Ende setzen?“, war die Frage der Zuhörer, die sich im Anschluss an den Vortrag eifrig an der Diskussion beteiligten. Autor und Veranstalter zeigten sich sehr erfreut über das Interesse an der Lesung und dürften, auch über den Abend hinaus, manch einen Besucher zum Nachdenken angeregt haben.

© 2009 Neue Westfälische
Herforder Kreisanzeiger, Donnerstag 17. September 2009


Investigativ:Sascha Adamek, Co-Autor des Buches.
Foto: © Fotostudio Elke Schöps

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Autoren zeigen, wie man legal weniger Steuern zahlt
Sascha Adamek stellt bei der VHS sein Buch vor
Von Stefan Wolff
Herford (HK). Wieso eigentlich noch Steuern zahlen? Diese Frage mag dem einen oder anderen Zuhörer durch den Kopf gegangen sein, als Sascha Adamek zum Ende seiner Lesung in der Aula der Volkshochschule Herford kam.

Zusammen mit seinem Co-Autoren, Prof. Kim Otto, hatte der Journalist in dem Buch »Schön reich - Steuern zahlen die anderen« aufgedeckt, wie deutsche Millionäre die Schwächen des Fiskus ausnutzen und ganz legal wesentlich weniger Steuern zahlen wie ein Normalverdiener. Die Lesung war Auftakt des Forums Zeitfragen, das die Volkshochschule Herford in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek und dem Studienzentrum der Fernuniversität Hagen veranstaltet. Zu Beginn machte Adamek seine Zuhörer mit einem fünf Millionen schweren Immobilienhändler bekannt, der nur 2000 Euro Steuern im Jahr zahlte und das dank der Ausnutzung des deutschen Steuerechts. Auf der anderen Seite lähme Personalmangel die Finanzämter. Regelmäßig auftretender Bearbeitungsstau in den Behörden würde dazu führen, dass die Finanzbeamten schneller arbeiten müssten und dabei häufig Gesetzesübertretungen in kauf nehmen würden. Zudem fehlten bundesweit 3000 Betriebsprüfer. Würden sie eingestellt, würden dem Staat zusätzliche Steuereinnahmen in Höhe von 4,5 Milliarden Euro in die Kassen fließen, so das Autorenduo. Steuerfahnder, die ihren Job ernst nehmen und Steuerhinterziehungen verfolgen würden, müssten mit Mobbing rechnen. So sei es den hessischen Beamten ergangen, die 1996 die Commerzbank durchsuchten und sich später gegen die Restriktionen durch die Landesregierung wehrten. »Sie verloren ihren Job. Den Letzten erklärte schließlich sogar ein psychiatrisches Gutachten für dienstunfähig.« Eine Bundessteuerbehörde, die Abhilfe schaffen und eine gerechte Besteuerung in Deutschland einführen könnte, würde am Bundesrat und an den mächtigen Lobbygruppen scheitern. Am Mittwoch, 30. September, berichtet die Autorin Julia Friedrichs in der Aula der VHS Herford aus der Welt der deutschen Elite. Beginn der Veranstaltung ist um 20 Uhr.
Artikel vom 17.09.2009
 



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Spanisch für Kinder in den Herbstferien
Eintrag vom: 16.09.2009

Uno, dos, tres ... die Zahlen und vieles mehr können Kinder im Alter von 8 bis 11 Jahren in der zweiten Woche der Herbstferien an der VHS lernen. Malen, Singen, Spielen und natürlich jede Menge Spaß - so gelingt Ihrem Kind ein müheloser Einstieg in die spanische Sprache. Und wenn es ihm gefällt, kann es ein Folgekurs in den nächsten Osterferien und den Sommerferien besuchen. Nähere Informationen finden Sie hier (Kursnummer D39203A bis E3922.3A).

Foto: BirgitH/Pixelio



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Spielfilm "Lemon Tree" in der VHS während der Herforder Kulturnacht
Eintrag vom: 14.09.2009

Foto: Im Zitronenhain von Salma

Im Spielfilm Lemon Tree kämpft die palästinensische Witwe Salma um ihren Zitronenhain in der Westbank. Sie zieht bis vor den obersten Gerichtshof Israels, weil sie verhindern will, dass er abgeholzt wird. Pressestimmen: "Ein universales Märchen über den Kampf gegen Ungerechtigkeit… Ein kluger und rührender Film." "Lemon Tree" ist ein schönes Beispiel für die seltene Gabe, aus aktuellen, brenzligen Themen intelligentes und unterhaltsames Kino zu machen!" "Eine absurde Mischung aus Humor und Drama".



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Interaktives Wahltool der Bundeszentrale für politische Bildung
Eintrag vom: 07.09.2009

Am 27. September haben Sie die Wahl! Dann wird ein neuer Bundestag gewählt. Welche Parteien treten an? Welche Themen spielen eine Rolle? Und wer vertritt welche Positionen? Der Wahl-O-Mat gibt Antworten! Folgen Sie diesem Link:  www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2009/main_app.php

Wer steht zur Wahl?
Zur Wahl des Deutschen Bundestages am 27. September 2009 treten insgesamt 27 Parteien mit Landeslisten an. Die bpb stellt alle an dieser Stelle vor. Partei-Experten aus der Wissenschaft haben im Auftrag der bpb zu jeder Partei ein Kurz-Profil verfasst. Die Profile bieten eine zusammenfassende Übersicht über die programmatischen Antworten der Parteien zu gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Grundfragen.

www10.bpb.de/methodik/IYE9D1,0,Wer_steht_zur_Wahl.html

 




Keywords: Bundestagswahl, Wahlomat

Vitamin-Cocktail zum Selbermixen - Neues Programmheft der Volkshochschule im Kreis Herford liegt aus
Eintrag vom: 03.09.2009

Bünde (ar). Wer am Ball bleiben will, bildet sich weiter, lernt Sprachen, schleift an seiner Rhetorik oder vertieft seine EDV-Kenntnisse. Die Kreativen schnappen sich einen Pinsel und malen, spielen Theater oder musizieren. Egal, wer wie seine Freizeit gestalten will - die Volkshochschule bietet ein mannigfaltiges Angebot. "Vitaminstoß Bildung" nennt Monika Schwidde, Leiterin der VHS, das neue Programm - verteilt auf 256 blaue Seiten.
16.000 Exemplare mit dem Jahresprogramm der Volkshochschule im Kreis Herford liegen ab sofort in Rathäusern, Bibliotheken, Buchhandlungen sowie bei Banken und Sparkassen zum Mitnehmen aus.

Allein in Bünde, Kirchlengern und Rödinghausen bietet die VHS 363 Veranstaltungen an: Kurse, Vorträge oder Workshops lassen sich zu einem "Vitamin-Cocktail" so zusammenstellen, wie es jedem beliebt und schmeckt. Kreisweit können Interessierte aus 1.295 Angeboten schöpfen.

Wortjongleure haben die Wahl: 22 Sprachen stehen im Programm. In der zweiten Septemberwoche beginnen Kurse in allen Sprachen. Angefangen bei Englisch über Französisch, Spanisch bis hin zu Chinesisch, Finnisch oder der Mundart Plattdeutsch. Unter anderem beginnen Einführungskurse in Business-Englisch. Wer will, kann sich heute von 16.30 bis 18 Uhr im Ratssaal des Rathauses in Bünde von den Kursleitungen beraten lassen.

Wer es lauter mag, kann in Bünde einen Trommelworkshop besuchen. In Rödinghausen wird es zum ersten Mal zwei Theaterwerkstätten geben: eine für Kinder ab zehn Jahre, eine für Erwachsene. Ebenfalls im Angebot sind Betriebsbesichtigungen, etwa beim Modellbauer Revell oder im EON-Kraftwerk in Kirchlengern.

Im Bereich Politik und Gesellschaft bereichern viele neue Kooperationen das Programm. In Bünde wird sich der Autor Rupert Neudeck in einem Vortrag mit Barack Obama und seinem Verhältnis zum Israel-Konflikt auseinander setzen. Darüber hinaus gibt es Angebote der Familienberatung, Pädagogik, Psychologie sowie berufsbezogenen Weiterbildung.

Die VHS-Veranstaltungen sind aber auch Motor einer funktionierenden Gesellschaft. Integrationskurse schlagen Brücken zu Menschen aus anderen Kulturen, Infoveranstaltungen klären auf, beispielsweise über die mangelnde Altersvorsorge von Frauen.Veranstaltungsorte sind das VHS-Zentrum Bünde-Ennigloh, das Universum, die Musikschule, die Altentagesstätte Bünde-Mitte, das Frauenzimmer an der Haßkampstraße sowie die Stadtbücherei und Schulen. Weitere Infos unter www.vhsimkreisherford.de

Dokumenten Information
Copyright © Neue Westfälische 2009
Dokument erstellt am 02.09.2009 um 18:11:18 Uhr
Letzte Änderung am 02.09.2009 um 19:58:54 Uhr


URL: http://www.nw-news.de/lokale_news/buende/buende/?em_cnt=3119247&em_loc=156
 




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Ein Jahr Einbürgerungstest
Eintrag vom: 01.09.2009

Foto wrw / PIXELIO

Seit genau einem Jahr, seit dem 1. September 2008, müssen bekanntlich alle Menschen, die den deutschen Pass erwerben möchten, den Einbürgerungstest ablegen. Die VHS im Kreis Herford ist gerüstet und bietet ihn monatlich an. Seitdem haben bereits rund 160 Menschen diesen Test an der VHS absolviert, für die nächsten Prüfungen liegen weitere 17 Anmeldungen vor und natürlich jede Menge Anfragen. 33 Fragen müssen beantwortet werden, die aus 310 Fragen ausgewählt werden. Hätten Sie die Antworten gewusst? Überprüfen Sie es unter www.integration-in-deutschland.de!




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Kurse in deutscher Gebärdensprache
Eintrag vom: 01.09.2009

Foto: Uta Herbert / PIXELIO

Haben Sie schon einmal beobachtet, wie sich Gehörlose mit Gebärden unterhalten? Die Gebärdenzeichen folgen so schnell aufeinander, dass Hörende oftmals nur staunen können, wie diese Verständigung klappt. Viele sind von der Kommunikation fasziniert.
Faszinierend ist auch, dass jedes Land eine eigene Gebärdensprache hat und dass darüber hinaus auch in regionale Dialekte unterschieden wird. So sprechen wir heute zum Beispiel über die Französische, die Schwedische oder auch die Chinesische Gebärdensprache und über die Deutsche Gebärdensprache mit Berliner, Hamburger, Münchner Dialekt und vielen anderen Dialektformen mehr.
An der VHS im Kreis Herford können Sie die Deutsche Gebärdensprache erlernen. Die Kurse vermitteln und trainieren das Fingeralphabet, die Gebärdensprache und die Grammatik.
Der Kursleiter selbst ist gehörlos. In den Anfängerkursen ist deshalb zu Beginn eine Dolmetscherin anwesend. Weitere Informationen zu den Gebärdensprachkursen der VHS finden Sie hier  Deutsche Gebärdensprache I bis Deutsche Gebärdensprache IV




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„Schön reich –Steuern zahlen die anderen“
Eintrag vom: 30.08.2009

Lesung mit Grimmepreisträger Kim Otto

Herford. Die Volkshochschule im Kreis Herford, das Studienzentrum Herford der FernUni Hagen und die Stadtbibliothek Herford laden im Rahmen des Forums ZeitFragen am Dienstag, 15. September, ab 20 Uhr in die Aula der Volkshochschule, Münsterkirchplatz 1, ein.

Der Grimmepreisträger Kim Otto liest aus seinem Buch „Schön reich –Steuern zahlen die anderen“, in dem er mit seinem Co-Autor Sascha Adamek Deutschland als Steueroase für Millionäre beschreibt, in dem die Politiker selbst die milliardenschwere Steuerflucht der Reichen organisiert haben.

Anhand von internen Unterlagen und Gesprächen mit Finanzbeamten, Zollfahndern und Staatsanwälten decken die beiden ARD-Monitor-Autoren Sascha Adamek und Kim Otto den desolaten Zustand der Steuer- und Kontrollbehörden auf. Zugleich porträtieren sie schillernde Figuren aus der ansonsten verschwiegenen Welt der Wohlhabenden. Sie schildern deren Steuersparmethoden und Raffgier. So entsteht das Sittengemälde einer Elite, die sich schon längst vom Grundkonsens einer sozialen Marktwirtschaft verabschiedet hat.

Der Eintritt ist frei. Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung unter Tel. 59 05 34 ( VHS) oder Tel. 1 89 80 29 (Stadtbibliothek).

Artikel in der NW, Ausgabe Herford vom 28.08.2009

 



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Stimmen der Nationen - VHS plant neuen Chor
Eintrag vom: 28.08.2009

Chorleiterin Svetlana Hoffmann (links) mit Ulrike Koebke (VHS-Kultur).
Herford (ue). »Singen ist die eigentliche Muttersprache des Menschen.« Mit diesem Zitat des Musikers Yehudi Menuhin lädt die aus Russland stammende Svetlana Hoffmann Menschen aus verschiedenen Kulturen ein, gemeinsam zu singen. Svetlana Hoffman wohnt erst seit zwei Jahren in Deutschland. In Russland hat sie an der Kunsthochschule für Pianisten studiert und verschiedene Chöre geleitet. »Als ich nach Deutschland kam, habe ich in der Vlothoer Kantorei mitgesungen, später bei der Liedertafel, wo ich nun Chorleiterin bin«, sagt sie. Das Singen habe ihr sehr dabei geholfen, die deutsche Sprache zu erlernen. Aus diesem Grund hat sie sich dazu entschlossen, zusammen mit der Volkshochschule einen interkulturellen Chor zu gründen. Angesprochen sind Menschen aller Nationalitäten, die Lust haben, in Gemeinschaft zu singen und vielleicht erste Chorerfahrungen zu sammeln. »Gesangserfahrung oder Notenkenntnisse sind nicht notwendig, jedoch auch nicht hinderlich«, sagt Svetlana Hoffmann.
VHS-Leiterin Monika Schwidde betont, dass sich das Angebot nicht nur an Menschen mit Migrationshintergrund richtet: »Willkommen ist jeder, der gerne singt.« Geplant sei es, den Chor zu einer Dauereinrichtung werden zu lassen.
Das Angebot startet am Donnerstag, 10. September, um 16 Uhr in der Aula der Volkshochschule am Münsterkirchplatz. Weitere Infos bei der VHS in Herford.
Foto: Christina Ueckermann, Herforder Kreisblatt, Artikel vom 28.08.2009


 




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Von Minderleistern und Steuer-Schmarotzern - Neues Forum Zeitfragen greift brisante Themen auf
Eintrag vom: 21.08.2009

Hoffen auf rege Diskussionen (von links): Monika Schwidde (VHS), Regina Klocke (Fern-Uni) und Silke Niermann (Stadtbibliothek).Foto: Bexte
Herford (bex). Reich sein und keine Steuern zahlen, eine selbsternannte Elite, die normale Erwerbstätige als »Minderleister« deklassiert, eine Mittelschicht in Angst vor dem Abstieg, Krieg führende Männer und einfach nur schöne Frauen - die Themen des Forums Zeitfragen haben es in sich. Mit vier Veranstaltungen wollen Volkshochschule, Fern-Universität Hagen und die Stadtbibliothek in den kommenden Monaten gesamtgesellschaftliche heiße Eisen anpacken. Seit zwei Jahren gibt es am Herforder Studienzentrum der Fern-Uni eine Denkwerkstatt. Die will sich jetzt mit brisanten Themen an ein größeres Publikum wenden und hat mit VHS und Stadtbibliothek zwei neue Partner im Boot. »Hier erleben die Besucher die Diskussion nicht passiv wie bei einer Talkshow im Fernsehen, hier können sie mitreden«, hofft Regina Klocke, Leiterin des Herforder Studienzentrums der Fern-Uni, auf regen Zuspruch.
Den Auftakt macht am Dienstag, 15. September (20 Uhr, VHS-Aula, Münsterkirchplatz 1), Prof. Dr. Kim Otto, Redakteur des ARD-Polit-Magazins »Monitor«. Er stellt sein neues Buch »Schön reich - Steuern zahlen die anderen: Wie eine ungerechte Politik den Vermögenden das Leben versüßt« vor und seine Thesen zur anschließenden Diskussion. Otto war bereits 2008 mit seinem Wirtschaftsbestseller »Der gekaufte Staat« in der VHS zu Gast.
Die freie Autorin Julia Friedrichs ist am Mittwoch, 30. September (20 Uhr, VHS-Aula) aus ihrem Bestseller »Gestatten: Elite - auf den Spuren der Mächtigen von morgen«. Ihr Buch eröffnet einen kritischen Blick in die Eliteschmieden des Landes.
Prof. Dr. Holger Lengfeld, Dozent der Fern-Uni Hagen, spricht am Dienstag, 24. November (19 Uhr, Stadtbibliothek) über »Die Angst der Mittelschicht vor dem sozialen Abstieg« - in Zeiten der Wirtschaftskrise ein hochaktuelles Thema.
Was einen Mann zum Mann und eine Frau zur Frau macht, erklärt Prof. Dr. Sylvia Wilz am Mittwoch, 17. März 2010 (19 Uhr, VHS-Aula). »Vom Wildschweinessen, Kriegführen und Schönsein« hat die Fern-Uni-Dozentin ihren Vortrag überschrieben, der Geschlechterklischees hinterfragt und aus wissenschaftlicher Perspektive beleuchtet.
l Der Eintritt zu allen Veranstaltungen, bis auf die Lesung mit Julia Friedrichs, ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten unter 05221/5905-34 (VHS) oder 189-80 29 (Stadtbibliothek).
Artikel vom 21.08.2009/Herforder Kreisblatt

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